Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1301 (23.9.1922)
- Date
- 1922-09-23
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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V fjjt 1301 Wie«, Samstag -- EWi.B«Akett z» Ehre« Vavid Pinskis. ^Anschließend an die Vorlesung, die gestern David Pinsti im dichtgesüAien Saale des Hotels Continental hielt, veranstaltete die Poale Zion zu Ehren des Dichters ein Bankett?-- v RamenK ^der - Poale Zion feierte Schriftsteller M. Singßr den jüdischen Arbeiterführer Pinski, Herr Löbel Taubes begrüßte ihn namens des Klubs der hebräischen und jüdischen Schriftsteller in Men, Herr HoroWitz namens der Wiener Freien jüdischen Volksbühne. Der Vertreter des Zionistischen Landeskomitees für Oesterreich und der Hitachduth. Herr Dr. Chaim T a r t alower, brachte die Freude der Zionisten darüber zum Ausdruck, daß Pinsk^ von Wien aus in das Land seiner Sehnsucht, dä's Zülunftsland. des jüdischen Volkes, nach Erez Israel, reise. Herr Dr. Otto Abele's sprach namens der Künstler- und Schristsiellervereinigung Haruach über den 'Wibethall.^den Pinskis Werk im neuen westlichen Judentum findet und Schriftsteller H c r z m a n n überbrachte Grüße der jüdischen Massen Polens für ihren geliebten Dichter. Einen launigen Toast sprach Schriftsteller Chaschinr. In kurzer, kerniger Ansprache dankte David P i n s k i. Seine Redewar pon großem Verantwortungsgefühl für die Schisale des jüdischer Volkes getragen. Es war ein schöner und würdiger Abend. Fstrsorgefon-r für PälLstina- ErniGrairtxn. Wir bitten alle Gesinnungsgenossen und alle Juden, pk den Ausbau des jüdischen.Palästina mit warmer Anteilnahme verfolgen, während der bevorstehenden Feiertage des Für sorg eso n.dS für unsere Palästina-Emigranten eingedenk zu sein und ihm namhafte Spenden zugunsten unserer Chaluzim zuzusühren, die fern von ihren Angehörigen, auf der Reise' nach Erez Israel die Feiertage in Wien verleben, ^,'Die Äüfrechie'rhaltung unserer drei Heime in Wien und Klosterneuburg erfordert bedeutende Geldmittel, und es ist eine Ehrenpflicht der Judenheit Wiens,, daß sie opferwillig sich in großzügiger Weise an diesem Hilsswerk beteiligt. (Spenden sind direkt au das Palästina-Amt, Wien, 1. Bez., Bauernmarkt 24, oder auf das Konto des „Fürsorgefonds für Palästina-Emigranten" bei der Allgemeinen Depositenbank, Filiale Kaborstraße 7, zu übertveisen.) Palästina-Amt Wien, 1, Bez., Bauernmarkt 24. Die -evsrsteherrde ErhöhAAg der Perss«e«- u«d Gütertarife. Die Erhöhung der Gütertarife am 1. Oktober, die der Personeniarife am 8. Oktober in -Kraft und wird durchschnittlich 200°/o betragen. Im Personenverkehr d,e Erhöhung immerhin eine siaffetförmige sein, jo daß z. D. an der Peripherie des Bundesstaates gelegene Orte tm Fernverkehr geschont! werten. Die Tariseri'.öhunc, sinkt mit der Kniternung und beträgt zum Beispiel bei Innsbruck nur mehr 17o Prozent. Ermäßigungen werden Retourbilletts aus Entfernungen bis 50 Kilometer erfahren. Für Sonn- und Feiertage sind für sehr nahe Zonen ermäßigte Retourbilletts in Aussicht genommen. Die Kilomekerhefte werden weiter aus gebaut und ein dritter Typus für 1000 Kilometer einaesührt. Der D-Zuschlag im Personenverkehr wird aufgelassen. Der Kampf «« den Index. Wie bereitgemeldet wird, verweigern die Danke n ihren AngtsleMrn die völlige Auszahlung des Index', In den bisherigen Verhandlungen zwischen den Bankenverbänden und den Bankb'amtsnorganisationen boten die Banken eine Erhöhung der Bezüge von 49* *,’* an, welches Angebot von den Bankbeamten zurück ge wiesen wurde., Es kam eine vorläufig- Eintgung zustande, und zwar zahlen die Banke« de» am K. Moder fälligen Anschaffungsdritrag in der, sechsfache» Höhe der »m April, ausgezahlten Dekäge, sofort aus. Die weiteren Behandlungen sollen demitchst fortgesetzt »erden.. ' Du der M eta! l i n d ü st r i e haben die bisherigen ViMnd'ungen noch zu keiner Einigung geführt. Dos letzte An. gebDfder Unternehmer, welches von den Arbeitervrrtretern abgeniestn wurde, beläuft sich aus SO Prozent. * Semesterkurft^uttd Arbeitsgemeinschaften der Urania. Mittwoch den 27, d. beginnen, die Einschreibungen zu den Semesterkursen, welche eine Einführung in größere' Gebiete des Wissens, der Kunst unb der praktischen Erkenntnisse im einfache^, gemeinverständlichen Bortragsstll bieten und zu den Arbeitsgemeinschaften, die den Teilnehmern die Möglichkeit einer selbständigen Mitarbeit geben. Im Stammhause am Aspernpl. ä tz,. itt den Zweigstellen Landstraße (Radetzky-Realschult) und Josefstadt (Albertgasse 18/20, Realgymnasium)' finden mehr als 160 solcher Semesterkurse und Arbeitsgemeinschaften statt, deren genaueres Programm aus hen Straßenankündigungen und in den dieswöchigen Verlautbarungen ersichtlich ist. ' Das Semester beginnt am 9; - Oktober und schließt Mitte: Februar. Teilnehmergebühr für das Sem.ester 7M.000 K. (eine Wochenstunde), 30.000 K. (für eine Doppelstunde). Einschreibungen im Kassenraum des Urania-Gebäudes (Semesterkurskasse), für die Zweigstelle Josefstadt auch Albertgafse 18/20. * Ende des juridisch-politischen Lesevereins? Dieser im Jahre 1841 gegründete, auf große gefcfjidOtUc^c innnerungen zurückblickende Verein sieht infolge der jetzigen Wiener Morgrnzettnng. Y c lllllllllll KLEIDER I KOSTÜME / MÄNTEL PELZE KfiRNTNERJjTRftßSE 34 (MAYSEDERGASSE 2) HO Pelzhaus Gebr.Brainin Wien, II., Glockengasse 8 Filiale in den Verkaufshallen am Karlsplatz (Telephone: 5I-2-E0-82, 51.3-80—81) Pelzwaren aller Art 5,7 neueste Modelle, In feinster Ausführung stets lagernd Werkstätten; Wien, II., Rueppgasse 37 tryuriaen Verhältnisse seinen Bestand gefährdet. Er beruft zur Beschlußfassung über die einzuleitenden Schritte eine außerordentliche Vollversammlung ein, die Donnerstag den 28.. b., abends um 6 Uhr, in seinen Räumen, 1. Bezirk, Rotenturmstraße, 13, stattfindet. '• Weu-alsleier der zionistische» Ortsgruppe Möd- IlaO* Evnntaci den 17. d. veranstaltete die Ortsgruppe Mödling ein- Mandatsfeier im Festsaale. der Kuliusgemeinde. die äurerst zahlreich von den Juden der Stadt und der Umgebung besucht war. Nach einleitenden Worten des Obmannes Dr. Rösenbeck sprach al» Festredner Prof. Freuh aus Wien in einem einstündigen Referat über die Bedeutung des Mandats und des Keren Kalesiod. Eine bei dieser Gelegenheit zugunsten des Nationalfonds veranstaltete Sammlung brachte eine» namhaften Betrag ein. * Infkrlplionsbesinn an Ser Wiener Unioerfifäf. Der akademische Senat hat den Beschluß gefaßt, für die Durchführung der Inskription im Wmlersemester 1922 23 folgende Fristen festzusehen : Für I n! ä n d e r vom 25. d. bis 7. Oktober. für Ausländer vom 9. bis 14. Oktober. Nachträgliche Inskriptionen werden nur gmz ousnahmweise bewillig. Dach dem 31. Oktober werden Gesuche um nachträgliche Inskription von den akademischen'Behörden nicht mehr angenommen. * Ausuahmeu bei -er Philanthropie. Rekovvalesz<nte jüdische Frauen finden Aufnahme xegen mäßige Bezahlung im Dekonvale-zenlenbeim Phil a n t h r o p i a, Xlll., Lainzerpraße 172. Telephon 84.3-13. * Flugpostverkehr. Pom 30. d. an verkehrt die Uugpost zweimal in der Woche bis Könstantinopel. Jeden Sonntag und Donnerstag wird Mit de» Flügen nach Budapest auch die Flugpost für Bukarest und Konstantinopel abgefertigt werden. Die Flugzuschläge für Flugpostsendungen nach Könstantinopel sind die . gleichen wie für solche nach Frankreich. Der AnnahmeßhA^ W Flugpostsendungen nach allen Richtungen, die am . gleichen Tage abgehen sollen, ist beim Hauptpostamt Wien I. aus'9^Uhr verlegt worden. Mit 15. November wird voraussichtlich eine Unterbrechung des Flugvostverkehrs über den Winter bis 15. Februar eintreten. * Dir Porzellanmanusaktur im »»garten. Die Angelegenheit der deabsichiigten Errichtung einer Porzellanmanufaktur Im Saalpeböude des Augartens ist nunmehr nach pründ'icher Uvteriuchunq durch einen 'einstimmigen Beschluß des EemeinderalSausjÄustES für technische Angelegenheiten geregelt worden. Es handelt sich um die Wiederaufnahme,-er berühmten historischen Wiener Porzellanmanusaktur. * Wetterbericht. In Oesterreich kalt Echönwetter an. Wien hatte gestern ie^och leichte Bewölkung. Tagsüber wurde es ziemlich warm. Auch Frankreich. Süddeuischland und die Tfchecho- Slowakei hatten warmer Wetter. In Norddeutichland ist es ziemlich kühl und teilweise bewölkt. Voraussage: Im allgemeinen Schönwetter, wenn auch leicht bewölkt, tagsüber war«. * Dar Streik -er KaffeehausangefleMr» dauert an. Bemühungen neuerliche Derhandl ungen zwischen beiden Parteien herbeizuführen, sind bis jetzt nicht zu verzeichnen. * Verfchwun-eue Mittione». Der Kaufmann Josef Pentek bat a« iS. d. mit einem Kaufmann aus Triest. Felix Weiß, das Apollo-Theater besucht. Er fuhr mit feinem eigenen Automobil vom Sotel Metropole dahin und übergab vor Antritt der Fahrt eine schwarzlederne versprrcte Aktentasche dem Chauffeur Johann Kutter, mir de« Aufträge, besonders auf sie achtzugeden. In der Tasche befanden sich lOl}9 Millionen österreichische Kronen bar, em Ankreditivbrtrf einer Großbank in Triest auf die hiestee Anglvbankzentrale auf 10.000 Lire, Skizzen und Aktenmaterial. Als dann Kerr Pentek das Apollo- Theater verließ, stellte sich heraus, daß in der Zwischenzeit die Tasche verschwunden war. * Ein Finanzmann als Verbrecher. Aus Paris wird berichtet: Der bekannte Finanzmann Baron Robert R e i t b de Ballencourth ist unter dem Verdachte, das Haupt einer großen Berbrecherbande zu sein, verhaftet worden. Die Hausdntchsuchung habe bisher gestohlene' Wertpapiere und ein vor einigen Tagen gestohlenes Automobil zutage gefördert. * Lv.vvv Kronen vertrunKa«. Der wegen Trunkenheitsexzeß mit 14 Tagen vorbestrafte 47jährige Straßenkehrer Johann Mchalek wurde vorgestern wegen des gleichen Delikts am Kommissariate, wohin er Überstellt wurde, einvetnommen und gab zu feiner Verantwortung an, daß er an diesem Tage Auszahlung gehabt und 30.000 K. vertrunken hätte, obwohl er für Weib und Kink zu sorgen hat. Sr wurde neuerding» mit 14 Tagen Arrest bestrafte * SprdMonen »nd Kommissionen, rnternalionale rrvnspvrte aller «rr» Derzyllnngen, Slnlogernnse«, Slreisnngen sowie alle fpedilionsgeschäftticheu Transaktionen besorgen Sie am besten durch die bekannte kulante 23. September 1922. Seite 7 und KommiffionSfirma >M a a w i r i m". Transport-A.-G,. Zenirilr: Wien. 1., Bauerttmark 24 (Telephon Nr. 62-3-40). Das Unternehme wurde in der letzten Zeit reorganisiett und den Srforterniffen der Aenznt in' jeder Kivsichr angepaßt. Die, „M.uiwinm". wüch«- sich schon über ganz Europa ausgedehnt Kat, nahm bereits Fühlung mit Rußland, so daß demnächst auch^ in dieser NUation Speditionen zur Aufnahme gelarigen werden/ Das Unternehmen gewährt auf Wunsch W a r ende v o r s ck u s s u n g e n! Für den Orient rmd Balkaw unlerkält das Unternehmen seit Iahten «men bestfunktionierenden! Spezialverkehr. Um den erweiterten Anforderungen der?. 7.! Kommittenten zu entsprechen» hat die .Maawirim'. Tranrport-A.-G.! em großes Lagerhaus Mit Zollsreilager am Bahngelcise ernchtet,! welches im Laufe der nächsten Woche dem Verkehr übergeben! wi d. Dar Lagerhaus ist mit allem Komfort der Neuzeit cmcgestattet. Dis bange Frag». quälet «ich schon viele Tage: Was tun? Je mehr ich rechne., spar' — und zaae, desto verzwickter wird die Lage. Die Waren! werden teurer alle Tage. Schier unbrauchbar ist die Garderobe/ die ich trage. Wo kauf' ich gut und billig, ist die Frage? Der «ute Rat. Besuchen S>e unverbindlich das wegen der reellen Bedienung,^ Qualität und Billigkeit feiner Waren bestreuommierte Warenhaus! B r ü d e r S ch i f f mann. H., Taborstraße 48. Sie! kaufen dort I». engl. Sioffe, Regenmäntel, Damen- und Kerrm-j wäfche, Bettwäsche, Strick- und Wirkwären aller Art ufw. usw.i zu konkurrenzlos billigen Preisen. Oii«Iif8fsm9ttl aller Kolz- und Stilarte» Kausen Sie äußerst preiswert i« Möbelhaus Max Bergmann, II., Prater' stratze 23 (Weinträudengaffe 8). Quatitülsware zu müßigen Preise« im Möbelhaus S. Manne. Wien. VH.. Schottenseldgaffe 24 (Tel. 39-108). Große Auswahl von Luxus- und Slilmöbeln, gebogenen Sesseln in gediegenster Ausführung. „Stambul-Teppich". Spezialmarke des Teppichhauses Weitzner. Vi.. Mariahilferltratze 105. Fabelhafte Berlerdeffins. unbegrenzte Dauerhaftigkeit, in ollen Größen 390.005 bis 2.200.000 St., Wirts^afts'eppiche „Austria" 145.000 bis 280.000 5t., echte Felle 53.000 K.. Bettvorleger 13.000 K.. 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Dienstag den 28. d.. 7 Ukr abends, Mitgliederversammlung: Bericht über die Iahreskonferenz in Karlsbad. Referent: Nahu« T w e r s k y. Mitglied des Aktionskomitees. — K e d r ä i s ch e Schule XII.; bis XV. Unterrichtsbeginn. Ende September. Einschleibungen^ finden täglich von 6 b:s 8 Uhr abends, XV.» Herklotzgasse 21/1, statt. ‘ ErnShrung. Die LebensMUtelmLrKte. Die Kartoffelpreise verzeichneten gestern auf dem Naschmarkt infolge der günstige» Zufuhren einen weiteren Rückgang ürid i wurden zum Kilopreis von 1200 K. angedoien. Auch aste Gemüse- * arten waren in großer Menge vertreten, doch erfuhren diese Preise, ebenso wie bei Obst, keine Veränderung. Zwetschken wurden dagegen teurer und um 2000-bis 2800 K. angebolen. Nasse Ware, wurde billiger abgegeben. Nach Fleisch war regere Nachfrage» besonder» lebhaft jedoch nach Fischen. In der Großmarkthalle gab er wieder eine Ueberfülle von Fletsch. Es waren allein mit der Bahn 16 Waggons diverser Fleischsorten «ingelangt. Die Eierzufuhren haben sich gebeffert. Aus Ungarn und Bulsarien waren größere Sendungen angekommen, die auch auf^ die Preise etwas drückten. Der Stückpreis betrug 1600 bis 165t Kronen. Butter ist über Bedarf vorhanden, Kochdutter zu 38.000 Teebutter zu 52.800 bis 6Ü.0C0 K. Widerspreche»»- RschrtchteN über di« Brotpreise. W e uns von der Direktion der Kammerbroiwerke mit. geleilt wird, werden die Preise' für Brot und Kleingebäck in der nächsten Woche leine Amderunz erfahren. Es wäre-zwar möglich grneslN durch die Verbilligung der Mehlpreise in der letzten Woche den Brotpreis um zirka 130 Kronen zu ermäßigen, aber die Verhandlungen, die zwischen Unternehmern «nd Arbeitern des Bäckerzewerbes und der Brotfabriken wegen der Erhöhung der Löhne auf das vollkommene Ausmaß der von der.Paritätischen Kommission errechneten Jndexsteigerung van 9f/„ geführt wurden,! haben das vorläufige Resultat ergeben, daß der . durch,die Mshtpreisermäßigung erübrigte Betrag in Gänze zur Auszahlung eines Vorschusses auf. den Index, und zwar rückwirkend ab 17. September verwendet wird. Die Lohnverhandlungen finden i« Lause der nächsten Woche ihre Fvrtsehung. Bei dieser Sach-, läge mußte van einer Ermäßigung der Brot» und Weißgedäckspreife abgesehen werden. Demgegrnüber teilen die Unternehmer'der Brotjabriken und die Genossenschaft der Bäcker mit, daß der Bratpreis ab nächster Woche »o» 6460 auf 6430 K. für den Laib Brot im Etnheitsgewichte herabgesetzt wird. NSUS- Aüvcs'-e: V/ien. l., Lothringerstr. 3. Tel. intexurbaa 58-2-80 «MMPnsnua «nd^üJrar«CW':aller Art; Export nach, allen Ländern , mit Aiiaruhrbewilligimg! ■«<i r-uiiist viu.. lercnenieiBersir. i \l « ymr»aiiiitjuaui»ji»nifj rewrfpuiiLi-mi» (4DOX.F BK£UERI;V;> i’- v; » ■"> l. i> 1111145