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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-08 · Heft 1314 (8.10.1922) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1314 (8.10.1922)
Date
1922-10-08
Page
– (sequence 1)
Language
German
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'..»{i’,.1 ^u.-'j..;. v.ya,;uL:J".u.i lirWMmr K1100 iWie^:.Zum Abholen, in der Expedition, Il.tf abov str.<l-3.' oder in einerVerschleisstelle (Trafik) jnonatl. 30.000 Mit Postversand für Wien u.; Oesterr. jnonatl. K 30.000 Ts ch e c h o-Slowak e i: Mon. K 20. Ungarn: Mon. K«600. J u g'.o s 1 lawi en: Mon, Dinar,' 30. Pole nMon.' Mk. 2200. Deutschland: Mon. Mark 300;,! Frank?., ■■ Belgien: Monat!. Pres. 8 , WU' N a c I» * a h l a n g.t n -WW bei- Preiserhohinnyw»' Vorbehalten ••••.•--—.• "-ncwy-- Tscltecho«Stow|ie| .... tsehech. K 1,80 t\ kt a.l i ep; Monat! ,|0 Lire Rumänien, B ü 1 gqrIep: Monat!. 00 Lei bezwi-nwa Schweiz und da* librig» Ausland monatlich. Fr$s. 3. Redaktion a.Adminiati’atiozt Wien, il.^Tahorstraase 1—3, . —u-—- -,i Telephone: 44rÖ-38,43*3-19,1 ab 6 Uhr abends 16-301.: 'Fel.-Ädr.J: jMwgenzeitun’g:“! Wien Oesterreichisches Ppstspar-' kassen-Konto Nr. 150.693- ■ t: Rr. 1314 SAW Sykatag, 8. Olchibrr 1S22 4. Jahrgang Der GeneralkommWr. - . P. W i t », 8. Otlotztt, Warum, fleht die mjL deyr Völkerbünde. bereindarke Kreditaktion einen KontrMr vor, .den sich nicht bloß auf die Verwaltung &<$ .M...Si^Hellnyg'Hr-' Hst Kr^ity heo reitgestellten Pfänder, befchränken WiAs - henden Einfluß auf die Gö b a rung d e s @ ta a t s- Haushaltes nehmest soll? Die Protokolle von Genf gehen ohneweiters zu,. Laß Zölle undToibMnonoPol, vermöge ihrer Erträgsfähigkeit. für. deil Dienst, der Anleihe vollkommen , ausreichend trotzdem soll die Regierung ungeschränkte Vollnrachten für die Dauer-von zwei Jvhren erhalten, damit sie, ungehemmt durch parlamentarische Rücksichten und Widerstände, die vorn. Generalkommissär des Völkerbundes, jeweils vorgezeichneie -Marschroute znr Erreichung finanzieller /.und budgetärer Ziele verfolgen kann. Diese Ziele.werdeu sogar schr eindeutig, und zlvar ziffernmäßig bestimmt es gilt, aus den Eisenbahnen 150 Millionen- Goldkronen und aus den Steuern und sonstigen öffentlichen. Abgaben 200 Millionen Goldkronen in einen.! Fahre herauszuwrrtschaften, also mehr als die Hälfte jenes Kreditbetrages, der nach Rückzahlung der bisherigen Vorschüsse aus dem Anleiheerlös zur -Verfügung Oester- - reichs bleiben wird. Ueber diesen Erlös werden wir jedoch, nicht frei verfügen können, denn der Gcneralkommrjsär wird die Beträge nur sukzessive und erst dann, ausfolgen, wenn er die lle^erzeugunggewonnen, hat, daß die Regierungalte.; an gewendet hat, um ein Finaüzprogramm zu verwirklichen, das dem Staat eben die Einnahmen im Werte döu 370 M illionen Goldkronen liefern soll. Ist aber Oesterreich imstande,- an Steuern Und als Entgelt für staatliche Lej-slimgcn,' wie' Eisenbahn-, Post" -urM TelegrahheMe--- «ützun-g. soviel äichitbringen-Mud das ist doch die llstberr-n^nygdes Völkerbundes --> 'jo i^ätc - P unbegreiflich, warum er. außer der DicherstellnM «M'-Mudtztz idllS'- Zollnnd TäbäkgeMe, .auch noch / die BudM-tt o n pro l l e 'V-> Zisfern- Mt^ sich- -WMWkWMHMÄ. geichermaßen - dar: DM jährliche DeHWWMtzrßMsiHkW- ZaUuNgsbilänz/ .das auf 500 MillipnH ' onschlägt'wirdstMHlrchi'GnschräUÄHtzeM^gaM und''- erhöhte staatliche Eilinahtnen, wie erwähnst im-Betrage von 87(x Millionen Goldkronen, zuzüglich Hr Anleihe etzo« M- Millionen Goldkronen, binnen zwefi Jahren ausgeglichen werden, da 370 Millionen GoldlstoMn, auch wenn sie restlos ernflöfsen, das Loch des Defizttes Zlvär erheblich verkleinern, aber nicht restlos verstopfen'würden. Selbstverständlich wird damit gerechnet, daß int ersten Jahre die. ' Erträgnisse nild Ersparnisse zusammen Noch nicht die volle' Summe von 370 Millionen Goldkronen eintragen würden, und ans diesem. Grunde wird im ersten Jühre ein größerer Teil der Kreditsumme zur Verfügung gestellt werden als im zweiten Zähre. Wesentlich ist hierbei. dst Aeberzeugung des Völkerbundes, daß der Betrag von 3*70 Äillionen von Oesterreich selbst mit Hilfe von FinanMaßnahmen aufgebracht werden kann. Für feine Ankeihe bekommt er die Sicherstellung in den Pfändern, er kaust sein Geld nienrals verlieren, aber er verlangt eine Sondergaraütke durch ein von allen Parteien für zwei Jahre-'M/mierschütterüch erklärtes Finänzpro.gramm, das überdies stoch durch die Generalvollmacht an die Regierung ergänzt ist. Diese Aengstlichkcit, diese-Bekümmernis — sie wäre begreiflich^ tvenn cs um die 500 ORillionen ginge, aber er selbst erklärt, doch,' es sei ihm um den Dienst der Anleihe auf Basis der ' Zölle und des. Tabaknwnopols nicht bangemausgerechnet mn unsere eigenen 370 Millionen Goldkronen, die wir dem Staat' auf jeben Fall abzuführen haben! So schwer es ist, eine. Erklärung hichrr zu Zweck des Kreditgeschäftes rm Aug-e bchält. Den Dächten, die die Anleihe garantierest,, ist. nicht das Kreditgeschäft bve HauptfachL, sondern es ist' nur ÄS, Ävn Mittel .die. Sa ni e r u n g Oesterreichs geidacht. Die Sanlexima soll eine, dauernde sein und angewiesen sein wird, wer kann es. jetzt Äberchie Ansnahm.. t-r.\ Anleihen, die über den 500 Ms. lionen . Göldkronenkredit hiir.ausgehen, vielleicht schon innerhalb'der zweWrigky Frist, wich' .m W.'Genfer ■ Vvotokollen ausdrücklich vorgcschen, die sich PstytzMll Vagme« -gar sticht ausspvechen. Düse KreditfLhigkeit' OHrrvtzi'chs war jedoch bisher außerordentlich gemindert,.. so daß trotz 'dev sichetstten^Pfändhr ihm die Beträge, destest e§Mnr Aufbau "" H'edst^te, vinr.... niWMWy) ' bswilligt : Um die Fragen öS r«s G t h^ e t T h t a z i e n S jetzt Dr erst nach dem enpgijWn FriedenSschlutz 'der Türkei zu übergeben seist ist in Pr ttd.stn i a ei« heftiger Kampfi etttsümden, der M W, MMtzdrunKwerr ünmöglich gemacht Hütte. Die Aöftfer^ Mrde uHerVrqHe«> vm den Großmächte« die Ox^erMütz'.ÄÄv 3eit a« se8ie|t.;;5^ e$U ^ef^tcee« Uo i « eÄ rst HWMMLo »istaitzeftttde«, dieztterstemKompromitzgefÜh^Ht.Hanachsoll ThLiyie« sofort seitÄS der^-sti.<ch/iMejir-%iwt.r getüMt werde«/ M «M das ist'Wohl vaS ^trimrigste ast Siefer Friedenötzerinittluttg die g r i e ch t f ch Ll Bst VS t kstrustg mil sich nehme« sottst stm. sie alle« ESe«- tnalitatew zu entzwhen; eisten Monüt sPater sollen t si rkische Vehorde.« und Gststdstrme« das Gebiet besetzest, wahtestd die türkifD Ostse e erst stach FrtedenSMutz . als BovstreSer der wiederhergestellten So«veranitÄ vöck asiatischen Uftr aDenropßischer« Böden erscheinen soll. Diese Formel wird. «MenS d-r Möchte in Mudania vorgelegt. Die Entschechunst lkegt also Lei den Türken. Es ist nicht anzunehmdn, M He dieser Lösung sachliche Schwimgkeite» in dm. Heg legen /werde«. Denn sie bringt ihnen vor allem die jo Oyg erhDte Anerkennung ihres MsttzMtstK auf Thrazien, Wert fstM die Maritza- L»nie für Hw Turl«. Dies Kedruret in weiterer Folge die Erhaltustg der eütopaifchen TSrkei Aber das Ansmatz deS FrÄdW bön HM Äefänöl ' Die MöstMM vo» MststastMhat -ihre Beratnngen gestern wieder, ausgcnockmen. V.^ber die Zulassung der SowjlHjMM^RnUastd,, ,-Ukri^e' und Horgien zur Konfettis ist bisher zwischen EttgfaMstndMrankreich leine HM sttistieWe-MnreaMetichtrt -aus' ttge Qstar'tier der Alliierte« eiste kurze Sitzung stattgssuude« habe^ Mmet - Pascha, der eine Antwort aus dir Rote der MttiMen aus Angora erhalte« Hobe, habe eine gemäßigtere Holtlmg angenommen sls Mher. Dretürkifchen ITYchvenzusamveuziehungest in Jsmid nehmen zn. Die Lagern Tschanak sei unverändert. Wiederherftellung der ueutrnlen Zone. Skutari — Konferenzört. P a r i s, 7. Oktober. Die Agestee HavaS veröffentlicht Einzelheiten des interalliierten Uevereinkommens: Danach werden die Alliierten biß zum Friedensschluß ihre Truppen ' lediglich dort belassen, wo sie gegenwärtig stehen. Die n e ü t r a l e Z o n e wird in der Weise. wiederhergesteM werden, daß sich die englischen Sireitkrafte von den kemalistischen entfernen. Die Friedenskonferenz wird am 1. November eröffnet/Tie MUerten sind darüber einig, daß Smhrna nicht znm Konferenz gewählt werde, es scheint stielmehr, daß man eher Skutari oder Prinkipo ausersehen werde: , r Englische Flugzeuge über Künstantirropel. Paris, 7. Oki"ber, (T^l. Är .Hx.' Morgenzeltung^:)" Aeuter.,«Äbet .Ms Houstasttinop^ daß'fünf'bstitische -Flstg-. zenge gistern srüh Konstantinopcl überslooffn haben. , ' ExtzSnig'Monftanti«^« ^-a?str-ri:Ä'. - . ' Paris, 7.. Oktober. (Tel: der „Wr. Morgenzcitung".) Havas melhet aus Palermp^hätz Exkönig Konsi a in i n von Ghwchenland in Begleitmtg seiner Hackitte . .heute. früh',..dass- MeW^.,.KtteMW)vPsttstiK" verlasi'en habe und ist eiNM Hsttel der Stadt abgestiegen sei.' ‘ , .. chf-MfkWMche RegiMstg^'ansWstend eWWWH gnw» Ondruck ge> macht. Man scheint sich zu bemühku, die Fehler von Mu- - danka wieder gulzumachen. Pöinstare wird im heutigen Ministerrat den' Antrag. aus Abberufung Frauklin- BönMons aus Mudania stellen. dW Koststastiwopel, W k «s Mitteilnstg veröffenttiG hat, in hek Ä heißt, daß infolge der spätest Astkunst der alliierten Neuerale in Mndünist nur eine Das Kabinett Svehla. . 7. OMSer, (T!. Der Präsident der Nepnblik hgt. hestte vopntittstgs.die Fühv^p,:. rolllierwn..'Härteicn '.«npsimgiM. Es wurden, die letztest mit. der'Pilpung de;r neuen Regienmg zstsgmmenhänMrdcM. Fragen jbtKrochen, wobei ein ö oll l f o mm e n es. Ein v e rm e hmest erzielt wurde. Mittags wurde die steüe Regiemng ernannt. > ' Dstnach setzt sich das Miniftcrnun wie folgt zufanmien: Vorsitz: . S v eh l a. (Agrarier); Nationale Verteidigung: Ud.rz.al (Agrarier); Inneres: Mällypetr (Agrarier); Äckerbäu: Dr. -H odza - (ÄgrHier, HwttÄch; Äeacheres: Dr. Pest es ch (außerhalb der.Parteien); Bevollmächtigter iiiBiipriiiipmi . '.lY ' Minister für die Slowakei:; Dr. K all l a h (außerhalb der Parmen,. Slowakei);' Finanzen:- Dr. Ra sch i n Mationaldrmolrgt); / Handel:. Ladislaus N.ovak - (Nationaldemokrat);. Justiz: Dr. D o-l q n s'k Y (Volkspartei); Eisenbahn: Stridrnh (NationalsoziaW); -Post und Telegraph: T. u-e nh - (Nationalsozialist); MrUegnstg: Dr. F r a' n k e (Nationalsozialist); Schulwesens B e ch^'.y n e. (S-ozialde-mokvai);. Soziale Fürsorge.;- Habrman.-(Sozia-Wemokrät); OeffLNtliche. Arbeiten:. S.r b «^(Sozialdemokrat);-' Nn-ifikativnsminister: ffll-ö-f k o v. ie,-.(Sözialdenwkräh., Stowak-e).. Gegen da-J frühere MinistcriuM, fnrd um.'z w. e i P o-r t efeüilles mehr, da.Gvchla nnr das Präsidium .erhielt Und das -.Ernährungsmirfisttrimv.'' wichet nrit einem Rcsiortmist'ister besetzt ist ’ : tie zuschaffen. Wollen wir nnß' aber darüber klar werden, -warum^dte'KreMhllse viele Jahve verschleppt werden konnte,/st Müssen Wir uns selbst emgestehLN, daß dies in der biShe^ äMesenen U n f ä hM k e i't - begründet war, aus eigener Kraftdlle ' notwendigen O p.fe v auf zn bring r y, chm M Defizit ä»^ das Nna!brvenhyar^ dütch . die natürlichen BchirWi-ngenunserer. Lage gegebel^e Maß zu begrcnM, s, - Denn es darf nicht vergessest Mrchen, daß wir uns .über alle. Höre.hinweg stets mjt der NoteGresie geholfen Men. Die Notenpresie' finanzierte jähWMg, , die LebenSmittel- Mschstsse, die Höteichvess': .ersparst es dstn Bürger, die Mern'zll zahlen, die Hotenpresse lieferte ihm alles. Was für den. Staat an Opfern schtzistbäL ausbrachte, Prompt er wicher llützück, dst N-otetrPresse gestattete ihm, billig auf der EiseMchst.zu fahren und die von. ihm prowtzieisten Güter Ms 'MslaH zll befördern sttzd hört Mit größtem Getvmn aibzilfetzen, ohne' daß der Stqstt für seine LeisMugen ein airgemcsseneS - Aequivalent eDelt. hätte, die Notenpresie ernährst zwei. Drittel der BDskeülng stdie, unabschbare ' Schar) Dr StaÄsantzestellten Hit .ihren' Familien und' sicherte ihnen Mrdsts die ErWüngHs Index.- Es ist klar/ daß eilst Pevölkerusig. die - jahrelang! vom-Staate suhhen-. türniert wuche, > sich nicht leicht, zu .der. heroischen Tat aüfrafsest.ßostüst, väsif^SMMiönest,.zst.perzichten, ^zu einem Berzichr.. der ihif EnibHrüngen Verbünden'sein nn'tß nrw rhr Hhe.L H .sch!yer siel,:M sie'.selbst lieber die nerven- HerschveiteNiden Teuerung in Kauf nahm.— wofür übrrgerrs wieder- .die Nolenpresse die nötivcudige Mrlde.vung brachte — als daß sie das - Grundgebrechc'n der bisherigen MrtschaftZmeihl.den erkannte' üid sich ilm'desien Heilung ernstlich bemühte. Der ganze Widerstand der "Pästla-meMrischen Parteien gegen jeden ekststlichen- S^rnicruWsPlan ist aus den tief emgewurseltsn Gervohnheiten eines viersthrigen Lebens auf Grund staatlicher Subventionen zu erklären, Gewohnheiten, chie schließlich.'auch durch die. Er/ keNntnis, daß dieser..Weg. nnr..'zu»n'' Kladderadatsch führen müsie, nicht beseitigt morden louütc. st , llnter solchen Umständen stellt sich die Einflußnahme «des. Generalkommissärs.- auf 'die- -Prchgetgebavuug - als die L^pevatio»^«»^. '.Ehivüvgen, mx. der dem willelisschwach gewordenen Patienten, den Eingriff-auszwingt.., Der HiencraltoMmissär.hcheütet..^B estste I l n n g j e n e r A,ü t ör i tat durch den. Bölkerlmnd, die uns im Innern fehlt und dir wir selbst nicht hcrvorbringe»l' konnten. Der Völkerbundstellt uns.diese Autorität zi.ir. Seite und, .perleiht dieser Mürälischeu. Stütze' dru 'üöiigeu -ueateriellen Rstckhält durch die Kredite. Eine ändere Fragest.'ist, esssfreilich, oh idas Tempo, in dem.usts der»' AsirürgiMi'tM.'. soll, nicht ällzuscharf ist mud ob jn zwMIahreu dasjenige wieder.'gut gemacht werden kannl-Ms.',.in.Zähren, der - Jusiatiou gesündigt worden Ist. 37(i.NlittiostkU' Goldkronen sollen, ästs -dein Volkseinkommen ist ' emM--Jahre - zugunsten des Stoakes herausg-cuommest. werdest . ^.s. wird dies- MP ' ... :

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