Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1206 (10.6.1922)
- Date
- 1922-06-10
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980286--11354-2997798- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 1206 '''s-'' </-?- A* ■ v•‘■r"wv«®*' Wien, ShmStag 10., JuM' 1922 Seite 7 na^MfgSftrwiVHiwfttWr^ SchlveiZ—.©efietteid). De« sechste Liistderkampsl. ckuf der Hohen Warte dürste es morgen wieder recht lebhaft zugehen. Wir sind es nun schon einmal gewöhnt, -aß" bei. unseren Länderspielen Rckyrdzuschauermenaen zu finden sind,, ohne dabei zubedenken, daß wir vor nicht allzu langer Zeit viel bescheidener waren. In den Hauptstädten unserer Nachbarstaaten Ungarn und Tschecho-Slowakei wurden noch nie ähnlich große Zuschauermengen m Bewegung gesetzt. wie bei uns. Alle Anzeichen sprechen auch diesmal dafür, daß dem morgigen Länderkantpf Schweiz—Oesterreich mehr als 60.000 Zuschauer beiwohnen werden. - - <• ' Die Ankunft der Gäste. Gestern um halb 11 Uhr vormittags sind die. Schweizer Schlachtenbummler bereits in Wien eingetroffen. Nicht.weniger als 266 Sportenthusiaften von allen Teilen der Schweiz sind Gäste unserer Stadt, die ihnen'nach ihren Aussagen überaus gefällt..Die Spieler und die Reiseführer, Zentralpräsident Henning und Zentralsekretär Gaßmann,, trafen heute um 6 Uhr 20 Minuten früh in Wien ein. Die bereits gestern angekömmenen Schweizer sind im Hotel Zentral auf der Taborstraße abgestiegen und einer unserer Vertreter fand Gelegenheit, die Reisegesellschaft, unter oer sich zahlreiche Damen befinden, im Hotel Continental nach dem Mittagessen zu begrüßen. Der Schweizer Futzbattsport hat nicht die gleiche Höhe wie bei uns erreicht. Die Eidgenossenschaft besitzt keine Vereine von der Spielstärke unserer führenden Klubs und auch die Durchschnittsklasse jenseits der Grenze ist schwächer als die unsere. Es wäre aber ganz verfehlt, aus diesen Tatsachen Schlüsse auf den Ausgang des morgigen Länderkampfes zu ziehen. Die Schweiz hat cs immer verstanden, eine repräsentative Elf auf die Beine zu bringen, die selbst den stärksten kontinentalen Auswahlmannschaften einen zumindest gleichwertigen, Gegner abgab. Inden Nachkriegsjahren hatte die Schweiz tn ihren Neprasentativspielen nur wenige Mißerfolge aufzuweisen. Deutschland konnte in der letzten Zeit mit seinem Nachbar nicht fertig werden. Am 27. Juni 1920 erlitt die deutsche Auswahlmannschaft in Zürich eine empfindliche Niederlage von 1:4 Toren und im Revanchespiel, das am L6. März 1922 in Frankfurt stattfand, endete der Kampf 2:2 unentschieden. Weit weniger Erfolge hatten die Schweizer im Vorjahre gegen Frankreich, da sre beide Male geschlagen wurden. Sie unterlagen am 29. Februar 1920 in Genf 0:2 und am 29. Augüst 1920 in Antwerpen 0:5. Von der überaus starken ungarischen Auswahlmannschaft wurden sie am 12. Mai 1918 in Budapest knapp 1:3 geschlagen. Schöne Erfolge buchten die Schweizer gegen big Italiener. Am 28. März 1920 siegten unsere morgigen Gegner in Bern gegen Italien 3:0. Am 6/ März 1921 revanchierte sich Italien durch einen 3:1-Erfolg und das letzte Treffen am 6. November -1921 endete in Genf 1:1 unentschieden. Gegen Holland kämpfte die Schweiz mit wechselndem Erfolg. , Am 16. Mai,1.930 megte sie in Basel 2:1, doch unterlass sie am 7. Juni 1921 im Retourspiel in Holland 0*2. Gegen Schweden blieb die Schweizer Nepräsentativmannschaft am 6. Juni 1920 in Stockholm mit'1:0 Toren siegreich. > Aus dieser Zusammenstellung ist zu ersehen, daß sich die Schweizer Auswahlmannschaft in der -letzten Zeit den repräsentativen Teams alter Länder als ebenbürtig erwiesen hat, so oaß heute kein Land die Schweizer unterschätzen darf. Die bisherigen Spiele zwischen Oesterreich und Schweiz sielen für uns nicht ungünstig Nus. Am 8. April 1901 siegten wir in Wien 4:0. Unsere Auswahlmannschaft lautete: Nauß (W.A. C.); Wachuda (W. A. C.), Lenthe (Cricketer); Blooncy (Vienna), Horowih, Shires (Cricketer); Taurer, Studnicra (W. A. C.), Albert (Vienna), Huber, Dettelmair (W. A. C.). Die nächste Begegnung fand erst am 23. Dezember 1917 in Basel statt und wieder blieben wir mit 1:0 Toren siegreich. Dieses Treffen verdiente eine besondere Erwähnung, da es mitten im Kriege ausgetragen wurde, und die Schweizer damit bekundeten, daß sie nach wie vor gewillt waren, vollste Neutralität zu bewahren. Unsere Farben wurden von fotgenbeu Spielern vertreten: Jockl (Amateure); Jordan (Sportklub), Popovich (Amateure); Kohn (W. A. C., derzeit Hakoah), Brandstetter, Rupetz (Rapid); Haißt, Neubauer (W. A. F.),.Stndnicka (W. A. C.), Bauer (Rapid), Schmidt (Amateure). Drei Tage später unterlag Oesterreich im Retourspiel in gleicher Aufstellung in Zürich 3:3. Einen ausgiebigen Sieg von 6:1 Toren buchten wir am 9. Mai 1918 in Wien. Unsere Mannschaft lautete: Halpern (Hakoah); Ditrich (Rapid), Popovich (Amateure); Kohn (W.' A. C., derzeit Hakoah), Brandstetter, Rupetz (Rapid); Heinlein, Studnicka (W. A. C.), Kozeluh (D. F. C., Prag), Bauer, Krzal (Rapid).' Das letzte'Treffen am 1. Mai 1921 endete in St. Gallen 2:2 untentschteden. Unsere Bertreterspielten in folgender Aufstellung: Ostricek (Hertha); Popovich (Amateure), Blum (Vienna); Kurz (Vienna), Neubauer (F. A. C.),'Nictsch (Rapid); Wondrak, Bauer, Kuthan (Rapid), Swatosch (Anzateure), Katz (Hakoah). v ' - Wir trugen also bisher fünf Spiele gegen die Schweiz aus, von denen wir. drei gewannen, eines verloren und-eines unentschieden gistatten. Das Torverhältnis beträgt 14:6 für Oesterreich. Die beiden TeamS. Morgen werden einander folgende Mannschaften entgegentreten: Schweiz: Dessibourg (Servette, Genf); Haag (Grashoppers, Zürich), Gottenkieny (Grashoppers, Zürich); Probst (Etoile, Chaux de Fonds), Schmiedlin (F.' C. Bern), Bielser (F. C. C., Basel); Minder (F. (£., BielV/Merkt (Old Boy, Bafel), Leiber (Poung Fellows^ Zürich), Meyer Woung. Fellows, Zürich), Ramscher Goung Boys, Bern). SPORTPlATZ hohe warte Linie 37 bis Pcrnterjjasse, Linie 36 bis Jtarawitelcagasse,. dann Joi?cf ’Ericdl* 8;asse, Stadtbahnstation. Heiligenstadt, dann Schulweg ‘ Sonntag dein 11. Juni 1922, halb 5 Uhr ■ Lünderkampf 3004 Zahlreiche Vorverkaufsstellen in allen- Bezirken .Oesterreich: C. Kannhäüser (Sportklub); 'Blum (Vienna), Gold (W. A. F.),:' Nietsch (Rapid), Nesch. (Wacker). Kurz '(Amateure); Cutti, (Amateure), FMera (W. A. F.), Kuthan (Rapid), Uridil (Rapid^Köck (Amateure). / Die Schweizer bringen -folgende Ersatzleute mit: Verteidiger: Dr. Kaltenbach (F. (£,' Basel). Lauser: Waldis (F. C. Luzern). Stürmer: Pache (Servette/ Gerts), Stürzenegger (F. C. Zürich). Wer wird siege»? Die Schweizer pflegen wine vön uns gänzlich verschiedene Spielweift. Ihre Fnßballem habdstnicht derart. Viel Technik und taktisches Verständnis, um ein kühles, berechnetes Kombinationsspiel vorzuführen. Dtzx-'Schweizer Angriff läßt sich vdn eineni Temperament leiten.-Er spielt ungemein schnell und wuchtjg, wobei jede Gelegenheit zum Torschuß ausgenützt wird. Gegen einen solchen Angriff kämpft jede Hintermannschaft schwer an, so daß es leicht woglich ist,, daß unsere Elf nach kürzer Spielzeit, bevor sie sich moch< recht - besonnen Hatz mit - ein oder zwei Toren im Rückstände ist. Die Schweizer Läufer und Verteidiger haben nun das.Zeug in sich, einen gewonnenen Vorsprung zu halten. Im Mittelläufer Schmiedlin, der ein alter Bekannter von uns ist, Dürften die Gaste ihren besten Spieler haben.' Von den -übrigen . Kämpen erfreuen sich 'Dessi-- bourg, Gottenkieny, Leiber, Merk und Rämftyer eines sehr guten Rufes. ' ... Unsere Auswahlmannschaft. findet int allgemeinen den Beifall unserer Sportgemeindei Die Verteidigung hat erst kürzlich in Budapest dte Feuerprobe bestanden und auch die Deckungdürste derzeit das beste , darstellen, was Wir auf . die Beine zu bringen vermögen, Im Angriff bringt man Cutti, Kutllarr und Uridtl großes Vertrauen, entgegen. Köck ist Wohl mcht das Ideal eines Flügelstürmers,-Seidt ist ihm sicherlich technisch und auch taktisch überlegen,-doch äst Köck der weitaus energischere,- was zu seiner Aufstellung, in die Auswahlmannschaft erechtigt. Trotz aller Vorzüge ist Fischera lange nicht mehr der alte. Gefühlsmäßig würden wir Bauer, der sich., derzeit wieder in großer Form befindet, vorziehen. Als Ganzes gewertet, erscheint unser Team berufen, die österreichischen Farben würdig zu vertreten. - - - - Wir wir eingangs schon erwähnten, dürften wir, was Ballführung-und Zusammenspiel anbelangt, unseren morgigen Gegnern überlegen.sein. Die Schweizer lind hart, robust, schnell /und-sehr schußkräftig und es ist'leicht möglich, daß ihnen'diese Vorzüge zum Siege verhelfen werden. An Klasse überragen wir die Schweizer umein beträchtliches. Unsere Fußballwetsen bevichten 'ständig, daß nur'Rapid, . Amateure und Sportklub bie«, Wiener Schule vorzuführen permögen, wobei sie msbesondere an der Hakoah kein gutes. HMlassen, ..da man letzterer höchstens die bGrundelemehte" dWi Wiener Methode anmerken kanit: Wft/gl^nben>Mch, WMHMft diese „GründUiemWe" bereits in der 4. Klafft-bemerkt/tttid daß die.nicht-von den Weisen ausgezeichneten Vereine/ebenfalls Wiener. Fußballspielen können. Da unsere Auswahtmatütschaft. die größeren'-Individualitäten in ihren Reihen hät, rechnen Wir darmt, daß Oesterreich nach hartem Kamps einen knappen Sieg erringen wird. Herr Sextauer, der Herausgeber der „Schweizer Fußball- und Athletikzertnng" äußerte sich, über das bevorstehende Spiel wie folgt: „Wir sind überzeugt, daß die Oesterreicher technisch besser sind, doch glauben wir trotzdem günstig abzuschneiden, da. unsere. Mannschaft vermutlich große Aufopferung an den Taa leaen wird. - ' Schiedsrichter Mittlers aus Holland.leitet denmorgigen Landerkämps. In seiner Heimat wird, den inkernatioualsit Regeln entsprechend, sehr, scharf gespielt. Der morgige Unparteiische ist also lange nicht so zartfühlend -wie die-meisten seines Wiener Kollegen und er-durfte voraussichtlich die Schweizer, die sicherlich sehr ritterlich..kämpfen werdendie aber dennoch nicht aus Pappe sind, sich ausleben lassen. Unser Publikum wird demgemäß morgen micht sentimental sein dürfen, da überall viel härter Fußball gespielt wird, als. bei uns. Um Mißverständnissen vorzubeugen,.er-- klären wir nochmals, daß zum Beispiel, der-Engländer Travers im Kampfe, gegen V. A. C.-Budapest sich nicht erlaubter Mittel bediente; st» gebrauchte er unter andern: in recht ausgiebiger Weise seine Ellenbogen^ wodurch er einem Gegner einen Zahn emschlng. Travers rannte auch Spieler an, die nicht im Besitze des Leders waren. Ein derartiges Spiel ist. selbstverstäüdlich unstatthaft und die Schweizer werden, sich auch sicherlich solcher Mittel nicht bedienen: Immerhin ist es aber ihr gutes. Recht, von ihrer Körperkraft Gebrauch zu-machen. Deshalbermahnen wir das Publikum, Ruhe zu währen, wenn die Schweizer auch nach unseren Begriffen zu scharf spielen sollten. - Montag den 12. d JM., 6 Uhr Meisterschaft 9878» Vorverkauf: Hakoah, 1., WieairgerBtrasse 11, IlSiL& Huber, III., Lötvengaase 29, QeBchätt&stblle „0?^,XX., HeinzelinaBiigaaBe 1—3. \v ' ":A Ü.ä;ö 1 f s ln ti'g. e l - P 1 a t z LnxcnburgerstrnRse^ Endstation 66 Linie - - ■ ' Heute, Samstag den 10. Juni 1922, 6 Uhr -' Meistersicliäft V Heitha gegen Rodolfehfigel Vorher die Reserven 9579 Die Meisterschaft. L Klasse. Rüdolfshstgel und, Hertha trägen'heute um 6 Uhr auf dem Rudolfshügel-Platz ihr fälliges Meisterschaftsspiel aus. Im Vorjahre endete der Kampf 1:1 unentschieden, und auch heute ~ sind alle Vorbedingungen für einen interessanten Kamps gegeben. Hertha ist wohl, günstiger in der Meisterschaft placiert ' ms sein. Rivale, trotzdem können wir ersterem mcht die besseren Siegesaüssichten einräumem Die Platzbesitzer haben einen , ehr guten-Nachwuchs, der sich in den bisherigen Spielen, der ' ersten Mannschaft gut bewährt hat. Im Angriff erscheinen uns die Rudolfshüglerals die Durchschlagskräftiaen, obwohl die Hertha-Stürmer die Kombinationstüchttgeren sind. Die beiden. Halvesreihen sind'-einander gleichwert, tm Hintertreffen hingegen gehen wir der Hertha den Vorzug. Ob dieses geringe Federgewicht in der Verteidigung genügen wird, um den Sieg zu erringen, wird der heutige Tag lehren. Schiedsrichter Wancura. N. Klasse. Heute und morgen finden sechs Meisterschaftsspiele statt,, von denen das interessanteste heute um halb 6 Uhr zwischen' W. A. C. und Donaustadt auf dem PratMSportplatz Zur Austragung gelangt.. Die Hausherren dürftM - große Muhe haben, um beide Punkte nach Hause zu bringen-. Schiedsrichter ^ranrenstein. Weitere Spiele: Samstag: Slovan—Blue Star Slovan-Platz) Zigall; Cricketer—Gersthof, Gernhardt; / Nußdorf—Red Star' (Nußdorfer-Platz) Wagner; Sportfreunde— Rennweg (Sportfreunde-Platz) Fleißig; Germania—S. S. V. (Germania-Platz) Haberleitner. — Sonntag: Bewegungsspieler . —Sturm 1914 (halb 11 ..Uhr, Lehrer-Platz) Großmann. hlV. Klaffe SLd-O^^'. . Der S. C. 'Hasmonea, der.zu den PfiyMeiertagen:’%, ■ * Steiermark drei schöne Siege errungen hat, spielt bereits heute um 6 Uhr auf dem Straßenbahner-Platz gegen den S. C. Bindobona. Infolge Verletzung zahlreicher Spieler wird der. jüdi- 'che Verein gezwungen fe:n, Ersatzleute einzustellen. Trotzdem, rechnen wir mit einem knappen Sieg der. Hasmonea. Schiedsrichter Bruckner.. > . FreNndschafLsspieLe. Die Kakoad-Senioren .spielen heule um Uhr gegen die Senioren der Amateure. Mit Rücksicht darauf,, daß in beiden Teams alle ausgezsichnele Fußballer tätig find.- ist ejn.inieresfanter Kamvi zu erwarien. Achwah spielt auf dem Donaufeldervlah um >/L Uhr. gegen Kagibor Der Kamps kann-als vollkommen offen bezeichnet werden. Die Kasmonea-Beamten tragen.um 4 Uhr gegen Kaiftrmühlen Ul auf dem Platze der Gegner ein Freund» > schästslpiei aus. . . . . . Oesterreich—Schweiz. In der gestrigen Sitzung des Oe. F. V. wurde die österreichische Auswahlmannschaft dahingehend umaeändert, datz an Stelle Brandstetters, der verletzt ist, der Wacker-Mittellänfer' Resch tätig sein wird. Als Ersatzleute wurden noutiniert: Ostricek (Hertha), Popovich. (Amateure), Koch (Admira), Pollak. (Hakoah), Wessely (Rapid), Hofbaüer 2 (Ostmark). Die Schweizer werden Montag um 11 Uhr vormittags vom Bürgermeister Reumann im Rathaus empfangen. - . . Aberdeen—Hakoah. Für das einzige. Gastspiel der schottischen Professionalmannfchaft in Wien am Mittwoch den 14. d. sind folgende Vorverkanssstellen ^öffnet: „Stadion", 2. Bez.,. Franzensbrückenstraße 24; Pohl, 1. Bez., Kärntnerstraße^39; Schreier, 9. Bez., Porzellangasse 32: Grünfeld, 6. Bez., Wallgasse 21; Geschäftsstelle der Hakoah, 1, Bez., .Wiesingerstraße 11. e;iiT gegefr Die Reserven von Hakoah und Ostmark tragen heute um halb 6'Uhr ihr fälliges Meisterschaftsspiel auf dem Ostmark-' Platz ans. Die Hakoahnet werden Mühe habenden Kampf er-./ folgreich zu bestehen. Schiedsrichter Kalmar. . Die Judäa trägt heute um halb 6 Uhr ihr fälliges Meister» schaftsspiel gegen Simmering-Akademiker auf dem Hakoah- Platze ans. ' - ' . Ostmark spielt am 16. v. in Preßburg gegen P. E. Aus den Vereinen. Gideon sucht für alle Termine ab li, Juni für zwei ' Mannschaften erst-, , zweit- oder drittklassige Schülermapnschaften auf fremden Plätzen. E.'Stückgold, 20. Bez., Wnrttem« berggasse 3, Tür 12. ' Gideon. Heute um. 7 Uhr Sptelerversammlung ttn Cafe Magnet. Mannschaftsaufstellung für das Treffen gegen Lehrer-Jgm. Jugend der ein Ahawath-Zton (2. Bez., Kleine Zufahrtstraße 160). Heute um 3 Uhr nachmittags Handballspiel. Um 6 Uhr abends Ausschußsihung. JJ'oria h. Heute, 8 Uhr abends, Sptelerversammlung.. Sonntag Wettspiele mit zwei Mattnschaften gegen Neukettenhos. Hazair. Heute, 7 Uhr abends, Cafe Postsparkasse, 1, Bez., Biberstraße 10, wichtige Sptelerversammlung. Sonntag halb 11 Uhr, Rennwegerplatz, Meisterschaft gegen Beritas. Die Schwünmabende finden) von nunan an jedem Dienstag ab 7 Uhr abends im Beatrixbüd) statt. - . , I. S. C. Achim.. Heute, 4 Uhr nachmittags, Trammg aller Mannschaften auf deck Athen-Platz. / . H ako ah-Radf ahrfektio n.. ,Morgen. Vormtttagspartie. Zusammenkunft, 7 Uhr früh, bei der Sezession. Gäste ■ willkommen! . . ' ' ' ' Meteor. Das für heute angefetzt gewesene Gartenfest wurde verschoben. Heute, 8 Uhr, Spielerverlammlung im Cafe Elisabethpromenade. Morgen 9 Uhr die Reserve gegen 1910er - Reserve, 1. gegen Prater SpvrtklNb Meisterschaft. Beide an: Plätze der Wiener Sportfreunde, 16. Bez., Kendlerstraße 16, Linie 46 und 10, oder 49 und 10. Die Spieler und Ordner haben pünktlich zu erscheinen. Nächste Ausschnßsitzung Dienstag" um 6 Uhr abends,' vorher'um 7 Uhr Platzbaukomiteesitzung. .. .A k ä de m i s ch e S e k t. i o n der H a k o a h. (I u d a a). Heute um halb 6 Uhr nachmittags Metsterschastswettspiel gegen Simnteringer Akademiker auf dem neuen Hakoahplätz. Es haben sich dort folgende Spieler Hestimmt um 6 Uhr einzufinden: Spitzer, Morgenstern, Mandl, Jellinek, Meiftl, Stransky, Mandel; Flesch, Lantnet, Schwarz, Mahler, Fleischmann, Sludzky, Ullmann. I., F. C. Heute Sptelerversammlung und Mattnschastsaufstellung um halb 8 Uhr im Cafe Rudolfsheim, 14. Bez., - Reindorfgasse 17. Gegner wird bekanntgegeben. H. a g w u r a h. Morgen,'präzise 9 Uhr vormittags, Trat- , ning und Mannschaftsaufstellung. Treffpunkt Eingang Hauptallee. Hasmonea Beamten. Folgende Spieler haben sich um 3 Uhr . auf dem Kaifermühlenplatz (24er-Wagen) einzu- . finden. Koffler, Rubin, Mintscheles; Kranz,. Ziegler, Mayer; Fiscus/Bletberg,"Stern, Senz, Hönig. Abends'7 Uhr, Spieler- Versammlung und Aufstellung der zweiten Beanttenmannschaft. ' H a s nt o n e a. Heüte, halb 8 Uhr, wichttgePlenarversamtn- ' lung. Tagesordnung: 1. Bericht (Kassa und Fußballsektion). 2. GeneralversämMtng. 3. Eventuelles. Sämtüche Mitglieder haben unbedingt zu erscheinen. H a k'ä o h S e niordw. Heute. halb 6 Uhr, Wettspiel gegen Amateure Senioren.auf dem Hakoahplatz. Sämtliche in Betracht kommende Spftler habett um 4 Uhr auf dem Sportplatz zu erscheinen» .