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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-01 · Heft 1109 (1.3.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1109 (1.3.1922)
Date
1922-03-01
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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(i. MM WH«, MrtfwdeÄ [' -ji— - —-~ - —^ bessere Haltung auf. Augtburg-NQraberger Maschinea- Aktlen gewannen sogar mehr als 100%. Deutsche Waffen- und Humboldt-Maschinen-Aktien Sowie Textilwerte erzielten ansehnliche Kurssteigerungen. Oute Meinung bestand für Deutsche Petroleum-Aktien, die um ziemlich 80°/* höher bewertet wurden. Valutawerte gaben etwas nach. Die ausländischen Zahlungsmittel stellten sich nach vormittägiger Festigkeit niedriger. . * Die Börse gewann gegen Schluß eine entschiedene Befestigung infolge namhafter Kurserhöhungen bei den zu Einheitskursen gehandelten Industriewerten. Köln-Rottweiler-Aktien stiegen um 100%, wogegen Anglo-Quana- Aktien infolge der Dementierung der Gerüchte von einer Kapitalserhöhung und einer Fusion etwa 223?/, einbüßten. Prager Börse. Prag, 28. Februar. Die Eröffnung des heutigen Börsenverkehrs vollzog sich ih schwacher Haltung, die vom Industrie-Aktienmarkte ausging. Den Gegenstand des Angebots bildeten Kolben-Aktien, für die sich keine Käufer fanden, weiter chemische Unternehmungen und Eisenwerte, deren Verluste sehr groß waren. Auch bei der Mehrzahl der übrigen Werte war die Kursbildung rückgängig. Von Wiener Bankaktien verloren alle mit Ausnahme von Anglobank-Aktien einige Punkte. Auch Anlagewerte litten unter Realisationen. Von Staatspapieren behaupteten sich Kassenscheine, wogegen sich Freiheitsanleihe und Prämienanleihe verbilligten. Teilweise höher waren nur Chemische Wert? sowie Walter-Aktien. Die westlichen Devisen haben sich insgesamt befestigt hn freien Verkehr waren alle Kurse mit Ausnahme von Belgrad fester. Budapests Börse. Budapest, 28. Februar. Die geringe Erhöhung des Züricher Kronenkurses wirkte auf die hiesige Börse verstimmend. In der Kulisse kamen anfangs bei lebhaftem Geschäfte ziemlich hohe Kurse zum Vorschein, da jedoch die Arbitrage in geringem Maße arbeitete; gelängte das Geschäft in die Hände der Spekulanten und mit den Kursen wurde ein unernstes Spiel getrieben. Zum Schlüsse; notierten sämtliche Kurse unter ihrem Eröffnungsniveau. Der Schranken war geschäftslos. Auf dem Valutenmarkte herrschte eine schon seit langem nicht beobachtete Geschäftslosigkelt. Am Edelmetallmärkte t)\rär die Silberlcrone ffau. Der Silbergulden war lebhaft gesucht, während Goldmark geschäftslos blieben. Die Devisenkurse. Zürich, 28. Februar. (Devisenkurse. — Mitgeteilt von der Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 2.27 (2.25), Holland 196.25 (196.--), New York 511.— (511.-), London 22.61 (22.62), Paris 46.80 (46.85), Mailand 27.10 (26.70), Brüssel 44.40 (44.25), Kopenhagen 107.50 (107.50), Stockholm 135.75 (135.50), Chrlstiania 87.75 (87.50), Madrid 81.75 (81.75), Buenos Aires 100.^- (188.—), Prag 9.10 (9.05), Budapest —.73 (—.72), Agram 1L5 IM GW, Bukarest (—.—), Warschau—.12(—.13), Wies Oma —.10 (—.10), Wien Ware —(—.—), Oesterr. gest Kronen Geld —.08'/, (—.08%), Oesterr. gest. Kronen Ware Amsterdam, 28. Februar. (Devisenkurse.) i: London 11.54% (N.53%), Berlin 1.15% (LI4), Parfl 2&87% (23.85), Schweiz 51.10 (51.20), Wien -.05% (-.05‘/J Kopenhagen 54.37 (54.80), Stockholm 69.15 (69.30), Chrlstianlf 44.70 (44.70), New York 260.50 (261.-), Brüssel 22.62'/ (22T.65), Madrid ,44.75 (41.75), Italien 13.87% (13.67%) Budapest —.37*/; (-.-). Berlin, 28. Februar. (Kurse der Devisenzentrale^ ■; Noten: Dollar 225.90 (226.75), Pfund 1008.25 (1003.75)| 'Italienische 1204.75 (119375), Polnische 5.75 (5.75)2 Tschecho-slowakische 399.50 (406.—), Alte österreichisch« Oesterr. gestempelte 3.52'/, (3.42%). :Berlln, 28. Februar. (Devisenkurse.) Wien altes —(—.—), Wien abgestempelt 431 ,(4*38); Prag 397*60 (405.55), Budapest 32.41 (32.61). Prag, 28. Februar. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vc Baäkamtö des tschecho-slowakischen Finanzministeriums.) r Berlin 24.60 (24.40), Zürich 1098.-(1090.50), Belgrac 67.50 (68.25), Bukarest —.— (—.—), Wien 0.77% (0.77%)]? Warschau 1.13 (1.13), Agram -.—(—.—), Budapest 7i85 (7.82%), Jugoslawische Nöten 64.50 (65.25), Oester? gestetnp. Kronen 0.17% (0.77%), Poln. Noten U3 ( "Ungar. Noten 7.85 (7.82%). >1« MR Fußball, | Zur Generalversammlung des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes. , Unser prinzipieller Standpunkt, ln unserem Artikel „Plenarversammlung der vierten Klasse“, der in unserer Nummer vom vergangenen Sonntag erschienen ist, haben wir den Grund, warum keine eigene Kandidatenliste aufgestellt wurde, gekennzeichnet Herr Dr. Körner, der Präsident der Hakoah, läßt uns eine Abhandlung zukommen, die wir vollinhaltlich veröffentlichen, da sie unseren Standpunkt schärfer präzisiert: In dem Artikel „Plenarversammlung der IV. Klasse“ der Sontagsnummer der „Wiener Morgenzeitung“ wurden wir von den Ansichten des Sportredakteurs der „Arbeiter-Zeitung“ Herrn Dr. Eichseibaum über die Stellungnahme des jüdischen Sportverbandes zu den allgemeinen Verbandsangelegenheiten und über die Wahl meiner Person in den Vorstand des Oe. F. V. unterrichtet. Ich halte es für richtig, den zahlreichen Lesern Aufklärung in diesen Angelegenheiten zu geben, da man sehr leicht uns von beiden Seiten, V. A. S. und Schutzverband, den Vorwurf der Pflichtvergessenheit machen höhntet Bei der vorjährigen Generalversammlung des Niederösterreichischen F.-V. wurden die vom scheiden-, den Vorstande vorgeschlagenen Hakoahner Eisler in den Straf- und Meldcäusschuß und Dr. Körner in den Vorstand des Oe. F.-V. gewählt. Im Verlaufe des. heurigen Jahres kam es zur Gründung des Schutzverbandes, also zur zweiten Gruppe innerhalb des Oe. F.-V. Der V. A. S. bestand bereits. Die Hakoah erklärte offen, daß sie auf dem Standpunkt der vollsten Neutralität steht Die Zweiteilung innerhalb des Verbandes beschleunigte die Konstituierung des jüdischen Sportverbandes, der alle jüdischen Sportvereine enthält, die das Programm der jüdischnationalen, zionistischen Partei angenommen haben. Der jüdische Sportverband hat selbstverständlich die neutrale Haltung der Hakoah übernommen. Wäre in Oesterreich die jüdische Nation so wie in der Tschecho-Slowakei anerkannt, dann hätte sich der jüdische Sportverband unbedingt beim Oe. F.-V. angemeldet. Leider sind wir aber noch nicht so weit und so wollen wir auch in den österreichischen Fußballsport nicht noch eine dritte Partei bringen. Wir sind im Gegenteil bestrebt, eventuelle Streitigkeiten unter den jüdischen Sportvereinen innerhalb unseres Verbandes zu schlichten, um dem Niederösterreichischen Fußball-Verband und dem Oesterreichischen Fußball- Verband Arbeit zu ersparen. Wir meldeten auch keine Kandidaten an, da wir überzeugt waren, daß nach der zu begrüßenden Einigung zwischen dem V. A. 8. und dem Schutzverband der scheidende Vorstand des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes uns, wie im Vorjahre, zumindest zwei Stellen auf der Kandidatenliste einräumen wird, Die Verständigung der beiden streitenden Oruppen freute uns umsomehr, als wir das größte Interesse an dem Gedeihen des Fußball-Verbandes haben und wir auch, trotz der schweren und mühevollen internen Arbeiten, jederzeit zur intensivsten Mithilfe im N. Oe. F. und Oe, F, V. bereit sind. Wir waren schon vor dem Auftreten des V. A. 8. die Verfechter der Massensportidee und würdigen deshalb uneingeschränkt die Bestrebungen der sporttreibenden Arbeiter, Wir verstehen auch voll und ganz den Standpunkt der erstklassigen Vereine, die die Pioniere des Fußballsports in Oesterreich waren und ihre Rechte, selbst wenn erstere in der Minorität sind, gewahrt sehen wollen. Unsere Haltung darf und wird jedoch niemals zur völkischen Fassade werden, hinter der sich ein auf Eigennutz bearbeitender Geschäftsgeist verbirgt Wir wollen mitarbeiten und werden dort zu finden sein, wo das Gedeihen des Sports es erfordert. Der jüdische Sportverband ist bei den Wahlen in den Niederösterrefchen Fußball-Verband und Oesterreichischen Fußball-Verband leer 'ausgegangen, hoffentlich wird /der Verband, wie angekündigt, das an uns begangene Unrecht wieder gutmachen. Der Meisterschaftsbeginn. Zum Spiel Hakoah—Vienna. Die Hakoah trifft gleich am ersten Sonhtag auf einen starken Gegner, der sich in der abgelaufenen Saison sehr gut gehalten hat. Die Döblinger besiegten unter anderen Rapid 4:1 und die Amateure 1:0. Gegeti den derzeitigen Spitzenverein, den Wiener Sportklub, erlitten sie allerdings die empfindliche Niederlage von 1:4 Toren. Sie besiegten dafür Admira 3:2 und Ostmark 1:0. Beide Punkte mußten sie in folgenden Treffen abgeben: W. A. F. (1:2) und Floridsdorf (1:2). Unentschieden endeten die Spiele gegen Hakoah (1:1), Rudolfshügel (4:4), Simmering (1:1) und Wacker (1:1). Die Vienna gewann also vier Spiele, vier endeten unentschieden und vier gingen verloren. Sie erlangte mithin bei einem Torverhältnis von 18:20 zwölf Punkte. Trotz des Abgänge? des Internationalen Kurz dürfte die Vienna durch die Gewinnung des Stürmers Heinlein stärker als im Vorjahre sein. Die Hakoah steht demgemäß vor einer schweren Aufgabe. Jüdischer Sport in der Tschechoslowakei. Zur Niederlage des jüdischen Teams. Wie wir bereits berichteten, hat die jüdische Auswahlmannschaft am vergangenen Sonntag gegen die Repräsentativen des Brünner tschechischen Gäues eine empfindliche Niederlage von 0 : 6 Toren erlitten. Ueber das Spiel erhalten wir von unserem Brünner Mitarbeiter, Herrn Rado, folgenden Bericht: Die Saison hat bei günstigem Wetter begonnen, doch waren die Spielfelder keineswegs in gebrauchsfähigem Zustand. Ich war entschieden dagegen, daß gespielt wird, doch ließ ich mich auf Drängen der tschechischen Mannschaft und des erschienenen Publikums bewegen, meine Einwilligung zur Austragung des Tteffeus.zu geben. Das jüdische Team war gezwungen, mit sechs minderwertigen Ersatzleuten anzutreten. Es fehlten Fanta (Hagibor-Prag), Mayer, Weiß (Makkabi-Bratislava), Melzer (Makkabi- Mährisch-Ostrau), Künstler (Makkabi-Brünn) und Freund (Hakaoh-Olmütz). Trotz der zahlreichen Ersatzleute und der empfindlichen Niederlage lieferte die jüdische Mannschaft ein gutes Spiel. Das Torverhältnis entspricht keineswegs dem gezeigten Kräfteverhältnis. Unser Tormann aus Mährlsch-Ostrau hatte einen schwachen Tag und so mancher Treffer wäre zu verhindern gewesen. Ueberdies entsprang ein Tor einem Elfmeterstoß und ein anderes wurde aus klarer Abseitsstellung erzielt Ich bin der Meinung, daß wir mit der ursprünglich nominierten Mannschaft auf trockenem Boden einen vollkommen gleichwertigen Gegner abgegeben hätten. Der beste Teil unserer Elf war die Deckung, in der sich insbesondere Neuwlrth (Hagibor-Prag) zeitweise äuszeichnete. Nur stand er das Tempo nicht durch. Auch Vohrizek stellte voll und ganz seinen Mann. Da der Boden teilweise mit Pfützen bedeckt war, konnte sich unser Angriff nicht zurechtfinden, - Das sportliche Auftreten des jüdischen Teams war in jeder Beziehung einwandfrei. - Die Tschechen hatten eine gute Kampfmannschaft zur Stelle, der auch der aus der Sparta ausgeschlossene Spieler Maral angehörte. Letzterer machte zeitweise von seiner Körperkraft ausgiebigen Gebrauch. Die übrigen Spieler unserer Gegner waren aber absolut fair. Bis zur Halbzeit hatte unsere Manaschäft etwas mehr vom Spiel, doch mußte sie mit l : 0 Treffern dem Gegner die Führung überlassen. Nach Seitenwechsel war unser Team dem Tempo nicht mehr gewachsen, und mußte noch 5 Tore ln den Kauf nehmen. Ungefähr 2000 'Zuschauer waren bei dem Wettspiel anwesend*. Verblassende jüdische Sportpioniere# Otto Reiß* Nicht einmal die, ältesten Hakoahner dürften sidh an den Namen Otto Reiß erinnern. Und doch war er einer der unentwegtesten Kämpfer unserös größten jüdischen Sportvereins. Die Jugend übt gerne ihren Witz, wobei sie ©ft darauf nicht achtet, ©b des Witz nur wie ein Schaf und nicht wie ein Hund beißt. Otto Reiß hat nun wegen seiner Hautfarbe einen Rufnamen beigelegt bekommen, doch war dieser frei von jeglicher .Bosheit tend jeder kränkende« Absicht. Er'hieß ttrrfcet? Rföiind und Feind >Kbngo« und nach dieser Aufklärung' dürften sich viele an den bescheidenen und wohierzen! :;gj|nejn Jungen erinnern. ‘‘•L >Kango< war . kein Fußball er gerne, seJnejf /Eigenschaften: als Sportstnann kaitn man In d< Worten treu., ehrlich' und fleißig zusammenfassen. Oi /Wurde er als Lückenbüßer mißbraucht, trotzdem war Jähernie unwillig, er erfüllte seine Pflicht überall de w-o man ihn hinstellte. Obwohl >Kongo« auf Grüne '.seiner Veranlagung zum rechten Flügelstürmer bestimm^ Wajjv spielte er die längste Zeit am entgegengesetzten^ .Ende des Angriffs, da er einem besseren Stürmer PIsrU machen mußte. ' •U “Otto Reiß war seines Ktsroricommendett Wesetäjj halber der Liebling der Mannschaft. Als Gentleman* Spörtsmann genoß er aber auch die Achtung aäexi Gegner. Schon m der frühesten Jugend gehörte er der Ali* hängerschar der alten Cricketer an. Mit ungefähr fünf* zehn Jahren trat er seinem Lieblingsverein bei', für der» :;er in der Jugend- und Reservemannschaft spielte. Späte« gründete er mit seinen Freunden den Akademische» ['Sportklub, der dann das Spielerreservoir für die Hakoah [würde. Nach der Auflösung dieses Klubs trat >Kongo<j der Hakoah. bei. Allso-nntäglich vertrat er in den enfcrf ferntesten Vororten die Farben unseres jüdischen VerW eines, wobei er; oft seine geraden Glieder zm Markte ■'trug.; ' ' «..••'Bei Ausbruch des Krieges rückte Otto Reiß ''Infanterieregiment Nr. 84 ein. Nach kurzer Abrief i'tijngszeit ging er ins Fefld ab, von wo er nicht mal ’izurückkehren sollte. Bei der Erstürmung Belgrads .eilte ihn sein Geschick. Unten in Serbien sofll er in .'irgendeinem Massengrab bestattet worden sein, die [Hakoahner Haben leider aber nie* erfahren können, ws» sich sein Grab befindet. Die Hakoah hat dem schrecklichsten aller Krft Wahrlich zu ausgiebig ihren Tribut entrichtet. Uns« [größter jüdischer Sportverein hat deshalb zum ewige 'Andenken an die in der Blüte ihrer Jahre Dahingeschie-sl denen ein goldenes Buch angelegt, das die Namen aläedj im. Kriege gefallenen Mitglieder enthalten soll. Unter)' . ihnen wird >ICongo« einen Ehrenplatz einnehmen.!; -!' ... 1 1 . '! , ‘!! Kreis Oesterreich der jüdischen Turn- «nd Sport« Vereine. Heute, %7 Uhr. abends, Leitungssitzung im Klulx /heim der Hakoah, Wiesingerstraße 11.;i; - :j *"■ Im Zeichen des LBnderkampfes. Das „Neue Montags«* •blatt* hat die harmlose Satire, die ln unserer Nummer vom (vergangenen Sonntag unter obigem .Titel erschienen isti [mißdeutet. Es ist uns natürlich nicht im mindesten ehw 'gefallen, daß an unsere scherzhafte Darstellung irgend-1, welche von uns nicht im mindesten, beabsichtigt« Konklusionen geknüpft werden könnten. Wir wollten damit keineswegs das Privatleben Fischeras in Mißkredit bringe»; und hoffen, daß unsere Leser den Scherz lediglich so ver* stän'den haben, wie er gemeint war. Länderfußballkampf Deutschland-Schweiz. Zu detnj &#26. März in Frankfurt a. M. stattfindenden -Länder^; Treffen wird die Frankfurter Sportwelt alles aufbieten, um!- Idle Veranstaltung so glanzvoll wie möglich zu gestalten,1 -Erhüben sich für jeden Zweig der Durchführung besondere Ausschüsse von Fachleuten gebildet, an dessen Spitze ei»' jEhrenausschuß, dessen Vorsitz der Obmann * des Süd* - deutschen Fußball-Verbandes, Flasbarth (Frankfurt a. M.)i\ Übernommen hat. Das Spiel wird von einer Reihe von Ver-j au Stauungen für die fremden Gäste umrahmt sein, vor dem Haupttreffer! findet ein Jugendspiel statt Als Schiedsrichter ist der Holländer Boas (Haag) verpflichtet.;! .. '■ , ' Hakoah—Vienna. Für dieses Meisterschaftsspiel, da® am kommenden Sonntag auf dem F. A. C.-Platze in FloridsM dorf stattfindet, beginnt morgen, Donnerstag, im Klubheiw der? Hakoah, I., Wiesingerstraße 11, der Vorverkauf* Moriah. Der Sitz dieses Vereines ist von nun an *mj Steirerhof, V. Ausstellungsstraße 5. Zuschriften sindß zu richten an obige Adresse öder an S. Rubin, IW Arnezhofer* je 10, Tür 16. , 1 In Budapest beginnt ebenfalls am kommenden Sonn-J tatr Öle Meisterschaft. Folgende Spiele stehen auf dem/ Programm: F. A. C.—VII. Bezirk, M. T. K.-—K. A. w F. Ti C.—Vasas, U. T. E.-T. T. G., M. A. 0.-B. T. a ' / Die Mannschaft des V. A. C. tritt mit einer ans-] gezeichneten Mannschaft in die Meisterschaft. Linksaußen? Spielt wieder der seit sechs Monaten in Miskolcz dienend« Sändor Klopfer, der dem Verein mehr Offensivkraft ver-4 leihen dürfte. Die Mannschaft tritt wie folgt an: Ceislers Singer, Weisz; Mora, Weisz 11, Hermann; Boros, B-euerJ Größ, Köves, Klopier. In Zukunft wird Leisler durch La jo» rispher, den gewesenen zweitklassigen Auswahltormanru abielöst, falls seine Legitimierung für den V- A G* ertoigLl

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