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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-28 · Heft 1393 (28.12.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1393 (28.12.1922)
Date
1922-12-28
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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M.LSSS . Wtm, Donnerstag / ' Das Kirsch zur Msitelluttg grlcmgte Neform- und iKsnauzprogramm der BuudeSttgierrnrg wird von der Erjfparungskomm'iffioÄ MS dem ÄrMd« aas das wärmste begrüßt-. Die ErspvrMgSkvmmission hatte es allerdings sehr gern Aschen, wenn im Äeform- und Finanzpwgramm den Erisparungrnein.« noch wesentL-ich.größere Rolle, alSdies schließttch Nchehru ist, zugeteilt worden wäre. Immechin glaubt die ErspürungSkomulsision, schon da- MMWärtige ErsparungLprogvamm btt BundeSrägieru,^ ÄS Ersten Schritt zur endlich«« Berwirklichüng '«er in unserer Loge «MtbchrttchA, CrsparungSpMik begrüße« zu können. Die EvspaMugspolftck/ dkren wir bedürfen, mutz eine w eitau Sh ölende fein, indem sie nicht bloß Au-gsben, die bisher bestrittpn wurden, beschrankt oder zum Berschmnden bringt. Die Führung der GtaaiSgsschäfte mutz M vielmehr darauf Mstellen, «uch der Notwendigkeit Msuer Ausgaben vorznbertgsrr, und alle die Staatsiwirtschcht direkt ober indirekt belastenden Experimente, auf Mchem Gebiet der OtmtSvtzdvsttung immer, ausznzchltetzen. Acht so sehr in der Auftr-kegainy und SeGrnA «euer Steuern und Lasten ÄS vielmehr in der Dnrchfühnmg und M Crt^rn viner solchen ErsPaeunOpolW wird sich der sttt- Nch« Ernst ossenbarm, dessen daS Gelingen des WtedEfSausS bedarf. Was hier von der. NottvMrgkeit der wVitestHchSnden /-Dpars-amksit in der staatlichen VerMitMg gesagt wird, gilt gloiche-m, wenn nicht in höherem Grade auch von jener der Bundesländer und dkt GemoinKcie. Bas Problem des W:e!d«ra«fba n«8 G isett daMbe-r himruS ein VoÜZwirtschaftiiches im wLtisstrir Sinne. Ble bedrohlichste« Erscheinungen unser«- Wirtschaftslebens müssen einerftirs aKrdings in den bsängMgmd hohe« DsfiMe« unserer osföntlichen HaushÄöe, in Bund, M«imn und GemeMsn, andererseits aber — uttd zlvar in vielleicht noch Wrrem Matze — m dem im Bereich intfcrcr gesamter WMkkttd PxMt- Mrtfchaft ünzuttesfsnKen P roduktionS- und Ar&tit§* fe« ft fit «MM werden. W istbMnni daß wir sott langem, in besonders hohem Mtze aber von de« ersten Tags« des!AmstmzeS on As heute, fortgesetzt weitaus mehr?ott- >s«mieren als produzier«« Md j^enfaÜS weniger!-srzeWn ÄS wir brauchen MM«, um «nftten Import Mt «»seren Produkts» zu zahlen. Der durch diese höchst gefcrhrtzrchmderi Grscheiuunge-n in bk bMMche Klötze ■* gerückt-. jÄttievMg Änm nach mminMktzhe« volkswirtschaftlichen Ge-! setzen, soweit es an uns selber ÄeK, nur dirrch «tue wußte ProtzttktionS- und Hättbelspslitir, deriHnnden E we-itgehentzer Einschränkung des iKvnfuin s, Verhütet werden. Wir können uns aus vsi? Dorier -ms retten, wsnn wir durch iutsnsivst« Arbeit auf M« Gebieten der laudwirtschasNichen, gewsrblichW ittsb iu- I , ProvMou so viel Güter «rMM,. alSMig sind, jöttmlf m .mS iu der Gtnfchr lebenswichtiger EriKugnisse vom Ausland möglichst MrMjLngig mache«, um ÄS-- f durch Mser« Handels- und ZMmlgM'tmrz .mindestens wesent-! M verbessern, Mewu schon n-icht anSgstichen zu könne«. Mm! KötzMtt Teil wird cs Mr Erreichung des Manschte« Zl8es jÄmr beveulöndm -Auspannung d«r Nrb«it^ i k e ft u ir g, einer tveftML-eu EchStzung der Arbeitssvg>iMg-! krit Abirrfsn. Indem die GrfporitttgskomMsfion sich auf üeiKglich« BemsrkMgLn der im Rahmen der von ihr erftattete« konkreten WrfchlLge beruft, fef «uMÜMch betmrt, daß sie eine!schäbloncnhastc Be»seitbgmrg deS Achtstundentage- M i oiu rein mechvMhes Cmgrvisen in den WirLschsstsprozetz für! -.lachtsilkg l-vlten wurde. Jmnkeryi« kan« unbedingt ge»! kardcri Wochen, daß >die Zeit der bloßen NcheiWersitschaft i nicht jener tot wirklichen ArbeltEsksLung Feichgchaltm werAl. :^8as jpeFiell di« vielumstritten« Krage der grmeinwiri- SSi-«er «in iwiiiii irt» >> rttn/rrtirii' tftnn 736. Dezemver wzs «W»"» .•m*x**i&^rKiNnmvLxiari SCaulhaus dei* Stadt Wien Toppichftaiis W Vien, I., StIllMtteSaloaaae w . III .. II jJ,':.f iiWH*Hliw<lmiiiimnn»iii'n .imiiw jchafiNch« tt^ÜT ziaUsierte«) Produktionsweise Misst, MM die ErspomnsSkommlsfron zwar gegen die Wriiersühmng der b-stchenden -MneinwirtschÄtttchen AnstaltSn iitsolange nicht Stellung nchmen z« sollen «!S sich deren UMchchMchkeft Mt klar tzemuSgrstellt hat. KevenfM Me vmß nachdrücklich davor gewarnt werden, für den Betrieb gemsiMirtschaftlicher Anstalten, direkt oder indirekt Staat-mittel zur Ber:sLgu«s zu stellen. Endlich darf nicht antzer Betracht blsiöen, daß die daS In!a«d Äffende ProduktionSprMtik chvs ErgSnzuB Ln einer Handelspolitik ftnds» muß, welche in Fortsetznug der blSherigsn BeMchuttgen dsv österreichischen Regiemngttr sich auch fsrimhin zum Me steckt, die durch di« MrÜmmermg M früher bLstandemn einheitl-ichen Wirtschafts- und Zollgebietes entstandene« Srfchwer- «iffs mch MWchkeit, wenn schm Mt $u besöttM,, so doch zu minder« mW MchSicht den nntkrlichstt Wirtschaftlichsn Bsrkchr, der ja gewiß nicht ckotweMgerwsift an die politischen Grenzen gMmvm ist, wieder M «rmö-glichen. I« Rahmen . Mer sÄcheu HanMspMtt ist auch per Platz für Maßregeln, welche eine B-sschrönkrng deS Konsums httbeiWsühren bestimmt fein müsfs«. Ist die ErsparMBkomMsiton Sn der Lage, da- MederriafoauprogranM der BnNdesregiernng im ellgemeinsn zu begrüßen, sonö^te sie aber vor einer vorzeiEM sormellen Stabtlisiernug der Ktont ganz besoMrs auf beut derzsiftgen Niveau m so mehr warnen, ħ hierdurch der un- Wrifeltzsft auch heute noch höheren ^Kauflvaft der Krone nicht 'Rechüuirg getragen ttttfe eine Reihe von schweren lvirtschüfLlichen Rachtelleu Mgelegk würde. Dieses Nivmu ist noch nicht der Ausdruck eimr erMM WisdeMnesung unserer Volkswirtschaft. bchönMS stnsS oi«es vsÄLufigen MüstaMeS des KrsnkheiksprozesftS. Die Besorgnis, daß die Krone sprunghaft oder allZN rasch und alkgü hoch emporschnellen* kömrte, ist g ä tt z k j ch « tt b g r ü n d S L-. JedenMs ist Sin« SiabAPekimg der Krone auf Liusm höheren als dein jetzigen Niveau eine -brr VörauSschünge«, unserM wirtschaftlichen LOen den lang enOchrten sittlichen Gehalt wicheMgehen,. das SsS der schwer aeftsffenm kleinen Rentner zu verbessern, "bm Spar» trieb wi^er zu bekeLm, sine den Standard of lift nicht bevinträchkigsM Regdluntz M' Löhne der Arbeiter undM -BeKgs der NttMMen KL ermWDn, Dis , ErfPSkjANgMMtNiftrö» gibt ihrer UebsWUgnng Ausdruck, Latz dss GreichgÄvicht im BnttdshüUsbÄt ohne PrÄSMs nMnfechMrer Grundsätze kkner rskiöNellen Mmuz- und Sleuerpolitik nur bei StsbiLif'tLruug Lös Kvonenknrses ans sineU ent-' fpr e ch end hShetttt M dem verwÄigen Mesm. herasstellt ikwd echÄten werden kan«. “ Bum Schluß will Xc GrsparrttlßkkomMDon wits noch dkrn Wunsche.Raum 0>m, Laß jener so übaraM wichtige, ja sntscheidenöe LeÄ des S-mimlnMrsgMmmS, der sich mit de« PerwMnttgZresorinen mfo KrspsruMn besaßt, auch mit der netweMgett Zielsichöchelt, Umsicht ntbb Datkrast sein« w 111* |atuö DurchsührrcUZ ftndsn möge. Diese wirksame Drtrchjührnttg wich aklschlnO ohne den Bestand einer suf festem BoNen gestundet«« N«girr«ngsautorirkit und Voll zu g § g«tv«lt kaum möglich 'sein. rvtsx*mxiBsi!Ui,Xi*tcB)t'.<u*cr<tt Gesundheit ist das Sests Was Sie drsitzrn. G»e Tiiss« Ovdckalriue hilft si« Ihnen bewahr rn, tz'.l't sitz sttzne» wtedr gewinn 8! m pu SerWWU W MMchM HvWWÄc DchKtz Xs. GveMum der Wiener Äausmannschaft stattgeftrndenLN Sitzunz des MichSvttbmch«- der H-sWtttdlsr würbe von vevschiedmep Mbnurn auf die großen Volkswirtschaftlichen NachtÄle der Bvv gelbung der staatlichen HolMiLnde der ReichramingeH Forst« hingewlesen,-die durch die Art und Meise der Liest» MNgSauSfchrekSungen entstanden stütz. Holzhandler Adolf % Schwarz wendet sich in fchorftr Weife dagsge«, daß die Vergebung des Holzes MS den staatlichen Forsten nicht dvm Misthietar, sondern and politisch«n Beweggründen erfolgt^ Es haben sich zahlreiche Firmen um diest HttlMtocktmg U* wvüSen vntz plötzlich feien Firmen, die gar Mt Mgereicht hatten, bn die Vergebung Mbezogen Wochen. Holzhändler Wmuntz Hof mann teilt mit, daß ernste Offtrte den swadtchen Stellen Vorgelegen seien, diese aber Mt berücksichtigt wuchs», Me OefstnMHkekt Me das Mcht, Kt wisst«, wie mit deq staatlichen Gütern umgegangen wertzs, und man Msi« verlangen, daß der.Inhalt des Vertrages sofort d« OeffentlichM beKanntH"geben werde. Schkstßftch gelangte «in« Resolution zms ÄMahme, in der der RMsverband der Holzhändler gegen dis Vergebung stttatlickM Hslzvorraw outzechakb der Offottaus-i fchveibung Protestiert «rck die soforttge PMS-ckm deS Sevs träges veRangt. .A vwlMmms der Schvldekr der «fettes». Loichrm, L7. DeMcker. Me das Rmttttsche B««s«t M Washington MÄVet, HM Günkier Otto Kahn an MGich der SchurdenfundvevungsromMWo-n, Gmooth, einmi Brief gerichtet,. worin er Mchdrücklich. für Ktz Annukli'S-' rung Mss Äiilds der' Schülds» der Alliierten oder für am, HeraLfetzung W* zu zaMMn Zinst« ekttvttt. BssüMch GroMtonnisns Mast. KM vor, «ta jSsMichm MguWstwds von Ö,7ß: bis 1 Prozent zu schasst», durch dön bst SchM in sV Ichven DM würde.' A-uß-erdem schlägt er vor, daß der Zinssatz für .bi« «sie Periode von 8 Jahren 2 Prozent, für dve zlveite Periode 2$ Prozeitt und für tzst betzbk Periode. im 1 Achum 4 Prozent Lstchgen solle. . . . GMnlllllflr verreist. Minister a. D. Är. Spitz M üll er, Gouverwtttr der Cefitt Bau?, hat sich zur Erholung auf vierz« btgsbe«. ' Die Gemeindezufchlags zur aSgomeirttu ErwtMsteu«. Einer KüttbMachttng des Magistrats O zu öntwchimn: Räch dem WM vom 29. August 1622 werden für das Fohr IM bw MmÄindezufchläge zur allgemeinen ErwerbHeusr 1. Klaffe mit IMft Prozent Md zur allgemeinen ErweSbKfteuer 2. Klaffe» mit 800 PWMt der Bmrdessteuer eingehobö«. .Die stsmMksl« bestimmt sich nach der fS«' das Mhr IM voW»! schriebMSn Steuer. Insolange die BundssftsmM für das Hche. IM noch nicht vorgeschrisben sind, sind die obige« ZMWt ' von bK lstztvoMschtreben«« Steuer W tzeMnen M Mtt- Kchle«. Nnchbem die endgültige BorschreMttg rrfMi ist, wichsobamt die MchtWsllung von Amts Mgen wrMsmmen. Di-rst erhöhten Gemeinbezuschlage sind am 1. ■ Oktober 1966 fällig gewesen. &k Stknerpftichtigen iveMü daher anf»«chfam gemacht, daß sie, m. die gesetzlichen Simftolgei» M vwmsids«, dt« AaDluttg, Ws sie noch nicht erfolgt W, «ngesamnt btzi ds». stäbl'ische« Rechnungsabteilimgen voknehmen Msstn. Goss«-- dsrtz ZahlunOMsträge icksr dst eichW«« GsmrM^AchtW Ehen nicht. - Das Gremium der Wientt Kaufmannschaft aegW dm unlauter«« Wettbrwerb. In einer im Steffi KausmWnschasr rmter Vorsitz des VrÄ-PrciftdeAs» SchSll& böck siattgehabttz« Sitzung wurden MMN sitzer die Art der AnkLuMtM«, wie fi>c stitens oinzestv» ÄwtrmehMMM gegenwärtig tzLsolgsn, vsvgrbracht. Nach ttugcheMr EM- KMmg wurde - befchloslett. - bei den itt Betracht tomÄ «üm tDcachbmck derbsten.) SeWchte« n» de« nennt mmm. Bon S. ZSMüch. GM dem MrSftchsn ' '' V. ‘ Eftheott. Wir stttM MnWich an, bm GM zu veklasiön. Mhrsw ging nicht auf das Büreau. Er trat aus GMy zu, Äand Hm dtzft Strick vom Halst kos Md l!«tz ihn frei. Der Hmck sprang an jeden von mts chewn m% M seiner Freude önrch Leckem der Hunde und WeMr mit drm Schwanzö Aarsdruck. .Er kam auch aus mich Melcmsen und ich schloß ihrl aibernrals in meiiNe Arnre ein, ftchr ihin mit der flachen Hawd liMosend Wer bm weichen Nacken mb er fchmieM sich stst an nttch- und drückte stim Gchimuzs schtckMn,d tief in Mi^re ArnchhM. Wir kehrten Wieder nach niistre.ru Zimmer zurück. Unterwegs, höria ich, wie meine Gefahrierr eirwndsr halö> lmtt zuwmlten: — Das war nun wieder elmr vo« Rühens dunMen Mttsällen ... Fmmer Muß er ivgettd ein Urchsil am» -vichien. Ich biß mlr aus d-ie Lippen und lbch sttllschtveigesid alles Lder mich ergehen. Gphron war ftn Stalle MückgetzkivLen. Auch, eie tvar niMrgVschlagsn- und verstört., Als wir ift-eich darauf wi oder auf dm Betten a.uL-ge-' strM lagen, empört Wer uns selbst, fett Bovstll in alle Me ÄinMMeu Mglisdernd, herrschte im Zimmer lL«»;stre Zöit Totenstille. Und ich fühlte, daß tu dieser Gülle ■4m offene Feividschaft gegsn mich aMMmett bsgatm, gegen mich, den ei-gentlichen Ucheber der Mifletat, der ich lÄestn ganzen Stürm herausbeMvsren hatte. Cs.wurde. imLr klar, daß «imr vM MS Dsn Platz Mrde Mmen -«Men: erckvchs^üü Mr i Plötzlich rief einer von den Gefahrtett: -'Wo ist Lphron? Mir tm die Frage Megan Md ich erwiderte scheinbar ruhig, ohne den Frager anzuschönt — Ephrou? M, der ist jetzt riesigku^ die 'Me ge» ft^gsui Cr hat MS bsinr Bmvalt«r ÄNgsschwÄrzt miU die Belochmmg wltd auf sich nicht warten lasst«. Bald sehen -wir chn zum Anfsehsr übsr uns echobssi. Mim Worte schienen den geivünsckMr Eindmck ge- , macht' zu haAn. Dia Gesichter meiner. Kameraden,' Hx% Knarren der Böttm verriet mir, das; ich schusagen dsn Nagel auf de« Kopf getrosstn habe. Ich fah in ihren Herzett jene stille Liferfuchi anftPrstM, die, Gemacht säend, MA Wp düMtch, SMk .Kampf sirftotWlt. 'Cs wmdö lucht Ittchr. ' lange imtern, daß d'e ganze Gippo, wie ein Man«, zähne-! knirschend sich gegen Gphron erhebt, der sitz beim BtiMilter MrstiMdet und sich dadurch Mr AelLesttzN etnporgeschwui^ gen 'hat. . Cs ließen sich Gchriite vsrnchMU mfb $4$ dawuf! erschftn Gphron in der Tür. Gr sah.vergvLmi uns mißgss j stimmt aus. Vielleicht hatte ernmine letzten Worte gehört. Er Nsb einige Mirmteu, lang mif der Gchivelle -stehsndann schritt er 'geradewegs Zu seinem Wit und setzte sich -«Eft - - LMer von itnl' wLtchts sich um. Älls lagmt wir'. W, als bürnertten wir sein' Erscheinen nicht. Wiederum verstriche« .einige AüKiMcks i-tt ksM-voller Sülls M urplötzlich, che ich mich vevsth, war derselbe Bursche, der vochitt nach iyne gefragt hatte, wie «!» LusgLsckMchter Tiger Mit einem.'Gatzi Ms ««d zu ihin hiMsMnM mw ikchein er ihm seine gMÜw Fairst ««tgchenlMlt, riss er: . — Mmchst Dtt, noch hier sein zu bkirft« ,.. Dar, Wter'M's?'... : Er ivar vor GnsZklstrt nicht stttstand«, mchr zu sprechen, die Worte Wchm chm in der KehLs sttzae« und er ' Land auch de« MLige« Anchmck nicht. ' * Ephron antwortete nicht. Er sah gerade vor sich hi» M simm Blick voll Stolz llttd Geckugschatzung. Girre Weil« standen bovde.mit durchdringenden, MspMheMit Blicken einander gLgenüber, wst zwei junge HLHtt«, die sich Mschickeu, einander.die Kämme cntszuranstu. GMich H, dsm jungen Burschen bk Geduld M'M Er Kraft, wie ein bvüllsMr Ochs, Platzte er heMus: Angeber, pfui! \ Gs fehlte nicht viel und sw HLtitztt eimicher in den Hwr». rsn gelegen.- Mir blieb kmnn -noch Zeit, malnen HMopf vvn KmnevMn an beidsn Armen zu fassen, mn ihn anifc Mvalt bm Cp-hron sortzuzivhen, bevor sie. hsndgömsk» wurden. Cs gelang mir «ach vieler Mühe, ihn zu berschigen n»A auf stimn Platz zurLchuDhr««. Laß ab. Es lohnt, sich der Mühe Nicht Atzet«-ich ch-n, besanstigetth, zu. —^ Sv sind sie ermnal, dsisst Tellerlecker. Sie suchen' i'mnrrr aus Kosten anderer emporzu» kommen. Es vevl-ohnt sich wirklich Mt, sv Wahr ich lM. Wollen -wir lieber dafür sorge«, daß wir etwas zürn Abend» . Owt 'Ußstwifinsn*. Es war auch die ljöchste Zeit. Jnfolg« des trübStt Wetters Ms« der Abeich früher als sonst sich eiuztrsMe«. UsberdieS hatte« wir. feit dem frühen Moygm fast nichts gögtzflm WM de« Hunger sttzis uns arg z«. Ich fordert« mein« Gefährts« aus, frisch an die Arbeit zu gche«. Mr zt'mdste« vi« Lampen an, brachten das Wasser in per Tee-, nmschrn« zum SiMtt, Mtm das Brot aus der Gpetstkainimr, und es verging feite, volle Stunde, als wir wichsv um den Lisch 'hemm satzen, unstr Abendnmhl -z« veHchrett»! Während dieser gcatym Zeit stand GphLM wie der« Mmrt. nahe'üm Fettster. Er rührst sich nicht ttnÜ JÜi sich unGlfhürllch auf $k. Lippe«, als hätte er ch«n hsstlsm Kampf Mki sich selber zu bestehen. Plötzlich wandt« sr sich. E einer hastig«« Bewegung um, wst. ftnmnd, der einen Entschluß gefaßt hat, trat an sein« M-steirahm eia W!“ hemus und fetzte sich zu uns an den TiM - Gortsetzu-M folgt.) '

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