Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1327 (21.10.1922)
- Date
- 1922-10-21
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
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Merrer Morgenzerruns. Ifcitäi Men, Samstag li>J! bl II PoMmisMmpfe. Die Meisterschaft nimmt Hven Fortgang. Zwölf Verckkne treten morgerr üuf den Plan, um in erbittertem Kampf Mander die Punkte abzunehmen. Am be-deutungs'oollsten sind wieder die.Spiele der.Vereine -.des Böpvertrefsens, da.- die! Admira unter- Umständen ihre M)re>ndeStellung in der Meisterschaft verliefen kann. Aber 'nicht der gegen sie morgen, antrcteube Sportklub Hakoah kann ihr den Rang Mausen, fordern iN einern dritten Verein/ den Amateuren, erwächst j ihr der gefährlichste Konkurrent. Die FlovWdorfer haben es ihiiLhet auf. 9 Punkte gebracht, während' die Hakoah erst 6 Punkte zählt. Der jüdische Verein könnte also höchstens 8 Punkte'erlangen, wodurch die Admira aber noch -immer sineN knappen Vorsprung besitzt. Wenn die Floridsdorfer morgen unterliegen, dann könnten sie aber unter Umständen von den Amateuren, falls diese den W. A. F. bestreu, überholt werden. Die Ober-St. Beiter . würden nämlich durch den Erfolg ihren Punktbesitz auf 10 erhöhen. -Die Admira wird also morgen alles -daran setzen, um an die HakoaH keine Punkte cckzügoben. Auch die die Nachhut bildenden Klubs stehen morgen vor bedeutungsvollen Spielen, da sich ihnen diesmal die günstige Gelegenheit «bietet, ihre ungünstige Stellung zu verbessern. . Fast zehn Jahre rmchtdwRivalität zwischen Hakoah. und Admivr, die einander' morgen in Floridsdorf entgegentreten, zurück. Die beiden Klubs lieferten einander bereits in der dritten und in der vierten KLasse erbitterte Kämpfe. Die Admira hielt ein Jahr früher' «den Einzug ins Oberhaus wie die Hakoah, doch konnten die Floridsdorfer bisher keine dem jüdischen Verein ähnlich gute Polle in der. ersten Klasse spielen. Heuer hat endlich die jahreilange, unermüdliche Arbeit der Floridsdorfer ihre Früchte getragen. Der .Sportklub Admiva strafte alle Voraussagen Lügen und setzte sich durch einen vorzüglichen Start -in der «Meisterschaft an die Spitze der Tabelle. Wer sich ihm in den Wege stellt/ wurde niedergeranut, und nur die Hertha konnte eine PulrkteteÄuug erzwingen. Erst-am'vergangenen Sonntag mußte der W. A. C. eine 2:6-Niederlage in den Kauf nehmen. Di«ese gänzlich .unerwarteten Erfolge haben wohl das'Selbst» . verträum der Floridsdorfer gehoben,, 'doch'können sie' unter - Umständen von ungünstigem Einfluß aus/die Änhäng.'.rschaft ' des Vereines sein. An das Siegen seines Lieblingsklubs gewöhnt sich , das Publikum sehr rasch, um so mehr, >venn sich hisher die Erfolge nur spärlich eingestellt haben. Stellt sich aber ein Rückschlag ein, «dann werden diese Zuschauer cft unduldsam und eZ. gibt häßliche Ausschreitungen. -. Hoffentlich werden die Floridsdorfer Fußballenthusiästen morgen soviel Sportsinn aufbvingen, um dem zu erwartenden erbitterten Pingen, mit -Besonnenheit zn folgen. Die HakoahMf weist derzeit ein eigenartiges Gefüge - auf. Sie erinnert an den alten W. A. C.' und W. Ä. F. und überdies an Rapide Die drei genannten Vereine hatten einen vorzüglichen Angriff, von dem aber die ganze Mannschaft In der 'Beeidigung „haperte" es recht , bedenklich. Tie Htckoah stellte, wohl noch eine tüchtige Deckung ins Feld, seit dem Formrückgang von Guttmann und Kerr ist die Läuferireihe des jüdischen Vereins ebenfalls schwach. Morgen sollen die Hakoahner nun in tzeätrderter Aufstellung ■ antrgten, da Kerr und Lewitus durch Pollak und Grünfelp erseht werden dürften, ob dadurch die der Elf anhaftenden Schwachen gänzlich gehoben sind, ist eine offene Frage! .. Ein Pergleich der einzeluelr^Martnsthäftsteile ergibt für hie Hakoah ein merkliches Plus. Der jüdische. Verein repräsentiert auch unzweifelhaft die höhere Klasse. Die Amdira bringt aber 'einen Vorzug in den Kampf, der hon ausschlaggebender Bedeutung sein-kann. Die Floridsdorfer sind von einer Auf«. opfemmgsfähigkeit, die keine Grenze kennt. NeberdieS sind sie- - hart und schnell und ihre Stürmer'verstehen sich uüss Schießen. Insbesondere Schirl diirfte der ' Hakoah-Hlntemiannschaft bange Minuten bereiten. Gelingt es Guttmann Nicht, diesen.' Stürmer kalt zu stellen, dann dürfte die Admira ihrem'Gegner so manchen Treffer aufha«lsen, Im Vorjahr siegte die Hakoah in beiden Meisterschaftsspielen, und zwar 4:2 unb S:0. Es darf aber nicht vergessen werden, 'daß es die Admira war, die die Hakoah in: vergangenen Frühjahr aus der Cupkonkurrenz warf. Für morgen ist ein gleichwertiger und schuell-sr .Kampf zu. erwarten, «in dem der Vorteil «des eigenen Platzes, der der ßldmiva zugute kommt, -den Ausschlag geben dürfte. Schiedsrichter Schmidt wird hofftntlich die Energie aufbrmgen, die SiitzÄ straft W halten. 1 Tine empfindliche Scharte hyben die AMchmre im morgigen Spiels gegen W. A. F./ das mrf dem. Simmeringer Platz stattfmdet; au^zuwetzen. Wie noch in Erinnerung fein dürfte, haben die Hüttelborfcr ihren morgigen Äegnvr «im Endspiel um den Cup geschlagen, so daß ' diese stolze- Trophäe den Ober-St. Beitern verloren ging. Nach den bisher gegeigten Leistungen sollte eS den Amateuren nicht schwer fallen, den diesmaligen Kampf siegreich zn gestalten. Der W. A<,.F./konnte heuer Mr'wenig Mallen, weshalb sein morgiger Erfolg als großeUeberraschung zu werten wäre. Die Amateure gchen. alS Favorit- «in den. Kampf. Im Vorzahv Fegten dir Amateure 2:0 und 6:1. Schiedsrichter: Der Nebrrraschuugssieger vom. 'vergangenen Sonntag,' der Döblinger Verein Vienna, hat' .auf; eigenem Platze, -bett F. A. C. zum Gegner/ Nhch vör 14/Lagen. hätte man die .beiden- Mannschaften als 'gleichwert bezeichnet^ -Nach der vorzüglichem Leistung im Spiel gegen « die' Hakoah «ist man' aber geneigt, die Vienna über denF. A. C. zu stellen. Man darf aber den, groß«»-Erfolg der Döblinger nicht überschätzen, da es ihnen gelungen ist, den jüdischen Verein gleich, zu Beginn des Treffens zn überrumpeln. Die Floridsdorfer werden nun sicherlich aus der Hut kein, damit ihnen' nicht ein ähnliches Mißgeschick -widerfahre. Im vergangenen Herbst' besiegten die Floridsdorfer ihren morgfgcn Gegner.7 2 t 1, im Frühjahr hingegerr . drehben die Döb'liüW den Spieß um und-behaupteten als überlegene. 5:1-S.itztz'er daZ Feld, Beide-Mannschaften haben bisher nur wenige Punkte! nach Hause bringen können, so daß sie morgen mit großer' Energie trachten werden, ihre ungünstige Position zu verbessern.. Wir biilligen der Vftnpa jpphl die besseren-Sirgesi« äussichtön zu, hoch käme em Erfolg des F. A. §. keineßfalls überraschend. .Schiedsricht«er: Wagner. Drei unentschiedene Spiele trug bisher der Sportklub' Wackerin der Hcrbstmeistrrs'hast aus/ doch, kann man den Meidlingern zugute halten, daß sie nur mit starken Gegnern die Punkte teilen. Morgen 'steht ihneneine' schwächere' Mannschaft in den Srmmeringern gegenüber, Letzterer Verein hat - heuer außer in dem llNent». schiedenen Spiel gegen Rapid noch nichts BesonoereS gezeigt. Wenn man noch in Rechnung zicht, daß dem Sportklub Wacker der Vorteil des-eigenen Platzes zugute kommt, so dars maw chm -die günstigeren Siegesaussichton zubilligen. Im Vorjahr siegte Wacker im Herbst- 3:1, Simmering im Frühjahr 2 :-1. Schiedsrichter: Seemann. ' - ' - -; Der auferständene Wiener Sportklub i trägt morgen-ans dem RaPch-Platze sein fälliges. Meisterschaftsspiel'.gegen Hertha aus.. Die Favoritener haben heuer noch . kein Treffen verloren, wobei zu berücksichtigen ist, daß' sie so' starken Mannschaften, wie Wacker und Admira, entgegengetveten : sind. Die Dornbacher wecken-also morgen Gelegenheit haben,. , .-den Beweis zu -liefern,Laß/, H^WWrverbesievang. vom. der» ,gangenen Sonwtag kch^vchmbergohs^e ErschMMNg war. J»r vergangenen Jahr gewarm' Hertha das Hrrbstspicl 1 :',0 und - > Sportkl-u!b . das Frühjahrsspiel 2:0. ..Seit der letzten Be-, gegnung hat sich das Kräfteverhältnis zugunsten der« Favoritener verschoben,, doch liegt ein Sieg der Dornpacher irn- Bereych der Möglichkeit. Sch iedsrichter: Preßler. .■■■ ■■■ Ans heißem Boden trägt i morgen der W. A. C. sein-.Äreisterschaftsspiel aus, da . er dern Sportklub Rudolsshügel-in Favorrt?» gegenüberstchen wird. Technisch und taktisch gebührt der Prater-Mannschaft ein geringer Vorzug, doch stellen die Rndolfshüaler ' eine . energische,, mlsdanernde und schüßkräftigs Elf ins Feld. Diese Vorzüge dürften das Uebergewicht -der Gäste reichlich, wett ISPOETPLATZ HOHE WARTE XIX.| J' r.iaie 37 bis PernUrjassc Linie 36 bis BArawitikagasj«, aann Josef Fncd’.jaSnc - Stn-.ltbalinstition He'ii<renstadt, dann So.hulwey Aförgen Sonntag, 22. 'Oktober; i halb; 3 Uhr nachmittags / / ^Meisterschaft /: r h e r d i e R e s e r v e n n n n b äb aisa: n ■ a a m «.»a^ ■ b h» aa ■ n a o iki in a Admira-Sporfplatz Linie, k» * XXI., PonblargasBe 1—8 . . ‘ :;3tation Jodletfao, Nordwostbalm 8 £ Morgen Sonntag dett 224 Oktober 1922, »/.3 Uhfc! MEiSTER^CHArr 2 " MMMA^ - ■ ■ Vorher d i e.Re s e rven « VbVvelrk'atrlostellen:1 Sokretaflat (iskoah, Cafö Atlashof, 1., Asp«m- H platz, Sporthnaa Stadion, IN., t<ranspoebrCckenstrasso, Sporthans a Seamanu, I., Annasasse SOOA .'tB ' »ÄSSilÄ^wiSiL Sl. Möberl^S maLen. so daß wir der Ansicht Ausdruck verEen, daß die Favoritner vermutlich als Sieger aus dem Kampfe herbörgehen werden. Schiedsrichter: Reichsfeld, Zwette Klasse Nord. Morgen wird Sturm 1014 ans dem gegnerischen Platz seine Position gegen Gersthof verteidigen müssen. Wir rechnen mit einem knappen Sieg von Sturm 1914. Schiedsrichter Rosen- Aweig. Auf dem Nußdorfer Platz empfangen bi£ Hausherren den Straßenbahner Sportklub.-Nach den bisher gezeigten Leistungen dürsten die Nutzdorftr das Spiel für sich entscheiden. Schiedsvicht-er R-iedauer. Donauftadt hat ans -eigenem Platz den exdritt« Massigen S. C. Donau Lum Gegner. Beide Parteien -haben tüchtige Techniker in -ihren Reihen. Nach «den geibpimen Leistungen - sollten «die Donaustädter siegen. Schiedsrichter Rotter. Mrs dem Baumgartner Platz spielt Red Star gegen '.Baumgarten. Erstgenannter Verein ist durch den. Verlust des' Sportplatzes jeder. Tvainingsmöglichke-it bevanbt mtd.es .ist. Wt. 'swglich, ob sich feine Mannschaft inguter Kondition befindet. Der.Slusg-ang «de- Tvöffens ist . ungewiß. Schiedsrichter Miez. Zwei ungleiche Geg^ wer treffen einander in 'Blr?. Star und Ostwprk.' .Wir. rechnen mit .einem Siege.' .d-'-' .-7irren Vereins... Schiedsrichter Adensam. . Zweite Klasse SLd. Der Favorit auf den Meistertitel, der S. E. Slovan, aus eigenem Platz dem S. C. Rennweg gegenüber. Sowohl die Spielmethode als,auch dw. «erzielten Res«ultat^ lassen erkennen^ daß die Rennweger hauptsächlich eine Deftnsibman-nschast dar-' stellen. Slovan, dürfte Men mühelosen Sieg M-ingen. Schreds- Ächter 5dalmar. DeL ^ige.-Thronsolger der zweiten.Klaffe Geri mania empfängt in Schwechat den neu i»; die -weite Klasse ausgestiegvnen S. C. Neubau. Die Schlvechatar «boten in dieser Saison keine besonderen' Leistungen. Die EKpcittkiassigen, bei . denen der internationale Spieler Nentbauer -rNstwirEt, erzielten . in «den letzten Spielen zwei bemerkenswerte Siege über Be« -' wegung 20 <1:0) und Nicholson (4:1). Germania g-llt Wohl als Favorit, doch könnte dieser Verein unter Umständen zumindest' einen Punkt verlieren. Schiedsrichter Bitloeil. Die nnberchen. barste Mannschaft der zweiten Maffe, die Crrck^tor, rmternehmcn eine Reise »rach Hernals, wo sie gegen die BeMMrgsspioler an« treten. .Der Ausgang des Treffens ist ungewiß- Schiedsrichter Adler. Die 'zwei exdruiklaffigrn Vereine, BÄveMng 20 und Vorwärts 10, tragen ihr fälliges Spiel Mf dem Ostmark-Platz aus, Wir rechnen mit .einem i knappen Sieg der Briglttenauer, Schiadsrichbor Gärtner. Einen scharfen .Kampf dürften sina-ndec die Vereine S. S. V. und Sportfreunde ans dM. B. A. S.-Platz liefern.'. Das Treffen dürfte unentschieden enden. Schiedsrichter .Langer. , ' Dritte Masse West- .. . , i - - Der S. C- Kadimah spielt um' dveiviert^' 2 llhr auf deiw KedlerSdorfer. Pla^ gegen Mieden. Hach ansarvglichen Mißer< ftckgen vermochte der jüdische Verein NepMü. überlegen abzusertrgen und gegen Rekord 10 rmentschiedeN M spielen. Die Mannschaft hat durch die Erfolge eine moralische Stärkung erhalren. Wieden zählt zn den spielschwachen Vereinen der Gruppe. Ein Sieg der Kadimah wäre keine Ueiberrdschüng. - Schieds-!- richter Tichy. Weitere Spiele: St. Beider V.—M, (Lainzer Platz), Schöckel; Phönix—Fünfhans (halb 11 Uhr, Alt- . mannsdorfer Platz), Fr-i-sdl;:- Normasmia--We^ße Elf (V. At S," -16-Platz), Meznik; Ober-St. Veit—Neptun (vreiviertel 1 Baumgartner' Platz), Fritz PM. "i Vierte Klaffe Südost. Morgenstehen zum erstenmail zwei jüdische Veveine^ Hechawer und Hasmonea, 'einander gegenirstvr. Wir wollen hoffen, daß «das Spiel eilten fairen Verlauf mnmtt. Im ver< gauigenen Jahr blieb Heckawer zweimal mit gleicher Tordifferenz (2:1) Sieger. Hasmoirea zicht morgen nicht mit günstiHen EhMcen in -den Kanipf. Die beiden Spieler Gold und Mßker - find suspendiert utvd der Mitrölstürwer Sußmann' ist'' -bewflich verreist. Wir rechnert mit einem unentschiedenen Ausgcrng. Die tüchtige .Hazair-Mattnschast, die. Mch Ex Niederlage'gegen Aspangbahn zwei schöne Siege gegen Prater Sportklub nud'Nor'dwacht «errungen hat, steht um halb 9 Uhr auf dem, 'Ferpevwchrplatz der' Donaustädter Bewegung gegenüber. Die' Mannschaft des jüdischen Vereins befindet sich in vorzüglicher ' Kondition, trotzdem darf Hazair die -a-nfopserNden GeMr uicht unterschätzen. Wenn der jüdische Verein seimv Gegner von An' fang an ernst nnnnrt, dürste er «beide Punkte nach'Hanse «bringen. Schiedsrichter.- Kloiu.' Weitere Spiele: Athen—Prater' Sportklub Kr-eiviertel 1 Uhr, - Jedlersdorfer Platz), Schmidt; Afpangbahn—Vorwärts 3, Femvwehr—Nordwacht (FenerÄvchr- - Platz), Bevdach. '' Hochschulgmppc. . Nach einer längeren Unterbrechung beginnt heute wiedr.: die Hochschulmeisterschaft, an der die Vereine Hakoah, Libcrtas.- Kath. Hochschüler, Simmering, W. A. C. uvd Amateure!$•' nehmen. Alls dem Hakoäh-Platz stehen d:< Hausherrn um drervi-tttel L -Uhr hm Ssinmeoinger Äkaoellükern gegenüber. ^Hakoah ist durch einige Spielerverlnste geschwächt, wogegm die Simmeringer eine Verstärkung erfahren habem ' Cinzellre.« Spieler wirkten sogar in der ersten Garnitur »nt. Der Ex-! - Meister Hakoah wird sich tüchtig anstrrugcu ntüffetz,. - um .^renvolles. Resultat zu erzielen. - . - Der- Germania -Protest ert-gültig gbgewiesen. Die Schwechater haben, wie wir' bereits berichteten, ay. die Statt- Dalterei^ eine Eingabe gerichtet, worin sie beide Punkte ap-