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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-05 · Heft 1400 (5.1.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1400 (5.1.1923)
Date
1923-01-05
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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xr. ittoo Arien, Mrmg XUICACf ■' VIDEgC n|CUUIlg4 ä B61 a n d-Bti hne | Ensemble-Gastspiel der WHLN AER TRUPPE Beute Freitag den ö.-Jänner 19?3, 7 Uftr abends M2 .«•. « at. a «n. £ £“€1 JRe v b& *• ff Der DAS WORT Drama in" <1'Akten von Mark Ärenstein Stadt Straßburg fux 20.800 Franken. Die Pr-eifl für dir anderen Schweizer Gbasscheiben schivanktrn zwischen 11.000 und 29.00V Franken. - ' . . Albert Bafferman», der an einer Blindarrwentzündung erkrankte, ist operirrt worden. Sein Befinden gibt zu Besoygmssen keinen Anlaß. Konzert her Bläservereinigung der Staatsoper. In dem heute um IHM 8 Uhr abends im Großen Saale der Urania ftattfmdenden Blä-serkonzert gelangen neben ''Mozarts und Bse ^Hovens BläserqAi-rtt'etten, zwei Mvist-erwerks der KaimnermmsÄliterLt-ur, Schuberts „Auf /dom Stronre" (Tenor, Waldhorn und Klavier) und „Der Hirt auf dem Felsen" (Sopran, Klarinette und Klavier) zur AüWhr'mig.' MiNvbcke-rü»: Konzertsängerm Maria Röthel-Nostis, Prof. Louis Savari (Gesang) und - Prof. Karl 8 et ft t c (Klavier). Ein Palästina-Roman der Brüder Thäraud.. Die fva>uzosischen Schriftsteller. Jewm-e und Jean Tharaud, die bisher mit ihren beiden Romanen ,Lm Schatten, des Kreuzes" und „Jsraol als König" .so viel zum Judenhaß beigcirDgsn haben, gehen, wie uns aus Paris 'berichtet wird, nun daran, eine« Ronran über Syrien und Palästina zu schreiben, in welchem sich die Türtoren mit dem Zionismus ausLimm-dersetzen wollen. Zu diesem Zwecke haben die SchrifOellevbrüder eine Reise durch Syrien und Palästina gMacht und, wie eine Voranzeige wissen will, sei dieses neue Merk dazu mrgrtmr, unter den Gelehrten und Politikern geradezu. Sensation Herborzurufen. Die genannten- Zwei Romane spielen, wie erinnerlich, in Ungarn, und Hilden heu'e eine der literarischen Stützen deI H o r t h y - Reg i m e s und des chvistlich-natiopalett Kurses. Cs ist kaum anzunchmen, daß die Brüder Dhrraud in ihremneuen Werke über Palästina und bm Zionismus sich einer größeren Objektivität befleißigen werden, wie sie es m ihren Horthy-Romanen gelmi haben. - GertAssaal. Raffe Md Sprache. Der nach Ragusa' zuständige ehemalige Offizier des Doch-' und Deiu!schMister-R>egßments Nr. 4 Johann Radpr i 114 wurde mit seinem 'Opi-ionSMsnchen. ..für OesLrreich Vom Bu-ndMninistermm für Inneres cckgswiÄsen, weil er den Nachweis der Zugchörigkelt' zur dentschen -MchshtÄ der - BevöWerung Oesterveich der Rasse wach nicht erbracht habe. Gegen diese- EntschÄdung brachte.er die Beschweide an den Bertoa'ltungsgerichtshof ein, die er darauf stützte, baß schon seine ZugehörvBe'it zuiin ehemaligen Wiener Hausreginnnt, an' dessen Doutschtum doch memand' zweifeln werde, , ein h'mlängkicher Nachweis für seine ZugehöviKc'it zur ^dNüschen Rasse sei. Deutscher als deutsch könne schließlich menra-nd sein. Er fe.Jeii 22 Jahren -ununterbrochen in Wien,- habe die juvrstische Fakultät absolvie-rt und HM Äs' Off^tet, des Wiener H»Keegiments den ganzen Krieg mitgemacht. Angesichts solcher Tat-. fachen könne der zufällige Umstand, daß er nach Ragusa' zustänÄbg sei, in seiucm Deutschtum nichts äiidern. Der BerwoltungsgLDichtshos. (Vorsitzender Präsident Dr. Schuster) wies die B-oschwevde als unbegründet ab, weis diese Tatsachen eilten Beweis für die Z'ugchöriKert des Beschwerdeflrhrers zur deutschen MehHdit in Oesterreich tvohl der. Sprache «ach, nicht Mr der Räsfe nach bilden. Sar Recht der SuptzlMen Md Religion* le|t«t mf Ememmg m wirklich«» MittÄ- - fchMehrem. -* v* Im Gegensatz zur Anschauung des Antenichtsininriste-- kürms hat der Berwalkurgsgerichtshos entschieden, daß alle Supplenten, auch die bloß nach der'Stundenzahl honorierten, einen Anspruch auf Ernennung zu wirklichen Lehrern haben. Der GyM'nafvalfupplent Dr. Bernhard Templer, .der an zwn Wiener.Mittelschulen isvaelitischen RÄigionsunterricht erteilt, wurde mit' seinem Ansuchen um Ernennung zum'wirklichen .MitteljschuAchrer vom UMerrichtsmimDriium abgewiesen, woilnur Supplenten mit sicherer Renmneration als S-taatZangestellte angesehenwerden können und demnach ein Nicht auf Beförderung haben, Dr. Donvpler jedoch mir nach der AttZabl der wöchentlichen Unterrichtsstunden honoriert werde, daher kein SiaatsarigesMteL sei,' Giegen diese -Entscheidung brache Dr. Templer die Beschjverds an den Berwattungsgerichtshvf ein. Der Befchwic-rdavertreter Dr. Konirsch bestritt» daß die Art der RamunerütMl 'eines Supplenten einen Einfluß aris das Besörderungsvecht Habe, als SdaatsÄsaurte seien alle Supplenten aiWisehen. MS Dr. Dcmp-ler in den Krieg eimÄckte, habe seine FMnilie tatsächlich dieselben Bezüge erhalten tme ldie Familienbei: Staatsbeamten. Der Verwaltungsgerlchtshof - -tHorsitzender Präsident Dr? Schuster) gab der Beschtverde Folge, weil die SuMerüen, auch die mtt Stundenhonorar,, in einem ösimtlich^rechtlichen Dienstverhältnis stehen. ■■*>•■ NWgeüeheM MHsr. -' -Wsdsrholt.' ..habensich die Gerichte mit Anzeigen von Mntlichen Mbliothekeir g.-gsn Perfosten befaßh die -die P>üchev ausgeliehen, jedoch nicht mähr zurückgestellt haben; in solchen Fallen Hben 'die Strafrichter erkann-t^ daß es sich um eine rchn zivilr-schtlichä 'Sache'hanÄte- und die MMiothrEen'. auch -auf den . WbllrechtAveg .veLw'iesen» Bor eiwgen. DqM .haye M auch ----;__:_—L_- . ■ - -- - - . ba§ BWrkLgericht FüniHauS (Landesgerichtsrai Dr. Mnter) mit einem solchen Fall zu betschüftigen, der jedoch mit dinier strafgerichtlichen BemriMmg-Hr den Mrgeseigten-eMte. Der 30-jähckge Hosrnerster Karl G.. hatte seit dem Jahre 1920 zwölf Bricht im dMMligsn Gesamtwert von 200.000 K. vor: der Zeni-raN)Miothe<7, -.1. Bez., DrichchLauben -13,^ entliehen. Die B-WÄHek war rächte. imftanLe^.He^W^t...A«MWteH<MW?D^ wandte.sich schließlich mit einer (RnMbe an^däs PrÄigelikonrmissariat. In dem Schriftstück heibt es uviter anÄerslü: - Der Verein ZentralÄöbliothcZ ist ein aus. gViNLinnütziger Grundlage,. MfgÄaM-Z, auf keinen Gewinn berechnetes Wohlfahrtsunt^rnehmen. D.r Bevein hat seit Ausbruch des Krieges ungohsuere Verluste erl-i>t:ten. Zahlreiche Laser haben die entlehnten Werke ' ins Feld miDenommen, wo sie dann in Verlust geraten sind. .Pcd-M-ichr Elelnon^,' die sich zup- Kriegszeit in W«»i?asth>'. hielten, sind unter Mitnahme <mLge!iehene»/ Werke verschwundsü' ÄÜ der letzten Zeit haben sich die Fülle, daß Leflr wevtvKe Bücher entliehen und sie trotz wiederholter -Mahnung nicht MvückgsgÄen,' in erischveckender Mri-se genvchrt. Die vom Gericht ausgesprochene^ Exekution 'bleibt ohne Erfolg,-, weil weder .die errtllchenen Bücher noch sonst etwas Pfändbares borliegt. In drrscm Vorgehen scheint System §u liegen. Die Preise der Bücher steigen unausgesetzt nnd-manche Werke sind. überhaupt' nicht nwi^r echält-l-H. Die L^er.wevden aufmLMam gsrnacht, '. daß es sich bei den Büchern um Hnen anvertraute GsgenstaE handelt Wch daß jcher, .der?'W?Dm arwevtraMes Buch nicht zürückstsNt, eine BxwrmtVSüiung.btzs.W.-''-Aber/Mch-idiose «mng hat. Leinen Erfolg,'. '.«»ld«n' .Mer einfach..nichts mehr von sich hören lassen. Der Eingabe wurde ein Ver^.üchnis . -solcher säumiger Mer tbchgelvgt und die PokigeSbelhÄ-eeE»cht,' diese Personen vorzulüden uNd nach d.'m Devbleib der Bücher zu forschem Der Angeklagte, der zur Verhandlung nicht erschienen war, wurde wegen -BevuintrmMng zu einer Woche strengen Arrests verurteilt. In der Begründung führte der Richter aus, daß ein devavtWs Borgchen höchst verwerflich sei und ein strenge Beswafung veMene; nicht nur der Vev.ün fel!>st. s ndevn die MgMÄNhÄt werde gsschädigt/da es sich oft «nt Bücher haM-tt, die nicht nwyr zn beschaffen siwd, GestemhMe Krone —.0876 keuKmeo. Aurrahlnug Wien ----- —.MS Mtdner. Ln Zürich notierte . die österreichische Krön; ... 0.0075 ( 0.0075 am 3. Sönner) die österr. gestempelte Krone. 0.0076 ( 0.0076 am 3. Lanver) die tschechische Krone . . . rs.ko (16.20 am S. Lanner) die Ward. . . . . . . . . 0.00°/, l 0.07 am S. Sönner) Agram . .... . . (—.— ata 3 Jänner) Bußarest .3,^»^ - (Si16 am t> Lönnel) Sofia ........ 3.60 ( 3.50 am 3. Lanner) Budapest . ... ..... 0.21 ‘/a ( 0.§i8/i am 3 Länder) Warschau. . . . . . . . . 0.03 ( 0.03 am 3. Lännrr) Wiener Mrse. Die AbhangigM des hiesigen Marktes von der Buda- Poster Börse P gestern ganz offeMrndig geworden. Der.Vor- Lchr eröffnet« «t xefertoter'cr HÄtnng bei schwächeren Kürsejr, ei« Stimmnngsmnschwu-ntz ist «her sofort eingetreten, Äs Meldungen über die feste Haltung der Budapester Börse einlanAen. Im Mft-tchpnnA« des Verkehrs starvde« Rüna-Wtien, '.die', zu' steigenden.Kursen umgefetzt wurdet:,, und 801.000 nach 308.000 schloffen. Salgo Kohlen bewogtän sich zwischen 1,460.000 und -1^30.000 und gingen -schließlich nnj eitser SwigernnHpyn 18.000 K. aus dem Markt. Ick Läufe -des Verkehrs ist Geld wieder fl üs-sig geworden, -der Satz für eine Wochonpwlongation bewegt« sich zwischen i chis 1,12 Prozent. JtvsvlgüdLffett wttrde -ie.''Sp«ktMküm, am Geschäfts zu beteiligen.. Bevorzugt und hWr^^ waren Alpin«; uttb Kr u pp» Ak t is n, welch letzwre'Mt^^^!^ TageSLttf« von 425.000 .schloffen, s«mer Tint'bserp und Skoda»Akliien, Nwgogen' R« übriW tschechischen; Werte mtt Rücksicht auf de« Rückgang der tfchechischen Arone schwächer Lagen. Im S ch r a »k e « war das Geschäft eng' begvon^ «ick eS überwogen die Kursrückgänge. EmzÄne österreichische' Werte hatte« Befferungrn. zu verFsichn-sn, -ww Graz-Wflache^ WoMegg-Tvckinthaler utw '^ykE^Fernmz'stveMw-.- Lembeptz-CsepM-, witzLL und BM urch Küttan MU je 35.000 Ktz ' , . " a. Farmer ot mt» b. An der Nachbörse sstztAk IiÄtra-Mie« ihre Aufwärts,, bewsgung fori und errÄchlsn. vorübergehend den' Kurs, von 420.000. , .. . , . . i - P e zu gs rechte: Steirische Magnesit 17.700, Ungarn ßoHerr M0 bis 0000, Sigl Lokmnotiv 68.000. ' Auf dem Änlagemarkt waren österreichische Renten mit Ausnahnw der April- und Februarrenck höher. Tschechische Eis-enbghn-Priori'Äen Verkchrtvtt ungleichtnäßig. - Pon 'den Eroten notierten: Eos 2000 bis 2350, Jriag 190.000 bis 193.000, Mvasniva 43.000 bis 45.600 Stsirische Kchle 19.800 bis 21.000, Tcpe'ge 76.000 bis 87.M und ErdA, 28.500 bis 26.500. , Me SeviseMekse. Die twgSnfiigen Meldungen über dcn Skand der deutschech Anaegeyheit in. Paris, riefen aestem eine neuerliche 9lb* fchwächung der R eich s ck a r d in Z ü r i ch hervor, die sich dort au, 0.0662 strikte. Infolgedessen fe rn er in Berlin zu einer, ve.sckfirflen Aufnärlsbewegunq der fremden ZahlunqsmMel. Der D. o lla r überschritt den Sland von 3000, London stieg von 3*.663.12 auf 37.306.50. Auch Zahlung Paris ist, obwohl sich diele Devise in Zürich von 38.50_äuK 37.60 a'osch vöäte, um rund 20 Mark auf 573 56 gestiegen» Zahl ungWie n erhöhte sich von 10 62 aus 11.57. Die t sch sch iiche Krone fft in Zürich von 10.20. auf 15.80 zuri rkgekkanaen. Die fremden ZahlungLm-ile', ausgenommen f r a n z ö fische Franken und Ä eichj« ck a ek» zogen in Prag im Prelle an. Ln W ien sind im Einklang mit der 2'bschwachung der! Reichsmark auf den internationalen Platzen deutsche Noten vock 9.45 auf 8.45 ermästi t' worden, ferner veibilligen sich französische Franken um l25 ^r0nen auf 4938, die tschechische Krone um SOHronen ^äMMM Die ungarische Krone lag-im Zu« sammeMag mit demMüäigang der Devise Budapest in Zsirich auch in Wien schwächer. D o l' a r und Schwei-eg Fran ken waren upverändr»t. Pfunde und.Lire höber, Aschstehend dre ostiMen Notierungen' ';; _ s » & Veröffentlichung ,' " ' ' vom 4. Vevissn (Schecks und Auszahlungen) Amsterdam {. I bol). Qttlden , Agram 1 jug. Kronen . . . . Belgrad l Dinar ...... Berlin-1 deutsche Reichsmark . Brüssel 1 belgische Francs . . Budapest 1 ungarische Kronen » Bukarest 1 Lei . . . . , Christiania 1 norveg. Kronen Kopenhagen 1 dänische Kronor . London 1 Pfund Sterling . . . Madrid I Pesetas . . . . . Mailand I Lire « » . . - . New York 1 Dollar, . » » ♦ , Paris ( Francs . . . . . . , Prag I tschecho-slov. Kronen . , Soll« I Lewa i . » Stockholm rscbwedlscbeKronor . Warschau 1 polnische Mark .:. Zürich;i schweizerische Francs . Noten : Amerika». Nöten v. 5 Dollair aul«. „ kleinere '. * » Belgische Noten 100 Franc». . . Bulgarische Nöten zu 1000. Leva . ■ ,. l® » , „ « kleinere. . * Dänische Noten 100 Kroner . , Deutsche Noten zu. 1000 Mark.. » » . . , 100 ■ . « p W klClUCf’C e t Et)gl, Noten von 5 Livrest.v au?v. MS00.— * m. kleinere ..... Französische Noten 100 Francs . Bol ändlsche Nojtep 100-Gulden . allenische Noten v. 100 Lire auftr, „ v kleinere . . . Jagosl. Notes ungest. zu 1000 Dinar »- P p P. ,^00 V: ' . 0 •. kleinere . . Norwegische Noten tOO Kroner . Polnische Nöten v. 500 Mark aufw. „ , kleinere. » . . Rumänische Noten zu iOOOu.AVLßi p kleinere . . * Russ, Noten (Roman.) zu 500 Ruhe! P p 0 ii ^00 p » » ' . ' p kleinere . , Schwedische Noten 100 Krbnor . Schweizerische Noten 100 'Francs Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow, Not. v.1000 auby, „ •. -kleinere . . Ungar. Noten (neue Em.> zu 1000 Kr, -9\ zu 10.000 Kr. . , m * kleinere ,-. der Devläedzentraie Jänner 1928; . Kurs vom Sh Jäaaef ZSul’ G*W War* Geld War#’ 4 27725.- 278Ä.- 27850.- 27950.-, fi 719.-> - -721.— 699.— 70I.-J 719.- 721.- 699.- Ml.-» 8.65 8.95 940 SLH. 4594.- 4606. - 4694. - 4706.-, 27.35 27.45 27^5 27.91 5 13060,-«- (3090.- 13280.- 13290.-4 5 14339.— 14385.- 14405.— 14525.-, 3 325700.-32 300.-325550.-326150. 5Y, 10960.— (0990— 10910.- 10SS'.- 6 3586- 3594.- 3548.- 3554.-4 4 70175.-- 7i-325.- 70175.- 70325,-i 5 4994.- 5 08.- 5119.- 5131.-, S 2047.- .2053.- 2137.- 2143.44 &f. 450.9t» 46 *Ä) 459.50 . 480.5g 4-1, ISSN.- 18920.»- 18880.- 18920.- 3.75 \ 13285.— 13315.-13285.- S9375:— 7kl7S.-4 69875.- 69775.- 70075.- 69775.— 4535,— 4585.- 4635.- 438.— 443— 438.- - 418*.- 422— 418— 14170. - 14230.- 14320.- 8.45 9.45 S.4S 324700. - 4935.— 27575.- 3552.50 3532.50 708.- 63s!- 3,88 > 3.85^- 3Z» 70173.-; 70075.— 4655.—' 442— .—*{4 422.- 14380.4 i 10.4| 325750.— 325556,- 5ÖN.-i 27900.-2 -3527:30 3»>7.5q —*~i 78\— 325900,- 324750.- 325700,- 324550.- 4Ä».- 5060.- 27775.- 277.0.- 3587.50 3512.50 3547.50 3492.50 712.- 688.— 12910.- , 12970.— .13110— 13170- 3.55 3.8$ . 3,45 3,73 3.50 3.80 . ' ■ >«Y 3.74i 390.- 386— 388— 370.- 372.— 366.- ' 358.- ’ —*-ri!8800w— I88Ä- 18660— 187^!^ 13195.- 13255.— 13195— 13255.-7, 1(830— 10890— 10785— 10845— 2030— 2040.- 2120— 2132— . 2025.- 2035— 21 :s— 2185— V 25JO - 25.59 26.50 26.70 — t 25.25; 25,45 26,45 25,88 Handel gegen Industrie. Jin Gremium der Wsner Kaufmannschaft.-fSainib bot^ gestern e'm-e zahlreich Schuchde Vers-a-mnÄUM des DerbaNdeS dse> SOiifen- und- Parfümeri-chändler statt,. in welcher Verbands»; . obm-amt Gxemialrat Negstcked Oppenheim darauf HÄo» wms, daß die Industrie mit einer noch nie dagewosenen Hastigfett den Kampf für Einfrchrverbote aller Art führe, 'msbelsoMra flrr das Verbot der Einfuhr jener Artikel, die im'Jnlande er-- zeug: werden. Me fordere eimrMs Zollerhöhungen, anderer-: seits E'lnsuhrver-bote, ohne Rücksicht auf pen Schaden, der da^ durch dem Handel und auch den. Konsumenten» aber auch böto. Statte zugefü^t würdet Datisache sei, daß der HandÄ in der fege> wäre» im AuslaiÄ wett billiger gute Wären gu kaufen als rnr Inland. Die Industrie begwrcke mit ihrer Forderung nach Einfuhrverboten nichts anderes, als fpätechm die. Preise füv Seifen und Parfümecken nach Beliebest bcktieren zu können^ Der Seifen- und PärfLineriehandel i habe Hne wvtvres best -ganz bedeutenden Zollu-chöhungen für sogenannte Luxusparflunerien Mgestimmt, weil diese Erhöhungen im'JntckMe hl$. Staates gelegen seien. ES ssi aber vollständig sinnlos, Allerhöhustgen und Mchg^ttg für diesekben Artikel NnfHrvevvote H,siychern,'dWi' wie -solle; der Staat ans i k^ey erhHten Zöllen ' '«i»enMütze«.-.Nchen,^ ivsM er die GnfHr Wser-, cktt so hohen. 'KlL».'feMt«n verbiete. Nach Liner lebhaften DHrtta faßteBesDutz, in HH der von -der JMistvit gesyrdeisten Emftchxverhotv; h»nit §u werden und Lußersteitfalls -als'' 1 GegenimaWchme W - EAassung. ÄneZ? SckiWNr AM au^ dkfe Weife durch sru echöhdes Warenangebotz

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