Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1123 (15.3.1922)
- Date
- 1922-03-15
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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WfENEft MOlROENZEITtTNO 15. März 102? Kr. 112? Wien, MMwvete gehrt und höher. AussIg-TepHtzer profitierten K 3750, Buschtehrader lit. A K 6100, 11t. B K 1000, Nordbahn K 19.000, Brosche Spiritus K7000, Danek Maschinen .K 3900 und Neusiedler Papier K 4ÖÖ0. Einen kräftigen Vorstoß erzielten Westböhmische Kohlen, v eiche um K 10.000 in die Höhe gingen. Dagegen verloren Dampfschiff K 2000, Graz- Köflacher K 1000, Cafböfündüffl K 1200, Jungbunzlauer K 5000, Poldihiitte K 2800, Brünner Maschinen K 1200, Fanto K 7000 und Tarbouches K 9000. Renten bröckelten ab. Ungarische Kronenrfente verlor 100 Punkte. Kriegsanleihen wurden billiger abgegeben. — Aut dem Exotentfi ä f k t e pötlerten: Armaturen K 4400 bis 4ö00, CHemosan K 1720 bis 1820, Eos K 640 bis 7Ö0. Home K 2500 bis 2700, Steirische Magnesit K 6750 bis 7250, Caro & jellinek K 2750 bis 2850, Geg K 900 bis 1050 und Mrasniza K 7500 bis 7990. Präget* Börse. Prag, 14. März. An der heutigen Börse kennte keine ausgesprochene Tendenz zum Durchbruche kommen, doch war eine entschiedene Neigung zur Schwäche unverkennbar, einerseits infolge der Steigerung ' der tschechischen Krone und andererseits wegen der Haltung der Wiener Arbitrage, die auf einige wenige Papiere, deren Kurse leicht abbröckelten, nachteilig einwirkte. Obzwar die Situation nicht direkt als ungünstig beurteilt wurde, konnte der Verkehr nirgends einen größeren Umfang annehtnen. > aut dem Anlagemarkte zeigte sieh nur für Btaätsp&piere Interesse, wogegen die übrigen bei kleinen Umsätzen eine unregelmäßige Kursgestattung aufwiesen. Bank-Aktien waren kaum verändert.. Auch auf dem Industrie-Aktienmarkt hielten sich die KurSver- Schiebungen in engen Grenzen, doch .überwogen mäßige Rückgänge, ln Exoten kam es bei der Mehrzahl der Werte uu Kurseinbußen. Schlußtendetiz abgeschwächt. Auf dem Devisenmarkt sowie im freien Valutenhandei bewirkte die Verteuerung der tschechischen Krone eine erhebliche Ab- Schwächung. Budapfcster Börse. Budapest, 14. März. Die Börse eröffnete in zuversichtlicher Haltung, wobei gleich bei Beginn nur Geldkurse notiert wurden. Diese freundliche Stimmung hielt auch bei lebhaftem Geschäft in einzelnen Papieren bis gum Schlüsse an. ln def zweiten BörSenStuiidö machte sich jedoch eine vorübergehende Flauheit bemerkbar. Die Kulisse- und Eisenwerte schwächten sich gegen Schluß etwas ab. Der Kohlenmarkt wer lebhaft. Am Holzmarkts blieben die Kurse bei schleppendem Geschäftsgänge Unverändert. Von Bank - Aktton besserten sich Bodenkredit-Aktien. Am Markte der Sneziaiwerte wurden bei regem Geschäft Ozean-ünd Clotilde- Aktien gekauft. Auch einzelne chemische Papiere begegneten einiger Nachfrage. Der Välutenmarkt verflaüte nach fester Eröffnung, im Mittelpunkte des Verkehrs standen Dollar, die sich nach 843 bei 835 bis 836 stabilisierten. -Schwach lagen Mark, die sich bis zuüi Schlüsse nicht zu bessern vermochten. Lei waren fest, während Sokols bei nachgebenden Kursen stark > gekauft wurden. Die westlichen Valuten zogen im Kurse etwas an. Der Devisenmarkt zeigte gleichfalls eine feste Haltung und der Verkehr nahm einen schon lange nicht gesehenen Umfang ah. Besonders lebhaftes Geschäft war ln Berliner, Prager und Mailänder Auszahlung. Berliner Börse. Berlin, 14. März. Im heutigen Börsenverkehr offenbarte sich ein Gegensatz zwischen der berufsmäßigen Spekulation und dem Privatpubliktim. Auf dem Betätigungsfelde der ersteren, nämlich dem Markte der zu schwankenden Kursen gehandelten Papiere, zeigte sich trotz der Steigerung der Devisenkurse große Zurückhaltung, die es zu einer kräftigen Abwärtsbewegung nicht kommen ließ, während für die nur zu Einheitskursen Behandelten industriepäpiere. seitens des Privatpublikums zahlreiche Aufträge Vorlagen. Die variablen Papiere litten auch zum Teil unter Realisationen: die Kursbewegung derselben war daher zum Teil ungleichmäßig und die Kürsverähderungen bewegteh sich in engen Grenzen. Erheblich gestiegen waren Gebrüder Böhlerum 75,.Dynamit Nobelum 50 und Lorenz-Aktien gleichfalls um 50%. Der Bankenmarkt Wär bei teilweise mäßigen Kurserhöhungen fest. Deutsche Bank-Aktien gewannen 14%,. Auch Schifffahrts-Aktien veränderten sich bei fester Tendenz im allgemeinen nur wenig. Das Geschäft belebte sich auch im weiteren Verlaufe nicht. Die Devisenkurse strebten weiter nach oben. Dollar wurden zu 276 gehandelt. Viehmärkte in St. Marx. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Borstenviehmarkt. Der Auftrieb belief sich auf 732 Fleisch- und 4312 Fettschvveine, zusammen 5044 Stück. Außer Markt wurden 223 Stück bezogen. Da die Einkaufspreise in den Produktion3gebieten infolge der valutarischen Verhältnisse merklich gestiegen sind, haben sich die Preise für Fettschweine, d'e ausländischer Provenienz waren, gegen die Vorwoche um K 250 bis 300 per Kilogramm erhöht. Die auf den Markt gebrachten lungschweine wurden, da s'e kontumaziert wurden, direkt ins Schlachthaus Uberführt. Es "Seife f ' ... ‘ .■■ '..II notierten Fettschweine, Prima K 1500 bis 1550 (1600), mittels schwere K 1400 Hs 1600, Bapernschweine K. 1450 bis 1550, alte Schweine K 1350 bis 1509 lind Jungschweine K 157(1 bis 1580 per Kilogramm Lebendgewicht, — Pferdemarkt. Zum gestrigen Markte wurden 30 Schlächter- und 436 Gebrauchspferde gebracht. Bei ziemlich lebhaftem Verkehre zahlte man Zugpferde leichte, K 150.000 bis 280.000, schwere K 599.990 bis 999.900. Kutschpferde K 250.030 bis 500.000: Pferde für Sehlachtzwecke K 300 bis 650 per Kilogramm Lebendgewicht. Die Devisenkurse. , ^uricn, /viarz. (Devisenkurse. «**• Mltgetent voll atr Schweizerischen Kreditanstalt-) Benin 1.92 (1.99), Holland 193.25 (194.75), New York 519.— (516.—), London 22.23 (22.42), Paris 45.25 (45.75), Mailand 25.17 (25.70). Brüssel 42.20 (43.—), Kopenhagen W8.— (108.—), Stockholm 133.15 (135.—), Chflstiäniä 88.25 (91.25), Madrid 89.—(81.75), Buenos Aires 187.— (189.—), Prag 9.29 (8.90), Budapest —.63 (-.64), Agram 1.75 (1.75), Bukarest (-.-), Warschau-.12 (--.li), Wien Geld —.07 (—.07), Wien Wäre —(—.—), Öesterr. gest. Kronen Geto —.06% (—.07), Öesterr. gest. Kronen Ward Amsterdam, 14. März. (Devisenkurse.) London 11.50 (11.52%), Berlin 0.97 (1.01), Pärfä. 23.35 (23.33%). Schweiz 51.50 (51.45), Wien -.03',- (-.03%), Kopenhagen 55.70 (55.60), Stockholm 68.90 (69.25),ChriStiania 46.-» (46.75), New York 268.37 (265.62), Brüssel 21.62% (21.95), Madrid 41.30 (41.45), Italien 13.05 (13.20X Budapest 0.31% (-.-). Berlin, 14. März, (Devisenkurse.) Wien altes —.— (—.—), Wien ahgestempelt 3.38 (3.48), Prag 496.50 (450.50), Budapest 33.96 (32,46). Berlin, 14. März. (Kurse der Devisenzentrale.) Noten: Dollar 273,99(261.45), Pfund 1180.75 (1143.50), Italienische 1303.50 (1300.50), Polnische 6.20 (6.10), Tächechö-slöwäkisclie 493.59 (449.50), Alte Österreichische (—.—), Öesterr. gestempelte 3.60 (3.45). Prag, 14. März. .(Devisenkurse, — Mitgeteilt vom Bänkaflite des t&chechö-slöWäkischett Finanzministeriums.) Berlin 20.67%(22.17%), Zürich 1083.- (li 15.50), Belgrad 70.50 (75.50), Bukarest (-.-), Wien 0.58% (9.59-/,), Warschau 1.23% (1.17*/*). Agram —.— (—.—), Budapest 6.60 (6.92%), Jugoslawische Noten 67.50 (72.50), Öesterr. gestemp. Kronen 0.539h (0.59%), Poln. Noten 1.23% (1,17%), Ungar. Noten 6.60 (6.92%). Sportblatt der Wiener Horienzeitung < Fußbaff. Jüdischer Sportverband. Bei der letzten Sitzung des Verbandsvorsiändes waren folgende Vereine vertreten : Haköäh, Kadimah, Hecliawer, Hazäif» |. A. C., Hasmonea, Möüöfah, Hagibor, Makkabi, Achim, Hakoah, Baumgarten. Zun dritten Male waren unentschuldigt ferngeblieben: J.IF. C., Bar-Koehbä, Achduth.* Nach Erledigungder Korrespondenz appelliert Herr Fürst (|. A. C.) besonders an die kleineren Sportvereine, der Arbeit des Sportverbandes mehr Interesse entgegenzubringen. Die Aufnahme des Sportklubs Achwah wird vertagt, bis der genannte Verein den Fragebogen zurück* gesendet hat. Der S. C. ]ung-)uda wird auf diesem Wege zum letzten Male aulgefordert, zu der nächsten Sitzung des Sportverbandes Vertreter zu entsenden, oder im eigenen Interesse die Adresse eines seiner Funktionäre .bekanntzugeben. — Der Sportwartstelivertreter fuhn (Heehawer) gibt die Propositionen für das jüdische Turn- und Sportfest bekannt, die demnächst in Druck gehen und dann an alle jüdischen Turn- und Sportvereine des In- und Auslandes versendet werden. — Die Vereine, die die Karten für die Festvorsteliung des Kreises noch nicht verrechnet haben, können dies spätestens noch Freitag zwischen 9 und 8 Uhr bei Herrn Bien im Klubhtzim der Hakoah, I., Wiesingerstraße U, nachhoien. Die Karten, die auch dann nicht abgeliefert werden, müssen von den betreffenden Vereinen bezahlt werden. Weiters wurde beschlossen, daß der Sportverband nunmehr den anderen Verbänden und Behörden die offizielle Meldung seiner Gründung übermittle, Bezugnehmend auf spezielle Anfragen wurde festgelegt, daß der Sportverband in allen Fällen, wo allgemeine Angriffe gegen den jüdischen Sport sich ereignen, Intervenieren wird. Deshalb werden die Vereine aufgefordert, Anzeigen über derartige Vorfälle zunächst an den jüdischen Sportverband gelangen zu lassen. Die Vereinsschriftführer werden dringendst aufgefordert, die Listen ihrer Mitglieder mit genauen Adreßangaben an den Jüdischen Sportverbaod (L, Wiesingerstraße 11) zu senden. — Die nächste Sitzung findet Montag den 27. d. M., um V»8 Uhr abends, statt. Das Ausländergesetz. Die Entscheidung liegt beim Spielausschuß der ersten Klasse. Vor dem Spiele Hakoah gegen Hertha teilte das Verbandsekretariat der Hakoah mit, daß ein Vorstandsbeschluß bestehe, wonach an einem Meisterschaftsspiele nicht mehr als zwei Ausländer teilnehmen dürfen. Obwohl der Begriff Ausländer in keiner Weise eng umschrieben war und andere Vereine dieses Verbot nicht respektiert hatten, ließ die Hakoah, um keinen Anlaß zu einem Protest zu geben, den Läufer Molnar nicht spielen. Die Hakoah protestierte gegen die Entscheidung und dieser Protest kam in der letzten Sitzung zur Spreche. Herr Dr. Abeies, der Präsident des N. Oe.-F. erklärte, daß der Beschluß, nur zwei Ausländer an einem Meisterschaftsspiele teilnehmen zu lassen, aus dem Grunde gefaßt wurde, damit die Wiener Meisterschaft ihren lokalen Charakter nicht verliere. Er meintev damit, daß es keinem Verein möglich gemacht werden soll, sich ausländische Spieler zu verschreiben, mit denen er sich dann» den übrigen Vereinen überlegen erweisen kann. Herr Dr. Abeies erwähnte als Beispiel, daß jüdisch- oder tschechischnationale Vereine auf Grund ihrer Heute 8 Uhr abends Zweite e » Q im Hotel „Münchnerhof“ VL, Mariahilferstrasse 81 9485 Restliche Karten an der Abendkasse Verbindungen sich hervorragende Spieler beschaffen könnten, mit deren Hilfe Ihnen die Erlangung des Meistertitels erleichtert würde. Die Meisterschaft soll nun unter gleichen Voraussetzungen für alle Vereine , ausgetragen werden. Wenn der Teilnehmeranzahl an ausländischen Spielern bei Meisterschaftskämpfen keine Beschränkung auferlegt wird, dann würden einzelne Vereine ‘ eines ungerechten Vorteils teilhaftig. Die -Majorität der Vorstandsmitglieder teilte nicht die Ansichten des Verbandspräsidenten und so wurde beschlossen, daß erstens, da es noch keineswegs bewiesen ist, daß der Beschluß überhaupt gefaßt wurde, sämtliche Spieler, gleichgültig ob sie Aus- oder Inländer sind, an der Meisterschaft teilnehmen können und zweitens, daß die Spielausschüsse der 1. und II. Klasse zu dieser Frage Stellung nehmen sollen. Nach der Erklärung der beiden Spielausschüsse wird dann der Vorstand des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes erstden endgültigen Beschluß fassen. Vor allem müssen wir nochmals feststellen, daß der Begriff Ausländer noch keineswegs klargestellt ist. Herr Dr. Abeies sagte, daß er unter Ausländer diejenigen Spieler verstehe, deren erster Verband nicht der Österreichische oder altösterreichisChe ist Weiters erfährt diese Qualifizierung, daß Spieler, die in Wien geboren oder nach Oesterreich zuständig .sind, auf keinen Fall in die Kategorie der Ausländer fallen so len. Bisher hat der Vorstand des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes die Spezifizierung seines Verbandspräsidenten noch nicht angenommen. Mit der Ansicht des Herrn Dr. Abeies, daß es jüdischnationalen Vereinen leichter ist sich Spieler zu beschaffen als anderen Klubs, können wir uns nicht einverstanden erklären. Wir sehen es nicht ein,, waru ‘i es zum Beispiel deutschösterreichischen Klubs schwerer fallen Sollte, sich tüchtige Spieler aus Deutschland zu verschreiben. Die va’.utarischen Verhältnisse dürften ja ungefähr die gleichen sein. Wir glauben nicht, daß der Verbandsvorstand der Meinung ist, daß sämtliche jüdischen Vereine der ganzen Welt in einem Geheimbund organisiert sind, dessen Aufgabe darin besteht, Kräfteumgruppierungen in Form von Spielerwanderungen vorzunehmen. Tatsächlich verhält sich die Sachlage gerade umgekehrt. Die jüdischen Sportvereine haben sich die Aufgabe gestellt, die Masse des jüdischen Volkes für den Sport zu gewinnen. Dieser Aufgabe glauben sie nur dadurch gerecht werden zu können, daß sie ihr Material aus verschiedenen Bezirken, Gebieten, Städten und Ländern heranziehen. Es wäre zum Beispiel der Hakoah nicht schwer, Spieler an die Kadimah abzugeben, die'gerade jetzt Im harten Meisterschaftskampf mit der Weißen Elf liegt. Der jüdische Sportverband hat aber eine Bestimmung getroffen, wonach Spieler im allgemeinen von einem jüdischen Verein zum anderen nicht gehen dürfen, Genau so verhält sich die Sachlage bei den jüdischen Klubs des Auslandes. Der Vorstand des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes hat also keineswegs zu befürchten, daß sich die Hakoah Kräfte vom V. A. C.-Budapest, Makkabi-Brünn, Hagibor-Prag, Bar Kochba-Beritn öder Makkabl-Agräm holt. Was die jüdischen Spieler nichtnationaler Vereine anbelangt, sö sind diese der Hakoah nicht leichter erreichbar, als zum Beispiel Lohrmann, Träg oder Orth dem Wiener Sportklub. Die, Hakoah und mit ihr die anderen jüdischen Vereine nehmen also keineswegs eine Sonderstellung innerhalb des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes ein. Uns erscheint jede Begründung für die Einschränkung der Spielbewilligung für ausländische Spieler als nicht stichhältig. Der Verband verlangt von den Vereinen die rückhaltlose Respektierung def Amateurbestimmungen* Demgemäß können die Klubs vom Verband das Gleiche fordern. Amateurspieler, die aus irgend weichem Grunde vom Ausland zu uns kommen, haben das Recht auf sportliche Betätigung. Werden sie von den Meisterschaftskämpfen ausgeschlossen, dann sind erstere gezwungen* gut vier Fünftel der ganzen Saison müßig im Zuschauerraum zu s'tzen. Wir räumen dem Verband gerne das Recht ein, eine genaue Untersuchung anzustellen, aus weichem Grunde fremde Sportleute nach Wien gekommen sind und was sie in unserer Heimatstadt treiben. Ergibt diese Prüfung, daß die in Frage kommenden Spieler in keiner Weise die Sportmoral verletzt haben, dann muß der Verband ihnen die Gelegenheit zur sportlichen Betätigung in dem Wirkungskreis, in den sie auf Grund Ihres Könnens gehören, geben. , Fritz Baar. IV. Klasse Südost. Verein Spiels Siege Unenfsch. 3 o 2 für Tore gegen 4» df Weiße Elf . . 12 10 2 — 46 4 22 Kadimah . . 12 9 3 M- 41 9 21 Prater S. K. . 12 6 2 3 33 15 14 Feuerwehr . . 11 5 4 2 28 15 14 Heehawer . . 11 5 2 4 22 15 12 Athen . . . 12 3 6 3 17 16 12 Hazair . . . 12 3 4 5 14 21 10 Hasmonea . . 12 3 3 0 12 " 26 9 Veritas . . . 12 3 1 8 11 55 7 Meteor . » . 12 1 2 9 4 25 4 Vindobona. . a 1 1 S 4 30 3 Straf- und Meldeausschuß. Der Vorsitzende drückte dem Sekretär Herrn Klcüt für seine bisherige ersprießliche Tätigkeit Im Struma irk Namen älter Anwesenden seinen Dank und seine Anti* kennung aus. , Die Suspens über Nowak (Vlrtus) wurde aufgehoben. Das Verfahren gegen Südmark-Austrla XIII wurde ein* gestellt. Hackl von N. A. C. wurde strenge gerügt. Es wurden disquallfiz’ert auf vierzehn Taget lohann L ng (Rudolfshügel) bis 28. d. M.; e 1 n Monat* Josef Kleinpeter (Gersthof) bis 14. April. Franz Bick (Fon-