Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1458 (5.3.1923)
- Date
- 1923-03-05
- Page
- Seite 3 (sequence 6)
- Language
- German
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wim Me«, ÜÖDttteß Wiener MoEge«zeMnK. 5. TO* 1838 TMi» Rarianne Cevnteck kennen aeternt hatte, Genehmigen. Er hgtte ie vor uügvfcthr zwei fahren kennen gÄttnt. Sie war eine i.die ihren Mann im Kriege verloren hatte indisch b-wuntzen sah, ihren Leüensnnterhas' Kr ihre eigene tevfon und den VierZchnjährigon Sohn durch ihrer Hände Arbeit t}x verdienen. Eder vehmchtet, er s-vi durch Schuld der radovsly erkrankt, schützte seiner Behörde gegenMer ein Damreild-en vor,, ohne seldoch arMiche HiLfe gegen seine wirkliche Ervankung in AnNpvuch ziu nehmen. Seit füns Jahren hatte er idit Josefine Ma'bolck d« Vechäl nis, das zur VerloLmng ährte. Ende Au^.'st 1922 sollte die Heirat cktatffiniden; das irste kirchliche Auisgabot lvar bereits erfoW. Äm v. AuMt er- Hi >er Hilfe! Der Rudi hat mich ängeschossen!" Damt brach sie ans , ben Kamps im allgemeinen recht offen gestalten kann dem Gang Luisammen. '.. “■ A- - — *•*' - *. Eder ltef indessen daS OiegetzhauS -hinab cmf -die Strotze }\t c’iuS dom Vorzimmer in ihr Zimmer i-uiyr e, -un-o zog pw?- ich, chne dah die Frau es merkte, seilten T-i-enstrevolver und »rauft«, während die SadohÄy ihre Arme um feinen Hals l^!e, *.u§ nächster Nähe den Revolver gegen ihren Unterleib a>b. Di« Sado'cÄY iamnelte gegen das Bett ihres Zimmers. Eder cr6, In dk'senr Llugen'blick noch einen zweiten Schuß gegen seine fetgettc linke Brustse-rte ad, «der jedoch an der Uhr abprallte. 1bxn Kräng, die SadovÄh trotz der schweren Verletzung aus, kürzte gegen die Kimmer-Iür und hatte noch die Kraft, di« VorximmerMr zu offnen und die Morte hervorMtoßen: „HLse! den Beum haV der Dür, e, und zog plötz-l und ries -den älanmierten Leu en 7$wt et toerde eirren Wachmann vevständi-gen. Beim GwdipaÄ' vovckberLwmreüd,' warf er den Revolver fort. Dann stellt« er sich der Polizei. Ivsesine Da«., dovsky starb, obwohl sie sofort ins Spital gebracht iwb dort operiert wurde, yn -osm Durchschuß der Elrrgeweide, der ihr <pt* gefügt worden lvar. ■ Rudoils Eder geisteh' die Tat uwo behauptet, daß.die Erkrankung, d'.e er durch -das Verschulden -der GadovÄy akquiriert hatte, ihn in solche Erregung berschte. daß ec. mchreve Tage vor Vevü'buntz der Tat den Entschlutz faßte. Rache z-u nehme« und sie za töten. Später habe, er dic-se, Absicht gemildert und Ichvorgelwmmen, ihr einen Denkzettel zu geben, woraus er ich' selbst erschießen wollte. Den zweiten Schuß, den er aibeuerte, -bade er sich selbst vernieint und ssi enkrmugt worden, als das Projektil an der Uhr abprallte. Di« StaalLanwattschast erklärte diese Verantwortung für unwahr. Gder wollte die SädovKky aus dem Wege raiunwn, da st« ihm bei der bevorstdhendcn Verhrivatung mit einer anderen hinderlich war. Eine TötungKühsich' habe Meiseillos Vorgelege«. Das gehe schon aus der Art der Begehung der Tat hervor, dr der Angeklagte wn Hinblick auf seine Ausbildung §u seinem Berus und die reiche Erfahrung'seiner Dtensffert wissen mußte, ivelchen Erfolg ein Schuß aus einer Stehrertzistole oruS naher Distanz haben \ mußte. Die psychiotritfche Untersuchung Gders habe dessen volle Iurechnun-gAsähigkeir engsben. Der niederösterreichische Cup. FM alle Spiele abgesagt. — Rapid «ad Hakaah erriagen Sberlegeae Siege. Der hartnackige Landregen bewirkte, daß fast sämtliche jkuWiel« und das einzige efftNoss'ige MeisterschastStroffen Ümctteure—ÄWdcils^üigel wicht zur Austragung gelangen Konnten. In den Heiden absolvierten Cttpspicken errangen die Favorlts eindmckSvolle Siege. Wir gaben bereits in der Vorbesprechung der Ansicht Ausdruck, daß Bewegung 20 dem SporiWuK' Rapid keinen gleichwertigen Gegner ckbgeben wird. UMeiiHußt von allen Eeschästspraktffen lstelllen wir fest, daß die HüttÄdorser einen ziffernmäßig hchen Sieg erringen werben. Unsere Erwartungen wurden nicht getauscht, da Rapid irrem Gegner mir 5:0 Toren hemvschickte. Auch die Hcckoah vde mit ihrem Gegner, dem SportHub Ostmark, mühckoS fertig. Einigermaßen befremdend war . das Verhalten des Schiedsrichters Schsöek. Bor Beginn des Spieles kommissiomerte htt Unpärteiösche das Spielfeld, wobei er, mit der EnffcheiUrng Aism/lich bange aus sich warten ließ. Gewitzigt durch das letzte Msister-fchastSspiÄ gegen Hertha wollte der SektronSleiter der Hawahdtzörrn^ Schöbet boeinßussen,' derr Watz^für nicht fpietfah-rg zu erMären, obwohl das Terra-m besser war als das feinerzei ige m Simmering. Lstmark hingegen wollte das Tröffen unter allen Umständen zur Austragung bringen. Der Schiedsrichter schloß sich der Anis-icht der Bvigittenauer an, wodurch das Tressen seinen Anfang nahm. Der Landregen dauerte' fort, da er über nicht woAenlbruchar'4g niedevging, Wch das Terrain, so ziernl-ich in gleichem Zustand. Es war ficherLich nicht angenchm, unter den gegebenen Verhältnissen zu Kielen, da ober der Schiedsrichter de» Platz für Kieffähig eMirt hat^e, erwartete niemand, daß er piotzbich zu einer/ anders» Aniffcht gchangen werbe. Zur Paus« berief Herr SchcbÄ die beiderseitigen Kapitäne und SMionsleiter zn sich und macht« ihnen die überraischende Mitteilung, daß er das SpiÄ wegen der ungünstigen BodenvechAtnifse «Bbvechen wolle. Mit Rücksicht auf den ungünstigen Stand, di« tzakoah befand sich bereits mit 2:0 Toren in der Fühnmg, erklärten fich begreiflicherweise die Brigi tenauer damit fosovt oinverstanden. Die Hakoah wieder wollt« daS Treffen um so mchr zu Ende führeü, als die BcdenverhAtmsse nicht wesentlich schlechter waren als zu Beginn des Spieles. Uoberdies mußte auch auf das PMAim» Rücksicht' genommen werden, das ein Anrecht' davarlf hat'«, ein ganzes und nicht ein havbes Spiel zu scheu. Herr Schobel Ließ sich in keim Diskussionen ein uyd entfernte sich vom Sportplatz. Da mm beide Parteien schon aus siMnziellen Gründen das Treffen fortisetzen wollten, mußte, nach einem neuen llnpar elischen gesucht werden, dex auch fchiließlich in Herrn Mermr gefunden wurde. Vermutlich wird der FußballvevLaud» Mi die erste Spielzeit für den Cup werte», während die zweit« Spielzeit als Freundschaftsspiel bezeichnet werdm dürste. Bor Beginn des Kampfes überreichte der <Se? umstellet des jüdischen Vereines, Herr Artur Baar, dem Sportklub Ostmark sine» Wimpel in den KSu'bfarben der Ha» koah, zum Danik für die gteiche Ehrengabe, die/Ostmark vor Jchrcsfvist der Hakoah übergeben hat. Nachstehend die Be-- richte: - ' HakSÄ—Mmark 3:0 6: v). Die jüdische Mannschaft ist «ehr überlegen als im Resultat zum Ausdruck kommt. Osttnavk-Platz: 6000 Zuschauer. SchiedSoicht-er Schebsk Wevlvcr). . Hakoeh! Holpern; -Schoner, GvWeld; Kerr, Guttmann, PollaE; NcmeS. HäuSter» Gvünwald, Id.uwlrth. Katz. - Ostnravk: Bvarwtvemer; Pichler, SchimeS; Fürst.- Dilber, LackriOmvar; MeuSner. Reiter, Hofbauer 1, Hafbauer 2, RybwaS vom Gegner nicht behauptet werden kann. Wenn das Schußvermögen der Stürmer rauf der gleichen Höhe gestanden, wäre wie ihre übrngen Kennt« isst, dann hätte Ostmark eine lehr ompfiindliche- Niederlage in den Kauf nehmen Müssen. Dis Sstger kombwterten trotz des nngLnstrgen Lervains vorgüglrch. Zhpe technischen FertWelten und ihw KörperbehM^chung ließen die Brig-ltterrauer nur selten <*u Worte Lmrsne«. DaS Gchvevglüvicht der HaLxch lag wieder in der Deckung, in der Guistmann eiaie üb.rragende Leistung bot. Auch Poll«! WiÄte in Höchstform und Kerr schloß sich den LoLen würdig an. In der Pevleidilgrmg war biesuml Schsuor der beWere. der Sine GlangLriftlmg bot. . Halpem kam nur feste» ernstlich «ns Gr» fecht. Im Angriff befand sich Neuseld bei ausgezeichneier Laune, er ging über die Gegner hinwsg. ÄS ob sie nicht auf d m sNde gew^en tvä-rem Häusler war gegen bst Bomwche nicht wläder zu evkepnsn. er Wieste M und schoß «rch tzeF« wst vn den sticheren Sipieten. Grümvald war er« guter Dirst qrttt, der ssine ^Loute^fost? Nq«mmenhicltt Äuch or wagte es einige Male, heychast M schießen. Nsawirlh rackerte sich vch° lich. er war überall dort, wo eS heiß zugirrg, doch mangelte «S ihm diesmal an Rche und Uebevsicht. Kah war etwas schwächer Äs in den letzten Spielen, doch ist gu erwarten, daß er bevsttS Än nächsten Treffen seine alte Form wiederfiuden wird. Ja» stlmmensoisstnd kann festgestellt werden, daß die Hakocch einen sehr Men Tag hatte. Dar SporlKub Lstmavk stellte eine auSgegfichene Mann« schüft ins Feld, -in bcr »obsn tüchtigen (Stuften sehr schwache ^vnte standen. Die Inferiorität der Hintermannschaft bvachte eS mtt sich, daß der Angriff nicht in Schwung kommen kanmte. Me beiden Scharfschützen, die Prüder .Hchbmrer, kamen dadurch fast m-e.in bi« La^e. von chver gefährlichen Wafst Gebrauch m zachen. Sehr gut hielt sich der .Lovmann Bvondweiner, bet tenst Anzahl schwerer Gchhosse u-irschALich machte. In der Dev» teidrguug war Pichl«? r gut, Schlmek hingegen vre! zu lrnMiam. Bon den LLufem zeichnete sich BÄ« aus. Fürst und LaSvn° baiusr ronnten nicht bsfriedigsn. Im Angriff waren die beLen BevbinlMngSWrmsr nicht Mecht.? Rybn-iez« m. Sinter, Flügel veüsagt« vollteMimsn. Das Spiel bewegt sich vorerst im' Mittelfelde, doch langsam gewinnt die Hakoah die Oberhand. Die meisten Angrifst bringt Neu selb ins Rollen. Katz schießt scharf aufS Tor, Brandweiner vernrag aber daS Aergste zu verhüte«. Bald darauf geht ein Kopfball von Reiter knapp daneben. In der Folge vergibt Neuwirth, knapp vor dem Tore stehend. Ein Schuß von Häusler wird gehalten. In her A», Minute end. lich Sann, die Hakoah ihre Ueberlegrnheit ziffernmäßig zum Ausdruck bringeni Grünwald schließt eine schöne Kobination mit einem Torschuß äb. Fünf Mimten spater ist derselbe Spieler zum zweiten Male erfolgreich. Knapp vor der Pause kommt auch daS Tor der Gäste in Gefahr, doch wird die Situation geklärt. ' Nach Seitenwechsel hat die Hakoch alles vom Spiel, Reufeld, Grünwald und Neuwirlh geben gute Schüsse ab, die vo« Brandweiner. gemeistert werden. Ein Freistoß von Guttmann geht knapp über die Latte. Dasselbe Mißgeschick hat: Hof. bauet 2. In der 38. Minute stM Neufeld mit scharfem Schuß das Endresultat her. Bis Spielende ist die. Hakoah ummterbrochen im Angriff. «vtzN—Be»egk»»a st 8: e ir r ß. Ueberlegener^ Sieg. Rapid-Pla^ '4000 Züschaue^ Schiedsrichter Rtedaner Rapid: - Panter; ,Regnach".Ste-Ml; Machek, Brandstätte^ Ritsch;' Wondrak, Richter,' Kuthatr, Schlosser, Wessely. Die Hakoah bciwves Mem miv.E daß sie chre Wn' ' BewßMM M.-HsiidZY-Fschweibl 1»- jOlt;:. Po? ständig verbcMert. Arff dom .mtschigen, ttesen Boden kämen/ ' defchsta^i Schneider, Nowotny 2;. Schnxmanu, G.chweidl ' ihre technischen Vorzüge und ihre Schnelligkeit i>soi^o«ht: Ppmther, Now0tnh-,1.' Geltung, st daß OstuvarL nur sehr selten ^g MM weiden - , Rapid nahm, durch die bösen. Erfahrungen Dimmeteunte. Die Haikoahner bvfmden sich bevetts' in eiuer MnOnden rings und Slovans gewitzigt, dieses Cüpspiel von der körperliche« 'VerfafstmL was. schon auf .das Wirken des-Tmiernste»-Seite und-trat'mit ej'E fthr stürken- MMschast «ers Hunier ^iM»cktzuMren/D.'Dte-WWe^Ma.n^^ ^mgeE auch Mt hoch .tonß ^ifiwtÄUÄ «rwtte.3teau»ö bis, jaiav SckluüpM durch, aus, wöbe, .aber Sewrtt werden MÜS. baß dre UnterLegenen it«^ - Rapid hatte seine besten Leute rm Angriff, in dem riebe» Kuthcrn, vvr allem der Unle Flügelstürmer Wessely, abev^ . auch der NechlöausM-Worrdrak sehr gut gefallen konnten^ Da „Riga", den BodenverhLltnisse» entsprechend, hauptsächlich die Flügel beschäftigte, kanwn die BerSindungsleutt ' weniger zur. Geltung. Deckung und Verteidigung, die kein«, allzu schwer« Aufgabe zu bewältigen hätten,/wiesen keine» ausgesprochen schwachen Punkt auf, doch geigte nur Regnark' mehr alS DtirchschnittWnnen; auffallend'güt ist -sti» Stoßvermögen. Pauler im Tore hielt einige schwere BLlle^, war «der sonst recht unsicher. Die Zweitklassigen stellte^ eine körperlich schtvere Mannschaft ins Feld, die'nicht über genügend Technik verfügte, nur mitdem schweren Boden fertig $!t werden. Dieses Manko machte sich vor allem bei dem VerteidigungStrio geltend, bas mehrere der erziel^ ton Treffer verhüten Hätte können. Außerordentlich, gut ■ war dagegen der Mittelläufer Schneider und Gschweidl Ü als NychtSverbindnngsstLrmdr, während die übrigen Forwards recht hübsches Kombinationsspiel zeigten, vor. bent Tore aber jämurerlich. versagten. In der ersten Hälfte ist Rapid leicht Überlegen «ndj bereits in der ersten Minute erzielt Braudstatter mit fchö::ent Fernschuß das erste Tor. Wessely stellt in der 20. Minntg den Stand auf n2 :0, weitete Treffer bleiben «her dert Grünen bis zur Pause versagt. Halbzeit 2:6. Rach Seitenwechsel ist das Spiel ganz offen, in der zchntcn Minute bringt ein gut placierter »Mckpäß'1 von Ott den Hütteldorfern das dritte Goal und obrvohk Brandstätter wegen eines derben Fouls ausgeschlossen wirtz^ gestatten die Zweitttassige» ihre jetzt zahlreiche» Gegen* angriffe nicht erfolgreich und als schließlich auch ihr Mist telläüfer Schneider das Feld verläßt, ist ihr Widerstand gebrochen und sie müsse» zwei weitere Tore in Kauf nehmen. Der in die Deckung zurückgezogene Schlosser ett reicht Punkt vier und Wondrak stellt mit prächtiger Soloakiron das Endresultat her. N««v8rK«e ResMate. vor «Mr Angaru-^-Jtalien 0:0. Das ungarische Team. da§ eirvWN Dogen Budaprst veMh'en hatte, um sich «ff LLnl>evw«lreffe zu veMen, evleLvgte Mtern Wim offte Ber^ pflichttmig tzn Gmu». Die Gäste traten vor 15.M0 Mschauem den eff «besten Mtzballerr, ItaltenS enkqegen. Dte,1IÄ| hatten chve R<«ffe mit,gtvher Gte^esWvsrsichr alber lÄneSwWs als hevechtUt erwies. DaS C<psol erLele toM. rns) rösch dem Berlbaiff des 5!wmpfes darf achagt^wrrlten, daß fof Ungarn mit dem RerHultal mehr Äs Nffrl^en ftm können. Dis Fußballer IMens erwb.sen sich' m«h den M«garn,6MnMez als urvbezwMfjbare Gegner. Wohl mochte der . Hevm'ffche-Blcktep ein nicht W arnterschäherder BovteA für dte JtQlwner -gvwöseu fein, Srotzidsm <O.r stellt das Evgübnis der HutzbalKuifft der ItÄkiener ein recht gutes ZsuMvis aus, Die LeLen Ddanm« schäften betraten in der aäshr-ünKLich ftstyffetzten AuGtellnirg, dte wte -im ncMo^ndeu 'wiiSxroeüen, Las Feld: . Un-gwnr Pl-aMo M. T. K.); Fagl .2 M. T. E.), FoK S (N. T. E.); Krrteöß 2 M. T. M. BaMny M. T. E.). Mum <F. T.C.); Bräun (M. T. K.). MÄnar M T. K.), Orlh M. L.K.). Hirger<TövÄveS), MeiSz (LoveLves). Ita-lien: LrivellLnr (Bresem); CalliigariS (Tölfale), de B«chi (Genova); Barbieri (Gewoda)f Burlä-nbo Genova),. Mib-erkä (DovinS); Merci-a? Balonereri (Aleffandrio), MoSeardini (Lueea), Eevsnini S (Internostl-onÄe), BerMmino ' (Gvnova). Dis MAuffchast erfüllte nicht ganz die in sie Letzten EvwardunMn. Nur PtetKo, der Dovwächte« der GLste-' mamffchcfft. li.Eorte ein. glängrndes Spiels Md selircr Avbeüt vetLmcken die Um zum «roßen TeA das Enffchtedene EvMbmS. PladÄo HM eine ganM Reih; scharfer Schüsse der iEabienffchen Schützen, wie Moscardmi vttiM Eevömni. ‘än rm^iegejchne'er Manier. Auch die beiten Per- Leidiger der Ungarn, die Brölder Fog!, zeigten sich ihrer Aufgäbe gewachsen.. DaS gleiche läßt sich aber nicht von der Deckungsreihe bchaupten, dir hauptsächlich unter der In« disposition des Mittelläufers Baubach litt, der sich, der allgemeinen Kamflage entsvrecheno, faßt nur mit der Unterstützung der Verteidigung befaßte und darüber die Arbeit für den Am griff vergaß. KerteSz 2 spielte mit großer Aufopferung, oh«« aber ganz,den Eindruck verwischen zu können, daß er att ge», worden ist. Der Angriff arbeitete viel zu langfaur Orth und MoLnar hatten eine Reihe glänzender Chancen, d» sie aber durch Verschießen vergaben. Die italienische Mannschaft zeigte sich viel spielfteudiger und energischer als die ttaaant «n* war — dies ihr Hauptvorzzug in allen Tellen wert schneller als die Mannschaft der Gäste. Die Italiener waren hinsichtlich der AnmWreihe Nar überlegen Und hatten sicherlich mehrere Tv(tfer en»i«lt, wann nicht Plattko so W>ir\ Lag gehabt hätte. ~ Besondere Leistungen wurden von der Deckungsreihe und dem Innentrio der Italiener geboten, wogegen der Tormann nur schr selten eingreifen maßte. I» der ersten HAfte legten die Ungarn ein gewattiaes T^mpo vor und bedrängten daS italienische Tor mit hefügen Angriffen. Als ste aber auf unerwartet heftigen Widerstand stießen, erlahmte bald ihr Eifer, so daß die ungarische Offtnsive von einer italienischen abgelöst wurde, die wett nachdrücklichere und gefährlicher« Aktwnen in Szene setzte. Immer wieder aber konnten die Brüder Jockl oder der. Tormann rettend, eingreifen. ‘ Die zweite Spielhalste . gchorte vollends den Italienern, die erst in den letzten zehn Mmuten, in denen das Spiel wieder offener wurde, von ihren vehementen Angriffen abließen. Beide Mannschaften wurten Seim Verlassen des Spielfeldes mit lebhaftem Beifall de. dacht. Schiedsrichter John Förster (Chaü^ de Fonds. Schwerz.) Der D. A. F. in Graz siegreich! Bei strömendem Rege« {and gestern" das Erspiel des Wiener AffoeSattons-FnßbaNlübS gegen den Grazer F. C. Sturm ftatt. Dle Moner waren ständig übeÄogen und erzielten vevcits vor der Daune stirch Kreuzer und Mchera drei Tore. Die zweite HÄozeit enteis iorlos. so daß es M tem zur Halbzeit gegebenen RÄültat von 8:0 Treffern veMieö. Das Spiel wuvde in der 30. Mmut« nach der Pause weae» d?r ungünstigen Witterung aibgebvochc». Der Sicknteringer Sportklub in Pretzbutg siegreich! Der 'SiMmeringer Spovitluü trug heute ein Wettspiel gegen den Sportklub Bratislava aus. DaS abwrchflungsreiche Spiel zeigt« schließlich eine leichte tteberlegenheit der Wiener, die in einem knappen,-ater verdtenies Sieg vm» 1:0 Toren-Mm AuSdmck Arm. , . i Wetispie!« in der Tschecho-Slowakei. Prag: ®.|i E. gegen Guts MlttS (DreZden) 6:0 (2:0). Das mit Spanmtng .. -erwartete Iusanvmetrttöffe« der beiden Äeveme brachte den Prägen» Neuerlich, emm großen. EvfM, der diesmal höher gewertet wechenpLi. da. v.r «pftrvge Gegnerüber eine /Hedoutenü - arödvve Sv^tävke veufügt, als sie die iKüngste» Gäste «üsts