Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1162 (25.4.1922)
- Date
- 1922-04-25
- Page
- Seite 7 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Wi en, Dfeqstag WIENER MORGENZEITtJNG 25. April 1922 Seite 7 Nr. 1162 1 Sportblatt der Wiener Turnen und Sport in Palästina, Brief aus Tei-Awiw. ArasoHfeßead am memert vorigem Beridit tviEl ßcih Ih»n*en weiter über die Eitwfckkiing d<e>s jüdischem Sportes 3d Palästina erzählen, doch muß ich Sie dabei aiuf die vielen schwer zu neirimefliden riiinidteirtiiiisse auftrierksatn machen, die hier zu übsrwmdsn emd, leiben wi<r diacfo 'm frühesten Entwidkliüin^s» LüLidm-m der Neuibesiedtag eines jnihrtauisddLvlrg Ibnatahlißgenden, Verci aoh'läasigtßn Landes. Ambeks- Sosigkeit, Fieber, ssdhite'dh'te LfaitaitkuirtftsitridErnährumgsvörhältniisse, . finiamaielle Sorgen gehören ©ft m jenen Sch-iwerigkeiten. * Unsere Turner sind ^GrinsbsädWidh jluinge Arbeiter, die meist s'elhir gute Veranlaguing zeigen. Sind sie aber airlfekstos, so haben sie maiturlnch wenig Lust, m tprnen, -haben - eie wieder Arbeit, dtenm sind sie a/Wudis gewöhn-Hoh' m mü'de. Riationelies Training und regelimäß-iger Tumbetrieb sind daher für Anbeiter fast tmm.ögltidii. E-s bl«3bt dam tifmr d'sr Samstag, der Ruihetag, übrig; dia wo»IQein auchalle mittuin. Samstag ifst der große Tag. Es gibt wohÜ Widerstände, intstbesonidere ans den Kreisen der Orthodoxie, aber diiese gilbt sdhon klein bei und amerkenint die Wichtigkeit 'des Sportes in unserer Bewegung. .Vom früh bis aibendis wird geturnt, gelaufen und göEtptnmgen. Vormittags wird Eeidlitsli kletür betrieben, Männicr rrnid Msdidbsn sipieJien Faustiinid Konb»ba41 usw. Auf den Stnaßen und freien Plätzen spielten kleine Buben mit dem FetzenbaV. Nachm ittags gibt es Fußbajlniartidhes. Um A Uhr kommen Hnosere englischen Gegtruer umd bringen, dkhit zjusaimmengepfercht auf ihren Lastautos, auch viele Anhänger mit. Zu so einem (Match kommen gewohnikh 2000 bis 3000 Zuschauer, denn 'das ist die Sa-bbatsemsarion. Jung und alt Strömt foxm&uis auf den Sportplstz und sieht .meist den Mßlkkabi siegen. Mi leeren Peroileumbledlien, In die sie Steine hineintgefoen, lärmen Engländer un-d Juden um die Wette, wenn es aufregerude Situationen gibt. Alber nindht nfltr beim Mdklkaibi wird Siport betrieben. Wir bähen auch »2Wim«, das sind unsere Pfadfintder, znjtsm größten Teil Gymnt-isisytsn, gesunde, kräftige Junigens, vielfach gebürtige Palästinenser, dk sich unter der bewährten Führung .Dploffs in Jhtffa, YeMins in Jerusalem ausgezeichnet entwickeln. Sie haben in Jaffa mehrere FußbaMtntairmisichiaft'en upd treten mit ihrem ersten Team selibst stanken englischen M^tänmflripscibaiften erfolgreich entgegen. Was Ämtern am Größe und Knatft mangelt, ersetzen sie dnreh Technik und Schnel'ligkeit. Ihren Reihen entnimmt der Makkalbi seinen Ersatz, d5a d»er eigene Niach'Wuichis noch ziu .iumg für diie schwerem Gefechte ist. Die Zofim halbem ariefn girie Turner und Läufer, die den. Mrlkikjahitn bei dem öffentlichen Venan-staUnngsn sohairfe Komlkurrepz miacluen und manchen Preis wegnidlumen.- Größere Betriebe, wie die Si'Bkattwerike, halben ihre eigenen FußfoailIteaims und auch die Eisenbahinaribeitec gründeten ihren Sportklub. Auch in dem Kotlionien upd bei dem größeren Stmaßenbapten wind fleißig Sport betrieben; insbesondere bei dem Abteilungen dies Gedliud Heiawodlaib (Arbeiter! cgtom) wird unter der Leiiitunug L andernbergs und anderer auch in dieser Richtung viel geleistet. Sie haben ihre Sport!ebner und verfügen über eine ganz staitri'idhe AmzaN tüchtiger- Athleten. Hier will ich Ihnen über den aufregenden Hersusforderungskapupf des arabisch-christlichen Klubs gegen den Makkabi Tel-Awjw. berichten. Das Match fand im arabischen Stadtteil Jaffas »Adjimih« statt und endigte mit dem überlegenen Siege der ohne Lumek antretewdem Jüdischen Mannschaft von 5:0 Torem. Das Spielfeld, di« umliegenden Straßen und die flachen Dächer der angrenzenden Häuser waren dicht belagert vom einer vieltausendköpfigen Zu- Schauer menge, die begeistert und mit einer Ihnen «ieher nicht unverständlichen Aufregung den Verlauf des Spieles verfolgte. Bei dieser Gelegenheit will ich Sie auch, mit unserem Publikum bekämpf machen: es setzt sich größtenteils aus Menschen zusammen, die früher mit Sport nichts zü tum tzatfen. Trotzdem herrscht unter dem das Spielfeld dicht um sä um enden Men* söhemmassen strengste Ordnung umd Disziplin. Der kleinste Junge ebenso wie die amgeseihenst&n Persönlichkeiten unter wertem sich bedingungslos den!AmOrdnungen der Funktionäre und anerkennen die Autorität dos meist englischem, nicht immer aber unparteiischen Schiedsrichters. Anfangs wurde ds« Interesse der Zuschauer dadurch wachgeruien, daß sie im den Matches nicht nur sportliche Sensationen, sondern vor allem politische Ereignisse sahen, waren doch meistens unsere Gegner Engländer umd Araber. Bald aber trat richtiges Sportverständnis auch bei den Massen ein. Man war es auch schon gewohnt, sein Sabbatvergnügem auf dem Sportplatz m finden und heute kommt mam hinaus, wenn es nur Trainingsspiele gibt oder leichtathletische Veranstaltungen. Wenn ich eingangs der mammjgfachen Schwierigkeiten Erwähnung tat, so wollte ich damit nicht sagen, daß diese imstande gewesen wären, die Entwicklung zu beatmen. Vielmehr will ich das Verdienst derjenigen treuem, energischem und selbstlosen Menschern harvorfieben, ’deneo es immer wieder gelang, die schwersten Krisen zu überwinden umd denen nicht genüg Lobes und des Dankes gespendet werden kann. Immer wieder müßten Sie mit allen Ihnen zu Gebote stehenden Mitteln unseren Wiener jüdischen Sportlern umd Turnern jene Mensehep als, Beispiele, als Vorbilder entgegenstellea, denem sie riaahstreibem sollten, jenen Menschen, die Tradition und Gewohnheit^ Familie, Kultur umd so viele Annehmlichkeiten des Lebens vcm sich weisend, vielfach bei schwerster Arbeit, im Entbehrung leben und dabei dodh glücklich sind, die nach mühevollem, auf reibendem Tagwerk noch wenige freie Stunden, die der Erholung bestimmt wären, ihrer hohen Idee opfern. Willi Der Niederösterreichische Cup. Für kommenden Sonntag sind folgende Cupspiele angesetzt, (der zuerst genannte Verein hat Platzwahl): Hakoah— Korneuburg (Hakoah-Platz), Wacker—Sporklub, Simmering- Vienna, Rudolfshügel — Admira, Amateure — Red Star, Slovan—Vorwärts X, W. A.F.—Viktoria XXI, Sportfreunde— Baden, Da am gleichen Tage der Länderkampf Oesterreich-^ Ungarn in Budapest statlfindet, dürften Vereine, die Spieler ans Team abgeben fnüssen, ihre Treffen verschieben« Oesterreich—Ungarn. Ein Probespiel. Unser Debakel gegen Deutschland hat deü Fußball- Verband auf Anregung des Verbandskapitäns veranlaßt, tür morgen um ®/45 Uhr auf der Hohen Warte ein Probespiel zu veranstalten, Folgende Mannschaften werden einander entgegentreten: A: Kännhäuser Edi (Sportklub); Beer, Teufel (Sportklub); Nietsch, Brandstätter (Rapid), Kurz (Amateure); Cutti (Amateure), Hergeth, Kännhäuser Karl (Sportklub), Fischera (W. A. F.), Wessely (Rapid). B: Brazda (Rudohshügel); Gold (W. A. F.), Blum (Vienna)? Weber (Vienna), Büchner (W. A. C.), Achatzi (W. A. F.); Katz (Hakoah), Neumann (W. A. C), Wana (Wacker), Iszda, Seidl (F. A. G). Auf diese ganz merkwürdigen Aufstellungen werden wir noch zurückkommen. Ein Teil des Reinertrages vom morgigen Spiel fließt dem erkrankten Spieler Heinz! zu. Die Eintrittspreise betragen: Tribünensitze K 500, Arenasitze K 300, Entree K 100, Schülerkarten K 5a Aufhebung einer Strafe. ' Die Suspens von Ostmark. Wir haben in unserer Sonhtagnummer die Ansicht vertreten, daß der Struma nicht das Recht habe, über Ostmark eine Sperre zu verhängen. In der gestrigen Sitzung des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes wurde die Verfehlung des Struma festgestellt und die Sperre aufgehoben. Das Verfahren gegen die Brigittenauer läuft weiter. Der Vizepräsident von Ostmark schlug dem Strafausschuß vor, auf seine Kosten einen Herrn nach Agram zu entsenden, wo er die Untersuchung viel genauer pflegen kann. Der Struma nahm diesen Vorschlag an. Hoffentlich wird dieser Herr Licht in die mysteriöse Angelegenheit bringen. Das Ausländergesetz. Keine Einschränkung der Spielerlaubnis. Verein. Der Niederösterreichische Fußball-Verband wies diesen Protest ab, so daß Hazair die Punkte behält Der Niederösterreichische Fußball-Verband nahm die Anmeldung des jüdischen Sportverbandes zur Kenntnis. Der Niederösterreichische Fußball-Verband stellte aber fest» daß die Aufstellung von Auswahlmannschaften seiner Genehmigung unterliegen. Die Spiele innerhalb des jüdischen Sportverbandes müssen beim Niederösterreichischen Fußball-Verband gemeldet werden. Bei Koppelungen von Wettspielen auf einem Platze haben dritt- und viertklassige Vereine keine Verbandssteuern abzuführen. Die Steuern der erst- und zweitklassigen Klubs werden nach der erhaltenen Entschädigung bemessen. Der Spielbeginn wurde ab 1. Mai auf 1, 3 und %5 Uhr festgesetzt An Wochentagen beginnen die Spiele um zwanzig Minuten später als an Sonntagen. A. F. K. Vrsovice in Paris. Unser Mitarbeiter Erich sühn schreibt uns aus Luxemburg: „Erwähnen will ich nur, daß die Wettspiele der Prager Vrsovice ln Paris ähnlich ausgingen wie das Treffen des Makkabi-Mähr.-Ostrau in Luxemburg. Die Zeitungen entrüsten sich über das gefährliche und brutale Spiel der Tschechen, sprechen von einer „schönen Schienbeinhack-Partie“, berichten von dem Spiel in „Runden", wie bei einem Boxmatch, nennen das ironisch ein „Fest“ (in Wien würde man schon Wiesenfest mit Lampionbeleuchtung sagen) und schließen mit dem netten Satz : Im ganzen, Prag muß eine nette Stadt sein. Es ist unnötig, die Tschechen nochmals nach Paris einzuladen." Zsak, der bereits 25mal das Tor des ungarischen Teams hütete, spielte unlängst mit einem gebrochenen Finger. Sein Zustand verschlechterte sich dadurch derart, daß er den Finger amputieren lassen mußte. Die Operation gelang aber so gut, daß Zsak am 30. April bereits in Troppau wieder gegen den Deutschen Sportverein spielen wird. Hockey. W. A. C.—Hakoah a:x (2:0). Der Meister fconn^ä mit viel Glück die beiden wichtigen Punkte, nach Haus« bringen. Ha'koajh bot gestern eine sehr gißte Leistung, Alle Spieler waren mit viel Eifer bei der Sache. Di« Ueberlegenheit der Unterlegenen geht ans dem CorneiM Verhältnis (11:3) am deutlichsten hervor. Der W. A. C, erzielte seine Tore durch Neudörfer und Stransfey, für Hakoah skorte Kurzmann. Besonders gefielen Landes« mann. Uti und Nussig II. Einen argen Versager leistet« sich Rosenfeld, der einige Ausgleichschancen vergab, Naschitz (Hakoah) wurde ausgeschlossen. Ein gute* Schiedsrichter war Herr Dr. Munk (W. A. Cl). W. A. C.—Hakoah II 8:0 (3:0). Die hohe Niederlage verschuldete zum größten Teile der Tormann BHtz, welcher sich einbildete, als dritter Badk tätig sein zu müssen, und von den W. A. C.-Stürraem ständig über, spielt wurde. Schiedsrichter , H. Neumann, und Gottes« mann. Schwimmern Frauen-Sportfest in Monte Carlo. Die Schwimm* konkurrenzen brachten der Tsohecho-Slowakei groß« Erfolge. Am Start fanden sich Bewerberinnen aus England, Frankreich, -Holland, Italien und der Tschechow Slowakei ein. Im 100 - Meter-Bruisfscihwimmen (Ent* Scheidung) blieb die Tschecho-Slowakei in Front: Siege« rin wurde L. Havlidcova (Skvia-Prag) in!lr:L0.6 Jenny Fenklova (Slavia-Prag). Boxen. In der gestrigen Sitzung des Niederöstereichischen Fußball-Verbandes wurde festgestellt, daß die Meisterschaftsregeln von der Generalversammlung beschlossen wurden. Die Bestimmungen enthalten keine Einschränkung der Spielerlaubnis von Ausländern. Demgemäß können Abänderungen nur wieder von der Generalversammlung beschlossen werden. Das beabsichtigte Ausländergesetz wurde bis zur kommenden Generalversammlung des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes fallen gelassen. Aus statistischen Gründen wird aber an alle erst- und zweitklassigen Vereine ein Rundschreiben ergehen, worin sie mitteilen müssen,, wieviele Ausländer in ihren Mannschaften tätig sind. Freundschaftsspiel. Kadimah—J. A. C. 0 :0. Die junge J. A. C.-Mannschaft konnte gegen den lustlos spielenden 8. G Kadimah ein unentschiedenes Resultat erzielen, obwohl Kadimah die technisch bessere Mannschaft ins Feld stellte. Kadimah beginnt mit heftigen Angriffen und vergeben die Stürmer die besten Chancen. Andere Erfolgsmöglichkelten werden durch Spielereien ausgelassen. Insbesondere Gruschka verdirbt viele Chancen dutch Eigensinn. J. A. G spielt sehr aufopfernd und macht den Mangel an Technik durch Fleiß und Aufopferung wett Nach der Pause ist das Spiel offen und wechseln die Angriffe, ohne einer Partei Erfolge zu bringen. Das Treffen nimmt scharfe Formen an und hat' der Schiedsrichter große MUhe, das Spiel in der Hand zu behalten. Gut waren bei Kadimah: Otto, nur sollte er etwas aufopfernder spielen und weniger reden, Hajek, Koiisch. Schwächer als sonst Schallt. Bel |. A. C. gefielen die beiden Verteidiger Uqgvary, der ohne Derbheiten einen besseren Eindruck machen würde, | und Suschny. Beide Parteien hätten weit mehr leisten können, wenn die mehr gespielt als geschrlen hätten. Für dl« Dritt- und Viertklassigen. Nennungsschluß für die luniorenmeisterschaft am 30. April. Qansl, der Mittelstürmer von Hakoah, erhielt gestern vom Nlederosterreichisclien Fußball-Verband die zehnjährige Spieierjubüäumsm edaille. Boxtitifälle mit tödlichem Ausgang» Gesundheitliche Regeln für Boxer. Die wissenschaftliche Erforschung des Sport» hot uns hi das Wesen dter Sportunfälle umd -Verletzungen Einblicke gewährt, die zu bestimmten gesundheitlichen Regeln geführt haben. Neuerdings haben die, übrigen« sehr seltenen Todesfälle beim Boxen Veranlassung ge* geben, die besonderen Verhältnisse, die h*«r in Betracht kommen, zu prüfen. Die neuesten Ergebnisse, d5e an der Deutschen Hochschule für Leibesübungen gewonnenl sind, hat Dr. Wolfgang Kohlratosdh 5m »Archiv füd klinische Chirurgie« bekanntgegeben. So sind Todes-« fälle infolge Hirnblutung gelegentlich darauf zurüdcztM führen, daß der Boxer auf die gegnerische Faust auf* läuft, zumal weim diese bei steifem Ellbogen in Verlängerung der Schulterlinie steht. Derartige »Stopp-« .stößec, beruhend auf der Härte des Schlages mangels federnden Nachgebens, wenden leicht noch durch Atem«* »pressung .verstärkt. Besonders ungünstig ist es, wenn etwa, und da® war bei einem der Boxer der Fall, des? Magen vorher überladen oder der Körper durch Ab« trainieren (Dampfbäder) geschwächt ist. Beim »Knock out« infolge »Uppercut punchc setzt sich die Wucht des Schlages von der Kinnspitze zwt Schädelbasis und weiter durch Knochenleitung auf .O'hrla'byrinth, verlängertes Mark, Klein- und Großhirn fort; dadurch erklären sich die Erschütterungen. be< ziehungsweise Blutungen des Gehirns, die je nachdem au längerer oder kürzerer Bewußtlosigkeit oder aber zum Tode führen können. Im allgemeinen sind unter besonderen Umstände Boxistöße gegen Kinn, Nase oder Tochbeingegend schuld an tödlichen Hirnblutungen Bei der großen Seltenheit derartiger Unglücksfälle kan» man also das Boxen an sich nicht als gesundheits« schädlich beanstanden, zumal es als Zweckund1 Kampf, sport dem Könner den größten persönlichen Nutzen und Schutz verschafft Man vermeidet die geschilderten Zufälle am besten durch NichtbeWertung des Nieder«« Schlages im Amateursport, so daß Geschiddidhkeit uad nicht rohe Kraft den Ausschlag gibt. Prater Sportklub protestierte gegen die Beglaubigung S seines Meisterschaftsspieles gegen Hazair für letzteren Dempsey in Europa. Der Boxweltmeister HcR Dempsey is. aus New York ir London eingetroffen D-.f Amerikaner hat sofort eine Herausforderung an alle europäischen Schwergcviohpsboxtaeister erlassest, «*