Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1275 (18.8.1922)
- Date
- 1922-08-18
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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€>eitef -Wich,' Freitag 18. August 192* r. 1276 Teuevmrg mit den: RemrgungLpauschale nicht 'das Auslangen finden. Der Hausbesitzer Eduard Engekmann machte außerdem Äs Küudrgungsgruud gegen. ftmen. Hausbesorger Fritz, Ehing^r geltend, daß er wiederholt das 'Haustör erst nach lONhr abends geschlossen hatte.-Das Bezirksgericht erklärte-die Kündigung für unwirksam, »veil der Hausbösorger^müt dem ihm vom Hcnrsherrn bezahlten Reinigungs- Pauschale von monatlich 185 K. sich nicht die. Rrimgungsmaterialien bsschaffen könne. .Bei -der Berufungsverhandlung gab daZ Zi-vAlandesgericht ' der Berufung des Hausbesitzers Folge amd eÄlätte die Kündigungfür wirksam. In der Begründung wurde hervorgehoben, der Hallsbesitzer sei allerdings verpflichtet, ■ das,nötige Rernignugsmateria'l auf eigene - Kosten beizustellen. .Der.Hausbesorger hat aber die Rnnigungsarbeiten so weit zu verrichten, als er mi-t dem ihm beigestellten Material ausreicht. Zur gänzlichen Einstellung der Remigungsavberten ist er nicht berechtigt. Im Vorliegeivden Falle sei erwiesen, -daß der Hausbesitzer dem Hausbesorger wenigstens einen Teildes Reimgungsmaterials zur Ber- - fügung stellte. Das vereinzelte späte Sperren des Haustores bilde keinen Kündigungsgrund. , > In konsequenter DurchMhrung dioses Prinzips wurde bei den übrigen neun Housmeisterverhandlungen in jenen Jäkelen, in welchen der Hausbesitzer dem Hausbesorger gar kein Material beigestellt und nur das Reinigungspanschale bezahlthatte, zugunsten.der Hausbesorger entschisden, wenn das Pauschale zur Anschaffung des Materiales nicht.ausreichte. Volkswirt. Gestempelte Krone Anszahlnng Wie« In Zürich notierte die österreichische KronrT'.; die Ssterr. gestempelte Krone. - die tschechische Krone ..... die MarL......... Agram ..... . / . . . Sofia . . . . . . . . . . Budapest . . . . . ... Warschau..... ... —.OÖ7/8; LenLirües. —.007/8 Centimes. ~.00V8 (-.01 (-.01V* 15.30 0.49 1.52*/, 0.33 0.07 (15.40 ( 0.51 (1.55 ( 3.- ( 0.36 ( 0D71/ am 16. August) am 16. August) am 16. August) am 16. August) am 16. August) am l6.Hugutz) am 16 August) am 16. August) ftetrifiitt des Nstendankstatrrts. Don einem führenden Bankfachmann. Die Gefahr eines Scheiterns des Notenbantprojekts, die durch eine Abstinenz der. Anglobank - urri) Länderbank in .die Nähe gerückt schien) darf nach den vorliegenden Nachrichten als abgewendet angesehen werden. Es unterliegt keinem Zweifel, daß. der Forderung der Londoner Finanzkreise nach einer R evi s i o n de s' B a n kst a t u t s Folge gegeben werden wird, da' die Mitwirkung des enAisch-sranzösifchen Kavirals. abgesehen davon, daß ein Ausfall der uns die Lcinderballk und Anglobank entsallendeir Quote . voll .8,5 Äliillionnr Schweizer Franken im Inlands' schwerlich/hörekngehracht werden könnte, für den Erfolg der Notenbank von entscheidender Bedeutung ist. Halt man sich vor Augen, daß-Himer, der Anglobank die Bank von England ftehi, so wird man es verständlich finden, warum-das Statut der''Österreichischen Ratioualbant sich vorübergehend' als ein Henmims für die Berwirtlichulig des Bankprojekts erwiesen hat. T-cis Statut enthält zwei Bestimmungen, an denen sich die hrößte Notenbank Europas stoßen mußte. Die eine. Bestimmung betrifft bfe wenn auch lnit mannigfachen Äautelen umgebene. aber immerhin vvrgesehvne Revision des Kurs es der Won der Bank ausgegebenen, bezw. bedeckten Noten im Falle einer Verschlechterung gegenüber. den GoLdevtsen; vioft in Aussicht genomm-ene Revision steht im Widerspruch mit dem Hsuptartikel des Statuts, wonach die Bank . dafür zu sorgen Hai, daß sich der Kurs ihrer Noten gegenüber den Golddeviseu, nicht verschlechtere. Dir zweite Bestimmung betrifft'die Ausgabe von INoten arff Gvuich vpn LombarDierungen, eine Noreuemission, die sonst bei Noreubanlen nicht Vorzu-kvmmen pflegt.. Diese beiden Bestimmungen trugen der Lage Oesterreichs Rechnung, dessen gesamte Wirtschaft schon derart auf die Inflation eingestellt ist, . daß ein jäher Uebergang zu einer ziel bewußten Deflationspolitik mit ben schwersten Gefahren sozialer und Produktivrrstechnischer Natur verbulchLn wäre, weshalb eben. nur. ein Hinaustasten aus dem Juslationssuinpf in Aussicht genommen wurde. Die' Bank von England, dir hinter der Länderbank ■ steht, ist aber ihrer ganzen Tradition nach und vermöge ihrer Funktion als Notenbank einest Landes, das seine Währung zum. größten Teil intakt erhalten Hai und seit der Beendigug des Krieges auf dir Deflation eingestellt war, gewöhnt,- ganz au,dere Ansprüche, an eine Notenbank zu stellen, als das durch die Jnflatation deroutierte Oesterreich. So bedauerlich es erscheillen mag, daß das Ausland. auf unsere.Wähm-ugsverhältnisse eine st überragenden Einfluß nehmen wird, daß er sich sogar bei der Abfassung des Statuts durchsetzt, so bedeutsam ist der Umstand, . daß. per Oesterreichischen Nabionalbank von der größten Notenbank Europas unter die Arme ' gegriffen werden -wird, ' die - die Schnitte der jüngsten Notenbank leiten wird: - Dieser .Vorteil wiegt alle möglichen Nachteile aus, und'im übrigen haben wir keine andere Wahl, wir 'müssen die u>js gestellten Bedingungen annehmeu. BerQlsAge« der Emaille-IudtrsLrLEn in ^rankfnr? a W. . Die. augenblicklich üngünstigen. 'Verhältnisse in. der Emcnlle^Industrie waren.Veranlassringzu.einer Aussprache in Frankfurt am Main amlOiAuguft zwischen; Fabrikanten aus Frankreich, Großbritannien, -Holland, Posen, Deutschland, der Tschecho-Slowakei'und Oesterreich soivie Ungarn,- hn' derMch' der Vertreter eines, überseeischest Werkes teilnähm. -In der! ilrlbuoi iJüöiUQi'diQii ■ ' , J - io.bis 18. September 1922 * Gilnsti^8te kaufgfek^enlieit; J für alle Branchen { » 0 ■ f 4000 Aussteller aas döm In- und Ausland ■ Abtei tritt d fttr Kohetofle und Ha bfafrrikate Banmeiie » ■ ■*■ : ■ *- :;; * Alle Auskiiv. Iba erteilt die * 0 Wiener Hesse A.-G,, Wien, VII., Mesaepalast , ■ 0 ■ 00I00 0B«00i’00«0l0S0 0(00000 M «0000 000M 0N am 7. d. statt gehabten Sitzung des Perbandes europäischer Emaillierwerke in Würzburg wurde der.Rabatt auf die Schillinggrundpreise auf 45 Prozent herabgesetzt, was , einer Preiserhöhung von etwa 10 Prozent entspricht. Diese Preisfestsetzung wurde von den in Frankfurt a. M. erschienenen ausländischen Werkspertretern, da unter den Selbstkosten liegend, als unzureichend befunden, Die Delegierten der englischen Emaillefabrikanten haben es auf Wunsch übernomnren, in aller Kürze eine.neuerliche Zusammenkunft nach London einzuberufen, zu der diefranzösischen, belgischen, holländischen, tschecho-flowakischen, österreichischen, ungarischen,'deutschen und polnischen Werke emgeladen werden. In dieser Londoner Versammlung wird ein Vertragsentwurf vorgelegt werden, der für die" Einhaltung gemeinsamer Verkaufsbedingungen - für die zu. erwartende Internationale Emaille-Bereinigung die st.tznngSgemäßen Grundlagen enthalten soll. Nach Annahme dieses Vertragsentwurfes werden die' Verkaufspreise für das internationale-Exportgeschäft geregelt werden. . Triefter ^^'rtschnftsdr'.es. Bon unserem Korrespondenten. H. Triest, Mitte August. . Auch, die staHtliche. Mstordnmrg seiner. Hinterländer ha-t' Triests' BWMtng.' M^UMMlagPlgtz nicht schmälern köwnen. Wohlhat has anfängliche Fehlen von .Handelsverträgen mit den. einzelnen., Sukzessionssiaaten der Frequerrz' Äes'-Triester Hafens rrheblichen Abbruch getan. Im Jahre 1921 ist Trieft schon wieder von ual>ezn zehntausend Schiffen angelaufen wdrdeft mit ztveremhalb Millionen Ragistertonnen. An dem Verkehr 1920 gemessen, bedeutet d'.-es eine Berkohrssteigernng mn fast dreitausend Schiffe, eine Bermehvitng der Registertonnen rim zwanzig Prczeut. Seitherhat der Handel, der Triest berührte, eine weitere Vermehrung erfahren, und nach den Mitteilungen der hiesigen H u idelskammer hat der Seeplatz heute etiva sechzig Prozent seines Vortriegswerke h r s, während Hamburg heute allerdings schon gegen 75 Prozent auftoeist. Tee Warenaustausch mit dem H'::iwrianb' -belief sich im letzten Jahre ans 3,760.000 ftent-mr mit O.esterreich, aus 2,690.000 Zentner 'mit Jugoslawien, ans 1,l)OO.OOO Zentner mit der Tschecho- Slowakei, aus 25O.OOO Zentner mit De-utschlan-d, auf 12O.OOO . Zentner mit Ungapn.. Diese Zahlen werden aber noch um jenen Verkehr erhöht/der in den Statistiken als Handel mit Fiume figuriert, tatsächlich a-ber zum großen Teil Transithändel ist. Die Schiffahrtslinien werden in vorkriegsmäßiger Dichie ausrecht erhalten. Besonders die Linien nach der Levante, nach Indien und dom äußersten Osten, nach. Nord- und Südamerika, nach Westeuropa sind stark frequentiert. In den Verkehr in der Adria teilen sich sechs große Gesellschaften. Seine Funktion als Cmschifsu-ngshafen.für die oft- und zentralenropäischen Auswanderer hat Triest in vollem Umfange , behalten. Im vergangenen Jahre »stunde,r imMerkehr mit Nord- und Südamerika, eingeschifft 10.160 Emigranten ausgewiefen und 2448 Klassenpassagiere. , . Die H'wf e n a n l a g e n und der Schif.fspst rk haben, -was'-einem als' Fremden sofort auffällt, eine erhebliche Vergrößerung erfahren, urrd die Wersten von Triest, Monfalcone und Pol«, die ganz auf die Friedensproduktion eingestellt sind, vermögen bis zu 200.0ÖÖ Twnnen Per Iähr strtigzustellen. ' 'Hmte'lvird 'die Stadt auch »vioder vöiu 3. dis 18. September ihre M u st e r m e s f e haben,. der besondere Wichtigkeit zukonlmt für.jene Handelskreffe in.den öfter«idji* schien 'SüEzessivnsstaätest uwd^ ist -Äentschland, die als"'Käufer odtzt .Verkäufer sich für'hie Jepäntegegenden iMressierey.. Auch für den. deuffch-^alienffchen.. Handel ist Triest als Umschlagplatz von Ivachseuder Bedeutung. So zeigen die Zrfferir der letzten Hände lsk(i mvwransweise, daß. der Holzhastd.el, dxr-über/'Trieft 'geht/ immer mehr zunimmt, daß i der, Ka.ffeie ha nchel imrster stärker wird und;daß sich /dielepant.rnischen Landesprod Er in immer Drkerem Äus-maße Trieft zuwenden, tvke '; deren sie Marf, fast Wsschlreßlich über Triest bezieht. Der pst.e.rreichisch e K a ü f'm M E uM sHchtikach^dör stH- .iiineu? lyhneMft m der gut Mimischen Levante auch für die Zukunft sichern »vitt,' »vird gut daran tun, seine Waren und Erzeugnisse durch. Bernrittlu-ng des Legitimen und überall gut augeschriebenen- Triester Handels den.- zahlreichen Miüfern-aus, Griechenland und Kleinasien auf der heurigen Triester Messe zur Schau zu,-stellen. /- Der.Wichevaufballl der kriegsz<wstörten- Gebietefft'-.tzrtt' einem Kostenaufwand von etwa sechshundert Millionen Lire nahezu beendet. 26.000 Häuser galt es aufzuhauen, acht-- .. tausend von Grund auf. Der Fremde, der Gelegenheit ihatte, das kriegszerstövt-e Gebiet 1918 zu, sehen und es sich 'heute auzusehen,. wird das verlogene Wort von der italienischen Lässigkeit nicht mehr in den. Mund , nehmen! . Gänzlich beendet wird der Wiederaufbau' ihr Jahve 1923 werden. Der Herbstwauderer des nächsten Jahres wird im ehemals österreichischen Küstenland kein kriegszerstörtes Haus mehr sehen. - : - Mark und Krone. Aus Z ü r i ch wurdegestern ein neuer Tiefstand der Krond gemeldet: Auszahlung Wien und gestempelte Krone sind auf 0.0087 gesunken, ein Kurs, der bereit $ einmal, allerdings/nur .für die Auszahlung Wien, porgefalleu ist. Diese Neue Katastrophe der österreichischen Währung hängt mit dem fortschreitenden Verfall der Reichs» hi 01 k zusammen, die gestern von 0.51 auf 0.49 züriickgegangeu . ist. Der .Kurssturz der Mark, eine Folgender. Ergehnislosigkeit der Londoner Konferenz, zog alle schwächeren Valuten, in die Mitleidenschaft. Auszahlung Budapest fiel ^auf 0.33, Warschau * auf 0.07 und sogar die tschechische Krone konnte, ihre anfängliche. Steiger,mg auf 16.50 nicht behaupten und ging'zum Schluß auf 15.30 zurück, so daß sich infolgedessen die Devisenpreise in Prag erhöhten, wobei die österreichische Krone von 0.04 auf 0,04,5 gestiegen ist. In B e r l i n stiegen die, fremden Zahlungsmittel ganz erheblich, der^ Dottat - verteuertesich 'um r,-nd 47 Mark auf 1050.90. Auszahlung Wien erhöhte sich do^t öon 1.35,5 ans 1.45,6, während sich österreichische Noten um. fünf Punkte auf'1.45 ermäßigten. Erleichterung des Devisenverkehrs für Oberösterreich. Aus Linz »vird gemeldet: Die Bundesregierung hat über Intervention des Landeshauptmannes Hauser für das Land Oberösterreichalle jene Erleichterungen im Devisen- und.' Valutenverkehr gewährt, die anderen Ländern bisher zugeb'lltgt worden stnd/ Die Behandlung der österreichischen Einfuhrverbote anläßlich der Wiener. Herbstmesse. Zufolge . des Erlasses des Bundesministeriums für Handel'und Gewerbe, Industrie und Bauten werden E i n f u h r b e »v i l l i g u n g e n .betreffend M-esseabschlüsse, das sind Geschäfte, die auf der Messe geschlossm ' , werden, als solche vom Messedienst bestätigt sind und Waren' betreffen, die handelsüblich auf Mustermessen verkauft werden, von den dem Messedienst.zuzuteilenden Zollorganen für alle: - Waren, ausgenommen' bewirtschaftete und -Monopolartikel,, erteilt ^werden. Einfuhransuchen auch über bewirtschäftete und; Mouopolartikel bleiben — Ebenso wie särNtliche"Mi ef s e'äm sfuhransuchen — ün Einzelfall der Erledigung bürch Pick.. Zentralstelle für Ein-, Aus- und Durchfuyröetvillitzungen Vorbehalten, doch werden auch diese Ansuchen mit weitestgehendem; Entgegenkommen behandelt »verden. Die Anträge um Ein-, be- ' ziehungsweise Ausfuhrbewilligung sind im.Wege der Exposi- .turen des Messedienstes im Messepalast und in der Rotunde »vährend. der Wiener Messe, beziehungsweise nach Schluß derselben, mnerhalb eines Monates im Handelsmuseum, Wien,- 9. Bez., Berggaffe 16, emzurelchen. Güterverkehr nach und über. Passan. Wegen Stockungen in der Station Passau infolge ungenügender llebernahme der Frachten'durch die bayrische Anschlußbahn, wird die Annahme von Frachtguts-eudungen in Wagenladungen mit der Bestimmung nach Passan Ort und tranfit sotvie über Passau hinaus - sofort bis einschließlich 19. August . eingestellt. Zugelassen bleiben Lebendes, Lebensmittel und leichtverderbliche Gegenstände. Rollendes läuft aus. Ausnahme» be»oilligt die Bundesbahndirektion Linz. Die Sperre erstreckt sich auch auf Sendun- , gen aus dem Auslande. Erhöhung der Gütertarife in Deutschland. Aus Berlin wird gemeldet: 5S>ic; Reichsbahnen sind infolge der katastrophalen 'Entwertung der Mark und der sich daraus ergebenden Ansgabesteigerungen genötigt, die zurzeit gültigen Gütertarife ab 1. September, um 50 Prozent zu erhöhen. '. ' . ViehrnLrkte in St. Marx. (Eigenbericht der „Wiener Morgenze!' rng") A i n d e r m a r k t. Der gestrige Austrieb belief sich auf 179 Stück intöndsiches. 192 Stück ungarisches, 67 Stück jugosiowifches und 78 Stück nimänsiw,«. .msammen'516 Stück Schlacdtvieh, worunter sich 409 Stück Mas> und 107 Stück Beinloieh befanden. Drr Gattung nach waren 325 Hchsen, öl Stiere'und. 110 Kühe. ' Bei reger Nachfrage sind die Preise bis zu So00 K. pro Kitogramm im Vergleich zu Montag neuerlich gejlirgen. Es notierten Ochsen 7000 bis 10.000 K.. extrrm bis i 1.400 K.. St ere und Kühe 7000 bis 9000 K.. extrem 11.000 ditz 11.800 K. Und Beinlvieh 4100 bis 450l) K. pro Ktidgramm Löbendgewichi. ... , . , . . Schweinemarkt. Aufgelr'eden wurden 81 Fleisch» und.23 Fettschweine. Verdebr auf Doür der gestr'sen Preise'.. E«" notierten Fettfchweine 23.000. bis 25.0.0 K.' und stletjchschweiü 17,000 K. pro Kilogramm Lebendgewicht. > . i ' ' ' : Sie ch v i e h m a rkt. Die Gekamtzusubr. belief sich au 17H9, Kälber, 476 Meidnertchweiüe. 88 Weiöneffchase. bb übend' ' und' 85 Mg««. Die stii Wocl cn andauexn'dei Kaussebewegum ma cktr gesürn weiterhin Fortschritte. Kächer find bis zu 6öo0 K und' Schweine bi» 4500 fi. pro Kilogramm neuerlich gelt eae»> Äs notierten lebende Kälber 12.000 bis 14V0V fi.< Weidner 13,000 bis 18 000 K.» Fle'ichlchweine 15.000 bis 23.000 K., Fest fchweine 23/00 bis 86.500 K., Wei-nerfchaie 5600 bis 9000 lebende 5500 W0 8OOO K. und Kitzen 30(0 bis 50t 0,ft. pr * Kilogramm. , - Pr-ger Vörss. ,. > Pr«s. 17. August. Dar rapide Aufsteigen dtr Krone in Zürich und die Uligeroßheit.über die weiter« Entwicklung veijanlatzten die heutige,Bötje zu, großer 'Zurückhaltung, die ein weiteres- 't bbrbckeiw der Kliffe uir Folge Halle. Das Geschäft wickelte sich in ruhtgen Bahnen ab. Dir Schwankungen. waren auf keinep»