Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1162 (25.4.1922)
- Date
- 1922-04-25
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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M. NM ‘Wien, vrsvsüA WIENER MORGEN2EITÜNG? 25. April 1922 Seite 5 überlebt, vielleicht am schnellsten «ad am fühlbarstes von allen Ibsea-Stüch«»i.;Wenn einstmals in dem.großen Kampf 'zwischen Alltag und. Besonderheilt alle Welt auf Seilen Hed'das stand, .sind wir jetzt anderer Meinung geworden 1 Die Außerordentlichkeit, die Schöriheits- Jseh'usucht. sind heute- »abgelegte Ideale«. Wir,; kennen die' nahe Nachbarschaft Von Aüßerordctftlicfbkeit einer- ' weits»- Hysterie und Selbstüberschätzung andererseks und 'finden in delr?-Stille,'daß Hedda .Gabler ein .anmaßende« Trauenzimmer ist.'. Auch .ist die Psychologie /ür den jOTodfernen Geschmack1 zu dürftig. Dieser Tesmann ist nicht hur ‘ beschränkt,, famaliemumspoanen, geistig-be^ ,)bäb%, er ist ganz; einfach dumm, Liiert Lowborg, über* debensgroß-rgenialisch: und der Rat Brack ein unwahrscheinlich 'ahgefeionter Seämft. Alle Gestalten,’ einschUeß* lieh Heddas, sind mit grobeu'--Strichen gezeichnet, dazu 4och die Symbolik allmählich durch' Zitieren un«l Bri-. 'spötteln zur Kar alcatnr verzerrt. Alle diese Einwände Tonnen aber der Tatsache nichts aßhaben, daß Tilla JfVu.r ie ox’ .Darstellung der Hedda eine. Meisterleistung Ist und daß-sie eäaen .veilen Erfolg erzielte. Die .Szene, kl; der Hedda das Manuskript verbrennt, dieses Auf” flammen des Hasses inmitten zärtlichen Kosens,: wird wohl auf keinen-ihren’Eindruck verfehlt haben. ' Von den Partnern Frau Durieux’ kann nicht viel, des Guten gesagt werden. Mjt Ausnahme von'Herrn 'M a r 1-i t z (Brack) ■ mißbrauchten sie alle das Recht auf- Alltäglichkeit, das ihre Rollen, ihnen, zugestehen, 'ftiufs gröblichste. Herr Du s c h i ii s k y (Löwborg) glaubte die-'Dämonie am besten durch-heiseres Geflüster zum 'Ausdruck zu bringen, das'zeitweise ganz unvenstanÄioh ,blieb. Nay veriieß dao Theater mit . dem brenirenden Wunsch, Tilla Dudens:. so - bald °aks möglich dn einer Mnderen Rolfe. su sehen. Aber womöglich bi; einem modernen Stück. .Denn1 das ist »Hedda Gablern schon lange nicht mehr. >• ■;' ■ i Eröffnung einer palästinensischen ISunstgewerbeschau In New York.;;; ' In New York wurde eine Verkaufsiiiederlage für palästinensische Kunsterzeugnisse, in. erster. Reihe -. für Solche , des. Bezätel, in Anwesenheit der zionistischen Delegation tind Richter-M a c k s als Vertreters des^von der Brandeis-Gruppe geschaffenen Palestin e Deveo-ppjhmn-t Council.- feierlich eröffnet.. Im der Versammlung (wurde ein > Beglücfcwrünsdmngsechrerbeti von Oberrichter Brau d ei s verlesen,, in dem es*, auf die 'Bedeutung dieses Versuches himveist, die 'Außenwelt mit dem palästinewiscb-jürlischen , ICmistgewerbe. -bekanntzumaohen. 0. C. B.) , - v . .; Atis den Theatern. - i j * kn-B n rg-i h e a \ er wird morgen «Der Sc hw.aa* gegeben. - - •' - ■ ■" ' ' ■ - hn 0 p e r ü i fr e' a t e r gelangt morgen ,;T i e f 1 a n d8 zur AuWhruriZ. ' ' ■■■•' - -1 ..In der'-Vö f k s o p e r wird ‘ heute-im Rahm6m der Wagner -, Festspiel.auffüh rangen „D i e (3 ö t t e rfl ä m m er« n gö. gegeben. An .diesem Abend gastieren; Frau Kammersähgerin Melanie Kart als-Erünntiilde, Herr kämiüersätiger Heinrich Hensel von Stadttlieatcri In Himburgals Siegfried. Doriiiersthg gelangt Wagners £Tä rn H ä ti £ erV mit Herrn Kammersänger . Rudolf Rittet als Gäbt in der Tifelrölle, zur - AWGruhg? Als Wolter * gastiert Herr . Kammersänger* Willf Buers vom Sfadttheateri in-Hamburg. “Dld Elisabeth •sihgt,Fräü! Kämmersängerin Elsa Bland als Gast; Dienstag den'2; 'Mai1 geht Thomas* lg a o.n*,- mit Fräulein Weiner .in der -Titelrolle, in Szene. in? D e 11,t ,S c .ii e n V,p( i k s t h;e a t e r geht-mörgen „D ä s B1. u m e nb .o o t° in Szene. - .; ' ' . lü l der Rol a n d- 3 ü b-ß-ß bringt die- F r e i e j 3 d.i 5 c b e V. .o i. k s b; ii h n e morgen > „$ cih;if«: a ji s r u e i!“ 'zur Darstellung. ... . . v •... ' ihi R a i m.ti n d-T h eat e r spielt Tilla Du-rieux täglich die aIl e d da Ga ble r^, und verabschiedet sich Sonntag den 30. April in;dieser. ^cdle.’";v.r- - Mdntag *dcn 1, Mai findet eine geseihibssehe’ Vorstellung für die Arbeiter Wiens. statt '’t- Dienstag den 2.- Mai eröffnet Max Pallenberg sein Gastspiel - in der lustigen Komödie »D e r W a n w a u“ von Horace Hodges und; Vigney Percyval, die io New York und-Londonmehrere tausend Male gespielt wurde und als einer .der größten ,Bühnenerfolge der letzten Jahre geJten kann. Die Uebertragung ta das Deutsche stanurtt von Rudolf Kommer. Der Vorverkauf für das PallenbOrg-Gästspiel beginnt morgen rn beiden Kassen des Rafniund-Theäters. .Die Hanptmeister der österreichischen Graphik; Kupferstich, Holzstich und Lithographie in ihrer, Entwicklung auf österreichischem Boden von der Blütezeit des Barock an wird Dr. Heinrich Leporin'i, Kustos der „Albertina*, am Mittwoch > den 26. April, ^8 Uhr, im Kleinen Saale der Urania in Wert und Bild schildern. Der neue Direktor des Innsbrucker Stadttheaters. Der. Iniösbrucäc-er Gemeinderat'; hat ' die Vergebung dss Sta<fttheaters für die Spielzeit 1032/23 äs Direktor Doktor Sc h-J ieß m a n U - B r 3 n dt aus Eberswätde' bc-" schlossen. Der neue: Direktor ‘hatte das Deutsche ’ Theater in Olmütz geleitet, aber die nationalen Verhältnisse haben ihm em-.c weitere Tätigkeit in, Otimjitz tmmög’üch gemacht. Dr, ScMießmanbr-Brandt gilt als tüchtiger Tlieat,erfach-mann und war ,an -den Bühnen iü Troppau, Marburg, .Graz, Ohemnrtz, Hannover und Pfi-jjseldö’rf IdihstierisHiitätig.' ";■ . - ■ -Freie jüdische Volksbühne. Heute um 8 ühr a'betids findet eine Sonderaüffübru-tig ‘des Schatfepieis >S c h rn a t e s«, veranstaltet von . der ZiomätiWHen Bezirkssektion und der jüdischen. Tischgesellschaft £ Landstraßen statt. Restüclie Karten sind an der, Tageskasse der Roland-Bü-hbe erhalriicb.: ' . '■: Ihn- LttetspEc-ltheater gebt jetzt >Graf T0nie, eine Met«, - also bessere Operette als die gegenwärtigen -sind, fot'-- großem Erfolg io Szene.. iMbevopde're...;P$Bäf. S a c h 'S, ein Altwiener Komiker vsH Gemüt, . und, Humor, und die ünvvrwustlicbe 'Nizzi Zwet-em(z', reißen das PiM'kmn zu Beifallsstürmen hin, aber äticb Paul 01 m ü h 1, ein sehr gesdimackvoirer und dezenter Operettentenor, trägt did gei*undete, auch in den ..Nebenrollen gut besetzte Vorstellung, die sehenswert ist, Das magistratische Verbot an die Kammerspiele des Raimund-Theaters, Zu dein am , Sonntag mitgeteilten Aufführungs-verbot. an das Raimund-Theater im Akademie- Theater versendet der Magistrat eine Darstellung, wonach die Frage der Kompetenz bezüglich der Feuerpolizei im Akademie-Theater nicht geklärt sei. Das macht die Angelegenheit noch unverständlicher. Ist die Kompetenz davon abhängig, ob die Vorstellungen vom Raimund-Theater oder, vom -Akademie-Theater veranstaltet werdcu? Gefichtssaal. Keine Haftpflicht der Badeanstalten für * Kostbarkeiten. Dem Badegast Karl S i 1 h o v y wurden im Dianabade; während er -badete, aus dem von ihm gemieteten Safei dessen Schlüssel er bei sich hatte, seine goldene Uhr und Kette im Werte von damals K 30.000' und ein Geldbetrag von K 20.000 gestohlen.. Die Badeanstalt lehnte den Ersatz ab ,uöd ' erklärte sich - bloß zur Zahlung von K 1ÖC0 bereit, da laut einem au jedem Safe 'angeklebten Zettel die Badeanstalt für Gegenstände, ( die im Safe hinterlegt werden, öur bis zum Betrage vou K 1000. hafte und die, volle Zahlung nur daun übernehme, die > Gegenstände bei 'der Hauptkasse ‘ hinterlegt vwerddih Das Landesgericht wie s die von Silhovy gegen die. Dianabad-Aktiengesellschaffc . auf Ersatz . der K 52.000 cingebraclite Klage ab und sprach ihm bloß die vou der Badeanstalt bewilligten K 10(00 zu, weil die int Safe hinterlegten Gegenstände sich nicht in der Verwahrung der Badeanstalt, sondern in der Verwahrung des Badegastes, derden Schlüssel zum Safe hat, befinden, weil ferner für Kostbarkeiten .^ und als solche sei eine goldene Ühr und Kette anzusehen die Badeanstalt nach r der neuen Fassung des allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches damals bloß bis K1000 (jetzt bis K 20.000) zu haften hatte. In der gegen dieses. Urteil , eingebrächten Berufung wurde beider heutigen Verhandlung vor dem Oberlandesgericht •vom Berufungsvertreter^ Dr; PauL ß n gie.l bestritteu,. daß die Gegenstände im-Safe-sich In Verwahrung des Badegastes befinden, die Verwahrerin sei vielmehr die Badeanstalt als inhaberiii der gemieteten/Safes. Der Badegast muß mit . Rubel-- - und Ruhe, sei < zu einem Bade notwendig ~r annehimen -können, daß Gegenstände im versperrten Lake von der Badeanstalt ordnungsgemäß - behütet .-werden;. Ferner - .wurde . in . der . Berufung bestritten, daß eine goldeneK"-.Uhr,.-, als., „Kostbarkeit* anzusehen . - sei. Eine Uhr, auch, .wenn sie von Gold ist, sei : ein Gegenstand, den jeder Badegast . bei. sich -habe.- Kostbarkeiten seien vielleicht in der Damenabteilusg des Bades zu Hilden,!wq ,,die .I)amen .vielfach Perlenkolliers . usw..; mibiehmen;J Jieitei)., tragen^,überhaupt kpiueoKostbarkeiten bei sich.'Der Vertreter der „beklagten- Badeanstalt Dr. G o 1 d m ä n n erklärte, der, Anstaltsei es nicht um,-den Betrag von-k 52.000, sondern um 4 i.e. p r! u z i p.i e,M:;e,.Em t s c h c 3 d u n g zu tun, daß die Badeanstalt nai^für-;die .an der Kasse hinterlegten Gegenstände: ipi veilen «Betrage iu hatten jiabe. .. . Der r, :Beiifengssenat;^(^rsit?ender. Heirat Hr.'.K c’|i e. i .b. e rch gablet Be0tüßg- Is e i;h e -F.o I g e . rind,, b. e.s t ä t i g.t e. das erstricItterMhe Urteil,", wett die im Laie autbewahrteu Gegenstände als in der Verwahrung des Badeg a st e s befindlich und weil goldene Ühr und Kette auch dann als / Kostbarkeiten anzusehen seien, wenn sie /zugleich auch . als Gebrauchsgegenstand •dienen. „ ‘ * Die SaüKäesöobilisiening. - In tlen nächsten;Tagen findet vor .dem Landesgericht I als Schöffengericht eine Verhandlung .gegen den früheren Beamten der Haüptänstält tiir Sachdemobilisierung Dr.iHugo.. G r o ß und den Kaufmann Josef Frise b sowie gegen die Kaufleute Fritz S c h ü 11 e r, Mas Groß und die Genossenschaftsvorsteher Thomas G t \ 11, Vinzenz P r ob a s k a und Karl Zesew i t z wegen Verbrechens des Mißbrauches der Amtsgewalt und der Preistreiberei statt. Dr. Groß war bis zum Jahre 1920 Sekretär , der Leder- und Schuhbeschaffüugsgesellschaft, der Verwcrtungsstelle für, Leder der Hauptanstalt für Saehdemobilisierung. Er hat in dieser Eigenschaft große Mengen von SaiÜhdemobilisierungsgütern mit Hilfe der Afltau geklagten zum eigenen Vorteil Preistfeibern in die Hände gespielt und widerrechtlich veräußert. . . . Ein interessanter Freispruch« : Auls R a a b wird ttns 'berichtet: Letzten Samstag ■ fand hier die Haupt-verhandlung in einem politischen Prozeß statt, dessen Verlauf und ganz besonders der am Schluß, erfolgte'Freispruch,; mit Rücksicht auf den in Ungarn herrschenden politischen Kutrs> berechtigtes Aufsehen erregt. Unter Anklage stand der Großpächter Wilhelm K u f f I e r,. der .stah wegen Aufreizung und Verletzung eines Mitgliedes des " königliche« Hättses zp verantworte« hätte. Laut der Anklageschrift hielt Rüffler m einer GeneralversammLü-ng der Kongregation, des Raab^i* Kotnitats ini Jahre 1919 , «ine Rede, die heftige Ausfälle gegen ‘die nationale Armee, enthielt, und. in der' er den Erzherzog Josef einen eienden Schurken nannte, der die ungarischen Soldaten mit’ Maschinengewehren in'die Feuerlinie gejagt habe. Die ä!s' Zeugen vernommenen Minister a. D. Stephan Sza.bo-Sökoropatka* der Güterdi-rektor des-Benedtktiner- Idosters Theobald Rczner und andere Funktionäre des Ko-mitafrsbestätigten, daß der Angeklagte in der bezeich-' yeten KamitatsVersammlung, in welcher auch die Zeugen ahs gewählte Mitglieder anwesend waren, die ihm zur Last gelegten Aeußerungen getan habe. Als Reziier 'den Angeklagten fragte, wie er sich unterfange, so zu sprechen, da er dpeh nicht irn Krieg gewesen sei, habe Kuffler erxvidert: sich war i m Kr.i eg e d 0 r t, wo die Pfaffen gewesen sind. Auch die Pfaffen waren nicht a tif d e m 5 ch 1 a c b tf e 1 d.c Nach duröhgefübrtem Beweisverfahreu’ wurde Wilhelm Rüffler - mit der Begründung freigesproc h e 11, daß die; Rede unter dem Eindruck der Massen* - bewegung jenen Tage gehalten worden sei . ■ BankuncB 'WecStsefistu&en-FiliaSe . frankl L Wien, IS«* HoS5&!»«3straffi&? (früh. Steplianiesträße) Tel. 44-2-82 Mifjjiied der d.8. ßsslsenzentreta T«?. 44-2-82, »574 Antmd Verkauf vou Valuten und Devisen. Kulanteste Durchführung sämtlicher Börsen^ Transaktionen (auch während der Börsezeif)' Volkswirt. Gestempelte Krone —.0687 ^-.0675 Atiszahlnng Wien ' In Zürich notierte: d£e österreichische Krone die/österr. gest. Krone * . die-'tschechische Krone. . dje Mark ..... . * Agram . . . .» . . Bukarest . . . . . . . Budapest . . . „ . . . . Warschau..; ■. . . —.0675 (—.0675 —.0687 (—.0687 10>- 1.96 1.95 —.67 -.14 (10.05 <1.92 (.2.- (-.67 Centimes; am 22. April) am 22. - April), am 22. April) am 22, Api^l) am ä2. April) am 22. April) am 22.' April) am 22. April) •4..„ - Vaiuienktirse« Im gestrigen Verkehr waren fremde ‘ ZahlungsmitteT hei; geringem Verkehr wenig verändert, blo.8 Re i c hes« ru a r,k und u n g a r i s ’c he. Not e n höher. Nachstehend die offiziellen Schlußkurse : 'VerSffentlächutig der Devisenzeiifrale t,.... vom 24. April 1922. 0;> S .r» Devisen (Schecks und Aus- 7Aair. ■■ 1 * Zahlungen) ■ - . fuß Äin^terdam k. t holl. Gulden ägram 1 jo*r. Kronen . . , ESplgrari 1 D:oar . . . * . Berlin 1 dcufscliß Reichsmark Briissci t belgische Francs Büc&pust 1 angarische Kronen Bukarest l Lei -.>>»> . v Chj-ijtiania £ nonveg. Kronen Kopenhagen 1 dänische Krenor London i .Pfund Sterüng ,. . Madrid I Pesetas . . , . . JÄaüand 1 Ure . . . ... New-York 1 Dollar < . . « . öSridl Francs ...... 1, tsc(iecho-slo\v. Kronen tzolks 'i Lewa .. Stockholm 1 schwedisch eKrotior Warschau I-polnische Mark . Zürich t schweizerische Francs . Kurs v. 21, April Geld Ware Geld Ware *1.- SV* 4 ' O ’ 8 fl» .‘■PA 7 3V-. 2W.50 26.87 > 19.68 Ö5Ö.50 10.37 14 16:>3.7Z 34.0»J SJ3S,75 415.20 ■7®J.50 715.— 149.90 57,70 1986.- 1.98=’' £492.50 2922.50 ■ .30.03 119.92 :Wi7r' 660.50 10.4»- £45C*~. 1641.25 S4.M1 US1.25. 415.80 7893.50 716.- £59.10 ‘ 57.89 £660.- 2.02« 1495,- 2922.50 27.22 108.58 37.95 656.50 WS.50 £4W!~ 1041.25 33.550 416Ä 7681 i50 - 714.50 £51.60 33.20 ■l.Vfi) 1493,73 2927.50 27.28 1P8.8T.; 28- 05-. 995.30 74-iü!—- £843.75 34.000 ■IM 7093.50 715«» £52.1» 53.30 Ute 1496.25 Noten Äuierikan. Noten v. 5 Dollar atutr. ■; „ kleinere- - . , , .vätjelgisdhe Noten 100 Francs , ... iBulgamcfce'Noten zu 1M0 Leva . 0 0 . . I w » .'100 ..r„ >.’■ . o kleinere, . . 'Danlecbe Noten 100 Krön er . . ■pjititsdie .io ten zu IW-Mark. . l Ideinere. * . I Engl. Noten -ron 5 Licreßt. 2»iw. >- ,, kleinere /. . . krÄLzOslsclis Noieu IW Francs . nouShdiLChc Noten 100 Gulden . Mlisnisclre?;c,ten v. lOOLi-e^uiw. .:>y „ kleinere . . . fugcsi. Noten tingest. i:u 10CÖ Dinar J »• » .*• 130 v > o kleinere . . Npiweglsche Noten 100 Kroner . Polnische Noten v. 590 Mark üuhv. kleinere . . . RmnäßischeNoten za ICKJÜn.oCOLc; *r4> ktftlucrc * ' Noten (Roman.) zu 5W) Rubel : :-i P ■ V ■ f 100 , p J .T, -., a „ kleinere . . Schwedische Noten IM Kronor . ScitwelLsrischs Note» ICO Francs Sp4his0hC; Noten 100 Pesetas .; . Tschecho-slow. Not. w lOOOantV. >. ' ' : kldnere . i. LJ«gar.Molen (neue Eu?.) zu iy00 Kr. >' ¥ zu 10.DG0 Kr. ... Uleiujsrc ...... 7631.70 7W3.5Ö 763*1.57 ' 7543.55 -6S5.5S 52.33' (>34.50 7.20 655.50 57.3-1 3018.75 30.20 £621.25 30«30 33.775 ».825 .713.--' 2907.50 411.70 1184« 117.98 H57*- . 1.00 SSi IÖ68.— 1453.75 , 1168.75 149.63 140.55 1037.50 714.- 2012.97 412.50' 119.22 118.22 1^59.' - ■ 2.02 (34.50 32.20 1021.25 28.8) 33.725 7l3.ai 2712.50 414.20 107l8S 107.38 1424!- 1.99 4tzÄ.?s 28.30 33.875. 33.775 714,50 2A7.8S 414.S& lÄllZ- 107.V 1426,'-*) - 2.03 56.40 56.24 36.3S IMS.— 1481.25 1171.25 i4).Si> 1-19.75 1043.50 1966.50. 1491.25 £178.75 . 151.65 151 .SS 9Ö4.50 ’3t 1971.50 1493.75 ’ 51.7t- 1000.50 Die Petroletimproduktion im Jahre!92lir ’; Aus der folgenden Tabelle ist die Petroleum-' Produktion in den hauptsächlichsten ölptodttzicrenden' Ländern in den Jahren 1921, 1920 und 1919 ersichtlich:- Mexiko .. Kanada Trinidad . Indien . . Ä'egypten. Frankreich Algerien . Japan . . Rumänien Galizien . 1921 1920 1919 ,, G a i 1 o n n e n | 469.639.000. 443.402.000,. 377.719.000 195.064.000 159.800.000 87.073.000f 174.000 '220.000 220.000' 2.354.000 1.629.000 ' ■ 3780.000.r-' 6.684.000 S.500^000 . 8.454.000 1.181.000 1,089.000 1.662.00$. 392.000 700.000' . . 3.000 2.439.000 2.213.000 2.120.000 T o u ne » 1.161.000 7.406.000 . 6,518,000 ' , 466.000 6.000.000 . 6.255.000: '' Bekämpfung der wirtschdüillchen Stagnation durch NeubeSebaug des Gesciiäftsreiseverkehrs. Der Verein . Reisender Kaufleute hält morgen um -6 Uhr abends,- in der Handels- und Gev/erbekammer eine Versammlung ab, um an alle in Betracht kommenden Faktoren die Aufforderung zü richten, den Jetzt durch zahlreiche Hemmungen-' erschwerten Geschäftsreiseverkehr zu fördern und damit' eine Erleichterung des internationalen wirtschaftlichen Verkehrs herbelzifführeii. Die Versammlung wird auch durch ausländische Vertretungen und Organisationen beschickt 1' ^Italienische Getreidekäufe in Rußland; Die italienk^ sehe. Regierung beabsichtigt, nach einer Meldurig dter. »-'^ri'buna-c, die. Getreidekäufe itj Ameriica'einzuisaifäaV ke-n,' dagegen im Hinblick'’ auf den niedrigeren Preis*- größere Käufe in Südrußland zu tätigen. Die Verfhbnd-i hingen mit Rußland seien in G e nu a im Gange-.! Die gleitende Zulage für Dienstnehmer im Handels-* werde. Die paritätische Kommission des Gremiums .der ferier Kaufmannschaft hat die Verteuerung in der Zeit vop Mitte März .bis Mitte April mit 11% errechnet. Es erhöhen sich demnach die Märzbezüge um 11%, beziehungs- * weise die Dezemberbeztlge unter Berücksichtigung der gleitende» Zulage-für den Monat jänner, Februar und März um 70%. Die Mindestbezüge für Angestellte im Monate April betragen, demnach: Nach der Freisprechung während der ersten sechs Monate K 17.000, für das zweite Halbjahr der Praxis K 18,700, nach einjähriger get Wfi Gut und billig findet man Heriren- und Nsim«»stv.Tv, S^sntsng^rne, «©vepcoats*, Seidenstoffe, Bantine. ©IrMJJsfto**©, ntle’FmIIewwnrcM« um hei ECAHH&mED S’.?s. Sjü Mb