Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1271 (14.8.1922)
- Date
- 1922-08-14
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Tiv-.'.vVv- •'?v;;^7'r ' r ■■■ ■■. >tvstrrrt- L-H^s^s^Virrrng. 14. fcJauVt I9:y i'^iii iV i «VuSland besucht habe, daß eine loirkfams und von Sympathie getragene Zusammenarbeit zwischen den Polizeiverwaltungen" der großen Welt hergestellt wird. Die bevorstehende PoNzetkonferenz von New-Aork will in dieser Richtung, n "mstKM. der Sch a ff n ng e i n e S herzlichen.Einvernehmen-, westergdhen und Anwesenheit unseres^ ehemaligen Bundeskanzlers in Amerika im Interesse Oesterreichs für ungemein, wichtig erachtet.. Wie kaum.ein anderer weiß Herr Schober, wo Oesterreich, der Schuh drückt, wie Oesterreich 'zu ^helfen wäFe und bei seiner gründlichen Kenntnisder. ''englischen Sprache Und her awerlkanifchen MeMlitat hätte er, wie kein zweiter/ das amerikanische Interesse dadurch ein« größere Witts am keil und Zu sammengehen der po l iz ei lichen T^igkett | für uns wachrufen und zp wirksamer DetMgung verin der ganzen Welt erzftlen» 5' <s^nlMen köOrtN. Man Wf den großen politischen En, Ä Lassen Sie mich diese Gelegenheit benützen, um Ihnen sehr herzlich Dcknk zu sagen für die Vielen Liebenswürdigkeiten welche Sie mir während v meinUufeutrß chsW Wien erwiesen haben. Die äußerst erfolg-' reiche Polizeiverwaltung, die Sie in so tüchtiger Weise lei tan» ha t auf mich großen Eindruck gemacht und ich nehme mit mir nach Amerika sehr üng«nehme Erinnerungen an Ihre groß artige Organisation mit. Lassen Sie mich nochmals der Hoffnung Ausdruck geben, daß Sie imstande. sein werden, persönlich dev Polizeitagung in New-Aork vöizuwohnen. Wenn Sie sich Von Ihrem Dienste nüx drei Wochen,entfernen können, so werde ich sicher sein, daß Siö während Ihres Aufenthaltes in Amerika v i e l e s s'e h e n u n d h S r e n werden, das auch Ihnen im Zusammenhang Mit der polizeilichen Tätigkeit ln Witztt von Nutzen, sein wird und ich hoffe, Sie werden Mir verzeihen, wenn ich erkläre, daß meiner Meinung nach es keinen a«VE Mauv M MUEkch Europa überhanpt gibt» der in so fähiger. Weift vw europLische» Idee« einer PottzeleegauisiMo« die Rotweuviäkeit ittternatlon-len ZusaMÄeNwirkcns (er der. polizeilichen Arveit pcrtvrte» könnte,- wie Sie. Mt allen guten Wünschen habe ich die Ehre zu verbleiben Ihr _ . sehr aufrichtiger ' . Aicharv Hnright. Auf diesen schmeichelhaften Brief konnte Pollzeft Präsident Schober nicht gleich, antworten, weil brennende Tagessragen sein und der Negierung Intern rff« beherrschten und eine Entscheidung nicht Dringlich »rschien. UeberdieS mußte Herr Schöbe r verreisen. Mr. Cnright wollte aber auf die Anwesenheit des Wiener Polizeipräsidenten nicht verzichten und sandte -a-folgende Telegramm: Paris» .den V August 1923« Ich habe die Ehre» mrin geehrter Kollege, Sie nochmals sehr herzlich einzuladen, - uns Ihre wertvolle Gegenwart und Ihren Rat bezüglich einer.innigeren und vollständigen Zusammenarbeit und Verbindung zwischen unseren beiden Poliz^iberwaltungeN gelegentlich deS PottzeikongreW zu schenken, der in New Kork unter meinem Vorsitze vom 11. bis zum 16. September 1923 stattfinden wird. Sie w:rdenwä'h- . rend Ihres Aufenthaltes hier -wilklommenev. Gast der Stadt New Jork fein» . . »°; «ich. AuMi. Schon am nächsten Tage erschien bei der Wrentr Pollzeidirekiion btt Bertreter einer amerikanischen Schiffahrtsgesellschaft, um die Wünsche des Polizeipräsidenten für oft 1l eberfahrt von Hamburg nach New-Dotk - sntgegenzUnehMni Leider war auch diese amerikanische Migkeit vergebliche denn, wie gesagt, Herr Sch ö b e r weilte nicht in Wim. -Md. § n r r g h t gab aber die HöffnUng Nicht üNf uNd es kam am verflossenett Freitag folgende zweite Depesche am Schotdenring änt Paris, am 11. Mtzüst 1923. Wie sind schön ganz b es o nd e rs befo r g % daß Sie ja an dept Enternativn üle tt Po- ^izetküNgretz tetmehmen, welcher ik Mw JsÄ Montag den 11. September eröffnet Und eine Wöche dnüekM wird. Während Ihres AüsenthäMs werden -Ae der sehr geehrte Gast der Stützt Jork sein und Zhr Rst und Ihre Erfühtun^ würden von größtem Mtzen M tztne engere, Züsammenarveit und eine mehr von Freündschaft getragene Verbintzuntz dev PvlizeiVehöVden sein. s «tG MrtW. ' Inzwischen wät Herd S Höbet Nach MieN zurückgekehrt. Die Entscheidung war auch nicht lanAr hitiaüszufthieben, denn wenn der Pölizcivrästdent stach New-Jork gehen sollte, wärest sofött die BorbereiNtstM fut die Reise zu trefft» j die spätestens am 26. V. M. hätte angetreten werden Müssen. Herr SchoberUtte* breitete jetzt die ganze Angelegesthtzit tzed Regierung. Diese hat nun» wie wir erfahren, gestern den PoNjebi Präsidenten WisteN lassech Vüß sie ick gegenwärtigen. Zeitpunkte die Zustimmung zu seiner AmerikafühÄ nicht geben könne.. Herr Schaber wird alsö heute die hiesige amerikanische GesüMschäst bitten, Mt? Enrr ght'zu vesstättbigett, däß er der Einladung Nach NeW-tzptk Nicht Fülge leisten könne/ ' ' ' - Lie „Sonn-, und.MsüMgßzeiwKg" findtzf es sthr bedamtlich, daß die Regverung Herrn S ch ö b % r nicht für drei bis vier Wochen entbehwn kann. Abgesehen davsn, daß der UuMittelbare Zweck der Reift von eminenter Bedeutung ist» hätten wir die - ....f - t:, t ~J - - - ■ -Vf •... ■■ f‘ rfolg nicht vergessen, Hn tzerr.S ch o b' e r -»M einziger' von 39 Staatsmännern — in Genua für sein Land errungen hat. Und nun scheint die Hornung zunichte ge- MsKtr dasiKer' seinem große dipwmansche GeschicklichAt - 'auch jenseits des großen Wassers fpieley laste und seine vielfachen Beziehungen drüben für Oesterreich verwerte. Die Regierung, hat noch einige Tage Zeit ihren Ent-- schluß zu ändern und vielleicht gelingt es, sie doch noch zu einerHustiwMYg M Amerkkafahrt , des Polizei« Präsidenten zy bewegen. - J;*v'; " £ $ Di^en AstSführungen; ist wohl; nichts hinzatzufügen. Lagesbexicht. Wen« all« vntre« werden! . Wa« Hr « n Seck Ist dl die ,De«lI-IHirreIibIs-« ta'itfr «Ifiirui* gefahren? Ist es ewr Folge der forkgesetzlen A l-. v h o l v e r t e u « r u n g oder find es Intimitäten im po- Stücken Eteleben -er ßoal'trken Aegirkunfsparkeien, die im ^grotzdeutlche« Organ eine gewlsse S r n ü ch t e r u n g merken affen? In e'yer BeiraMng Über die wiMafttiche Aotiage 'Oesterreichs rhacht ti für biete In kiberraschender Abweichung von der bequeckm Doktrin, dätz nür d arr t I u d an allem schuld ist. die matzlo'e Gewinnsucht der kaikolilchen Glüubtgen.veroniwvkli'ch und apostrophiert deren geistttche Ratgeber m't den harten Worten: . . ‘ w! „Der Kerr Bunde?hanzler Dr. S^pe! ist PrAsat. ist Kr» thostscher Pnesler, der Weg zu Kardinal Dr. W'fl stchi t'M jederzeit offen, ader weder er» noch Seine Em ne z der Äerr Kardinal hoben es bisher Pr tm'ttcnhia de uiidrn. an.den da» thoistchen Kiews, der ewen gewastlgen Äinstuß auf dis Landbedblkerung o'>S7bt. »rgwdÄe einzuwirken, dnß er, wie es Nun tn IsnMn geschehen wird, von der'Äanze! herab predige gegen -:e ma tose Gerrirnsucht der ihm unter! ell'en Glüudigrn, Diese Abweichung von der Cchadlone ist der »Äeichspdst* sehr vnanxenehm. Der ganze Anstsemistsmus macht ihr - keine rechte;Freude mehr/ wenn ft es-.M^me/.r verhüten M»*» WÜl Ir doch verhüten sollt Die Entlarvung der'wtwl chen' Vvtköausbeuier; u d U bikjchgt Dch tn^bisteren Eßorien dakädrr» daß stmsndj'^der in der. Kirche mcht datze'M ist-, statt stch darum, zu kümmern, ,w-e sie von Mnen ausste'tt*,.sich an das Wort halt: »(in th r« «Früchten sollt j h.t sie erkennen"l Entführ»«» einer MnfjShrige». Dis Mstlärung eined AMr» bk mt das Berbvlchru» das. au döL tteweu Ada Z t sch ka verübt wvvbru ist, eriuuetk» beschäftigt die Polizeibchörtze. AM 12. tz. Mt uSchi» stüttdßS saß die fünfjährige Auua Avrschitz, ein hell-- Llvndes hübWs Kind» mit ihrem Väter in den PMau» lagen auf demMieklugerplatz vve ihrM WohtthSuft, V^ienittgerplätz Ne-. 6, Mf dek Büttk faß Noch sitt juugee Manch mit blaffim Mstcht» bartlosrüagee, mit schlechter Körperhaltung. Herr G o r s ch i tz wechselte mit dem BiüUN» während die Klein! spielte, einige ÄvAe^ Er ging dann auf kurze Zeit ins Haus und ließ das Kind in den Parkanlagen. Als er bald danach zurückkehrte» war die kleine „Ästtschi^, so wurde sie-genant,.verschwunden; aber auch der jung« Bursche war weg. Kein Mensch konnte ihm sagen» wohin bas Kind gegangen war. Gor sch ttz erstatteir die Anzeige» Die Kommissariate. und Wachstuben wurden verständigt. Ehe aber noch die Nächforschungen ztz einem Ergebnis führten, wurde die Kleiye don einem' Straßenbahnschasfner ins Haus gebracht. , ' . . Eine Unte^üchung durch den Posizelbezirksarzt errK, daß bas' Kind Vyst Wt GtOlch n i ch t M i ßr ck st ch t worden rst. , ' ..Wjprächswüft tzatft m Mtführer ß HtzMD stz» t ch \ tz'MstM, ba| H, „H st w iX i a" heM IM Äched» y?itsburau errnnerte Mn sich, 'daß ein Mann naMNs Haw 111ä M 6 ersteßge stört ft Betbk.tzchee sind jüngst aus der 'Rledetöfterk. Landesheit» Und Psiigi- Aüstält Steinhof entspr'ustgen ist. Er ist der 28jähAA Kinooperateur Alfred Hawelka, der Mehrfache Einbrüche in Kinos ausgeführt und gewöhnlich Projekt'wnsdppMft MtzMjekM/WöhM M tz)w MchfchchMM Vach dem entsprungenen GeifteßkvctMn werden eifrig betrieben. ö ^- Später nabm ein Cl aquey-rrM bedentunflslofe EpisoWroll^ -de-. WSchtex-UzM. AM' der Be'8tig«ng:M'öchtzwdiWMn nebenAchlichen GiiM,', in auffallender Weise, fp. daß'das Pjrbliwm gegen lhk S tillun g n a h m. W Herr, chf: «Wenn Sie äpplaw' dieren. fvAden.wir pW«!- Bon her Galerie ünd'/äui ' dem Parkett wurden exregte Rufe laut. ' * Oar NÄG U .'.. -Ka-fJWD-'M -chyMM-v! Wie«, alles sehr billig ist. Wenn wir das nur daran, daß wir nicht rechne« könen/. WeMgftenS nicht nach Adam Rieft von 1922. Der beweist «Lmltch formenklar^ shodem^ verhältnismäßig natürlich, "^stnMer'''' iWWWW.' Anno Tabak 1919 kostete zum Beispiel eine »^büögtzMche"' Wrii 'wiie' lich' sie' bet” MM ' Mittagessen leistete, so Vvel wie eine Svaßenbahnfthrt. Jetzt erpeiE M W»P«iS HtpaßtzGOnfthrt »mUF'Mie Meaßenbähstftchrt tchverftüt war WEei^LoiM Best MchMW. M kosE ein hiMr^SW^SU dieOMchche" LA K.—hist also staunend billig. Vergleicht mau aber das Brot Mt der vt'nst'dazu gehörigen Wurst, ft zeigt sich, daß es sozusagen ein Misenknäbftin ist. Roch wohlferftr erschemen Ms diesoliden.Genüsse deS Magens, .wenn wir si« an best höheren geistigen Entzückungen der ^le, 'am .Wedt stnd WMps messen. W'ch der Schuh mii 10Ö.0ÖÖ & fber Gesthm des zuMenW^ kostet übsnsovirl), bietet einen Bchveis^ dah wlr wir ftochMtg essen, wogegen die 2ÜV.M. M dft DeWduNg \m 'menischtAhsn' Schaufelräder in sin MchtS zufammenschmslzen, wenn man d8 wägt, sich nach dem Preis« Von SvÄ, der näntlich aus dem Kaninchenstall stammt» Vkmen, gpkveu-wn, grünen Füchse»- zu erkundigen. Selbst' der, bcharMchste ^Mggsselle. öegmnt' angesichts dieser Äullenfttonne . ft sich zu gehen und die ökonomischen Vorteile der Che -mit dem stärHen Brief-' Papier zu allen Famtlienftsttagen höher zu schätzen. Er. wirb 'das mn .so.mchr tuyj weM er sich für .die PrM hon PaMms, Bonbons, DrchÄstzln und echten Perlen aus Wachs mteresiiert. Und er wird zur ErkeMtniL kommenk wie stchen billig, spottbillig. Leider haben wir. das alle nur noch,nicht bemerkt. . . w ' <. . Kater Murt'. * Ciu Wiener Oberbaurat als GchlÄchbändler «»Mävim. - In. Ried wurde der Wen« BundeSbachn-ObeMpwat Broni- . siaw Sange« in stnsm Wagen t Klafft vngchalten, da er. vier Kitogvsmm Butter und 7g Nor mit sich siWte. CimftchM MlötzvamR Butter, die sich tn keiner Aübe «stmvsn. wollte er wcht als sein Wentmt aneMmen. ovwM sich.sonst kein Besitz«'MÄdaw. .Wt einvln halben gÄ.w® . mit M« ÄAttNtatftn Mlssnft MA, beoWhftt, iM er Mn SonNtchg' in m Gegerü» von Sd. Marti.« kommt und schwer! ME MchMin zuMsächrt. ( - -? *'Bitfchtva«dene Baluten. Mf ber vanWatze ist gestern eine hvlkänsdische SechziMMennol« mit der Bezeichnung! A F Nr. 983.572 - abhanden WoMnen» entweder, yestMen oder tot» ftre« worden. Auf die MckererLangung sind M.M. K. M*! lchmmg auWetzt. ' ...;; HchMsiltz. Itfistt ch'Kö.. lr.; Ktzib-G t. jägsich frisch. ChaluM BE , , V tztrmrfragekaftmw Bramkim «lven St,uerabzug brauchen Sie fich lncht ge- Wen zu iastm. da &t ^rll bei einem Matt von »1, monatlich rinkvivmMeuekpsilchtlg nnd^HlirfärgkAntzübe ist vvn IhtM Eedtt wvhi zu wb'rn. dä f Itz eä ober m\ äbäewM treibe*. GßtzOtzkAüstdVNtz. Ben SMbrstMvgsMirag Können Sw dMen »0 Tvy N M't AeKvW'apftctten» Die ExeKusionsbrw^lguyä «"zuftchten bat keinen Sinn, da. Sie . iw Ordnung aebt. «- i d B, Wen« Cie rtchw »Mr<S dettftbart hüben. mW« Ctt die «che bet Bergleickstzebllhe Mlen. «'e h.fftn ollertziW W dir HM« üttd müsten sich, wenn sie xganz bei Ävmn «ngeirfttzra wtkd».. wegen der soderen Lälite an Ihren h'rvzeßßeWet hatten» — R«burt. Cr ist WM aw.besten, wenn C-?üuf die Berufung verMtev. da der Deiräg. de« Cta vftft leitzr vttöülekttho'ftt'» iä kä'im Mr ö«Rtde wert ltlä dürfte. Wollen Sit ober d'chi dekzickten, so mLW Ete dleo. mündlich lÄ! Wwöä M 8»»* Rest Ist ack 1. DeMbtt fMgj war d!e ElNkoMmtNsteuet^ be- 1. Moder, war die «t'rypsteh rr delrtsft. lest Ist tristt,' und Ztrx ntz» SchtüWekei t« Denttchr» . VLtkvtheatrv. . r- * . Bei der Eröffnungsvorstellung «MMN Mx will kr sich machen" im Deutschen'Bölkstheoter spielten sich am Samtztaa wiederholt lär men deZ w i s ch,emf ä-l 1 e ab. ' M Mttzsi Akt blieb die MW mnu Mistnftn teer. SchliefiiH'chtzt M PKftW W ZlifthSM hörten, wie |{ tt t ek de tr Kü ti s/f in eist M ch ick pskv Aj er > bnhub. Man dernuhm rille wÜstd Schimpfttti wftt Gi- Lausbub! Eine Schweinetdtl Dfftbbak wären Schauspieler, die vufzutreteti hatttn> nicht rechtjeitiß krschisnrn. - -''' kitta. Wen« Ihnen b'tsher nvch Ltz'ne kkkcketvmuek vor- . ft WMi d.t AhW MMWYlW f»r Gl» geschrieben wurde vorl«>ustL nicht tn Belracht. BriefMeK M NetzaMm NkjtzMH. ÄngesWfttistMtzr. ^vrolbwArn WOs gezogen. . .. - Der HmrsMt. \\ Arhigiert von tbr. Ca»»k Be»r. Ueber Kopfschmerze». dn sich keW/MMt Miwn Mrni^ hat,' ist M-KkWchAsrz. Dmg krauch MMtz MfOtzfttt ftlck.M IlffÄ# ckerp^n, MW -VkrfM,.chs.M. M,. de« rraMfttt KüM M ÄsMiMn. . ' * Es gibt wber Menschen, die iange Aest. M Müttter- Lwchen bvtt Kvpsschmerzen belästigt werdän, ft daß He! ihM jede AvettSsttzM bWögi. M.SchMz äußert sich jM.Akuä ick Köpft, ÄS MM-derBchM W.eiiM tzaud ückschstürt wäre, vder die Kranken krttpflnben ckv Klüpftst üttb HSMMM, düS sie zü Mir geistige«, ober phhsischeN Mbeit unfähig Macht. . Um eisieft s» lstzwK leidenden Menschen bon seiner lästigen Beschwerden, zü befreien, bedarf es per genauester ÄWM^Wet MMM MWMft Mb feütbi ■ uXÜjXiiA-iA JtuuL. flnser« SUmflAiÜr ¥, h n -} ^k'i'vük* I; «flftl« Witt stoMmsnftl» 2fi m»mmmm..m WWWWNW II.» T«Mrstr«ia 41 IkMWÜ« 47»t«7» V ZWO»w»,.!HwBOiOlH