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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-08 · Heft 1265 (8.8.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1265 (8.8.1922)
Date
1922-08-08
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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(Devisenkurse. — Milgeteilt von Cchweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 0.68»/, (0.6ßi/j), Kolland 263.60 (203-60). Tläir^oth 526.-(526.-), London 23.44 (23.43). Paris 42.97'/, (43.10), Mailand 24.22»/, (24.37 V,), Brüssel 40.75 (40.80), Kopentaaen 113.- (113.-)) Stockholm 137.50 (137.-), Christian« 90.10 (89.75), Madrid 81.60 (81.60), Buenos Aires 191.— (191.50), Prag 12.75 (12.80). Budapest 0.277, (0.25), Agram 1.57'/, (1.60), Sofia 3.25»/, (3.15), Warschau 0.08V« (0.08), Wien Geld —.01 (—.01»',). Wien Ware —.— (—.—), Oesterr.- gest. Kronen Geld —.0i*/4 (—.Ol3/,), O/tcrr. geil. Kronen Ware Berlin, 7. August (Devisenkurse.) Wien alles —.— (—.—), Wien abaokempelt 1.63 (1.53), Prag 1872.65 (1902.60), Budapest 42.94 (37.2Ö). Berlin» 7. August. (Kurie der Deyisenzeolrale.) Noten: Dollar 741.25 (771.80),. Pfund 341360 (S466.50), Italienische —(3521.25). Po'niiche 11.35 (11.45). Tschechv* slowakische 1858.— (1893.—V Alle österreichische Oesterr. gestempelte 1.60 (1.67'/,). Prag» 7. August. (Devisekkurie. — Mitaeleilt vom Bankamte des tichecho-s'owakiichen Finanzministeriums.) Berlin 5.'32»/, (5.65), Zürich 776.- (783.50 V Äelarad 47.55 (44.75). Bukarest (^-.—). Wien 0.0662 (0.Y5»/,). Warschau 0.59°/« (0,59), Agram (—.—), Budapest 2.15 (1.71), Zuaoflamische 44.25 (44.75). Oesterrelchjsche gestempelte Krone 0.10 (0.11), Panische 0.59'/» (0.59), Ungarische 2.15 (1.75).; . . Amsterdam» 7. August. (Devisenkurse.) London 11.50V»,(11.51"/,). Berlin 0.32 (0.35'/»)..Baris 81.11 V» (21-15). Echmen 49.17 V,(49Ü7'/»). Wien 0.c055sv.0057»/»). Kopenhagen 55.60(56 67'/,), StochhüIM 67.56 (67.60), Ehriftiania 44.12 (44.25), New-Vork 20L25 ' (258.50). Brussel 19 91*/* (20.02'/.). Madrid40.07'/^ (40.12'/,). Italien 11.87'/, (11.90), Buda« peit 0.12'/, (0.11'/,). . - Der W. A. F. irr DentschlmrÄ. Ein Sieg in Düsseldorf. (Telegramm der „Wiener Morgenzeitung".) . Die Hütteldorfcr trugen am Sonntag ein Spiel gegen Union in Düsseldorf ans und siegten mit 2:1 Toren. Die Bienna siegte gegen den gleichen Gegner 4:1 (3:1). ' Die Spiele des W. A.,F. Von unserem Korrespondenten. W. A. F.—K imbria (Maastricht) 4: 0 (3 :0). Tags darauf hatte uns der F.C.Kimbria (Maastricht) verpflichtet. An der' deutsch-holländischen Grenze erwarteten drei holländische Autos die Wiener, um sie nach dem zirka 60 Kilometer landeinwärts gelegenen Maastricht zu bringen. Die Fahrt ging nun auf.wohlgepflegten alten Straßen, auf denen es von Radfahrern wimmelte, durch wunderschöne Dörfer und Städtchen und. durch reizende Landschaften nach der alten Stadt Maastricht.' Beim Passieren der vornehmen Sommerfrische Valkenhourg mußteist die,Lenker die FahrtgeschwiMgkeit.tpesechliG ver- ( nünoerst, umi 'üvden-starkbeMtHn^Stratzest-an den Fuß-^; gängern, Radfahrern, Reitern urrd Eqstipügen vorberzu-' kommen'. Die Wienei: trafen bei. chrem-'ÄnkfliNmen »schon eine ' vieltausendköpfige Zuschauermenge an,, die voll Spannung die Gäste erwartete: Eigentümlich mutete es die Wiener an, als sich bei den allgemeinen Begrüßungen auch Mitglieder des Konkurrenzvereines M. B. B.-Maastricht an sie herandrängten und unsere Spieler mit Versprechungen und dergleichen animierten, recht viele Tore zu erzielen. Zuu^Lobe der Wiener sei es gesagt, das; sie sich durch diese unfportlichett Aufforderungen nicht verlocken ließen, sondern uux daraus bedacht waren, durch technische Und taktische Feinheiten ihre Ueberlegenhcit zu dokumentieren. W. A. F. war.während des. ganzen Treffens hallshoch überlegen und konnte ein fintenreiches Spiest,vorführen, das das Helle Entzücken der Zuschauer erweckte. Schiedsrichter Svetekool leitete das faire Wettspiel zur vollsten Zufriedenheit. Die Holländer luden nach dem Spiel die Wiener in ihr vornehm ausgeftattetes Klubheim.ein, wo sie die Gäste freigebig bewirteten..Nach einer Stunde gemütlichen Beisammenseins wurden die Autos wieder bestiegen und unter stürmischen Abschiedsgrüßen der Straßenjugend von Maastricht verließen wir die Stadt, um die deutsche Grenze zu erreichen. Aachener Sportsleilte, die als Schlachtenbummler den W. A. F. bisher begleiteten, bezeichneten das Spiel in Maastricht als daü beste, das sie bisher gesehen hatten. Von Aachen ging die Reise nach der alten Bierstadt Dortmund in Westfalen, die nach vier Stunden Eisenbahnfahrt erreicht wurde. Schon bei der Ankunft sahen wir, daß wir hier zu einem ganz besonders gastfreundlichen Vepeill gckonlmeil waren, denn eine ziemlich große Anzahl .von Bereülsstluktionäreu, Mitgliedern und Anhängern, verschönert durch das holde weibliche Geschlecht, hatte sich am Bahnhof eingefunden, um dem W,.A. F. den Willkommengruß zu entbieten/ Nachdem wir? die.Quartierebezogen. hatten, gab es im Klubheini unseres Gegners des S. C. Allemania 1905 (Dortmund) einige fröhliche Stunden, die v man uns durch gediegene Vorträgü und Gesang bereitete.Z. Aul nächsten Tag besichtigten wir das Stahlwalzwerk Union, eine der modemst eingerichteten Anlage. Der Eindruck, den diese. Stätte deutschen Fleißes auf alle Reffeteilnehmer machte, war ein überwältigender. Am Wett-; spiektag selbst (2. August) fuhren wir am Vormittag mit der Kleinbahn in der frischen Luft spazieren,- nur uns von den Strapazen-em wenig zu erholen. Nachmittag Wettspiel nrit folgender Aufftellnng: .Saft; Gold, Horrejs; Fiala, ' Neinalter,.. Heinz; Bachmayer, Fischera, Papstem, Herget, Haist. Wir? siegten mit 6:1 Torerr/' Schiedsrichter Herr Scherer, Geschäftsführer des'Dortnmnder Kollegiums. Der Dortmunder „General-Anzeiger", schreibt über das Spi.ehfolgendes:' . > ' -D- > , . : „Ein Hpiel, das den Zuschauern, die voir Anfang bis. ilW Schlüsse in Atem gehalten, wurden, und die Angesichts der glänzenden Leistungen der.Wiener Mannschaft aus dem Erstaunen micht herauskamen, noch lange im Gedächtnis bleiben wird. W. A. F. spielt mit» Verstand, alle Phasen des Kampfes waren fein durchdacht.- Ballbehandlung,. - Tauschungsvermögen, Zuspiel, Abdecken, Freistellen, kurz, alles ist gut trainiert und wird, von jedem Spieler vollständig beherrscht. Allen voran glanzte Fischera, dessen Tech-, nik frappierte. Neben ihtn gefielen noch Papstein und Herget durch äußerst zweckmäßiges Spiel. W.'A. F. spielte, wie schon oben gesagt, vorzüglichen Fußball.. Jeder Mann, steht auf. seinem.Posten und kennt seine Nebenleute, die einander an Schnelligkeit iurd Raffinement zu übevbieten suchten. Das Spiel war dlwch die große Roberlegenheit der Wiener gekennzeichnet. Zn Halbzeit stand das Treffen 3:0. Herget,. Fischerg. und Papstein MreN die Schützen. Nach der Halbzeit schossen Fischera, Papstein und Hörejs die Tore. Einen Elfer wegen Hands im Strafraum, verschenkten die Wiener. Eima-e Minuten vor Schluß gelang den Dortmundern der reichlich verdiente Ehrentreffer." Bor dem Spiele erhielt ..die Mannschaft einen' großen Blumenstrauß. Nach . dem. Wettspiel gab es einen großen Kommers, im Klubheim der Alemannia mit ZOrchester Irnd.-GesMg.Leider mutzten die.Wiener in/. Äm: ' Betracht des'morgigem^'WettspieHsZ'das.in'' Gelsenkitchen' gegen Schalke ausgetragen wevden sollte, frühzeitig auf- ' brechen. . . .- ... ,; •... . ■ Die AMateAre in 0«ffwel>en.? Ein weiterer Sieg. ' (Telegramm der „Wiener Morgenzeituug"0 Die Amateure trugen, gegen , das Team von Norkoping ein Treffen ans, das sie nach, überlegenem Feldspiel ^gewannen. Leider ist das Telegramm verstümmelt, doch glauben wi-?,' das Ncultat 1:0 zu erkennen. Hakosh-ZKrW M FutzbaLr:rLa«v (TelegranM der ,Micner Morgenzeitnng".) - Die in Bern stattgefundene T-elegiertenve-rsammlung des Schweizerischen Fußball- Und Athlerikverbandes hat den Sportklub Haloah (Zürich) mit 332 .gegen 27: Stimmen als Aktivmitglied in den -Verband ausgenommen. Der Sportklub Hakoah.zahlt.'heute'gegen 360 Mitglieder. /! Damit findet der langaftdauernde. Kampf unseres Züricher . Vrudervereins ^inen' Abschluß, "deN- ' die natioNal-jüdiischen Sportlvute der' ganzen Welt mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen werden.. . KaÄimah im BMgerUknd,'. - Ein Sieg in Eisenstadt. Die Kadnnah spielte vergangenen Sonntag in '.Eisertstadt gegen ein von hem'' einheimischen Sportverein und der Reichswchrgarnison gestelltes Team und., siegte nach heißem Kampfe-5:3 (0:0). Die Kadimah mußte zu diesem Spiele .mit zwsi Ersatzvertcidi-gern.'asttretM stüd im Angriff für Schälst, Herrman und'NaM ebeysalls Reserven her-anziohen; dagegen hatte sie.,M „Finko" (früher' Häkoah), der sich durch^'SMikvtzv'-v stchidnis .u.nd Eifer angenehm bemerkbar machte und sich mit seinem Partner Gvnschka sichr ^gnt züsammensand, eiste '. erhebliche PcrstärknNg. Die' Meystädter? stellten eine vorzüglich^ Mannschaft, .. in der eiyM -ApUer..vstlren, . die nach Menet Begriffest gute zweite. Klasse «präsentierten. ' Das Spiel beginnt' mit' einem ",*pm finken' MgH.Vder Kadi mal) cinglleiteten - Astgriff, i-d^ ''von' G'r-uschka^ mit .scharfeni Torschuß beendet wird, doch kannder gegnerische Tormann deN Ball zNr Ecke drehen.;. den' Korner verschießt Tobiah. Kadinräh strdist wvste.rhin an, ,doch' Ssschäfftgtä sie allzusehr'' ihckn linken Mgel/ der übrigens von dell'Eisenstädtern gut.geMt wird, so daß er sich keine- SchnsMncen hrrMsarboit'en'Hjyü Auf. .dsost^Seise konnten.,, die. KaduUghneü. trotz Ueberlegenheit int. Felde koiue .Erfolge' eVivgen, ifc wenigen, guten Schüsse, die das: Eisenstädter Tor gefährdeten,, wurden von dem ansgezeMiwstu Torinanil MDKA'.-MAKt» ' Nach Halbzeit nahmen die Kadimahner eine Umstellung vor, die sich sehr gut bewährte. Finko rückte in die Mitte, Palais an den linken Flügel, und von da ab zeigte die.Kadimah ihr wirkliches Können;• all-e^ Kräfte ,wurden richtig eingesetzt, das Tempo verschärft und die Burgenländer hatten schwere Angriffe abzuwehren, Ein plötzlicher Durchbruch des Halblinken von Eisenstadt bringt den Einheimischen zur allgemeinen Ueberraschung den ersten Erfolg, doch währte ihre Freude nicht lange. Auflage^ und Ausgleich durch Barkanh 1'ist das Werk einer Minute. Neuerliche Auflage und Gruschka schießt scharf in die rechte Ecke, 2:1 für Kadimah: Kadimah greift weiter an und Palais kann zuni dritten Male für die blau-weißen Farben skoren. Innerhalb vier Minuten hatte die Kadimah drei prächtige unhaltbare Tore erzielt. Die Eisenstädter, die eine schwere Rioderloge abwenden wollten, spielen von da ab sehr derb. Ihre Spielweise in diesem Abschnitt darf als gefährlich bezeichnet werben, der Schiedsrichter ist dem. Spiele längst nicht mehr gewachsen. Die Eisenstädter können ein zweites Tor erreichen, dem aber Finko sofort mit dem vierten Goal für Kadimah antwortet. Ein grober Fehler der Verteidigung von Kadimah ermöglicht den Eisenstädtern ihren dritten Erfolg. Die Blau-Weißen legen sich ins Zeug und Varkany schießt das Leder zum fünften Mal zwisä)cn die-Pfosten, womit das Resultat 6:3 für Kadimah gegeben ist. Das tadellose Verhalten der Mitglieder der Eisenstädter Sportvereinigung sei im Gegensatz zu dem Auftreten der mitwirkendeu Wehrleute gerne anerkannt.;. Die Sommerreise der HMosh. Pressestimwen. „C z e r n o lui tz er M orgen bl a t t":' „Haloass (Wien)—Malkabi (Czernowitz) 6:2 (5:0). Samstag den 29. Juli absolvierte die. Wiener Hakoah am Makkabi-Platz vor etlva 6000 Zuschauern ihr erstes Gastspiel gegen den hierortigen Sportklub MakLäbi. Schon gegen 3 Uhr nachmittags - begann eine große Völkeowauderung die Siebenbürgevstraße hinauf.. Hunderte von dichtbesetzten Fiakern und Autos m buntem Durcheinander sowie übervolle Straßenbahnwagen brachten die schalulnstigen Fußball- freunde nach dem Platze des großen Sportereignisses. Der Makkabi-Platz hat seine Belastungsprobe sehr, gut bestanden. Hakoah trat nicht m ihrer besten Aufstellung an und konnte erst nach ziemlich anregendenr Kampfe die Makkabi-MaruO schaft mit emern 6 :2-Nefültat HMrschickeu. Die Wiener . lieferten vor der Pause ein technisch.und taktisch glänzendes Spiel, während sie nach Halftime etwas abfielen. In ihrer Gesamtheit liefen sie diesmal nicht ga^z zu ihrem'vorjährigen, gegen Malkabi gelieferten Spiele auf, was wohl im Fehlen ihres geisügen Angrifsszentrums, Gansl, als auch in einer kleinen Umstellung seinen Grund hatte. Trotz : dieser ungünstigen Nebemutrstände zeigten sie zeitweilig " hervorragerrdes Angriffsspiel und konnten insbesondere vor E der Pause das Spielfeld vollstäMg beherrschen. Die beste ' Leistung bot bei den Gästen der Mittelläufer Guttmann,- : de.r in taktischer-'Hinsicht glanzvolle Arbeit:.zu. vollbrimgerr- , vermochte. Vorbildlich war die Unterstützung, welche er -seinem Angriffe angedeihAr ließ. Im. Angriffe boten.Grün-- <wald und Häusler sowie Katz das beste Spiel. Im Goalkeeper und dem rechten' Half hatten die Wiener, verhältnismäßig ihre^ schwächsten Punkte. Sie betrieben flaches, fintenreiches Jnnenspiel und wurden diesmal die Flügel nur selten ins Gefecht geschickt. Im Kopffpiel fft die Mannschaft durchwegs glänzend ausgebildet :md ragten in dieser Hinsicht Molnar, Guttmann und Grüuwald ganz besonders hervor. ' Makkabi trat komplett an und war in dessen Nechett auch der erfolgreiche Stürmer der Wiener Hakoah Kllgler als Zenterstunner tätig. Die Mannschaft bot in ihrer Gescvmtheit ein schönes, forsches Spiel und kann man ihre : diesmalige Leiülmg als die beste von allen bisher gezeigten betrachten. Em Hauptfaltor, der dazu besonders viel beitrug, war das Mitwirken Kliglers^ der in die Mannschaft einiges System brachte. Die. gesamte Verteidigung konnte nach Halbzeit vollarff befriedigen und hatte in-Blum, Kamil und Sitzer ihre besten Leute. Im Angriff . war her Mener KUgler der beste Mann, der denselben durch vorbildliche Flanken'bälte immer wieder nach vorne brachte. Nächst ihm befriedigten diesmäl auch das rechte Stüvwerpagr Kligler W.-Klüger, welch letzteres vor der Pause durch seine schönen Flankenläufe als auch — durch das Vergeben einiger sicherer-Torchancen besonders auffiel. In bezug auf TDik üDd Technik leistete Makkabi — ebenso wie fast alle Czernowitzer Mannschaften — herzlich wenig, doch machte sie all diese Mängel durch ein forsches Spiel wett, das jedoch den großen Klassenunterschied, der zwischen den beiden Mannschaften bestand, gar nicht verdeckest konnte." „Ezern ochitzer Allgemeine Zeitung": Mehr als 4000- Zuschauer hatten sich Samstag, auf 'dem Makkabi-Platze eingefimöen, um das Spiel der Wiener Hakoah zu'bewundern. And alle kamen sie auf ihre Rechnung, denn sie bekamen üist"Spref zu Men, das. ihnen lange''in Erinnenlng bleibest wird. Obwohl sich die Wiener sichtlich für^das sonntägige Spiel Schonung auferlegten, waren sie -doch Makkabi Witaus überlegen.' Besonders in iec ersten Halbzeit. In' dieser spielte eigentlich nur die Mannschaft 8er - 'Hakoah.''- -Mikkabi mußte sich auf. einige Durchbrüche beschränken^ MD in der zweiten SPielhälste kam Makkabi in Schwung und konnte nun einen recht gefährlichen Gegner abgeben. Das fintenreiche Spiel der Häk-oah erregte allgomeine Bewunderung, insbesondere ihr Stoppen, . Passen, Täuschen Und daun dieses Züsammerrspiel! Einige Spieler der hakoah waren uns aus den vorjährigen Spielen bekannt, einige lemten wir erst-am-Samstag kennen. So-den Mittelläufer. Guttmann. Wenn wir Hakoah mit einem Körper vergleichen, so ist Guttmann der Kopf desi..LelW. -M'M 'der'HMM M Leiter.jchep Aktion. M

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