Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1341 (4.11.1922)
- Date
- 1922-11-04
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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' V " tlffSfl ***#*'■ > f l . -i m. isn «rn, VWsrag Rola n d-Btlhn e (Freie JOd. Volkabflhnc) Ensemble-Gastspiel der W1LNAER TRUPPE Heute Samstag den 4. November 1923» 7 Vhr abend« Komödie von Schalom A ejchew. Vorführung des erste» NatmfarLen-FUmS. In der Urania würde gestern als erster N a t u r f a r b en - Fi l m »Halmes Errettung" (Nach dem Hauffschen Märchen) vorgsführt. Der Naturfarben-Film ist einer Erfindung de- Wiener Wissenfchaftlers Dr. Adolf Hnatek von der Wiener UniverfitatS- Siernwarte zu danken. Wi' der vonjen.mrer der Borführung selbst bemerkte, ist dieser erste Film in natürlichen Farben noch nicht.durchaus gegluckt. Die Veranstalterin, die „Chroms- Filmgesellschaft", legte über Wert darauf, auch jene Teile deS Filmwr'keS vorzuführen, welche nichr gan; gelungen find. Da der Schwarz-Weiß-FL« ein Bierteljahrhundert bis zu seiner heutigen Vollendung benötigte, wird auch der farbige Film erst * nach Ausnützung der Erfahrungen, die bei diesem Fuhrwerke gemacht wurden und wohl noch Ms spätere» Filmanfnrchmen^ erwachsen werden. Nutzen ziehe» müssen. Immerhin bedeutet dir Neuerung, wie man bei dieser ersten Vorführung feststellen konnte, die Erschließung eines neuen Gebietes für die Filmindustrie und wird insbesondere Naturaufnahmen wertvoll machen. Man sah herrliche Landschaften und MeereS- Szenevien. Die Bildfläche war allzu klein, so daß die Farbenpracht der Bilder und das Mienenfpiek der austretenden Personen wenig zur Geltung kam, ein Mangel, der bei Benützung der sonst üblichen Leinwandflächs gewiß wegfallen wird. Das Beifallsklatschen. Ein Aufsatz von Ernst Meißler Wer das Beifallsklatschen (in der «Allgemeinen Musikzeitung") schließt mit folgenden fünf Thesen: 1. Das Klatschen ist kein Bedürfnis des Z-uhörerS; im Gegenteil: die Verständigsten unter ihnen schreien nach seiner Abschaffung. L. DoS Klatschen ist auch kein Bedürsn-is für den ausübenden Künstler; die Fühlung mit den Zuhörern hat er — wenn überhaupt — auf andere, bessere, weil untrüglichere Art. 8. Das Klatschen gibt .oft ein ganz falsches Bild von der erzielten Wirkung, weil die gedankenlosen Mitläufer meist in der Mehrzahl sind. 4. Das Klatschen verdirbt dir Berufsauffassung des Künstlers. 5. Das Klatschen nach ernsthaft intimen Bortragen verletzt Zuhörer wie Künstler. Ob wohl die darstellenden Künstler diesen Thesen ßnpimme«? D*SlmtUtzio auf königliche Koste«. Der König von Mauen hat den Vorsitz in einem Ausschuß übernommen, der föBwi betraut rst, d'An nu n z i o s sämtliche literarische Werke herauszugeben. Die Hauptkosten der Ausgabe wird der König selbst tragen» ,, ■ SÄnljfl geht «ach Paris. Firmin Gemier, der mutige Direktor des Theatre National de l'Odeon in Paris, beauftragte den Manager Josef C h a p i r o, sowohl Mexander Mvissi wie Rosa BertenS einzuladen, m Tolstois «Lebendem Leichnam" .auf der Bühne des Odvon in ftanzosischcr Drache mitzuwirken. Gerichtssaal.' Der Prozeß FedÄ. Lemberg, 1. November. (Tel. der „Wr. Morgcnztg.) Zu Beginn der heutige« Verhandlung wurde die Einvernahme der Angeklagten Johann B i e l e e!1 und Eugemus Zhblikiewicz zu Ende geführt, worauf das Zeugend erhör begann. Als erster wurde der kommandierende General Rozwadowski, ehemaliger General der österreichisch-ungarischen Armee, einvernormnen. Cr befand sich im Augenblick der Tat in unmittelbarer Nahe des Wagens und behauptet, daß die abgegebenen Schüsse wvhlgezielt waren. Er gewann den Eindruck, daß der Attentäter gut und ruhig geschossen habe und daß die Schüsse näher dem Platz fielen, auf dem <der StaatSchef Pilsudski saß. Nach Einvernahme einiger belangloser Zeugen verlangt Dr. Olesnizki namens der Verteidiger die Verstellung einer Abschrift der Friedensverträge von Sarut-Germain und SevreS, wie auch die Vorladung des Gesandten Aschkenasy zwecks Aufklärung über die staatliche Zugehörigkeit OstgalizienS. Er behauptet, daß die Angeklagten weder polnische Staatsbürger seien, noch auf polnischem Territorium leben, unv daher nicht der polnischen Gerichtsbarkeit unterstehen. Staatsanwalt Gürtler polemisiert gegen diese Ausführungen und betrachtet sic als vom Standpunkte des Völkerrechtes nicht stichhältig. Volkswirt. xmnt* ».'yrovMver mfe GeM '» Anaeot-Pastillen 3iß sind umnlbebrlichbri Rachmerftaulunp« und Halsentzündungen l ‘ ~ -—-- Sine nette MmRatastroP-e. Dollar in Berlin SM. - Pfund 27L81. Dio -deutsche Mark erlebte gestern auf den internationalen Devisenplätzen einen sentatronellen Kurssturz. In Zurich^ verlor sie auf einmal ganze drei PunKe und ist von 0.9975 auf 0.1175 gesunken, in Amsterdam fiel sie von 0.04.85 auf 0.04, in London, wo sie'21.400 eröffnet hatte, ging sie rapid auf 24.500 für ein Pfund hinunter. Noch gewaltiger waren die Verheerungen des MarksturM in Berli n; hier schnellten Kabel New.tzork von 4926ll6 auf 6150.68, Dollarnoten von 4581.50 auf 630Y.16, Zahlung London von 21.945 auf 27.43126 tzmpor und/sogar Zahlung Wien erhöhte sich um einemvlevtel 'Hark auf 7.98. Der Markfturz zog auf den ausländischen Plätze« zunächst die Krone in Mitleidenschaft, die sich in Zürich von 1100.77 auf 0.90.74 abschwächte. Aber awch der franzSfische Franke» mü> dir Lira hatten evchfiudliä^ KurSeinbußcht zu verzeichnen. Die Devise Paris ging in Zürich von 38.20 aus 37.90, in Amsterdam von 17.77,50 aus 17.45herab, nochschneller folgt« der smnzösische FrankenkuLs der Abwärtsbewegung der Mark in London-Dis Lira fiel, in Zürich Von 23.30 auf 23.06, in A m st e r d a m von 10.87,50 auf 10.60.; . / ' Devise Warschau und Budapest Miefe« w Zürich unverändert, während die tschechische Kröne eine Steigerung von 17^8 auf 17,40 zu verzeichne« hatte. . Gestempelte Krone » — -.0074 Oentfmes. Ausrahlung Wim —.0071 kenümer. In Zürich notierie bis österreichische Kronr. . . 0.0071 < 0.0071 am 2. Nov.) die Lsterr. gestempelte Krone. 0.0074 ( 0.0077 an 8.3100.) die lschechische Krone ... . 17.40 (17.25 am 2. Wv.) die Alark D » - , . . * -. * « 0.08V* ( 0.11V. am 2 3tva.) Agram 8.20 ( 2.22 am 2 Nov.) Bukarrst ......... 8 47 ( 8.45 am LLioo.) Sofia . * , » » . Budapest. . . . . . . . . 3.75 48.75 am 8. «oa.i 0.2* (0.32 am 8. Noo.) Markau. . . * « . , . 0.04 (004 Ae «e»e Aotenbimk. Heute wich die Vorlatze über die Errichtung der neuen Notenbank im Nationalvat erugebvacht werden. Nach dem Wunsche der Bölkerbmrddelegrerten soll die Bank spLtesteys a.m 1; De-zember ihre Tätigkeit b.eg i »n e n und daher wird die MAiSvmrg auf eine SeWeuniqte Erledigung der Vorlage dringen. Alan rechnet damit,, daß alle Schwierigkeiten bis' zürn 20. November überwunden Wn werden. Das AktienLapital wich gemäß dem vom ostervvichischen Komitee des Völkerbundes rn Genf abgegebenen Gutachten nur 30 Millionen Goldkronen beivagem Für diesen Zweck stellt die Regierung 80 Millionen Goch auL der ^nidatvonsmasse der Oesterveichisch-ungarifchen Bank zur BevfüguUG die Banken werden 10 Millionen aufbringen. Die seinerzeit von den Banken übernommene Verpflichtung, sich mit 60 Mllionen Goldkronen zu beteiligen, und diese WAS aus ergenen MkttM zu bestreiten, fei es durch Hrranzichung ihrer Dieräel aufzubringen, wofür sie 5>t€ Gavcmlve Übernahme», ist insofern gegenstandslos ge-, worden,- als das AktierckrpM dev neuen Notenbank auf die Hälfte des ursprünglich vorgesehenen Betrages reduziert wurde. Mit den frei gewordenen 50 Millionen Goldkronen beteiligen sich die Banken am der inneren G o l d a n l e i h e, wovon sie Mst 30 Millionen übernehmen, wahrend sie die Placierung von 20 Millioniur beim Publikum garantieren. Aus de» Mg«r Mitteilungen, die von unterrichteter Seite stammen, ist nicht evsichLlich» in welcher Weise die Regierung -aS zur Fundierung der von der neuen Notenbawknotwendige Gold, beziehungsweise die Gckddchisen ^schaffen wird. Man denkt offenbar darW, daß es gelingen werde, den von der Regierung für die Beschaffüng des Aktienkapitals, beigestellten Betrag vmr- 20 Mllimven Goldkronen späterhin Imrch Aktrenplaeierung beim Publikum des. Iw- und Auslandes zu ersetzen. Mr die Durchstihvüng derartiger Transaktionen ist aber die für den Begirm der Tätigkeit-der neuen Rotenbanr festgesetzte Frist allzu kurz bem^sen. .Das ganze ist'offenbar als ein Provisorium gedacht, was daraus schon heworgcht, daß von einer Konstituierung der Bank vorläufig gar nicht hie Rede ist' und daher der General rat der Oester r ei chrschungarifchen Bank vorläufig mit der Leitung der Agenden der neuen Notenbank betraut werden soll. Ist dies der Fall, so läuft das ganze auf eine beschleunigte und endgültige Liquidation des alten Noteniustitrrts hinaus. Es. gilt die Frage der Desterreichisch-ungarischen Bank endgültig zu bereinigen Und die letzten Uoberreste des Krieges zu -liquidieren. Wir werden dann die Oesterveichffche Raiwüalbänk haben, die einst — etwa vor vier Monaten — und als.HeÄbringerin verheißen wuchs und zur Stärkung der PeiMmark ersonnen worden war. Was aber die Deckung des Staatsbedarfes betrifft, so wird dieser aus dem Erlös aus de« Gold a n l e ih e erfolgen, so daß; im Anfang wenigstens — solange diese Mittel nicht erschöpft fein werden-von der BaE das Odium der Ausgabe un« bcheckter Noten genommen fein wird. SrhShimg dxr MeichMe d» SMchlimd. AUS Essen, S. d., wird uns gemeldet: In der.gestrigen Sitzung, des RaheisenausschusieS des EisenwirtschaftSbundes Wurfes ftstgöstellt,.v-ß Mit Rücksicht auf die seit der letzten-Preisfestsetzung «»getretene GteigeruUg sämtlicher Pveissaktore» eine Erhöhung der Höchstpreise für Lieferungen ah -1. d. erforderlich-ist. Dementsprechend wird der Preis wie .folgt, erhöht: ^Haemetst um 86.182 Mark Mf. 83.044 Muk, fernes " StüMfey tun 35.132 aus 83.M Mark, Gießereieisen >1 - um 33^486 auf 73.662 Mark, Grehevelroheise» 8 um 33.485 auf. 73jM Mach SiegeMttder'StWW um 41.821 aus 75.850 ’ Mach SpieDleisen rn»»48.770 <mf 77.356 Mark, Gießrveiroh. eis-n, ^Ltremburger Qualität, um LSM auf' 68.730 Mich: FertoNWum (1V mu MW -aus WM und Teuwer- Roheisen um 31.633 auf 80.170 Mark. Die Preist für läuper Stahleisen und Spiegeleisen. verstehen sich vorbehaltlich, einer Berichtigung, auf Grund des endgültig zurzeit noA nicht feststehenden EistnstÄnpwists. Dis Vorständen Preise schließe: die Kurs-, Koks- und Frech tklausel ein. Di« PveiSststsetzung wivd bis auf weiteres viermal monatlich erfolgen. . Eine Kreditbank des Joint in der Sowjetnkraiüe. Dem Warschauer „Moment" znsolge. hat der Präsident der Sowjet- Ukraine, R a ko v s k h, dem Vorsteher des Joint, Dr. Ra y.e n, die Bewilligung erteilt, eine Zentrale Kredit bank in der Ukraine zu/eröffnen. Die Hauptverwaltung wird sich i»' Charkow befinden. Filialen werden in allen größeren Ssiüdtsn eröffnet, die eine ansehnliche, jüdische Einwohnerzahl auftveistn. Die Zentvakexekutide. des I. D. C. in New-Pork hat als Grundkapital der Bank den Betrag von 250.000 Dollar bestimmt, avßrrdenr nimmt man an, daß die C. A." mrd ,£k R. T." sich an der Gründung der Bank, beteiligen werde«. Ermäßigung der Spedktkonstarife. Das GremimN der Wiener Kaufmannschaft teilt, mit, daß ab 1. d. der Normalwvif der Spediteure' ermäßigt wird, indem der bisherige Feuern« gs zu schlag Hon 328 PwMt in Hinkmrst nur «chr mit 300 Prozent zur Anrechnung gelangt. Diese TariHevcksetzung ist deshalb bemerkenswert, tvsil bei der Spedstronsbranche die Bezüge des Personals trotz der vmgetr^tevLN tz Prozent Verbilligung nicht hevcckgesttzt.. toutben und. im Monat Oktober auch die übrigen Regien noch «ne Erhöhung erfahren haben. AenLtvmge« der Devisenvorschriste» in Pole». Handelsmusenm mitteilt, ist in der polniischen Devisenverordnung Vom Jahve 1921 eine Aenderung dahingehend Porgenommen wovden, daß ab 90. Oktober die Ausfuhr pol" n i s ch e r M a r k inbarem, in Schecks, Anwersungei oder kaufmännische» BerbüMchkeiten bis 100.000 poln. Mar^ em- 'malig durch eine Person ohne «ne besoMre Bewilligung unt dem Borbchaltc. gestattet ist, daß die Gesamtsumme, Welche dieselbe binnen eines Monats ausfuhrt, 300.000 poln. Marl nicht übersteigen dmcf. Ausfuhrbewilligungen bis 300.000 posn. Mark erteilen die polnische Landesdarlehenskasse und deren Filialen, Bewilligungen zur Ausfuhr höherer Beträge werden vom Finanzminister eet-ellt. ■ AuSfuhrgebühr für Gestügeleie< in Pole». Wie dad Handelsmuseum mitteilt, beträgt die Aussuhrgebühr für G^eflügeleier in Polen im Monate November .75 poln. Mark pro Stück. W krier Wcke: Die trostlose Haltung übertrug sich auch auf den gestrigen Verkehr, was um so bemerkenswerter war, als eine A Lschwäch»ng der Kronenknrses -mtS Zürich gemeldet wurde. Die Kurse eröffneten auf einem gegenüber dem vorgestrigen Stande niedrigerem Niveau und auch tschechische Effekten sind von dem Rückgänge nicht verschont gebft^E«. Eine gewisse Stütze fand der Markt in der zeitwEisen Besserung der Südbahn-Prioritäten, die fei 678.000 verkehrtem und in der Festigkeit der alpinen Montan-Aktien, die üon 640.000 bis auf 680.000 anngestisgen waren und schließlich mit einer Erhöhung von 23.000 K. auS dem Markte gingen. Ungarische Werte waren auf Budapefter Abgaben gedrückt,^ doch gewannen schließlich Salgo-Aktien 26.000 K. Von reichischen Bankwerten haben Unionbankaktien ihre vorgestrige Einbuße zum größten Teile wieder hereingebracht. Im Schranken überwogen die Kursabschwächunge«, dagegen besserten sich Nordbahnaktien um 30.000 K. ouf 16,000.000 K., Kabel und Draht um.44.800 K., Köuigshoser. um 20.000 K., Butschtichrader lit. B um 80.000 K.. Dampfschiff um 50.000 K., Berg u. Hütt enum 160.000 K. Fernex Murden Bereinigte Elektrizität, Simmeringer und einzelne Kohlenpapiere mit Besserungen bedacht. Bon den Renten lagen österreichische Werte höher, wogegen üngarische Titres billiger erhältlich wären. Auf dem Exotenmarkte notierten^ Armaturen 63.000 bis 67.000 K., Caro und Jellinek 36.000 bis 46.000 K., Jriag 195.000 bis 218.000 K., Mrasniea 87.000 bis 40.000 K., Epple 17.500 Lis 18.600 K.. Steirische Kohle 24.000 bis 28.000 K., Tepege 65.000 bis 63.000 K. und Erdöl 21.000 bis 23.000 K. ■i.i... . ,,, ■ Mm« Warenbörse. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Der Verkehr an der gefdt en Wareovörf; geiralM 1'^ lebhaft, bas Aurgebot in Efemtbalien Dar gleich umfangretH i« Wochen lause und einige Abschlüffe erfolgten zu gedrüaten Prüfen. Interesse machte sich geltend rack Schirelelnättwm, wlonaurem Easi. Salmiak weiß, kristallisie'teb Naphihalm. Düböl, Salzsäure. Leresin. Aetzkaii, Bariumnitrat und Lvlorkalk. Zum Abschlüsse aelangten: Kali.SalMr zu 8300 K.. ZvlX) Kilogramm ZinkffclUb zu 38 engl. Pfund pro 10.0 K'logromm. Aetznalron zu 6900 K.. Schwefeinatrmm 6«/v3 zu 3Lb Markt Ammoniaksoda zu 8 jugvsi. K. ab Regevrvurg. Auageboten » u r den: EchwefelsSure 60°, S" 28« 0 K. Wien erkkukve Emballage, Chlormagnesium geschmplzen 70/75 zu ISO Mark transit Wir«. Aetzlnli zu 18 Dollar «ans! Paffau, Dleiweiß chemisch rein zu 11.000 Ä„ Kaiziumcorbonal pro Lim. zu 3800 K., Chromolaun zu ü7S0 K. ad niedervster-- retchischer Fabrik; Glaubersalz kristavsiert zu 1300 K.. k^'n« ert zu 1400 .K., 2iarz fränz. K. S. zu 56tO Jfc; W. W.?u fOO1 *•» Kupservrtriol zu 8900 K.« Bleiberger Minium zu \OAcC K.. Parafsin 50/52 weiß Tofelware zu 770 poln. Mark und Sch p M 560 pöln. Mark ab Petrovic. Salaikalt puiv. zu bvo Ma k, Salmiaksalz 96/99 weck kriftaü fiert ju 435 Mark, Salzsture 19/81 iechnisch rein zu 1450 A. ab niederüsterGeichisi'er Fabrik. SodadMbvnat P. zu 3000 K.. TerpentinSt zu 83.000 K.. Lonerde sLwefelsoure 15/16 zu 8500 K.. Montanwach» zu 38^0 ^.. Schwefelsture 60» zi» 2200 K. Wien ezklustve Emballage. CtziarmagUesiura geschmolzen 7075 zu 13« Merk tranfit Wren. b e i e u h o F e t te. Be^ mäßigem Geschästtz M" «vchsin. sich die Prene 'aufrecht werhoUen. Fntereffr war vvr- Miton nlr ManÄnloeitefett, KokosSl-Fettsäure. Schweiu-lett.!!! ljl -;7. ■ |! 'i i'iil mi