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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-31 · Heft 1396 (31.12.1922) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1396 (31.12.1922)
Date
1922-12-31
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Kr. IM. Ak«, Somitag Ae LeSensmWelmörkte. Wettere ErhShnug-er Fleischpreife. Die fp-vunghafte Steigerung des Preises für Schweine- MO KMMfch hat zimtrliche Erregung hsrvovgerufen. Am WochdneM ist SchwaineMisch im Derglvich zum letzten Sams-- 1-ag um wicht weniger a!§ 7000 m 8000 K., Kalbfl-eisch um 4000 M%.0000 K. pro Kilogramm teurer geworden. So haben i M die Konstmienton di« Gnloitmns der Adbam- und Sa« E irt-erunMcktion natürlich .nicht Vovgcstellt.und dann» ist die Be« »nrnhigung vollständig -begreiflich. In .HLMerkreiscln wird diese «npstrMch« PWifft^iMvung mit der mrgvahnt starken Nachfrage rmch den be'iden Fleischgajimigm vor den Feiertagen begründet. Wit -dani Nückgcmg des Konfruns -WündVii die Preise-antomiaiisch <ruf -chr ftmher-es Niveau zurmckiglsitcu. Ärrch Rmichfloisch wurde dirrchschriivtÄch -mtr 4000 K. pro Kilogvamni höher notiert. Rind-- Wisch hat allerdings keine Pwisechöhnng erfahren, sondern ist um vllva 1000 K. billiger geworden, ferner Speck um 2000 K. Und Filz rnn 2000 Ä. In der Großmarktha-lle waren wieder überraschend hohe Zufuhren zu Vorzeichen; fite üb'eMegari 250.000 Kilogvmnm lbetrachMch, wovon der größte'Dell awf Ri-ndMsch «ntfiül. .Fm .Weinhan'dvl kostete RinM-eisch 8000 bis ^Z.000 K>, Schtvvinaflchch 30.000 bis -'44.000. K., KalOfleisch 20.000 Ui 44.000 K., Rvürchfletsch 30.000 ibis,40.000 K. pro Ki-logranmr. Der .Derkchr war Kmul-ich lebhaft, erreichte' jedoch nicht den erwartet-iüir Umfang. - - -. * Die Preisefür Geflügel sind 'gleichfalls etwas gesM-- gw. Dir Nachfrage war allenthalben zienEch groß, das Auge- 'bot dagegen Mingvv Äs sonst.-Für. Hü hner wurden 32.000 bis 88.000 K., für-steirische -PMlards bis 60.000 K., für Mnft 30.000 bis 38.000 K., für FettgäHe bis 40.000 K., für Enten. 40.000 bis 42.000 St., für Truithühner W.000 bis 40.000 K. pro Kilogramm verlangt. Wildbret wnvde gern-gekauft. Die Pveife ibliobsu unverändert. . ' > Die Versorgung der Fisch-markte war unMnügend. - Besonders knapp tvar das Angebot an Seefischen, die um 11.-500 As 14.000 K. Pro Kilogramm angc'Lo'.HN lvurden. Karpfen mst-ierten 26.000 bis 30.000 Ä. Der Naschurarkt verfügte überfein reichliches Angebot an Gemüse.-Die Nachfrage war recht lebhaft, die Preise blicbm »im allgenreinen unverändert. An Kipflerevdäpfsln waren üiber 30.000 Kilogramm -zuge führt -worden; sie 'wurden um 2000 bis 2M K. pro KÄoMimn gchandelr. Zdalmchchrr-Karfiol um '1000 bis' 6000 K. pro Rose wurde leicht -abgesetzt. Achse l Ulld SÜdfvüch'ir sind in "großen Mengen ans allen Markte« zu halben. ALpfel -nur 800 bis 3000 5t. -pro Kilogramm, Omngen nur 900 -ölt 1600 K.-u.nd Zitronen nm 460-bis 700 5k. pkro Stück warenfchr begehst. . Wh« Mid MW. 7-- A», MmemW»«« - dM Ä»M«Ur». .&ie etffe- PreMere-im.n-riiren Kralrnderj-ahr«' fiitbct am 4. Hanuer Än - -KanunersP-i:ih-Urs« des Vnrglheat-e.rs, im Aka- -demic--Theater, statt. Zn?vAufsü'hrnng flÄangi die Gro« irsLr „Der Herr V-rrte i'diger" von Molner und Ha l-m. — Schönhcrrs „M-a-i 1 a-n'z" .wird-amt 17. Jänner hu - großen Hause heran sgebrachi. Arn sel-bo-n Abend geht Schönherrs - „Karnerlsut"'. in Szene.' — Außerdem gelangt noch mr Jä-meor ÄosüandZ „Cy.rano von Bcrgerac", neu einsürdient, zur Austühvmrg, . ferner "Ende Jänner H o f m a n n s -t h a l s ,<Ele.t.t ra". DK B-urtzche-ate-r-Divertion gibt bekannt, daß -M'hlSct'Hcl ne nm 1. Fobpnar -M Regisseur und Schauspioler wieder in den Verha-rrd de-s Bnrg'theat«rs tritt. / JrMches BMMMtee. Mt« Zde-püise von. Hermann B-ahrs, Komödri: .„Der Q-^erulars-t" ga-b -wieder ainnnal Anlaß, das herrliche Volks- - Mck-G-nsouM-e des Dorrfschen Volkstheaters >v-irk<n zu sahen. IlalbLii Willy T h a l l t r S imverMichlicher Leistung als Quemlan4 di« Herren Sima, .Kutscher«,. K t. r s ch n «r und Arvon, die Damen .Keller >m1h Thaller ganz anSgezeichnet, Dem fu-nigm Herrn Frank gelang ein« Episodenrolle übetraschend gilt. . ' - Proftssor H,ms Wagner'. Den Gründer und Ehvendivigent üe- Wierr-er Ävhrer-A-cappella-Chores, Professor Hans Wag- «er, hat am . 10. d. di« künstlerische Leitung des Ehoves wieder -übernommen. Wiester Vrorgenzeituns. Ko 1 a n d'Bilhn e EnsembieiGasisp^el. der WUNAGR TRUPPE H<*«te Sonntatr. 31. ve«ewber t.9?2. V»3 Uhr uflchmitiags M» JE Btt . V»y W. « MJ an Drsiraattsclie ucg nde von Seh. An—«kl. Heute uttd morgen Montag. 7 Uhr abends U RI EL ACO STA Tragödie In 5 Akten vön Kflri Oütfckow. — Uebersetil von A. Mowswsl ficrmnn« Äahr^ die glrichpilia als Vor'ekr für des Dichters 60. ©eburlsiaa er ch-int, vlioklich um 7 Mir. Eugen Kröpfer, Maria §a>,'?w und Ludwig Stärk spülen die Aaupirollen. — Samstag den*S Aänner fptslt Eun-n Klöpker zum ersten.Mate den Liwistian Mach in der Erstauffiitirung des S4 ausPieles von Richard Dchmel Die Menschenfreund tu, deren Snszenierung er auch leitet. . , Neue W i e n e r Ö 3 f) r\'t: Mittwoch Premkrr« des dreiadtiaen Vusl'pic-lz „B an c ol* .von Alfred S vor. deutsch von Ludw'g Lmchstldi mrt Levpoidine A o n st a n I f n. Arnold fi o r f | ünd Kans Lackner. . Ä a m m e r l p i e 11 (Reperko re.Aendemna): Sonnkaa, 7 Ahr abends» Gatt piel des Deuisch-rnssti 'en Theaters ^-D e r b l a u «' S m f i". 10 Uhr abends (Nadivorstellunal, Mitia B e r b e r—Sebäl ian D roste /Tänze der L aste r s. d e r E x t a i e und des Grauen s“. -- Montag, halb .3 . Uhr nachnuUogs. Gastspiel des DetM-russt cken Theolers »Der blaue iß M e l4. 7' Ülw i.bends. lek'es Gattlpiel des.Dmlsct.russ'schen Theaters .D e r blaue D o g e l". — Tienslao, 7 Uhr abends. «D. e r ü b n e r b o st.— Mittwoch. 7 Uhr obends. Vasttpiel Gistw Werb-zirb ,,^rau Lobeng r i n". — Donner-tog. 7 Uhr abends. Gastspiel Gisela Merbezirb.' zum 1. Male, „D i e h e i tz b l'Ü t i g e 9 p o 11 on t a" (Ui Bourgeoise pß-rvcrUe), »rolisches Lui'sviel irr 3 Kien von Andrö ,>e Lo-de und Jean Marstle, beul ch von Robert Blum. Frei'ag l'iib d>e folgenden Tage. 7 U-'r abends. Gastspiel Gisela WerbeM „D i e h e i tz b l ü t i g e A p o l- 1 s l.tn«". „Der b l s u e Bog e l" beende! morgen in den Kammerspieksn kin GaslUiel.. K?u'e um halb U Utir veranstaltet er tm Thealer an der W>e>! eine S i l v e st er-F vier, vvrhe,: üm halb 8 Uhr nachw'lta-s in den Kammer-pielen eine Nachmlttägsvvrsieüung, dereo Programni auch für Kinder gttignrk ist. tim Johann Strauß. Tbeatsr gel-mat Froilag den 5. 2 iw ,.K a iJ o,. b \ n T a n z e r im", Operette i»r^3 Akten von Levpolb Saeobsvn und Rudolf Oestertrtcher. Musik von 2can Gllberß zur GrsiauMhiunZ. L u It s p i e i t i, ♦ 6 i e t ■ Heul« und moigcn, 3 Uhr nachmltiags. luiligs Parisiana-VorÜellungen bet ganz kleinen Preisen.^ 7 Uhr' abenhs, .,M i ß B i 6 ü b a rin der Premerenbesehunc'. ,W o ch en! p i e I v I a n d e s B u r g 1 h e a t e r r: Morgennachm l-laas 2 Utir, fli) 11 r o j e 7i o b Adenüs. 7 Uhr. „2 v.u i s F e r di ri a n d. Prinz von. Preuße r,“. Dienstag :M a c b e t b'. Millwoch „F a \ chi ng". Donnet slag ..D er Ar z t am S ch e t 0 ö we fl“. Freitag „D i e fünf F r a n k f u r t.e.r". Saiy-'ac>, na .witlaas 2 Ut,r, ..D e r B a t! e r a! s M i 1 l i o n.a v'. Abend?, 7 U.)r, »D e r G i a f v o n E har o t ä i s". - 2V o ch e n f p i«l o I a n des Ä k a d e m^i s k h i at e r: Morgen halb 3 Ustr nachmitiag--', -.,Ä l s i n D o rr i t". Morgen. . Dienstag uni) Freitag, halb -8 Ubr abends. „D 1 e Frau von v i e r z t g 3 a h r e <" M-itwvch. halb 8 U'ir abends, ..6 o ch zeit s.fÄ g Honneli iag. dalv S Uhr abends, zum 1. Mak ,.D e t Ä e t r B H x t c i ö i t| e n" Ab i. Jänner die wirkliche Mettsensation ÖOPsOIHElJlVlDo-°^,ae|,aaasa 17 Sp’-atjeiTjasse iS . Edgar Schisfmamc. Arn 9. Jänner findet hu. mhlifereu Kot^ertt-anssaM ein Trio«Ab«n-d statt, -den dcr Pianist Edgar Gch-iffmann gemeinfam ««it M ai reü «r -Bu xhamnr gibt. Da§. Pvogramm P.folgendes: Mozart E-Vnr, op. 18; BM)vven Es-Vm, op. .70; Brahms C-bnr, op. 67. Karienver-- .faut lbei Hugo Heller, 1. Bez., Danermtar-kt 8. Zwei Wiener Schauspielergesellfchasten in Holland. Wie LeMtS gemeldot, gastiert e-i-n Ensembl« .des. 01-a inninb» Theaters im Monat« Jänner in Holland. - Iin Februar ■ ve. , gM sich eine Anzahl von Mgliedern de§ Burgtheaters A-.r N'bsolvievnttg eines nrehrw-öchigen Gastspieles nach Holland, . cm welchen di« Damen BlMtven, Mayen und-die Herren Georg -Reinw-rs, Ernnwrich RemnerS und Hnster teAnehm-en.; Aus Srn Zheatem. Bv lk s vp e t: Äevle «Di t F lei e r nt a us". — Morgen «2 o h e n g r t n". D s bisch es V o l kis t tz e a t er; Km st. 7 Uhr. LeMmands „D i e N a ch t n I ö! e kst. — Morgen, halb 8 Uhr. $«8tov errs „E S". Als Nachchllldgsvorstelluitjr a-> beiden Lagen, halst 8 Uhr. Hermann BahrS Äomödie ,,D et-Queru la n t" mit Willi Tholler. " y* R aimund - Thea t e r- Beginn der heule stati- - findenden ErstouWhrung der Komödie -D er Meist er" Mv 14 Tage der. VevstolgeruiiRftr-, wo nicht» B RB«ni EPttSfgjBBKi.TI anderesvcnnefltt, tiachniftflgsuni & wSTtf Im Ludwigstoi ff-Saal.t.Hg tdi vpn V-3 i’lir naclin». bis * s7.0h.r abends, Ml 3- bis Pf. 5.1. ti. Do. U. KI« Täglich Protioren; jsdjen Dl Silber. u.Chuiasl-h<sr, ]e-ien Rl Srillanter,- u. perlen.-clm)udc im FMiiE-Saitl. Tjislleb Gebrauefiiittegeoseäniitiim R5-»sler-, Koldivr.itü-övrlie f1/. 3 bis 7,7) im I.iiclvyigstorff-Sita*, speziell jeden Ali photogr.' Apparate-Fer-iß: S* er.gohrabmasohlrH n; jeden Tr Jacdivo-foa, Sporlau rOstim^'-n, Ivibrrader, l'elrs '/.3 bis Vsß) im tudwigstoiff-Usl.' Jfld9rt No u, Da im PrUnz-losef- Sani:So «ReMiSböl.Pflrarrtep Ich >, KunfltgoweroV; jeden Ml LI. rr IN, I1och-Soal. Jeden Di/ Do 4. u. Sa 13. I. im De*h»H-ltA')| Antlqdllätcn, Bilder, Kunstgewerbej Teppicne; jede« Dru. Fr Im Oiashof! MÖbel.Oefen, Lüstir, Kaisen, Bilder, Hausgoäte. Sn. 13!. Öilöfier im v-SaaV; Mi: 3. ti. 10. I., Sa,'- , Di 9., Fr. 12.1. Eflfefmprken,, \ J , Mariallilferitraeie 73. 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Heik. schon -veröffenEchbe der elhematiige Generalfekrvtär des Versins^ der Erwachrrden UnMn J'lllms Ba.rdosy omen -OffeM»- Briss, in dem er n-nter anderem sagte,- daß die Bdi-ter des Der«' Lines ein' Schutz» und Trutz-biintzniSgeschlossen - haben, Mr sich . auf Kosten des Beveieles politische nnd-ma-teckelle.VortListd-M . sichern. Diner der DirsktorMstdeS Verba-n-deshnbe eine Mkien-» gesellschafi zue ssinem Vorteil gegründet. Im Vewin. sei gsgeir nnbekanMe Täter das Strafverfahren wvgsu-Un.IcrschlMgrtngen im Zuge, und die FühmngdeL-Vereines s«r Lvü1«n anvertr-ant, die sich zur Zell der Räsereg'iemng schwer, kam» /promÄievt haben. lieber die KLage des Verbandes Kegen den e^naiMn GEva>lsekwtär wegen W Pr^ßvar-gchenS der Vvril>nrM«Mg fand am 'letzten Mi üvoch die Verhaachllmtz stcttt, «r welche ddr' Angeklagte sich erböMuiachte, den MchchöiitSbÄvLis.M fichvost. Ter DöktMger Dr. Stepchan SzekeleZ HvarstvL^r die Mrnchmiung von Zeugen, die Lewsisen stMn,. LAß der RÄrMenr des Organs der Erwachenden Ungarn Mchael Gyalaisim. eiimn KaffechaüS öffstM-ch vechrLM -wurde. Auch bezü^ich ' BchMYtLNg». daß .gegen rin« AHM von. Monden Pevsov" 'lichöell«! deS.Borbvndes der Erwachenden Ungarn Stwhm«.. fahren im Zuge seien, verlangt er die HerbeischaffnNg" dsr Akten. Auch für allea«dLvelt DeHarchtmtgen ist tzbe bereit, den lückenlosen Vewe-iß zu. itefmt. HinsiichÄich der Bv»' hanptmig, Laß unter Miitw'i'vkung ewes zur ZM -der.Rätvregtrrnng komPrvm-vtt'iLrtyii JifdW-idnMns sine Aktiengesellfcha-ft' .gegründet ivGche, erklmÄ,-den MtzeNaM, dies-.Leziche -sich'auf den geschäftWhvendoir Di-rekior des VEi.ues 'Egon Twro»' hanhi, der zur Zerr der KoMrnMGmMrMaft- ^iwprv»- mrttievls Mitarbeiter'aber fei Desiber Orban, Der iMler dcht Bolschewiken in -dom Blatte „Der rote Mm" -V«^PioilMÄei> Herrschaft -verherrlicht, habe. Die 8di<er der SMÄNer». .MÄtzSe- - und Banveveer Gruppe des Verbandes sbcheri geMwä-rt-ig im stMMrichtücher UntWsuchumg. Znm.BeSveife.der.BchanptMyg,. daß unbodewiende junge-'Lonte als gefchLiftsfühvSnde Leittr M Verbandes auf gvoßein Fuße leben und vial GeK> verprassAt, gibt der Auyeklagte zu Prvtotoll, daß Geza Maglh, der.honche anf so großem Fuße' leöe,. früher' im StchtwMchM AusMfer. gciv.esett sei -und e'öen wegen ssiner ftarken Siminw' jetzt beL döN-- Erwachender, das grotze -Wort. Mpe. Mpgly. char. ein amwe" Teufel, dl-emte als roter SvÄai, trug Vas kömichsHbischL' M-? -zeickjen -und fahre heute elegant im Antonro-bÄ. Ludwig Ö .tü £ct-: sz-ewiez tvar ein armer.Pvist-diierier rmd^ssi-cheu.te ein vsichev . Man«, der in Saus und "VrE§ E. -'Trotz Hrs'/D^rsymches'- des privaMgerifchen. VLktwtNcs inschlotz der Gsvichtchof, den' BeweiSänttäge» des Verteidigers hr öffenÄ-ichsür.. Fnlevefsvi. Folge zu gaben und vertagte zu diesem- ZwHe vir ©ta* Handlung., . : - -. M ft°IMeschMsr KnWritzsNi. Am 29. Ottober -d?J. chmd .i-n der Jnnevnt Stad! Äne' soZialdemokratischDemonstration und/: Feich§chäg | eine kirchliche Foier der FrontkL-mpfervLrei.wgu-ng statt. F» der j Fawritenstraße stießen Trupps aus den-beiden fsiMicheu..'! Lagern zusaanmen, wobei dem Frontkämpser Karl Neusamein 'GMN'm-lknüttÄ-'vvst.Sd ZWMreter Sänge nndS. SentiMetsn- Durchmesser weggenommen wurde. Die Poikizsi war! der^An^ > sM, daß Mer Knüttel eine, gefährliche Waffe se-i, die zu tragen,-! gefä-weire zu W'brauche-n,-verboten war, Jn-dom- WdM'hat. fiean die StaatKarwwÜschafk--'geM-'RrugaM.die.-AjchHgk. «chqttet^-'! woraus die - StaatLawwaltschafi die Anklage geger, Nengam erhob. Nach durchgeführter Verhandlung vor dem Bezirksgericht Favoriten erhob sich der' ftantsaMvatt-schoftliche^ FUnktionqr Dr. Herbert Bnjow und erklärt«,. daß er Von'der Anklage' zUrückrete, denn die vorgelegte WM M nicht als „tüMche. Waffe" im Sinne drS Gesetzes, zu-betrachten.. Mtidisser- Waffe ein« erhebliche Verletzung oder eine Gefahr für,hos, Lebütt^ mcht zu befurchten'/'der Knüttel hat auch nicht die Form, wie: sie etwa di« amerikanischen Polizeiiknürtal haben. tNach .dem- Rücktritt des StaatsanwaMs vou -der Anklage .war der Wcht-e zu einem Freispruch des Angeklagten gelungen. .; . . MeerMwde Wendung bi ekam 8hre«» MMMnzsüroMr.! . Di«. Bchtzerin.des HDrsesj 17. BeZ., Ottakringerstvatze /Frau Aloista Weide mann harte gegen ihren Meter An--.' touio A morn so, einen Ktalieuer, die ^renbeletdigungZ--! klage erhoben, weil tr ihr den Vorwurf gemacht, daß fle in i seinen Weinkeller eingebrochen habe. Der Besch-ir-kvigte stellte bei der VertzaMüng. vor dem Bezirksgericht' Fünfhpus, die vor \ eitrigen Tagen stattsand, entschieden in Mrede, die KläGrin j btzschiMgt zu habest, daß '-sie' 'dmg'MdHrn' hübe.!He"-hübe ileWi llch erzählt, daß/da er zv dem Keller keinen "Schlüssel 'hirbe, da / die Diebe ihm auch die Schlüssel zum Weinkeller gestohlen, er! sich an die Hausbesitzerin gewenidet habe,-ihm ihre Schlüsseil' \ zu dein Keller zu gerben.' Das' ganze dürfteein 'Mißverstehen - sein..Der Dertreter des Beschuldigten Dr. Etnll-Schosiakl fo« mühte sich vergeblich, einen Ansgleich herbeizusuhren. Eine Zcmg-in sagte, -daß die Klägerin den Prozeß nur führe,' well st^ das Lokal anderweitig ^öerwendÄr'.wall«.-;&it fsi vor ekwigrr Zeit zu ihr gekvnunen 'lind HM sie iN/ihver-'AsuManKsage zu bssinflnss-en. versucht, wofür sie ihr zwei Millionen Kcviteu'! anbot. Her, Mchter (LandesgerichtW:st Dr. Mnter)^btach^-di« >. VerhärM-u-ng '«'dü-iiv-'chöschloß^ -den.' Mt au-das ZänheSgülvicht-' ' ähzutveten, bä der ÄeiWgcht-dwM'rlMng' Wr'-faffchett. ,- aUSsage'voMge. .-- ' -' ''''?? I

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