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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-16 · Heft 1273 (16.8.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1273 (16.8.1922)
Date
1922-08-16
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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m 1273 —iti—'■— Wien, Mtlti ch Menee Morgenzeitung. AÄS der MakLabi-Bewegung. Gewaltige Fortschritts. Düe Makkabi-Bewegung hat eine erfreuliche Entwicklung & verzeichnen. Im Anfang des Sommers besuchte das Präffdialmitglied Dr. Tuch England und knüpfte Beziehungen zu den jüdischen Sportorganiationen Englands an. Die jüdischenglische Presse bringt öbenso wie die jüdisch-amerikanische Presse der Makkabi-Bewegung größtes Interesse entgegen. Das Prästdiälmitglied Jekntie'li übersiedelte mit dem Orientressort und der dazu gehörigen Finanzabteilung nach Erez- Jsraol. Nach Erez-Israel wurden zur Förderung der Leibesübung.'n, besonders in den Schulen, zwei Fachbibliotheken sowie Uobungsgeräte im Gesamtwerte von zirka 26.000 Mark übersandt, die hauptsächlich : von der Makkabi-Jugend in Deutschland anfgebracht worden sind. Mit den Ländern des Ostens herrscht jetzt ein reger Gedankenaustausch. In Estland atirb Litauen wie auch in Jugoslawien macht die Turn- und Sportbewegung unter der natio.nal-jiidischen, Jugend große Fortschritte.'. Die Obmänner der .Bar Kochba-Organrsationen in Deutschland'treten am 3. Septenrber d. I. zu einer Tagung in München zusammen. Gleichzeitig findet >-yrt ein großes Spo.'tlest statt. Die SommerreUe der HsKsah. Von Artur. Baar. - . . VIII. . " ‘ Am Sonntag traten wir vor nngefähr 10.000 Zuschauer auf dem Wisla-Platz gegen die Hausherren in folgender Aufstellung an: Halpern; Scheuer, Grünfeld; Kohn, Guttmann,-Molnar; Heß, Gansl, Neufeld, Grünwald, Katz. Das wunderschöne, nicht zu . heiße Wetter brachte es mit sich, daß eine lvahre Völkerwanderung nach dem herrlich gelegenen Platz des S. C. Wisla stättfand. Die gedeckte Riesenkribüne, die 2000 Sitzplätze aufweist, war vollkommen ausverkauft. Allgemein interessierte die Frage, ob der S. E. Wisla, der derzeit als beste Mannschaft von Polen gilt, besser als Pogon abschneiden' würde. Die Wiener boten trotz der durchgemachten Strapazen N.nd einiger. glanzende Leistung! Sie waren ihren Gegnern technisch, taktisch, und «n Schußvermogen stark überlegen. Obwohl Nenfeld und Grünwald nicht ganz gesund waren, lieferte der Angriff ein ausgezeichnetes Spiel. In hervorragender Form befanden sich Gansl und . Katz. Grünwald brillierte wieder durch Ballführung und technische Kunststücke. Heß gab gut verwertbare Flankenballe Hur Mitte. In der Deckung war Molnar wieder der' Beste. Guttnrann, der verletzt cmtreten rmlßte, entsprach ebenfalls allen Anforderungen, und auch Kohn stellte fernen Mann. Die Verteidigung war sehr sicher. Wisla erwies sich als der körperlich schwerste Gegner. Die Mannschaft spielte wohl.scharf aber nicht roh. Sie ist auch entschieden besser wie Pogon (Lemberg). Eine ausgezeichnete Kraft - besitzt sie in ihrem Tormann Wisniefsky, der früher bei Rudolfshügel in Wien tätig war, .Sehr gut-gefielen uns überdies der rechte Verteidiger, der Mittelläufer Slawa und die rechte Angriffsseile, Der linke Verteidiger Eibulsky, .der seinerzeit auch beim Wiener AthletiksporEüb spielte, hatte das Pech, mit dem Mittelläufer ' seiner eigenen Partei znsammenzustoßen und sich dabei das Jochbein zu brechen. An Stelle, von Eibulsky trat dcmn enr Ersatzmann ein. Schon in der zweiten Minute errang Gansl die Führung/ Er nützte einen 'Fehler dev gegnerischen Verteidigung aus nnd schoß scharf in die Ecke. Nach einem schnellen Vorstoß des einheimschen rechten Flügels verwirkt die Hakoah einen Eckstoß, der glatt abgewehrt wird. Dann verschuldet Wisla zwei Eckstöße, die ebenfalls ergebnislos verlaufen. Nun rnuß wieder Halpern bei einem Corner rettend eingreifend Die Gäste gewinnen'die Oberhand und Neufeld verwandelt 'in der 24. Minute einen Freistoß zünr zweiten Tor. Die Hakoah. ist auch, weiterhin energisch im Angriff. Zwei Eckstöße für sie verlaufen resultatlos, dann gelingt es aber Gansl in der 35. Minute ein Zuspiel , von Nenfeld zum dritten Tor zu verwerten. Katz überspielt' nnunterbrocherr seine Gegner, schließlich übernimmt er einen hohen Ball, von Kohn zugespielt, volley und der Ball saust mit unheimlicher Wucht in die gegnerische Torecke. Wisniefsky rettet aber mit einer Prachtvollen Nobinsouade zur Ecke. Bei einem Durchbruch des..einheimischen Mittelstürmers »uns; sich .Halpern dem Hemnstü'rmenden entgegenwerftn, dadurch gelingt es dem. Hakoahner, die drohende Gefahr cibzuweuden. In der 41. Minute bringt Katz einen guten Flankenball an und.Gansl köpft effektvoll ein. . Mach Seitenwechsel ist Wisla bis zur 15. Minute vollkommen eingeschnürt.. Ein. grobes Foul gegen Gansl im Strafraum'wird Nicht geahndet. Nun rettet Halpern einige Male in .kritischen Situationen. In den letzten zwanzig Minuten führt Hakoah ein prächtiges Kombinationsspiel vor, wobei Wisniefsky wiederholt Proben seines bedeutenden Könnens an den Tag legen kann. In der 41. Minute flankt Heß sehr präzise, GEnwald übernimmt den Ball aus. der Luft, putz wie ans ejner Kanpne gMoffen^ kraK HM Mer ins Netz. Grünwald hatte damit das schönste Tor während der ganzen Sommerreise. erzielt. . Nach Schluß des Spieles, fuhren unsere Wagen durch eine begeisterte Menschenmenge, die Spalier stand. Am Sonntag abends hielt ich in Krakau eine Spielerversammlung ab. Ich dankte der gesamten Mannschaft für ihre tadellose Disziplin und für die nicht genug hoch einzuschätzende Propaganda, die sie für den jüdischnationalen Sport gemacht hat. Grünfeld erwiderte, wobei er den Reiseführern im Namen der Mannschaft für ihre Mühewaltung den Dank aussprach. ' . ' ‘ Makkabi und Wisla gaben dann uns zu Ehren ein Bankett, .wobei der Präsident von. Wisla an uns eine bemerkenwert herzliche Ansprache hielt. Ich dankte im Namen der Hakoah. Um 1 Uhr früh erfolgte dann unsere Abreise von Krakau, dabei bekundeten die Berkehrsbeamteu das größte Entgegenkommen. Alle Grenzkontrollen waren ebenso freundlich, und so kamen wir, wohl ermüdet, aber dennoch fröhlich und gesund am Montag unr halb 3 Uhr nachmittags wieder in Wien an. Hakoah Komb.—Badner A. C. 2:6 (0:0). 1500 Zu sch-aner. Schiedsrichter: Harry Nußbaum. Hakoah trat in folgender Ausstellung an: Beer; Bak, Weiß; Herlinger, Gottesdieuer, Neubauer; Posauuer, Lewitns, Heini, Wolscnsohn, O. Weiß. . . Baden: Wagner; Rautet, Julg; Guttman, Nudjetsch, Parzeller; Mayer, Kohl, Schmid, Barik, Mache. Spielverlauf. Hakoah setzt sich in den Besitz des Balles,'doch ein Schuß Posauners verfehlt knapp das Ziel. Baden greift an, aber Beer wehrt den scharfen Schuß mittels' Nöbinsonade ab. Bald danach wird Posauuer regelwidrig zu Füll gebracht, doch der Elfer wird vom Tormann abgewohri. Dann Halbzeit. Nach Halbzeit ist Hakoah überlegen und Lewitus kann alsbald einsenden. Dann wechselnde Angriffe. Einen gefährlichen Vorstoß der Badner, der mit einem scharfen Schuß von kurzer Distanz endet, wehrt Beer mit herrlicher Robiiisonade ab. -Dann kann Lewitns'' nochrnals >den Ball ins Netz drücken. Bald darauf pfeift der -Schiedsrichter das Spiel ab. Bei Hakaoh Beer, Herlinger und Lewitus in ausgezeichneter Form. Bei Baden Kraus,, Mathe, - .. .., L/2, HÄlbzest 5 :1,., W. A. F. V 5 Le .Von unserem Korrespondenten. W. A. F—Turn- und Nasrnsportverein Union-Düsseldorf 2 :1 (2: o). - , Anr Sonntag den 5. d. hatte Düsseldorf . einen großen Tag, denn es traten an diesem Tage zwei Gegner von gutem Ruse an. ,Dev zweite Gegner war-der, tschechische Meister Sparta aus. Prag, der gegen die ebenfalls spielstarke Mannschaft Bewegung 1905 ein Wettspiel anstrug, das er mit 2 :0. Toren für sich entscheiden konnte. Es sei. gleich vorweg erwähnt,. das; es, sich nicht run.die komplette. Sparta handöste, sondern um, eine durch, einige Spieler der ersten. Mannschaft verstärkte Reserve, dieaber imstande war, ein schönes abwechslungsreiches Spiel vorzuführen. - . , .- . Der W. A, F. betrat nur 3-Uhr das Spielfeld, in folgender Aufstellung: Saft; Horejs, Gold; Heinz,. Reinälter, Fiala; Heist, Achatzy, Papstein, Fischer«, Bachniayer. Die Düsseldorfer, die am Tage vorher den Verlust ihres jugendlichen Außenstürmers Lippertz zu beklagen hatten, traten m-it Trauerflor am Arm« an. Die Düsseldorfer haben Ankick, und der W. dl. F. gelangt mit , der Sonne int Rücken mehrere Male vor das Tor der Gegner, wo aber die gute Verteidigung' vorerst alle Angriffe - sicher zurückweist. Die Einheimischen, die vom ungarischen' Trainer Gyövgy für'das Spiet lünge und gut voöbereftet würden', .spie? len einen nloderüe n Fußball in VerEdinig Mit frischem'Draufgängertum. Der Stnrm besitzt auch einige Spieler, .die' sich, was'..Schießkunst anbelangt, sehen lassen können. ' Die erste Spicllzvit sicht e fast ausnahmslos die Wiener im Angriff. Die W. A. F.-Stürmer sind aber von kolossalem Schußpech verfolgt, zwei'Bombenschüsse von Papstein gehen, an die obere Latte und ebenso.,chernebelt" er ein'ige totsicheve Chanven. Erst in .der 22. Minute gelingt es dem W. A. F. durch Fischeva, der einen seinen Paß von Bachmäyer geschickt ins Tor unterbringt, in die Führung M gelangen. Durch'einen Fehler, den. Horejs begcht, kommt das Wiener Tor in größte Gefahr, doch kann Saft das ärgste verhüten. Nach vielen Fchlschüssen kann Papstein das zweite Tor für Wien erzielen. Gleich.däramf sind die Düffeldorser wieder in Front. Gvuen scharserr, - überraschend geschosstnen Ball des Internationalen Lücke kamt -Oast -unschMich machen. Die Union-Leute spielten hart-auf den Mann. -Durch die Ungeschicklichkeit des rechten Ver-teidigors wird Fischem verletzt. .Nach 'Seitenwechsel sind die Wiener vorerst im Angriff. Eine Bombe vm Reinaster von-zirka 25 Meter. Eirtsemung, wird gehallten. Eine totsichere Chance wird von Achatzy im letzten Augenblick vergeben.-F-ischera kann durch seine Veretznng nicht mehr mit und die Kräfte der Wiener, die innerhalb fünf Tagen ihr viertes Spiel' absolvieven^ beginurn' zu erlahmen. -Wiens Hintevmmmschast bekonrnlt von der zehnten Mmtte/der zweiten Spielzeit a:r harte .Arbeit. Angriff ans Angriff rollt mm auf ihr Tor und die Wiener; StüvMr. such picht imstatzdch die. zugespicklH: Pälle auch einige -Zeit- M M GezWiebe.-UW 16. August 1988 Seite 7 teidigultg zu Atem kommen zu lassen. Gelegentlich eine? Ge drängesverschuldet Fiala einen „Elfer", der verschossen Wirt Bald'darauf wird Bächmaher im Stvafr>a'UMe regelwidrig. zi Fall gebracht, den diktierten Elfmeterstoß verschießt Gold! Ers in der letzten Minute des Spieles kann der linke Flügel bei Einheimischen das Ehrentor, erzielen. 'Schiedsrichter: Frauen krön vom W. Si B. 1904.- , Vasa (B»-apest) in Brünn stegreicy Briinn, 15. August, (Tel. der „Wiener Morgmzeitung".' Der Budapester Verein V.asa schlug heute, hier eine kom Linierte t s ch e ch o - f l o w a ki s ch >e Mannschaft 4:3 Hazair im Bur«;enland. Ein schöner Sieg. Die Hazair-Mannschast weilte am Sonntag bei eine» der spielstarksten Vereine des Bnrgenlandes, der Mattersdorfer Sp. V., und konnte vor. einer großen Zuschauermeug, ein ausgezeichnetes Spiel vorführen. Jur Publikum war di» starke Mattersdorfer Judengemeinde nahezu vollzählig vertreten. Die Wiener eroberten durchihr sportmännisches Auf treten und . durch ihr schönes flaches Kombinationsspiel im Fluge alle Sympathien. Hazair trat bis auf zwei Ersatzleute m kompletter Aufstellung an. Der schmale Platz beeinträchtigte etwas die Leistung der Wiener, insbesondere die Flügelstürmer und der Tormann litten unter diesen ungünstigen Verhältnissen. In gutem Sinne fielen Lei den Wienern di« Verteiüignng und die Flügelläufer auf, wogegen sich di« Stürmer einige Reserve auferlegten.' Die Mattersdorfer stellten eine flinke, ausdauernde und harte Mannschaft, die aber mit ihrem systemlosen Spiel gegen die durchdachten Züge, der Wiener machtlos war.. Die Einheimischen hatten im Mittelläufer, dent linken Verbindungsstürmer und der gesamten Derteidigung ihre besten Kräfte. Dem Schiedsrichter Herrrt Whbira'l (Sturm 07, Wien) stellten sich folgende Mannschaften: >- Hazair: Gleich; Seidler, Kollmann; Brrndstätter, Ehrenftmmd, Klein; Schlesinger, Schwarz, Wortma-nn, Rindler, Pilliuger. Mattersdors: Girkowiez; Mann, - Knuer; Morawetz, Vibyral, Löw.inger; Hirschl, Chalupa, Sieber 1, Führ,, Sieber 2. Schon in der fünften Muute erzielen , die Man-Weißen - durch Rindler den ersten Treffer, doch einige Minuten dawuf gleichen-die Hausherren aus. Wieder reißen die Wiener durch Schlesinger die Führung an sich und von nun ab sind sie glatt überlegen. Ein schönes Kopstor Kleins und ein Volley, schuß Pillingers erhöhen den Vorsprung der jüdischen Mannschast. Mit 4:1 gcht.es in die Halbzeiß . - Nach Wiederbeginn hält zunächst die, Ueberlegenheit der Wiener an, was .auch durch ein Kopftor Mollmanns zum Ausdruck kommt, Hazair begnügt sich mit diesem Resultat, ja, die Mattersdorfer können sogar durch Chalupa ein zweites Tor buchen. Nach dem Wettspiel wurden den Wienern Ovationen bereitet. ' Der feierliche Empfang und. die Gastfreundschaft der Mattersdorfer wird dem S. C. Hazair noch lange in angenehmer Erinnerung bleiben. Besonders anerkennenswert bemühte sich der Präsident der Mattersdorfer, Herr Weiß, um die jüdifchnationalen Gäste. HasmyNerr in Marie«thal. Eine Niederlage. H a s m o n c a: Spira; Grübler, Markstein; Gold, Wolf» sohn. 1, Schivok; Wolffohn 2, Zinader, Keßler, Pollok, Fromm. Der jüdische Verein war gezwtrngen, das Wettspiel gegen den spielstarken -erstklastigen Verein mit vier Ersatzleuten zu bestreiten u-rtb mußte deshalb eine kMppe Niederlage von 2:4 Toren in den Kauf nehmen. Hasmon-ea gab dorn Pvovinzvewin ' einen ebenbürtigen Gegner ob' und hätte ein unentschiedenes Resultat verdient. 15 Minuten-- vor Schluß war Häsntonc'a gezwungen, infolge Ausscheidens «des Mittelstürmers mit zchn Mann weiter zu spielen. Eine gute Leistung Volbbvachtie der jugeuMche Tovmmm- Spim,. der mchvewe scharf« Schüsse in sicherster Manier meisterte. Die Verteidigung war schwächer als sonst. In der Deckung war Wolfsohn 1 nach längerer Zeit wiedergut. Der Angriff spielte fchr schön zusammen, verfiel aber oft in den -Fehler . der -Uelberkmirbination. Der von Hechawer zurückgekehrt« Stüvnver Pollak war der beste Mann im Anigviff. ' Gleich ttach Baginn erringt die Linksvvvbmdunj. für. die Einheimischen die Fühmng. Bald dava-rlf gleicht Pollak auS. Der Kampf - bewegt sich, im MittelfeVde, den Mavienthalern gelingt es aber, - aus zivei Einzelloistungen dcs ■ linken BerbiMtngsstürmers. den Stand auf 3:1 .zu erhöhen. Knapp vor Seitenwechsel fandet Pollak mit . Bombenschuß abermals -für die Wiener ein... . Nach Halbzeit übernimmt Hasmonea aatfangs das Kommando. In der 3g. Minute muß Keßler ausfcheiden' und damit ist,eS° auch mit der Angviffskcaft der Wiener zu Ende. Die ' Provinzler logen ein scharfes Ternpo vor, dem di« -numerisch geschwächte Hasmöneä-Man-nfchast zum Opfer fällt. In der 38. Minute beenden die Marimthaler den Reigen der Treffer.; 1200 Ztffchquer. Reserven 1:0 für Hasmonea. Gute-.Leistungen boten: LichtensterN, Sokal, Dankner und Wivselmann. . Die jüdischen Sportvereine. Hazair. . Am zweitbesten unter den jüdischen Vereinen placierte sich Hazair. . Man', darf .der BevemSleitvng und den Spielern y.oM«s-Kob tzg 'ji« E.V.eLstanden haben, uyter den M«

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