Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1262 (5.8.1922)
- Date
- 1922-08-05
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Hr, 1S6? Wien, SämStag LSkener MorgerizeUurrs. 5. August 1928 Geile V' Fußball. /Die Hahyah i« Pole'. Ei« überlegener Sieg in Stanislau. -. (Tel. der „Wr. Morgenzeit,mg".) Tie Wiener Hakoah trat Donnerstag gegen die Stanis-. lauer Hakoah an ünd siegte mit 13:0'Toren. $|u Halbzeit ftan-b das Treffen, 5;0' Die Torschützen waren: N/'nseld (6), Grünwald (3), Häusler, Guttmann,. Kliegler und Katz. MO: Zu-, schauer. - : - <--r- Die SommerrsUe der Hak sah Von Artur Baar. ' /---- - ' - II. ° Am Samstag nachmittags herrschte auf dem Haupts- Platz große Bewegung. Die Straßenbahnwagen waren .überfüllt, was uns aber nicht sonderlich -betrübte, da wir „hochnobel" mit Autos auf den Sportplatz befördert, wurden. Wir rasten, als die Stadt hinter uns lag, über eine Straße, - die, viel Ähnlichkeit mit unserer Hauptallee hat, doch war die Straße verwahrlost, so daß unser Kraftwagen die tollsten Sprunge machte. .Wir uberhalten .zahlreiche Lastautos, auf denen die Menschen in waghalsigster Weise hingen. Autos, Lastautos, Stweubahu, Fiaker und Bauernwagen waren in eine dichte Staubwolke gehüllt. -Neben diesen Vehikeln strebte ein Ivahrer Strom von Fußgängern dem Sportplatz des Mäkkabi, der eine halbe Wegstunde, von der Stadt entfernt ist, zu.. Ueber das^ erste Treffen gegen Makkabi (6:2) dürsten die Leser der „Wiener Morgenzeituptz" bereits informiert sein, ba ein Bote die Beförderüng des Wettspielberichtes..besorgte, Aach dem Treffen bestiegen wir-unter großen Mühen unsere Autps. Ein. UeberfMungsverbot schienen die; Wagenlenker nicht zu kennen, da sie. jeden mitsahren ließen, der 15 Lei bezahlte.' In-meinem Krafüvagen waren zehn Personen untergebracht, von denen einige ans den Einsteigebvettern standen. Vor uns bewegten sich Kolonnen von Fußgängern und Wg^n^ E me Straßenbahn folgte dicht auf der anderen, und mitten durch, das Gewimmel, rasten wir der Stadt zu. Wir machten eine wahre Höllen» ' fahrt mit: Die. Personen, die ans den Brettern standen, , halfen redlich mit, freie Bahn zu schaffen. Ein Mann, markierte Meisterhaft eine Sirene, da wir - -keine Hupe Habens' ein zweiter brüllte aus. Leibeskräften, ein . dritter' schlug aus; diejenigen Fußgänger ein//die nicht rechtzeitig zur Seite'Drangen. Ein- Lenker'steiMZ" Baüernwagens folgte^ dem "Rufe des Chauffeurs-nicht rasch' tzeMgs'Äüs' Rache riß er das Auto Leim Vorfahren derart herum, daß wir das Pferd bald umgeworfen hätten. Die - auf - der Straße stehenden-'Polizisten mußten zur Seite'springen,, sonst wären sie' rettungslos mitgenommen. worden. Wir hatten den Eindruck, daßhier das Faüstvecht herrsche, da der" An.tywstdling ungestraft.sein gefahrbringendes Spiel treiben konnte. .Wir waren schließlich glücklich, als wir unser Vehikel heil verlassen hatten. ' AN die rückwärtige Front unseres Hotels grenzt ein großer Hof, der von niedrigen Gebäuden, Schupfen, .Magazinen -und Stallungen umgeben wird- Schon, zeitlich in der Früh wird 'dort Markt abgehalten. Einen Handlangerdienste machenden. Bauern riefen wir zu uns hevausi damit er die Fußballschnhe reinige. Als wir uns mit. Hilfe eines Dolmetsches mit ihm verständigen konnten, bemerkten wir, daß der Umsturz an ihm spurlos vörübergegckngen ist: Er. hatte keine Ahnung, daß er .früher. Oest'erreicher war. .unÄ.'jeht zu Rumänien, gehört. .Er. hatte irgend einmal etwas -vom Kaiser-gehört und war der Meimmg, daß der Kaiser wieder zurückkehren werde. - j Dje Frage, ob es hier einen Antisemitismus-.gibt, in- 'teresiierte' Uns lebhaft. Als Fremde ist es uns natürlich kaum möglich, dies zu beurteilen, doch, glauben wir, daß sich der. Antisemitismus schon mit. Wcksrcht Huf den bedeutenden Prozentsatz der jüdischen BePölkeLung nicht geltend 'machen kann. Die Juden verrichten hier die schwersten Arbeiten, wir sahen jüdische KütWx,' 'LaWLgeH 'FrWiA Kellner, Schuster, Schneider usw. Jüdisch.nüd Deutsch, sind in Czernowitz die dominierenden Sprächen, und Rumänisch scheinen nur das-Mlötär und die Behörden zu sprechen. , Am Sonntag erschien der. österreichische Konsul - Lei unserem Mittagstisch. Der. Konsul , gab seiner Freude Ausdruck,; daß er Wiener in Czernowitz begrüßen konnte. - Km Nachmittag trugen wir unser zweites Spiel gegen Polonia aus, das unsere'Mannschaft mit 9:0 Toren gewann. Dieses Treffen war für Czernowitz eine Sensation .und demgemäß wurde der Rummel,des Vortages noch weit.ühertAffen, st. -'. : 55>tc Herkehrsmittel, konnten dem Ansturm nicht stn,ndhalten. Auf dem Hauptplatz gab es wahre Schlachten um Äe Platze in den Lastautos. In der Nacht war weder ein Auto noch ein Wagen aufzEibtzN. Wr 6 Uhr ,sMe das. Spiel beginnen,, aber um dreipjertel. 6 Uhr stünden unsere,Spieler noch vor dem Hotel, ratlos, wie sie auf den Sportplatz kämmen sollten. Die bestellten Autos hatten es vorgezogenbesser zahlende Passagiere zu befördern. End lich' wurden -die Spieler in einem Lastauto - nnte'rgebracht. Der' Sportplktz machte einen ünpösaüteü:' Eindruck. Die Tribüne .war SW MMey voll gntz auj den Stehplätzen staute sich in mehreren Reihen die Menge. Als der Schiedsrichter anpsiff, waren zirka 10.000 Zuschauer versammelt. 'Wieder mußte die Hakoah in unkompletter Aufstellung antreten. Unsere Mannschaft, lautete: Duldig; Scheuer, Grünfeld; Molnar, Gutmann, Drucker; Sluzki, Grünwald, Neufeld, Häusler, Heß. ' " ' > Unsere Elf spielte mit großer Ambition. Obwohl die Polen ihren ganzen Ehrgeiz darein setzten, ehrenvoll übzuschneiden, war ihr Widerstand bald gebrochen. ■ Wieder ' ieserte die Haloqh in der ersten Spielhälfte ein hervorragendes-Spiel, desgleichen in'den ersten 25 Minuten nach der Pause, dann flaute, aber der Kampf ab, da die Polen ihr Tor verrammelten. Das'Auftreten von Neufeld war mit Spannung erwartet worden, er erfüllte die in. ihn gesetzten Erwartungen. Glänzend'bei Schuß, erzielte er-fünf Treffer.'In bestechender Form war Häusler, der durch seine - hervorragende Ballführung Beifallsstürme auslöste'. Grünwald reihte sich den beiden würdig an. Gegen das Jpnentrio fielen hie beiden Außenstürmer stark ab. In. der «Deckung war Drucker,' insbesondere Mach der Pause, recht schtvach. Gutmann beherrschte wieder soüvexön das Feld. Das Verteidignngspaar arbeitete sicher. Scheuer war angetreten, obwohl er ein steifes.Genick hatte. - - Polonia stellte eine körperlich starke Mannschaft, deren Können jenem - unserer . schwächeren Klubs , der. zweiten Klasse entspricht. Ihre besten Leute waren der Tormann,!)ie beiden Verteidiger und der- Mittelläufer. Im Angriff konnte, sich .der rechte Flügelmann durch einige' rasche Läufe bemerkbar wachem Schon in der fünften Minute erzielte Neufeld -den erste» Treffer. Trotz großer Ueberlegenheit der Hakoahner siel das zweite Tör erst in der 27. Minute. Grünwald war der Schütze. Schon eine-Minute später brächte Nenfeld einen Flankenball von Heß volley'unter. Ein schönes Züsamntenspiel Neufeld-Grünwald führtedurch.,letzteren zum' vierten Trester' (35. Minute). Dirrch zwer - Solo--, aktionen brachte Neufeld noch , vor der Pause den Stand auf 6.-;■/! .--- - Nach Wiederbeginn war die Hakoah Mier iw An-: griff. Häusler erzielte in der zehnten/Minute nach fein'em Dribbling däs siebenteDor, Drei Minuten später war Nenfeld nach präziser Kombination mit Häusler erfolg-, reich. Der, letzte Treffer fiel unmittelbar. darauf durch, Grünwald, der die halbe gegnerische- Mannschaft und auch dem Tormann überspielt; hätte. Da die Polen sich nun' vor dem ^oreFeftsetzten,-Hakoäh-Stürmer, Ls würrn dexen acht, fetiictt «te 1^1: Nach Schlußpfiff überflutete das begeisterte Publikum den Platz ünh jugendliche^ Enthusiasten trugen mehrere . Spieler auf den Schultern in die Kabine. ■ Der tüchtige I. A. C. trägt morgen, In der heurigen Saison zum ersten Male, ein Provinzwettspiel in GaiNfavn ans. Twtzdml der jüdische Verein.durch -den Abgang der beiden guten Spieler Suschnh und Ungvari geschwächt ist, dürfte et gegen de-n einheimischen Schützverein sicherer Sieger bleiben. -Locher spielen die beiderseitigen Reserven. '• Um halb 3 Mr spielt die Beamteunrannschaft der Has-. mott-ea gegen die 1 B-Mannschaft der Gainfarner Sportvereinigung. Däe. Beamten-« habem an den Provmzwettspiele-n schont Erfolge errungen mti) dürften auchdiesmal knapp siegen. - - Hazarr spielt mit -drei Mannsch-afttn in Jnzersdorf. Die Jnzersdorfer stellen-eine tüchtige Mannschaft ins Feld, trotzdenr dürften si'e der technisch hochstehenden Hazair-Mannschaft kaum eilren g'lc-rchwertigen Gegner abgeben. Es ist zu hoffen, daß der jüdische Verein aus allen drei Kämpfen als Sieger hervorgehen wird.- Der Fall Travers spukt noch immer im Oe. F'.'B. herum. Gestern wurde mnt die Strafe über die Vienna wie folgt herabgesetzt: Geldstrafe 1er Vienna eine Million Kwnen, strenge Rügen Gco Fuchs und Grünwäld, 6 Monate Suspens Didmons. Red Star—Simmeringer S. V. Dieses Meisterschaftsspiel wird nun doch la>ut Beschluß des Oe. F. B. am 20. August ausgetrag-en. ' . - . . , - Namensänderung. Die Statthalterei hat folg-endes Ab» ändernngsanftlchen bewilligt: Der Oesterreichische Fnßballverband heißt von nun-an Oesterreichischer Fnßballbnnd. Ein Wiener Team soll in Tirol gespielt haben. Cs ist noch nicht festgestellt, welche Mannschaft sich für'ein Wiener Team ausgegeben hat. - . Wiener^ Vereine in der Provinz. Folgende Mannschaften treten nrorgen in der Provinz an, und zwar Simmering in .Baden, Rapid in Siebenhirton,'Hertha in Ebensurth, Donanstadt in Stockeram. Der W. A. F. war in Aachen anläßlich seiner Sommer- '-../Dev' W/M..H. itt WestdeutschZairh. Ein knapper Sieg^ in Gelsenkirchen. *,. (Tel/ der „Wr: Morgeyzeitung".) ,; . ’ Ne" Hüttvldorfcr -setztien nuN auch in Gelsenkirchen ihren Siegeszug fört, da sie den cmhemlischen- Sportverein, mit 2:1 Tprchi'MWsn, l^ie Doalschittzen' der Wiener waren Herget und Der'M-T.'HLWHambrrrg. I.'-'; Ein unentfchiedeyes'Ergebnis. - >-/ - v . (Tel. der ,-Wr. Äorgenzlch«ng.")' - ' - Dem Auftreten dM .nngarischM Wölsters. wurde in Ham- ' bürg ni-i-t großem Interesse entgegeng^hen,'doch.konnte er die hochgespannten Erwartungen nicht erfüllen. Der M. T. K., der mit. einigen Ersatzleuten angetveten. war, spielte gegen Union Altona '1:1 unontsch ieden. ' - .. ' : . -. Der. K. T. 'C.. in ^chWederr... > 7 . Eine Niederlage der.Ungarn. - / - (TolegranM der' Miener Mtgilmzeitung":). . " Der F. T. C. Budapest unterlag gegen Oergryte in Göte^- borg' 1:2. Der Kampf war ühevgats..scharf,-so daß Pctjaky'Mnd Szabo^bald nach Beginn'verletzt wttvM und durch Obitz und Wrthcim 2 -ersetzt wenden mußten. Das Tor -für F. T. k. er?-. zielt^Schwärz.;;v Iüdische Verrwe in der ProvL«z. - Es vergeht kein Sonntag,/an dem nicht mehrere lüdischc' Bereiste Wettspiele in der Provinz (austragon. Die jüdischen, Mulbs ftadfdurch ihr -fäives sthd hiS^lplistiertes- Be-uehmey schv 'belieK-und'Werden von dest 'einheimischen Dewinen bei besonderen ' Anlassen '(Eröffnuützsfeiern, Msten -nfw.) gerne einge»- -l<chch,.^M^'sport.lichew-:Erst»M. der jWfchen- Mannschafteii fmd airerkennlenswert und es ist zn Hofserl, das; die Kln'bs.auch -weiterhin treu und gnfopfernnlgSVoll >rm. Interesse deS' jüdsichsn' Sportes kämpftn w evdeu. . - . : - -' [Varietee .. . -Vj-'' ' u...psLltzrs«»-a^tz/dd LuÄee» Täglich grosse internuUpnale . >> . 1-;Preis . Sb .^iiaftlonen 5-iO stimnltc, daß vor d-cm 1. August kein Treffen ansgetragen werden dürfe. Die Hütwldorser saßen nun ohne Geld in Aachen und bis znm 1. Auaust mußten noch acht Tage vergehen. BereiMill-igst sprang die Biennä. ein und trug ein Spiel gegen W. A, F. aus. Der Oe. F. B. verlangt nun vom D. F. B. für den W. A.-F. Entschädig-ung für die ausgefallenen Vergütungen. Ein Erfolg der Wiener Fußbällerschule. Der vom frAieren' Wacker-S-pieler HUber i trainierte zweitklassige Schweizer Fußballklub Cyncordia blieb im Wettbewerb um den Och-CuP siegreich. J,n Entscheidungsspiel schlug Concordia den F. C. Brühl (St. Ggllen) 3:2 (2:2). Der Wiener Sportklub trägt heute und morgen zwei Spiele in Mährisch-Ostran ans: Hcnte treten die Wiener gegen Witkowitz und morgen' gegen den 6. K. Slovan (Ostrau) an. Halftern, Gansl und Kohn sind vorgestern nach Lemberg abgereist, um an den restlichm Spielen der Hakoah teilznnvymeu.. . ' i Sportfest in. Mauer. Der Athletik-Sportklub Mauer veranstaltet morgen sein zehufähriges Gründungsfest, das einen ge- .lungencn Verlänf zu uehmen verspvitnt. Das überaus reich- , haltige. Programm fetzt sich ans--zahlreichen.Sporhkonlurrenzen znsMnmen, in -deren Mirtelpunkt das Propagan-dawettspi-vl LstNtÄrk—MEr steht.- Der indilierende Verein hateine kleine Mtschrift heraWegcüön. Morgen -nmrmt das- Gründungsfest vevei-ts in den Vorm-ittagsst-u-uden feilten Anfang. Da. mit einem stärkön Bes-nch.^der Wiener'-.Sportfreunde gerechnet wird, werden diese schön am-Vorn-littage bei der'Endstation der Straßenbahn .-(Linien M, M «nid U 8) mit deiner M nfMapette empfangen, von wo.aus Dr Abmarsch ins Klnbhei-m, wo ein Frühschoppen abgehalten wird,- erfolgt...Mit. hen.Sportkämpfen wird üm 2 Uhr fttzchm-ittags begönnen.' Börftdün- Wettspiele -Ostmark—Mauer, das ü'Nr 6.Uhr beginnt, spielen die Reserven. Weiters finden Sacklaufen, Tauziehen, athletische Vorführungen, Lanzenstechen '.«sw. statt... . . Jugend spielt morgen mit zwei Mannschaften gegen I. A. -C. in Baumgarten ans dessen. PKitz. Pollak, der vorzügliche Läufer der Hakoah, ist bereits wieder in Wiest eingetroffen. .- Teschen. S. L Makäbi Tschechen—S. C. Makabca Rosenberg! 8:2 (ll:1). Trotz des hohen Skores war das Spiel -größtenteils'offen. Der Angriff der Teschenec arbeitete zielbewnßt, wobei sich besonders Martin, Urbach und Poldi hervorl-aten. Bei den Rosrnbergern war Strack Drüber Liga, Troppan) der beste Mann. Schiedsrichter Hvsbaner. — Im Damenwurfballspiel siegte Makabi (Teschen) gegen Makabi (Rosenberg) 5:2. . . / - .i, - Schwimmen. Wettschwimmen t« Perchtöldsdorf Jnr Schwimmsport.ist Hochsaison. Die Sommerfrischen sind jetzt das Ziel -unserer Schwimmer, mn mne 'Anhänger zu werbe,!. Möraen um halb 4 Uhr nachmittags wird diese W-erbetatigkcit im Zellschen Bade in PerchtoldÄorf in der Wienergasie fortgesetzt, wo dpe'alljährliche Veranstaltung des Sportrltlb Wien 1603 aibgehalten wird. Zahlreich folgen auch diesmal die Vereine dem an sie 'ergangenen Ruf, so oaß guter Sport zu erwarten ist. Die Sieger vom Schwimmen Quer durch Wien, Gooldemnndumd Brociner, werden sich über, 324 Meter > bekämpfen und die Angriffe von Emerling, Prnschina, Schaich, Fuchs rtsw. a'bztWchren versuchen. Ueber 108 Meter liegt das Ende zwischen. Farkas, Neuwelt, Landesmann und Bruckner, eine Auschahl unter den 16 Bewerbern des- Junioren-Bvustschwi'Mmens 54 Meter ist kaum zuckrefftn, «ebenso sind die Ansgleichsschwimmen völlig offen. Inden Staffeln dürften der A. Sp. V., Hako-ch und Wim das Ende unter sich ansinachen. Besonderes Interesseerweckt das Rettnngsschwimmen in Kleibern. Nicht.minder spannestd werden die Damenbewerbe verlaufen. Das Rückenschwimmen dürfte unsere jüngste Stro,nmeisterm'FrMtzl heimsühren, wogegen das zweite SeniorenschwiMtney. 216 Meter Hornos, Fuchs, Kall und Hellmann in einem erbitterten' Endkamps sehen Wird. Seiteschwimmen und Kopsweitspringen sind- U«chungen, die in.Perchtoldsdorf zum ersten Male vöMsührt werden und gewiß'Beifall finden sollten. Die Lagenstaffel und tta§ Vorga-beschwimnten sind auch bei den - Damen ganz offene Rennen. Dem großen.Interesse, das in Perchtoldsdorf speziell botn - Springen enttzegengebracht wird, trägt das Antreten unserer 'besten Springer- Hilscher». Farkas und Schneider Rechnung: Zu diesen PrograMNNummern, welche dern ernsten Kamps-ftewidmes sind, kourmen morgen noch zwei JuxMinmern, sogepannte./ Hindernisschwimmen. Die Herren ystbcn 64 Meter ,mit Kerzen in der Hand, die - brennend ans Ziel gebracht tverden nuissen, znrückz-ulegen,-die Damm müssen ans Löffeln Aepsel tvagen. Zn dm organisierten Schwimmern treten in Perchtoldsdorf auch noch die Besucher, und Zuscher .als Mittvirkende,.'denen sechs Belverbe offen gehalten fiitc: nämlich vier Gästefchwl'mmm über' 54 Meter fut Mädchen, Da,neu, KnMn' ucho Herreii/ünd. zweiSchülerschwunmen über'jv.27 Meter M Mädchm und, Kttaben, -die eft't heuer Schwinunen ge-