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Wiener Morgenzeitung · 1922-09-19 · Heft 1297 (19.9.1922) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1297 (19.9.1922)
Date
1922-09-19
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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SPppiipP81l!PllPll?»iWi^?*?f|SfflWPiPiPi1^ «me v Wien, Diensrag. Wvetter Drorgenzserlmg. 19. September'198S Rr. IM vaffcrar« v W«r^vc^E-«L' n OBEL GRÖSSTE | AUSWAHL' IN LUXUS- UND STIL¬ MÖBELN [GEBOGENE SESSEL SIL, Scücfäüfsiiipsse K «=:ia Telephon’ 39-l-OS «*«=»»» MÄSSIGE PREISE '440 L« Palzhaus Qebr.Brainiii Wien, II., Glockengasce 8 Filiale in den Verkautshallen am Karlsplatz (Telephone: 5l-2-£0-S2, »5I-3-80—8I) Peizwaren aHor Art 527 neueste Modelle, in feinster Ausführung stets lagernd Werkstätten: Wien, II., Rueppgasse 37 Börse _ Der tyciticj bctattfcertcn Kursen auf allen Gebieten Gcrschäftsstille. Die Kursveränderungen übttstiegen bei wenigen Ntonwuwertcn und Spesialpapicren 100 Prozent. Auch AuslandLrcmen und die Devisenkurse wiesen nur ganz geringfügige Kursverärrderungen auf. to ö I ii ii H u r j e: Türkische Lose 11.150.—* Oeflerr. itxnjianwwti m gw -r-S iSiskvniL-Kvmmcrndit 4to.—, Dresdner Bank 338.—, Nalivnalibarh für Deutschland 228.—, Oeiierr. Kredit —.—, Oesterr. iSSnOerbanh 59i.~, B eichsbank 251.— , Wiener Bankverein i 155.—,. Wiener Ilnionbank 138 —, Allg. Elekirsiiläkc-Gesellichast >729.—, Bochumer Gußllahl 2275.—, ^Daimler-Motoren 440.—, sSeulsch-Luxemburger2200.—.Deutsche Waffen u. Mun iwn 2225.-, i Dynamit Nobel 8-1-2.—, Fellen L- Guilleaume 1055.—, Getienikirchcner Berg. 2400.—, Th. Goldschmiöt 1074.—. Karpener lZerg. 4625.—, Kirsch Kupfer 860.—, höchster Farben 1150.—, sKshenlühc-Werke 1600.- Lamahuüe 2875.—, Mannesmannröhren 1575.—, Phönix Bergbau -2925.—, Schlickert & Co. 1005,—, Siemens & Kalsb.e 1800.—, Telephon Berliner 555.— . B rag er Börse. Prag, 18. September. Die heutige Börse eröffnete in sehr -ruhiger Stimmirng.- Bei den" niedrigen Kursen traten nur SpekniatwnLkäuse zu Tage. Die Banken belvahrten ihren zurückhaltenden Standpunkt. Auch die Kontermine trat heute nicht in größeren Umfange mit den Barkäufen hervor, so daß in einzelnen Zweigen eine leichte Erholung zu bemerken war. Bei den . Essen- und Maschinenfabrikspapieren.waren die Rückgänge nur i unbedeutend. Die Bewegung der übrigen Papiere ' war int großen und ^ganzen nur geringfügig: Banken .gaben zum Groß-! teil nach, Türkenlose zogen dagegen im Knrsean. Auf dem Anlagemartte wa«n Staatspapiere behauptet. Exoten hatten bei nur wenig veränderten Kursen lebhafteres Geschäft. Erft gegen' Schluß waren von gut informierter Seite Käufe für Bulgarien ßu bemerken, die mit einenl Geldkurs von 445 schlossen. Die Schlußtcnderrz toar lebhaft. Das Geschäft auf dem Devisenmarkt war ruhig. Westdevisen l^aben sich in der Mehrzahl leicht abgeschwächt. Z'm freien Verkehr waren Berlin, Wien und Warschau rückgängig, während Budapest im Kurse anzog.. S ch l u s; k u r s e: Türk. Eisen bahn-Aiflechs 400 Franken 245.—. Böhm. Unionbank 403.—, Böhm. Eskomptebank 389.—, Böhm. Jndustriealbank 419.—» ZivnostensKa Banka —, AnglobcmK 48.—, Oesterr. Kredit 17.—, Oesterr.-Angar. Bank —, .Wiener Anionbank 11.59» Wiener Bankverein 15.—, Bnschtiehraöer Eisenbahn Lit. A 880:—, Lit. L 345.—, Fer» dinanbs-Nordbahn —. Prag-Duxer 180.^, Aussig-Tepliher Eisenbahn 755.—, Nefiowitzer. Zuckerinduslrie 870.—, Derem. Elektrizstäl Wien -3b.—. Brosche 705.—. Zöllner Spiritus 685.—, Königshofer Zement 70s.—, Breilfelü-Danek 274.—. Ringhoffer 570.—, Simmeringer '64.—, Aothkofieleher. Textil 250.—, Alpine Montan 230.— , Poldihülle 270.-^, Prager Eisen 550.—, Skoda 332.—, Oesterr. Berg u. Kulten 770.—, Inwald 62y.—. i 1 Die Devisenkurse., Zur ich» 18. September. (Devisenkurse. — Mitgeieilt von der Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 0.36 (0.36'/,), Lolland 207 - (207.-). Rrrv-Bork 537.- (535.25), London 23.69 (23.68). Paris 40.40 (40.7h), Mailand 22.35 (22.45), Brüssel 38.20 (38.50), Kopenhagen 113.50 (114.—),'Stockholm 141.30.. (141.—), Christians 90.— (SO.—),' Madrid 81.50 (80.80), Buenos Aires 101.— (192.—), ‘jf.rap 17.40 (17.45), Budapest 0,21 (0.21), Agram -1.80 (1.S0), 6cfta 3.SO (3.20). Warschau 0.08 (0.08), .Wien «eld —.003/-4 (—.003/<), Wien Ware —.— (—.—), Oesterr. Lest. Kronen Geld —.C07/8 (—.007/g), Oesterr. gest. Kronen Ware Ärrliu» 18. September. (Devisenkurse.) Wien alles —.— (—.—), Wien abgestempelt 1.95'/, (2.03)- Prag 4893.85 (4744.05), Budapest 58.92 (59.92). Berlin» 18. September. (Kurse der Devisenzentrale.) rioten: Dollar 1478.50.(1488.50), Pfund 6518.25(6553,25), Ttalieniiche 6143.75 (0318.50), Polnische 19.95 (2l.—), Tschechoslowakische 4845.— (4770.—), Alle österreichische —.— Deslerr. gestenipelie 1.87'/» (1.85). Buöüpest, 18. September. (Kurse der Devisenzentxale.) Amsterdam 970.— (99ö.-), Bukarest .15.75 '(16.7b) Kopenhagen H35.— (545.—), Christiän'a 420.— (430.—), London 11.000.— (11.400.-). Berlin 1.80 (2.—), Ilalien 105.- (HO.-),. Paris 190.— (195.—),; Prag 82.— (86.-), Stockholm 683.— (678.—). Zürich 470.—, (485.—), Wien . 0,0.30 (0.031), Sofia 15.50 (16.50), Agram 8.— (8,40), New-Pork 2500.— (2575.—), Warschau 0.3S (0.40). Amster-am» 18. September. (Devisenkurse.) London 11.44 (11.44-/2). Berlin 0.17'/, (0.17»/«), Paris 19.57'/, (IS.??'/»). Schweiz 48.45 (48,40), Wien 0.0085 (0.0035) Kopenhagen 54.75 (54.SO), Stockholm 68.25 (68.35), Ehristiania 43.35 (48.50), Aew>York 258.25 (258,50), Brüssel 18.47'/» (18.55), Madrid 39.20 (-.-), Italien 10.85 (-.-). «udapest 0.11 Prag» 18. September. - (Devisenkurse. — Mitgeteilt vsm Bankamie des lichecho-siorvakiscr-en Finanzministeriums.) Berlin 1.97V, (L05), Zürich 568.50 (567.75). -Belgrad 38.75 (43.75). Bukarest .. Wien 0.0362 (0.0887), Warschau 0.39 (0.40!/2j, Agram —.— Budapest 1,25 (1.l?'/^), Jugoslawische 38.75 (43.75), Oeslerreichische gefiempelte Krone 0.(587.(0,0425), Polmrche 0,39. (0.40.*/#>,. .Ungarische 1.25 (1,1/ Vs)* lAlssien« Dm Skarrdaiszenen anläßlich des Wettspieles W. A.'F. gegen^ Hakoah werfen wieder einmal die Frage aus, ob g-egen solche Sportschüdlittge nicht doch einmal exemplarisch vorgegangen werden kvnnte.^Bisher war es nur in den seltensten Fällen möglich, bei derartigen Ereignissen die wirklich Schul-' digru herauszufimden und der entsprechenden Maßregelung zuzuführen, da die für die Ordnung verantwortlichen'Funktionäre immer darauf hürwieseu, daß die Störenfriede in der Masse des übrigen Publikums untertauchten, und es> so fast unmöglich war, ihrer habhast zu werden. Diesmal.liegt der Fall ivesentlich anders, da die „Anregung" zu den Ausschreitungen von der aus dem Simmeringer-Platz isoliert vor der Barriere gelegenen Frtüktionärloge a-usging, wodurch eine einwandfreie Beobachtung ermöglicht wurde. Sowohl Spieler als auch Zuschailer wurden diesmal sichtlich erst durch Zurufe von diesem Zentrum ans — wo sich nur Borstaudsmitglieder des W. A. F. befanden — ausgereizt, und wenn, sich auch die gvenigens in dxr Oesfentlichkeit bekannteren Herren mit Rücksicht auf ihre doch etwas exponierte Stellung ruhiger verhielten, so muß ihnen der Lorürurf gemacht werden, daß sie keinen ernstlichen Versuch machten, auf diese Herrschaften etwas erzieherisch einzuwirken. Daß das Beispiel der. „Führer" Schule machte und auch auf der Gegenseite schließlich Explosionen auslöste, -ist natürlich erfilärlich. Es ist kaum notwendig, fest- . .zustetten, daß cs in dem Teil der Loge, ln dem sich die Mitglieder der Hakoah-Leitung befaudeu — zwischen beiden Lagern gab es einen breiten, .leeren Raunt —, vollkommen ruhig blieb, da Ms die Provokationen nicht reagiert wurde. Der knapp vor Schluß auch hier entstandene „Wirbel" ist darauf zurückzuführen, daß um' diese Zeit einzelne Rauflustige eiudrangen und die Antpesenden belästigten, worauf sie selbstverständlich entfernt wurden. - Daß Spieler und Schiedsrichter unter solchen Umstanden' nicht vollständig die Selbstbeherrschung verloren, zeilgt von ihrer Disziplin. Dem.Schiedsrichter kann allerdings der Borw-nrf tticht erspart werden, daß er an der Verschärsung des Zustandes mitschuldig wurde, als er gegen Ende, der ersten Halbzeit einem regulären Treffer der Hakoahner die Anerkenmurg versagte. Diese Entscheidung entmutigte zwar die Spieler der Blau-Weißen keineswegs, die Aiögüchkeit eures Ausgleiches stachelte aber die blegner in-, und arrßerhalb des Spielfeldes-'an, mit allen Mitteln eine Korrekbrrr des Resultats herbeizufichren. . . 7 . Wie säst immer in solchen.Fällen, traf die. schiedsrichter-. liche Ah-ndung nicht die wirklich-schuldigsten Spieler. Es soll hier-nicht über die Berechtigung des Ausschlusses von Herget und Grünfeld. gesprochen werden^ Tatsache ist aber , der Umstand, daß Achätzy, Reinolter- und unter allen'' Umstäirden Horejs auf der einen Seite, und — ohne Beschönigung Molnär von der Gegenseite viel eher die härteste Strafe, verdient hätten. ' '. Guttmann ist derzeit sichtlich nicht irr bester Verfassnng, - Sonntag schien.er vor ullem dem Tempo nicht gewachsen Kn sein. Sein mäßiges Spiel auf. dem wichtigen Zenterhalsposten beeinträchtigte natürlich auch die Gesam-lleistnng seiner Mwnn-' schast, die insolgedessen unter der. bisher in dieser Saiison gezeigten Form blieb. Der Hakoah-Ängriff scheint eine Untugend der Am.ateür- Stürmer,, SchMonenhastigkeit, nachcchnren zu wollen. Die blauweißen Stürmer halben sich seih der Uelbechiedlung Neuselds ins Zentrum ein Jnneuspiel zurechtgelegt, das fast ganz , aus diesen durchschlagskrästigeu Spieler.zugeschmtten'ist und vernachlässigen ebenso wie die Amate»tre die vorzüglichen Flügel. Einer derartigen Methode' vermag aber eine halbwegs gute Derte.ibigung, zumindest nach der ersten Ueberraschung, leicht zu begegnen, während eine größere Mvechflung in den Angriffsmethoden inlnrer zu den: gewünschten Erfolg führen wird.'Auch im Spiele gegen W. A. F. zeigte es sich, daß das gegnerische Tor durch die selteneren Vorstoße, her Flügelstürmer iveit melhr gefährdet wurde,, als durch die langdauernden Angriffs 'des. J^nnMtrios, znmiall NeusM nach den beiden ersten Treffern gut gedeckt wurde. Die Hakoah-Mannschaft wär>e, wie kaum eine andere, in der Lage, Innen- und.Flügelspiel je nach der Gefechtssituation zu. wechseln und Hierdurch nicht mit die Gegner in Verwirvimg zu. bringen, sondern auch die eigenen Kräfte ökononrischor zu verwenden, statt immer wieder dewsÄben Spieler müde zu hetzen. Grünfeld, der sich in der dergangmren Saison auf allen . nröglichen Posten ohne soudevlicheu Erfolg versuchtie, 'scheint sich nun zu einem recht gutent Verteidiger zu entwiMn/ wenn er auch Scheuer heute noch nicht ersetzen kann. *■ Zn den besten Verteidigern Wiens zählt,,derzeit unstrmtig Horejs, sein derbes Spiel macht aber eine eveattuelte Verwendung im Team zil einem gewagten Experimertt.. R-einalter, der neue Mittelläufer des W. Ä. .F., gehört heute schon zu . den besten Vertretern seines Faches. ' . Der unzulängliche linke Flügesttürnter des W. A. F. bedeutete für seine Partner ein schweres Handikap, speziell der vorzügliche HaMürke Klein wäre sonst wahrscheinlich viel besser zur Geltung gekommen. Wendrak und der Ex-Hertha-Mann Richter verstehen ' einander bereits sehr gut und geben einen ausgezeichneten Flügel ab. '■ j. ' , ' Eine ganz ausgezeichnete Leistung bot der altbewährte Seppel Brandstätter. Er war von der ersten , bis zur . letzten Mnute mit unermüdlichem Eifer und großem Erfolg tätig und ist nach diesem Spiel trotz der hohen Qualitäten seines Meidlinger Konkurreirten Resch her berufenste Anwärter „aus. '.den Posten des Mitte'tlänse'rs im, Spiel gegen Ungarn. Ein relativ schwaches Spiel zeigte Kuthan. Er schont» sich sichtlich und -überließ auch die Führung des Sturmes zum größten Teil seinen: rechten Nachbar Richter. Ebensowenig wie dieser alte T-eamkämPe korrnte Blum befriedigen, dei wohl zeitweise glänzend war, sich aber auch arge Schnitze» leistete. Dennoch wird der Vevbandskapitän sie bei der Aust stellung des Teams berücksichtigen müssen, da geeignete Ersatz« leutes besonders für Kuthan, nicht vorhanden sind. Die 0:8-Nicderlage der Vienna wird begreiflich, wenn man berücksichtigt, daß sie eigentlich mit sieben Mann spielt«^ da man die fünf- Stürmer uninöglich. als Aktivpost zähle« kaum Wenn man das Spiel dieser „Angriffsreihe" als zweit« klasfig bezeichnen wollte, würde man unserer bekannt gute« zweiten Spiclabteilnng schiver unrecht tun. ■ HsÄsah-Senioren 1—SLvckera«er . Cenioren 2:1 (0:1), . Dile Hakoahüer innßten üvieder mit einigen Ersatzleute^ arrtreten. In der ersten Halbzeit, ist der' Kamps offen. Di» Stockermrcr erringen in der 10. .Minute nach einem Korner dis Führung, können sich dessen aber nicht lange erstenen,. da die Hakoahncr nach einem von Bnrian prächtig getretenen, gleicher« Strafstoß den Ausgleich herbeiführen. Gleich daMus.w ird M-mti in aussichtsveicheir Steltttng ün Strafraum.,regelwidrig zu., Fal» gebracht. Den. hierfür diktierten Elfmeter verwertet Grüner zuni zweiten-Treffer. In der zweiten Halbzeit ist Stockerau etwas überlegen, -kann es aber trotz größter Anstrengung zu Leineni Erfolge bringen. Bei dem Hcrkoahnern, die in der Aufftelluug? Zwicker; Präger, Hein'',. F-stler i), Spunwr, Bursa«; Munk« A. 'Kolisch, Gri'mer, Wald, Spirä, spielten, wären besonders Präger, Spunner und Muuk zu erwähnen. Schiedsrichter Fis4 cus. Einige der Senioren 1 hatten vorher bei den Senioreu .A mitgewirkt. Gakoah-SenLsrerr 2—HLsworrea- Beawte 2:1 (0:1).! . Die zweite Garnitur der Hakoah-Senioren tkonAe' ihren Gegner, gegen welchen sie im Frühjahr 1:1-gespielt hcrttej. sicher abfertigen, was sie hauptsächlich dem. guten Spiiel' vlNt Trost, Pisk, Feßler 2 W-ld -verdankte.; In der zweiteu; Spielhälfte sind die Hakoahner überlegen und cvringon duH) Wald und Pisk zwei Treffer -und den Sieg. Die'Seüiovsu,fpM4; . len'in der ÄuMllung: Feßler 1; Trost, Spira; ' ler, 2, Grünwald; Schächter, Pisk, Wald, Mlier, Bürger^ - Schiedsrichter Zwicker. . Freiheit Breitertlee—Äri;8: Ari. verlor' das. Spiel infolge der Schußünfähigkeit^ deö' Stürmer. Gut waren , der Tormann Landau, - .Sallo und devflinke LinksaußM Gold. W. U. C. Jg«.-Hak0«h Ig«. 3:2 Hakoah: .Beer; Weiß, Posauner; Drucker,'^GÄ-keshieMq,' Krug; Degön, Byk, Heß, Wvlfensohn, Torczhner.'. , In einem unglücklich gesA)rten Gefecht' mußten die Blau^ Weißen eine Niederlage in den Kauf nehmend Die HauiptschulÄ daran trägt die unft^ere Verteidigung. und.,, die..hechen.' Uügel^, halves, die ihrer Anfga.be ganz';:tb 'gay nicht, nächkälmen/ Demi': Sturm fthtte der. Wckhalt, da auch Gotitesdiener'-in der zweitienj.. Halbzeit nicht mehr mitkonnte. Gut ivaren pur Gottesd'iene-r.. Heß und TorczYner. Der W. A. C. hatte söine Haulptfttitzen in«' rechten Back, ZeMrhaff und rechten Flügel. Tore" für' Häkocch* Hetz und Beer. . . / , ' . .. ' : Die A«fstell»ng der österreichische« Aüswadl«a«nsch»ft. Die in dex -teftriaen Vorstandssitzung vo« Verbands-t - Kapitän dekanntgegebene Aufstellung unserer Nationalmonnsckast lautet: E. Ächchnhßufer (Sportklub) Seer ' fifwit (Sportklub) (Vienna) .; A«rz Branöstelter «letsch« (Amateure) ' (Rapid) ' > (Daxtd) l SlSck Swalofch Sluthan Fifchera Wessely - (Amateure) (Rap,dl- <Wr-Ä.:F.) , (Rapid) Als Ersatzleute wurden nominser!: Oslricek (6er!bä), j5ei* Kenwüider, Geyer, LUiti (alle Amateure), Jrzda (F. A. C.). Diese Zusammenstellung dürste im allgemeinen auch die, Zustimmung Vr Oeffentlichkeit finden» immerhin überrascht die . Wahl derbeiden Verleidiger nach ihrer zuletzt gezeigten Form einigermaßen. Unerwartet d-mmt auch die 'Ntchiverücksichtigung Luws nach einer etwas schwächeren Leistung.' Der Spielbeginn für MeistevschastssPiÄe tMide. bis aus weiteres mit 12 Uhr, halb 2 Uhr> und' halb' 4 Uhr festgesetzt. Die Aufstellung der ibviden, Ausivahlmannschaften der tzweitklassigon Gruppen Nord und Süd, die sich-möglichevlveise! vor den: Landerkampfe gchenüborstchen werden, baiutet: Gruppe Nord: Zimmerswann (Red Star); Schräntz (N. A. C.), Pichler (Ostmavk); Wiedernvann (N. A. E.), Biber (Osttivark), Wagner (Sturm 14); Manne-r (Red Star), Lambvech^er. (Sttlvm 14)- Kveuzer (Sturm 14), Grwber^ Klei-npeber (Heide Gersthof). —' Gruppe Süd: Mgler. (S, S. B.); SLa'lnik. (Ne-ubM), Weihrauch (Sportfreunde); Rahn, Baar (beide Svortsreumde), Ku-<- lbicka (Rennwog); Schnal tSPovtsrounde)/ Gschweidl (Bewegung 20), Hauet (Slovan), Stippet (Vorwärts 10), Schuhmann (Bewegung 2g). - Puschner ist ein glänzimder, verläßlicher Zenterhaff. Seine Plaeittungsbunst, Zuspiel und besonders Kopfffiiel stehon aus hoher Stufe., Nach1 BvÄWa-tter ist ■ er der erste Anwärter füg, den ZenlEMffvostm im Tecnn. .

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