Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-12-22 · Heft 1389 (22.12.1922) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1389 (22.12.1922)
Date
1922-12-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
72% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980469--13243-2999870
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

" ' rf \ ’v i / o j' v , ’? t? i,' ' 1 ' ’V , »' ' * ' f * " > ' ' v ■"■’ ■•■■■»'■, (-''.fi'-i.;"!»'!>. ■ «V .-r l-v .. >. ': ■■■■, . ■■•.. ■■ ......' v.; ' .■;; •; ■■■'" ...... •.... . , - . ...... ....... . . .......... ..... v. ■/ ' .... .. . : ■■■■•■:i r < ■ i '-.vh 1 . i. ... r ■ - ...... ....... ^... ... ■ . . .. .... . ./ ... ... W.MS .Wien«. Frerwg ^fcherFuft« n bezeichnt. Das dürfte dir einzige Wahrheit ifciUe 5>tt ,iit 5>icf&j« Artikel steht, l^ie „Merier Allgem. Zei- ] hie seit -Arnigen Tagen «Mr-.rwr'Führuüg'Hres'Wen ^Leiters Georg B i Liner einen Nichtit n Z s we ch s e I > vollzieht, hat es>für aüHezeigt geftlnbeü, diesen ArtikelHren :—-vstMischen Lesern §rr servieren, weil, tpie sie saH darin j recht drastisch bk gegenwärtigen Anstände in Deutschland jMchrldert such und auch die Spaltung im Iudeutnm zum -Ausdruck kommt. Das ist msovM. richtig, als man von nun M Zwischen 'anstündsKen Juden und Mischen Hakens skreuzleru Unbrrscheidon muß. Es ist immerhin ein inter- -eMntes Zeicheft der Zeit, daß sich die „Wiener Allgemeine . .Zeitung" in das Lager der letzteren begeben hat. Ae »Fremde«". " Irr Wie« ist ein neues Vokabel aufgriaucht: Die Frem-!d?n. Es verdrärrgt das he-imijch-tmuliche „Saujud", es ver-- ittitt in vornehmster Distinktion das liebenswürdige „Judenibagasch" und hat'sich auf Grund. seinec Eindringlichkeit und 'iPerfioie in kurzer Zeit die allgemeinen Synrpat'hien erworben.!Dir „Fremden" rächt Flüchtlnrge, die viele Hunderte von ^Äomeiern hergewaNdLui sind, nicht Engländer, oder Ameri-- ita-ncr, nicht Balkandölker, nicht Malaien oder Mongolen sind mnt dem Wort gemeint. Die „Freunden", daß sind die Kinder .der Stadt^ sosern sie dem JndeMum angehöven und im Gk* Ansatz zu ihnen, stachen die Christen,-denen lastenfrei das Prä- IbiFttt „Bodenständitze" verliehen wird, auch ioenn Name, A.u-5-- Hetzen,!und Sprechweise'ldeutlich genüg ans fremdländischen Ur- ^pmng Hinweisen/ - Den Tausenden von Jllden, die zufällign-weise in dieser Isrhönen Stadt Moren und aufgetvachsen sind, deren Ettern snnd Borftihre« hier tzvlÄ-t haben und hier gestorben sind, weht Ms diesem lrsblos-hartE feort cm kühler Hauch entgegen. Mau Lenke, wak das bedeutet: in seiner Vaterstadt rmt einem Male entrecht^ zu werden, -m seiner Vaterstadt heimatlos zu jftm. Gewiß, daß diese, diele Heimatsgenosseu uns rächt lieben, idatz Haß und Neid chr Inneres verbrennt — es ist uns kein Gcheimnls gMieben. Ans Schritt »md Tritt begegnen wir An» sei-Mrng, Schmähungen regnen auf rmS herab, der Jude ist Iber bewährte und bliebt« Prirgelknäbe für jede Art von Groll. Dsber dennoch blieb es unserer Zeit Vorbehalten, den Namen der „Fremden." auf La«dsl«vtr anMoertden. Daß der inorali-- scheu Hemratlosigkeit nicht auch die rechtliche folgen kann, ist wahrhaftig nicht Schuld unserer fwuMickM'Landsleute. .Nicht die Juden sollten gegen diss-es Wort Vevivahrung einlagen, die. Arier müßten es trtn.' .Jene rechtlich denkenden, rratwnül rodliichen und lvohttvollenden Arier, denen die vöi'ki- 4chen, hohlen Phrasen nicht den Sinn imruebelt. Unsere. mreraden von der AhiÄbank 'müßten anfftehen, nnsere Gö° svhrterr aus heiteren Mn-dhortstagen müßten fiir uns zeugen. 'Kein« Stimme hat sich zur Vert«Mg»wg -unserer Rechte erhoben, ctfö man uns. Nvsmde benannte. Das Wort, wiltz vergnügt: aufgenvmmön «ßd mit jener fröhlichen GedarEenlosigleit, die ünseve StaM stets ausgvzckchnet hck, wvitevgegeben. Aber tvre einst die-Geusen den Spottnamen znm Ehrennamen gebracht, so müssen die Inden vo« Wien es M. Wir nmssin »ns lossagen von'allen deinen, die der .Jubenschaft Recht und :Heimat rauben wollen. Keine. Anbiederung, kein Nutertmtcheu sin gemütlicher Wiener Art, ketn Plätschern -in oberflächlichen Gemeinsamkeiten. Wchl trägt so mancher von uns'schon im .Namen die ZugchöÄgk-ett zu Wierr,-zu Oesterreich eingeprägt. Dennoch — Fremde wollen wir fern für alle Lee, die «ns das » jette« W oMyMtttz«. 22. Dezember-1922 @it Alfred W«dr Appell an die Zuden. Bei einem bmi btt ' L-öndotter B'nci Mrith- Äoge veranstalteten Festabend» - hielt -, der' als - Ehrengast anwtzfrnde.Abgeordnete und ehemciliste Mmister' Sir M-- süd M o n d einen Trmtsprstch, in welchem er sich Haupt-- sächlich mit der P a l ä st i n st - F r a g e beschäftigte. „Ich bin," sagte Skr , Alfped E v'tt d, '„mit besonderem Nachdruck ein nberzengter mrd der-Sache ergebener Zionist. Diejenigen, die mit dem Zionismus nicht einverstanden sind, find zunvetst solche, die nieinalsin Palästina gewesen sind. Es drängte mich, mich persönlich zu übecherrgen, ob der Zionismus bloß ein schöner Tra-rrm oder ein praktisch durchffchrbarer (tzedanke sei. In dieser Absicht suchte ich das Land selbst ans. Wäre ich zu dem Schluß gelangt, daß der Zionismus em hoffnungsloses Projekt ist, so. hätte ich ihn selbst verlassen." Er war — führt Sir Diond inerter aus — Zionist vorn Tage seiner Anwesenheit irr Palästina, zur Zeit, ivährend er als Minister . / v Mitglied der Regierung war, und bleibe auch jetzt Zionist,, nachdenr er der Regierung nicht mehr angehort. In Wirtlichkeit freue er sich, jetzt dem Zionisnrus mehr Zeit widn^eu zu können, als er es tun konnte, da Äm die Verantwortlichkeit seines Amtes grbmrdeir hielt. Er .habe auch z:rr Zeit' seiner Ministerschaft in Gesprächen mit Sir Herbert Samuel sind mit anderen Persönlichkeiten wiederholt betont, daß er sehr gern seinen Regierimgsstoften aufgeben.win^e, wenn er die Ueberzeugnng hätte, daß er außerhalb der Regierung dem Zionismus mehr nützen könnte als in der Regienutg. - Ein gwßes Stück' Zlrbeit sei -bereits vollbracht. DaS Mandat wurde trotz aller .Feindseligkeiten, aller schädlichen - Ern-» flirsie und großen Jnteresien, die sich geschädigt glaubten, erlangt. Auch jetzt noch stellen sich uns gefahrvolle Hindernisse entgegen, und wir muffen dazufchauen, daß wir das Errungene nicht wieder verlieren. Während der Wahlkampagne habe er, so oft er darüber interpelliert tvurde, seiner Meinung über die Palästina-Frage ohne Umschweife Zbrsdruck gegeben. Der größte Irrtum, den ein Jude begehen kann, sei, vor einem jüdischen Problem Reißaus zu nehmen. Das britische Volk hübe stets jenen Männern seine Bewrmderung gezollt, die sich für ihr eigenes Volk in die Bresche stellten. Er sei übevvascht gewesen, welch große Shmpathien für den Zionismus er in nichtjüdischen Kreisen. WvoK bei PoMüern/al^ auch Hei MstMtiteru gei sunden habe.' Mrden di- Juden sich. ..selbst treu bleiben^ würden nicht Inden ihrem eigenen B'osike^ in den Rücken fallen,, nrüßwrr . die..Mischen Hoffnungen^ in ^Palästina ist Eisüll»^!' Jeben/Jn diesem Falle gibt-fes-< . krme Macht in der West, -die - stark genug wäre, die Juden mrs-Palästina auszui schließen. Der Zionisnnts .war eine jener Bewegungen, di-f burch jene nchstische, üLenn-enschliche t^walt geleitet und evhalten wilrden, die ftir alle großen BMegrwgen keuu. i -LichnLnV ist. Westen wir noch bedüvftn/.sind bloß Acht, smnkeit u-nd GiniMt. Er appellierte schließlich an den unabhangigerr Ovden B'mi B'rich, dem ZiomsmuS sem» MtarbeÜ W leihen und au der wrrts-chaftlrcheu Entwicklung Palästinas auf '.wirtschaftkcher Grunblage nützuarbeiten. ,?Wir umssw. nur cnst eigemu Füßen sichen, und wir ^mren sicher sein-, . daß. es. rms ge? liugen wivd." . 7 Sir Alfred Mond führt dmm eüM erckwucksvoLs Beispiele ftrr die Erfolge Ler jüdischw Aröetz. zur Entwicklung des Larides an, stellte das sanitäre > Arbeit gesund genchchte jüdische Dorf dem-tzeruachläffigteu, von Malaria und anderen Krankheiten , hsimgesüchtew arabischen Dorf gegenüber. Mit einern Appell an alle Juden schloß £ir Alfted M o n d seine Rede, indemer der Ueberzeuguug Ausdruck gab, daß 'die eüva noch vorhmrdene arabische. Gegnerschaft verschvinden werde, wemt jüdischer UntMehnvergeist und reeller Geschäftssinn fort - fahren werden, das Land Zur Blüte zu bchrgen, Keim Ne«denmg der mMche« PMWü«> IM. London, 13. Dezember. (Tel. der "'„Wr. Mr-gLU- 8oitung".j?lus der gegenwärtig hier tagenden Konferenz der engrischen Zivnistbn evtlarte Na hum So-?olv w, daß' er vor wenigen Tagen mit Ehrenden Mitglirdekn des gegenwärtigen enMchn KabüwttS konferierts habe. Er habe von ihmn die Zusicherung erhalten,. daß stitenZ der englischen Regierung keine Stor,Mg der -ji&k scheu Mederansbmwrbeit in Erez Israelverfolgen werde/ Der Erfolg der Arbeit in Paläftina hünM-eckNzig u»d' allein von den Inden ab. ^-ch - Recht ans nNstre BateHM absprechen wolle«, Fremde, Äs keine Heimat hlKen als ihre?lrbeit imd ihr Volk. ) Ein Wkrrer „Fwocher", Ar ALnchaer HakenkrviÄer. Aus München Astrid-uns -geMdtzst- Der Whrer der bayrischen RMönalsoziaListen- H.-i H e r kündigte für WH ctncit „Gsnemlappvll aller bayrischen Sturmtrupps* an. Der Aufmarsch der Hakenkoeuzler^. die unter Ädrsikklängen und mit achtzehn Hahmkreuzfahnen die Stadt durchzogen, war jedoch nicht einmal taufend Maml stark 7 and die einzelnen ^Hundertschaften-^. welche saEH nftt. » Bergstöcken bewaffnet luavSLr, die «ach dem Äuftnarfch f tol&J üLgesamrue-lL wurden, »nachten kernen gerade impvl nievychen Eindruck. Was die MldquellLnMr die Hetzpropa- \ gauda dw NaÄonaffvzialisteu anbÄangt, so ist bisher eine i.ErÄäMNtz des lyrischen JndustriÄenverbandes nicht! ' erfolgt. W fällt jchoch mrs, daß in den BersQMmlWvgsl-vkaleu der HAerschen „Sturmtrupps^ daS -Dild des .mnevikanifchen antifenntischen Milliardärs,Henry Ford, deffen ÄWel 'M «Neue Are^ Presse" «Sdchckst^migtzbraH ftt. Il.. 7sdMMZSk 4L T«leRlM 47.1-79 «Scrtali Zur ersten Wiederkehr seiues Todestages. Bon Dr. Siegmmrd Kornfeld. Nicht allem dsr äußerliche Mnstand der «Pen Wvöderk-chr: feines TodeskLMs,.wsit mehr noch die fchmerKichen Ersignisie der jüngsten Befangenheit, deren Zeuge» wir gewesen, rvftn vns das BiD Ppppvr-Lynk-eus' mit vollster ÄÄhaftigVeÜ ins Grdächti^s. Jst es^-doch, Äs wüvben'wir an die Wort gsniahnt, dr-L der Moße. Physiologe Johannes -Müll« feimom Lehrer, Äem berüyirrte» Natnvsorschvr Kwck AÄrmnd Rudoüphr, >nach- «isj: „In einer unedlen Stünmimg wäre.Äh nicht imstande, an RndoWi za denfech so oft ich mich aber erhoben fühle, fäW mir allernal - socHlejch RUdvlphi ein." Arst ^Popper-LynkeuK dürfen wir 3>W Worte rmt de« DkodGkation '«üvendeu» daß. wir. jagen: £to oft wir gviiiastut werden, daß. die höchsten .Witer -der Frscheit Md der Gchttung.gefährdet sind^ so oft Ä« Fortbestand drr Grundlagen des ZnsanvmeniÄens.in joglich« ^lme.r^MichLr Gesne'mjchaft in-Frage qestellt wrrd, fällt uns allo- «mÄ sogleich Joseft'PoPper-ÄynvouL em. Denn er toK Än Mvchser für MiMt. mch' Frieden - im ÄN««mtrsi>en Sinns des Wortes;, nicht. Mrder FvrderuiAg des FrvedeNs der Staate« -itttteveinanüer. / sondern auch des-Friedens jckws r-mzelnev -Staates in7 eigenen Inneren, ja. der Herberführung der Mög? Hichkeit, daß jcdeö einzelne Judividmun -fr« ruch imgestört mit Och selbstün inneren Frieden Wen kh»m, waren seine GojdankeirchMt-!4uch'-ftmle schvWtellerffchen DemWt-ngen ge-> wrdinet. ,HArderung vm-r GevechtiOeit und Güte, vo« MiKw ivnd Toleranz» HockMtung vor Mnr MensHm und Pietät igegen die Men imd Assi^ren" sind M' Mick-el, die zu biefom >ZNe'sichln sollen;: MertMjnmg «wes ■ ftden mmWiche« iJnchiVwmMK «ftflfthängig von sti««it Borzüge« "!,Mbegvenj;te Achtung vor S«n MenfchettlMn, nutz dop der '.Wnischk!« Jntechsttäi ftcheß JMvkduMns" sind die Fundameniickbsätze, aus dvnen sich ssme mehr als vHr .D^-srmien -mnfaffende ' ijvMv RefttMumKieft su-fkMche. «iffo Mst-- ständMn JndÄrdumn mich es fteWsiellt fern, se'm Leben so einWrichten, wie daZjelbe rs für siein Glück, ftrr feme Znfriedeicheit mn passendsten findet," ja selbst „«ne^: Tyrannei der Jdealisten barf niemand nnieüvorfen werdin," waren döe seDstverstäMichen Folgeriucgen, dir sich ans jeue« Fn»- Äm«ntalisätzm ccQolbm, Für daS VvckMon gegvn.Wer Abchchorigeu fvkWidr« -BR-- Ler fließen dav«S 'die Grür^fätze: „Alks Fvemde oder M-- ftoßende soll als mit rucheren Sitten glrichbsr«cht.i«t, tvenn auch nich-i immer «ckS für nns passriÄ hsnMtM werben"; also kein Berlachrn oder gar Tadsl« «.ationalsT Eig-e.ntümlLch.k«4t, sondern „stittaae U9LL««-> such»ng fckbst der wnmovatisch eLscheinenden ans ihve« Ursprung äh« B«dr«tung und dft Lei fchsc f«Meu Nation vorhander« g-ed-ant'ücho Rechtfertigung hi».^ .Zeigen die anHostchüM Sporte, wie PsMr Lsttüht -ist, fom^r FmÄerrmg, tmß die äußeM wie Äie mms: PÄiM egach ethischen GruMatzen geWrL wecken soll, durch (Eh$sfttts» schriften, die bis in das PrivattMy «nchsn «nd die öffentliche Meümng gestalten sollet», Stützen gu geben, §o srrch diche Borte LUgleüh E BÄeg dajür, wie er. dvm BrtsPiÄe Kants folgend, sich Ä, flW«n «sthischen, AmschMumgM nur von idsabm Gchchlen, d. L solchen, Lee von Ock»Möem»be^ GedanLm durchscht find, - büstmmwn Mßt. Es ist vbechaupt für den Psychologen von ikMü Kes«K>c«m Reiz, «r PoppörZ Schriften dre ÄrtlßerunMt "feines GsfühlSlÄMS M tzevfostM such die ganze' Skcüa der Gsftihk festMsiellmr, Lie «r ftrnwm G«mÄs leKeMg waren. In vieser Hnsticht sind 4sftre Dekonntmfse in.jr«dxr SMstbiiogrq'phiL äußerst' wWtldoll; so, ' wenn «: schneibi: ^L«gische Gr-eiMrifft, die durch dis Chcmck-- tere der Mensen herb^kMhrt weabrn, tzrÄken wkh so nieder,. Hatz ich fliwn Brffpiel oiMM Dttmerspvel nützt- >lwtzvrchnen Lfl-nn, ^oder- .wenn-^ -Äh > tä 4»w, & mit größter BWemßmmg archöre; lesen dam» ich D eher, aber auch Ln -er Äektü« ist mir der wag'rschv' ÄtmsMperMHmä> schm-evKich^, Dies alles äm dmuin, well ich; iufe M alle Meyschen, gewohnt bür, .wenn' -kch /dmWer nW'WMW», Milen Ävv«MtWr'n s «ch drchrr von dem GMnvLir Mq-nätt wÄde: ^.W-ie schlimm such doch Äe Memschen! S« Wunten -j« gnt stMl" 'Schon LÄsft E^WchlldsAMg Zdigt HmvLs S^WMMHKslde« Mch grundaAige^ WMs«h«r Mw vÄe5vWstchen eS, daß «^ geraLs §n xsm» Wecken vor WEikMÄur sich HÜMZoMrc jÄHL,! de-vott-Wärme mb ®üä» drxrchwcht f«Ä^Mch dvß er uLanche Gsdruckm ««d Euq^achmnss» - «nr M chSmetzifchsc Stetra:^ ar^sttm koü«ckv-— >«.« fev« Avt W dsaSM «Ud §n SSchbM -ist : K« r«lL daft«-. -Mrend Sft e§ oÄr, wmm 1 ßcht, kntz ev dem Noßerk GedMÄen dcuM^ 'dcch Äu Mmsch wie SchMs? sxästserLs, fcho» Dsm öchoMbeÄs Aü vo» GüLSK., FeMi srnpftrchL u«id Mt M Äs hoHSviMM: GoM düs Worts nftdvrschwsibt: ,,UNd so Dcmu ich ftWN, Sch w-mds dnrch Raus- ^au.«Ud Schiller bm GntWiaSamS Är dsu Müße Mgetan, . daß Äh Aauhr, oftr Müstch ohne jvde SchlwÜMMÄ, ohns.j'ed en CÄchrchsSmsrS, ohne Geyvffteoung -- für was ftmner — och-Ss! sich virtliaFffch nÄH» sLsr das ZLsr." Dew-rtSge CftMick^ Sn, tzss^ JmMste | HÄMS GvmÄsS, M nrnS WwäÄsstkrffckl «nS dir Q«rtör fojtreg Schaffens sMmM«. Wir. weHehsv 5rtf JS#' artWcht«!?'', dM « aL ,Mes Sems Rrschösr" vWrtnmnh >in dem' Lüs- MM,' She 44rWr8 Weftsr, chr JmvsLsks cwrMKÄ hat, dise MW «vMlÄhe BMMiMchsr van''ANKück 2ttid Bsp-' Loschen Lvv Mchen WstÜ.-rr p „muß -mcht die ZuAmst der WÄt «Mich w der MM- L«W SchrrWy wsticken- .. .* Mr Wdn feiert ddejisn, -«ntzchsro«» Schmssx mll ÄM, Mr ftHdn, wie.tAHer Schmsrz der' AntrÄb für ftme^ ÄErZAÄE würde, Äs er rnA den Wichdsn, bsschsÄrsnm' Worts« ,MMssch kbvauchZE'PM^ irch wktidM M ««fte Gemüt §,; gsderr, w« sie der DrsjstanSd' fever GrMmy mch ' s mjer VSSMdsSMgär -srnAruMs^ch hv-' Wer dich: Moms md INnii-Mt 'M ' GesMs, v?chgü! Oche SchmTM, drfft« er fiiW ist-, MschSpsitzri '- siim GestSHGKS«»!! nicht; «S «chLS sich zur vollsten KüO' Mb höchsten WmM, fo w«m er gsgE^ÄenSchwäiMscn M ^^Serienrrhswmg! dmch Äsu Kr-ivg'' MnÄn Mechwu, Zorrr '^si -mach« -ädrL wenn! M'HMm WWßm' r. ' V- <».. -'-Äv <4.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.