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Wiener Morgenzeitung · 1922-05-05 · Heft 1171 (5.5.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1171 (5.5.1922)
Date
1922-05-05
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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«äfcrc Wtai.n-säfa; AWlÄNÄR «MSVIlNrMMS 8.HWE3 q«. Iffil tm; aridbrer ’Rafctfciiett, Äv ttm -Äsn Etolfzeaibeamtoni. «Ha« 1 t&diBtasisawer ibüdetesi, äj hseftigiöa Zusammen-;; (stoßen, die Jan ritt -Handgemenge ffiu&m’ajrteoi \ fisrihfeeu Die Sibaimg srsußfce maitenbr'odicii vmtätem INadü! WicdiewatvfntsSitfne dier Sisiiauaig hießt. <far (McsrEÄtaseatte, der sozaia^MieiriötitatiiSi'dhie Albgeordöiete ei viert, etae Ansprache, m ehr er- «tfiais Vterfhältcn tjhr IvonMiT.uöisfea .rmirfced'l-öc. Der Vtor-sitzmd'e .jbe- £ tritt die Behajinpfaflug’, da ß ßdhlutgpditm im Hause (Mwweseffiöd. esei . (Nadhi tänSgenktafct2eti Errvldsöriuinigicat Idler Kommwfeijfeten' niind der Um'bhängigeni ikotrifnta .dfes Hlarte t$T Becmfe®^ der teügföeh der jüagsteni' Vcmg-ätage Her dem RaithSausf ekngehtraich'feani Aofcrägc,.- ontd Attjfaggen gdiasageu1. Der Minister des Iaanewn; S'e ve- ITäiig erklärt fic-li ■ (bereit, die best^mdesi Vwfcöhriftejn'über des W-affengebtrecsch Edtgetmäß .aTo* jsuNnd'Mll. J£<r stellt fest, diaß es bei dem Zusamsiiw«. b.tofi keine Toten, MMldeLS zwei Srihiwetmar.. letzte gegeSbeitt habe. Der Anmegulitg, diie'.Gdbäude tibr {pölfirischan Körpeasschatfteni mit cktfer Bann-' meiüc \m nun geiben, tim sie’mfedkt dem Draid^ dhr Btraßc BWsERtsetzffli-, vrc&te dlh Regiejiutog nähertrete«'. Die -Verißandikwg «T>er Ne 5snfei'!p.ei!2ibkyq'eii: DtzMÄe WdisM auf FrehyZ- .mtagt. .■ Bombenattentat in Sofia. 'Sofia, 3. Mai, Am 1. Mai kielten die kiesige« Bfoi’a r c h i s ter in einer Vorstadt .eine nicht an* gemeldete Versammlung ab. Die Polizei wollte die Vcrsatirmliing auf lösen und die -Anwesenden zerterreeen, worauf aus ihrer.Mitte eine Bombe geworfen wurde, die drei Polizisten verletzte. Die Polizei konnte hierauf ohne Schwierigkeit die Verls amtnhm'g auf lösen und mehrere Verhaftungen wrnehmen. In der Stadt herrscht vollständige Ru-bs. Der Streik der städtischen Arbeiter in Berlin. Berlin, % Mai. Im äußere!»: Stadtbild .madft jridi der Streik der städtischen Arbeiter nirr insoweit geltend, als auf den nach Bei* 1 in - W est führenden Straße-sbahnH<nie« der Verkehr ..eingesteltÄ war. Alle übrigen städrisdheta Veaikehrsnrittel haeljm den Betrieb aufrecht. In den Abendstunden 'fcmkricraierte -berrits in einem große« Teile der "Stadt Wieder die elektrische Beleuchtung. Die Arbeite rsobaft verrichtete die ^notwendigsten Arbeiten. Mitteilungen aus dem Publikum. Herr und Fra« Direktor Dr. 8. Krenberger teilen ltiemit mit, daß ihre Tochter Seltne die Verlobung mit Dr. Franz Flacher gelöst hat Wie«, tu., SW 3. Mai 1022 SM ew%’d£i ^enteiste Pürfs,arg<?stell,etr, tSellßichfe <fi« rmä Streng rituell! «* ttplW Hotel-Restaurant Barschaft Vorzügliche polnische Fische Ungarischer Spezialwein Wien, Gr.lchiffgasse 3, Te!. 40«1-33 „Kuh,*; kKuih1 halt In der «Pjräger- -Bre-ssfe«' mlcfi und «leiTE Referat über Werfels »Spiegelmensch« bergencwimen'. Ei« Pröbchen-: ». *. Abeies ist klefnbörgerlicher ThmilicridunÄd iini Stamdpun-kti trmge- ^«rtet, ATtnsdigkeit, ■ Dnbildtung, IPlebej,ertum kl Intelligenz verwarndelt —- der Gabttungsm^me des Icitefligeciz-plebejers, der de« Begriff »Leopoldstadt«, tffs SGlmcckengehätsse mit si-dh. »öragt.^:. AVer ist dieser ICdb? Dias süße Skdim'utz-Fiiikeri fiöfi. rnsno dazirrrmt hat den, Begsräff- »Gafe Hun^aria« -GsNt LN der Deoipnldstadt, aber sdho« jenseits des Kanals) als. Schaedcengehäuse bis ins Gafe Zentral mit ach getoagea, aber unterwegs, weiß Gott, wie' jSas gelang, Pirager Graben^Eleganz samt M<mokel (angelegt. AVöflt iihr diese« frechen Eingks>-Geckert, ‘ jrfer m seinem gegen raidh gerichtetsn Antikei das fvV QiL »Pae-k« aii'wen.dejt, kennen lerne», besuchet eine jtWiener Premiere. Der Vorhasig .darf nicht hooh- ’pehe«, Ixrror -rnriht -Ktth die Atifraerlcsamkeit. dte ■ ganzen -Saales ansf sich gelenkt hat Erst hal?t ihp ‘de« •Konwdiaa&ai zu sehen, daamdürft' ilhr die Schau.* jfcpiesav a-nhörenL Kuli, der Idieater-Paterrc-A-knoibat,, Ya<- cnfzücl'ende männliche Primadcermia der Erst* iairffülinm-gen, ist identLsdh mit dtern triilimliclien So^lcthiker den* diversen; Literateu-Cafes,’ die er Abwechselnd bevölkert, mit dem genialen Imiprovi* isatör, der 1—: Pö-llak ssm G&y& imitieit Karl Kraus — tausend Weste fci der Mimite* ispridit, jedes rin Brillant, aber ke irres zu fietö Gegenstand gehörig, «dtas am Pia-lvat als Titel/ Ifes \rC2*trags verkündigt wurde, idenrisdh. mit dem, Sät^-Inrinanderveirschlinger, <Sßc auf dem; Umweg, aifer, Prag h% Wie« Anhang faodw .Dieser Ksdi ist die neueste sittliche Potenz umd dem 'Himmel sei’'- geklagt — larseres Stammes! Mt 'Ucierfabnensa: wnßte «niebt, daiß e*r;Werfel lürifcb der Pir«miere da® Ehrea^gelea/ttei gab (da durften k$ie Ezjtliusiasöen nicht We-rfel, sondern nur Kuh jsebe&) tmd daß er sich, wie er feststelBfc, zur »Werfelklüqnc« bricenot. Da krii es man weiß, wiederhole!xfo, was idh: scliakb:: »Es ist die Sdiaildt ©einer j£W«fefc?) A«sposa«rter, c.«s ist die Schuld der 'Kom- (rneatafiarear, Aitfödeuter, Verliimmler, daß man zur K^fitfStelhaog des Cdricligevvichts deactlfcher. werden, jrenß vmd ©tranger, als C3 ausonstän angebnaebt rrarc. Ansoti^en; «ämlidi... müßte mau zeigen, welche große Begebung wieder i«! Betriebsarakqit, ^fc^hebciög,. Uclrergeschcithrit wnter’zngehei! 1 _ An ticSaetmi Exk«tes, «wt dem- «rildSf Ktth* 'i&k+ Dbmt macht« (awcli diese tWeacksag e%* von > Kari Kraans), wirft er mtr vor, daß icb, der RfciticmaU Mdo, de« »Spiegelmensch« als em »eminent jüdisriies Werke hätte würdiges» müsse». Öw meine Der Vorfi»«r«Uungskurs für die Aufnafems* prESfung an den Wiener Mittelschulen (spez. Jüd. RealgjminasiuiTi) hegiimt am 1Öa Mal. Anmeldung und Einschreibung VI., Mariafiifferstr. 47/in/0. 2-*4 Ulir, I. Fleischmarkt 15(1/1, 5*-6 Uhr täglich (außer Samstag und Sonntag). Prof. Dr. Ph. Goldberger. Ferner werden . Anmeldungen angenommen für: I. Nachhllfe-Unierricht, II. wröfungs*Vörbereitung für sämtliche Mittelschülklassen einschUeßKch Matura, 11k. $j»vacheii»Ktirse für Erwachsene (Herren und Damen), Deutsch (für Ausländer), Englisch, Französisch fiir Anfänger tmd Vorgeschrittene. 63t6 Literate« würdigen. 'Gesegniejte’ Mahlzeit! Den. «chmen...'wlr' «icht aufde« Speiszettel. :»E-r spürt .nicht, daß jemand ei«.''Nestbedrcclv«r ist«? r—• Beim ICuh sp.üft :eris .schcmi '.deir-/A1>eksj . . " , .. Und. Kftdi, spürte bereits . vbr, J älrren, daß meine »imtelligenzyrerpic^cte Kümmerlichkeit« ihm auf die Finger «iebt Damals, als-err der-geschäftige iSTtctztzreßer des Genkss Wedckind, das Publikum der Neues Wiener.Büii«e. :bei der -Auffülmtng . der »•Büchse der Pandorg«, :mit eurer »impr-csvisiqrteit« ■! Ausdeutung., dieses Stückes ibeg-lucktc und ich ihn m diesen Biättem belehrte,, daß; tsksb Wedekiöd solche-..Kom-menttiecamg.' tra'chdirückliah’&t .verbeten habe, so nacbdrüdcücili', daß die Vorrede des Wcdekind-Förderers -aus .dem »Cafe IPicnga-ria« ein Attentat gegen den wehrlosen. Toten war. Efhat’ß dem Intell.i.ge«Ä?lebejer- «ieht - ves^LLsen, M.-er' We-deld«d gegen jvtrh in Sphutz nah«^ und msidht mich -' §<Äzt zur Strafe m I^a^Jberüliimt.: - '-O. A..: Lücken der Fürsorge. (Malit schreibt -uais: , Da-;s EiBSasan'Hchkte a«; dem KsiH' .'detr ikd'einian' Diwa Weyg eaiish erg ist, daß; die. Wieareir Bevölkerung über satdhe; V off alle ri«odhi*, 'emtsetzt sar se-m ve-M-sg. TägiiicSt ..eirrignica s>khs in i-fpserer Sstaidt, wen« astroll pLÄtlt ai so ^rasiwir' Form,, aimSisöhra Dfmg'ri TsiukLSLÄe . LleÄsohen,. die: faet-oe Ö.sf-etxeiidhi’S'dli'e« , Sta'atdbüiiger sLvA. harreiu vergebeKs s(uif Sipital'sHlfe; ‘psiüjufdäeinv die zu wanüg. Geld. IbesiitlKSe«,';'»iAuteli.äm6le'r<«, ,;fü;iT wePehje .. cfre,• Krarikeniba/sse zu .zaßtte ajufhörfc, müsse« -mitte« üi eiiner erfolg.vem-precheMsn Kitar dii?e HrilsMÄslt verlassen-, U-rid •kcmjüidasdhe. I-nstituriioai gibt es, dem« Au-fgalbees wäre, belfe«d eLwzugrsifeu. AVE existiert sdhion seit der Voricriegszeiit -d'er schwach- - fundierte »Veuem zwr UmltJcarstütizung ÄUgersistsr;; an*nier jüdiischer K-raidcesr«., aber •aiuslän/disphe juderi/: die- ©dhion .'lümgerc ‘Zeit ür Wrerü wdliwen, .haben wenig Hctfffämg, iingen/diwio;HiEfe au erÜ,ä'higeu'..Der wi-rtschaftilidhle TfefetoiM. der . Ic/tetönr .J-aihre - : ßfcajtteüe. .es dem Wiener Jüdeaitipini^ rjiicht, in dieser ' Richtung dm -sieb aus dem;- Zu^irmiente’töcihi der Moäiaincskii e. er-gbbeai^n:' Fo%eni' aadtzaifcoiMiicin, 1 ' ■ .Vielfach ishiid die ’ Lücken; üt wntsei'er auf.deut . ersten --Bfek so woHdeiusgeteiifc ergdhieato-erifde« Fur- ■ sorge. M-aa denke zim Beispiel Er dlair-ain, daß; wa* fcahne jüdi-sphe Anstalt besiiihmi-, -wo, Kinder im /Alter v<Oli zwei bis sechs JiStärm ÄJitJeigeb!r«dtt 'werdan kortin-EU, . -. Ariderenseilis cxfstiej«en' Mch-t' w-enige Vätfewrc -ttkaj Pnstituti-oEi, die diuflch die isttzZLÜe iumd politfeiche- Einfewiddüirgd-ör- .leteteiii Jalfrie vel-Ug odet* .«Ähszu übörflässig gewotädtot Lii-Pid. Disrn eüföel’nen fallt es schwer, soÜch ülbeirflüssi'g'e Infetit-utionieini aiam- ' baft izja Biiia)dhte«, dSte MsUso eiflrig an»’ die Gebefreydigkeit des DtWiLMns-AM-e-Wweiyt wie die-tmr 1 cutbchrlichean . Möjb ikönrntbe .-ab*ar,, ohtpe längs. MchV •zudiectlcein'., wob! ein Dutzend jüdischer Vereine ft«nr*e«,- diaa-iuin-tef d!ne-i,, die tiA&m unbenutzte V<ereinri:äiuisee .b'esiivsMi» .welcbe. melig: o-äsr weniger ■ usonö-teetf weise ijiüd'iisc'heis VcAfenertnÖgianmsä. jüdische VTo’likiseaergie für sidh m Äns^pmtsfdi! ßeSbisav iWie <$?e Hilfesaidrendettv -so. ifa^nöttgea «adh die SpetikV eitnor koenpetenten;; B-e-rLtungÄ-t-risse. Es wäre fiir die »-Zm4®aflsteHe d&f i-sc-ariitifschen- Fürsorge« eins d'StiikcAWw.si-te Aufgabe, über apl diiöse Frage»j eine Esirfi.te,te efezubetftriem Die Fürsorge Ihefüj'cfet sieb g-egriivpür;t?g in1 einer äeamk sdiwercn Kiidsc, daß an enpst£- Schatte 'gedacht werden muß. Es muß irgesvd'wic Etnbfidk genommen wenden körmien, die überflüssigen Irt-stiLutiwcri rnÜ8?j3n- -zu zeitgemäßer Uniw-an<N:mig od«* -T:;? 'A^iAspjv.'*; g^zwsfnsSßP cjf nnj wc-Jehem ' ßicli keifte’ •zipsttä5»%e 'Steää-c fkiden ’ läß^ tatkräftig eingreiif«k. . /: Siegfi’lefd1 Ab-«*!*,*- Ein nettes jüdisches Jugendheim. Dienstag fand die feierliche Eröffnmig defJ »jüdischen Jugcindheimes i« der Sorialen.' lTilfsgc-t raeins dürft Anitta Müller« 'statt. Sdwxn eine halbes Stub-dc vbr dem Bcghi füllte die Jugend die drei an* ei'nanders'tbßetide.« größeren; Zirame-r' deä Heimes^ Fast das-gcsanitc Kuratorium der'S'brialrin.Hilfgge.-i meihsciiaft’ war 'erschienen, M« ' d«m Einzug der* Jugendlichc-h in ihre Räume m. begrüßen..- .Feoieji nahmen mehrere Ehrengäste, da-rtmter I~Ier-r Ober* iabhiner Dr. C h n j c s an der Feier teil. Eine Mäck cheugT-uppc--d’cs »Blau-weiß« eröff-n'ete diese . miti einem > jüdischen'. Liede,, hierauf iibergrnb Hehn Siegfried A b e 1 c s die. Rätsmo der Jugend,, weiciie ' Her.r Professor W*.Stern. .m,Empfang öähm. Außerdem sprachen, zwei jugendliche Redner ' Üü liebräisdier und jüdischer Sprache.- ■ Eilt Lied: deih »Blau-weißen« mtid ein Gii-ür'deir Schömrim:!beschk>Ö die'schön« Feier, welche auf alle Teilnehmer eioeri tiefen Eindruck machte.' Die Jugend nahm sogteich von; .ihren aietien Räumen Besitz; int BiMioÖieks-i Zimmer wuirdeu die Elhschrcibuingea .vbrgonomthei:5i mid in den anderen Zimmern fanden Besprechungen und 'gemütliche Unterhaltungen statt, f Hortliys Dotmer. Der Kommunist Popper-Lynkeus. . Die Ekr'atsHexjpJosftiia! in rieD Bunäaspester EsfaiulK» Josefs^C-aiienne, 'die äm M-c<nteg erfoifgt Ist tanid kkritt M«|edh:en?fe5yeat gesriiädiigt liat, ist -dtarich düs -Vei*-! vetti esa »paar Leinten, die tzfia* Ikiriittscheiw Zrit ivor der Kaseraie wril'ten, cmstwrilÄn or(ited%ta Es hat 'sich.ergeben, d-aß diese .Leute, ngdite -tiiiiii <5»n Siidise -zu tan hat'fcen limd d-aß, .diie. Bnifczündlirng, 4tc; ki Kaiseraien, ganaide keine Seltenheit jbt, wcjblr-sdhfemv Bch'iduindi'We.MMLWighe.if dier VVa-Ähcr^Lns -terj ®cto;}d)et wcsPÄJtst.. . Die. Hvrbhv-R.egrerrlWlg. Wti LrckdLMrick'' hEÄ heir^i rintdi -schrebt .«Füe- UkOs-r.! sruciiDÜng sturs HuriLDeWt 'hLnSMs. . Ae. -.eWWf' Ms' 'L-L’Äte'ÄyWÜ. G<MMma'iPre...der' 'PoldssiMlrM (don -BMäaspiesten BlDttam für,dein, in |djgeEPc^..We^e';i greift, daher zu ra'dfkailereii Mittelh.- Jürjiggthin ^sWtz- - sie. ■ eine Verordn-ungy in der die L.«slä,ych8rtzyh- O.ngjsn ‘ nfeätiÖ.nen ängewiese'n werden— iu erster. Reibe,-,;die, russischen;'Ge'genr«vd!atimiäre®dättn aber.auch-DMrd - 11V Wl’,' Hl nmrÄ: •'v^eriiindern. Geld steht zur Verfügung; Tiü .-S<he§es; „Befdbls hat : sich in Wien <üc: sögctiänut-c*; Dojiner-Organisatlon (Zentrale Hainbürg) gebildet, Tp-it,eieren Organisierung der K-o m munist J ose i T.^dr * L y n k e u 3 'beti-aut wurde. Diese Orgäi nisati'ön setzt sich dermalen aus etwa 300, völlig zuverlässigen und eut-scMossenen Kommuai.istcn zusammen^ . tind diese bilden den .Rähpien für. den weiteren hau. Ihre Aufgabe' ist Vor allem, jede .bolschewiken^ feindlich« Bewegung dur«^ Waffen 'uöd'-vBomhciiÜsJM’ ■; \:eriwn;dern;. Das Hätnpt dieser Ofganisätion ist Led^ - pCidwRoseribaum, der - erihe Vertraüe-hsniä'n.nef Wieu schon inalten. Acuitem sitzen- 'fiat.:Weiijn’ ein-i zc^ue; Personen eine arjtäbolsöhewikisdte T'ätigfkeil; oti-tfalten,; so entscheidet die Leitung der Donnern oigamsation darüber, was mit ihnen zu geschehen! . ’ h^.ri;';ünÄ . es- 'Wird 'entweder cm. Attentat geggn;_s«t;'begangen; 'oder sie werden einfach durch NorÄ 'äwi ' dem- Wege geräumt.'- Udbcndies ist eine Gfutppc füri - Spiengärbcit -ausgdbdldet,. um eVentü^-1 einzeiite Gc;4 baude,.'Druckereien oder sonstige wichtige Bauten i-rt t dievLuft?fü; sprengen oder in Brand• za.lstcdkcnv. IVäf/en,' Munitiön, Bomben urid -sonstiges; -;Spre.ag^ . np^criail sind in der Wohnung ders Betr-idbsrafcs Josef; . verborgen. Die Donner-Organisation .besitz^ -ao^eme uhgarlähdisrire Grüpxe, die seit7 Frühjahr ryÄ. tätig'ist. Di Kenntnis Äer. Ziele <und,Mit'tei dcil : örgaiiisätiaii, die auch .auf dae Vernichtaiig .Ungarin- '•«c^jer? Militäroiagaiskieünd auf Agitation unter deai S'^ldätch Gewicht legt, finden-wir vieltetclvt -den Zuk . säiiimeflhang mit den: großen Bränden und Bomibeu-j die in-'jüngster Zeit |säoh *» .Budsipcst mit, i getragen haben. - . Fi ' »äCöstnnvumilsfc' - iPsjPPLie-iUy t»ß t u-i^- tst cimcm Vicrööijähr giesitörbeift, ffcbnin; aiteo mM v-äO- 'disteoj- H-or.Lhy-Gehi-rarmit d«m »Attcni'fcalt«- i# iMiaiiii xrittd! ritohi öaehj witsniöiefteiv. «Saß Ds- J&U:1 safb-’erife'tädlfer Kahastrospihie, »bed dte-r zwölf Jitiidte«? ÄE Löbeii' -vioriio'j'ieta-, -d^h Jutdrir vm Laötgjäiegt wirdi JÄ . wird'- C'ihtfoidi’ d«as H-oj'jao^Re'zetpt, afogesahridbefn. mrdi? dier Sdh^uiplöite der .An-sÄftaDZ' niafahi Wte-a meri-egt. Fehlte, ifiMr noch, daß dtetr langafriisicbc Geiäaintdke die Verhaft umg dies P'opiper-'L'yinik'eMs- ■ fornäort , und) die gsttize Erf-krdiufrvg -äji{s Gctt&nd1 für. "«So EteGcbsprvrc. a«fühif,t, . ' v ■ ■ A’Dass.N6ue8te'i«t.i.-Das hlewrste..'ist-nänMh-,,ds.ß dis AdÄstitel in'der RcxüsEk immer .hpeh .ihren VVert. haben,' wenigsten® ihren Ziffernwert. Ei« genauer Preise kurant" jst leider noch nicht atrsgeafheitet, doch steht fe’stj - daß der Marquistltci anfan-gs 1921 mit 90.000 Kröne«, nummerierte. 2ti diesem H*eis entdeckte Fmr Rosa RblsCßbatim heiße Liebe.zu* dem Inhaber des Tstci-"*; iti«bp.sorjderc, da er glrichzcitig Inhaber eine-r Wiendr, Wohnung war, «0 daß .die ZärtÜchkcrt auf festem Grmi^ und Bodeu m-bic. Leider glaubt« die Frau Marquise,' nachdem sie dem Gatten .die schöne Alliteration ihres Namens geopfert, die Lcbehsgewohnbciten ihres neuen Ständigenov-sen aunhmeri zu " Rollen und blieb die FWM Ä2K. -svrraidÜÄ-. \r-MM «äw?

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