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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-22 · Heft 1416 (22.1.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1416 (22.1.1923)
Date
1923-01-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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9te 1116 Me«, Motttag MkM MWMDturrs. ZS.ZLnmLlSL- Sette -- i Kind \\t der kretinartige Ausdruck auffällig.. Auch sonst .finden siH meist noch andere Mtzbildüngen, wie über- ' zahlige Fmgstr öder Zehen, Ohweformitäten u. ' D« Organfunktionen weisen, sonst keinerlei Abnormitäten auf und die Intelligenz iftbei der einen Gruppe, die schon mit allen häßlichen Zstichefi des Zwergwuchses, dem übergroßen Schädel, den plumpen Knochen, der vorsprinjgenden Stirn, geboren wird, cheM Alter entsprechend! normal.- Diese Kinder lernen aüch zur Zeit gehen undlaufen und können ein hohes Älter erreichen.! . Diesen Zwergwuchs führt man nach Len nmeft-.n Forschungen auf eine Erkrankung der Gehirnanhanljsdrüse, der Hypophyse, zurück, wobei nranbei einer-Röntgenaufnahme eine Ausbuchtung der beim sogenannten. Türkensattel am Schädelgrunde gelegenen Grube sieht. Die vergrößerte Drüse hat durch sogenannte innere Sekretion eine Erkrankung des KnorPels in derWachstumsz-me der Knochen, zur Folge, die das Wachstum der Knochen 'behindert.'Bei dieser Form findet sich auch die Vererbung des Zwerglvuchses in mehreren Generationen. Beim anderen Kümmerlingstypus wird das Kind wohl proportioniert geboren, aber bald nachher beobachtet mau einen Stillstand im Wachstum.. Diese Kinder lernest viel später gehen und sprechen, auch die geistige Entwicklung schreitet langsam fort. Bei diesem krankhaften Zustand wird die gleiche Drüse im Gehirn, wie heim ersten Typus beschuldigt,.indem sie gewissermaßen durch einen bestehenden Masserschädel oder eine Schädelgeschwulst in ihrer Entwicklung erdrosselt wird. Bei dieser Form hat man durch .wiederholte Hirnpunktionen . und Verabreichung von Sck.ilddrüsenexirakt bisweilen eine Besserung der physischen und geistigen Entwicklung gesehen. > Zwergartige Kleinheit kann auch die Folge von schweren rhachitischen Verkrümmungen und Verbiegungen dsx Knochen oder einer hochgradigen Verbiegung der Wirbelsäule sein, die durch eine ausgeheilte tuberkulöse Erkrätckung der Wirbel bedingt ist. Gegen diese Zustände derber der Rhachitis hör» wendetman das ganze Rüstj beugenden Maßnahmen. ' ', Ein ähnliches Bild können auch die sogenannten Myxödemkrankett aüfwelsen/ bei denen die mangelhafte Entwicklung der SchMdrüse Mden verschiedensten Störuntzstn. führt. Für diese Krankett fit bas geschwollene, gedunsene, plumpe Gesicht mi^!dett)W»eltt«se^" «ttd der ^zurückgebliebene geistige ZustanÄ typisch. . ' -rY*; v . Einen gedunsenen^ unproportionierten Skelettbau und ' geringes LängenttmchstuMPnWntän Noch bei mongckordtzU Arten, die durch ihren heitetenr 'clownartlgen Gesichtsausdruck mit den schlitzförmigen» 'schiefgestellten Lidspatterl'auffallen (nach Myngolenart, daher der Name). Bei diesstr Gruppe herscht angeborener Schwachsinn vor, den Schild- , drüsenküren oft wunderbar, beeinflussen. I Glücklicherweise ist der Zwergwuchs, eine selten vor-» . kommende Abnormität. Die meisten bleiben minderwertig, I nur wenige bringen es zu einem selbständigen Leben. Die., Eltern, Äi« zuerst diese Kinder noch . mit großer Liebe umfangen, sehen alle ihre Hoffnungen auf Befferung des Zustckndes früher oder später zunichte werden und sind fwh, wenn sie durch , irgendeinen Varietodirektor, der diese sonderbaren Zwerge als Spezialnummern ansbildet, der Sorgen für die Zukunft benömen werden. - RerMcher stragekasten. Frostbeulen. Täglich lokäle heiße Erchenrmdsstbnder (eine Handvoll auf mn Handbav) .und. «üchÄAM Embirike-n mit KvÄPrötzM'.'i^n? .KWyokWbe. — A G. Die Fau-lecke fan Mundwinkel ist mit LapispinsÄunl-gen durch M\ Arzt mt rchchckten i zu beseitigen. Achtung aus Uebertvagbarkeit durch Küssen und fremdes Geschirr ustd Besteck. — Narbe. Die übev die' .Hautfläche ragenden, entstellenden, dicken Narben können' durch bestimmte Frhwlyrinimektionen oder nach' besser., durch Radrumbchandlung gLbe'sert werden. Nur vom Fachmann durchführen . lassen. — Infektion Bei jeder Ittfektiönskmnkheit ist dem Herren besondere Aufmerksamkeit zu Muken. Nur Masern schaffen kein Herzgift. v .7 zeia^.. fflecdft, daß et mich ' ' Der LWWrM Die Schwestfiegt 2: Unsere Auswahlmannschaft hat gestern in (Sfettf wieder jMMal versagt^ obwohl alle Vorbedingungen geschaffen schievWn-TrlunrPhMr Mannschaft, wies alle bekannten GroßM ans, die. geeignet schienen, jeden Gegner einzuschuchtern. Iünnserer Mtrigen Bscbesprechung. gaben wir verschiedenen, Befürchtungen ßL-u »druck, die leider emtraten, so das der gänzlich unerwaritew Mißerfolg seine Erklärung findet. Wir rügten unter anderem das Verhalten des Berbandskapitäns, für den es «nur zwei Vereine gibt, - deren Spieler ihm würdig erßcheinen, Misere Farben zu Vertreten.-Rapid Md Amateure find und bleiben seine Lieblinge, selbst wenn sie noch so pst umwerftn.'Jm letztw Siädtespiel gegen Prag versuchte p&i Meisl zwei Hakcahner, die keine befriedigenden Leistungen bei ihrem-Debüt bieten konnten. Die Folge davon war, daß rr sie als erledigt betrachtete. Cr ließ sich in seiner Ansicht keineswegs dadurch erschüttern, daß zumindest dseckrs Spieler schlechter wie Pollack waren, und daß unter Anderen Kurz der schwächste Mann auf dem Felde war. Atz trug den damäl-W'n Erfahrungen dadurch Rechnung, daß er Kurz neuerlich nominierte, lvHrend er den hochwlsttttierten Pollack. ausschaltete.. Aehttlich wie den Ha-? kkMnern ergchk. es den Spielern anderer Vereine. .Nur. wem für einen Posten absolut kein Ober-St. Beiter oder HStteldorfer in Betracht kommt, dann gteist Herr Meis! ans «inen Spieler eines änderen Klubs zuviick. Tatsache ist, daß gestern Made Spieler, die Rapid und Amateure angehöveli, gänzlich' äussteckten. Unsere Befürchtungen, daß Mchera sich in der RapwumgMttg' vwMMlen.' sveche, MLhan'-M^Mffrchpflegten eine SWmethodef der sich der W. A. F.-Mrnni abscklrtt nicht dnmflen konnte. Da Swawsch mcherdem einen fthr schwach^ Tag hatte und Kuthan seine Kampserqualitäten zu Kastffe. ließ, war Las ganze Angriffsquitttett Ar Unfähigk«ft verurteilt.-An der Deckung wär Geher stiA hrMrtch' geNbeKvaftt^ Seine ^beiden Partner-hingegen sPiMettM^ MNych.^M.W!.Berteidrgung' Blmn tznd Ostrirek hervorvagettde -Ädwehmrbeit. , Daß Spielfeld war Wohl schtttztf«!, doch erwies es sich als hart und glatt. Auf diesem Terrain konnten sich insbe- Wdeve Wetze Meven-» Spieler nW znrechtfittden. Die bvachte mit sich, daß gerade ««- ftre Alten fchr bald auSgePuiMPt waren, was sich lnShesspderc bei Bttmdftetter geltend machte. Die Schweizer, di« weitaAWngere Krafw EWUDDw hattey, -spielten mit tzrenzenlöser vor älleM die Schnellerem EneAffchereN üttd Beweglicheren. Der - Umstand, daß bei den Einheimischen' sechs- Welschschweizer. tät^ waren, w.ird^ inskesondeve die FranzosKtt mit Genugtuung erfüllen. Letztere Mymwn.'' MMgeder Spättitt gegen, die «tAwärtigen Vereine und über den Sieg Ftülientz über Deutschland wahre Tr'mmphgesänge an. Die'Franzosen leiteten daraus . eine Vocherrfchast . dsr lateinischen Rasse im Fußballsport ab, und Hre .Ansicht wird, durch den Sieg der Schweizer üher Vesterveich neMvlich. bestärkt werden/ 7. . . . ■■ . - : - '/ Dem Treffen, dem matt in deb französischen Schtveiz ur.gcho.ures Jn-terefle entgegetKvachte, wohnten 15.000 ZuschaLter bei. Gleich yachdem dev Miepffche Schiedsrichter Mauro in Genf, das Spiel nnpsisft erschienen die Schweizer^ vor de>Lr öswrrtzschischen. Tore, ..sie? chvachwn. den Dall auch ius Mtz, doch hätte der Schietzsvichter wegen Verletzung der Absrüsretzel bereits abgepftffett. Die Oesterreicher haben der; Mrken Wind zum Bnnd'esAiwssen, ohne aber daraüs Kapit<N schlagen zu konnött, Wchera sucht Anschluß an A'tffely, wäs chm aber nicht MWt.'Hw.der!^^ sich dw beiden Torhüter aus. EnÄich briM Kuthan einen Mvege, dem aber ebenMHätts/dem ^svüher.angeftihrirN Gömwe die. AneWmHtz. .'versagt bleibtt Wenige Minuten vor' dev Pckuft Hr die Schweizer dos erste Tor. .. ,j «, tzZH Seitenwechsel Wiener. gegen den' -W«ß.,?.LttiAttPfew - Hw -Alwy' iÄntzrmehr zurück, wphei ' -sich ürsbesonderv-ei Brandstetter Ermüdungserscheinungen geltend machen. Geyer und die gesamte Verteidigung kanEn mit^ ÄöwenmÜt. Der Eigene ^Angriff' vermag sie aM:vn keinem Wommft MMchasten. Die Schweizer » such ' einHH.aH der österreichiichett Halste' nicht Wetzzubringen und schließlich gelingt es Pache, das zweite Tor zuillucheni MS/Wm' Schlußpfiff sind ldw Oesterveicher in die Betz» teidigW. Wrattgt. In dieseinsTreffeu erlitten Unsere Vertreter eine der empfindlschstm Nrederlotzen, wobei.noch "-Ml^rücksichtigen vs!h daß di^ ÜDylegWeit der Hinheimischett im Resultat nicht gtznngentz Am Ausdruck kommt.' der beste MannschaftsteÜ. Vorne „„„_, ,„u __ seltttr. alten DurchschloflsLraft noch nichts .'itzrnaebüßt hat.. Auch Litzky m Tore zeg'e Wsche Abwehvarbei^. Die Verteidigung machte kchry» Fehvr.. Das Spielbvgirmt/ Mt wechselnden. AnurM'n ür/), he,Ve.Tore kommen des öfteren -in.Gefcchr. Dann gibt Minärck das Leder-zur Mitte und Mszolek Wpfelt miö öiürm wUndetzbarrn Stoße dm Ball ins—eigene Tor. «leitetet; muß wenn einer Verletzung ausscheidrn - unW Dich «achhep kommt NeeaS unaustwusam nach vorne und schießt sin. Nun verläßt auch Ärmn. LaS SPielW. Zunächst vergibt NecaS eine schone Gelegenheit, dar« aber kann derselbe.Hpteler.btzi. einem E'iedrän^.. das M'^ch onm Korner vor dem. Herthätore enltanden war üntz. Desnoftdsk. sein Gehäuse unvovstchtig der-, lassen hatte, zuck. 'Lritden Mail« sinsendru.. Nach Wiederbeginn ist Reiitexer wiever erschienen, waS dem Herchaangviff sofort , den nöt-igm Rückihält E. Picha verschießt m schöner Posrt^r.-. NudolfShügel macht sich durch. einm D>r.r/^ruw - L".^. Es wird , em Korner..'er/wüngen, »den. Duspiva schön zur Mit». M. - Necas köpft das Le-er und erzielt.das vier e Tor für seine Farlben und für sich den ^at--Trlck. Herl'ha drängt nun ständig und. macht.die allergrößten Anstrengunain, das Resultatzu verbessern. doch will ihren Stürmern 'absolut nichts gelützgen.^ Schisdsvichter Gartr«rr. Reserven. 3:8. t Ostmark—Slsvätt irl 71:v). Oftmark: Dran^veiner^ lchler, Schimek: Fürstz, Brber, Lackenbauer;. Meißner, ofbauer 1, Patzelt; Hofbauev 2, Rhbniezek. Slovan: Cernitzky; BMr, Fkieglr Popek, Lökwenz, Bojar 2; Eckl, Lrstovad 1,2, Chaloupka, ^aNesotviez. Die berden Grupvenführev der zweiten Klasse lieferten em Spiel, ' das bedeutendes ttteresse erweckte. Die Erwartungen der zahlreich er-i ienenen Zuschauer wurden aber nicht ganz erfüllt, da der mrpf keineswegs aus. einer hohen Stufe stand. Zur Enw schuldlgung ihrer mäßigen' Leistungen kann.' die schlechte- Berfaffung des Spielfeldes angeführt werden. Slovan lieferte das technisch feinere:-und Ostmark daS wuchtigere Spiel. Slovan spielte schlechter, als matt: eSvon ihm ge-, wohnt ist. Slovan war durch das Fehlen von Hanel und, Bojar 1 gehandikapt.' Ezernttzky hielt ausgezeichnet. Bet Ostmark war Biber als Mittelläufer der beste Mann, Brandweiner war in ausgezeichneter Verfassung,' er hielt einige schwierige Bälle iw bestechender Manier und rettew damit seine Mannschaft vor'einer Niederlage. Die Verteidiger waren. gut, speziell Pichler. Der Sturm leistete nichts Besonderes, da oie Mügel sehr schlecht spielten und Hosbauer 2 sehr gut bewacht, würde. Slovan greift Mott, an. Schon in der zweiten Minute saust ein scharfer Schuh Chaloupkas haarscharf über die Latte. Nun übernimmt Ossi mark das Kommando und Hosbauer 1 schießt knapp daneben. Hofbauer üöernimmt einen Ball volley und . jagt ihtt Wuchtig in die rechte Ecke. Das Spiel wird ietzt lMhaster, bis zur Halbzeit verschuldet Ostmark einige Ecken und Frei-i S. Nach der Pause greift Slovan heftigen, um den üeMzu erringen»-aber erst in der 29. Minute gelingt er ihm. Chalouvka hatte sich durchgespielt und scharf am das Tor geschossen!. Brandweiner halt, dev Ball entgleitet aber seinen Händen und findet den Weg ms Tor. Die An« gMskraft SlöväMMmür zu EM, Ostmark väfft'sich <mft doch wiro an^dem Resultat nichts mehr geändert. Schiede nchter Witlaerl. 8000 Zuschauer. . i - Dönanstadt^-FlarÄ^orftr A. €. 1:1 (1:0). Donaustadt^ Schubert; Foltyn, Plach; Forafellner, Kolax, Haydn 2; Krb, . Wohlmuch. Kalser, Göhsner, Oberleitner. F. %: E.: Hofer; Czihak, Amon; Bernbauer, Neubaues Reiter;. SE, Drucker; Wolf, Nowak.- Drebeiden- Bezirksnachbarn lieferten einander, ohne, daß besondere. LeistnnNN-geboten wurden,. eüiz. flottes, anregendes KpMWA- WMte Zeit hindurch offen, zeitigte es vor Schluß eine gewaltige. Ueberlegenheit de^ Erst«, k.'asiigen, ohne-daß dks«' iMch'-Mstorwe ‘«Än wären, ihr Mehrkönnen in zählbare Taffer umzusetzen. Die Hattptstärka ders Donaustädterlag M der Berteldigüng. An .eines einzigen Mannes Können scheiterte 'die gMze Kunst der Blauem Schüsstz aus „Nah und- Fern" meisterte Schubert, im Notfälle auch mw dem Fuße. Bön seinenSekündanten war^^ Bkach der beffevö, Am wenWen konnte dje Stürmerreihe gefallen. In Kälsep ' hat sie einen.vurchschlagskräftigen MittelsturMer gefünden, dw auch für Kombinationen Sinn? hat.i Die Floridsdovfer zerateä eine auf dem mit Schnee bedeckten Boden erstaunliche Sicher«! heit. Sie traten wieder mit „ihrem" Mittelläufer Neubauev an^, der auch bald den Kontakt mit seinen Mehewleuten - herge« stellt hatte. In schr guter Fomr befand sich die rechte Serie Jszda—Seidk—Bernhauer, die immer wieder vorrückten. Aber selbst diese Scharfschützen hätten scheinbar ihre Schießstiebel zu Hause vergessen, denn so selten- und so schlecht hatten sie noch nie geschossen. Drucker'stand als Mittelstürmer auf verfehltem Posten, er hatte nur seiner Kopstechnik und einigen über« raschenhen. taktischen. Einfällen zu verdanken, daß er auch hier befriedigen konnte. Die linke Sette war schwächet als die rechte, Rückwärts spielte Czihak wie gewohnt, Amon sehr räskattt» Hofer, hatte einige Male Gelegenheit, sein Könnest zu zeigen. —* Die erste Spielhalft,e zeigt anfangs Floridsdorf' in Fronh, Schubert ist jedoch-unbezwinAar. Einest Fehler' Neubauers, detz den Ball zu kurz an den Tlmnann'zürückgibt, nützt Kalsev geschickt zu einem Tteffer aus. Eine Reihe dost Freistößen älbt de» Crstklasiigrn Gelegenheit ihre Schießkunst zu zeMn. Neu«. Häuer, Jszda, Seidl und - wieder Neubauer' pfeffern. Len .Ball sedoä, ins. Blaue. Sogav einest „Wer" vtrschkeßt Neubauer, Nach der Paüse gleicht Ißzda stach einem' feistest Durchpaßball Druckers aus. Die lchtest Minuten zeigen heftige Angrme M .Athletikev '..'uvd. verzweifelte Gegeywchr . der Donaustätzter. Schiedsrichter Remetz: Reserven: 0:0 für F. P 1600 Bitf schauer. '' :'";T AmtMchastrspkrle. ' f RsttzsWüM^-Ätrtha 4;V (3:0)^ Hertha: DesstolideL^L; SchnsMi:SKsW; KvestNj Reijertzr^MZoM; Liftä« pad, 'SinMtrEWWä; Holy.' RiMshiW: LW: Wagmr» DtvorMÄr^Kohsii'. -Pwihäska,' KÜhper;. WÄßenvock, .Fröhler, Nelas, Dufpida. Minärik. Die gestrige Wiederholung des ,,Faporüner -DwbtzS". sah., zur Abw-echsluyig «inm-al RudolfShügel ili 'Front. Doch hatte, die Hevha.zahlreichen Ersah einWMt, iM überdies' schiMtt W'ch s«rch Boamn' Röfterev und: Krenn wMst Vetletzust-M äE so: daß sie M ganze -.erste - Wiel*- hälfte nur.mit...aeu»/ Nach -HMzeit sah man' dann wWr -hgs' ÄltvetiraM,Md, daß /rast gxrßer ÄsörrllWÜMt 'äbsoküt ^Ü' Krstem' Treffer' köinmen.' --Lckch.°Dw-'HetzGGürmetz di« "LWrtzifche». Tor. waren nicht'Imstande, auch stur Zeinen eir.zigen Ball i«S Retz, zü^ bringen. MevdsstM stand der DnMGnÄslar ^remlich twreinfamt da,- da -er bck Mm» Mber^tG - Ätt,kein. BeMndnis seiner oft präMg anHeltzgtest Mtivsten' Mtz.' Nur Holy HemShte sich am Flü-gel. Dagegen siel Mchä1äuf-i^-<mdeveN--SÄw-tzänzaüs dsin Rahmen. Die LäuferteMwar -durch-das Fehlen,zweier. Leute-MMn.-J^M-zwelteUSWhälfi-e, wo Reiteret wieder mittatz leistete, tr. höchst NützlWes für den Angriff. Die Vrr- MiM«g .yrbei'ete: bM? der Uorchasi» Desstylidek^ hätte das ^i»« Tox/vermäidrn: könnest." och Siegern wardie Deckung . W. A. W-Reuba«. 3:3^2). W. A. C,t. MM;: -Molf4 lohn 2, R-eidttstgrr; Hiwee, Putschuer, Wolffoh« 1:-MMörttdl,H Mach. Schneidet,:, Hofstetter, Huber. Neubq-u: Fofthm;. Kuhrer,. Skälmk; Caffuch. Brombevgtr, .Aimpfinger; Hertzkä, RMchek». Lazina, Jellinek, Kamever. Die bunt züisammenMellte Mänst«' sMtl oes W. A.'. C. versuchte sich in . ernAN .Prob^gcklopp,, der^ nicht geväde üherwältPeyb.ausfiel. Am weMgsten bewahrte sich , .der. aus FloicKsdorf -impörtMte BerMiger NWlchVv'.B.o< den Reuerworbunaen Miek.,Kresmäl^'dxv-.M-^tMrkMem.İ» Ostnmrk-Maqn MnÄdrr als MtteWrstrer.'M'ch..Malst..' führte,! sich, gutein.!Die. Ztvei klaffigen besäßen:i«'.demHlitteULufer, Bvomberger einst erstklassige Kampfkchft. Auch, .bei.den Neu-: bariern'wurden gwoi neue Lräfte, LHma Und Klimpfintzer^mit, gutem Erfolge öingestellt. Bon..den"«hrßwn MWen' det".Rch^ vaster versah, .der Tormann Foltym: .Wm'' .bewsthe^'. ausgeMchnckevWey'e. Mifängs war dch W. A. E mfolge seiner. - technischen FertUeiten ech tvtttrg im Borieil.. He-nnoch gelang', ts den. schivungvoll arheüeDdrN..Westklaffrgrn... i>dsiich.'.'Jstlli«eL.' den Bäu in WHeiliigtum ^des M A.' C. 'zu jggen. In . der 22.. Minute jap-PLli« ein.-von Regschek. geschosieger Ball, aber^ mals im Netz,der. Prä;erleute. Nun entschlosieN sich die Träger: ' h«r.. schwarz-rsDn Dveß zu. enerMcherer Aebett. ustd eK gelang' ihnen, durch Uveffev Schneiders. (2) mtz HoWtters. deN'Ztveit-' kiassigen die Mytung zu entreißen. Nach der Pause erreichten die NenbauerMte. HöchstsoM'urw gäben den Evstklässrgrn einen: %M|Äin (|kp^r “ " - ........ ^..aw Brombevget glückte.der Ms->i '/MeHettU-ApWnß.- ^Daün winkt« dem'W. A. C. .'Nochryals^dev Sieg. 'Gegen ldar -Neiu-bauer -wurde ein ElfmetettW ^diktiert,' . -Lsftn ÄuSfühttlng Budee^O'ermthm. FoltyckVgeMm - es..- üLrr^: l däS MMßHäbzüweyWn.. .Im Endkampf wäteft - W' ZtHst-- klaffigen im Bortsil. tzrr siegbringende Treffer bfiebMnen Wev vLri-M. Schisdskichter Nckvotnv. 2000 Zuschauer, ' SM

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