Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1407 (13.1.1923)
- Date
- 1923-01-13
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Iiiijiupiifp I||ii uumniipi I iipp uihiiiimi i ji#//, W ZW 's WW, Ssnistag Wiener 'M-rsenzeitnng. V.-X'" 13. HüMiEL 1323 L, W» Der französische General gab zwei ordnnngen bekannt, und zwa« die Vollmacht! %;.' 'Mischen- AssintiMon' tinb - des? AntistmUSmuD'int- -.sHeid^K WeiLeN''nkE^ > / $.:: ’/ 1 - M» könnte die'Denkschrift/deS preüßrschG Ministers,/ M Mi. ungestümen' Drängend'brx Bernde unseres BolkÜ auf HaÄem'Wege enHeKmöckmen Ml, Mr Abgangs- Punkt, einer neuen Knd^segensreichen Einstellüyg der Allgemeinst Hum.' jüdischen PkvbLrnr 'werden, ^,>7 mx Mol, Miß von PMftim? Lausanne, 12. Jänner. (Schweizerische Depeschen-Agentur,) Ans üpt ntzteWchleter Quelle wird mitgeteitt, daß Emir Abdallah, der Sohn des Königs des Hedfchäs Und gegenwärtig Fürst von TransZordanien, zum König von Palästina prqklnnriert werden, soll. Transjordanien soll in dieseÄ Falle Palästina angeschlossen Werden. Dev neue König werde dem . Projekt Lord B a l f o u t s, bet re ffend d -e n Zionismus, heitdeten, es aber so auslegen, daß es den Forderungen der Arader gebecht werde. Me Konsrrenz vsn Lausanne. Lausanne, iS. ^Jännep. (^chlveizerifche Depeschen- Agentur.) Die arabische Rsgierung von M-efoPotamiLn sollnach /uverlässigrn Mitteilungen geneigt sein, die ALassulfroge in fveun'dschäftljchem SinH'mit Üey Türkttt' zu lösen. Darnach sollen Die von Kurden und Türken be-"- wohnten Gebiete' des' Mastts Mössnl zu der Türkei 'geschlageü werden, tvährend. die von dm Arabern bswohntsn- Gebietsteile - bei ÄresopoiamE vevbleiberi, soll». Uebev die. Gvsnzfvags sol^ 'sobald wie rnoglich en-tschlÄen werden. . Lausanne, 12. JänM/' (Schweiz. Dep^Ag.) Die AlMvort der, Wirevten aus die ,Letzte Rote.Tsch-risch erinL> 'woM Äeser. gegen.den Ausschluß 'M russischen Delegation von den Besprechungen über die.-.Dieerengenfvage ptvtestierr hat, ermnert die Russen daran, daß. die ZentvallommHion fürdie Meerengen sieben Sitzungen abgchaltM hat, in deren Berläuf sie ..an., de«-. VechandlÜÄgen»'ÄiO-chmch konnte. Weiterhin hatten-hie, MWschen'SachdNsiändiigerk mÄ den aMevten und Türkischen Sachve-rstLndigen zur gegebenen Zeit Fühlungge-- 1 'WlchMon: imVt EltÜvuH zu. einM-Mkommen über tzäe Aiserengen M jüdisches Individuen entsteht, die^Wte, nach den moch- * .^Wwlrtschaftr'ien- MiMtz der^sMWjkdy. in Wahrheit und faktisch zersetzMchen Einflüssen -bet Assimilation^--,.: iP; Nls ein. 'zu behandelndes peäode, wie der Kriegs- und Nachkriegszeit, zersprengt, ^Problem von rütematMäler-BVdeüiiüW, so stehen wir an / dev KöntvMHjWMWvn Uyd die KontroÄ» stuktuievend und geistig oftmals haltlos jedweder eiuheit-eichen;Wendepunkts der Mischen Geschichte/der gleicher- - maßnahmest - dbb"'MvhlenkoMMtssion^ Rchen Führung,- insbesondere in.-hen Fmyen^es' .stziqstn''/-M'tzvst str die Zukützst 'dtp 'Wischng-tionale^Bewegung,' ' Lebens völlig ennangvlm V.* - ’ •' ... . ...... Die Situation des Judendlms - ist,. heute derartig, daß keines Such derjenigen sMen Wstgeschäftrptzn Hpgane, die ihre TatrHeit in hen. Dienst' dps Gts«mtvosreK stellen, ein Matz von allgenwinNnrrkanntev Äutvtzität im Innern, eine Fülle von Hilfsmitteln aller Art, eine über die niedrigsten Verdächtigungenerhabene, von der Welt.gebilligt» Stellung nach außen hin in sich vereinigt, die es'befählen würden, allein ü^ MgehMre GröG ve§ Problems zu bewältigen. Nur her Völkerbund, beraten, untrrstützt unh ständig verbunden mit. den berufenen Mischen Fallören vermag dieses unbedingt nottvendige Zentrum zu werden. - ' - > - Denn jede genauere Prüfung if£v Mischen Frage — die, lvie wir heute schon genau -wissen, auf dir ostjüdische kemeswegs beschrankt, ist — wird, ergeben, daß' ohnö die Mitwirkung, des Mischen Eletttentr's ersprießliche Resultats' außer dem Bereiche der Möglichkeit liegen'— schon aus dem Grunde, da' das Mische Voll anerkäNttteränaßen auf einem zu hohen Niveau steht und seine VerhältniM allzusehr seine Muz spezifische Note tragen, .als daß ein einseitiges, selbstccufrichiig wohlwollendes Diktat.segensreich^ ivrrken könnte. Für das national gesinnte Judentum: ergehen - sich hieraus eine Reihe schwerwiegender Pflichten, mit denen es sich ohne Jabot Auft'chuh^n beschäftigen beginnen sollte: -es muß feine Forderung nach MittvirÄng unter der Aegide des Völkerbundes nachdrücklich erheben, nicht aus-chauvinisth'chen Regungen, sondern aus-dem Bewuß^ein heraus, daß' ohne diese seine Arbeit das ganze, große Werk undurchführbar fft; es.muß zu diesem Zwecke selbst zu ganz klaren, festumrissenen Anschauungen über die Zukunft, auch über die allernächsten Jahre in allen Landern der Diaspora, für alle -Klassen uMk Probleme des. Alltogslebelrs gelangen, die heute noch in sehr vielen Fallen völlig fehlen oder durch gut zemeinte Pbrasen surrogiert werden x es muß schließlich sein Interesse an der Idee des Völkerbundes durch die mdliche Verwirklichung der scholl häufig geförderten Milchen Bvlkerbundliga doknmenbieren. Dem, nationalen Judentum fällt mit Selbstverständlichkeit der erste Pkltz bei dieser Entwicklung der Dirige zu: die Zeit, in der Organisationen, die ian assimilatorisches. Zinn lediglich Humanitären Zielen dienSn,' in der Judenftvge entscheideM» MitsPrech^n'dMen, nt'iw dem Äüaenhlick' sorLer, in dein das jüdische Problem als ei-» hochpolitischeswkannt und Mit Nöttverwigkert schon im Hinblick auf dft. bloße Möglichksit seiner Regelmtg sicherlich nach tvatiönalen NefichtspmcktM erfaßt national orientierts^ Judentum der beruferrfte und ^vornehmste Mitarbeiter des SAkerbuMs -am' 'Mischen' -"Pdblsin. ' ' Gewaltige Perspektiven ötöffnet ferner eine inter- «ationale Regelung der ^üdenfmge für die Zukunft llrs - Mischnationalen Hennes' in Pülastinä: es bleibe dahingestellt, ob "Passus' der Se-> seringschen. Denffchpift,' her von ^r' möglichsten Förderung, der Auswanderung der nach Deutschland gelangten Ausländer. iM der Erwägung ihrer Ansredlung in fremden LäiwerN" spncht, schön auf die zionistischen Bestrebungen hinzielt; es ist aber ganz zwersÄlos, daß eine von den berufensten Faktoren angrbahnte fachliche Prüfung der.mö- ^ernen Juherftra-ge, die mit den spezifischen Eigenschaften der Juden, mit dem wirtschaftlichen Rmne Ost- und Mitteleuropas, mit der antisemitischen Stimmung der Massen, mit der NotwenVigkeit, endgültige Maßregeln, nicht bloß Provisorien in Vorschlag zü"bvingen, zu rechnen haben coird, das im Zionismus Verkörperte Streben des Judentums nach der eigenen Scholle NunMehr endlich nicht bloß unter dem-Gesichtswinkel beschränkt-nationaler Aspiwtionen Mies emMpen Volles, sondern auch in seiner überrageüden Bedeutung für die gesamte Menschheit klarstellen mich, hiermit Würde der Zionismus drst seine gebührende Stellung in der Welt erhalten., würde rr vor allem den Juden selbst auch als vornehmste' Betätigung' im Dienste der Gesamtheit erscheinen,' würdedurch die dann' mit Notwendigkeit eintretenve völlig veränderte Einschätzung seiner Bestrebungen dü-rch die Umwelt der heute noch zögernd seitab stehende Teil dev Judenschaft züm freudigen Anschluß' spontan veranlaßt werdem Diese Einstellung zrrm Zionismus würde es auch verhindern, die Zukunst Palästinas lediglich als die eines beliehigen Mittehneetländchens zu betrachten und ließe alle notwendigen und loyalen Veränderungen, die sich dort im' Zuge einet lebhaften jüdischen Einwanderung vollziehen würden, Äs Maßregeln erkennen, die umniftelbär auch für eine ganze Reihe europäischer Staaten Notwendigkeit sind, deren Förderung aber mittelbar wieder allen'an dechn mlleMr Ruhe inieressierten Ländern geboten wäre. ' ' ' Die innere Krqft des Zionismus, wie des 'Mischen Nationalismus beruht auf chrer, im innersten Wesen gegründeten Uebereinstimmuntz Mit der politischen und sozialen Entwicklung der West; wir Mnen heute noch gar nicht, ganz ermessen, welche Impulse unserer - Bewegung selbst bloß durch die momlische'Unterstützung her Kulturvölker, nicht 'bloß einiger aufgeklärter Staatsmallner, zuteil würden. Eine MernätioMe ReMutP 'her Judenftztg'e. selbst ihr Versuche vermag uns deshalb nicht bloß eine sichere Gewähr für die Berhütung von- Wefsen gegen das K^a stj i Hst-. IWßivch^HgufchM veMssem Heute ist Ärre aus drei NNMrderu bestehende w e stthHLg i sH Rechte nder tür- Llschsn- - ÄövSSerMy' PftfeZ Wb-ivtvs bai der Konftrsch' ^vertreten. '- - -.-Der, persische Gesandte Är. Bern rmd -Derwötar Persiens heim VöCerbünd Zeka ck> Danleh hat im Namen ftmer' RWevmrg der'Kl^nftrenz von Lausamre, einen Protest dagrGn LbermWlt^daß'feM'Regier-ung -nicht zur-DeMahme cm'Mr- ÄMeiton >m Hmsanne singskadM worden sich Persien hätte unter allen UnrstäMm an der Lösung der Frage von Mossul teLlnehmen müssen, ..-da es --m -Mvssulgroße ^emÄnsamr Jnteressen'.-miit der Dürksi besitze. Auch in der Frage Ves.Mme derheitsnschutzes Wre eine AHörung des pörflschM"''Stattd- PMckteZ-nöttoeMg gewesene - /^Der tüMche Deilegie^e 'Muk-tar Beh, der von einiger Zeit-'.-nach London abgevefft ist/um mit England eins Verständigung in der Frage von Mossul zu suchen, ist heute nachmittagschierher suvü^gekehvt, - - Iie Prodnttio« unter stauMMr Aufstcht. ' M f f e rr, 12. Jirnricv. (Wolfs.) -.Der Regierungspräsident von Düsseldorf G r ü hner hatte gestern abends,von dem französisch e n ,st ö m nr a n die tett de 4t .Giert e r a t des Brstökenkopses Düsseldorfdie Aufförderung erhalten, die namhaft gemachten Vertreter dex Eis e nu n d K o h 11 nindnstrie sür steute nachmittags zu einer Besprechung int Rathaus zu Essen einzuladen. Diese Besprechung hat ftättgesunden. Au Stelle der namhaft gemachten Berg» werksdirektöreri . StinNes/ ' ThYsscn und Krupp' Eren Vertreter erschienen. An - der - BeWMung nahmen Be» amte der WKainshektpratee Berireter pös UrbertgeberüeMirn-es Essen und des Berybäulichest Biereines teil. .ArveitnehHnerver tt cf tx waren ni ch fr eingeläöen. Ferner ÄMilssten sich an der Besprechnng der zwejte Bürgermcister von Essen e r,^deG'''WÄbe'MM' vöu Effert söwie^ ein Vertreter der Staatsregierung» RegrerurtgsPräfiMK G‘tühner, und von Mnzöstscher Seite Mr Kommandierende General S i m o nt, KeNerai Da nIigMe ch bic DdörMe^iMe/für die deutsche ZivttverwastunK' ln DKffelovrff ein' V e-lH^s Ge r füx'dft ÜnWÄMn Volles M bieten.: hat die West Ingenieur unp -tzer sxanzössche Geneöat-BäNnm enhlich.einmal.den WMem.MWiM FAüe als-daS iNsPertör B o st^ ^dtzMjWrepzeit - IN WbÄWM weis 'öe EDitz Esm-MMatz 'zu.dew^ ,,W». ReiKvWPWchMWM In dieser - PerprdnMg wird der ' Tatsache nicht Rechnustg getMtzen, dast das Kohlensch n d i k ä t von Effen nach Hamburg verlegt Geste AMMiMngsheftimmnngen des Generälbergwerrsiitspektorates mitgeteitt. Der RegievuNgsprästdenL erklärte, daff 'weder er, noch eine sonstige amtliche Stelle gesetzlich in der Lage sei, i an der Durchführnng^^ der zweiten Verordnung mttznarbei» ten. Die MNzöfffche Regierung Güsse sich darüber mit dev deutschen Reichsregierung in Verbindung setzen. Der französische General antwortete, daß die Zechen nicht mehr den Weisungen der Berliner Stellen Folge zu leisten hätten, sondern den Behörden dos b esetzten G e^b i e t e s. Eine schriftliche Fixierung der Erklärung wurpe zugesagt^ Sodann wurde erklärte daß .sich die Ingenieure nunmehr sosort mit den Werksleitungen in' Verbindung setzen soltten, und zwar sollte ein Teil sich im Bupeau Unterlagen über die Kohlen- und Eisenproduktion des: Jahres 1921 im Verhältnis zu der des Jahres 191A verschaffen. Zum Schluffe gab der Regierungspräfident einen feierlichen Pro*, test gegen das Vorgehen der Franzosen ab. Von den Bergwerksdirektionen und Werksleitungen wurde allseits aus die ernste Lage hingewiesen. Wenn die Werksleitungen gezwungen würden, Reparationen zu liefern^ nachdem die deutsche. Regierung die Erklärung abgegeben habe, daß fie für diese Reparationskohle keine Zahlung leisten können kämen die Werksleitungen nicht IN den Besitz der Mittel, um die Löhne auszah-- len zu können. Selsenkirchen beseht. Berlin, 12. Jänner. Wie die Blätter meldenist Gelsenkirchen gestern von den Franzosen besetzt worden. Die Besetzung von Bochum werde für heute erwartet. Og MlMna vM Mm. Berlin, 12, Jänner. (Tel. der ,,Wr. M-rgenzig") Die Besetzung von Wen tvar gestern nachmittags restlos durchgeführt. Die ernrückenden Franzosen besetzten.sofort das HwchMegvaP^erWyt, das PKstzrMk, .rychv dtz§,. GeMtzK dös.' onchnd.kaP 'lowle den Babnhof. Fernsprech--Hv Dvahtverkrhr irmrden einer Aufsicht unteÄyorfen. Dev kommandieret General Rampond suchte den Oberbürgermeister Dr. Luther auf, um ihm vvn der Besitz-- ergveifung der Stadt Mitteilung zu machen. Er verlangte zuerst) daß ihn tzer Mrgermeister an der Rachaustüv er-, warte. was'diei-'r /jedoch Mebnte. .Der General MMtr sich daher zum Bürgerrneistev begehen. Er erklärte- -daß ei» Teil der Truppen zu-rückbemfen werden soll, werin die Ruho rmd Ordnung.in Essen nicht gestört Würden. Mr. Luther erwidert»', daß.er stw nur der Gewalt füge Md..erhob geigen die Besetzung Einspruch. Die Gesamtzahl der in Essen oingerückten Truppen wird auf 18.00V, Mann geschätzt.. Die Franzosen haben auch die um Essen liegenden Ortschaften besetzt und sind bis in die unnüttelbare Nahe von Bochum vorMdrungen. In Esten werden die Franzosen eine dem Kohlen-, syndikat ähnliche.Einrichtung schaffen, die die.Verteilung, der Kohle übernchprew.soll. , Li/tWsche Sudevresse. Der letzten .Nupun.er des in München erschemötchm Or», gans der Hltler-Lente,^dem ,PöMschen Beobachter", entrdehmen Wir öinige für die ^chveisiweist dieser Hetzergssellschaft kenn« geichnende Proben. . Die stanMsche' Ruhöbesetzu-Wg suchen die bayrischen HastrÄveugler,natürlich als Mische BörsermracheihM zustellen, als Fölge des. ,Modischen Börseirkneges". Die politische Auffassung der, Gistmischer P von einer ver-blüfftnden Elufachhesi. ,^nr Namen..Mlsvns fabrizierte' der Jude Branders 'den BersaMr iVertrag nrit den Herren Kahn' mrd Mandel aus. Paris, .Anthony Rothschild aus London war auch dabei. und Paul und FNx Marburg eberrfalls üicht weit cn> ' sernt." .- Den Schluß, des Artikels bildete , ebenso natürlich die ' «Kliga-e' Dpchmvg: ...die.' AbationaffoKdliswnsehen den kommenden Tagen ruhig entgegen, denn sie haben eine , große Hoffmmg; nicht etwa darauf, daß endlich die gute Sache siegen muß, nicht ' aus die siMchen Kräfte fa» deutschen Nation, sondern ,Mß den ' Verrätern an. MserM. Vaterlande e'mmal' eine' Abrechnung ^ex- ' blühey wftd. an^welcher Jahrhunderte denken werdem Wir ' wissen, wie si» heißen^, , Md das deutsche. Voll Mrd das auch ' einmal wissen." Zarwr können, bayrische HakkenlreuKer Pogrom« ' drohungen wirklich nicht mehr umschvc'ilben! 'Weiters lesen-/.Dr in Ä-ner Art -.von Pre-ffeschau: ,M>i» Zchtungen meilhen aus Amerika: Die StM'A-vßwöd in Florida wurde -psr einem. Kamps zwischen.W e r ß e n und N e« gern, der d»trch-'ÄM''aintzMchen^ AngMaus-eine wHe FrMr veranläßt wördeN war, zerstört. W Persönen 'würden dä« 'bei'getötet. '-'In Deutschland dürfen 'Juden deutsche Mädchen schünden, ja, wie im Falle R ä ü h, sogar töten, werden — freligesprych.en vm-k.'dsn deutsch en Gerichten!" Mso wähchnd sift dem -gesegneten Amerika Ä Hwsonen A einem Kampfe Mischen Meißen und Negern .'getöket ^wuMtz vörmÄtlich diL Zchl der 'Neger großer wche .^ werdes