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Wiener Morgenzeitung · 1922-07-05 · Heft 1231 (5.7.1922) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1231 (5.7.1922)
Date
1922-07-05
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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r*«?™; U >?" 5^r ' 17 - -. ". >,<--r-jTj;—;—^ H ,-;—— M. 1231 Men. MMoch Menex Moegeüzeltyttg. 5. Mi 1922 Gerte - eine , schwächere Tendenz zum Vorschein. Vom Staatspapieren * erlitten Prämienanleihen ein Abschwächung. Am Exotenmarkte hielten sich Chemische, Schvnpriesener und Schöller im Zusammenhang mit Wien auf einem niedrigeren Niveau. Die lSchlußtendenz war abgeschwächt. > Auf dem Devisenmärkte wickelte sich das Geschäft in Westdeviscn ruhig bei zunteist > leicht abgeschwächten Kursen ' ab. Fester lagen nur Christiania, Stockholm und Rom. Im freien Verkehr lagen Belgrad, Sofia und Wien schwächer, während Warschau und Budapest im Kurse anzogen. '! Sch l u ß Ku r j e: TilrK.Likendahn-Anleihe 400 Franken 426.—, Böhm. Unionbank 4i9.—, Böhm. Eskomptebank?99.—,! Böhm. Zndustrialbänk 450.—, Zivnosieoska Banka 413.5O,! Slnglobank 78.—, Oesterr. Kredit 30.—, Oelterr.-Ilnaar. Bank —.—, Wiener Unionbank ,. Wiener Bankverein 28.—, Duschtiehrader Eisenbahn Lit. A —.—, Lit. L 395.—. Ferdinands Nordbahn —. Prag-Duxer —, Ausfig.-Tepliher Eisenbahn 945.—; Nestomiher Zuckerinduslrie fi80.—, Verein Elektrizität'Wien 65.-, Brosche'805.—. Kvliner Spiritus 820.— Königshofer Zement 700.-, Breitfeld-Danek 357.—, Ringhoffer —. Simmeringrr 85.—. Rolkosteleher Textil 350.—, Alpine Monlan 365.—, Poldihüite 368.-, Prager Eilen —Skoda >45.—, Oesterr. Berg 11. Kütten 960.—, Znwald 973.—. BndaHester Börse. Budapest, 4. Juli. Die heutige Börse eröffnete in zuversichtlicher Haltung. Der Schrankenmarkt zeichnete, sich durch Festigkeit aus, wo in Kohle-, Eisen- und Spezialwerten lebhafte''Geschäfte äbgewickelt wurden. Später wurde der Verkehr infolge der morgigen Prolongation etwas stiller. Die Arbitragewerte tendierten trotz der festen Wiener Tendenz freundlich, insbesondere Salgo-Aktien, die sich über 12.000 erhöhten und diesen Kurs bis zum Schluß auch beibehalten konnten. Rima- und Staatsbahn-Aktien verloren erst zum Schluß 100 bis 300 K. Der Bankemnarkt lag fest. Der Mühlenmarkt verkehrte lebhaft, wurde aber gegen Schluß still. Lebhaft war auch das Geschäft in Schiffahrtspapieren. Von Eisenwerten standen wiederum Ganz-Danubins-Aktien im Vordergründe des Interesses. Die übrigen Werte lagen geschäftslos. Die Valuten und Devisen wirren infolge der niedrigen Züricher Kronennoticrnng und der Wen Tendenz in Berlin besonders fest: Diese Festigkeit ließ jedoch in der zweiten Bbrsenhälfte nach, doch schlossen die meisten Kurse über ihrem Eröffnungsniveau. Eine besonders feste Haltung wies Prag auf. - Swlutzkurse: Ilng. Kredit 5660—, Ocste-r. Kredit 540.—, Britisch-llng. Bank 755.—, Scilgo Kohlen 11.950.—, Bimamuranyer 3250.—, Siiöbahn 34501—, Staatsbahn 16.075.-7» Gran-S.mszvarer 7050.—, Oberung. Kohlen 10700.—, Dräsche Ziegel 6450.—,_ Ilng. Mg. Kohlen 21.250.—, Ilriküny Kohlen 12.500.-, Adr>a 14.350.—, Clolilde chem. Fabrik 3975.—, Unq. Eisenbahnverkehr 2775.—, Änalobank 1375.—, Verein. Kolz 320.—, Koburg 2875.—, Spodium 1950.-. Die Devisenkurse. Zürich, 4. Zuli. (Devisenkurse. — Milgeteilt von der Schweizerischen Kreditanstalt.') Berlin 1.18»/, (1.26), Lolland 203.- (203.-1. N:w York 526.50 (527.50). London 23.28 (23.27), Paris 43 60 (44.05), Mailand 24.37 (24.65), Brüssel 41.30 (42.—). Kopenboaen 113.- (113.25), Slockliolm 136.75 (135.—), Ebristiania 87.75 (88.—), Madrid 82.10 (82.10), Buenos Aires 188 — (188.50), l'rog 10.10 (10.10), Budapest-.47»/, (—.50),ylgram 1.62(1.67'/-). Sofia 3.^5 (3.45). Warschau —.11 (—.11'/,). Wien Geld —.021/2 (—.023/<), Wien Ware —(—.—), Oesterr. gest. Kronen Geld —E« (—.02'/,), Oesterr. gest. Kronen Mare 02 7a t02.n/4). Prag» 4. Zuli. (Devisenkurse. — Mitgeleilt vom Bankamle des tschecho-s'owäkischen Finanzministeriums.) Berlin 11.62'/, (12.05). Zürich 988.50 (66S.50), Belgrad 60.50 (63.—). Bukarest —.- (—.—), Wien 0.21 (0.23'/,). Warschau - .99'/, (-.93). Agram —(—.—), Budapest 4.50 (4.05), Jugoslawische 51.50 (63.—). Oesterreichische gestempelte Klone 0.23'/.. (0.25), Polnische —.997, (-.93), Ungarische 4.30 (4.05). mjp*: Die Meisterschaft. SB. A. 3.—Stufet 1:0 (1:0). Wacker-Platz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Lorenz. W. A. F.: Jancsik; Horejs, Gold: Mattauschek, Achatzy, Roi; Kreuzer, Klein, Pappstein, Fischera, Bachmayer. Wacker: Feigl; Kolndorfer, Huber; Liebhardt, Resch, Pellet; Iellinek, Kailich, Wana, Röscher, Stach. Kaum 48 Stünden nach ihrem großen Erfolg im Cup gelang es den Hütteldorsern, einen neuen Beweis ihrer derzeit guten, Form zu erbringen. Sichtlich ermüdet und mit geschwächter Mannschaft antretend errangen sie gegen die tüchtige Wacker-Mannschaft einen zwar glücklichen, aber keineswegs unverdienten Erfolgs Wacker hatte wohl in der ersten Halbzeit'mehr vom Spiel, nach der Pause wendete sich aber auch.. dieöiMl das 'Blatt zugunsten der W. A? F>Mannschäft, die ' wieder ihre enorme Ausdauer zur Geltung brachte und mit einem anderen Mittelstürmer wahrscheinlich noch ein oder '''den andern Treffer , erzielt hätte. Den Sieg verdanken die Roten hauptsächlich ihrer vorzüglichen Hintermannschaft, in der Horejs seinen ausgezeichneten Partner noch beträchtlich überragte. Auch Achatzy bot gestern eine außerordentliche Leistung, obwohl er immer wieder für seinen gänzlich versagenden Nachbar Mattauschek in die Bresche springen' mußte. Im Angriff war wieder der linke Flügel der, beste Teil, während durch Pappsteins schwaches Spiel der rechte Flügel kaum zur Geltung kam. Fialas Fehlen machte sich stark bemerkbar. Wacker trat bis auf den disqualifizierten Kowanda komplett an, hatte in der ersten Halbzeit und'während der letzten Minuten mehr ■ vom Spiel. Die Kombination des Meidlinger Sturms, ging aber viel zu sehr in die Breite, um Erfolge ju bringen. Der beste Mannschaftsteil war die Deckung, obwohl Resch an sein Gegenüber nicht ganz heranreichte. Jy der Verteidigung zeichnete sich Huber aus, im Angriff gefiel nur das Flügelpaar Stach-Röscher. Das. Spiel ist anfangs offen, bald macht sich jedoch eine deutliche Überlegenheit der Meidlinger geltend, aber nur Roschers -Schüsse bringen das gegnerische Tor in Gefahr. Jancsik und speziell Horejs brillieren in der Abwehr, und so bleiben alle Anstrengungen Mackers ergebnislos und bei einem der selteneren Vorstöße der Roten verwertet Pappstein eine Flanke Bachmayers zum einzigen Tor des Tages. Nach der' Pause haben die Hütteldorfer mehr vom Spiel, aber dank Feigls Können und etwas Glück kommt Wacker ohne weitere Trefferverluste davon und in den letzten Minuten unternehmen die Hausherren noch heftige, zeitweise sogar von Feigl unterstützte Angriffe, die aber ebenfalls ohne Resultat bleiben. Knapp vor Schluß wurde Mattauschek verletzt und mußte hcrausgetragen werden. Reserven 3:2 für Wacker. Wien-Graz 2:1 (0:1). Eine Grazer Pressestirnme. Wir veröffentlichen nachstehenden Auszug aus dem Bericht des ,Mazer Tagesboten": „In der Ballbehandlung, im Zuspiel; im Platzhalten, in der Anlage des Kombinationsspiels, im abgemessenen Voxlegen des Balles an den eigenen Mann sind die Wiener — neidlos sei es festgestellt — noch weit überlegen. Sie gabtn den Grazet'Spielern und sachkundigen Zusehern eine Sondervorstellung. Man sah die Wirkungen, die eine stets parate Läuferreihe für den Gegner hervorbringt:. Der ununterbrochene Angriff. Jnl. Vorspiele sind anerkannte Großen wie Seidl, Jszda, Bulla und Eckl tätig, die nicht nur tüchtige Läufer,, sondern auch feine Techniker sind. Ostriezek war zu schwach beschäftigt, als daß man von seinen. Fähigkeiten einen tieferen Einblick hätte bekommen können. Die in Massen versammelte Zusehermenge verließ das Spielfeld hoch befriedigt über ein hochwertiges-Spiel. Sportklub-Admira. Heute, 6 Uhr, Abmira-Platz. Voraussichtlich wird der Admira-Platz heute einen Massenbesuch zu verzeichnen haben. Der strauchelnde und wankende Wiener Sportklub könnte nämlich heute von den Floridsdyrfern den Todesstoß bekommen. Gelingt es heute der Admira, die Oberhand zu behalten,--dann sind die Dornbacher zur Strecke gebracht. Die Aussichten.,der Floridsdorfer, ihren Gegner Knock out zu schlagen, sind keineswegs schlecht. Erstere haben-wohl in letzter Zeit empfindliche Niederlagen erlitten, -doch ware^iese b.em.S.PielvLrlayf...nW entsprechend. Die Admira war in.allen Kämpfen weitaus besser als die Resultate vermuten ließen. Auch im Treffen gegen die Hakoah verloren die Floridsdorfer unverdient hoch. Wenn man dieses letzte Spiel als Maßstab nimmt, dann darf man den Haushrrn im heutigen Kampf die ersten Chancen einräumen. Die Admira spielte gegen die Hakoah ausgesprochen gut, und da die Dornbacher zumindest derzeit nicht so hoch einznschätzen sind wie die Hakoahner, so ist ein neuerlicher Mißerfolg der Admira nicht zu erwarten. Der Sportklub wird wohl alle Kräfte aufbieten, um das drohende Unheil abzuwenden, doch ist es sehr fraglich, ob ihm dies gelingen wird. Die Admira-Verteidigung ist befähigt, den Dornbacher Angriff in Schach zu halten. Die Deckung der Floridsdorfer ist höher einzuschätzen als die der Gegner. Im Angriff scheinen Schierl und Klima befähigt, die Verteidigung des Sportklubs zur Kapitulation zu bringen. Admira ist Favorit, ein Erfolg der Dornbacher käme überraschend. Schiedsrichter Waneura. Stand der Meisterschaft. IV. «kaffe» SüSost. Vereine ’S. E) e> CP 0 5 Is*® ZL <5 ss -0 für Tore gegen G . A Weiße Elf . 20 16 4 0 73 11 26 Kadimah . . 20 14 5 1 59 18 33 Feuerwehr . 20 10 7 3 56 22 27 Prater S. C. 20. 11 1 8 51 33 23 Kazair. 20 8 5 7 30 28 21 Athen . . . 20 5 9 22 25 19 Kechawer. . 20 6 3 11 30 40 15 Veritas . . 20 6 3 11 22 72 15 Kasmonea . 20 5 4 11 21 41 ' 14 Meteor . . 20 3 3 14 12 41 9 Vindobona . 20 2 ■ 4 , 14 9 54 8 Aus dem jugoslawischen Sportleben. Vergewaltigung jüdischer Vereine. Ein in der Fußballgeschichte der ganzen Welt einzig da« stehender Fall ereignete sich im jugoslawischen Fußballverband. Er verdient publiziert zu werden, um der Öffentlichkeit zu zeigen, welcher Geist in dieser obersten Behörde und seinen Unterverbändcn herrscht. Die seit dem Umsturz sich immer mehr verbreitenden und an Mitgliedern und Anhängern sich vergrößernden jüdischen Sportvereine waren seit Aübeginn dem Zagreber Unterverband ein Dorn im Auge, insbesondere tat es ihm der Osijeker Makkabi an, dessen Leitung ein, klares jüdisch-nationales Programm verfolgte. Durch zahlreiche regelwidrige Entscheidungen, grundlose Annnlierungen von Spielen, Entziehen von Spielberechtigungen einzelner Mitglieder, schikanierte er den Verein und versuchte ihn so in seiner Entwicklung zu hemmen. Inj einem einzigen Jahre belegte er den Osijeker Makkabi mit neun Monaten, den Zagreber Makkabi mit sechs Monaten und den Broder Makkabi mit einem Monat Sperre. Es waren wohl Vergehen, die eine Strafe. verdienten, jedoch ereigneten sich ähnliche Fälle in Menge auch vorher und nachher bei arischen Vereinen, die deswegen nicht einmal zur Verla nt Wortung gezogen würden. Auf diese Weise gelang es dem Unterveröand, seinen Zuträgern und den Denunzianten, die Tätigkeit der jüdischen Vereine wohl zeitweilig lahmzulegen, letztere gingen jedoch ans. diesen ungünstigen Verhältnissen mit vollzähliger Mitgliederschaft und moralisch nur noch gestärkt hervor. Als nun die Widersacher sahen, daß auf diese Weise der eigentliche Zweck nicht zu erreichen ist, verlegten sie sich aus das altbewährte Mittel: auf den nationalen Chauvinismus. Tagtäglich erschienen neue „Verordnungen", die den Zweck verfolgten, den jugoslawischen Sport zu „reinigen", zu „nationalisieren". Es mußte Staatszugehörigkeit bewiesen werden, die Mitglieder durften nicht „national kompromittiert" sein, die Vereine mußten statutenmäßig allen, nicht nur Juden, zugänglich sein, die Mann-- schaften durften nicht' mehr als drei fremde Staatsangehörige haben und dergleichen mehr. Doch all dies fruchtete nichts, die jüdischen Vereine fügten sich, blieben oben und entfalteten sich weiter. Da endlich bot sich den Feinden Gelegenheit, den großen Wurf zu wagen. Die Stadt Osijek sollte eine Auswahlmannschaft stellen. Der lokale stellvertretende Ausschuß des Zagreber Unterverbandes nominierte die besten Spieler, worunter sich auch, einige fremde Staatsangehörige befanden. Daraufhin kam vom Unterverband der Befehl, wonach in die Auswahlmannschaft der Stadt Osijek nur solche. Spieler eingereiht werden dürfen, die serbo-kroatisch-slowenischer Nationalität sind., In Konsequenz der ganz und gar regelwidrigen, durch keinen Paragraphen der Satzungen des Futzballverbandes zu rechtfertigenden Beschlusses berief selbstverständlich der Makkabi seine Spieler aus der Repräsentativmannschaft zurück und legte gegen diestzN Bescheid scharfe Berufung ein. Zufällig weilte in jenen Tagen ein Funktionär des Unterderbandes in Osijek, der erklärte, der Beschluß beruhe in dieser Form auf einem Irrtum und werde nachträglich richtiggestelli werden.-Auf Grund dieses Versprechens erlaubte nun Makkabi seinen Spielern die Mit-' Wirkung bei den Trainingsspielen, in der festen Hoffnung, daß die Richtigstellung prompt erfolgen werde. Statt dessen jedoch faßte der Fußballverband den Beschluß, den Osijeker Makkabi „wegen Nichtbefolgung der Verbandsregeln" (!) aus den Reihen seiner Mitglieder einfach zu streichen. Wie man sieht, treibt der Antisemitismus in Jugoslawien auch offiziell ganz ungehindert sein Unwesen. Es gibt kein Mittel, sich gegen solche haarsträubende Gewaltakte zu schützen. Die Herren aber, die glauben, durch rohe Gewalt die jüdischen Vereine zu vernichten, werden eines Besseren belehrt werden.. Die jüdische Lebenskraft hat in jahrtausendelangen Kämpfen, manchen Stürmen getrotzt, sie wird auch diesen Kampf siegreich beenden. Das Vorgehen des Zagreber Unterverbandes ist um. so auffallender, als die Juden ' Jugoslawiens im allgemeinen bei den politischen Behörden ihr Recht finden. Straf- und Meldeausschutz. Es wurden disqualifiziert: Auf einen Monat: Wilder (B. D. V.) bis 3. . August; Heinz (W. A. F.) wegen' unsportlichen Benehmens bis 4. August. Auf drei Monate: Julius Tomsche (Normania) bis -3.. Oktober. . Es wurden in Geldstrafen genommen: Borussia 1000 K. B. D. V. 500 K. wegen unberechtigter Spieler gegen Ajax. , Der Struma stellt an'den N. ö. F. B.,den Antrag, wegen dem Spieler Hudec (W. A. C.), über welchem die vom Strafausschuß verhängte, Disqualifikation von drei Monaten aufge-, hoben wurde (siehe „Amtliche Nachrichten" Nr. 6 vom 30. Juni' XXL, Deublergasse- 1 bis 5. .Linie 31 und 52 . Nordwestbahnstation Floridsdorf—Jedlersee Meute, äÜittwoch den 5« Juli 1922, 6 Uhr nachmittags

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