Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1394 (29.12.1922)
- Date
- 1922-12-29
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Zofe, der ■ät. den letzten Jahren den Jerusalemer „Haares" redigiert hot. weilt» vor einigen Tagen auf der Durchreise nach'Argenmittt, .wohin er sich als Vertreter deS Keren Hajeflod begeben hat, in England. Jost hat bei dieser Gelegenheit einem Londoner Korrespondenten interessante Aufschlüsse über die Lage in' Palästina gogebenr Die Arbeit in Palästina entwickelt sich m der letzten Zeit ' beständig, aber nicht int Verhältnis zu den -Teistungen, welche notwendig tmd möglich sind, nicht im Ein- Lang mit der Lage des Volkes »md nuferer jllngednlid. .Auf allen Gerieten der Arbeit maD sich der Mangel an Mititvil« fühlbar und'jede große nationale Unternehmung stirb dadurch gchindert, iwß die notigen Kapitalien zu deren Durch- Ohvmrg fehlen. In den letzten paar Jahren würde sin schöner Güäck neuen BodenS erworben und darauf mit der Schaffung neuer Sifdkmge» begonnen. Besondere Aufmerksamkeit verdient dis Sredlnng m Emrk Jefreel, Nn.den Orten, wo sich 4iost.«ue Siedlung «Hebt, war bis jetzt nur Wüste und außer den Ruchien von Äten «Mschen Dörfern gab -es dort bis jetzt « von B Uhr abends S bis 3 ülir fröti: __ _ _ _ , M» »»»»» W »MW» »»»»»»»»»»»»»» ■»»■■■»»■»■■■ ■ ■ » R9BI» , , , , ORBfilBIIH «'»» S! * « * »W B j» ^»«»«»»«»«»»S»»»«»»»»»»»»*^^^^ »»»»»»»it»»»««»»» tzlied VeS A, C. eyfchrenen. DaS polijtrsche und wrrtsHsMiche kein Zeichen von. Lebert infolge des Fiebers, weiches dort Vasten ist immer noch groß, denn vieile Menf^ l^n «och f« Referat.erstattete Dr. N. Br üstiger, über die Zdeologst «des Hitüch^chDvogmmmeö sprach Dr. M e l z e r, den Be- Echt über dve abgcktufene Avbertsperiode erstattete^Nbgovckvster. Z w r H e l l e r. . Im Laust der Atvejtagigen Beratungen machte.sich der in der letzten Mt immer schärfer Mage tveteudeGMnsatz Mischeü den Anhängern der 'QppartimitähsPo>lW und der all» Kanzefsiontzn perhorveL-- zreventosn, mm PeoLogischen Richtmrg bemerkbar. kein Zeichen von . Leben infolge-des Fiebers, weiches dort Hetwscht. Die Araber mußte« diese Orte verlassen, welche bei ihnen „Tal des Todes" hießen. Jetzt aber hat sich die Lage ganz geändert und wir haben in Emek Jesreel schon fünf nette Siedlungen. Jüdische Hände legen große. Strecken von Sümpfen trocken und dort, wo bis jetzt TodeSdünste ^hauchten, wird geackert und gearbeit-Ä, es entstehen fruchtbare Felder, Baracken und Stallungen wattden gebaut, Wege angelegt, Gärten rrnd Wälder gepflanzt «Md eine neu« lebendige Siedlung wirb ge- .schaffen. ES ist keii« UÄberireibung, zu behaupten, daß sich ein grotzes W under vor unseren Augen abspielt, in dem, besten Winkel des Larrdes, der eine solche Roll« in unserer Geschichte gespielt hat und von welchem zu träumen wir d« ganze Zeit nicht aufgchort haben. Aber diese Okkupation kostet leider große Opfer, und groß ist der Prozentsatz der Arbeiter, welche dort unter Krankheiten 'leiden, die hauptsächlich infolge deS Mangels an Mitteln und an nötiger Bequemlichkeit her^vgevufen werden. Das Budget wird nur in beschränktem Maßeundverspätetsugswrestn, und dieser Umstand tmtergräbt di« Kräfte der Arbeiter und stört di« große, wurrdervolle Arbeit. Undleider gibt eS kt Emek Jefreel noch große Strecken, die nicht m jüdischen Hände« find Md auf jüdische Arbeit warten. Auf dem Gebiete der Erhichung wird viel geleistet, die hebräische Sprache wurzelt sich immer trestr ein und ist die herrschend« Sprache des Jischuw geworden, die Schulen aber leiden stark unter deck Geldmangel und auch dader« kbrinerte Dud^stt wird nicht ausgezahlt, ^so daß es schwer ist, bei dem herrschenden Geldmangel, pädagogischen Fragen die nötige Austnerksamkoit zu schenken. Die Opstrwilligkeit der jüdischen Lehrer ist über alles Lob erhaben, aber ihre ArbsttÄbedinguWm sind ungeheuer schwer. Infolge der Berkleinerung des Budgets und der' unpünktlichen Geldzuweiftvug leidet auch dir mediMni-' sche Gcheüschast H a d a s s a h, welche nicht di« ÄLgÜchkert hat, ih« große Arbeit in Stadt, Dorf und den KvuMch in entsirwchmdenr Maßstab p. führen. Die Bauarbeit m Palästina war im letzten Iah« sthr intensiv und namentlich in Tel Aw iw, welches sich schon bis »NS Meer erstreckt, merkt ntan den Fortschritt von Monat M Moßat. Me Sjadt wird sich' bald vom Meer biß zur deutschen Kolonie Sawna ziehen/In den letzten Jähren wurden von verschiedenen Gesellschaften.171. Wohnmrgen gebaut mtd Int ganzen zahlt Tr! Awick bereits über 780 Häpstr.' Auch in Jerv sn'lem ««d^den"übrigen 'Kolo««« zeigt sich «in erjvstüicher .Fortschritt' auf drosch 'Gebiete, r^nso m H a'i ja, wo «rt Ftrße des iKarmel und am llstr der Meeres neue jüdische Viertel entstehen, auch iht Liberias. Aber bje Notwendigkeit netter mm Stoqttit. r- Itatt Dev Myy. Paöl HLsrbe m§ih erobert allmählich die KosqecisA». Rach ftihtem vrfolgveichrn Quaotettdsbüt beim Ächchurger 'KlmmvermusÄM errang «r vm wüt seiner Cellofowste ein« zweiten stürmische« Erstlg. Ihm geht eS nicht um ÄEbiVievbe DstoAarboit, Ln 'chm /lebt ein» musÄaRsche Arkmift, dazu wirkt das heiß Mrnvende Blut der Jugend, das Loiüe! Rast övmt. Eirve, amcmjhÄtsittn« Bewegung. d-urchfMbevt auch stlne Cellosonale, die nicht ans GödmrkenfpLit-teM Wckarbekt leistet, sondern gewichiigL Themen kraftvoll erMvickstt. Sen« ÄonMöt Sst ein DA seines Ich, sie .wird nicht als geiwvlldsc MWany ompstmidku, sondern als sMisttsch notwendiges Kor-- rÄat zn seiner Dhomatck utt!) DurchWonng. Sviner Kunst ßchtt die Schuövnke d^ 'WMwmschen, sie mhtvt nicht aus gute Ddv- »äe«n und tadechHe» SchMff, findet v velmchr in derb «m-gehobelten.Sätzen «gsnen AuÄwmk.'Kein größerer Gygvnsatz. als di« vornehm -^eÄügÄtL" Dnosstvache Ravels in str» nem A-Moll-Klavi«--Trio. Eristvor allem'<mfMan^M»cktion bedacht, soine eom-Msche Kultur gesütttot ihm nicht die Exzess« eines ,/Bochs^. „Moders, Me Ravril dsnr evstvn Satze voo» schveiüt, ist wicht mrr die Botvvgmty mit die Tanspvache, sondern auch die adeiliig ntLde EvsinSmtty. Josts Marx' Trio-P^mwists wirkt -in ehvAN viLzipMierden NaAtMtrschenImn fast wie ei« Kompromiß der beiden gsgensätzäichen Tondichter. NMÜchsigk, musikalische Kraft' mtd M-elodieschünchM find hier auf harmonischer Gnuwdkage vevstnitzi, volkslümbtzä^ Kunst und Tanz, 'iTiedsvligkeiit und Gsb-esglück wechseln mitMandör in kmrw» Bildern. So hören wir vm lüppigrs Sprießen onts dos Tondirchters st-eirischsm Hvimatbodsn mit simmn fruchtbaren Aeckern trnd sonnigen MÄnberigen. Die AuMhmn-g der cktovesscmwn 1 ßÖterfe HindamiGL,^ Ravsls und Marx' verdankdn wir oimn Trio-Äbend, der.Gdella.Wang (Klavier), Balentii,« Hart4 und $Rqtoo®f Hindemith tEelL») nrfivrrtaüder Vvpsinigte. Härttl, stsstbte dttrch schönen GÄigengesang, Hirrdsurich iM-mtnt-e aus vollem Hsrzvn mvf sMnmr Cello mit ehr, die fPianistm. deren, i'ftxrüft mtd Dotnp-'romeni! irr eifrM'ichatn Gach'ArtnßS bpgrZfstyvist, Par eins «nevgrsche Führerin/ — Ein ^mpvsÄion'Mnzvrt August- Amade'bchm kanmt.Gegenstand .einer ernsten 'Kritik fÄn. HnÄer- 'dem nnrsrk-Äisch anfpvttchs- -vollen Psetddonyck - birgt sich, wie wir auS vätsechaftsn Afidsu- 'Lungen des PmAvamms entnehtnen, «in shemabiger Kavalleviv- 'affizier. Die gxfällisM Dieder, die-leine RÄstlaufgebem, sind - gleichmäßig adjustiert, sine Mavierphantasst gleicht ein«« stch- «risch et^nhasten Exer^M'en, ohm jede Parade der PstmtLfir oder des . V». OvgMonzevi SistaiS Di Le Äu großen KüirMhaussa'ale ^egtr die Mängel der Orgel i«. Fovtisshno bloß, wähwtch daS Fernw-erk mit stinen sphchVnhasten Klanen .vinen ct$ett* arttgan Zsuber smÄLbt. T-rr ununteUbrochkne, u-nvuhi-ge Ne- .MerwechstL des Herrn Drt-e will rms. nicht recht gefastön, es Acht nicht"ctt, d« »verdös st-uktuierenden Klmtgfarbeu des uwdernen Orchesters «cf «Dero OvgMverLe zu.Mevtnagen. Der G^rmDwvtvag der invAm.ri?enden stimmÄAMvn AkÄdcnvto- Elevin Wistrbrth Grietsch 'war Är CPftnÄÄtS' WÄhnachtsliüdwn türrch BestniMichvÄ lvseinÄtachti^t. -— Herr Msvä». J e r^ ger erwies sich Mt setnMt Liedexabetch wieder als .zeLvandier VortragskünsLler, M dem dir Fähigkeit deS PoiMevenS rmd Chattcktevisierens größer ist, als das DbcchxriÄ und dieutst lmiittelbarr GrnpftnÄung. .Int dUwrmemrentkonzeÄ des Kynzert^- vereirks'stÄ daß Mrqrwt-SzchÄ von Frättlem'9lat<M Radi sse. auS StockhtÄm omgerrchm auf. Dir noMfche PÄnff-Bk spielt mit Dchaglicher.Wärme, nnd hat di« lvichbr, .^ockLre Mavstrtechnik, deren Mozart bedarf. Mn Sotkatelvabönd Jancsy Radnitz' <V'iMvv) und Elisttbsth Lr nard >(KlÄ)ier) vermittele, «in« DMtssysthe ViolÄsonat« in sauibever rmrs-rkaLtschsr WisdNMöe. Mit Ergriffeühei.t la-irschten wir dent SpiiÄe deS Rose- Quartetts -in ÄsethovenZ A Moll-Trio, op. IW. Weit über Än, MenschenMer, 4.l Jahve Larrg, führt. Rost -sein Quartett an, und so ist 4m Lmrst der Jahrzelstttr eine gswisst Äl»geklävthoit in -baS Spiel -der Rost-Leute gedrungen, die mitunter Mt steliischer GleichgMigbrÄ verwechselt wird. Ob man » daS „Prostssorale"' hl .RoseS Spiel M Lob oder DchÄ. werten mag, sein tiefes Tindvingen in di« Tonwelt de8 alternden Beechoven wird istnt rt tttröaub streitig machen, »md der schier jugendliche Jmptrls, mit dern dar PÄmarms letzthin ^n „heiligen Darrkgesang ekS Genesenden" anstimmte, eine solch eindringlich, machchvoll herDrsche Ktmdgeilmng KbeMti alle Mw- Wände' von PMMm nrÄ> Kritik. Daß PuÄliktm «nd Krttik auch v«ffchrederrer ÄUemmbg sein können,^führt« Richard Specht in viripm Vantrage.au-, dev Puccini und den psychologischen Ursachen stines WlterfolgeS gewiidmet war. Für Pueoini habe die Kritik nicht viel übrig, da ihm alle Wesenhorten des wahren Künstlers abgchen. So sichle chm toi« reichere Differettzierthait, feine Architektur stji dürftig, das ,Gewebe seimr O<Pmk--mchv cheatoalisch als symphomsch-dramatisch, es Me ihm die UnveÄwrberchrit, etwa die Unschrrld Verdis. Er sei aber doch der verhätschelte L«L- Daräcker! und in Zelten, in und Tel. Mviw allein gibt' es noch über 5Ö0 solch« provisorische Notwohnungen. Namentlich Men Häuser in den stolonstn mkd in^Artoeiterfiedümgen.! wo. man sich mii Baracken ^vd. Zelten Lvsinden muß. Dtese notwendige große Dauarbert. ch aber^von ber^Desch^sstmg deSentsprechenden Hypothek^rkrebitS nbhanMg. . WaS die Frage der. Sichecheit im Lande, betrifft — sagt; Jyst— so bestecht toi« beste Dichevheit für den Jischmv darin.! möglichst viel Menschen untz -in- Land zu 'bringen. Un-j stre beste Waffe ist eim große Wpstrische Arbeit mrf allen Gebieten. Don mtS allein hängt es oft, toie pMischen Formen,! die wir erlo-ngt hab^n. mit Anhalt m erfüllen mw sie unseren^ Zichen snzupasstn. ..' , > . . . - - Sie zahl der S«de» i« tzMstiM. Die I. P. Z. meldet aus I e r u s a l« m: W« verlaurchj hat vre VolkMhlung in PMtina 120.000 J^dsn tmd kamtrl 400.000 Araber ergeben.. Die Juden wurden daher ,M! 35 Prozent, .d. h. fast rm Viertel der Bchölkerung auS-' machen, während vost arabischer Seite bisher behauptet wttrde, - daß di«'Juden höchstens 20 Prozent, dh, vin WnM der samten Bevölkerung, bilden. , Sie paWinenstsche StaatÄliMrschaft. Jerufalttt, 38. DeZernLer.^ <Del. der „Wiener zesdung".) Bisher ha'öen 1SM Familien mit 37.907 Soeben dse palLstiuenfischr SLaatsbürgirrschaft toten. GänMche 'PersvrMk' <wf 100 sfird Judw. ' . Nr «Msminer Koaserenr vor dm Wschlasie Sausanne, 28. Dezenter. (Schwerz. Dch'.°Ag.) Die allnerten DelegstDten traten gestevn nachmittags zu einer Sitzung Marmnen, um' zur allgemeinen Lage ton Kon-strentz. Stellung z« nchnren und mehrere im Umlauf befindliche alavmirvende- Gerüchte zu entkräften. Der Sitzung wird Mße Betoeukmg^ beitzemefstn, da mitzer CurSon, Garrom und 'Barvere auch der, erste omrrik-mchche Delegkrte Child daran Egerwmmen haben.. Sie beschlossen m dieser Sitzung eine Zusammenfassung der erzstlten EMuisse? und Ztoar sowohl torr. positiven wie der! negativen, bannt in den HaupKontomsfiomn die von den -Unters kommift'iofien vorbevesieien 'Arbeiten redaktionell bereinigt. ling des Publikums, dr seine Musik st riecht die JMrnatio«^ bei Unaufrichktzkeri und Verdorbenheit unserer Zeit sei. Cs ist hier, nicht der Raum auf die zcchlreichen interessanten Pow^ dop -des geistvollen KritiM näher rinPWhen, st sei nur sch-: gestellt, daß der lebhafte Geisa«, den der Vortragende eMtetr,- tvrtt stltrmischer wurtoe, Äs Szenen aus Puccims Opern in glanKdolle» Medeogabe' durch Herrn Oestdi-'g. mrd Frmstiu Raj-d'l folgten. So hat sich PMikum^ Misr-lich Puccini und serner Melodre be^aiutt. Weniger kritisch, nücht msi ohjettmrr Sachlichkeit, swchexw mit/ -unvechülltem EutbufiaSmu'S ist Porträt Ferrttci»' BusoniS gcfiÄttt, La§ die bekannte Bevliner Schrift-' M«m Gisela Seidv-N'-Goth in einem Buche des B-ln> «agsS E. P. Tal fchgelrgt hat. 'Dem Pianisten und Lehver, dom Kmnponi-sten^ LeMcht« und Ertterterer AErer Musik sind ausführliche KapUel gewitome!, denen es trotz allem Enchrrfcksmus an Sachlichkeit und eigener.Memung nich^ Mangebt. .In. Bttstni, dem Sohne.eines italienischen Vaters und emer deutschen ist 4»a5 Erbe Zweier großer Mu-si^ Stationen btrrch m\ Mut, gebunden, toattS erklären sich viÄ-s Leicht teiAuetst . hie. mMMgstchen Gegertsätze .setMs' Westus.'' neben seiner. Avgöttevei W Mozart -seinestark« musikMjchr. MmrilatÄmsfäh^M,. neben stmer Berchm«-,. für Bach -und! und totL. alten Meister stm LieibLugÄn mit der Moderne m KympoWon und Achhetik und seine schraMnlost SuMtirn - tät. $tm ersten Male'echa-lten wir hier Äne zusammerrstsftud« lleöepsicht über..ba8/vie-lsältige Wevk Wat Zenit feines Le- VenS urft Schaffens stehenden Tondichters, über toessen Cnt-- wickruvs, Technik. rmd. Wnstbechch^ Gek««UtmS,. /womit. ü-xt päßttm Lücke der MtsiMterattn: geschMn G ' Im Pvichen.BeÄage hat ^der OMrchhe. SchMsielltos Ernst Dees<y Mt ,fi'P i«13>»f e", eine tSamMmg von' AdusireEnsKwten, echheinen lassen. In einer reiK-oNen Ein-' skstrvrmvg Mich-rrt er'über-.Wesen und Zweck.der Airekdow, eri nennt sie rm Kinto tou -Liebe, mißachtet und hennngestoßen,! uttd doch iLernll im Keru - der WÄMteravtr. Gm Mt 'Stück, Musikgeschichst zichz kal-siLo-skopisch an uns Wckiber, toat#' wir Dveschs Dosenstücke ßrvcchMttevn. .Mchtu«g-:Md Wahrheit,! Bchrrz Mw Evtch 'sitob hier mitsrtdander vermischt, aber ntehr! Sckt-erz, .der die grttt L«ruo wachM. -Da -begegnen wir einnnt lustngen ^FiMtv towt Musikern über Mrstter", einem „Scherzo, vorn Mustkerwitz",-. einem-.MseMck von .Harmonien urtfc MflomArze»^.. Alletoksi kleine, liebenswurtotge' BoÄMten, die, mck Geschmack Mvma-nver gerecht sind, or» hetteves-G-eschrrE erner frohen Äwitotzs. - Erwin F«l-be-r. - TabarstraBe 48i Tolcplaon 47-1-79 Bn sras Er dtsll