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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-10 · Heft 1118 (10.3.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1118 (10.3.1922)
Date
1922-03-10
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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WIENER föÖRGEN2BmWÖ 10. März 1922 Nr. INS Wien, Fröltag M .Seite ST Ernährung. Absatzstockung infolge der liolitzn Preise. Auf den Wiener Märkten ist das Angebot äugend Wicklich in den meisten Artikeln relativ sehr groß,; die Kauflust der Bevölkerung aber infolge der hohen Preise sehr gering. Selbst die leichten Preisermäßigungen, ’die bei einzelnen Waren gewährt werden müssen, sind^ nicht imstande, den Konsum flotter zu gestalten, und so »leiben froße Mengen unverkauft liegen. Einzelne Artikel^ Vie eispielsweise italienischer Karfiol auf dem NascJijnarkt, werden unter den Gestehungskosten von den Händlern ahgeboten, um noch größeren Schaden zu vermeiden, doch das,Publikum verhält sich weiter zurückhaltend und muß sich nur auf den Einkauf des Allernotwendigsten bei* schränken. Kartoffeln und Gemüsesorten sind in genügenden Mengen vorrätig, besonders stark ist das Angebot an Sauerkraut, das die Händler jetzt noch rasch abzustoßen bestrebt sind. Preisrückgänge waren heute auf dem Haschihärkt bei Spinat, Kohl und Kohlsprossen zu, verzeichnen, auch Eier verbilligten sich weiter, ohne jedoch besonderen Absatz zu finden.; . ln der Großmarkthälle ermäßigten'sich im Großhandel Fettschv/eine uni K 20, Schweinefleisch um K 50, Filz um K 50, Speck um K 60 per Kilogramm. Teurer wurden im Großhandel Rindsbraten und Kälber um je K 50 per Kilogramm. Im, Kleinverkauf, wurden die Preise für Biandlfett ( und Speck um K 100 heruntergesetzt. Sonst blieben die Preise im allgemeinen unverändert. Von auswärts War ein Waggon mit 10*7 Tonnen abgezogenen halben Schweine» aus Jugoslawien angekommen. Eine weitere Verbilligung wäre nur mit dem Eintritt wärmeren Wetters zu erwarten. Im Detailverkauf galten heute in der Großmaricthalle folgende Preise: Rindfleisch K 750 bis 1600, Braten K 1800, Schweinefleisch K 1400 bis 1800, Jungschwelnernes K 2000, Speck und Filz K 1300 bis 1900 per Kilogramm. Bühne und Kunst. Burgtheater. >Die Räuber« werden im Burgfcheater noch fnodisch« gebracht. Bunt wechseln die Säle, Stuben, ■Galerien mit Gärten umd romantischen Waildgegfeafden. Die Sohloßgemächer sind sehr gut,. sehr reich, - sehr .sorgsam eingerichtet, die Partie aus den böhmischen ..Wäldern ist sehenswert, die Verwandlungen werden nach .Tunlichkeit eiligst vollbracht. — Aber daß man den »Telk so lustig überex^pressionistisch aufgemacht .hat, die »Räuber« hingegen so ailtbürgerlicJh vorfuhrt, ist, ungerecht. Wir fänden es vom Burgtheater löblich, wenn es anläßlich der' Wiederaufnahme des Stückes in den Spielotan wenigstens jenes System von Vorhängen gewählt hätte, das sich anderswo bekanntlich sehr bewährt hat. Der heiße Atem der Dichtung heischt raschestes 'Vorstürmen der Handlung, '"und in gßt verwendeten Vorhängen mit wenigen.tauglichen Requisiten kombiniert,lassen sich die ganzen Räuber un^erbrIngen, oline daß größere Pausen entstehen, ohne daß män.yon den Dialogen. a*uf die prachtvollen Schloßgemäcbet ab- . gelenkt wird und ohne daß (zum Rxempel);die. .ge- »Jnälten-,:Marmor.wände .samt Ahnen bildern" gespenstisch wackeln und schaukeln. Deshalb soll aber nicht .vergessen sein, daß die . Massenszenen, insbesondere;die erste Räuberszene, gutes Bimrtheater sind. Vöndeh •Neubesetzti-ngen sagte - uns ganz besonders die '‘Magistrataperson des Herrn Haeussermann Ein prachtvoller Schuliuchs, ordinär, pfiffig, feig, grausam. Der hochbegabte Herr Schm öle (Spiege^berg) vergreift' sich manchmal. Aber er i$t. insbesondere id-,seinen entscheidenden ersten Szenen, vorzüglich. Man lasse ihm nur Ellenbogenfreiheit. Der wird'? schon schaffen. Eine große Freude der edle Kosinsky des Herrn Schott, tüchtig die Herren Huber und Ze's'ka (der jüngere). Herr Höbling mühte sich um 'den Karl. Aber Uebersohwang, Sturm und Drang , liegen ihm wirklich ferne. Und nag er hundert Worte! in der Minute sprechen — sie stehen trocken nebeneinander, die Worte, und Wischen ie zwei Worten gähnt eine Kluft . . . Herr Danegger, der schwerfällig-massige, mimt den Franz mit Kinoa.be, mit Gedankenpawsen und infernalischem Gcsichtersohmeiden. Der Erfolg ist geling. Diese Kaaiaüle Franz ist. sofort erkannt.'ihre Bosheit ist die der gekränkten “Leberwurst, nicht idie des teuflischen, aber genialischen Schurken, der< »über die Natur ungehalten ist« und seine Rechte gegen.:sie geltend macht. Dafür konnten wir endlich, endlich wieder — nach manchem Abend des Mißvergnügens — die große Kunst der Frau M e d e 1 s k y bewundern, deren Amalia unvergleichlich ist. Q. Ä. Freie jüdische Volksbühne l«MI Gastspiel im Lastspteltheater %8Uhrabds.: Ziseit in zispreit Komödie in 3 Akten v. Scholem AlejChem D a s T Ke ater Ist geheizt! TBW «280 in Burgtbeater fn Szene. Aus den Theatern. geht morgen „T h e a t e t* E n t- Im O p e t nt heatcr wird morgen „D i e f ü h rung aus dem Serail" gegeben. In der V o 1 k s o p e r gelangt heute „O t h e I I ö“, mit Herrn Kammersänger Otto Wolf vom Nationaltheater In München in der Titelrolle, zur Aufführung. , Im DeutschenVolkstheater wird morgen .Baccarat“ gegeben. — Gegenwärtig werden als nächste Neuheiten das Mysterium „Opferung“ von Hans Kaltneker (Spielleiter Hans Brahm) und das dreiaktige Lustspiel „M a m a“ von Louis Vermeuil (Spieller Dr. Heinz Schulbaur) vorbereitet. Die Erstaufführung des lötzgenannten Stückes ist für Freitag den 17. d. M./v.Uhr, In Aussicht genommen. Im Wiener Stattheater gelangt morgen zum ersten Male »Die K i n d s f r a u“ Posse in drei Akten nach Hennequin, mit HanSi Niese als Gast, zür Aufführung. ' v Im Theater in der Josefstadt gelangt morgen zum ersten Male „D1 e Schule, der K o k o.t t e n“, mit Leopoldine Konstantin als Gast, zur Aufführung. , j In der R o l a n d - B ii h n e bringt das Ensemblegastspiel der Neuen Wiener Bühne Dienstag den 14. d: M. £ Die Schiffbrüchigen“ von Brieux in neuer Besetzung und iszenierung. Bis dahin werden täglich die Einakter Freie jüdische Volksbühne IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIlIlllllllllllllllllIIIIIMIIIIIIIIIlllIIIIIIIIUUlIIIIUIItllllllllllllllllllll Am 14. März 1922 findet in sämtlichen Räumen des Kursalons der Stadt Wien ein Purim-Ball f (ohne Kostümzwang) der Freien jüdischen Volksbühne statt unter Mitwirkung des gesamten Künstler Personals. Das erste jiddische Kabarett — Ein echt jüdisches Purlmspfel etc. etc. Tanzmusik Domansky. Vorverkaufskarten: K 1300 per Person An der Abendkasse: K 2000 per Person Karten bei der „Wiener Morgenzeitung®, II., Taborsträße I-^3. in der Freien jüdischen Volksbühne (Lustsplelttheater) und Im Kartenbureau AYda, II., Taborstraße 5, 944t Das BallkomiteQ »Simulation®, „Der Wüstling* und „Die Hochzeitsreise“ mit Heinrich Eisenbach als Gast gegeben. Wochenspielplan der NeuenWiener Bühne. Sonntag den 12. d. M. bis inklusive Sonntag den 19. d. M., abends 7 Uhr, „General . Goldschein“. Samstag den 11. d. M«> nachmittags 3 Uhr (Märchen-, Vorstellung) „Dornröschen“, Sonntag den 12. d. M.f nachmittags 3 Uhr, zum ersten Male „Gebildete Menschen“ von Viktor Leon, Samstag den 18. d. M., nachmittags 3 Uhr (Märchenvorstellung) „Rotkäppchen“, Sonntag den 19; d. M., nachmittags 3 Uhr, „Gebildete Menschen“. Ben Zwi-Baratow Im Film. Am 10., 11., 12. und 13. März 1. J. findet im Helios-Kino, II., Taborstraße 36, die Erstaufführung des österreichischen Filmwerkes „Brennendes Land“ mit Ben Zwi in der Hauptrolle statt. Mirra Sokolskaja singt am 16. d. M. im Mittleren Konzerthaussaal jüdische Lieder. An dieser letzten jüdischen Veranstaltung in dieser Saison wird überdies der bekannte jüd'sche Satiriker Beda (Dr. Fritz Löhner) und Professor Lafite Mitwirken. Res'liehe Karten zu populären Preisen ln der „Wiener Morgenzeitung“, II., Taborstraße 113, im K o n z e r t h a u s und im Kartenbureau A Y d a, II., Taborstraße 5. '. u __ Gerichtssaal. Arische Abstammung — kein Beweis für die Zugehörigkeit zur deutschen Rasse. Eine interessante Entscheidung fn Optionssachen hat der Verwaltungsgerlchtshof gefällte Der Kaufmann Saloraon H o r o w i t z hatte eine Katholikin, Anna J a c k 1 i n, geheiratet. Durch diese Ehe wurde der uneheliche, katholisch getaufte Sohn der Frau legitimiert . und nach jüdischem Glauben erzogen. Mit 14 Jahren, als er das Recht der Wahl der Religion hatte, trat er wieder zum katholischen Glauben über. Im Alter von 28 fahren optierte mm dieser Sohn Johann Horowitz für die Österreichische Staatsbürgerschaft, Wurde aber mit diesem Ansuchen vom Bundesministerium für Inneres und Unterricht abgewiesen, weil er den Nachweis, daß er nach der Rasse zu der deutschen Mehrheit der Bevölkerung Oesterreichs gehöre, nicht erbracht habe. Seine Abstammung von einer katholischen Mutter hatte das Ministerium nicht als Beweis für die Zugehörigkeit zur deutschen Rasse anerkannt. ' Gegen diese Entscheidung brachte der Abgewiesene die Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof ein, vor welchem der Beschwerdevertreter es als sonderbar bezeichnete, daß ein Optionswerber, der mütterlicherseits arischer Abstammung ist und der doch nichts dafür kann, daß er einen jüdischen Stiefvater bekommen hat, als nicht zur deutschen Rasse gehörig bezeichnet wird. Wie flüchtig die Entscheidung des Ministeriums war, erhellt aus dem Umstand, daß die „Entscheidung“ nichts anderes als ein ausgefülltes Formular war. Der Verwaltungsgerichtshof (Vorsitzender Präsident Dr. Sch u s t e r) hat die Beschwerde als unbegründet abgewiesen. Volkswirt. Gestempelte Krone —.07 Auszahlung Wien « —.08 Besserung der Mark. In Zürich notierte: die österreichische Krone —.08 die östem gest. Krone . . —.07'/,. die tschechische Krone. . 8.35 die Mark.2.05'/, Agram . .1.75 Bukarest ...... —.— Budapest ....... —.68 Warschau ....... —.11 Centimes. Centimes. (-.08 (—.07‘/2 ( 8.35 (1.97 ( 1.70 (-.70 (-.U am 8. März) am 8. März) am 8. März) am 8. März) am 8. März) am 8. März) am 8. März) am , 8. März) haben, können sich vom Tage der Rechtskraft des Gesetze# an, die zuständige Kammer ihres Ortes mit dem Anträge > .Wenden, daß diese Zahlung auf zwei Jahre verschoben wird. Diese Vorschrift gilt aber nur für solche Kaufleute, .die ihren Steuerverpilichtungen nachgekommen sind und eine protokollierte Firma haben. Aus Artikel 3:;Per bezügliche Antrag ist innerhalb 15 T a g e fl vom %ja ge der. Kundmachung des G e se t z e s bei der Handelskammer einzubringen und muß folgende Beilagen enthalten : 1. Eine Üebersicht des Standes des Unternehmens, aus welcher zu ersehen sein muß, daß der Antragsteller seine Handelsgeschäfte vernünftig geführt hat und nur zufolge der großen Steigerung der fremden Valuta gezwungen ist, uni Stundung seiner Zahlungen anzusuchen; .2, ein Verzeichnis der Gläubiger'; 3. ein Verzeichnis - der Wären mit ihrem Werte; 4. ein Verzeichnis etwaiger. Im- .mobüien; 5. ein Verzeichnis seiner Bankeinlagen; 6. eine Erklärung, daß er bei der Fonds Verwaltung für Rechnung seiner Schulden erlegen wird, und zwar: 150 Dinare für. ein englisches Pfund, 60 Dinare für 100 tschechische Kronen, 150 Dinare für 100 Lire usw. Aus Artikel 4: Die zuständige Kammer läßt den Antrag nebst Beilagen durch einen Ausschuß von fünf Mitgliedern prüfen und! leitet den Antrag, wenn er als. der Wahrheit entsprechend befunden w'rd, an das zuständige Gericht 1. Instanz weiter. Wenn dieses feststelit, daß alle gesetzlichen Bedingungen für die Stundung gegeben sind, hat die Z a h I u n g der gestundeten Forderungen in v i .e r ,g.l.e i c h e n Raten, und zwar die erste innerhalb 9/Mönaten,' die zweite . innerhalb 15 Monaten, die dritte) innerhalb 20 Monaten, die vierte innerhalb 24 Monaten vohi. Tage der Einbringung des Stundungsgesuchs zu erfolgten. Aus Artikel 6: Gleichzeitig .mit Bewilligung der Stundung . fordert das Gericht den Antragsteller »auf, innerhalb 15 Tagen die vorgeschriebenen Summen, bei .d<»r Fondsverwaltung zu erlegen. Aus Artikel ,8,: Vom Tage der Einbringung des Stundungsgesuches darf der Kaufmann ohne Bewilligung des Gerichtes keine neuen V er bindlichke‘ite ne ingehe u. Aus Artikel Ö: Die Fondsverwalfung verlangt vom Schuldner für jede einzelne Rate ein Wechselakzept in der Währung, in welcher die Schuld gemacht wurde. Aus Artikel. 10: Diese Wechsel werden von der Fondsverwaltung für Rechnung des Schuldners an die Gläubiger am Zeitpunkte der Fälligkeit ausgezahlt. Aus Artikel 12: Wenn bei der Auszahlung einer Rate infolge -Steigerung der fremden Währung die. Fondsverwaltung •für -den Ankauf der ausländischen Devise . mehr alsden deponierten Betrag verwenden mußte, wird der Schuldner aüfgefordert, den erforderlichen Zuschuß zu leisten. Wen« der Schuldner der Aufforderung nicht Folge leistet, wird die Fondsverwaltung das Handelsgericht in Kenntnis setzen, welches dem Schuldner einen Verweser des gesamten Vermögens bestimmt oder, wenn hiezu die gesetzlichen Bedingungen vorhanden sind, den Konkurs verhängen wird. Aus Artikel 14: Wenn der Kaufmann einen Gläubiger nicht angemeldet hat und letzterer die Auszahlung seiner Forderung verlangt, so wird der Schuldner auch flir ihn ein Depot im Sinne •des Artikels 3 bei der Fondsverwaltung erlegen müsse«. Aus Artikel 17: Für jene Kaufleute, welche die Stundung ■der Zahlung auf dem angegebenen Wege nicht verlangt haben, sowie auch für jene, die nur in Dinarwährung oder •in Jeichter Währung verschuldet sind, kommen die Vorschriften dieses Gesetzes nicht in Betracht. Aus Artikel 20: Das Gesetz tritt nach Unterfertigung durch den König mit Hem Tage der Veröffentlichung im Amtsblatte („Sluzbehe Ndvine“) in Kraft. _' A Die Valuten. Umfangreiche Käufe seitens Deutschlands fül* .•Reparationszwecke und solche für Rechnung von Budapest bewirkten im gestrigen Verkehr ein kräftige s A riz i e h e n fast sämtlicher fremder Zahlungsmittel, besonders dfer Weststaaten. Nachstehend die offiziellen Schlußkurse : Veröffentlichung der Devisenzentrale . U ' ' vom 9. März 1922. . .. . Stundung von Auslandszahlungen In Jugoslawien. Das Gesetz, welches die S. H. S.-Regierung wegen Stundung von Nachkriegsschulden der Nationalversammlung in Belgrad vorgelegt hat, wurde bereits im Finanzausschuß angenommen, vorläufig aber (wie die „Kaufmännische Rundschau“ berichtet) noch nicht im Amtsblatte veröffentlicht. Die wichtigste» Bestimmungen desselben sind folgende: Aus,Artikel 1:Kaufleute, Industrielle und Gewerbetreibende, welche Zahlungen in Valuten zu leisten haben, dl« gegenüber der 8. H. 5.-Krone«wätinu»e sine« höhere« Kurs Devisen (Schecks und Aus- Zahlungen) •Amsterdam f. 100 holl. Guldea . Agram 100 lug. Kronen ..... ■Belgrad 100 Dinar. Berlin 100 deutsche Reichsmark . Brüssel 100 belgische Francs . . Budapest 100 ungarische Kronen. Mkarest 100 Lei.. (Ghristisnia 100 norweg. Kronen . Kopenhagen 100 dänische Kronor London 1 Pfund Sterling . . . Madrid 10O Pesetas . ..... . Mailand 100 Lire. New York 1 Dollar.. Paris 100 Francs. Präg 100 tschccho-sloto. Kronen . 5oIa 100 Lewa ....... Stockholm 100 schwedische Kronor Warschau 100 polnische Mark. . Zürich 100 schweizerische Francs Noten Amerika». Noten v. 5 Dollar aufw „ « kleinere . . -Belgische Noten 100 Francs . Bulgarische Noten zu 1000 Leva / ■ » » . 100 „ o » klettere. » Dänische Noten 100 Kroner . Deutsche Noten zu 1000 Mark. » „ 100 „ . __j> n kleinere. . . Engl. Noten von 5 Livrest. aufw , kleinere .... Französische Noten 100 Francs Holländische Noten 100 Gulden -Italienische Noten v. 100 Lire aufw ' U i, „ kleinere . . . lugosl. Noten ungest. zu 1000 Dinar .( D O » 100 , ...» » . kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten,v. 500 Mark aufw. ii: » , 'kleinere .... Rumänisch« Noten zu 1000u.500Lei '• ' » , kleinere . . . Russ, Noten (Roman.) zu 500 Rubel - » , „ .100 , : v , „ kleinere . . Schwedische Noten 100-Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs Spanische Noten 100 Pesetas . . Tscheche-slow. Not. v. 1000 aufw. - „ kleiMfe .; Ungar. Nttc« (neue En.) eu litt) Kr. » , eu 10.«» Kr. . . . > . kleiner» . , . . . Zinsfuß 4V» 6 6 5 5 6 6 6 5«A ri 6 5% 6'/ 51/. 7 ' 3Vj Geld Ware Kurs v. Geld 276.950 277.050 258.450 2448.- 2452.- -2233.— 9770.- 975».- 891t.- 2834.50 2890.50 2622.- 60.980 61.020 57.9,80 948.50 . 951.50 928.50 128.975 157.475 31.840 113.460 35.690 7288.- 65.380 11.827 4895— 188.970 170— 141.475 127.025 156.525 31.850 113.510 36.710 7302.- 65.420 119.473 143.975 29,855 107.210 -35.290 6785.50.V 61.630 J. Mär« Wäre "2^.595 2237.- 8930.— 2628.L- 58.020 931.50 119^525* 144.025 29.885 107.29« .35.31» S789LO 61.67» 7258— 603M 4695— 148.975 149.025 . 11.833 11.697 11.103 4905— '4545— .4555— 189.030 177.470 : 177.530 172.— 15L- 153— 141.525 132.225 132,275 7262.- 6748— 6752— 60.420 57T48Ö 57.520 4705— 4345— 4355.- 31.390 31.190 64.780 274.950 36.190 31.410 31.210 64.820 275.050 36.210 4245— 4255— 139.975 140.025 29.790 2&.m 61.480 255.950 34.890 9790— 9810— 8910— 119.375 173.50 119.425 175.50 114.975 152.50 , 61.52» 256.05t! 34.919 ■115.023 ■154,58 3475— 5485— 4995—5005.- 178.970 141.225 103.463 11.707 11.7« S9I. - 179.030 141.275 103.540 11.803 11.7W 091—. 169.970 130.975 105.960 11.472 Ä8 170.Y30 131-Oft» 14'.04«' 11.1 7578594447253540512

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