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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-31 · Heft 1396 (31.12.1922) · p. Seite 15

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1396 (31.12.1922)
Date
1922-12-31
Page
Seite 15 (sequence 15)
Language
German
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M. LASS W«N, «0«»»g vsr ^U8^el8 der <Ssten\-ung. Bank, Stand an» 28, DeeemlKr 182t. Aktlr», K 45I-707.S-« y‘ Metallfleh atxr {•Goldmünzen d. Kronenwahrung, dann Gold ln Barren, ln aha* ländischen n. Handelsrotinzen, dk1» Kilo, fein, zn K 3.978 gerechnet '•Gold Wechsel anf nue- -'«rtlge klhire u ans* ländische Noten, ge» rechnet die Dollarwäbrung nach der Münzparität, die Ubri» gen Währm-tgon nach des kursinäsalgen Verbäl'sis wr Dollar- Währung. 683.505. ö-i Silberkurant« und Teilmünzen. , 7.607.86 Ausländ. Gatbaben nnd Go>d, arlegi Ton der Regierung nnd verlünbsr unter Gegenzeichnung der Oslogatton des Völkerbünde« . . 650.113,140.500.» Kassenscheine der Kiiegadarjehons- . . kesse.407,342.500.- Eakomptlorie Wechsel, Warrants nnd Effekten.. «71.SSY.63S 437.99 Darlehen gegen Haadpfand .... 630,063.400,— Effekten. . .6-l9.5S*.31 OaslerraleHlsche S laats^chaizscheine 2,539.168.,370. OHO.— OaeterrcichiBch - nngarlache Bank .jUqnidationsmasie“, Uebertrng, Veränderung«» seit dem fttand« yr-m 15. Deiembiar 1928. K 676.510.74 H ■+ 71.980.86 7.075,935.500,» 958.250.» Yom Jnh,ra 1920.. Andere'Aktiva . . 7^87,738.100.48 , . 1.189.12-1,8^.727.01 '5 079 180^716.792.50" kassira. , . 3,858.081^885.598.-» 407.498.900.— Aanknotenmnlanf...... : Sicht-Kassenscheine..... Giroputbaben and sonstige sofort i fällige Verbindlichkei an .... . 318.878,173.464 «9 i Guthaben der Oesterr.ichisch-ungarischea Bank „Liqaidotlons-; masSe“ . . . . ..- . 646.923.680.73 Guthaben 6. 6storr. Regiarang**) 650. U8.110.500.— :Sonatigo Passiva ......... S)t.('6S.350.6i1 38 5,079 190,716.792 O •f 31.345,011 187 65 -f- 84.368.; 00.~ 4. 8,529.272.30 4. *3,089.» 4-211.910,857.716,76 + 146,487.985.838.» — 81,009.000.— -4 »1.651,428.095.02 — 139.056.289 01 4- 7.078,885.'00.- +- 5.907,101.335.96, » Kurswert dos Mefallscbetzes gerechnet zn den für Zo'lsahlnngen in Gold festgesetzten Kursen öst. K 0.589,828.208 , 26. Ae MoMkeuem. Mit 1. Jänner 1926 treten fMende Geträilkestünerer- Hohungen in Kraft: Die BrannL w e >i n st e ne x beträgt 20.000 K. vom Siler (HÄtolitergraL)) Mohol, die -Bier?, st euer 4000 K. voyr Hektolitergrad Extrakt, die W ie i n st e u e t 10.000, b-ezw. 200.000 K. vom HÄtolster der woinft-euer- . Mchiigen Getränke, die S.chaum-wein.steuer. 70, -beZw. 100 v. H. dies SteuerwerjeL von Frucht-, bczw. TrELenschMimwom> die Miner-alwass er st euer für Sodawasser' 50 K., für Limonaden u-sw. 80 K., für künstliche -und natüvliiche Mineralwässer 150 K., für fouzentvierte Kunftlimonahen 800 K., für Gmndstofft zur.Herstellung der letzteren 4000 K. vom Liter.- , M 1. Februar 1923 beträgt die BvamiiwvinstMrr ALM) . Kronen vom Liter Mkohol. Für den Handel mit dem im Jnlande erzeugten Wein-, -nnd M-e-inmost wivd ein Zuschlag -zur Weinstener im Betrage van 100.000 K. fitr den Hektoliter eingchoben. Alle am 1. Jänner 1923 'im fwion Verkehr vorhandenen .Vorräte von.Gegenständen dieser Steuertzattnntzen, .mit Ms-;. nähme jtcitcr .der Mineralwassevstener, unterliegen einer Nachsteuer, welche 8000. K. vom Liter Wohol, 22.400, vesp. 33,600, lnzw. 39.200 K. vom Hektoliter Bier oder Bierwürze, 4000, /bezw. 100.000 K. vom Hektoliter .der woinstenerpflichttgen Ge-. tränte, Hai Fruchtschanmwein 1200, 600, 300 K., 'bei Traubenschaumwein 1800, 900, 460 K. für ganze, halbe und Keine« Flaschen beträgt, Vom 1. Jänner 1923 airgefangen stich gewisse für die Nachsteuerp flicht in Betracht kommende Personen hinsichtlich der Nachsteuer durch 60 Tage unter amtliche Aufsicht gestellt und daher während, dieser Frist devimwpii.iin.wn miiiii.. (Oiachdruck verboten.) Geschichten ms dem neue» Paläftim. Bon S. Zemach. (AnZ dem Hebräischm übertragen.) Ephron, VH. Atn: hatte ma n ein faules, störrisches Tier angewiesen, Gus dessen Rückgratwunden beständig -mit Erter verniengtes Glm rann. Er-war ünnier der Sülchenbock mch mir über? geben worden, weil außer mir keiner chn bändigen nnd abvichten konnte. Ich trat dicht <rn ihn hewir, KolPstL Gn aus einen iei'ner spitzen Schenkel und rief laut: --- Hoda, Ephron, beiseite! - Ein schstlleivdes Gelächter bvach Her diesen Worten 'aus und wälzte sich durch die gainze Länge des Stalles. Dort -am entgMngesetzten Ende tonte eine Stimme aus der Dunkelheit heraus: — Bryvo, Rnbeu, Du fimdest immer das richtige Wort!- . ■ : ■ Und als «wir» auf den Maultieren reiteich, den Hof verlassen hatten, gab man mir und nreinem neubackeiwn '„Ephron" den Bortritt und die Peitsche.nhisbe, flogen mt, |u um seinen dürren Körper hermn. Unbarmherzig hauten 'wir aus das armiq.Geschöpf ci.it,-in Begleitung von Schmähnugcn, Flüchen,' gonreiuen Schinchstoorten und allerlei scharfen - Sticheleien," die säMMch Ephrou» detn^ Genossen, galten. '! Uich währeird .des ggrrzen DageZ bei. der Arbeit Jam der ueu-e Gpltzncpns,' den ich. moiwoin Maultwr bÄgelegt t)atte, nicht von den Lippen der ganzen Gesellschaft. Man scherzte, 'witzelte^ t-rieb allechand Spässe und beneidete mich förmlich um den trefflichen Einfall. Ephron schien dies gar nicht zu beachten. Er verfuchte woder zu Protestieren, noch sich zu rechtfertigen und über- Haupt M.mit uus La m GMM LiMilaLn. MaMndert Myne« Morgen-errung. Ireuts iie Vorte3e der es ist m sie anzupreisen pflichtet, den Bezug oder dir Entrichtung -der Nachsteuer Wsichtlich ihrer Vorräte ausMveisen.' ' Die VorratsanmÄduNgLn nach denr Stande vom 1. Januer 1923 sind spätestens -am 4. Jänner 1928 iiach vorgöschrie- - lbenem 'Muster einzuhringen. Die Anmeldungen sind bei derzn.stäMgen Steueraufsichtsabtellung bezüglich der Weinsteuer, in Gemeinden, in welchen Woi,rst?-uevkomm«ssio uen bestehen, bei diesen -omzubringen. Unter gewissen Voraüssetzmvgen ist die ratenweise Einzahlung der Nachsteuer 'gestattet^ Auskünfte ereilen die Ste-nerauMchtSahteLungen, beKv, Weinsteuerkommissionen, Der ArMnKerWc. "Die Devisenzen.tr! ale teilt mit: In der Woche dom 1. bis 7. Jänner 19Z9 wivd der Deviserelearing von der -Oesterreichischen Nationalüünk Dienstag (2. Jänner) und Donmerstag (4. Iänrver) abgehalten werden. Ms Äassetage für diese WsavingK gelten Fveitag A Jänner) für den Dienßtäg- Clear-mg (2. Jänner) und Dienstag (9. Jänner) für - den Doniterstag-Mearing (4. Jänner). Die Einwichungetr der zu zensurierenden Bedavssaumelduugen haben Dienstag t2. Jan-'' uer) für den Dounerstag-Elsäring (4. Jänner) urtb Dormerstag (4. Jänner) für den MoMag-Eliearing (8. Jänner), und Zwar bis längstens halb 2 Ahr nachmittags beitn Schalter 2 des Elsaringbuveaus zu erfolgen. Di« Äassetäge M drin MechsÄstuibeUveÄchr lvebden hiervon nacht berührt. «1,'»^» T<F"'W ijiMi pa iun nun n 0$n«n*[(O(ninis9loi»ges(|iaft und Wechselstube MfiGI p & Co. , 1 Wie«, l,, Hoh«nsfteuf<mgass& 11 4027 schritt er chr einer entfernten Ecke des Feldes k. gebückter Haltung rteben semetn Pfluge her, fast lautlos ein Ltek vor sich hrnsüamnend. Seine Augen schienen nur noch üefer in die Höhlen zuruckgetreteu W fern mch sein Aussehen - war düster und bewölkt. Ewige Tage spater, nach Ahlauif von etwa einer Woche nach peitt Ereignis, war alles ws^der im alten.Geleise, meines Mcmliteres Beiname war der ganzen Farm bekgnnt und . bis zum Bevwalter gelängt, ja das Tier selbst wandte seinen Kopf, iyenn man es M diesem Nanren anrief. Wr hatten mr§ bereits langst an Ü^n Gedanken gelohnt, daß es llnter uns einen gibt, der von rms allen ^)hkotttert wird, und über Ephrons Beit stand mit großen Lettern über einer lanMstveckten Zunge die UeberschW „A—n-^g—e—'b—e—r" mit Kohle am die Wand' hinge« uralt. An einem dieser Tage, als uns gegen Abend ein starker. Regenguß aus dem Felde stach Haufe verjagt hätte, ivar Gphvon nicht dabei. Er war zum Abendbrot vom Aufseher geladen, dessen besonderer PwtektiM er sich erfreute, seitdem wlr ihn zir verfolgen ansingeir. . Wie gesagt, ivar .ich von Naturherrschsüchtig und nteine 'Gümfanckeit käichte keine Gwngen. Dieser Ephron lwar-mit Än Dorn im Äiige, er raubte mir einfach, die Ruhe. Am meisten war mir seine Sorglosigkeit zuwider,' diese Sorglosigkeit, von der ich wn-ßte, daß sie geheuchelt, daß sie eure Folge seines grenzenlosen Uebermntes war, der sich nicht bchwingen lassen ivyllte. Cr Lvar auch-wirklich ein Mann von mrgowöhnlich festem Charakter und verstand' es, tote , selten eiuer, zu imr, als hatten nicht wir ihn MS. unserer Mitte verdrängt, sondern umgckchrt, er habe e^'vorgezogen, jeden, Verkehr nrit uns ÄMbrechen. Das wxgerte. mich bis zum Wahnsinm^ ' ,, Wir nahmen mn den Tisch heurm Platz. - Drangen degrtete,eS wieder.' Ephron blich aus. Ich wandte mich an meine Gsfahrten ohne besondeve Absicht, gleichsam so zum Scherz. — Kameraden, er ist fort. .Augenscheinlich hat er hier nichts mehr zn tun. Er ist der Enrladung des Aufsehers gesÄgt,- warum hat er nicht auch seine Sachen mitgeuom-. vMtL Kommt, wir wallen Lm dabei bebWiL km 1 . c öi* Wezemver IMS Gerte X8 —..... ....... Gegen die Kavitalsflucht in Sentschlantz. Der deutsche Reichstag hat der Ergänzung und änderung des Gesetzes gegen die Kapitalsfl-ucht Dam; 21. Dezcmvber 1920 und vom 82. März 1922 mit Wirkung vom . 1. Jänner 1923 zugvstnnmt. Die -bisherige Rechtslage wird» - durch das Ergänzungsgesetz in folgender Weise abgeändert: - Banken dürfen nunmehr Anträge ans Verbringung von Zah>< lungSmitteln öder Wertpapieren in das Ausland nur -aus«« fuhren, wenn die von 'dem Auftraggelbier einzuMchende - piialsfluchterklärung mit dom Genehmigum-gsvernierk des für ihn zuständigen Finanzamtes versehen ist. Vom GemhmMngs-. zwange befreit sind Aufträge von Personen, die die Haiuldels-, k-cmnmerlbescheinigung über die No-weMgteit' von Zahlungen an das Ausland erhalten haben. Die auf Grund der Dest-iseus-PekulationsberoMung vom ' 12. Oktober 1922 ausgestellteu H-andesAkammevbcsche'in-igungeir gelten auch als Bescheiulguu-, gen im Sinne der neuen Vorschriften. Besonders hervorzu-: heben sind, noch die Echöihmrgen der Freigrenze für die per» - söniliche Mitnahme von Zahlungsmitteln von 20.000 auf' 200.00 Mark, im Keinen Grenzverkchr von 3000 auf 20.000! - Mark monatlich. Die Geltungsdauer des Kapritalsflirchtge»- setzes in der neuen Fassung ist -bis 31. Dezember 1924 ver* längert worden. Auch die Verordnung über die Maßnahmen gegen Vue- AapitalsÄbwcmderung nach dem SaarbeckengMet ist ergänzt! und oibgeändert und ihre Geltungsdauer ebenfalls bis 31. De-, z-ember 1924 auKgic-dchnt worden. Die Devisenpreise. Die Reichsmark Hat sich sesteritz kt Zürich um eine Kloinigleit von 0.0726 auf 0.0737 Mbessevts daMgen ist die tschechisch« Krone von 16.65 auf 16.50! xurückgegarlgen -Md die österreichischen ZahlungS-j mittel wiesen unveränderten Pveisstand auf. — In Ber»! lin ist der Dollar um 150 Mark Mts 7331.62 und das! Pfund um rund 698 Abark aus 94.518.60 zurüLgegcm-Mtr. Der! sranzösifche Franken avniäßigte sich von 546.13 o-uf! 631.16, der Schweizer Frauken Von 1416.45 auf 1384,03; und die tschechische Krone von 233.42 auf 231.42. JNi - Wien fand gestern kein Etearing st-M. Ausdehnung der Steueramnestie auf die Zeichner der! Gowanleihe. Der BuudesmiMtec für FinmiM hat aus Gvundj der >ihm im tz 7, PuM 1, des BimdLsgesetzes vom 24. IM 1922, ertMen Ermächtigung ungeordnet, -daß die in den Der4 ordnunge-n vom 30. Juli und vom SS. Novemiber 1032 eni-i haltenen SteueDwte-ichteTUntzm und Stmfmlchsichten auch xemeikv Asichnern von Note.irbanteiki'ien M teil iwovden», die nach dem' 16. DeMn^er 1923 anläßlich der ZeickMing von achitproyLut-igev Goldanteche 1922 das «ihnen Mtehotede O>Monsvecht auf Mien der Oeftvpreichischen NÄionalbauk ausüben. Freigabe des Kohlenhandels in der Tschecho-Slowakei^ Prag, 30. Dezeanbier. Mt heutigem Lage tritt eine Berordrmng «in Kraft» wodurch der Ha>ndel sowohl mit inlä-ndi--. scher als auch mit.-ausLändischer Kchte sreigsgeben wird. Polnische Wahrung in Oberschlesien. »Monitor P»M"! veröffentlicht eine Verordnung des Ministerrates über die Einfühmng der polnischen Währung als alleiniges Zahlrwgsmitt^ i» Okberschlesien vom 1. November 1933 an. Eine Goldanleihe in Rußland. ,L)ft-Expr<ß" mvlwt ans Moskau: Die SowsetregiWung hat die Zeichnung fite vin« GoM-SpavprLmtencmlekhe im Betrage von 100 Millionen Gold-. vulleL' eröffnet, die außer Prämien für insgesamt ly Millumen, in GMruövl, 6 Prozent Jahreszinsen t-vcvgen und in 10 Jahvsn getilgt werden, sollen. Die Anteihescheme lauten auf 5 und 26 Goldrnbel, und der ZsichmbNZskurs ist ans 96 Prozent fest- Mein Vorschlag wurde angenommen^ tvenn auch rncht mit besonderer Lust. Mechanisch, als hatte man uns gezwungen, das Begonnene bis zu Ende zu führen, sann rnelten wir, ohne eine Spur von Haß xu zeigen, alle feine Effekten, rafften schnell die Kiffen mrd die Federbeiteu zusammen, warfen alles zmn Fenster hinaus tuteten itt den Hof und blieben rrchig sitzen, der Eveiguiffe gewärtig, die da kormnen sollten. - Kauur »var eine halbe Stunde verstrichen, als wir ihn die Treppe hruabsteigen hörten. Etwas später vernähmest wir. wie er auf dem Wege zu unserem Zimmer über einest der Bündel strauchelte und ist eine Pfütze fiel — dann wurde wieder alles still. Plötzlich Svurdr hie Tür mit Gewalt nufgeriffen und Ephron baut m to^ wu Sätzen hereingestürzt, als wär-. er von einem Raubtier gehetzt. Sein Antlitz war ganz naß! von schmutzigem Wasser undsein Anzug über und üb»-r mit- Kot bespritzt. Er sprang dicht an den Tisch heran, und W: gcmn ganz atenrlos mit gedänrpfter Stimme: -—Kwmera'deni . . . was . . . was habt Ihr vor? . . . Laßt mich . . . einmal ... nur dieKmal,, du Wort . . . zu «reiner Verteidigung ... Eine heiße Zovnwelle durchrieselte weinen ganzett- Körper. Ich lief auf ihn zu, hielt ihm die zusammenge-! ballten Finger dicht unter die Nase und sagtezöhneknrrschertd: — Geh hinauf zum Verwalter und beklage Dich IDeij ihm. Hier hast Drv, nichts mehr zu tmi, Angeber, ver-- standen'?! Er zuckte mit keiner Wimper. Ich sah mrr, wie sein! Gesicht allmählich ganz blutleer wurde. Zunächst erblaßte! die Stirn, dann die Wangen, der Hals, chiZ.das ganze Antlitz! dom einer Marinorstatue glich, kalt und grauenerregend,! und mit fremdartiger, heiserer Stimme, die aus der Tieft ftines Innern emporzuguetten und mit der zugleich auch' der in ftmer Brust garende Schmerz eüten Ausweg zu suchen schien, domrerte er mich an: — M—ö—r—b—=c—x! (Schluß folgt^

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