Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1421 (27.1.1923)
- Date
- 1923-01-27
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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VMS SBIetw« Mprsenzett««^ sr.gs«i« itss Ar Folge» des kkoksmangels in Frankreich. Zahlreiche Hochofen anSgeblasen. Paris, 26. Jänner. (Wolfs.) „Journee Jndttflrielle" schreibt: DaS AMLleiben der Koks- Ne f «Lu «gen aüS Deütschlanp. hat zahlreiche Fabriken im Osten, i» Lothring-en üW in Luzrmburg zur Einstellung des Hochofenbetriebegezwungen. Die Fabriken de Wende, in Haymgen haben vorgestern zwei Hochöfen und gestern vier ausgeblasen. An . Knottingen sind zwei Hochöfen stillgelegt. In Rombach und in^ Hagendingen ist ihre Tätigkeit beschränkt worden. In Diedenhofen haben ebenfalls zwei Hochöfen den Betrieb eingestellt, In Luxemburg mußte man kn ganzen - fünf Hochöfen ausgehen lassen,- nur dreizehn Hochöfen sind »och. im- Betrieb.- London, 26. Jänner. (Wolfs.) Lord Roseberh schreibt im „Daily Mirror" fö«Die6eff* Darstruung.W Krise im Ruhrg ebiet als ersten Preis fünf, als zweiten drei urch als dritten PverS sine Million Mark auS. Sie £age in tyüöftinn unb das jüdische LoL Referat dtt SnMke»« »eaMenabbm nadNrveitrloftakett. Der außerordenklichr Kabinettsrat beschloß gestern die Sk«flassnng der Berghaupt ma n n scha f t e n und ewe.Aender ung d es B e so l d u n g s g e s e tz e s, wonach den Durwesangesttllten . vom 1. Februar ange« sangen, die Bezüge in zwei Teilbeträgen am 1. und 16, jeder Monats aus zu zahlen firw. Ein aus der Jndexanderung sich ergebender Mehrbezug wird erst am n a>ch stsolgeud e n M ona»tsersien erfolgt, . ehr Minderbezug ist erst im nächsten Monate zu berücksichtigen. Eine lebhafte Debatte entwickelte sich über die Novelle zu^m Beamtenabbougesetz, durch die bZimMch meilere 7 5.000 Bundrsa»gestellte ansgeschieden, die AbsertigungSbeträge gekürzt und der freiwillige Abbmr eingestellt wird. Für die MehrhritS- Partien bocmtvagte Abgeordneter S t e i n e g g e r u. a. folgende Aendrvunge« des ß 7: Burwesangestellte mit einer anrechenbaren DienstzM von weniger als 10 Iahte« Vynen unbeschadet eines «ach den geltenden Vorschriften bestchenden Perffionsanspruchrs ' unter der Zuerwnnüng einer einmaligeen Abfertigung aüS dem Bundesdienst aüL» geschieden weiden. Diese Abfertigung beträgt bei einer im Zeitpunkt des Ausscheidens vollstrickien, anrechenbaren Dienstzeit vou weniger als- Vier Jahren das Dreifache des letzten Monatsbezuges. Dies« Abfertigung erhöht sich bis zu einer änrechenöaren Dienstzeit von « e n » Jahr c N für' je des Ja h r um erneu weite r e n M o n a t s b e z u g. An Absatz 3 des § 7 beantragte er folgenden Zusatz: ^Die Bundes-sBundesvevkchrs-)AngesteÜten, deren ' Zwangsabbau beabsichtigt iK sind wenigstens 14 Tage vor deck Tage der Beämten-Rirrsscheidung hiervon in Kenntnis zu setzen." - Mgeorhneter S e i tz erinnerte daran, daß das Gesetz über den LZarmtenabbau als Kompvonnß aller Parteien Zustande geVmmen fei; daher müßten für seine Aenderung wieder Vereinbarungen der Parteien getroffen werden. Man sollte das Avbaugesetz vor den Natisnalra-t bringen/ Gerade jetzt, wo der Kanzler dieser christlich-deutschen Regierungs-Koalition in öer Hauptstadt jenes Staates fWundschcgÄche Verhandlungen fübrt, ^der die Besetzung des Ruhrgrbietes vernimmt und Deutschlands Industrie im Herzen trifft, ist man hier bemüht, alle möglichen Konfliktstofse in die Bevölkerung" zu bringen und das Vertrauen der Bevölk'erung in die Konsolidation Deutschösterreichs zu e rsch Lite ru. Ist es denn möglich, daß rnari zu einem Staat Vertrauen haben kann', dessen Kanzler rn der Welt herum? fährt, überall Veunruhiguug schafft 'und bann in zurückhaltenden — ümmcht zu sagen, hinterhältigen — Reden seine.. Aktionen zu eMarrn sucht, deren Hveck wcher im Inland noch , rm Ausland wirklich ersichtlich ist? , Die Regierung mache dis. Erhöhung der Arbeitslose^ Unterstützung von einer undurchführbaren . Bedingung , abhängig. Die Gewerkschaften werden morgen noch einmal eine ArLeüslosendrmonstvLtron in volllommen legalen Formen veranstalten.-Möge die Regierung erkennen, daß es unmöglich fit, Menschen mit Gewalt zum Verhungern zu zwingen. Die Sozial v e m o k r a t e n l e h n z n b t e BeranLwortung für die Folgen ab, die eintreten müssen, wenn die Erhöhung der BrbeitslosenunterstÜMUg von der Regirrung urw der Mehrheit in dieser nnvernünsttgen Weife abgelchm wird. - Finamminister Dr., K i e n b ock behiiuvk.'te, daß das Vertrauen der Bevölkerung in .die staatliche Ordnung wichxr allgemein geworden ist. Einen Jn^cstitionskredit Vrryr man erst ausnehmen, wenn der Staatshaushalt völlig m Ordnung gebracht ist. Die Regierung sei nicht iw der Lage, eine pritzentuelle Erhöhung devim Gesetz votgesrhenen Beiträge zur Arbeitslosenunterstützung zu gewähren. Hingegen sei dies denGemernde» leWhter möglich. Die Weiterberatung der Novelle wurde schließlich auf hont? vertagt. Seivu in fMife. . Paris, 26. Jänner. VunideSkanzleL Dr. T r i tze l, Bundes > Minister furAeußeresDr. Grün barg er Und der Präsides der OesterreichWe« RätionalbaNk Dr. R eis ch sowie Genenick- Ärmmrssar Zimmeimcn» sindHeute früh hier Singetroffen, SrMnSches Dr. Schüller ist gestern abends aus Rom hier -angsköNM-en. / . r n : " ' ' / " In einer majsenM Lefüchien zionistischen BersaMM- - ku-ng,'' W naMhs ’m EtsschuNes der BrMäsektion Leopoldstadt von Herry-. Schi,f f ma n n Eröffnet wurde/ HstrvachHas ÄstgM des-/Z!miistischM MnoMömitet Ing. H t r i ck « der soeben von der'Sitzung -des Llouisti-- scheu Aktionskomitee Berlln zurückgekehrt äst, Hie politische und wirtschaftld Lage in Palästina. . Wtte -Ausführungen gipfelten darin, daß di e Z e i 1, \ n w c l ch e t Jude n u nte r grö ßte-n Entbehrung e n u » d/ mit h s r-oX j ch e n K r a f t l e i st u n gen d a S jüdische Palästina ausbanen, die Ztit des g rö ß ten j üd i s che n R u h me S — g l e i ch z e i t ig aber . leider auch die Zeit großer-jitbischer Sch mach sei, -Werl die Juden heit her gegesamten Wel^. den palästinensischen Pionieren' ge.geg.enüber ihre Pflichk nicht erfülle und bis nun wenigstens in ganz unzureichendem Mäße Geldopjer für- Palästina leiste. Ing. Stricker begann seinen Vortrag:mit einem - - PederMvort Ht Max Rordad. Dis. neue Generation itu ZioniLmuS könne wähl nicht üegi^kfen, was Max PotW/.der erste Weggenosse HerzlSder v..- '• : . ' / -H ' für den. >wMscknm -siomsmsts der ersten Periode' bedeutet habe. Nordau fec in den letztest Jahren in den Hintergrund getreten, nicht weil.er gealtert ist, sondern 'well er in seiner radikalen ziomst'rschen Gesinnung jünger skivesen sei als die anderen. Man werde diese« großen Führer nicht'vertzeffen, auch wenn man mit dem' Ewigjuugen Mließlich^ nicht Schrift, halten konnte und durfte) Auf sejn Thema,überge^nd knüpfte der Redner au dre letzte ' Oitzüng deS Aktwnskornitees an und behandelt« zunächst - ' ' ■ die Araberfrage. Sie stnelt jetzt die- Haupt r o l l e. . Während. Herz! im „Judenftaat" und iy,feiuLst Tagebüchern die Araber nicht einmal erwähnt, sondern nur von den Türken spricht, b. h. von den Beamten und Söldaien des 'Land:s, denn andere Türken hat es in Pfll'ist'n>r nie gegeben, ^während auch die anderen großen Z'onlstcn verflossener Jährzchnt'e -das Araberpvoblenr nicht kannten, trotzdem sitz das Land bereist hatten^ muß. jetzt der Präsident der ' ZrouistWen Wettörgan-isätion serne« .Bericht mit der Behaudlunder AroHerfvgge beginnen^ als M wichtigswn, ^ie?zü bereinigen ist. . 'v.. :.«v\ i'';..;• "■ . Die Araberfichge H erst nach dom ^-Küege'^^ der Bildstächs erschienen. MstspiÄige Arabtrdesegatiosten den in verschiedenen Zentren erhalten, und man-'weitz heutch der Araber, Ptzst«. sie-sochern, das PaNstknü dwdev Juden noch Arabern, sondevn den Türken werde. Die zweiktz FrM M jetzt akturll ist, lautet: Wie ver«! HLtt. sich die ntzitzs ^WLstLna-Regierung^ zu hm Jühmh Gleich bei der Ernennung Herbert Samu e ls'zum Sitafthalter wurde viesach. von zio-nfflischer Seite, gefürchtet, baß ein indischer Regent, der kein geeichter Zion^t ist, M Herbert Samuels in seiner Amtstätigkeit nicht die nötige Rackenstejft zeige, und m seiner Objektivität" allzu weit gehen würde. In dieser Richtung hat tatsächlich Herbert Samuel Fehler begangen uiw e8 ist ihm vor allen b5rzirwersen, daß er antizi-nistische, englische veamte im Lande duldet. -Aber auch Samuels Gegner erkennen an, daß es -chm j gelungen ist, Ruhe im Lande zu bewahren, nur meinen Wir,, daß hie Periode des. Lavierens auf Kpstest der zionistischen-Entwicklung nicht Melange'wühren Mr^ Der Reftrent . behandelte scdann den Bericht des Direktors der Jüdischen Kölostialbank Georg H alp erst S über die ökonomische Laßt. Dr. Halpern, der von längerer Studienreise aus Palästina.zurückgekehrt.ist, gehört.nicht zu heu SchönfatdeM, .sondenr er ist "ein nüchterner, sorgsam wagender Beurteilen Um so freudiger muß es uns berühren, waS Halpern sagte: Die Leistungen unserer Jüdeu in ^Palästina sind bewundernswert. Sie habest Mstästina in kürzer Frist ökonomischem Sinne. . «tropaisiert^ ... Aber die Opfer, die von unseren Pionieren gshmchi. werdert». sind allzu groß^. als daß sie auf die Dauer von denselben! Menschen getragen werden können. .Es. gibt Ansiedler, die bei schwerster Arbeit nur einmal täglich esien, und es gibt Lehrer, die feit Jahren ihre Bezüge nicht erhalte» mW denen jüdiche Kaufleute - seit .Jahren Kredit gebe». Bitter, ist jdas Urteil der palästmeusischen Juden über. die Eng-^ Herzigkeit, die Apachie der außenpalästineusischen Judenheit,! die über so viel Kapital verfügt, d^e alles finanziert, Mv, daS Land der jüdrschen Hoffnung und Rettung nicht. Di«! Ansicht, daß Palästina durchaus landwirtschaftlich aufzu-! bauen sei, ist nach vielfachem Urteil von Sachkennern, nicht! zu halten. Während ' .infolge der abnormalen BeMItylsie! das ausländische Getreide billiger sei, als VaS palästineusi^! sche, florieren alle. Industrien u-yd fistd konkurrenzsähitz. Auch hier trage das große jüdische Volk außerhakb Palä-, stmaS schwere Schuld, weil es den palästinensischen. Juden nicht die erforderlichen Krchjtinstitute. bQsMl, Dik^Wlh^ geber der' ganzen Welt muffen endlich erkennen,- hotz:..fie daß dle notlZen UW.mmön Urer Erhaltnng hon Frankreich! ihr eigenes Volk nicht, im Stiche-laffen 'därfen. EinpU.Sir'g! beigestellt werben und vomMltikan, dessen bewunderumrsdrr jüdischen Ärbeit bedeutet . / ...' wüvdM Politische Anpaffungssähigkeit und Tüchtigkeit fich iü: dieser Frage wseder gezeigt habe. Der Vatikan bck>iene sich geschickt ver Paniskamitischen Bewegung gegen die Indem Bekanntlich habe dje arabische, antizionistische Bewegung in Palästista däzu geführt, daß Ja bot ins ky die Aufstellung einer jüdischen Armee forderte! Zum Glück habe sich eine, geswnde Reaktion^ gegen diesen Weg der Gewalt in der zionistischen Bewogu-ng Geltung verschafft. Es. hat sich Mergs, daß der vom Präsidenten Weizmann proMierte GruMatz:' ' „Die ökonomische Entwicklung Palästinas ist daS beste Berständigungsmittel zwischen Araber» «nd Jnde»^ richtig ist. DaS jüdische Geld, welches nach Palästina fließt, kommt zmn großen, ja zum größten Teile der arabischen ^Bevölkerung zugute, und je intensiver wir in.Pa- Mina arbeiten, d. h. je größer die Geldmittel sind,, welche die Juden der Zerstvemrug'für die wirtschaftliche und kui^ turelle Erschließung Halästtnas bevertstellen, um fo«beffer wird sich das Verhältnis zu den Arabern gestalten. 'Gegenwärtig ist eine sichtliche Besserung im Verhältnisse zwischen Arabern und JuÄn "tiwjfitopten. Die Judenheit darf unsere Pioniere nicht verlassen und nmß die nötigen Mittel zur Kolonisierung und Industrialisierung PalWnM berertstellen. Zu den 'Gegnern des zionistischen- Palgstüm,'' gchöven neben Frankvoich und dem Vatikan auch noch die Angora-Türken. Aber diese find gleichzeitig auch Gegner daS geglückte RuthnSerg-Prösek^ . - Im April d. J^ wird -ie erste große elektrische Kvaststaxipst; deS Orients.erMret werden. Juden, jüdischer Heist.WÜ»! jüdische Arbeit haben sie errichtet.. Auch das. großzüWe! Pwjekt RuHenbergs, nämlich die Ausnützung der Waster-t kmfte Palästinas, deren Monopol die englische RegierMgl den Zionisten übertragen hat, wäre M an bH Indolenz! der'Juden gescheitert, wenn 'sticht der. Pariser RatH! s ch i l d, der zum Unterschiede von anderen. Linien des, Hauses Rothschild ein bewußter Jute',,ülwweOLtj^rj Fördever Palästinas ist, di« noch fehlendrrr Kapitalien jSgj* gestellt hytw. '... .. , y„.... Ing. Stricker schloß seinen BetiM mit folgenden Worten: „Der.-Ausbau Palästinas kann nicht ohne Menschen, opfer geschehen, ,ä>ber wir Juden der Zerstreuung haben, dafür zu sor^n, daß diese Opfer möglichst gering sind. Darüm ist es. Mexe erste Pflicht, die bestehenden jüdiWn Finanzinstituw^. zü sorderrr, «ns vor allenl aber fürwichtigste Jnsttüment zur Erschließung des LaudeS sur hew . Seren Hajeffod (Palästina-Aufbaryonds) zu besteuern. Darüber hinaus ist auch noch. «ge finanzielle Privatinitiative ünbedm^ erfordeüich. Erweisen wir endlich den einzig gestmÄen! Patriotis' mus, den Patriotismus der Arbeit. (Lebhafter Sftthnt der Aerütmlüen. ■ PärlS, 26. Jänners Die Besprechungen der Experten mit den-Fach helfe gierten deS V ölk«rbu nve S hMn 'be° »stsbegonnen. »Mi M SestmeW. Paris, 26. Jänner. Der Matin^ mMet aus B ruf f ei: Der AußenauSschuß der L-mrrmer hat den Gesetzentwurf genchmigt, durch den die Regierung «rmachstgt wird, sich mit Frankreich und anderen Läichery an dem Wertscha stlich«n «rw sinansiellen W reheraufHäA Liest«r reichS zu Hete'ckigen. ' ’ Mffende«lUmstWo«dn SoMldelaakrat«». Heufe ä»f der Ringstraße. Die ReichLMwerrschastLtou'mjsiion erlätzt einen 'Aufruf, an di« fte'lgewerkjchaftSich örganlswrten Arbelter und Aygestellten Wiens zur Teitnahmti cm einem DvatonsttäliönsKug übet^die Ringstratze, bw. Haute um 2 Uhr nachmittags Mtfinbrw soll. Pie Kurchtzeöttng soll in erster Linie den Fvrdeiünge» '»ach 'Echö^ug' ber.ArbeifttldstzM »t-er^ st S tz u n g Nachdruck verleihen, gegen fm erhöht«»' LöH ritz ruck «Ub die 'Perschlechterrmg des^ ^nydsEl'M»- ^StfeXtS.prbteKier«^'....^'.->» In den besonderen Weisungen zur -Organisation der^ Kundgebung wird bek-amr'gegsben, daß die dienstfreien. Soldaten ÄM) mit den "BeM^ügen 'marschierend .Alle lebenswichtigen Betriebe arbeiten normal. Die T-a g e s-- blä!ter «rscheinewn«rmas. D^r StraßenHabvverkchrbleibt ansrecht. ' Das Glmrilum der Wiener KauMraNuschost rm§, sorgendes mitzuteilen: Am Schwierigkeiten zu vermeiden, und im Jntereff« der Ausrechtechchtung tzer Ruhe, empfiehlt der Gremialrat den Kaufleuten, in der Hit von halb 1 bis 4 Uhr di« Geschäfte für., den Kundenverkehr zu sch l i e.ß e n. Gr I empfahlt aber auch, daß den Angostellten über E-snchen die Entfernung 'vom; Geschäft« während diestr Mt nur.-unter der ^Bedingung bewilligt werde, daß die vrrsäunrte Arbeit zeit ün Laufe der Nchsten W»che ohn« besoi^M E»llohnunSi eingoöracht wrrdk< MSchulleitMtganden bmgeMMchm ^tchulvl. Im BuryeNlande»' wo bLkanntfich Ue kmifeffiMÜs^ Schule besteht» hatten. Rsher di« Pfarrer die' L-eltrmg .der,.. ,E-W"len.. in ne. Heit der - Uebevnahm«. 'des; BurMb?.,^«!) durch'.