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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-29 · Heft 1225 (29.6.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1225 (29.6.1922)
Date
1922-06-29
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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\ srv »ff«? cyicrr, »wtitromg Wrenev Morgerrzerrurrg. . Wiener Börse. Reserviert, teilweise schwächer. Trotz der Auswärtsbewegung der fremden Zahlungsmittel verharrte der Effektenmarkt gestern in reservierter Haltung, wofür der knappe Geldstand, die bevorstehende Versorgung, die Insolvenz der Firma Benessi, Pick u. Co., deren Verbindlichkeiten sich, wie gemeldet, auf zweieinhalb Milliarden belaufen sowie die Erwägung über die Auswirkung der Sanierungsmaßnahme, darunter insbesondere der inneren Anleihe, auf dem Geldmarkt maßgebend waren. Ein lebhaftes Geschäft, bei steigenden Kursen entwickelte sich nur in Kruppaktien, die zwar den Höchstkurs von 123.000 K. nicht zu behaupten vermochten, jedoch mit einer Steigerung von 1900 K. den Markt verließen. Bevorzugt und höher waren ferner in der Kulisse Zivnostenska Lanka un: 7900 K.» Poldihütte um 8600 K. und Salgo Kohlen um 0500 St., wogegen alle anderen Kulisse-Effekten niedriger als mn Vortage schlossen. Im Schranken verloren u. a.: Oesterr.-ungar. Bank- Aktien 4600 K.. Adria 11.000 K., Buschtiehrader lit. A. und Königshofer je 14.000 K., Dampfschiff 4000 K., Helios 18.000 K., Krainische Eisen 9800 K., Brüxer Kohlen 16.000 K., Oberungar. Hütten 20.000 K., Fanto 15.000 K. und Schoeller Zucker 36.000 K. Dagegen gewanneil Aussig-Teplitzer und Brosche je 17.000 K., Norpbahn 30.000 K., Graz-Köflacher 9000 K., Dynamit 40.000 K.,'Prager Eisen 20.000 K., Gälizia 48.000 K. und Schodnica 80.000 K. Die Lustlosigkei't hielt bis zum Schlüsse an. Renten waren abermals billiger erhältlich. Mai-Nellte büßte 80, Februar-Rente 85, österr. Goldrente 1100 und österr. Kronenrente 100 Prozent ein. Auf dem Exotenmarkte notierten: Apollo-Film 1450, Caro u. Jellinek 3500, Cos 720, Jriag 17.000, Mrasnica 10.800, Rhrombus 1500 ex, Steirische Kohle 3350, Steirische Magnesit 19.600 und Vaterländische Bau 3700. Steigerung des Banknoteuumlaufes. Der Ausweis der Oesterreichisch-ungarischen Bank, nach lein Stande vom 23. Juni weist eine Zunahme des Banknctenumlaufes um 29,76 auf 469,21 Milliarden Kronen. Diese Zunahme ist auf die Begebung von weiteren Staatsschatzscheinen im Betrage von 25,99 Milliarden zurückzuführen, ferner auf die Steigerung des kommerziellen Portefeuilles um 12,62 auf 162,05 Milliarden Kronen zurückzuführen, Zur Elektrifizierung Palästinas. Vom „Palestine Developpment Council" in New-^orl ging der „Jüdischen Preßzentrale" über die Beteiligung cm: Rutenberg-Projekt zur Elektrifizierung Palästinas folgender Bericht zu: Zwecks Finanzierung des Rutenberg-Projekts wird in England eine Gesellschaft mit einem Kapital von 5 Milli ou en Döllars gegründet: Der'„Palestine DevelöppmeUt Council" (Ehrenpräsident Justice B r a n d e i S, Schatzmeister Richter Mack) unternimmt sofort Schritte, um die Finanzierung dieses großen Unternehmens zu fördern. Dieses Projekt zur Nutzbarmachung der Gewässer des Audscha, Jordan und Jannuk und deren Nebenflüsse Lasiert auf Konzessionen der englischen Regierung, welche Transjordanien wie das gegenwärtige Palästina umfassen, die Rutenberg das exklusive Recht gewähren, Erzeugerstationen, Transmissionen, Verteilungslinien, elektrische Tramways, Eisenbahnen, Telegraph und Telephon zu errichten. Während 70 Jahren wird keine andere elektrische Installierung erlaubt und keine ähnliche Konzession erteilt werden. Die erste Aufgabe der geplanten Gesellschaft wird sein, Dämme und Erzeugerstatronen zu bauen und die Fälle des Jordans zwischen dem Tiberiasfce und dem Jisr-el-Mujamyah, der auf eine Entfernung von 8 Meilen ein Gefälle von 40 Metern aufweist, nutzbar zu machen. Erzeugerstationen und Kraftanlagen werden in Jaffa, Haifa und Jerusalem errichtet werde::. Man schätzt, daß 70 Millionen Kilowattstunden durch das Projekt erzeugt werden können, das heißt, dreimal soviel als der gegenwärtige Bedarf des Landes beträgt. Die erste Phase des Rutenberg-Projekts allein, das von führenden Ingenieuren vier verschiedener Länder geprüft und von der englischen und palästinensischen Negierung gebilligt wurde, wird 3000 Personen und irr direkt noch mehrere taufend Personen beschäftigen. Es wird die Ausführung von vielen industriellen Unternehmungen ermöglicht, für welche Privatgesellschaften bereits Kapital gezeichnet, oder die', von Privatpersonen bereits in Betracht gezogen, mangels elektrischer Kraft aber nicht ausgeführt werden konnten. Materiell wird das Projekt das Problem lösen, das durch den Zustrom Tausender von Chaluzim entstanden ist und wird dazu beitragen, die Jmmigrationsbarrieren zu beseitigen, die errichtet wurden, um der Arbeitslosigkeit vorzubeugen. Rutenbergs Pläne wurden geprüft von Dr. L. C. L o ewenstein, dem beratenden Ingenieur der Allgem. Elektr. Gesellschaft von Scheneetady (Staat. New-Iork), von der Elektrizitätskomnnssion der englischen Negierung, von Dr. I. W. Majerezik, dem beratenden Ingenieur der deutschen A. E. G., der seine Untersuchungen in Palästina gemacht hat, und durch Experten von Baron Edmond de Rothschild. Gelegentlich zweier Interpellationen im englischen Oberhaus sagte der H e r z o g v o n S o u t h e r l a n d: „Rutenbergs Plan ist der, Wesentlichste praktische Beitrag, der bisher vom Judentum für den Wiederaufbau und die ' Prosperität Palästinas geleistet wurde .... Das ganze Problem wurde mit der größten Sorgfalt von den Departements der palästinensischen Regierung, die besonders Grosse. Posten bei 1 32b Ungar & Nenraann," jjj. Wien, 1., Sonnenfelsgasse 4 (Logeck) ned.Ü.WniiiN 8. Hary I rar amm daran interessiert sind, und ebenso von den technischen Beratern des Kolonialministeriums geprüft und es wurde allgemein die Ansicht geäußert, daß vom Standpurikte des Ingenieurs, dieses gründlich durchgearbeitete Projekt ein gesundes ist." Dr. L. C. L o e w e n st e i n, von der A. E. G., teilte Richter Mack unterm 28. April mit, daß die Ingenieur^ der genannten Gesellschaft das Projekt mit aller Grüüdlichkeit geprüft und folgendes konstatiert haben: 1. daß die Menge des benützbaren Wassers weit größer ist, als der gegenwärtige Bedarf an Energie, 2. daß die Kosten der Entwicklung.als sehr reichlich bemessen wurbeu und wahrscheinlich niedriger sein werden als veranschlagt, 3. daß der Bedarf an elektrischer Energie wahrscheinlich die vorgesehenen Ziffern übersteigen wird, wodurch das erwartete Jahreseinkommen erhöht würde. Die Konzession sieht vor, daß die Gesellschaft, Welche in Palästina registriert werdet: wird, als eine öffentliche nützliche Körperschaft unter Kontrolle der Negierung angesehen wird und daß ihre Installationen und ihr Besitz Negierungsschutz genießen werden. Der von der Gesellschaft für ihre Installationen und Unternehmungen benötigte Boden kann auf gesetzlichem Wege expropriiert werden. Die geplante Gesellschaft wird gebildet werden als ein Resultat von Unterhandlungen zwischen organisierten Gruphen in verschiedenen Ländern, aber da die Notwendigkeit zur Aktion drängt, hat der „Palestine Developpment Counetl" es unternommen, Trustzertifikate in Einheiten von 50 Dollars herauszugeben, die gegen Vorzugsaktien ausgewechselt werden, mit einem Zinsertrag von 8 Prozent und dem Recht, an dem erzielten Reingewinn bis zu 12 Prozent zu partizipieren. Baron Edmond de Rothschild hat für die geplante Gesellschaft, durch die Jca in Paris 500.000 Dollars gezeichnet. Das „I o i n t Distribution Committee" hat eine bedingte Jnvestie-' rung von 200.000 Dollars gemacht und der „I e w i s h Colonial T r u st" subskribierte 600.000 Dollars.- Der Londoner „Economic Board for Palestine" wird ebenfalls zeichnen. Die KrrMalsaufbrinqrmA für das Ruten- , berg-Pro;ekt. New-Iork, 23? Juni. (I . C. B. Verspätet.) Auf einer am 21. Juni stattgefundeGn; Konferenzdes „Palestine Developpment Eouncil" (V'WWs-Grnppe) ivtcrde der Be-' schluß gefaßt, einen Betrag von eineinhalb Millionen Dollars zur Durchführung des Rutenberg-Projekts aufzubringen. 321.000 Dollars wurden an Ort und Stelle gesammelt. Von Vertretern verschiedener Ortsgruppen im Lande sind Verpflichtungen in der Höhe von 480.000 Dollars eingegangen. Die zionistische Föderation der Vereinigten Staaten erließ einen Ausruf, 'zu einer sofortigen Sammelaktion für das Rutenberg-Projekt. Unter Hinweis auf die Beendigung der Keren Hajessod-Kampagne werden alle Ortsgruppen aufgefordert, ihre Aktion darauf einzustellen, daß es Rntenbexg ermöglicht würde, seine Gesellschaft,zur Durchführung der ihm seitens der englischen Regierung gewährten Konzessionen ohne Verzögerung zustande zu bringen. Die italienische» Vorschläge. Venedig, 28. Juni. (Stesani.) Die internationale Südbahnkonferenz hat di§ erste Lesung des Entwurfes der italienischen Delegation für das Südbahnarrangement beendet. Der Vorschlag der italienischen Delegation zielt auf Gund des Artikels 320 des Staatsvertrages von St. Germain a:si ein Abkommen zwischen den vom Südbahnnetz durchzogenen Staaten ab und will den regelmäßigen Betrieb des Netzes der Gesellschaft sichern. Als die chauptsächlichsten Fragen der weiteren Erörterung werden u. «. folgende angesehen: Die Befugnisse des Verwaltnngsrates namentlich bezüglich der Tarife, die Frage der jährlichen staatlichen Minimalbeiträge, die Regelung der Schulden Zahlung und die'Rückvergütung der den einzelnen Staaten während des Provisorischer: Regimes im voraus geleisteten ' Zahlungen. Die Konferenz wird morgen in die Erörterung des italienischen Entwurfes über die Freiheit des Transitverkehres eintreten. * Unionbank. Unter dern Vorsitz des Präsidenten Eugen Minkus hat gestern die 52. ordentliche Generalversammlung der Aktionäre der Unionbank stattgefunden. Dem Geschäftsbericht für das Jahr 1921 sind folgende Mitteilungen zu entnehmen: Das abgelaufene Jahr ist durch eine Krise des Welthandels gekennzeichnet, wie eine solche niemals vorher zu beobachten war. Empfindliche Absatzstockung und Arbeitslosigkeit in den reichsten Produktionsländern waren die Folge des Abbruches der regen Handelsbeziehungen, die vor den: unheilvollen Kriege bestanden. Bemerkenswert ist, daß selbst die Währungen der Siegerstaaten, mit Ausnahme Amerikas, ihren festen Halt verloren. Abgesehen von, politischen Gründe,: trug wohl auch diese Lage der Weltwirtschaft dazu bei, daß die Kredithilfe für Oesterreich, die man seit Jahres- 29. Juni 1922 Seite 7 frist mit Bestimmtheit erwartet hatte, sich nicht verwirklichte. Trotz aller Schwierigkeiten aber blieb die Produktion der meisten industriellen und gewerblichen Zweige bis zum Spätherbst in vollem Gange, so daß im Gegensatz zum Ausland bei uns von Arbeitslosigkeit ka:nn gesprochen werden konnte. Die, Betriebe arbeiteten ungeschmälert fort, so lange die Selbstkosten unter der Weltparität standen. War "diese erreicht, dann folgte Betriebseinschränkung, und es machte sich auch hierzulande die Arbeitslosigkeit fühlbar. Einen Lichtblick bildete die führende Stellung, die sich der Handelsplatz Wien trotz aller entgegenstrebenden Bemühungen der wetteifernden Nachfolgestaaten zu wahren vermochte. Dieser Erfolg ist der Tüchtigkeit unserer Kaufmannschaft, ganz besonders den erprobten Einrichtungen und Verbindungen bw Wiener Banken zuzuschreiben. Die neue Notenbank. An die Banken und Bankiers wurde der Appell gerichtet, die behufs Errichtung der neuen Notenbank erforderlichen Kapitalien in Form von Golddevisen beizustellen, die teils dem eigenen Vorrat der Banken und Bankiers entnommen, teils aus den Kapitalsquellen des Auslandes zugeleitet werden sollen. Der Staat sichert erhebliche Beiträge in Gold und Goldwerten zu. Unsere Bank hat sich bereit erklärte m: Dienste des angestrebten Zweckes mitzuwirken und mit ihrem quoten-' mäßigen Anteil beizutreten. Die Kapitalsvermehrung. Der Verwaltungsrat stellt den Antrag, die Generalversammlung wolle beschließen: Das Gesellschaftskapital wird durch Ausgabe von einer Million Stück neuen, auf den Ueber« bringer lautenden, bar und voll eingezahlten Aktien zu Norm-, nale 400 Kronen um 400 Millionen Klonen aus den Betrag von 800 Millionen Kronen erhöht. Der Verwal-, tungsrat wird ermächtigt, im eigenen Wirkungskreis diese neuen Aktien im ganzen oder in Teilbeträgen zu begeben, die näheren Modalitäten der Begebung und insbesondere den Begebungskurs, jedoch mit der Beschränkung, daß die Aktien nicht unter-Pari ausgegeben werden dürfen, ferner den jeweiligen Zeitpunkt der Begebung festzusetzen und überhaupt alle Maßnahmen zu treffen, welche zur Durchführung dieser Kapitalsvermehrung erforderlich sind. - Die Anträge der Verwaltuna wurden eiustimmia genehmigt. ZentraleuropLische LLÄÄerbantt. Paris, 28. Juni. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Dle Jahresversammlung der Banque des Pahs de l'Europe, Zentrale der ehemaligen Länderbank, wurde gestern unter dem Vorsitz Jules Ca mb o ns, des ehemaligen Botschafters in Ber. lin, abgehalten. Der Jahresbericht für das Jahr 1921, der letzte rein österreichische, sieht eine Dividende von 24 Kronen Pro Aktie vor. Eine Bilanz in Franken wurde ab 1. Jänner 1922 ausgestellt^ dem Tage, an dem die Länderbank sranzösisiert wurde. Der Verwaltungsbericht erwähnt die Schwierigkeiten, die der Umwandlung der Bank entgegenstanden, besonders die Liquidation der Londoner Agentur der Länderbank. Die Versammlung nahm einstimmig die Bilanz und den Geschäftsbericht an und ratifizierte die Vorschläge bezüglich der Ernennung von Verwaltungsratsmitgliedern. Union-Bank. In der am 28. d. abgehaltenen Sitzung des Verwaltungsrates der Union-Bank wurde das Vorstandsmitglied der Dresdner Bank, Herr Direktor S. Ritscher, in den Vorstand der Union-Bank gewählt. Die Kreditpolitik der Oesterr.-ungar. Bank. Vorgestern fand die angekündigte Sitzung des engeren Generalrates der Oesterr.- ungar- Bank statt, in welcher die an die Bank gestellten kommerziellen Ansprüche den Gegenstand einer eingehenden Erörterung bildeten. Der Generalrat kam, zu dem Beschlüsse, daß die von der Bank in dieser Beziehung befolgte Politik die einzig richtige ist. (Die Frage der Belehnung von Wechseln stand in der letzten Zeit im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion und es wurden gegen die Bankleitung Vorwürfe wegen laxer Handhabung der Vorschriften über die Kreditgewährung erhoben. Es wurde auch die Einschränkung der Kreditgewährung und eine Erhöhung des Diskontos vorgcschlagen, was, wie aus dem Communique der Bankleitung zu dem jüngsten Ausweise über den Stand der Bank hervorgeht, zu starker Inanspruchnahme des Kredites bei der Oesterreichisch-ungarischen Bank Anlaß gegeben hatte, da sich die kommerziellen Kreise noch vor der Zinsfußerhöhung mit Krediten zu dem billigeren. Satze versorgen wollten. In: übrigen ist zu bemerken, daß die Entscheidung über die Krediterteilung dem Zensorenkomitee obliegt, das an bestimmte Richtlinien gebunden ist, oft aber, wie dies besonders unter Dr. Gürtler der Fall war, seine Weisungen aus dem Finanzministerium erhielt. ' Wiener Bankverein. In der am 27. d. abgehaltenen Generalversammlung des Wiener Bankvereins wurden die Anträge der Verwaltung auf Verwendung des Reingewinnes und Ausschüttung einer Dividende für das Jahr 1921 im Betrage vor: 190 K. pro Aktie, sowie auf A u f st e m p e l u n g des Aktiennominäles von 400 auf 1000 K. genehmigt. Oesterreichische Wäffcnfabriks-Gesellschast. In der gestern unter dem Vorsitz des Präsidenten des Verwaltungsrates Drh. c. Georg Günther abgehaltenen 52.-ordentlichen Generalversammlung der Oesterreichische:: Wafsenfabriks- Gesellschast wurde von Generaldirektor Schick der Geschäftsbericht zur Vorlesung gebracht, worauf Revisor Siegfried Hauser den Bericht der Revisoren erstattete. In der sich hieran anschließenden Debatte teilte der Vorsitzende aus die Anfrage eines Aktionärs mit, daß die Waffenfabrik einen Teil ihres Besitzes an Sellier n. Bellot-Aktien zu günstilUMdi 17 b Hirschenhaus 000001310100

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