Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1255 (29.7.1922)
- Date
- 1922-07-29
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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«r. 1256 Wien,. Samstag Wiener Morgenzeitung. 29. Juli 1922 Seite 9 Die Devisenkurse. HArlch, 29. Lult. (Devisenkurse. — Mtigetetlt von der Schweizerischen Arodtlanstalk.) Berlin 0 97'/, 0.01-/»). Kollanb 204.28 (204.35). N.m-VorK 526.— (826 50). London 23.41 (23.43). Poris 43 65 (43.70), Mailand 24.15 (24.07). BrUliel 41.40 (41.40). Äopendaaen 113.— (113.—), Stockholm 136.75 (135.60), Chrtfiiana 89.75 (88.50), Madrid 8175 (81.75), Buenos Aires lul.LO (192.50). Vrag 1-1.95 tl2.—). Budapest 0.34 (0.35), Ägram 1.60 (1.65). Sofia 3.32(3.40), Warschau 0.08'/» (0.08-/,). Wien Geld —,0i*/4 (—.01»/,), Wien Ware (—.—), Oc-stett. fielt,. Kronen Geld —.02 (—.02), Oesterr. Lest. Kronen Mare (-.-). - Berlin. 28. Juli. (Devisenkurse.) Wien alles —.— (-—.-—), Wien abaei'empelt 1.43 (1.48). Prag 1243.40 (1250.50). Budapest 33.20 (34.55). Berlin» 28. Luli. (Kurie der Deviienzentrals.) Noten: Dollar 548.75 (518.35). Pfund 2445.- (2515.50). italienische 2517.25 (2375.—), Polnische 9-05 (8.57); Tschecho» slowakische 1252.75 (1168.75). Alle österreichische —(—.—), Oesterr. gestempelte 1.50 (1.60). Prag, 28. Siilt. (Devisenkurse. — Milaeleilt vom Banstamie des tschechv-s'owükischen Finanzministeriums.) B-rlin 8.- (8.45). Zliri/-' 823.— (838.-).. Belawd 53.75 (55-25). Bukarest —(—.—), Wien 0.09 (0.10’/A Warschau 0.69 (0.69), Ofqram —(—.—), Budapest 2.6-) (2.87'/z). Lugoflamiscke 53.75 (55.25), Oeslerre-rlüsche geslemvelie Ltrone 0.14 (0.15). Polnische 0.69 (0.69). Ungarische 2.60 (2.87- „). Amsterdam, 28. Juli. (Devisenkurse.) London 11.47 (11.47-/.). Berlin' 0.48»/, (0.49--/,). Baris 21.32V» (21.85V echtmt 49.05 (4905). Wien 0.0075 (0.0075). .Oopenhacren 55.45(55 50), Stockholm 67.r 2'/, (67.—). Christiania 43.40 (43.-). New York 258.- - (258.-). Brüssel 20.25 (2027'/,). Madrid 40.10 (40.07*/,), Italien 11.85 (11.85), Budapest 0.18 (—.—). KUKWyjfcgM Jüdischer Sport in Belgien. Malkabi (Antwerpen). Immer mehr saßt der jumge, jüdische Sport in Belgien festen Fuß, immer größer wird die Anhängerschar dsr körperlichen Renaisi-auce'bowegung des Iudeui-ums. In einer kurzen Spanne Zeit ist der Sportklub' „Makkabi" m Antwerpenzu einern mächtigen Verein an gewachsen, der alle Kreise und Schichten der jüdischen Jugend beinhaltet. Die Löimng beschränkt sich nicht nur darauf, M Antwerpen ihre Tätigkeit 31t entfalten, sondern sie versucht auch in Brüssel den jüdischen Sport zu popularisieren. Diesbezügliche Verhandlungen sind bereits emgejleitet, die hoffentlich recht bald von Erfolg begleitet sein werden. Aus Anlaß des zweijährigen Gründungsfestes verunstaltete der „Maktabi" ein großes Schauturnen. In einem großen, geräumigen Turnsaale, der ihm von der bestehenden Gesellschaft „Kaddmah" bersitwillig zur Verfügung gestellt wurde, fand vor einem mehr als tausendiköpsigen Publikum das Fest statt. 150 Turner und Tur- -uevimren übten in tadelloser Haltung und mit seltener Geschicklichkeit. Die Boxabteilung hat Wenfalls viel zum Erfolge dieses Festes be »getragen. In einer gelungenen Demonstration der „Cnlture phhsique"-1lehun>gen sowie einer Boxexhibit'll u führten sie den: Publikum diese „noble Art" der Selbstverteidigung vor. Als zum Schlüsse die Apotheose, eine glänzende Pyramide, in welcher alle Abteilungen des - „Makkabi" bildlich ^-gestellt wurden, Aufstellung. nahn), erreichte der Enthusiasmus der Zuschauer seinen Höhepunkt. - - Die Korsbalabteiluug,- nach-der Tmuterriege die stärkste Sektion 'des „Makkabi" hat-in der diesjährige)! Meisterschaft von 'Belgien, die bereits ihren Abschluß - gefunden hat, -über alle Erwartungen gut abgoschnitten. -Obgleich die Mannschaft der 1. Klasse nur den dritten Platz erobern konnte, gelang es der Mannschaft, die in der 2. Klasse spielte, sich an erster Stelle zr: placieren, was ihr den Meistertitel der 2. Klasse eintrug. Ta wir Kräfte haben, die unter tüchtiger Leitung zu guten Leistungen erzogen werden können, so sind wir für die Zukunft zu den schönsten Hoffnungen berechtigt. Nicht so günstig gestalte): sich die Verhältnisse in der FußballbtellttN'g. Nach vielen Mühen und großen Austrengungen ist es der Fußballabtellung endlich gelungen, einen . Sportplatz zu finden. Das Fehlen eines Terrains war.bis. jetzt das .Hemmnis jeder Entwicklung. Da wir vom belgischen Fußballverband bereits als „Club effectiv" anerkannt worden sind, wird „Mackkabi" an der kommenden Meisterschaft, die im Oktober beginnt, teilnehmen. Giuige Freundschaftsspiele wurden bereits ausgetragen, die uns wohl Wue Siege, aber immerhin den Belveis erbrachten, daß unsere InngenS talentiert sind. Der nun so populär gewordene Boxsport hat auch bei. uns eine, große Schar Anhänger gefunden. Die regelmäßigen Twiurngsabende er-, freuen sich eines guten Zuspruchs. Bei dem kürzlich stattgefundeueu Boxabend der „Autwerp Amateur Boxing Union" haben zmn ersten Mal unsere Boxers mit guten: Erfolg mitgewiE. Anläßlich eines vom „Makkabi" veranstalteten Wohltätigkeitssportfostes Mrde . ein leichtathletisches Meeting veranstalet. Da das Fest vorn Wetter nicht begünstigt war, konnten unsere Athleten keine besonderen Leistungen bieten. Unter den Junioren befinden sich ausgezeichnete Kräfte, die bei geregelter Tmintewng die Farben des „MaWbi" erfolgreich vertreten dürften. Eine Billardnwb eine Schachsektion bieten auch ältere): Herrn die Gele>ge)cheit, sich Lew: „Makkabi" zu betätigen. Der „Mccklabi" erfreut sich bereits einer großen Popularität und stecht auch sportlich und organisatorisch aast einer gcknz ansehnlichen Höhe, -obzwar noch alles eigentlich iau Werden begriffen ist. Der empfindlich slMbave Mangel an guten, technisch geschulten Kräften erschwert die Arbeit ungemein. Dazu komrnt noch die Tatsache, -daß der jüdische Sport in Antwerpen etwas ganz Unbekanntes war. Die Leitung des Vereines arbeitet unverdrossen weiter, sie ist vom Wunsche beseelt, dm: glänzender: Beispiel ihrer Sportbrüder im Osten zu folgen. . Ga:—Mä. Fußball. Wiener Vereine in der Fremdei Die Hakoach spielt hea:te gogch:' Hre. Namensschwester h Czernolvitz. Der W. A. F. tritt in Ober hausen an. Der W, A. C. nimmt an oi)mn NuMpU Wmgen Sem heutiger Gegner ist der Würzburger Kickers. Slovan weilt in Krakau, um gegen Cweovia anzutveten. Das Programm des morgigen Tages ist folgendes. Die Hakoah spielt gegen Polonm in Czernowitz. Die Vienna weilt bei Kerchraade zu Gaste. Der Gegner des W. A. C. ist noch nicht bestimmt. Rüdoolfshügsl spielt in Klöstern caibuvg. S. S. V. tritt gegen Iosefstadt in Wiener- Neustadt an. Ned Star hat sich Mördern als Reiseziel gesetzt. ZLdische Drrei»e t» der Provinz. Die talentierte .Hazairmaamfchast dürfte im Wettspiel gegen den Schutzverem Günselsdorf sicherer Sieger bleiben. - Der I. F. C. gastiert in Dürnkrut. Der S. C. Dürnkrut rangiert au fünfter Stelle in der Schutzgruppe Nord. In einem Freundschaftsspiel wurden die Provinzler bereits von einer koinbmierten Hasmoneamanastchaft 3 :0 geschlagen. Der I. F. C. dürfte das Spiel nach Kampf knapp für sich entscheiden. Eine kombinierte Beamtennrannschaft der Hasnronea spielt in Liesing gegen die einheimische Jllgendmannschast. Achdüth spielt morgen in Deutsch-Ulenburg. Der jüdische Verein wird Mühe haben, ungeschlagen nach Hause zu kommen. , . Llniön in Hm-rMver. Ave neueMche Nicherlagv. . .Die Tschechen unt-evlagewgegen Arminia in Hannover , Ueberaus scharfes Spiel, wobei zwei' Eittheimifche verletzt wurden und ausscheiden mußten.- Die Amateure i-n - Eine Pryssestiyrme. Walter Bensemann schreibt im „Kicker" über das Spiel Anrateure—Be Quick (4:4) folgendes: „Der Platz des .Haager „Quick" liegt. ziemlich weit außerhalb der Stadt: um so mehr Beachtungverdient die ganze Anlage, die eine Tribü)le, Aukleideräüme mit Donchen und Zubehör, .einen Nestaurationsraum usw. aufweist. Auch für die sanitären Einrichtungen, diesen untrüglichsten Aaßstab der gesellschaftlichen Kultur einer Vereinigung,-ist auf das Beste gesorgt. Der Platz selbst ist groß und breit, mit prächtiger Grasnarbe, aber manchen Unebenheiten im Boden, die auch das Spiel der Wiener behemmten. Von den Kampfphasen ist mir wenig genug entgangen; hinter und neben mir saßen drei der besten Schiedsrichter des Kontinent: Aylmers, Mutters und Boas, deren keiner aus seinen: Herzey eine Mördergrube macht. Der amtierende Kollege Förster, der sich viel Mühe gab, kam bei der, Kritik recht gut davon. Acht Tore, 4:4, sind, wie man in Karlsruhe sagt, Allerhand Sach". Es war wieder einmal die alte Geschichte, Technik gegen Elan und Schnelligkeit. Die Quickleute tragen ihren Namen nicht mit Unrecht; sie sind verdammt schnell am Ball und auch am Gegner. Die Amateure spielten in der ersten Viertelstunde lustlos; sie waren von der dreißigstündigen Reise müde und mußten sich zudem erst an den Platz gewöhnen. Die Müdigkeit wich nur zum Teil, nachdem die Holländer bereits mit 8:0 und auch 3:1 führten. Im Sturm ging „nix z'sawmen", obwohl Cutti und Swatosch 'emsig schafften und Conrad hübsch verteilte. Die Beine waren meist zu träge, um die letzte Politur zu erübrigen, und die Geographie vor dem Torr blieb schwach. Fuchs, der für Hansl spielte ist immer noch ein guter Half, aber kein SÜirmer. Köck war nicht der iKöck, der gegen die Schweiz gespielt hatte. Die Läuferreihe war im Abdecken schivach, ::nd dieser Umstand/ sowie die apparente Nervosität des debütierenden Torwächters überlastete zeitweise die beiden Verteidiger, die ihrerseits zu langsam klärten. Gegen Fehenoord wird es anders gehen müssen und anders-gehen, Vaitielet» Böse Buben II., PrafeMse 60 Ab 1. August groBse internationale Rlnghampskonkur^enz > , w -iw?jp;rei - 3B :ä®!lÄIo****** Ocnannt Hbem . , I WELTMEISTER HANS TRESTLER L Istvnn Ilorvftt Jouef,Trl|>olt. ftjnrkuo, |. Vogelliubcr, franz Kovac3, Iwriil h Scsneiiika, Mariln H’Sttnz, J*r. Parody, Josef Ntvrntll, Paul Ctlbilsky S |u. s. w. v. s. w, 540 Karlcnvorverkauf bereits eröffnet | Die Haager hatten, wie alle holländischen TeanlS ihre .Hauptstärke in der Deckung. Ihr rechter Verteidiget hat Anlagen zum Massivspielen, allein der Ferdl kenn sich da aus und vergalt gleiches mit gleichem. Der pro visorische Mittelläufer Jonkheit verrichtete sehr gute Ar beit, und im Sturm gefiel mir am besten van Baar Var Slangenburg, -der allein mit den: Ball durchzugehen uni zu scoren versteht. Er nahm die gebotenen Chancen wahr während die Wiener die Worte von Andreas Hofer W Gedächtnis riefen. Das interessante und faire Spiel endete gegen hall 10 Uhr üm Zwielicht; gegen halb 12 Uhr begann das Bankett im vornehmsten Restaurant der Stadt." Ein Sträflingssportfest. In der Strafanstalt Pankratz (bei Prag) wurde am Sonntag vor geladenem Publikum ein Turn« und Sportmeeting der Sträflinge veranstaltet. Am Programm waren Freiübungen, Volleyball, Fußball, Rezitationen. Es wird davon gesprochen (ich übernehme keine Garantie), daß es zu einem Städtefpiel Hla-va—Pankratz kommen soll, es sollen aber Plahschwierigkellen vorhanden sein. Schiedsrichter haben sich genug angeboten und alle behaupten, daß es ihnen nicht ärger als boi" einem Frenndschaftsspiel ergehen kann. Diese Nachricht entnehmen wir der „Bratis-lavaer Zeitung am Abend". Die Sportplatz A. G. des F. T. C.-Budapest hat ein Halbjahrsdefizit von 374.000 K. In Treuc.-Teplice veranstaltet der Verein Zion am 6. August,ein großes Fest, bei dem der Turnvenein Makkabi- Brünn Mitwirken wird. Anchließend daran tritt die Unterhaltung in ihre Rechte. Direktor Matuschka inszenierte eine „Indische Nacht" (feenhafte Beleuchtung, mimische - TänHe, prachtvolle Dekoration usw.).-Für die Veranstaltung, die erste chrer Art, gibt sich allseits größtes, Interesse kund. Die Sommerpanse verläuft heuer in England ziemlich ruhig, Pa bou Spiolerübertritten nur wenig zu hören ist. Man hat nämlich erkannt, daß man mit tem Starsystem auf dem Holzweg ist. Eigenbauspieler habensich in der letzten, Saison bedeutend besser gehalten, als die teuersten Größen. Ueberdies ist das, Geschäft bei den Professionalsklubs im allgemeinen schlecht gegangen, so daß sie sich keine großen Auslagen leisten können. Die Amerikasahrt der Teplitzer. Eine Nachricht aus Bilbao meldet, daß die Teplitzer im stürmischen Golf von Bisoaya schwer linier der Seekrankbest zu leiden hatten. - Die englischen Berufsspieler erhalten m der Saison 8 Pfund' und in der Ruhepause 6 Pfund pro Woche. Der I. S. C. Achim hat in letzter Zeit ^bedeutende Verstärkungen erhalten, unter anderen sind-ihm folgende Spielerbeigetreten: Stückgold (früher Gidevu), Zcllniker, Thür, Schneier, Lacher, Schächter, Willner und Grüufebd. , VeritaS spielt morgen in Bruck a. d. Leitha. Der, Sonntag freigegebe«. Der GvaMaftsrat von Londontzhat mit 27 Stimmen Mehrheit die Abhaltung von Sportveranstaltungen ab Sonntag, 2 Uhr nachmittags, gestattet. Das ist ein ungeheurer Fortschritt, den man so rasch nicht erbartete.. Aber der britische Klerus selbst ist damit einverstanden.^ Das Beispiel Londons wird im ganzen Landp Schule machen. Man darf als. Folsprun^ .-bestimmt erwarten^ daß der Sporttbetrieb zwischen EnMn>d und Mm Festlllwd'mun weit inmgev werden wird, weil er, rentaboler wird. Jugend, spielt 'morgen auf dem' städtischen- 'Jugendspielplatz stn NÄhmen eines Sportfestes, das der S.. C. .Msergrund veranstaltet, gegen dve spielstarke Reserve von Alsergrund. Der Arbeiter-Sportklub Reunweg veranstaltet morgen auf seinem. Sportplatz ein großes Sommerfest. Um halb 6 Uhr findet ein. humoristisches Fußballspiel zwischen Hasmonea-Be-' .amten und Rennwegstatt, dlbends Feorerwerk. ' Fast sämtliche englische Professionalvereine haben heiter ein gebaltpges Defizit. Insbesondere bei den bedeutenden Winterspielen waren relativ wenig Zuschauer anwesend. Schleichender Geschäftsgangdas Daniederliegen von Handel und Industrie, di-e Erwerbslosigkeit von Hunderttausenden, das alles war dem Besuch der Spiele wenig förderlich. Goldstein, der tüchtige Tormann des S. C. Kadimäh, hat sich bei Hasmonea angcmeldet. Hasnwnea spielt am 6. August mit drei Mannschaften in Gastarn-Böslau. Veritas gastierte vergangenen Sonntag in Deesdorf und besiegte den einheimischen zweitklassigen Sportverein 4°: 3, Die englischen Torschützen: D. Walker (Schottland: St. Mirren) 45 Tore, Carmichael (England: Grimbsbh Town) 37 Tore, Ferguson (Schottland: Motherwell) 36 Tore, Wilson (England: Middlesbrough) 31 Tore, Richardson (England: Plymouth) 31 Tore. Der neue zweitklassige Sportklub Nicholson hat eine Tournee nach Oberösterrmch, Steiermark und Salzburg unternommen. Der I. F. C. veranstaltet am 12. August in: Pavillon der MoieM Tivoli (Garten) eine Sommemachts-Redoute, bei der mehrere Kunstkräfte, wie Richard Waldemar, Adolf Wand (Volksoper), sowie Alfred Schreiber mit seiner Posse „Kassa 33" austreten werden. Sämtliche Brudervereine werden auf diesen: Wege eingela-den, beim Fest zü erscheinen. Karten sind bei den Funktionären und im Cafe „Mariahilf" echältljch., ■ Leichtathletik. Drel Kurzstreckenmeister starteten kürzlich irr Paris, tvobci das Wstnen Über eine Stadionlänge (183 Meter) ging. Die EvgMifse warm: 1. Edward (England, 19,4 Sek.); 2. Andre MouMfi'(Frankreich, 20,2 Sek.); 3. Jmbach (Schweiz, 20,8 Sek.). In Paris wurden Sormtag beim Meeting des Stä>de FrcmoatS folaonde Ergebnisse erzielt: 100 Meter: Edward (London, 11 Sek.). 11g Meter Hiirden: 1. Andre (15,8 Sek.). Diskus: 1. Beranger (39,10 Meter). 1 eual. Meile: 1. McPhee (ÄhoMand/, 4:27,6). Hocksprung: 1. üowden (1,85 Meter). W Meter: 1. Cushing (London, 51,6); 2. Devart um Brust« '.Weite/800 Meter: 1. Fery (1:5?,4); 2. Heillmth (Paris, 1:88,6). 4 mal 200 Meter: 1. Stade Francais (l.:88,L); 2. Polhtechnic Harriers ("ondo:^), Weirspnu:«: 1. Cauilland (6,81 Meter); 2. Brockingtön (London, 6,85 Meter). Im Klnbmatch schlug 'Stade Franeais. die Polytechnie Harviers r.rit 5:3-Siegen. Schwimmen. Tiolle besiegte bdr den schwedischen Meisterschaften Arne Borg über 100 Meter freien Stils. Seine Zeit, 1:03,6, bedeutet einen neuen schwedischen Rekords