Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1149 (11.4.1922)
- Date
- 1922-04-11
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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ffr.'l'W Dienstag“ WIENER MORGEN . MUM II. Aprft 1922 Seite T gpcaupax K«>< Sportblat! der >O<WMKÄMA°BTKW -I« - »I. I''---.- turnen unü 8port in Palästina. Brief sus Tel-Awiw. Sie bitten mich, Ihnen etwas über unser Turnen und unseren Sport zu berichten und wollen Wissen, was wir ehemaligen Wiener da unten machen! Da muß ich aber weiter ausholen, als Sie glauben. •Turnen und Sport ist für unseren Körper mehr oder weniger der Ersatz für nicht geleistete körperliche Arbeit, ist für uns Juden das Mittel zum Zweck; Es soll uns vorbereiten, uns stärken und stählen, uns widerstandsfähig jmachen für unsere schwere Arbeit'in Palästina. Ich will behaupten, jüdisches Turnen und jüdischer Sport haben den Zweck, unsere Jugend zu ertüchtigen, für Palästina reif zu machen und unserem Volke dereinst Vorkämpfer zu geben. Nicht Gipfelturnen Ist das Ziel, nicht sportliche Rekordleistungen, das sind nur Propagandamittel. Unser Zweck ist Palästina. ' Die Elite der jüdischen Turner gehtnach Palästina, viele von ihr vermeinen dann schon am Ziel angelangt zu «s n und legen die Hände in den Schoß, das heißt, sie begnügen sich damit, in Palästina zu leben und dort zu arbeiten, was ja auch; nicht allzu leicht ist. Palästina fordert ganze Menschen, das Leben i§t hart, wir arbeiten für unser Ideal und verausgaben bei der oft ungewohnten Arbeit alle unsere Energien und wenn es Abend wird, sind wir fertig und brauchen Ruhe, um Kräfte für den nächsten Albe istag zu sammeln. May gewöhnt sich aber langsam an dl: schweren Verhältnisse und die Härteren und Festeren unter uns beginnen auf dem vorgezeichneten Weg weiterzugehen, der nächsten Etappe zu. Vor dem Kriege gab es hier schon schöne Ansätze, *ti einer gut organisierten und auch technisch gut geleiteten Turn- und Sportbewegung. Im Kriege zerfiel alles. Die Turner gingen zum Militär, der jüdischen Legion. Die älteren Organisatoren zogen sich zurück, der Existenzkampf war zu schwer. Als ich vor zwei Jahren nach Palästina kfun, da sah es mit dem Turnen recht traurig aus, von Sport war gar nicht zu reden.' Aber langsam begann es sich da und dort wieder zu regeu. Man turnte In Jaffa, Jerusalem und Petach-Tikwah, man begann auch Fußbail zu spielen. Lumek und Schmorak, von der Wiener Hakoah, spielten in Galiläa in den Mannschaften der Straßenarbeiter. Ich arbeitete in der Kolonie Petach-Tikwah. Langsam, beinahe ohne Initiative, von selbst breitete sich der Sport und insbesondere^das Fußballspiel aus. Man hatte schon jeden Samstag sein Match» veranstaltete Schauturnen und Wettkämpfe, ein Verein besuchte den anderen. Die jüdischen Legionäre kehrten zurück und brachten Sportmaterial mit. Die Turnhallen füllten sich. Man sah erstklassige einheimische Turner, Wolpiänsky und Regay In Jaffa, Liebermann in Jerusalem, Ichiloff in Petach-Tikwah pud-noch .viele andere. Zu jener Zelt übersiedelte ich nach Jaffa und half dort mit Wir hatten ein schönes Turn- und Sportfest im Hofe des Gymnasiums und bald darauf hatte der Makkabi-Jaffa eine ständige Fußballmannschaft, die sich schon mit den englischen Militärmannschaften erfolgreich messen konnte. Da -kamen Lumek und Schmorak vom Galiläa nach Jaffa und verstärktön die Mannschaft. Von da ab ging es rapid aufwärts. Wir wurden seiten geschlagen. Jaffa wirkte beispielgebend. Der Makkabi-Jerusalem gründete unter tätiger Mithilfe Edwiy Samuels, dem Sohne Herbert Samuels, und einiger höherer englischer Offiziere eine Fußballsektion. Es fanden Matches Jaffa—Jerusalem, Jaffa—Petach-Tikwah usw. statt Jaffa dominierte. Lumek wurde der erklärte Liebling aller. Die einheimischen Größen verblaßten neben ihm und wenn er den Rasen betrat, schlug manches Mädchenherz schneller. Schmorak erwies sich als glänzender Back, der selbst uns, Wiener Athleliksportklub Morgen, Mittwoch den 12. April, 7 Uhr abends, im Söphiensaale, 111., ’Marxergaes 17 Schwedische Meister im Ring Ea!< '.p!en nachstehende Paares lnnhauser (Wr. i^ortklub) — Oesterberg (Schweden); Nemec (W. A. C.) — Kugler (Wacker); Bantam Barts '(Fünfhaus) — Kristensoh (Schweden); Cappak (W.A.C.) — Bannert (Iron); Koritschoner (Iron) — Zachowal (Wacker); Ackerlund (Schweden) — Burger (fron); Ctark (Fünfhaus) —• Reiß (Iron); Erikson (Schweden) — Kobelkoff (W. A<£.); Ejnar Johannson (Schweden). — Wittkowitz (W. A. C.); Sedlaczek (Wr. Sportklub) — Schalks (Iron); Sachsei (W. A. C.) — Anderschitz (Wr. Sportklüb); WarinoVski (Wr. Sportklub) — Sven Nilsön (Schweden); Schwarzer (Fünfhaus) — Johannson (Schweden); Mirko Vrbancic (W. A. C.) — Roß (Graz). Eintrittskarten K 590 b. 4090 ohne Jeden Zuschlag Vorverkaufsstellen: Wiener Athletiksportklub, 1., Hegelgasse 3; Wr. Sportklub,’XVII., Rötzergasse 0. Sportwarenhäuser: Ever Fit, 1., Rotenturmstraße I; Lazar, IX.,. Kolingasse 13; Mühlhauser, 1., Kärntnerstraße 28; Pohl, 1., Kärntnerstraße 39; Stadion, II., Franzensbrückenstraße 24; Vindobona, I., Kärntnerstraße 19; Sophtensäal, 111., Marxergasse 17. 9542 Heute, halb 5 Uhr, F. A. C.-Platz: illililllllliililllillilllillillUlllillllllllllli!liiiillillSiilllllllillillilllliiiJilililliliHII!| Vorher 3 Uhr 15 Min.: Urnen mm Vorverkauf: Hakoah, Wien, L, Wiesingersiraße 11 seine alten Freunde, durch sein bedeutendes Können überraschte. Der Bann war gebrochen und eine neue Phase in der Entwicklung des jüdischen Turnens* und Sports in Palästina war angebrochen. Willi, Fußball. Rückblick, NT;u ft.; in C H.r. z i .Ver ein' c sfaST ln "der Frü.hjahrh'saisan des Meistenschaft, ungeschlagen. ' Der ^poirtklub gewann. sangliche Spiele, wahremd die * Hakoah in. ein e# Treffen sich mit einem unentschiedenen Resultat begnügen mußte. Die Hakoahiiier haben aber in der Fruhjathrssai-sotn bereits fünf Spiele ausgetragen, die. Dornbachor hingegen bestritten erst drei Treffen.. Die . beiden- Mannschaften haben gegen zwei gemeinsame Gegner gespielt. Die Hakoah besiegte-Rapid 3: 1, der Sportklub buchte einen 3; 2-ErfoiIg. Gegen, die Vienna erfochten die beiden Vereine, die derzeit im Vordergrund des Interesses stehen, einen 2: f-Sieg, d-vch 'kann die Flakoah als Entschuldigung für den /knappen Erfolg den Umstand anfuhren, ..daß sie fast das ganze Spiel mit 10 Mann bestreiten mußte. Die Resultate bezeugen also, daß man die Haikoah höher eän- , schätzen darf als den Wiener'Sportklub.'Zeugen der beiden Spiele Sportklub—^Rapid und Hakoah—Rapid erklären, daß die Hakoah. einen weit besseren Fußball spielen als die Dcwribacher. Das wahre Kräfte^ Verhältnis der beiden Rivale« wird aber erst d£?* 8; Mai zutage: bringen. ~ D i e H a k oa h hat sich zu einet Klössemaittitl sohaftschaft v-etn kontinental er Beden tuing, emipotw geschwungen. Ihr Stil ist rein und zweck^tsptiw ehend und dabei überragt die Elf fast alle Vereine^ die wir bisher in Wien gesehen haben, an Scheie lüg* keit umd Energie. Besonders amgenehm berührt die^ -faire Spiel weise der Manhschaft. Auch die AnhäiaJ gerschaft des jüdischen Klubs «kann als sehr dis^ zipliiniert bezeichnet werden; 4 ' Rapid hatte entschieden keinen schleohteM Tag. Ballbehandlung und: Zusammensipiei standÄ auf hoher Stufe. Die geringe Beweglichkeit det| Mannschaft brachte es aber mit sich, daß die HütteK darf er nur in den seltenste« Fällen Gelegenheit halten,, ihre Künste spielen zu fassen, 1 P 011 a k hat sich mit vieler Mühe;.seinen Plat# in dar ersten Mannschaft gesichert.' Dieser hervor* ragende Spieler ist ans der Jugend-mätin&chaft deö Hakoah hervoirgegatigen und in ihn setzte man scho«^ vor viele« Jahren die größten Hoffnungen. In* gleichem Maße aber, wie sj-ch dieser Spieler ver«* besserte, wuchs seine Vorliebe für zahlreiche und; gute Speisen. Die Folge davon war, daß Pollak nichts nur an Gewicht, sondern auch an Leibesumfang zu* nahm, was vom jeweiligen Trainer des Vereines miß Entsetzen konstatiert wurde. Trotz aller Fähigkeiten entwickelte sich Pollak nur zu einem 30-Minuten^ Spieler, das heißt, daß ihm in den restlichen! 60 Miauten die Luft ausgegangen war. . Da siefi Bolbk zu einer Diät nicht bequetnen wollte, er bereits vor einem Jahre das Spiel aiufgegeiben'/ Erst der heurigen Saison war es Vorbehalten, daH Pollak seinem Appetit Schranken auferlegte. Dtd Früchte der aufgebrachten Energie stellen sich b reits ein: Pollak hat derzeit keine Konkurrenz z scheuen. -- Sehe u e r u n d Trümmer erregen meis% oder zumiindest oft das Mißfallen der Fachpresse^ Diese Tatsache ist darauf zurückzuführein, daß beide! Spieler sich nur van dem Bestreben leiten lassen!# ihr Heiligtum rein zu halten und dabei auf kein Abwehrmittel verzichte«. Daß beide Verteidiger sH unserer Extraklasse zu zählen sind, werden, dieil gegnerischen Stürmer bezeugen können. Guttman« hatt in die Hakoaih-Elf da$! moderne Kombinationsspiel nicht, gebracht; er haß es aber ermöglicht. Es ist eine alte Tatsache, da# jede Mannschaft mit ihrem Mittelläufer steht Und? fällt, und daß -der Zenterhälf der Spielweise seinen Elf den Stempel auf drückt. Grünfeld, .der sicherlich! einer der treuesten Spielfer der Hakoah ist, eignen sich faist ausschließlich für, Abwehrarbeit. Mit seine«! auf bau endeh Fähigkeiten ist es aber nicht weit her^ Zur Zeit seiner Tätigeit auf dem Mittellättferposteöjj konnte der Hakoah-Angriff, die in ihm schlumjnerncle Eignung zum Kombi«ati<cm©st?iel nicht zutn( Leben erwecken, da «die Unterstützung von rück4 wärts fehlte. Guttman«, der selbst «hervorragende^ taktisches Verständnis besitzt; bildet nun das rieh* tige Rückgrat für die Hakoab-Elf. Jetzt erst kann! der Angriff zeigen, was in ihm steckt. Wie« besitzt derzeit eine Auswahl ganz her* vertragender Torhüter. Dem Vorbandskapitän wird! es schwer fallen, unter Brazda, Haipenn, Kann«; 10, FortsetiUdg, Der Min. Von Leopold Kompert. . geh’ nicht, Rebb Josel,« sagte Kob! mit großer Festigkeit, »und wenn ich Tausende an Ihnen zu verdienen hätte. Ich bin in dem Ha-u-se hier nicht aufgenommen worden, wie ein Jud* den andern auf- . nehmen soll.« >Wie meinst d-u das, Jtingel?« rief der Randar mit der ganzen Fülle seiner schreckhaften Stimme. »Bin kh etwa kein Jud*?« »Verzeihen Sie mir, Rebb Jösel, und nehmen Sie mips nicht übel,« meinte Kobl, ohne im mindesten erschrocken auszusehen, »ich bin’s vom Hause aus gewohnt: Wenn ich in ein Judenhaus komme, so gibt jraaai mir einen »Scholem Alediera’ (Friedensgruß).« Da drang aus der breiten Brust des Randars etwas herauf, was man ferne grollendem Donner hätte vergleichen können;-es dauerte eine geraume Weile,-bi« es den Weg aus den tiefsten Tiefen des . gewaltigen Körpers herausgefunden, und als Lachen zum, Munde . hervorquoll. »Meinst du dais?« rief er übermächtig, »ich habe «icht geglaubt, Jüngel, daß du auch darauf etwa« hältst. Meinetwegen also! Da hast du meinen .Scholem Alechem’.« Er trat damit . Kobi entgegen und streckte ihm die übergroße . Hand entgegen. »Alechem Scholem,« sagte Kobi freudig umd schlug, an die dargereichte' Hand ein. Das war ein Händedruck! Manche Leute hätten zwar gesagt, so könne nur ein grober »Sprostak« drücken; für Kohl war er aber in diesem Augenblick um bezahlbar. Der Händedruck, so mußte er sich’« innerlich sagen, den hatte er sich verdient! Er hätte dafür vieles nicht gegeben, daß er gerade so und nicht anders ausgefallen. >Und jetzt komm und setz ah,« sagte der Ramdax jtnd ging ihm yo^aus ins Haus, Das ließ sich jetzt K^bi freilich nicht zweimal sagen. Er folgte dem riesigen Manne, der ihn durch ein großes Vorhaus führte, das Vom oben bis unten mit Getreiidesäcken^ vollgestopft, war, bis. sie a« die eigentlichen Wohnzimmer kamen. Ehe sie eintraten, hätte Kobi schon die Stelle erspäht, wo an der Türipfoste, mit einem gläsernen Fensterchen versehen, die »Mesusah« glanzte, umd sie mit der Hand berührt, die er dann andächtig zum Munde führte. Wieder fiel der Blick des Randars auf ihn; er fühlte die drohende« Augen auf sich ruhen, , aber der Blick brannte nicht mehr, jagte ihm auch keine Eiskalte ein; er war fast milde. Die erste Stube, durch die1 er mit dem Randar kam, war die »Schenkstube«. Neben trinkenden Bauern fand er; allerlei hergewandertes »Sphnorrevolk«, wie es jeder Abend aus allen vier Weitenden in den Randarhöf zusammehwehte, Mändier," Weiber' und Kinder. Es waren das grauenhafte, vom Schmutze des Elends ue^ des Weges verwitterte Gestalten, die dazur Naohthexberge vensamtnelt waren. Dennoch nahm .Kobi keinen ‘Anstand, trat auf jede« .der Männer zu, sie mit einem herzlichen »Scholem Alechem« begrüßend, Und das alles mit jener gewinnenden Freundlichkeit, die in dem »Schnorrer« nur den ärmeren -Mitbruder sah. - Rebb Josel sah diesem Tun mit .einer Art Erstaunen zu; es mochte ihm noch nicht vorgekommen sein, daß sich ein »feines Jüngek so mit dem SchnorrervoKk »hersteile«.. Die stark. gehämmerte« Züge seines Antlitzes nahmen dabei einen eigentürniieh beobachtenden Ausdruck an. .. ■ In der eigentlichen Wohmstube an gekommen, sagte; der Randar: »Jetzt setz dich, Jüngel, und laß uns von deinem Geschäft reden. Ist etwas daran zu verdienen?« »Je nachdem . . ’.« sagte Kobi, »Wetrn’s nicht für beide von Vorteil sein könnte, wär’s dann em Geschäft?« Das sprach Kobi übrigens nicht mit dem bisher be- , haupteten Mute, Daß der Randar wirklich das Geschäft verhandeln wollte, erschien ihm keineswegs als einl gutes Zeichen. »Da hast du wieder recht,« lachte der Randar. »Ztf einem Geschäft gehören zwei; Einer» der gewhunt und! der andere, der gewinnen läßt.« »Wie aber, wenn alle zwei gewinnen?« entgegnetd Kohl wieder beherzter. . »Das versteh*'ich nicht, das ist mir su hoch,« sagfed def Randar grob; »Mit mir, Jüngel, mußt du deutsca reden.« ' . »Verzeihen Sie, Rebb Jose!,« meinte Kobi besehet* den, »wen« ich Ihnen heute darüber keine Auskunft geben kann; morgen aber, wenn das Geschäft vorüber^ will ich es. Ihnen gleich sagen.«- pem Randar schien diese Ausflucht .emzuleuichtenj er brach von dem berührten Gegenstand ab. »Es wird heut’ zu spät sein, vom Geschäft zH reden,« meinte er sodann. »Wenn du willst, kannst dff hier biedben über Nacht, Jüngel, es soll dir und dein Kutscher an nichts fehlen.' Das Pferd werd*.ich in de®| Stall führen lassen.« »Ich nehm’s mit Dank an,« Sagte, Kobi bestimmÖ »ich glaub’ selbst, es ist besser, wir lassen das Geschäft bis morgen ruhen; über Nacht kan« man vieles ätis4 schlafen.« Sein Herz schlug nach diese« Worten wiedet freier; er hatte nun das Recht, die Erlaubnis, hier ztf bleibfen. Ohne daß ihm der Feind den geringsten; Wide« stand entgegensetzte, hatte er si oh mitten im Landü festgesetzt. »Wird cf dich von hier vertreiben können?^ fragte er sich. »Hast du Hunger, Jüngel?« fragte ihn hierauf dei Randar. »Ich komm’ heute schon weit her, Mid in die «Ga^ kücheri’. wo ich durchgekommen bin, hah’ loh nichl gehen wollen,« meinte Kobi, der in diesem Attgeabiicl wohl wußte, warum er dieses sagte. (Fortsetzung tolgt) r r n v * 4 .4, 4 .5jJ3“' 1