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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-11 · Heft 1317 (11.10.1922) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1317 (11.10.1922)
Date
1922-10-11
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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«r. 1817 Men, Mittwoch . Ml Droiongation.inach und die Mrsbildung war keine- Mich--' '^ig^(Mg«n.M)kph'-war. $08; -Geschäft.-. sckMpend? ■ 7 &i l u tz K u r i e: Ung/Arrdttr- 74H0.tz--;:.-Seste,.r: Krödit lOLO.--, Btttifch-Ustg, Bank AM.—/ ’ Ealgo Kohlen 62.5(01—, Rimqmuranyer 11.800.'-. Slld.Vahn 8300.- : Staatebohst 32.000.- ^rcm-Szaszvarer 89.500.—, Oberung. Kohlen 40.500.—, Draich« Zleael 22.500.—, Ung. Allg. Kohlen-123.000.—, Urikany Kohlen 14-000.-. Adria 37.000.-., CloMde chem. llabrik 9300.-. Üua. Eisenbahnverkehr 6000.—.; Anolobank 3750.—, Verein: YStz 1300.—. Koburg 5410, Spodium Z500. WIeuer Worseizeituna. ll. Oktober J932 »Seite» Die Dedifentturse. -Leich. 10. yklober. (Devisenkurse. — Miigeteilt von der SchweizMchen Kredüänfialt.) Berlin - 0'. 17*/* (0:20*/s>, Kollond 507.75(207.60). Nrw-Yyrk §84.75 (584,25). , London 23.( 8 (28;64), Paris 40.27 (40,65)', Mailand 22.72 (22.90), Briii-ei 37/70 M—). Köpenbaoeo 108.25 (108,75), Stockholm 141.50 (142.-), CWstiono 94.50 (94.75), Madrid 8i 25(81.15), D'envs Aires i9l.-7-.liS2.—-),?'rag 19.20 (19.—), Budapest . 0.S1 :(0.2P/s)> Bukarest 3:40 (3.30), ..Sgram 2.02*4 (2:-).- ©rfifl 3.40 .(3.40), Warschau 0.05*/, ^O.C53/i), Wien Geld -E/, (-"OO*-/,), Wien Ware!■>*-* (—.—), Oestetr.. gest. Krone» Geld —.00?/,. (—HO'/,). Oestett. aeij. Kronen Ware(-7-.—). . ( ' Äerli«» 10. Oktober. (Devisenkürse.) Wie» . olles 1-r (—'.—), Wiestobgestempelf 3:68 (3-5'/»), Prag 10.187.25 (9238.40). Budapest M84 (99.87*4). , Ver(tn» 10?Oktober.' (Kurse l.4r Devstenzenlrale.) " ' -Npien: Dollnr2907.V5 '(2672.80), PfuydM6l.75 (11.688.25). sNottenische 12687.25 (11.188.75), PolstMe 26.75 (8S.1Y), Tscheche- -s'MakiMly489.50 (916.5.75): AlleöPerreichische ^. (-.-). Oesi^r^ gesieMprlle ä.4L'4/(3U'5)^ A y>\;;;.;'' P-a(s/io.. Dkiobtr. (DeviWurie^ ^' ÄkiMil M» Dankamte des. tichecho-s'owakischen FiywitzmlnistMtmW .'' ,7(Merlin 70.tz27(0F'4). Kr^'s^so '(LZ'i.7-'^ B-lPrätz . 43,— (43.25). Bukarest.^7- Wien O.Ost (0.0275). War'chap 0^217 (0.21). AM i^-.-)/ BüLapest-,1.04 -(1.08«/,), ^uao'slawlscke 42:50 (42.50), Vesterreickische gef'emstelle. K'one 0.0312 (0.03), Pol«,che 0.21 (0.21). Ungarische 1.04 (1.08'/,). .. , /; . '' Bp-Meft» iO. OhsHsrer7 (KuM der Devisenzentkqle,) ' Amsterdam 970 — (996.-). ' Bukarest 14.75*- (16.75) Kopendypen 524.— (534.—), Christian'a 430.— (440.—), London 11.125.— (11.425^). Berlik 090 (1.10), Italien m— (110,-),. ...f-ttft löO.rr. il95.—)# Drag- >2.— M^). Stockholm 663.- (676—t),-3ß^Ü)> , 47p,-, (485—), Wien 00 ü40 . -<öM 0), . Sofia 14-80 (15.5'ch. Agram 3.60 (-.-). New-York 2500.— (2575.-), Warschau 0.27'(0 29).- . , ' 7 - 77-.-' .. ' , . AmsierLam. 10 Oktober- (Devisenkurse.) / London 11.37V-(11.87), Beriw 0,09*/* (071 i*/*>i 0(?ari&:19^7V* (19/5). Cchtreu 48.15 (48.25), W'eN > 003« (0.0040), Kopenhagen 52.40 (5<e0). Sieckhülm 68 30 (66.80)7Chtistiania 45.75' (45.85),. New-Vorn 287.85 (25780). Brüstet 18:27*/, (1835). -Madrid. '' Evö (- .-4),' Ställen 11.—‘ (—;-), Budapest // ' 7 .< ' AgraM 10: Okiebt^ (Devisen.) Wien 0.862, Berlin 2.A.> Budapest 2.55. Prag 205.-. Warscha», .10.. Oktober, . 7; Dollar 10.500, Wien 0.13/ - 7 WSSÄ8SS8S Ä«s der PerMktivr. Die Erziehung z« Answahlftsttzlern. - DoS Ergehnis des letzten Länderka-mpfes' gegen Ungarn, öas7^hi.er allgemein als unangenehme- Usberroschungempfirn^'- den wurde, hat auch m der Sportpresse leibhafte Diskussionen . entfesselt.. Während manche' Blätter'.' die 'radikale . Verjüngung des Teamsforderten, gab die Gegenseitewohl «zu, däß -unsere Nationalmannschaft erneuerun-gsbedürftig sei, sie bchauptLte äbep, das;" derzeit geeignetes / UachwML..)MMnlst.iilicht' zur, Verfügung stünde und. das; das Beispiel, Ungarns nicht ntaß« gebmd sein könne, da eine ans lart'ter-jungen, unerfahrenen Kräften Wehende Mannschaft Wohl Züsallserfolge erzielen) aber aus die rm - 4ni«rnatiochrM7WeW«ivM doch nicht ) -bestHen könnt«. Kompromisse, in. dieser--Frage^^ zu..schließen und^ -Mr'- einzelne- Spieler auszüwechseln>-MlM'Mr' erst-techt Ginn, d» sich gezeigt habe, daß gemE an' dech Stellech Ms alte Md junge Spieler n«6dneiuanDr.' stomheit/ Ms > Westelh. und Fischeva, der ZnsammenhanT-det/Mcmnschaft am meiskeu -gelockert wurde. Schließlich schlief --die7 ganze - Diskussion .ein» ohne haß -eine Annäherung. d^.-'be^:/^Zi^-Uimtze)r.r.. erfolgt fväre, Im 'Verband beschäftigte man sich mit dieser Frage. . HbychMpt nicht, und beim nächsterO^nÄ^kantpf. dürfte mach-. Mhrscheinlichvor demselben -DilepiW stMm.ohue7daß. äüch'; pur:, .irgendeine Sanievungsa-ktiop . u-ntch:yontmen worden' wäm./die wenigstens in absehbarer -Zeit Aussicht auf Erfolg- .hätte haben .können, . 7- - ... 't Der Versuch, diese Frage -durch' Protzespie-lezu lösen,: hat sich hauptsächlich infolge des Fehlensdes Kampfmomentes, fast7rmmer als unzulänglich. exwiesen' und dürfte auch angesichts/unserer Terminnot nicht sobald wiederholt werden. Pin eigentlich naheliegender Ausiveg wurde jedoch bisher (immer übersehen. Erst. ein.dov.kurzem' veröffentlichter Beschluß der ersten Sprelaibterlung 7-/ dev allerdings in auderer Absicht-.-gefaßt lvnvde — wäre /-geeignet, qüf/ das Ber» - -säumnis ausmerksam' zu machen und: könnte dem Verbands-, kapitän endlich Gelegenheit schaffen, in .großzügiger Weise an die . Sanierung unserer ReprLsentatrvmmMschaft heranzugchen. Wir deuken dabei an die Mklärun.^ der ersten Spiplahtellung, den vorgesehenen Städtekaprpf gegen Graz erst am Ä: November, am Tage des LäMrspieles gegen Ungarn, mtszutrageu. - . 77 7 7- 7 - . sein, solche-. Dop p«l--' - oder /das andere Schweizer Srädtet-egiu/ (eveütüell auch ein- - Ga-Ü- oder^. .Propinzteam. 'mis -/DM'tManhX- Ivurden sicherlich mit Freuden-die Gelegenheit Tbenützen, mit uns in sportlichen Verkehr zu kreten. Auch der Uinstand,' daß es nur chm- -„zweites Mannschaft sein würde, die ihnen entgegentreten könnte,' dürfte kein Hindernis für das Zustandekommen der Spiele bilden, falls auch diesezweite^ Elf mit derselben Sorgfalt ausgewählt'Ware, wie die „Erste". Um, die Sikuatstm: für die TFungennoch „kr'cgSmäßiger" zu geftzalteu, Tkonyte die^ ganze Aktion m der Weist'dürchgeführi* U^Gen,"si)äh7'an ^n-"Dlgep» an denen7Pje „Länderkäinpfe jn' .i^ 7.sMf.üch.vu^.,ditz. .zweiten Spiele gutz?.- ,wärts. und im^Mg^hrhmn'KöM ich Wien-ausgetragen' werdsm-'- Dch Mrage^ - ah./auch für solche-VerMstaltungen das Monopol» - rech: des Berbaydes.Geltung hat und-Spielvethot ' für die Vereiuc-zu verhangen' wäre.sist jedenfalss ziemlich nebensächlich^ und auch Pr^td^ien..--zchMlr^^^.Wrflüffitz^ha'. -eveys 5 tuelle NWMMU Mx-:Mtzb^tzi^WasE«ch,daß es/Mchs fitib/ ttwitje'WüÄch ^)ph^n^eriti«rt^^efortg^# 7' ' 77 * Pre obenauZgeführi«. Idee' ist--a,uch gar nicht so r«voln-, t'.onar, wie es- -^M--,ÄnMi^,h!»bÄi-- sonnte. Me sich /wohl MH' viele Fußballenthnsiasten...erinnern >.iverden,^ hätte die relchische Äüswahlmynnschaft bexeits--einmäl.Unter^ nngünsÜW reu BechällnWn —^nämlich im^KrieM^-— nach'.zwei FroUtenhin zuk8rUchstuMö^ei'7sie.'Hi^..NKtspieilmit Erfolg bestritt., Jm7Herbst 1914 schlug:das7E>eüer-Teack-'-esiie Berliner' AnS- 'wahchsf .chrl mch. am gl ei 6) tzm Tage hielt eine anderes Mannschaft - &». "Kahchs gegei: Ungarns Beste: in Budapest (!) 2:2 unentschieden, Bivant -seg«?Mö-k ' > -7 - m. 7 .peranstaltchngen zu einer da-uernden Ein- - r-ichtuug 'zu gestalten, stärkere Gegner hebanzr^ieheu und., sich.auf diese Meise die Basis f ür E.r.z,iehu-n g. cin;e §7 inte,rnationalen Nachwuchs.e's'M7schäfftn. Spieleeiner'-,^)veiten" AuSwahlga-M-itür wurden - fvtilich.. schon .des öfteren veranstaltet,. aber.fast ausnahmslos ^beständen -diese"' 'Atannschasten aus bunt zusammengÄvürfeKen Leut i n V e r» schieden st e n Könnens und hatten höchstens den Zweck, ivgendeiner lästiger: Verpflichtung, zur Not nachzukonunenü Eine., derartige Dnr'chfnhmng hat natüvlich gar keinen Sinn,. .Und'es wird wohl selten vorgekommen sein, daß aus - einvrn -dihsch „TeMnspiele" sich irgendein- Hinweis- --Mf-Keue,'T«le^te7 ergeben hätte. Es Müßte in solchem Falle die Gelegenheit benützt werden, alle jene Spieler, d.ie als nächste?lnw.är°- t e.r' f ü r -int er n a ti 0 n a l e S Pi e l e./in .B etr ach t; k ä in c n, sowie jene, die etwa bei einem- oderdem anderen ' .-Versrrch sich nicht vollständig bewähMkomster: und deren neütrliHeMtsstellrttrg nran sonst nicht riskieren - wollte, zu« - sanMenzufasim .und sie nun unt«r.7Perhält:sissen, ,die eineyl.', großen internationalen Treffen möglichst äsigepaßt sein müßW, - 'K' beobachten. Vorbedingung wäre, Mre-schön erwähnt, ent»7 sprechende Gegner. Bon öster^eichsscheN7PiMinzstädten käme vorläufig wohl nur Graz in Betracht;- aber Brünn, Preßbutg und' eine ganze Reihe' deutscher Städle/'wi« - München»OretzbuU Karlsruhe, Stuttgart n. m m>, vielleicht auch ein Mire tendeNziysß7Entftellutt6,7 TÄnwahcheiten WiE Üe. Hakoah. :!- Das „Zpört--Tägbla-tt77, PeröMntlicht' inihrer gestrigen 9iu.nmer folgende Nachricht,,KitzHÄ)öMich'eHp«rmng'deZ Ha» koah-Platz'es, die wegen t.'i>'.er rückständigen Schuld von öO Mst-.- li'oüen 'für' Vustbär'keitKsteuer;erfWie, "Würde na'ch7Bezahlung' -dieses Betrages''Widder -nach--kurMr-Zeit aufgehoben. -Eine- Stö , mutz des t&eil r i d&«:8 '"e i>föt«; »ti ■ „Wir-' haben uns Mn '.untdeü.Häkoah ins Ei-uvernehmen gesetzt -m:d echjelten' Po,: -der -.MiMe-itnng fo'ltzc-n-de -MMmft: „Es. istselbstv-ristälrdlich- ,mrichrig,>-datz Mir -60- Millionen an L-ttstöarkeiisstener, schuldig Waben. Weiters entspricht es. nicht-- den Tatsachen/'daßder Häkväh->datzünr eine Minute' gesperrt war. Tatsache ist, daß-einzeln« Stücke unseres Inventars vch- - -siegelt wurden; da', die Gemeistdc uns mit einem Betrag von .12 M'iU.wnen 'belaste:«. Ans nusM-Retlainati-on stellte es sich' hera-us, daß das SraatLamr- -sts'kr. Heerwesen füx das auf'unseren:. Sportplatz"verättstaltete H'est her ÄlHrnMt' die Lustbarkeits-^' stau er nicht abgcfi'chrt hatte. Der, micht deglichime Betrag von-''- 0 Millionen' wurde aus uns er .Schuldkonto gesetzt,, wpbei' unsere - ^nventarstücke.: ans - diesem' Grunde versiegelt wurheu. Wir..: selbst hatten nur eine SumMe von 6 Millionen zu hrgleichen<. Nach dieser Aisfklärunst inch der sofdrtigen Erlegung der 6 Dil- 7 l-ioncn wurden die' Siegel eütftrnt/st 7 -! , Aus-unser« Auftage, ob ÄeHäkoah im „Sport-DagUatt" eine Berichtigung'- .erscheinen lassen . werde,-' antworteten - die/ nmtzgebenden. Fstnkiionare,. daß sH aijf ein« Richtigstellnntz Gn i diesem Blatte gar keinen Pert legen. 7 7;> st Die idtch-enziöse' Wiedergabe..HMs Gerüchtes ist für HdS-:- PolirlMer Vrref. . Sportttchr.ÄettKmpfeü-- Das Faustncht iy der. Provwz. . .' D'<v(rgangene Hache- :.s8nd' im'Äi^N7.di^M:?W«-' stattsindsnden LäNderwertkarnpses Polen-^-Jugostawiem D» - der BerchaudskaPitäM-ötst im 'Üaufe der Woche die HepräfenkätivmannscW-.nominiW,^: Maren die' Beraine 7gezwungen, , den - Sonntag tzreizühalien und keine Wettspielverpsüchiungett eützu» gehen, da sie ja dachit 'rechnen mußten, einen öder den anderen Spieler an das Tran: abgeben z>: müssen. Ueberdies fand auch - bas'Stadtefpiel Krakau—LMin in Lublin statt. Nur MakkM sKvykau). absolvierte ein-^PW,. nnd zwar,gegen den Krakauer Militärsportkl-ub. Die sichzäh'verteidigenden Mlitäristen setzten - der'Makk'abi-Mannschaft zähen Widerstand entgegen. Das'Spiel endete nach einem von der Makkabi überlegen ^führten Kämpf 3':3 '(2:1) unentschieden, - -: - ... . - Das. Städteispitzl - Kr-akan^-ÄMn sah die Krakauer-mit 4:1 siegreich. Krakcur stellte'eine sehr schwache- Möjmschasttz die hauptsächlich aus ziveitklaMen Spielern bestand. Die LubKner spielen noch herzlichstchlvach. Wie eingangs epwähnt>' 'sah man dem Länderwettkampf gegen. Jugoslawien 'nnt-,öer7größten Spannung' entgegen. 'Derpolnischen Lluswahlmannschaft,, aus acht Crpakowia-, einen Po» gon- (Lemberg) unst einem -Warte-(PosenMpieler' bestehend, brachte -mqn größtes Bertrauen entgegen : Tatsächlich bildete das -C-rakowia-GerifP« i die .Häuptstärke her polnischen Mann» schaft. Die gesamte Brrteidignng, zwei.Halves-und'drsi Stür. mer, die der Evakowia-entnommen waren, bewiesen, daß- Drä» kowiä und damit'-Kmkaü'heute noch immer heyc. polnischen.Sport veptäsendiert. Der letzt«'Steig, gegen JugöstMwmvchr P:1 Toren ldürfte der Entwicklung ..des) polnischen "Sportes neuen .Jmpulgeibenp -er laßt hoffen, daß Polen unter den -großen Sport» Nationen-sich ehrenvoll behaupten wird. , Ein krasses GHensi.ück mW.qnänMa» tiveu Entwicklung des Sportes bildeit«« die Vorkommnisse in der Provinz. Daß die jüR-schen Sportvereine dabei am schlechtesten stbschneiden, sit selbstveHäWlich. Makkabi -(Krakau) wMe' in Lodz.' Sein Gegner, der Meister von Lodz, kormte trotz rohen' Spiels den jüdischen Verein nicht niederringen. Das Publikum tolbt und überschüttete den Ma-kkabi mit einem Steinhagel. Nur der Hilfeleistung der Lodze'r jüdischen Sportjuge:Ä> war es zu danken, daß die KrakMw-r.das Spielfeld halbwegs hell verlassen konnten. Hasmonea (Lomherg) trug in Stryj gegen Pogop ein Q-nalifikationsspiel aus/' Dem Mischen Verein gelang es,, den Gegner sicher zu schlagen. Dies mußte er jedoch schwer Mßgn. Verprügelt und verbläut,mußten die Gäste, das Weite suchen.. M Mes Spiel iaber Kr ungültig erklärt - würde, muß HaS» monea'.nochumls nach Strhj . sichren. Nun weigert sich der Mische. Vevein'mit Recht, die Gastfreundschaft von Stryj nochmals in Anspruch zu nehmen. : Hakoah7(Bi-elitz)' weilte in Zywiec. Nach einem schön geführten Kämpf endete das7Spiel unentschieden. Als der Schluß» - pfiff'' ertönte, stürzten sich'Me gegue-rischöst. Spielest auf' den . DchiDlÄWr. Die Häkoah-Spieler umringtenstvfört dtz« Nn» pavteiischen und schützten ihn vor den Jnsulten-stMeutständ ein -Wichtiges Boxmatch zwischest.den sich verteidigeniM 'HMPhnern Nnd Hren Gegnern. Erst unter mÄitärische.: Eskorte konnten es big BieLitzer wagen, sich zum Bahnhof zu be neben.' r -E. M. Was sich liebt, das neckt sich! Am 17. September-fand in Teplitz,. der Länderkampf Deutschböhmen—Mitteldeutschland statt. Das'Publikum nahm dabei demonstrativ gegen die eigene -Mannschaft Stellung. Diese arvffallende Erschennüng wird erklärlich, wenn man berücksichtigt, daß .-sieben^ Spieler , der DÄtschböhitten den: Prager: D. F. C. «ntnommew. waren. Di« Teplitzer habest bekanntüch für den D. F. C. -ein bvsondems Die Präget wollten nun in ihren Sympathiebezeuguu» -gen nicht zstrückstchen, wösMb der D. F..V.,.in dein-Prag di-e Majorität-Hai, an den -Dt F. C. Klgendes.:.SchEen'- rkchtewr ,W:r^rMen-«ine angestehme Pflicht, irchem wir Ihnen üusereu-hMzli'chstest Dank ahstatten für die Unterstützüng und För» -devnng, die Jchr gochrter Verein den am l7r Seprsmber in TepUtz. statt-gefuudenen V.exboudsspiel zuteil, Werden -ließ. Unser -Dankgilt vor M-em auGIIhren Herren Spielern für bic qc* leistete - -äusopserunosvolie Arbeit, die trotz des unauälisizier- .'-baren- -und' n-Nsvortlicben'--Verhaltens des Teplitzer Publrkuzus -zum-Erfolge führte. Wir glauben auch in der- Zukunfi Ihrer wertvollen Unterstützung - jederzeit sicher, zu . sein und zeichnen/ , '---; Kuthan als Angrklatzltt. AnläßM des 'WetMieleS.Rapid -—Simmering in det letzten-Frühjahrsmischt kain. es' zst eistem .ÄstsaMMeststoß zwischen"-den'Spielern KüHan. stM Tomek, )vi>- beiletzlevür, )richt' unerheblich verletzt wurde. Dieser Vorfall hat nM ei»' stskerwavtetes Nachspiel geftnchen, da ein Zuschauer (!) gegen Kuthan die Strafanzeige erstattete, obwohl stach (den mberdinstststmeMest-- .AuÄoge« - der in Betracht kommenden Zeugen Kuthan an der Verletzung seines. Gegners vollkynunen rmschnldig sein. soll. ES'Mtd im Interesse des Spöries^Wr^zst wünschen^ daß die-Z-eitge-u. die Angelegenheit nicht nnnöt-ig kmn- .pst'zieren, da sich,-so.trst der-groteske Fall ergeben könnte, daß der von allen SpörtWpcrschästen rehabilitiette Rapid-Mann von einer ist Sportangelegenheitest kaum ckompetdnM -Behörde verurteilt würde. - 7 ''7" -' ''^ ' Äas hat der Schiedsrichter mit der Börse zu tun? Ein PveWlrger Blatt meldet: Sämtliche dem: M.-L.-Sz. angdhöri» " " ereine -werden aufgefoüdevt, in Zukunft 'das Schiedsrichte-r- -mit dem; Mischen Vereist'ists EitzpörnehmM.-gesetzt. Dein Her«: ren Zm. -Ueischmarkt MHda'Mm-.-zu tun, der Hakoah, tzie :sta-st . sportlich ):W uWr'iüHst-- kann, eins aufs Zeug zu flicken.--Ilnd)M erscheint.HnM-'Hist- 'M,ikM..)stschlecht. Die- HaM'Nn'gswejse des „Spw'hTWM^'kpnM^Kr uns bei.nesss -Wegs überrüsch7-d, daJvir vost Hu: nichts,anderes erwartet hvstDar iu: vorhinein. W. der. .Mrs« an..das vom iKolleMmher^xnan zu «ntrrchtÄ:.': ' ' Das, Wettspiel abgesagt. Wegen W. andauerndschlechtest Wetters.Dlßte das mr heute) ang^setzt ge- -Mstrste'Huvb'ÄMtsPA'BU.-Buhn^EnstlerWen «ist«., Jour» .-naustemMnuschast verschöbest'werden. Der neste'?T«rmin wird Hoch MzMrtHeben, ^. Das Meisterschaftsspiel Slovan—Germania, das ent scheib«:M Treffen der zweiten Klasse Düd, findet, ain -1k November statt. . ' Bat-'.Kochbä (Leipzig).-eröffnet alw ütz..Oktober seinen ---neuen Platz mit einem Wettspiel gegen-Hakoah (Zürich). Der F. H. U. spielt komnienden Samstag., und-Sonntag gegen.Cracüvistllst Krakau... ‘ 7;:- -7. - - . - Gin<^ UNtzstttbar« Entscheidung deS^ tschechischen Fußballverbandxs. Mr Staatsperband hat'beschlossen,- die-Spieler des ' sstllS sl« nicht: bis 18. Oktober zurüSkommeu, zu - PröfeWsta-ls \u erklärest, Dieser Beschluß ist rechtlich unha-ltbar, dtzstu nachten Vorschriften der C. % F. kamr jemand nur dam: als Professional erklärt werden,'wenst er die Ama'° teuvbestimnmnü der & A. F. verletzt. Dies muß nach alltze-

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