Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1344 (7.11.1922)
- Date
- 1922-11-07
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 76% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980424--12764-2999346- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
r Wie», MmMg ____ Roland-Bühne (Freie ISd. VyUcshkUrv») Ensetnble-Qastspiel der WILNAKR TRUPFE H«iite Dienstag den 7. November 1^3. V IJlir atieud* DER DYBUK 'ä Dnwnuttsdi« Legende in 3 Akten vf>n Scli. Ah-sM ^82? Sprache ist nach der rasseninäßig bedingten Auffassung der tschecho-slotvakischen Urteutonen ein Kampfobjekt skr Straßentaftln, Bahnhöfe und Bedürfnisanstalten, daß sie auch die Sprache GoecheS ist. wird von den radikalen Vorkämpfern des Deutsch« j tums umso peinlicher empfunden, als sich diese edle Menschen« i spezieS hauptsächlich aus Studenten rekrutiert, m denen der Begriff „Literatur" höchst unangenehm^ Gedaukenassoziationen an. die Maturitätsprüfung wachruft. Besagte Museusöhne kennen von Goethe nur das Zitat aus d^m „Götz von Berlichingen" und von Schnitzler bloß den „Reigen". Aber auch diesen natürlich nicht aus eigener Lektüre, sondern nur aus tM höchst kunstverstöndigen Nezensimr u Ht Hakeuft^uj-Pcest;. Während man aher die Wut über einen Durchsall aus deutscher Literatur» gsschichte an Goethe und anderen deutschen Klassikern auch pan« nicht Wslassen darf, wenn diese gelegentlich vor keuschen LhwN nennen, was keusche Herzen nicht entbehren können, gilt für den Verfasser des „Reigen" das Wort: dürft mir fluchen, denn ich bin -in Jude". WaS Wunder, paß die Kutschen Jungmannen in Teplitz von diesem Rechte ausgiebig «rauch gemacht hohen. W ist chneu gelungen, ^lrtur Schnitzler nichprruschreien und am Borlesen zu hindern. Welch ein Triumph des wehchafM PmüschtumS! Vittuer» „Sergsee." ' «ine neue Bearbeitung. SuttUL Diilners Oper ..D e r V e i n \*«‘V vom ©i^rr. ßvmpvmslen neu bmrbeiiet. gelangte in ihrer neuen Fassung verflossenen Samstag im Leipziger Sladitheaker zur IlEifführunH- Das Werk Halle eiwn ungewöhnlich großen Erfolg. Dülner wurde unzählige Male h^'voraej'tdelt. Aus de» Meinem. Fm Burgtbeater gelangt morgen zu mahlen Preisen -as Schauspiel .Monns Banng* von Malmre Maeiertinck, neüetnjiudisrt und nevinszeuiert Aufführung. Die Besitzung-er Bollen ist folgende: Gui-o---Schölt; Morco — Sieber!; Morma Banna — Wohlgemuttz i^Pttnzwalli-- SMim; Trivulzio - SchMe: Borso - Mdlih: ^rello - Blum; Vehs» d Schmidt, Die Begie führt Lerr Siedelt. Anfang 7 Uhr. 9m A d ade M i er h ß,a l e r wltd. morgen die Kovlöd'e .D i, L v k a l d a b.n4 von Ludwig rhoma gegeben. Anfang? Uhr. . S«t Yperniheoter wird Mkgcn ,Der Schatz- «räbe r* Eben. ' Im R e d o u t t it\ a o I d e r a.s b u t g . finden in dies« Mache die M. Hs aelWLk all. deylstzMie^xp^Ellunk sm Ä)'bereits drgonnrn. fl„ Josefs- Ä. WEM SZvcheehM *W»mW*8* HtPP«W er .D-n Pasquale* M.AMhruug, Sm v e u t f ch e n' B v l d s t b e «t {r «wie W» a. S W, zur Mp poy Schill!", ^uftatag .Don snsefehl. T'llä Durieur Mt aus dieiem Anlvsfe lke Prinzessin Sboli. Frau StetnfleK Ak Aönis!». Dirrd,0k Bernau den König Philipp und Kerf Kitsch dtp Pola. Die übrjtzen Kauvir-Ven sind in den Md^n der Damen Schweig» Hofer und Markus und der Kerren Vasttked» Pater, Lutschers» Schreiber, Sibiser und Aoppiny. SM Äajmund.rbeakep^kM Ma Durieux heute die Äededkq West jp ShsenS «®±SJl£LÄJ*®L*r5.! Morgen und P-üwr»iadie B»rla iß Pieotzemis Schauspiel S ch a t t e n". Trau. Ppbett Mielderger. Rudolf Leubler vom ^Deutschen Vpfhs/beglEt ,g. A.. «lkgen Günther. Paul Mrede «sw. auMhMtvetje um %1 Uhr. 8m SkiotO It) (mi Apfelstädt ist heule PttmitttnaML Zur Ausführung d!r WlMnovM Akafanvva« Sohg^ yon^Audvlj Lvlhar. Die uon Loses Z^no iyszepjestr PorMuvg.drgtnnt um Vs« rll)p. 9» Wiener L vmvd ienvau« stodel^rilag hie bv. AMhrung der SvottoveMenpo!^ ^grtm Lnop^ teei Neubauer, l Bauer - statt. M JäM Novität gelangt ein nach^WM Werk Wnrich A e i h a r o t s, Buch von Gutian tz)xer und Armin §kiedmann, zur AuWhzung, Für -je KauptxM wslr-r FW) Glawastch kewgnnen. Bnaeot-Pftstillen sind MnHchisiK dn NachrneVkrantzstz^n und Halselrtzüaruützrn - Mn WMtziigkeitSvorstMpa M Wch M S.H PerauMiet dßp Mb der data re her LeaMdstadt m öer Rolandbu WyMu HM Fonds HM, I f WMruua .deA WM gereichte. W jjtyjwn pcwb tm»o Schalem MMUs Kymödle -„S stellurig Mngeü.. ES H djeft MusMMufWxWg drv ftfjn Ävestzs haben sich die MchttetzeM^ tßft'M BsWum MMt; Brüder stratze 48; Moritz Friedman«, J. Nord,?. Bez.. Heim-Straßel Grshr SchiMste 8. Mvige W mÄLfiüfli'' WUnaer«. Splitt* "nationale« Man» her dMach pfp ■umfmti TiWps W? M Wckau tffMM,?. B . Wns'MWL Ä SSöÄ ch« ander er mt- Tabpr* [f M w! Wte«ep MoBgenHeitamg. Terichtsfäab Ler Prozeß Fetm?. Lemberg, 3. November. (Tel. her „Wr. Morgenzeitung".) Zu Beginn der gestrigen BechaMung teilte der Povsttzende mit, haß her Gerichtshof die Anträge der Bortei* diger aus Neguiriermrg der Verträge von S t. G e r m a i n und Sevres wie mich wegen Vorladung des MenisterS Afchkenuse verworfen habe. Große Sensation erweckt die Aussage des Wviwpden G r a d o w s k r, der sich bekannt«. lich rm Augenblicke des Attentats in Begleitung des StaatZchefr Pilsudskr befamd und mehrere Wunden davontrug. Der Zeuge gilbt eine eingchende Schrldemng des Sachverhaltes und bemerkt, daß die Polizei schon einige Jage früher von dsm geplanterr Meutgt Wind bekommen hafte, weshalb er sich gegen die Reise des Staatschefs nach Lemberg aussprach, doch sei es bereits zu spät gewesen. Im Augenblick des Ginsteigens rns Auto fielen die Schüsie, von demt: ihn z w e i in den R ü ck e n und einer in die H a n d iwsen. Kurz vor dem Attentat sei Dr. Fedak. der Vater des AnMagteu, bei ihm erschienen und habe eine Reihe von PostuHaten namens her Ukrainer vorgebracht, deren wohlwollende Prü-funig er zusagte, jedoch gle-ichzeitig verlangte, daß sich die u-kvainrsche Bevölkevung während der bevörftcherchen Wahlakfton loyal verhalte. Zeuge hätte während seiner Mjahr'vgen Dienstzeit keim feindselige Gesinnung gegenüber den Ukrainern bekundet. Er schließt sich dem Strafverfahren an unid fordert Schmerzensgeld im Betrage von zehn Millionen Mark. Die Berteidiger Doktor GsuSzkiewrez, Dr^Baczynski und Dr. Hank i e W i c z richten an den Zeugen eine Reihe hon Fragen politischen Inhalts, die jedoch meistens vom Vorsitzenden abgelehnt werden. Airs die Frage, N^S der Woiwode getan habe, um ein besseres Zusammerllsben der beiden Nationen anzubahnen, antivartete er, daß sich dies nicht im Handumdrehen berichten laste. Auf eim weitere Anfrage sagt er, daß die Polizei von den Absichten der geheimen ukvaimschen Organisationen informiert war. Verteidiger Dr. Hankiewicz richtet an den Zellgen hie Frage, ob ihm bekannt sei, daß eine bekannte polnische Partei in ihrem Ovgan^„Slowo Polskie" die Losreißung Östgaliziens von Polen aus parteipolitischen Gründen propagiert habe und daß weder die Parteiführer noch die Redaktion deStvegen zur Verantwortung gezogen wurden. Der Vorsitzende lehnt diese Frage ad. Dabei kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen dem Staatsanwalt Dr Gürtler und den Verteidigern. Ersterer wirst den Verteidigern vor, daß sie ihren Fragen eine politisch demonstrative Favbtmg geben, wogegen sich letztere auf da§ entschiedenste verwahren. DK. heute erfolgten Zeugeneinvernahmen verlsefert fast belanglos. Der Gerichtshof verurteilte den Verteidiger Dv. Hankiewiez wegen UWebührl-ichen Verhaltens am vorletzten Berhandlungstag zu einer Disziplinavsttafe von 20.009 MM. - Eine geWrlsche BerhaMMg gegen Hasard- Weler. 26 ehemalige Schweeverbrecher unter Aflklase. Bor dam Bezirksgerichte FünchMlS, (Bechandlungskiter OberlackeSgevichtsrat Dr. Nechoda) faüd kürzlich eine Verhandlung statt, dal der 86 ehemaligst Schwerverbrecher, die Fwiheitsstrafßn von vier MstMten bis sechs Jahren eihalten hatte», ÄS Angeklagte wegen Hasardspielens sich zu verantworten hatten. Don zshlrsicheu Bewohnern des Appen- Platzes und vo» vielen Gästen YßS KoffechauseS Schelk «n Appen-Platze L «lch L wurde der Paktzeidchürde die Mtteilung gemacht, daß im KlMzimmer das genannte« Cafes tMch von M W 40 Personen von fragwürdigem Anssehen Hasard gespielt werde. Während des Spieles feien die Vorhang? des Alubzimmers gvschlosten und vier Mann machen tzie Mspaffer vop dem Lokal. Me Polizei erschien am 84. Oktober v. I. vor dem LaMe, «ahm hi? AMMr tu Haft ulld drang in das Lokal. Ms erster betrat der KoiminasbeanftH G g k o r s ch ven Spielramn mst dem Rufe: ^stylizLi! HänLe hoch!- p befanden sich 80 bis 40 Pepsouen im Zimmer, die teil« saßen, teils um di« Tische standen, yu panischem Schocken stürzten die Spieler dem AusMge zu, dieser war jedoch von PoliFkiorganen besetzt. DM MmiNÄ-eamten Gokorsch waren zwei PoltzMmmissär« und Menten gefolgt, SicherWtsfvrche ftand zum Singr-iftn in der Whbereit. Beim Mrst^u -es N>U* Zimmers durch dir und Pslizorbeamttn waren Mr- und Geld mit «ns verschwtzMn; später fand sich beides hinter einem Wftn. M Pexsvneu wurden verhaftet und Ms die Palizei gebracht. Sie wurden ins PottzeigssäuMZ ge. vrachtz pg die Pvpzei in Wen -Uchwegs a b g e st raste Schwerprrdrechrr erkannte. Bchn Bechorc oestaM»^ sie, Hasard gespielt zu haben, worauf sie HMlasteit 'mchün. Bei tet Verhandlung, zu der 81 Mlyekkagte exschtMU Mpertz!? A g u e t e n sie, hasavdiert zu habend Auf den Borhalt de« MchtorS, daß sie bei der Polizei »isgellebcn .habftt, Gasach gespielt zu haben, entgcgnsten sie, Mn habe Mm dar VeMMis durch Drahungen e r- 'preß t.' M >mVßWPMvrmn Zvugen schiltzm W Situation, di? sie Helm Brtrestrn -es SplÄpaume« vorgesunden, in ' anschaulichen Wyrte». «A erklärten, tn tzen MkWm bekapW Hasachmtzo wieder geftrudm 8U Wöw Bo» DrohuMn, - hie 7. November 1992 ^'- Seite S Angeklagten zu einem Gessändniste zu zwingen, sei keine Rotz« gewesen. Nunmehr begann die Situation kritisch zu werden. Die Angeklagten machten Mene, die Zeugen zu insultieren. In höchst erregtem Tone und in turbulenter Weise riefen die Angeklagten den Polizeibeamten zu, daß ihnen gedroht worden sei. In dieser kritischen Situation ließ Oberlandcsg:richtsrat Dr. Nehoda durch zwei Iustizsoldaten den Saal besetzen, alles, was nicht niet- und nagelfost tvar, znm Beispiel Sessel, Ständer nsw-, ferner das auf denr Gerichts tische stehende Kruzifix, die Leuchter mit beit Kerzen, kurz alles, was als Masse oder Wurfgeschoß m Betracht hätte kommen können, aus dem Saale schaffen. Auch gegen den staatSanwa-ltschaftlichen Substituten Dr. Otto Fischer richtete sich die Wut de? „Menge". Mit dorn Answand? großer Energie gelang cs dem Richter, Unheil zu verhüten. 19 Zlngeklagk wurden zu einer Geldstrafe von ja lOD.QQOO Kronen verurteilt, ein Angeklagter wurde f r.r.i ge s p,r o ch -e n, einer ist in der Zwischenzeit gestorben und fünf waren zur Verhandlung nicht erschienen. Der staatsanwaltschaftliche Funktionär meldete wegen zu geringer Stroms die B t r n f« n g an. Volkswirt. G-strmprktc Krone Anszahlung Men 3n Zürich nolierte ■MU -.0072 Zentimes. Senttme». dip österreichische Arynr . . . 0.0072 ( 0,0071 cm -1. Byv.) die kfterr. gesiempetts Arons. 0.0074 ( 0.0075 am i Nv») die tschechische Krone .... 17.25 07.2* am 4 Nov.) die Mqch, . .. 0.036/s ( OM am 4 Nov.) Aqram ......... 2.10 ( 2.20 am 4. Noy.) D^arest. «.40 ( 3 45 am 4. Nov.) Sofia .. 5.75 ( S.t0 am 4. Aov.) Budapest. 0.92 ( 0.22 am 4 Noo.) Warschau. .. 0.04 ( 0.04 am 4.Nov.) Ins Mntnt der «ev« Notenbank. Im Nativnalrat wurde gsstevn die neue Notenbünkvsrlage srntzebrachk. Die wichtigsten Bestimnmmgen des mmen Notenbankstatttts lauten: DaS Aktienkapital, 30 Mllionen betragend, Wird rticht aus Schweizer FvaMn, sondern aus Goldkronen lauten. Die Konstituierung der Bank (Art. 5) erfolgt, sobald Ls Millionen Goldkronen eingestellt sind; der Rest des Aktienkapitals P binnen sechs Monaten nach der Gründung emzuzMen. Die Gavantiehastung des Staates für die Unversehrtheit des AktiLnkaPitals, die bisher im Art. 5 ausgesprochen war, entfällt gleichzeitig mit allen Konsequenzen, die sich daraus für die Organisation der Dank und die Anteilnahme des Staates ergaben hatten. Nach der Neufassung des Statuts besteht der General- Mi au§ dem Präsidenten und nur zwölf gewählten Mitgliedern; die Ernannungsn des Staates entMen, Es entfallen besondere Vertretungen der Anglo-. und Länderbank und überhaupt alle Virilstim'men. Ebenso erscheint die in tzen ArMtp 24,64 und 67 bisher geforderte EinstimnftMt stir gswisie Befchlüffe des PrfieralMtes bßsÄt^i; an drre« stelle trrtt die Zweidrittelmchrheit. Damit verschwinde!: das unstzmPqMsche Libevmm Veto, das bisher durch hi? Einftinrmi^keit ftip wichtige Beschlüsse einem einzelnen Generalrat e-ivgerä-rvnt ivar. Es stellt dies dm der wesepv liWen PeOessevulflgen des Statuts dar. Die Btzstvmmuug des Art. 60, daß der Bund die Mittel der Bank dr keiner Weise in Anspruch mhmen darf, ohm den Gegenwert der bezogenen. Banknoten in Goltz otzer De» Visen zu leisten, wird nun Mich aus die ständsr und Gemachen ausgedehnt. Aus den Geschäften dax Bank wich das Htzpschekav" 57 dos LicherigAt Statuts, Kitterae i und l) «Erhaltet, Muss die Bestimmung, daß die Bank hsrechtigt fein soll, Schuldverschrefhungen. div auf ausländische WWllng kantefl, mit Bewilligung des FinartzMnisters MS* MHben. Per Wechseleskont mt Ban? wich Mrt. M aus« Svückttch <wif ,Mdännischr WechsÄl^ eingsschMM wo« mit nicht gemeint ist, daß es der eskovtherechtigte Kanfrnan» im Ginne dO Handelsgesetzes sein muß. soMm daß dZr Wechsel eine Wareitdeckung besitzen müsse. GiW hM BOrmmung fft, auch durch fy FührMg des Wechstlparte» sonAks der Bank, das Mstge DeckrwgspMzfP nicht Mr- 'lvässml zu lassen urch m» solche Wechsel MN Wkont M zulassen, die den Wert eMs absolut ashecktsn Vs, pttrss hesitzön. MichttV AtzchLLungen hstMfftn di« Dechriig M Mm teuntzÄqufsS. Pährerch die mHerige BestimmuW (Ars, fFj besagte, daß Hx gesmnw NoterlunüM WchssM das Drtr- Mr des Wertes der NeftoMrelmetsÄe- Valuten- Md AevrMWWe der Bank betragen dürft, wich Mumehr t%* Üart, daß diese DMig ll-ahMch der ersten fünf Kahr« Nt PrpMt, der nächsten fünf Jahre 64 Prozent, der dritten Uns Jcchre 88 Prozent und der weiteren fünf Fahre GiMnt deS gesamten NvllnnwlKuftZ zu vetragsn habe. ..W snrechsnbavs Vgllften mch Devisen dieser Urs iW solch» heHsschnet, die keinen KürsMvrMu^s« unterden ZÄviseq find gleichzuhalten A;cha.hsn wb Wa- S«n!devotS, welche jcherzeft unbedingt verf^hgr Md W latzen Europas und Ärneriürs in Fuftiftften hon .sMafter ZqMVMhMit einMar M. nln TUCHHAUS HIRSCHEN Angebot! TABORSTR 7