Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1338 (1.11.1922)
- Date
- 1922-11-01
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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K' ‘ ■ ' ’ - '' ' M 183$ Wien, MNüvoch »MiM^WWKMWE ■ ■ j., i. nvverrioer' wL2' >-4>echandlungen cht^MlÄ. S5r. AlsberF erklärte, es festvhe. ftzxfen Minister kein Anlaß, Vorschläge in dieser Richtung zu machen, doch würden Vergleichsauvegungen seitens des Angeklagten bereitwillig geprüft werden. Der Angeklagte und sein Verteidiger erklärten, eS' sei ühnen nicht möglich, einen Vergleich schließen. Die „FreilM" habe seinerzeit Tatsache« mitgeteilt und.gewisse Schlußfolgevungem gezogen. Ein Ein-, gehen auf einen Vergleich würde den Eindruck erwecken, allS ob heute aus den Tatsachen andere Schlußfolgerungen gezogen weiden sollen als damals. ‘ Gestempelte Krone Auszahlung Wien Sn Zürich notierte ^ie österreichische Kronr. die österr. aeslempelte Krone. die tschechische Krone . . « . die Mark. ........ Aormn . . . .. * . . Buiiorest ......... Sosta ... ....... Budapest. ........ Warschau. . . . . . . . . Sentlmes. —.W7Z stektimes. 00073 ( Ö.00T3 0.0078 ( 0.0077 17 45 (17,6\ , 0.12V,i o:i»’4 * 2.28 { g'.27t/i 8.50 (855 8£0 (8.80. 0.« (0.22 0.03% ( 0.03*/, am 30. OM.) «m W 0*t.) am 30 Ott.) am 30. Okt.) am 80 Ott.) am 80. vßt.) ßm 80. . OkU am 80 08t.) .am, 30 vkt.) Sk wirtschaftlichen Berlehrwgmzwischeu Sesterrelch und llugaru. Die Auftro-ungarische HantelSkainmer . Mt enter dem Vorsitze ihres Prästdenteü Del« Re chtnitz ihre diesjährige erste Vollversammlung. Nachdem der Vorsitzende den, Bericht über die bisherige .Tätigkeit der Kammer vopgelegt hatte, ergriff Staatssekretär a. D. Dr. Elemer H a n t o s das Wr^t,Mi über die Vertiefung der wirkschaMllchMcheziehungenzwischenOesterre ich u n d Ü n g ar n zu sprechen. Er führte im wesentlichen aus: Der im Februar 1923 abgeschloffene H a ndelsv e r t r a g z tvis che « Oesterreich u n d U n g a r n ist nur ein Rahmenvertrag, der keinen Zolltarif enthält. Die Idee teS ft«ien DerfthrS ist darin nicht durchgeführt, da Oesterreich mck Angaw als die wirtschaftlich schwächsten Staaten es nicht wMn,. mit dem freien Verkehr den Anfang zu machen. Sie haben jedoch einen KontWentvertrag miteinander, geschloffen. Noch vor dessen Abschluß hat sich zwischen ihnen ««in HantelSverkchr enttvrMt, M er nur unter engverbündeten Staaten zu bestehen pflegt.-In der «feit Halste des lausenden JcchveS, war der Anteil Oesterreichs an dem. ungarischen Warenaustausch nahezu doppelt so groß wie jener der Tschecho-Slowakei/ Mau ter Weilen Stelle steht. Die Friedensdiktate haben den feiten Staaten eine gegenseitige VorzugLbchandlung Kugestanten.' Hernach Knnen Oesterreich und Ungarn und auch die Tfchechp- Slowakei e^pander für fünf Jahre -olltarisarische Zugeständnrsie machen, auf^ie die MeiskbegüttstiMg feme Anwendung findet. Schon bei den VechaMungen in St.-Ger- «vin wurde österreichischerseits betont, daß Mit dieser Destimmung nicht viel anzufangen fei. Auch die Idee einer Zollunion stößt auf politische Schwierig- Liten. Dagegen wäre eine . AnnaheMng, wobei die beiden Staaten ähre handelspolitische Persönlichkeit voll tvahven SMten, WaS in der Form Äne8 Zoll-und Wirtschaft 8 b ü n dnifses geschehen konnie, ein. an» strebenswertes Ziel. Es wäre dies ein Mittelgebllte zwischen dem von der Entente unS zugedachten Pveftrenz- Zollsystem und der Zollunion. Einem solchen Bündnisse würden mächtige Ueberreste; der fEheven Zusammengehorigkert. zugute, kommen, vor allem die gemeinsame» wirtschaftlichen Unternehmungen, die, mit getrennten Verwaltungen ausgestattet, nicht erst nationalisiert Werten müffen, wie eS in den neuen Staaten der Fall ist. Anzustreben Ware auch eine D e r k e h r S g e m e i n f ch a f t, für die die Voraussetzungen in dem natürlichen BerkWswegs der Donau uNd in der zentralen Anlage-des Eisenbahnsystems gegeben sind, die Wien und Budapest zu wirtschaftlichen Brückenköpfen nach Westen und Osten machen. ““ HAfe wäre zu schaffen auch in der geradezu chaotischen Lage der. gegenseitigen.Besteuerung^ In feiten Staaten herrscht ein System der vexatorischen Doppylbesteuern ng, das unbedingt abgeschafft werden umtz. Die Vereinbarungen zwischen Oesterreich und Ugarn sollten die gegenseitige Rechtshilfe bei der Bemessung und Eintreibung auch jener Steuern sichern, die ausschließlich nur^einem Vertragschließenden zükommen. Anzustrefen wären auch «inheitlicheGrundsütze d e S Steuersystems, wie dies bei ten indirekten Steuern in der früheren Monarchie der Fall war/ Gegen ein derartausgvbauteS Zoll- und DirtschaftSbündnis könnten seitens der einzelmn Wirtschaftszweig« stichhältige Einwendungen kaum gemacht wertem Es würde chnen. teilweisen Ersatz der AuslandSfezüge Wrch Wechselseitige Bezüge bieten, und die Möglichkeit der Erzielung günstiger Handelsverträge gewähren, somit ritten streng wirtschaftlichen Charakter besitzen. Das hohe Ziel eines ganz Mitteleuropa umfassenden Zoll-, Wirtsch.afts- .und"Währu ng sbü.ndniss«S wir derzeit nicht verwirklichen. überwindet man durch den Gebrauch von OVOMALTlNl*, hergestellt aus Eiern, Mi ch^ Kakao und Malzextrakt —fc ■■■ ... i » ■ .. krhöWtg der besöOerei».Bonlsikatlon für dte iiproztzmsge» SstemWschenStaMchaWelne. i Den Hr den 1, FeWar 1023 Merie i9A>—1Ü23-1), bezie- \ hnMrvwift für 1, ÄttMt 1983 (Serie 1922-2) zur Rückzahlung äufgekünyigtm österreichlschen öpwMtigen StaatSschatzscheinen ist für je drei seit dem i. Februar 1922, beziehungsweise seit?tem 1. August 1922 abgelaufenr Monate eine Bonifikation : von je ein Biertelprozent fetz NrNnbetrages zugestanden. Für! den Fall von Aenderungen teS BankzrnSsttßeS wax. die ,Än-; paffung 'der Bonifikation an den jeweils geltenden Banksatz vorbchalten. Um bet seit 4; September d. I. emgetretene»; Erhöhung des ESkomptzinsfußeS der Oesterreichisch-ungarischen - Bank 'aüf 9-Prozent RechmMg zu twgen, . findet sich die ' Finanzverwaltung bestimmt, die oben ^erwähnt«, den Besitzern der Staatsschatzscheite «Dr den vMezeichneten Voraus-' setzungen eingeräumte besondere Bonifikation unter dem Vorbehalt jeterzeittger- Aenterung aus drei Viertelprozent des; Nennbetrages für je drei seit dem 1. Februar 1922, hezichuugsweise t August 1922 abgelaufene Kalentermonate zu erhöhen. Der Inhaber von SproMttgen österreichischen Staatsschatzscheine« erhält daher bei Behebmrg deS Kapitals mit MMg» keit am 1. Februar 1923, beziehungsweise bei der Serie 1922-2 ■ mit Fälligkeit am t August 192S 1» den Nennbetrag, 3, die für je drei seit' dem Ausstellungstag abgelaufene Monate zn- - gesicherte feste Prämie von-je ein . Promille des Nennbetrages, 3. für ft drei feit 1. Februar IMS, beziehamgsweffe b« der S^rie Ill^-S M 1. August 1922 abgelaufene Monüle noch «Ge Superprämie von ft drei Biertelprozent deS Nennbetrages. Bei-Schatzscheinen der Serie 192Y—1922-1, welche erstam 1. Februar 1924, und fei Schatzscheinen der Serde 1922-2, die erst am l. August 1924 durch Kündigung gar Rückzochlurrtz gelangen, erhöht . sich diese Superprämie aüf 6 Prozent de§ NftMfetraH' (8 mal. drei BkttÄpwMtX BA-.dieser'Begüüstigung ergM sich ein Ertragnis der 'Oprozentigen Schatzfchem^ für Inhaber, die ihre Schatzscheine nicht vor einem Jahre, vom 1. Februav, SeziehuntzSwÄse 1. August 1922 an gerechnet,- zurückKchlen lassen, wm 9,4 Pwzent im Jahre. Sle SktenelchWeu AlmWale» bi MmSnkm. .86. Oktober. <TÄ. b, Morgenzsrtung^.) In «mev von der rumLnrschen Regierung einferuftNesi. Kynfevtttz der BeptveLer aller größeren vumä- »ischen-Barckeft wurde fevaft«^ wie die Filialen ehemaliger österreichischer und ungarischer Banken, Handels- und JndustMMteMchmungen, deren. Zentralen außeWL GwtzrmtänieuSfliegen, i« der Bukowina, m Siefendürtzen und 4mlG«M gn uatronalisieven waren.. Mter LeidAg teS ftitzeren-Wn^ KiriaceSeu ist eins IlMWWüu von Fachleuten aus allen Teilen des Lautes ernannt Worten, welche die erforÄevlichen Vorlagen ausiufeiLen solle«. , Der Konsiikt in der Vesterteichisch-ungarsschen Bank. Montag voruttttags wurden m der. GewerckschaftsMnMffsion Einrgungsferhandlungen zwischen dem Gouverneur der OestervotchM-ungarischen Bank NUV fen fewen Organisationen der Angestellten, dem Redhsverein her Bankbeamten und teln BrÄd der Bankgehilfeu» unter dem BoEtz des Sekretärs der GewerkschastSkommiffum H ue b e.r gspflogen. Nach vierstündigem Verhandeln konnte eine Nnigyng erzielt, werde». Die Leitung der Bank hat chr letztes Anbot, de» Anschaffungsboitvag im achtzchnfachen AuSMatz des Märzbetrages zü gewahren, erhöht; sie will das FünfuvdzwanziKache deS MärzfetrageS geben. DieftS Anbot'versprachen die Angestelltenverwetrr in de» BerfamnrlungsN der Angestellten zu vertreten. Die . Banlleitung dagegen erklärt« sich tereit, dl« verfügte Emstellung der Allsuchlung der Nvtembergchalte sofort zuvückzunehmen. Am Nachmittag desselben Tages «och benet eine DertrauenSpersonetttersammlung und nachher sine Bollterfammlunq der Angestellte» über den Vorschlag der Bank, welcher schlreßuch angenommen wurde. Damit ist der Konflikt beiae^t. Ertzichtemmgeu beim Import rumänischer VedarfSgSter. ParrS, 81. Okwber. ^tzle^dm« oer „Wüuer'Uorglm- «.) Nach einer Meldung des ^EAblogramme^ - aus t hat das rumänische HandeWntinLsterimn sich zu- Gr» leichterungen beim I m p o r t vo n B e d a r f S g ü 1 e r n ent», schlöffen «Nd deswegen die Erschwerungen in ter Ausfuhr der . Av» > rumänischen. Valuta mtfgehofell, Das Blatt bemerkt teffu,; daß! sich dieser Umstand bereits in der besseren BewertNM.' der rumänischen Zahlungsmittel tmf den internationalen Märkten in Paris und Zürich bemerkbar mache, was allerdings auch darauf zurückzufüyren fti, daß.gewaltige Vorräte an Lebensmitteln, Getreide, Petroleum und Benzin' m Rumänien aufgespeichert sind, wodurch die stürksre Nachfrage nach rumänischein ^ahlUngMitt«ln tegreW - ' Tschechische Aulelh« für Äugoflawie«. MS Bel grab,. 30. Oktober, wird gemeldet: Gssstem abends sind vier Vertreter' Ifchichr^flowakffcher. BaWg hier e-ikwetroffen. Sie werten heute mit fett! Vertreter» der hiesigen Banken bezMch einer Anleihe voll 200 Mllionen ffchecho-slotvakifcher Kronen Me die tschrchofllowakffche» Bankeu den ntgoflawischen Banken zwacks'Milderung der Geld kri se gewähren sollen. Die BesprechuNte« bürst« einife Tage teuiern. Die Dividende ter Rima-Mtrrmcher. Aus Budapest. 31. Okwo*;, wird gemeldet: .In der heilte abgchaltenvn ordentlichen Generalversammlung der Rima-Muranher-Salgo-Tarjaner EijenwerkS'GesieÜschast würden die Schlußrechnungen des Geschäftsjahres 1921 M 1922 einstimmig angenommen.' Dividende von 50 Kronen -Ir» Mie gelangt ab 1. d. zur Auszahlung. . M;; ' Beendeter Konkurs, Dom^ Werter Handelsgericht wurde ter am 20. November 1920 üfef'iM Vermögen der GemWwarenfirma Akner u. FraNk.1. Bej^ Tchulersträße 22, erösfnete KantUrS nach Verteilung des MaffevermögenS gemäß' L18S K. O. für beendet erklärt. Die Gläubiger'erhalten'!öin« Note von. 12,23° Prozent. Ausgleichsbestiitigung. Der zwischen derLivma Gero u. K o„ Bank- . und Kommissionsgeschäft in Wien, 1. Bez., Sck>ottenring 9, und ihren Gläubigern anaestrebte Alrsgleich erlangte di« gefttzliche Majorität und wurde vom Wiener Handels? und Äusgleichsaericht bestätigt. Die Gläubiger erhalten eine Quote von 40, statt der ursprünglich angegebenen 25 Prozent. . __ Wiener Börse. Die gestrige Bür!« erösfnete in aurgespr oche» fest er L altu n «. da dw Dorgänoe in J'al <n eine ruhige Beurteilung gesunden und von den ousmänipen Plätzen höhere Notierungen Vorgelegen sind. Nebst größeren SSüten für private Rechnung fanden auch Deck-ngskäufe der Kontermine statt, rrelche namentlich, in der Kulisse zu tzröstigen Erhöhungen fiitefot. Di« sangbaren Esfektengattungen setzten zu wesenllich hfeeren Kurien ein, doch trat im weiteren Verlause des Verkehrs »in Rückschlag ein. heroorgerufen durch Gew nnsicherstrllungen, so daß nicht nur die anfänglichen Erhöhungen verloren gingen, rinzelne Effekkengältungen sogar iüfer gegen d« letztgemekderen Stand den Markt verließen. So ve lvren Staalobah» 39.000, Süddahn Privritälen ib/'co. Krupp 39.'i00. Waagner 31.000 und Salgo Kohlen 124.000. Dagegen gewannen Felten 60.000 und Poldchü"« 1v.'.oco. Dm dick Bwkenwerten setzten Unionbank hre A 'fwärtstzewegung fort, dagegen verloren Zivnopentka banka 48000. S« S ch r a n d e « war die Tendenz fest. Es gewarmeü u. a. Aulsig-TiptW 100.000, Buläiehrader M. A. 420.000, Damvslchiff 150.00 Dup>Bodenbach.'ie0.00!), Navigazione 11SM0. SÜnebunzlaüer Spirttuo 300000, Berg Md Lütlen 100.000» Urtkany 200.000. Deiischer M^mtsit 400.0D. Nessel,Lorser 180.000, Reustedler Papier 10 .000 und Galizia 125.000. Dagegen ermätziglen sich Karpathen Pelrvlmm um 184.000. . Auf dem'R e n te n m arkte wurden die österrftchischen Titres höher bewerlet. B<ezugrre Dank f. Lande! Agram 200. Dank- EMNEWoo rM^ch-M-' österr. Kredit 4000 bis 4600, Fellen 20 OOo, Schöllersiah! 3200, Slern L Kasferl 2500, Salgo Kohlen 350.0 jO bis 520.000 und Leid Mastinen 2600. Auf dem o t r n in a r k t e notierten: - Armaimen 55.000 dis 60000, Caro L Jelllned 84.000 ^'S ^8000, Eos WO bis 2600. Erg 9500 bis 10.000.- Zrrag -190.000 bis 335000, Mrasnie« 40.000 dis 45.000, Steirische Kohlr 25 500 di» 83.500, Veremigte Spiritus 395.000 bis 420.000, Lepege 58.000 dis «4.001 und Erdöl 19/02 HY 23.000. Biehmärkte dl St. Marr. (Eigenb^icht der „Wiener Moräenzeitu«g".> Borstenvieh markt. Der Auftrieb belief sich auf 1408 Stück, worrrnter sich 489 Fleisch- und 919 Fettschweine befanden. Der Protemenz nach Ware« 355 Stück inländische, > W SM ungarische,-114. Stück jugoflawische und 709 vrmänische. Bo» ten angemÄlteten 5411 Stück ist ein Teil nach Marrtbeginn eingelanat. Bei reger Kauflust Hafen Fettschweins bis zu 1000 K. pro Krlogvamm gegen ter Vorwoche anaezogen. Fleffchschweine blieben behauptet. Es 1 notierten.Fettschweme, Prmra, 81.000 bis 82.000 K., extvcM- 32^260 K.» nrittelschwere 29.000 bis 31.000 K., alte und Bauernschweine 25.0A» bis 261)00 5k. und Weischschweine 25.000 bis 30.000 K. pro Äifo* : gvamm Lebendgewicht. Schafmarkt. Aufgetrieben wurden 108 Schafe. Der Austrieb bestach) aus untergeordneten Qualitäten. Mangels . Käufer verlief der Markt total geschäftslos.' Pferde mar kt. Zum heutigen Markte wurden 30 Schlächter- und 447 Geovauchspferde gebracht. Bei flauem Beröchve zahlte man Zugferte leichte 2,500.000 bis 7,000.000 K., schwere 6,000.000 bis 12,000.000 Ä.. Kutschpferde 4,000.000 >» 8,000.000 K.; Pferde für Schlachtzwecke 3OOO bis 85OO K. pro KNogramm Lebendgewicht. Wiener Wamchörse. (Eigenbericht der „Diener Morgenzeitung*.) Der geschäftliche Verkehr an der gestrwe» Warenborf«. Ä allerdings eitt lebhaftes Bild, da oas Äusgebot in^Chere» nach wie vor zufriedenstellend, war, im Harfe! jedoch konnte, man einigermaßen Zurückhaltung-beobachten. Bezüglich der Tendenz ist zu bemerk«:, daß Preise nicht in allen Fällen Berücksichtigung fanden. Interesse bestand nach Bienenwachs, Ammoniakfoda. Terra de Siena, Salpetersäure und Azeton. tum Ausgebot gelangten:. Aevnatton 128480 äu . transit Wien, Antichlor grob krist. zu 82OO K. transtt Wien, Bittersalz zrt 46 Mk. tvanstt Rogensburg, Calcium Carb. pr. lev. zu 3600 K» Chwmaläunl zu 9700 st, Chromkali zu 18.500 K., chem. Essigsäure 80- Prozent zu 14.000 K-, krist. Glaubersalz zu 12OO K. inkl. Emb. mw HM. Al 14OO K. ab Wien, Glyzerin 88grädig chemisch rein , zu 29.M K. ab Wien, Harz W. W. zu 6M K. rollend Wien, gelbblausaures Mi zu 61.000 Ä. und M 220 holl. fl.. Kalisalpeter zu 8OOO &, RannerSdorfer prima Knochenleim zu 13.OOO K., Lithopon- Rotsisgel 30 Prozent pw Kg. zu 45 Schw. Fr. transit Regensbürg, Pavaksin LO-52 weiß Tafelware izu 750 poln. Mr. und Schuppen Baeuum zu 6OO poln. Mk., beide Posten ab' Petrovie, dulv. Salalkali zu 89OO K., Salmiaksalz 98>99 weiß krfft. m 7500 K., Salzsäure 19-21 techn. rpiN zu 16OO K., Schellack T. R. or. zn 114.000 K-, Soda-Ammoniak 96-98 zu 2900 K., . Weinsteinsäuve 'zu 39/lOO K.. Dienenwachs zu 36.0OO K. Ab ge schloffen wurden: Alaun, in Stücken zu 4OO Mk. transit Passau, Salpetersäure techn. 36 Be. zu MO K.» schwefelsaure Lonerve 1748 zu 26M. A., ^Sodä Die. B. zu 2900 K. je ein Waggon. Del« ünv- Fette: In den meisten Artikeln blioben Preise unverändert, nm Pflanzenspeisefett, ' Faßpackung, ermäßigte den Preisstand um 200 auf 16.8OO K.. Rinöertalg 43°44tzradig mittelfem um 500 auf 14J300 K. . und Benzin-- knochenfett Basis 2 ProMt um 230 auf 12.500 K. Erhältlich und gesucht warKn Toilettenseifentalg zu 15.OOO A, amerir, x Schweinefett zu 3O'.7ö Twllar ab Hamburg sowie Margarine -Marke Adlers : Lebenömittel und Koloniülwaren verzeichmven AuSgeteta ln einigest Artikeln zu meist , festen Preisen. orig. engl, von K 475.COO aüfmErts, fein« Herrengarderoben modernste q. gediegenste Qualitäten in reichster Auswahl enorm billig. Eigenes Atelier für feine IVtasabesteilungen. Zahlungaerleichterungen werden ohne Preis* aufsrhlag gewährt. Samstag geschlossen. Telephon Nr; 86-1-63