Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1303 (26.9.1922)
- Date
- 1922-09-26
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980383--12329-2998860- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Tomsk 1× ep/2160898
OCR text
Kr. 1303 Wie«, Dienstag Wiener Morgenzettttys. 26. September' 1SS2 «Serie 7 her - FutzbM U«ser« moralische Niederlage. Betrachtungen. - Jede- Spezialfach hat seine ihm eigene AuSdruckS- Hrm gefunden, so daß Polemiken nach kurzer Zeit als . eine Zusammensetzung von Phrasen erscheinen. Auch im Fußballsport operieren die Fachleute mit einigen hundert Worten, wobei zahlreiche Sätze/immer wiederkehren. Zum Länderspiel strömten derart viele Mdnschen, daß man von einer „Völkerwanderung" sprechen kann, und am Sportplatz sind immer „Menschenberge", zu sehen. Diese Sätze konnnte man fast in jedem Bericht finden. Tatsächlich ist es auch schwer, in der Hast der Berichterstattung von den gewohnten Redensarten abzuweichen. Wir haben bereits in der gestrigen Nunrmer von den großen Schwierigkeiten, die sich der Fahrt auf den Sportplatz. entgegenstellten, erzählt. .Nur die.mutigsten. SportenMrsiasten ließen sich von den: neuen 1700-Krynen-Tarif her^ Straßenbahn abschrecken und benützten unsere gute, alte Stadtbahn, um aus die Hohe Warte zu gelangen.. Der. naive Wiener, der auf diese Weise leichter sein Ziel zu er- . Ävichen glaubte, wurde auf der Einsteigstation stutzig, da er fast ausschließlich junge Burschen Mer den Harrenden be- . merkte. Das schwache Geschlecht war in weiser Voraussicht überhaupt nicht vertreten, Selbst diejenigen, die aus Sparsamkeitsrücksichten erschienen waren — eine Fahrt auf f der Stadtbahn kostete nur 400 Kronen — bereuten bald ihre Tat. Als der Zug einlangte, gab es einen Sturm auf die Waggons, wobei nur besonders Geschickte ins Wageninnere, gelangten. Zahllose Verwegene hingen auf den Tritt-? bretternso daß man den Eindruck gewann, sich zur Zeit des. Rückzuges vom Kriegsschauplatz zu befinden. Man kann es als wahres. Wunder bezeichnen, daß kein Un- , glücksfall geschah, doch mußten die Kleider zahlreicher Fahrgäste bei dieser Reise leiden. Man merkte es den wie Rauchfangkehrern aussehenden Stadtbahnpassagieren an der ' Bestimmungsstation - in Unter-Döbling an, daß sie sichtlich -srob waren, mit heiler 'Haut davpngekommen zu sein. Uebetäll Hörte 'man die Versicherung«,, daß man eine solche Fahrt nie mehr unternehmen werde. Auf der Straßenbahn wickelte sich der Verkehr beßimtend klagloser ab, da ein Tram, dem anderen folgte. Für diese Leistung gebührt unserer Straßenbahndirektiyn unLingeschränktes Lob. ^Das zweiselhafte Wetter.bereitet^ Heu Agioteurey große MM Zählreiche Schmarotzer hatten sich mit Karten„eingedeckt", um sie dann vor Beginn »Spieles mit großem Gewinn an-den Mann zu schlagen. Der mit Wolken bedeckte Himmel verursachte unter einem Gvoßteil der „Wieder- »erkäüfer" eine, wahre Panik, da. er befürchtete, seine Karten Nichb einmal um den Selbstkostenpreis los zu werden. Die Folge davon war, haß von den. Agioteuren für ihre „WertvbjekLe".. keine einheitlichen Summen gefordert, wurden. Auf diese Weise gelangten frühzeitige Ankömmlinge noch um den Novirialpveis -in den Besitz von SitzplatzbilletS. Erst alS es sich erwies,'daß' das trockene Wetter anh.alteu dürfte, schraubten die Agioteur« ihre Forderungen ganz bedeutend in die Höhe. - , Als die österreichische Mannschaft das Spielfeld betrat, eleweckte die Tatsache, daß Fischera eine anders gefärbte Hose wie seine Partner trug, bei den Zuschauern Unwillen. Wir sind nun in der Lage mitteilen zu können, daß dieser Spieler keineswegs seiner Eitelkeit frönen wollte. Unter sämtlichen schwarzen. Hosen, die der, Oesterreichische Fuß- . jtzallbund für seine Repräsentativen bereit gestellt hatte, fand sich keine,, die für Fischera genügend groß gewesen wäre. Man mußte deshalb bei der Vienna um Unterstützung bitttich werden. Endlich war das schwierige Problem gelöst, doch wies das auserkorene Bekleidungsstück eine blaue Farbe auf, Bor Beginn des Treffens erschien ein Ausschußmit- Iglied des W. A. F. vor der Kabine der Oesterreicher und bdk den Amateurspieler Geyer, von Fischera die Schuhe abzuyerlangen, da letztere das Eigentum d«S Hütteldorfer Vereines seien. Den erstaunten Blick Gehers quittierte das Ausschußmitglied mit der Erklärung, daß Fischera und Heinz nicht mehr dem W. A. F. angehören. Der Kapitän der östevreichischen Auswahlmannschaft folgte Geher auch bereitwillig die Schuhe aus. Wir haben in unsere Vovbesprechung zum Länderspiel der Ansicht Ausdruck verliehen, daß die Oester-reicher rm Felde efuc gewisse Ucherliogenheit geltend werden machen können, doch beztyeffelten wir, daß unser Angviff die gegnerische Brr« 1?idlgmvg wird nleverrrngen können. Der Verlauf des Kampfes bewies, daß wir mit unserer Meinung int großen und ganzen rechr hatten. Unsere Stürmer wurden in allen beabsichtigten Aktionen von den Brüdepn Vogl auf das Unangenchmste gestört. Da «8 den beiden ungarischen Bertechigem übeMes nicht schwer fiel, unsere Angreifer ciüzuschüchtern, so hatten erstere leichtes Spiel. An der WiderftaMkraft der Hintermannschaft erstarkte der Kampfgeist der ganzen Elf. Mit dem Selbstver« trauen wuchs auch den Stürmern, her Kamm, und pann hätte unsere BerMigung meist das Nachfeheft. Im Gegensatz dä^n? zermürbte an der ungarischen Verteidigung unsere Angriffs-■ tust, so däß Man um die Mitte der zweiten Spielzeit den Eim drück gewann, daß unsere Vertreter nicht Mehr die moralischs Kraft oufb-vinM werden, den Vorsprung, der Ungarn aufzftholen. ' Nach Beendiguitg deS 'Treffens zogen die Zuschauer ent« KE heMwärts. Awk die leicht. Begeisterung zu per« fetzende Jugend trotz des moralsichen Mißerfolges zurüMeib^n p>erde, 'um ihrM .Ljeblingen zuzujubeln, ,wax M erwarten. Hingegen erschien die Tatsache, daß auch das schwache Geschlecht die Spieler noch einpral sehen wollte, einigermaßen ungewohnt. Den .Opern«, Operette«-. und Filmstars ersteht in den Fuß« ballem eine ernste Konkurrenz. ' s. b. Die nächsten Meisterschaftsspiele. Am kommenden Sonntag gelangen folgende Meister« .schaftsspiele zur Austragung, wobei .der zuerst genante Verein Platzwahl hat: 1. Klasse: Sportklub—Rapid, Hertha—Amateure, W. A. F. -W. A. C., Simmering—Admira, Wacker—F.' A. C.. . 2. Klasse Süd: Rennweg—-Nicholson, Vorwärts 10— Vewe-gungsspieler, Ericketer—Gerrnania, S. S. V.—Neubau» Slovaw—Wr. Svortfteunde. /., / 3. Klasse West: Kadimah—Neptun.Wieden—St. Beiter Sportfreunde, FünfhauS—M.. A. C., Weiße Mf—Ober-St. SBeit, Meidlinger Sportfreunde—Phönix. . . - , 4. Klasse Südost: Hasmonea—Prater Sportklub, PiNdo« bona—Hechcüyer, Feuerwehr—Hazair, Mperft-^-VeritaS, Athen—Domrustädter Bewegung, Nordwacht—Vorwärts -3. '. 6. Klasse West: Moviah—Menorah, Hietzing—Westbahn, Ostbahn—City, DLatzleinsdorf—Josefstadt. ö. Klasse Nord: Britannia-^-Bav Kochba, Wien-7-White Star, Rasensport-Republik, Lkbhartstal—W. F. C., B. A. H. —Vritannia. > Jrmendmeisterschaft: Hakoah—S. S. B., Rennweg— W. A: C„ Jedlersdorf—Donau, Simnleving—Cricketer, Hazair —Germania, / Tie Meisterschaft, I. «lasse. vtriixk -i ß" 1 K s ■ ■ 5 s %■ A Keriha.... ... .3 2 - 1 5 2 ■ f~$. Amateure . . . 3 J 1 9 --4 . 5 ^opid . S 2 t* 1 4 Kakoah ...... . 2 2 S 2 --'4-. Wacker ... . . . . 2i- 1 1 7 2 - a Admira ...... r 1 1 7 3 3 §. A. E.. . ... . . 4 1 1 - 8 15 -: '3-. W. A. C. . .... . 3 1 1 1 0 9 ,2 bimmmenng . . .2 1 . 1 2 3 ■ :,2 Rudollshügel . * , . . 3 %r- 3 8 r Eportk'ub . , •. ., '.3.. . 1 8:- 0 10 j 8K A. F. . . . . . . 8 2 1 8 Vienna . . . . . . i-.l: — - — . 2 .. . 9 Der VerbqndSvorstand hatte in einer feiner letzten Sitzungen den Vereinen empfohlen Ansuchen Mischer. Gegner um WetMelpeMebMM MM des 'VrrsöMttgstages entgegen? zukommen. Da nuneinzelneVereme aus ihrem' Termin Geharrten, hatte, einer der viertkMigsn jüdischen Klubs in der gestrigen Sitzung eine diesbezügliche schriftliche Anfrage eingebracht.' Die nun folaende Situation war urkomisch - und überaus bezeichnend. D«'-EdrgaKtz'-M'- '.ursprünglich." «ittemjüdischen--Herrn'übergeben worden war, schien diesem nicht ganz.geheuer, er schob sie seinem Nachbar zu, diestr wollte öbensäus nichts damü zu tun haben, und es war recht ergötz« lich/ KU sehen, Wie das Papier' von Hand zu Hand wanderte, von Mem Herrn verlegen wertevgegeven wurde und schließlich beml Sekretär landete. Wohl oder nbel Mußte der Inhalt der Anfrage, zum Schlüsse nun doch verlesen werden, allerdings zu einem"Zeitpuukt, -wo. niemand mchr zuhört«, so daß die Erklärung des Vorsitzenden, daß der jüdische Verein bei Nichtantreten auch in diesem Falle 'die Punkte verliere, ohne Debatte zm Kenntnis genommen wuchs: ES wäre freilich auch kaum möglich gewesen, daß einer der leeren Sessel Einsprache erhoben hatte. . Admira spielt am 30. d. ihr Pftichtspiel gegen Ebensurth. . Die Auslosung der Cupspiele ergab folgend« Paarung: H a s m o n c a—Weiße Elf, Frem—(Sieger Ärs Apollo)-Altmannsdyrs, Bewegung 10—(Sicher aus FünfhauS)-Normannia, F. A. C.—Olympia» . Li'bertaS—Mewlnlg/^. M 5— Deutsch-Wagram, Rag—Ravenna, Helios. 20—Veritas, Sparta '21—(Sieger aus Strebersdorf)-Prater Sportfreunde, Minerva 11—Borussia, Bevia—(Sieger.aus U.nitas)-St..Beiter Sportsrounde, Vorivärts 11—Lang»Enzersdorf, Äkademia— Floridpd, S. C., Virtus—MariahE Dornbach—-(Sieger auS Amateur 3) Donaufeld, Fontana—W. B. C. Die Eintrittspreise wurden iü der gestrigen BorstandSsitzung mit 15 FrwdenShellern festgesetzt,, welcher Betrag derzeit etwa 200o Kronen entspricht.. Die Zenäno Grrechckrng . wird vierzchntägig durch das Sekretariat 'erfolgen. / ' / . Dcr Kampf gegen Alkohol und Nikotin muß auch in der Sportgenwinde ohne Erfolg bleiben, solange die Fühckr mit dem schlechtesten Beispiel vorangehen. Es ist nahezu un- Möglicb^ sei es qls Funktionär^oder auch als Berichterstatter,' rrgendemer größeren SitztMg im' Äerbandsheim bvizuwohuen. Tritt man auch mt. wenige Minuten nach: Sitzunasbegmn in den Saal, so schlägt eimm eine geradezu. unbesHremliche Luft entgegen, die auch, für einen Gewoynheitsraucherunertraglich und gesundheitsschädlich ist. Es ist säst uwnoglich,Un dem dampf-.myd ranchgeschwänMrten, meist ftngMsteten Itckun die ^efttfeMet.befindliche.Gestmten zu.erkennen. EhPeftsäche des Vorstandes müßte es sein, hier-Abhilfe zu schaffen und rtwäs hygienischere' Verhältnisse h'erzustelle-u. Irrtum. Jener Herr, der am-TW:des LanverkachW 50t000^K. einwechselte, möge.-den-restlichen Betrag bft Herrn Leo Glück, 20. Bez., Traunfelsgasse ^4, beheben. -- - Nmbaner, der bekanntlich zur Zeit seiner. VeveknSzuPhörigkeit Zum F: A.' C. zu den besten Mittelläufern,voü Wren . zähtts,. ist bei Rapid in stbstr Form stäMg zuMgegangen. -. Nun hat er die Hütteldorfer verlassen und ist h'ew S. C. Neubau beigetreten. Ost wir wm in Erfahrung gebracht Mieit, ist, der .ausi-Müde stormrückgang '.Neuballetsatts - ein ÄpAnletden, das sich - in letzter Zeit verschlimmerte, zurückzuführen. ' ■ ■. - ' - Fischern und Heinz sollen sich Gerüchten zufolge vorn W, A. F. abgemtzldet habest. l t ■: ' . -; Rapid spielt übermorgen gegen Sl<ww in Prag. , Spartas neuer Ängrift soll j anfweisen: PMicek (früher Swafstr. MowtM voreilig, In -PM Mr eS - schon länaLre' .Zeit.bekänntz dag Schaffer in! MttschechisHe -Hauptstadt..uber^icheln Wol!^ Die eiugeinett Vereine wachten rtun eifersüchtig Mseinamwr, damit'der Ungar ja von keinem Konkurrenten erworben wetdd. Da sich die Sparia in diesem Wettbewerb, als Außenseiter stählte,^ veröffentlichst ihre Klubzeitung folgeM Polerftik:. »Schaffer, der gewejeneSpstier 'des M. T. K., welcher rn letzter Zeit für Wacker! (Münchens spielte, will nach-Präg WirstödÄn. Seine FocherüngvN (5000 tschech. K. .sofort und 8000 tschech. K. monatlich)'sindin Anbetracht'dessen, was -bei uns 'schon für Spielen, die noch lange nickst die LeistungMhigkeit Schaffers erreichten, bezahlt'wird,'nicht übertrieben. Wir' sind neugierig». c>b -Schaffer morgen für'einen Präger Klub äntreten wM^ Nun ist Schaffer -der Sparta beigetvetM. Wenn dyn tfchechi«- fchen Meister dst^Absicht des Ungarn bekannt gewesen Ware, dann hätte fein Muborgan nicht so unvorsichUg aus der Schule geplaudert. Hazair gibt an kleine Mische Verome noch^ Schuhe, Bälle usw. ab. Mmlcöch' um 8 Uhr mr Cafe Posisparkafle, 1. Bez., Biberftraße 10.' / - Göteborg -schlägt Ehrlstiania 8:0. Das Städtespiel Christrania gegen-Göteborg ergab einen glatten 2:0>Sieg der. Schweden, deren Mannschaft hauptsächlich aus - Spielern der Göteborg-Kamvaterna bestand. - 1 , - Billy MeridUH, der berühmteste englische RechtSauftrn, ist-derzeit der ältesteaktive Spieler -des -Dreirnselrviches, Merst dith zählt, bereits 45 Jahre... - Kein Deutscher Meister 1022. Würzlburg - W Ausschuß des Deütschen'Füßballbündes.. fällte über Ernsprirch. de§ 1. F. D (Nürnberg) m Wgelegetttzeit. der Deutschen . M-sisstrschsst. für 1922 folgrnideS Urteil: „Im nächsten Jahve gibt es Semen Alt«- meisten, und keiner..hei Hilden Vereine, 'weder der '1. F. Cl. Nürnberg), noch der -H. S-'Bhat das Recht, 'im -nächsten Jahve in der Endrunde mitzuspstlen, wenn. sie. sich nicht selbst Hl'rch ihre Spiele dazu'qualifizieren." Dies bedeustt auch so viel, daß 1923 keiner der beiden Vereine den Meistertitel er-1 rirngen hat. j./ , ' . ' Wie der Schweizer Fußballverband spart! Für das Länderspiel - Schwviz—Qesterveich hat der Schweizer Verband den 14. Jänner 1928 und als Ort der Austragung Genf (!) vorgefchlagen. Der Oesterreichische Fußballverband hat das Ersuchen gestellt, das Spstl bereits am 7. Jänner äbzühaltftl. iDies« Notiz entnehmen wir der „Schweizer' Natiönalzeftüng". Jüdische Mreine in DeMschböhme». Der jüdische Sport )5lt auch m denjenigen Gebieten Einzug, wo die Indem bisher in. fremden Lagern standen. So wurden in Brüx ein Rakkabä und in Ausirg eure Hakoah gegründet. LeichtathlZLik. Terminkalender. 1.' Oktober:- „Spprttogblatt"-Prii4. 8. Mtober: „SporttaKlalt"-Pwis. 15. Oktober:.-.'-,Sporttag-> blätt"-Preis. 15. Oktober: Meran: Jntenwiiomle We-ttbewerbe Italien—Oesterreich—Ungarn. 22. Oktober: W. A. F> Platz. Hütteliwrs: GelärÄdemeiperschaft, VoMbe-Wetldowerbe "ir Damen 'und- HertzeM . 29.' Oktober:' --HMchMätz:' Wisty .lltm-PpeiS..'- 1. November: „Sporttagblatt"-°Preis. (HaLbefkundLn-Mannfchafts-Mlö-se!aufen.) Oesterreich—JtaAen—Ungarn. Veber. Einladung des lienischen LeichtathletikverbändeS findet am 18. Oktober in Mevau ein internationales. Meeting statt, an dem je 5 O-ssitrreicher und'.Ungam yckben-chen: besten italienischen Leich: arhlei-'n 'ieMihmen. sollen. Wenn es Möglich ist, sollen Einige. Bewert als eine Art von LändeMmpf gewertet werden, doch, sind die diesbezüglichen Dechandlunaen noch nicht cchge-fchÄffen. Vru Oesterrerchern kommen für'diese ELpcSition in Betracht: Frid-. e; (Gvaz)> HaseWner, Schedl, Egger, -Lederer,- Casiinon-e, Sw> tomck, Weibheun (W. U. C.),. Haidegger (W. A. F.) nrch Fri-r. (Jnnsbttyk)>Die' 'dofiniti've'l ZHcmrMeustelKflrg der Mannschaft ill -im ivasentlichen ho'w Ve'ft' Urlä-uibsMöglichkeften' i»ö>hängia. A-s Redsichegle.itLr dürfte der Vizepräsident des-Oe. L. Bi. FrK->. ftMTleven, der eventuell auch -in einem Mttelstreck-snbcwerb /.n': veft Mart' Ychm'könnte..Jedenfalls, wich dieses erste offiziell ZüsämmentrMen österreichischer und italiemscher Leicht-ath.'e.crl allgemeines Jntepe>se erwecken. ' ,SpWkttägblait"-PrmK. Die Mettbewerbe um den „Spor!-' ltäKlatt"-Pveis, die am 24. tz. hätten stattfi'nden sollen, wur'!'n auf den 15. Oktober vevschoben. Rener deutscher Rekord im Stundenpaarlanfe«. Bei d? u leichtachletischen HevMspyrtfest. in Chc-mnitz»,...das der .dor-t-i^e fWkbiM«ö''var«MMe',-' schufen Bäum-el-Brandt vom per-, vnstaltenden Verein'Mit 20^03 Kilometer eine, llvue deutsche Höchstleistung im StwMnP>aa'rla-ufen. Die alte LeistuW gehör e Bäumel und seinem KlnAomeraden Pappert mit 20,227 Mp-.- meter seit dem Jahre. 1930. -Boxe». f. Der Klubkampf im Boxen zwischen dem . B. f. L" 1858 (C.hcwlytenburg) und dem FuMauftr S.. C. kommt nächsten Donnerstag MN 9 Ulhr äbe'Ms in Weig-rr. Kacharinenhalle zur Austragung. Der Abend verspricht Vorzug«' ilichen Sport zu br-mgen und. kommt im Rahmen dieser Bewu« - stalbung auch >daS Rovanchematch Kupsch (dopttcher HaMchwer« - WttchtSmemer) gegen -VMncie (K. A. C.^ österr.' Hawichwer« ^wichkSmerster) zur. Austragirng.! Die Berliner stellen unter - ättdepelm den KamvfspÄmeister N-oak, Stählberg. Schupomeist-w - Hohmann usw. ust , Die Spiele vom Tünntag brachten folgende Resultate? - P. f. B.-^Lehrer 7$ («fli. Reserven.3:0 (t:h) für Lehrer. 'Beide -Treffen zählten' züt Meistevschaft. Anmteure—W. Al C. 8:3 (2:2)/Reserven 2:0 (1:0) fürM. A. C. i--r«-Ätzereireeft.'- .. A r i. Morgen um.8 .-Uhr Ausschußsitzung im Cafe Rem« -hrandt. Falls der Kaffeehäusstrerk noch, mrdanert, Bolksbibliothiek, 2.. Bez., Glockengasse 8o. " - - Hatoah Mingsektion). Donnerstag -um halb 7 .Uhr abends wichtig^ .Völlversammlung im Lokal, Elisabethftratze 7.' --s; V- . Hasm on e,a. .Hepte.nnt halb 8 Uhr aberchs wichtige - Mitglihderversämwinng M'Vereinslpkal. Mit Rücksicht auf die : Wicht'igküit der Tagesordnung werden die Mitglieder ersucht,- bestimmt zu erscheinet ' H a za ft. EoWn! Wttwochum 7 Uhr ick' Cafe Post- MrkaM -:1/- Dez^^-.WbeHla.ße 10, LeitungSsitzung - mtt - sehr wichtiger -/Tagesypdnftftg^ zu der die Herren Tifsrr, Morgen- MN, OeMreMr, MMpeft:. PottwÄ,^ Adler). Schweitzer, Weiß, SM« ynd Rmdlsr. bestwmt zu erscheinen haben. . . Kavim ah. Htzuwum 8 Uhr abends AuSschußsitzung rm Wepdhof. L. .Bez;, .Wngasse 4. Dort tpefftn ^eimnder Amtliche MtaMer und werden such kämtlichtz 4ei!t>