Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1381 (14.12.1922)
- Date
- 1922-12-14
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nur in puncto Schnelligkeit und Start nach dem Ball war uns Wien über, in jeder anderen Hinsicht dominierte Prag. Tys Spielfeld wurde, so gut eß ging, vorn Schnee gesäubert, es war auch ziemlich vereist und glatt, die Temperatur betrug einige Grad unter Null und dennoch wurde ein hoch- Uasfiger Fußball gespielt, etn Betoeis, daß diesmal wirklich Mannschaften von Massen im Felde standen.- Die Prager überrannten förmlich ihre Gegner in der ersten halben Stunde, sie führten nach prächtigen Gesamtleistungen mü 9:0 und hätten ohne besondere Mühe ihren Vorteil erhöhen können, wenn sich ihrer ruckst die berühmte Sorglosigkeit bemächtigt hätte, Wien hdlte ein Tor auf, und nach der Pause, als die Tschechen nur durch zehn Minuten nachgelassen hatten, konnten dis Gäste einen nicht ganz verdienten Ausgleich' erreichen. Zum- Schluß des Spicks hatte Prag jedoch das Heft deutlich in seiner Hand und verdi-ntt einen höheren Sieg'als 0:4. Selbst einzelne der anwesenden fremden Sport-kochphäen. gaben zu, daß zum BeispiÄ"4:1 dem Spielverlauf besser entsprochen hätte. Die Wiener Mannschaft imponierte, abgesehen von Ein- Moistungeu, hauptsächlich durch ihren hervorragenden Kampfgeist.' Als däs Spick 0:3 gegen sie stand,! hatten die Wiener Nicht den Mut verloren, holten noch vor Seitenwechsel-auf. und "vermochten das 6core zweimal gleichzüziehen^ auf 3:3 ünb 1:4, um erst denk Endspurt der Prager zu unterliegen. Das Team. hatte zwei schwächere Punkte: dies waren zufälligerweise die beiden HaEoaH-Loutc, Pollak und Neufeld, von welchen besonders der letztere seine von früher her in Prag'bekannten . Leiftungm nicht wiederholen konnte. Vorzüglich schlug sich, die Wiener Verteidigung, vor allem Ostriczck, im Tor, der alles,' was „zu halten war, auch tatsächlich hielt. Die Abwehr, des von Hojer getretenen Penaltykicks war dm Glanzleistung. Blum und Beer rechtfertigten ihren Ruf, besonders Blums Spielweise gefiel. In der Läuferreihe war dev unermüdliche Rapid-Menn Brandstäiter mit bestem Erfolg tätig; seine Energie und Ausdauer sind bewundenmgswürdig. Kurz, war nicht so gor, wie irr seinem Spiel hier für die Amateure, Pollat kvnnrr l^eyer nicht ersetzen. Die Stürmerreihe Wiens war in der ersten halben Sttmde nicht zu beurerlou; später erst brach:e der alte Mmpe Fischern, welcher, nebenbei bemerkt, Nach durchwachter Nacht krank angetrÄen war, etwas Mehr Geist in seine Sturmtruppe. Die Erfolge der Wiener sind keinem besonderen Dpielshstoin zu verdanken, sie wurden mei[ten» in recht eins rcher -rauf- oder durchgängerischer Art errungen. Horefs am linken FlügÄ war gut, doch konnte er keine seiner zahlreiche», vickvMprechenden. Mionen ordentlich zmn Abschluß bringen. Fischern und Swütosch, die sich auch in die Trefferehren teilten, waren die besten Wiener Stürmer, einige ihrcr Schüfst brillant. Köck am rechten Flügel kam infolge der schwachen Leistung 'seines Partners nicht recht zur Geltung. Zusammengefaßt, kann Wien mit dem Resultat des gestrigen Spieles mehr als zufrieden sein; leicht war es zu einem viel ungünstigeren Ergebnis geLonrmen. Das Spick wurde vom Berliner Koppehel, der vor vierzehn Tagen auch in Budapest beim Länderspiel Sesterreich gegen Ungarn tätig war, geleitet. Herr Koppehel war vor' allem streng unparteiisch, was schließlich und endlich 5tc Hauptsache ist. Sonst aber hatte er diesmal keinen besonderen Tag, einige sturer Entscheidungen schienen unverständlich. wenn sie auch ohne.Einfluß auf das Resultat blieben. Er hatte das Spiel stets in seiner Hand, imck ihm durch die ' faire Spielweise beider Mannschaften erleichtert wurde. Jedenfalls bedeute: der unter feiner Leibung errungene, überlegene Sieg der Tschechen eine Genugtuung für die Prager Vereine, deren Erwlge über Wiener und andere Mannschaften in letzter Zeit anMveifelt wurden." M Meisterschaft fcet vierte» Klasse Mdast. Obwohl die meisten Vereine ihre Spiele zum größten Teil bereits ansgetmgen haben — von einer Beendigung der Hexbstmeisterschaft im heurigen Jahre ist schon lange keine Rede mehr —, läßt.sich kein Favorit für die Meisterschaft, nicht einmal für die Her-bstmeisterschaft 'Voraussagen. Die Tabelle bietet kein richtiges Bild, da einige der ernstesten Anwärter mit mehreren Spielen im Rüüstand sind. Durch drei Momte hindurch konnten die Aspangbahner die Spitze behaupten, was sie mehr der .Schwäche der Gegner als ihrer Kunstfertigkeit verdankten. In letzter Zeit fielen sie stark zurück und dürften für dir Herbstmeifterschaft nicht in Betracht kommen. An ihre Stell« trat Athen» die amN wenigsten unter FonnMvanknngHn litt. Die Mannschaft ist körperlich stark, jtzstst stdoch fast und M M eine der erste» Anwärter auf die Drittklässigkeit. Beritas und Feuckw-ehr stellen ebenfalls starke Mannschaften ins Feld, hoch vergeben sie gegen laichte Gegner zu vickl Punkte.'^Der Prater Sportklub ist verhältnismäßig, ohne besondere Glanztaten zu, vollführen» ßiü placiert. An sechster Stelle steht Hechawer, nach Derlustpnnkten allerdings an vierter ' Stelle.' Die - Niederlage gegen Athen scheint, die Mannschaft stärk deprimiert zu haben, auch die Disqualifikation ihres. Verteidigers Frisch und das Fehlen ernfs guten TornnnmeS machen sich stark, bemerkbar. Immerhin liegt die Mannschaft noch gut im Rennen und hat gar keinen Grund, aufzustecken. Räch Verlustpünlten käme Hazair an die dritte Stelle. Die Blau-weißen sind ernste Anwärter auf die Meisterschaft, um sö mehr, aits die inneren „Krisen", die den Verein immer schwächten, nunmehr nicht vorhanden sind und Leitung und, Spieler in bestem Einvernehmen stehen. Unter den jüdischen Vereinen und auch unter den wideren scheint Hazair, wenn ex sich feiner Verantwortung bewußt ist, die besten Aussichten auf den MMeriuck zu habem Ein unbeschriebenes Blatt^ist Neutral, der, infolge verspäteter Einteilung, erst vier Spiele aüsiragrn konnte, doch ist nach den. bereits erzielten Resilltab-p mit der Mannschaft noch stark-.z» rechnen, wenn sie auch für. den Titel nicht direkt in Ve.ra^t kommt. Das Schmerzenskind Hasmonea scheint endlich 'ernsthaft ins Zeug gehen zu wollen, dürste. jedoch seine Stellung, da sie nur mehr «in Spiel Mszrüragm. hat, nicht mehr wofekttlich verbessern. . ' Werm auch, Prophezeiungstt und PoraussagunM bei derartiger / Ausgeglichenheit sehr gewagt sind, so dürfte der „Meister" doch nur unter Athen, Hazair, Hechawer und Feuerwehr Ar suchen sein. Der Stand der Tabelle ist folgender: L * r ü i n c -8 % l s. Trrr §' $ T SS*. K -S & to¬ Dihen ....... . 6 6 2 1 - u 5 ll FeuerVehr . . . . . .10 5 8 s ' 20 13 13 ^rpM'gvahn . . . . . 10 5 2 8 25 J9 > 12 D rllas . . . . . . . » & i 3 24 6 it Prater Spvnlllub . .9 •5 i S 24 12 li Lecha rer.....* . L 5 0 3 17 18 , io Law'r. . 8 4 2 ■ 2 - 15 ■ 7 30 Bewegung .... . .10 . 5 i;■ 6 20 27 7 Msulral ...... . .4 2 2 0 iS 7 6 Kasmonea >. . . . . io . L ■2 6 18 18 6 Vvrwükis .10 2 2 6 '11 16 8 Nvrdwach; ... . . . 3 - 7-i — S & 45 M.L Wagner, Hügel: L-- .- —. F.: Schmidt, Slobän—(vermänia: -Retschnrh. Der W. A. F. trä^t zu Weihnachten Wettspiele -aus. Die genEn T-rrmme sind: 24. d.: Bplog-rva, Sh. d.: Turin/ -20. d.: Savona, 31. d.'und 1. Jänner: Livorno. ' Das Fest des S. C. MaSkadaa, das den Namvu Makk-adäa- Soiree trägt, findet 'a-m 26. b. in den Sophiensalen ft-ait. DaS Ehreawro'.ekwrat hat 'Se, Chrwürdm Herr Oberraübmer Prof. Dr. Cya-jes übovwmluwn. Der Rmnertmig fließt den jüdischen Kindevfvcmnden zu. Bis nun sind fo^ent-e erstölassige Künstl-er . -- .. vv., »11 »«w erlgagiert: Prof. W-freö Grün s elb, Oskar Beregi, Ph. Zeska, Hcrnrine Kittel, E. Fischer, Lotte Schöne, Rena Pfiff-er, Prof. Karl .Lafits, Fvl. G. Kolmann, Frl. Minfam Schnabel usw. Das KonKert besorKt die Konzert-Kapelle GcmHöiberger (2t Manu). Fv^erLe VEMmrMellen wurden eröffMt: „Aida", 2. Bez., Taborstraße 5; G. Spitzer, 1. Bez., Mvrzinplatz ö; Swicknvann, 2. Bez., Pva'erstraße 14; Blllmen-haMung Woh, 1. Bez., OPeruMsst; MeiMvurm rmd Me-dak, 2. Bez., Landelmark^ffe R-osen-bal. 30: Bez., Mallenfteinftvane Nr. 24; Cafe Wien-cr Bürger, 2. Bez., Praterstraße 1-1'; Cafe. Durst, 2. Dez., Un-ttM Augarienstraße 2; W. Futterwvit, 8. Bez., Glowonigafse 5. ■ Der S. V. Pforzheim, der -derzeit in Spanim weilt, geiralie'e sein zw-viteS Treffen ficg-veich. Die- Tsulschen schlugen den S. C. Europa 2:0. Chernth veranstaltet Donnerstag den 21.-d. um 7.Uhr abends im Thc-atWs^cvÄe des Hotcks Bayrischer Hof, Taibor.- oo «,---- lSvLutüell' an - der Wöeüdkasse. Albe B-ruderveveine werden dazu höstich't emgelchden. - , Der S. C. Hazair vmvnstEet zu DeihrmchtM em Pokalrundspick, an dem die «bck'eu Mischen -Mannschasten der unteren Klassen teÄuehmen wenden. . ' ' Vierte Klasse Südost. Dienstag dm 10. ö. fmdck Än Vsrlbmchsbeim die Fvü-h'ahrKa.nslosuug statt. Das Meisterschaftsspiel Hazair—Neutral rmr>rde 4n ibeiderfestigen: Emtzer.MMen auf dm.31, Dezember fest^se^t. Die Vertreter folgender Vereine: 5Mnmah (Ak-adcamker), Arkadia und M-orioh-Beaw-te Werden zwecks Besbrech^lng des Rnndspieles ersucht, heu^ mtr 7 .Uhr m Klnbhorm der Hasmonea, Wiener Thvatercafe, 2. Bez., Pvadersira-ße. 33, zu erscheinen. . - Die ehemaligen Stützen der Getmam-ä-Mannschoft, Ba-chmalzer und Perko, sind -bei dem viertklaffigen S. C. Sch-wcchaÄr Phönix tätig. SepMM-Kim 3 '8E Hamm VsSUhr abends VaSUlir abends ■ Harry Scliwa^z—Waller Welss . Ats^iist Kwderiiatscäi-Fjreö Fortg , fSdlä1 Casäroln-Sc - Hans Ul rieb Sabrt MabSr-KIctoarrt Bäuer Das Meisterschaftsspiel Hasuwnea—Neutral findst Sormtag um halb 10 Uhr Vormittags auf dem Feucrwohr-Platz -stcstt. Das Meisterschaftsspiel I. A. C.—Wien-West wuvde ans un'bcstim'.n:e Zeit verschoben.-, Der S. E. AchLuth 'hat eine Beamten- und Geselligkeit-» sektion gegründet. - Die GeseUigkeitssek-tion hält ftmtmerebett Sonntag rm Cafe Rembrandt i ihren ersten Abend ab.' ' Klein,- der ebemailige Mittelläufer bon Hazair, Mt ttttf gutem Er-f-olg 'bei Achduth tätig.- ' ■. Der S. C. Wacker trägt das Pflichtspick gegen den Kaff«- rnüW-Uer AthletikkluL kornmendan Sonwiog um halb 2 Uhr auf dem Kaisermühlen-Platz aus. Weichmänn 1, der fast.esf Jahve bei der. Nennweger Sp.- Vg. tätig' war, zählt ebenso wie sein Bruder, ' zu Leu Stutzen. deS-S. C. Aspa-ngibahtt (vierte Klasst SM-üst). °,' MM. geuttten MMMpfe, , Sabri Mühir ln Wien. . Hrme um hast, 8 Uhr -abends finden im Sophiensaal feüjf interessante Kämpfe statt. Es stoßen zwei der ersten Anwärters auf den des österreichstchLN Meisters im LeichtMvächt aü!f-s ckuaNdcr, unser tzaDschwi.WMichtsmeister Kuidernalsch wirdwieder sinmal un Ring zu LÄvun-dern fein, und schließlich — ials Pieoe he resistance —> wird der türkische Meister Saköri! Mahir, -der feine außerordentlichen O-uasttatev gegen Wr-olniZi so ü'öerMMnd dotnonstrierte, gegen'den dmstchen Schwergewichtler Bauer kä-npfen.^ Bela Cziroluik tritt Segen Mvich an. - j. Die Oester-rckcher Weiß und Schwarz sind zwar dem Namen, nach Gegeer.sätze, in ihrer Kampfart ähneln sie einander <che^ stark. Beide haben, ziemlich , gute Technik, sind aber nicht sehrhart. Wir glvwben, da.ß der routmirvtere Schwarz nach Punkten! siegen und sich damit die Aniwartschast auf einen Ditckkamp-f im> Leichtgewicht, sichern wird. , , Kudernatsch soll gegenwärtig in bester Verfassuivg sein. Ec, ist unser bester Techniker und sollte seinen Gegner, den Austra-^ Ilex Fred Porte, stch.r halten, trotzdem er seit Cwffmmg seiner, Bvxschule sich nur als Lehrer betätig!-» und keinen ernsten, Kaurpf mehr hatte. Meister Kudernatsch trägt sichmit großen! Plauen. Er willzpnächst trotz seiner ausgedchnten Lehr tätig-! koit, er ist unser gesuchtester und erfolgreichster Trainer, einige.' minder wnhüge Niatches austragen und sich dann au Pvenzcki wagen. '; Saibvi Mahir har sein erstes Auftreten in Wien zu <n«ei«| große» Erfolg gestaltet. In Berlin ist es für ihn,.da er'wegen! feiner hohen Klasse ein unangenehmer Äonkurreut ist, anschemend wicht möglich, eirtspöechend beschäftigt zu werden. Der, Tückewird sich dahcr die Gelegenheit, über Men seinen Wetz^. in Berlin zu machen, sicher nicht entgehen lassen und feine ganze- Kunst zeLgen. Sein Gegner Bauer kämpfte gegen die ^sten döut-s scheu Boxer mit wechselndem Erfolg, hat aber doch mcht die hÄhes Klasse des tückischen Meisters und wich sine Nickdevlnge, wahr»! schmylich fog^r durch knock ont, nicht vermeiden können. Ebenso dürste Bela Wrolmk dem deutschen Schwortze^ wichtler- Ulrich, der für Men nach estr un-befchriebenes Matt überlegen sÄn.- .. . ' / Wenn die Organisation ebenso wie bei den letzten Der« anstalinngen klappt, ist dieser hochinteressanten Bsranstaltnug om großer sportlicher Erfolg sicher. -* Aus dm Berelam. H a k o a h. Mandolinen- und Giiarvefpick-er, die dem' Haioah-Mandminenorchester heitretM wollen, weL-r-n ersucht, ihre Adressen der Hakoah, 1. Bez.', Wiesingerstraße 11, beLamü«-! zugsäen. - - H a k o a h (SchwiMmse>kiion).^tzHuw Training mr, IörM». »V W WW V V V»-»' — V» *»yn» — ----v _ ektwnSleittmgssitzurvg. Pörttwoch den 10. Jänner Tanzreunion! der Schwimmsektion im Kursalvn. Kacken bei -den M-iWedem. der Schwrmmjektisn. . Ha ko ah (Leichtachlet.Äsektwn). Die LeichtathketÄseLtiynder HÄoäh vevanstattet morgen Freitag rn den Mckräumen des Cafe Atlashof, 1. Bez., WiasinKerstvaße 11, ihre zweite Akademie mit Tanz, zu welcher ecktklasftge Kuwstkräfte ihre Mt^ Wirkung zugesagt habe::. Beginn präzise 8 Uhr absnds. . Ha z-air. Heute um 7 Uhr SstielevversEmstnvZ der 3!«-; serve und BeauUenmannschaft im Cafe -Postsparkasse, 1. Bez., Mbersträße 10. Nur anwesende Spieler wenden für «das samstägige Spick Eon 'Ve-ritas-Reserve lb-enicksichtigt. ' Anschließend um halb 8 Uhr KlMettungssitzung, zu der die Henxen Wort»' mann, Dr. DÄr<enstern, Tifser. Torczyner, Schauer, Schächter»! Seidler, Losch und Beckowsr vest-MMüzu erscheinen haben. Sounda-g Meisterschaftsspiel der ersten Mannschaft Heee-n Verltas -um 'fym 2 Uhr a>uf dem Columbia-Platz. Aufstellung sowie Spieilerbesprechmvg.Samstag äbends. K ad im a h (AÄtdemische Sektion). Heckte um halb 8Uhn wichtige Spickerpsrsamm-krnF. "! S. C. Matkabäa. Heute Donnerstag präzise 6 Uhr Sitzung des Festko-miiees, zu welcher sämtliche MitgLeder zwecks Arbeitseinteilung höfttchst ei-ngsliaden sind. Morgen Freitag -um .7-Uhr Leiitungssitzung. Don 7 bis'halb 10. Uhr Tanzpsr-Mivn,. für Mital-Wder. Samstag um £ Uhr Zusammenkunft der Kuiltur-- fektiöu. Um 7 Uhr F-estkomiteesitzung. Sonntag um 7 Uhr Buu-- ter Abend mit erstkÄssigen Bockrägen und anschließendem Tanz. ./ Moriah (Schachsektion). Heute aö 7 Uhr cchends euster Schachabend, zu dem sämtliche Mtgsteder dieser Sektion zn erscheimn haben, .im neuen Muühei>m, Cafe Odessa, 2. Bez., Glockengüsse (Ecke 'StadtMgasse). Moriah (Fußballsektion). Samstag den 16. d. um 7 Uhr abends Vollversammlung und Alonusch<l-fts<rufstcklung für, das sonntägige. MeistttschaflssPick gegen Hietzing Halb 2 Uhr 'auf dem Freihe'it 18-Platz) im neuer Lftubheün, Cafe Odessa, 2. Bez., Glvckeugasfe (Ecke Stadtgutgasse). MWvocht .den 20. d. ab 7 Uhr erstes Saaltrain'iug in der Knabenvolks-«' schule, 2. Bez., Blümauevgäsje. 8Nort>Wkflaßm. R. Karpath. Der Artikel erschrickt wrgeu Platzmangel ecktnwrstz«,. - .