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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-28 · Heft 1108 (28.2.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1108 (28.2.1922)
Date
1922-02-28
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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MLKW «SriStzEIAWS 28. Februar >822 A ttas Ven, Dlawrfag KOI Sportblatt der Wiener Noreenzeitune *» CDCQMMPHKH3Q^GM0IRBHH)GP(9HHBflHHD(&)4 rTiriwi'n—r^T^——nMn,ri"*< Kreis Oesterreich der jüdischen Turn- und Sportvereine. In der letzten Kreisleitungssitzung wurde beschlossen, daß sämtliche Turn- und Sportvereine ab L März per angemeldetes Mitglied K 10 monatlich zu entrichten haben. Die untergeordneten Körperschaften, Tum- und Sportverband haben bis 15. März eine Liste die sämtliche Vereine und deren Mitgliederanzahl enthalten muß, der Kreisleitung vor* zulegen. Weiters ergeht an die Unterverbände die Aufforderung, die Vereine zu veranlassen, Schekel- und Parteisteuer zu entrichten, Der Betrag beläuft sich im Jahre auf K 400. Zöglinge sind von dieser Abgabe befreit Die nächste Leitungssitzung findet morgen um 1/*7 Uhr im Klubheim der Hakoah, L Wiesingerstraße 11, statt __ Fußball. Zum letzten Länderkampf. Die Ansichten des Verbandskapit&us* Die njiederöstemreielhi’iche Aw’SwaMummtmsdhbft, Re am vsrWm^en««n Som-nitm^ io Nürnberg1 gegen jSsjs süd-deuiösdne Toatm miit o : s Toren uinttietrtleg'er» fet, toi gestern Mdirplrminäßig mm s Uhr io Miirm'ten MiMmlckagP sm Wskchch»nlh«f Eitn«-r vntßcnsr MkMhbsitor ihMjte Äs Gelegemlheit wshrgemR dem V«©rbamlisiktaipa»täffi Herrn Hug’o IM e ist m sprodhem Herr Meid gab smk a&le Frager Ln hvrvirwNlgs.t«' Form Auskunft. . Unser Mitarbeiter: »Wie int «$ dfor nredjW^Ersieh'iseh'sn AoewahUmaniischaift. auf der Reiise wnd während dies AttkeaMslive» m iNümlbetrg ergangen?« Herr MeieI»Wie Sie wissen, sind! dirn für «um rewsrviertem Coupes rom Fahrgästen besetzt iwordiem; terctodem gelang es uns durch d&e ' Entgegenkommen dos KonduMeurs, Ploitis zu f indem Die Reiise verlief WogrsmmgeimLß und wir langten sm Lsm-Bsg um 7 U'htr abends in Nürnberg an. Wiir wwrdien «ul das gajsitfreuimdlltidbste empiangen. Hemr Bemsenvaaub der Homusgoher der deuitsdhetn ZMtlsoijvMig ,Kicker', gaJh um» zu Ehren ein IBanftcebt, diLs rodht an«!mirrt verilicf. Mj)t Rüclkfcidhlt auf den 'bevonsAthepdien •fdbwerein Kamipf bratdhein wir frühzeitig auf. Der Scmmtagvoinmiitttiag war ha-mpitsädhjiidi der Ruhe gewidmet. Als wir aiuf idem Sfpotrtjp!e»tia d'es I. F. C. «Nilmnibeig anikiaimenv waren wir Ober die gwltnge BtodbenzÄl «Pbstzmt. loh tote den Eimdtruick, diaß hödhisbens zdhttvto'senid Zniaohatuer anwesend waren«. Diese teiil- Jweise LntereisaefliOisigiWt dürfte diainatmf uuirückwufüihiren 8-viin. diaß dlie südldieuibsdtoe Hodhlbtuirg die® Fußbaiüsiports zu viel aufregende Sptde gesdnen> hat. Nürnberg und Fürth gretnizem «hart ameänamidier und Idli« Einlheiimiisohien waren letizten Emides dhardi die beiden Siplde zwiisdhen S. V. Fürth und I. F. C. Nürnberg .übersättigt'. Nach dem . Treffen ga(b es wieder ein Hei ein«» Featmaihil, bei dm sich die Deutschen ailis freundliche Gaw-tgeiber enwesfen iMolwwe Redtner betonten, daß dii« Wiener rtiodh immer dien technisch besseren FußboW apiiielem und daß di« Südideutseh'en von den Gästen noch kinrnen Rönn'vn. Um* drei vierte! 8 Uhr aibemdis verlließen wir Nürnberg, um um« nach Pa-isau zu begehen. Wir habtan an unserem Retisezte! Zimmer in einem Hold 'besrtdDc und hofften, die Niaicht gnut vorbdiimgen w können. Zu unserer größten Uebernasohnng waren aber die Zimmer mieht nasenvient gebliie«ben, «o diaß wir gezwungen waren., iin Pnivatwr^hn ungen Untwnkuntft zu suchen. Der Portier d«ets Hobel® erklärte uns, daß er 'dsr Meimumg war, dlie rai ed wö?rtönreütdhiisdh« A-utswahÜmannisdhiaiÖt würde an» Wien kommen* Al» man der Wiener Zug eimlangte Wd d«ie erwarteben Herren^ mldlut ensdhii-enen, babc er dös Zimmer vergeben.. Es gelang uws feehließlikihs Qu'airtierc ru beikommon, dbcfh waren h'ir mit den Sobialrä-umen miehit rnfhiedienl. Ziem. Ach nulde bsgLuen wir um am Monitiag früh auf Idie Weitenreise, und wir sind walhrlidh hob, die be^chwerliche Fahrt hftmter um» zu alben.« Ütrv»e r M i«tarb e! t eun: »iWlatr den Sieg der Süddeutschen vendaentt?« Herr M e 1 «& 1 »Die Tond'iiffereintz; drückt to Kräftoveaihälittviis richlbig aus, obwohl wir mehr ßchiußcflnantoein hatten ailts unser« Gegirner. D«i«e Einbeiimfeich'ön waren vor allem schin«Ser u!nd berwegfioh«r. Ihne Miannschaft ensichiien votlHiktommen aimsgegWidben und du« einizeiltnor» Teiöe griffen hiatnmofl'sdh Ineinander. Der-Angriff übenraischtte mich duipch sein 'präzises K.omNniaitliianisisipdel. doch haftete ihm der Mirngel der geringen Dwdbsdißaigjlkiraft an. Die (Ntoderösttorreitchiar ' waren enrtistchiiedictn schwächer, wais sein« Unsadie darin hatte, daß der 'Angriff ka> ,t nie die eigen« Verteidiiiguing emllliaisitette und letatere sich auch nicht aavf der Höhe betad.« Unser Mitarbeiter: »Wekhein Eiudnuek gewonnen Sie vt rr tmiserer Au®wa(liflmanßi' schaft?« Herir M e i st: »Es wird sicherlich viele geben, die mir nicht Glauben .schenken werden, wenn ich sage, daß ich nicht mehr erwartet hatte. Es war nur aber t/atsächtliiicfh im vorhinein kiliair, d«aß wiir selbst daun mit ercuingen Siesesaussirht in io, den Kamjpf gegangen wären, wenn wir unsere besten Spieler aur Verfügung gehabt, hättieo. Zu einem: .Kam*pf mit einem' detairt starken Gegner kann, man nur dapvj mit Aussicht auf Erfolg am/breten, wenn man gut vorbereitet ist Die heurige tauige Winteipause gab uiruseren Spieliern keine Trainingsmöglichkeit; wodurch wir vom Harns aus sfcatrfk benachteiligt waren. Ich machte überdies einige gewagte Experimente, zu denen ich mich wahrscheinlich in einem Länderkampf,.. an dem das ganze Eand Oesterreich, beteiligt gewesen wäre, nicht verleiten, hätte lassen. Diese Versuche haben «ich nicht bewährt. Sowohl Teufel als auch Plänik sind nicht teamreif uind auch Kurz konn'te sieh auf dem ungewohntem Posten nicht zurechtfindeo. Der Ober-St. Veiter ' spielte wohl nicht schlecht doch1 erreichte er nicht die Form, die er auf dem angestammten Flüge Häuf eupost em ständig bekundet. An der minderen Leistung trifft seine beiden Partner einiges Verschulden. Geyer spielte schlechter als sonst und Plank war den Anforderungen nicht gewachsen. Kurz wollte nun auf beiden Seiten aushelfen, was zur Folge hatte, daß in der Mitte eine Lücke klaffte. Unser Angriff etablierte sich in drei gesonderten Teilen. Fischcra und Gutti einerseits, Kuthan und Uridil andererseits bildeten Kompagniefirmen und Kock blieb isoliert. Zu einem geregelten Zusammensipiel kam es demgemäß nur in den seltensten Fällen. Der beste Mann war Gutti, dessen Stpiel an den alten W. A. C.-Flügetatücmer Andres erinnert. Gutti hatte zwei sogenannte totsichere Torchancen, die er aber nicht verwertete. Daraus ist ihm aber kein Vorwurf zu machen, da fast die ganze Angriffskraft auf ihm ruhte. Er war eben am ]Ende der zahlreichen, 40 Meter langen, tadellos dur-chigeführten Sprints nicht mehr in dw körperlichen Verfassung, um noch den' Torschuß ambringen zu können. Seine Flankentoälle waten einwandfrei, die Innenstürmer wußten aber mit ihnen nichts amzufaingenc Eine grandiose Leistung vollbrachte der Rudolfshügler Brazda. Favoriten 'scheint derzeit der Boden für unsere besten Torwächter zu «ein. Zusammenfassend kann ich sagen, daß die Mannschaft nicht schlecht, sondern matt gespielt bat.« Unser Mitarbeiter: »Wie haben Ihnen die Süddeutschen gefallen?« Herr Meist: »Die Mamlnischaft spielte im Stil« des M. T. K.-Budapest, der Amateure-Wien und der Slavia-Prag. Damit will ich. sagen, daß die Süddeutschen ausgezeichnet 'kombinierten, daß sie aber de» öfteren des Guten zu viel taten. Hervorragend waren die beiden Fürtber Stürmer Seiderer und Franz, Auch den Nürnberger Träg habe ich noch nie so gut spielen gesehen als in diesem Treffen. Die Flügelstürmer arbeiteten wirkuingisivoll. In der Deckung konnte Hagen mit unserem Gutti nicht fertig werden. Kalb stand das Tempo nicht durch1, er erschien mir aber dennoch als einganz hervorragender Fußballer. Von den beiden Verteidigern hatte ich nach den mir zugekommenen Berichten mehr erwartet Lohrmanu und Riegel bewiesen wieder ihr bedeutendes Können.« Unser Mitarbeiter: »Glauben Sie, daß die Süddeutschen wesentliche Fortschritte gemacht und uns überflügelt haben?« Herr Meisl: »Erstere Frage kämm ich bejahen. Spiel Vereinigung Fürth befindet sich derzeit in Höchstform tand ihre Vertreter haben der Auswahlmannschaft das feste Gefüge verliehen. Dennoch glaube ich nicht, daß wir hinter den Süddeutschen rangieren. An Spielstarke dürften wir einander die Wage halten, demgemäß war es erklärlich, daß wir eine Niederlage erleiden mußten, wenn unsere Spieler untrainiert iin den Kampf gehen.« Unser Mitairbeit«r: »Was gedenken Sie in Hinkunft zw tun, damit dieser Fall nicht mehr eintentt?« Herr Meisl: »Ich als Einizeliperson kann diese Frage schwer beantworten, da sie meinen Machtbereich übersteigt. Ich werde jedenfalls die Anregung -bringen, vor den Auswahl'kämpfem wieder Probespiele zu veiramstatltem und der Verband wird dafür Sorge tragen müssen, daß die Länderspiele auf einen günstigeren Termin fallen.« Unser Mitarbeit er: »Wie waren Sie mit dem Schiedsrichter zufrieden?« Herr Meisl: »Herr Hirrle ist meiner Meinung mach keine allererst^ Kraft, trotzdem leitete er das Spiel in zufriedenstellender Weise.« Wettspiele.in der Schweiz. Die Schweizer Nationalmannschaft trug ein Probespiel gegen den F. C. Biel in Biel aus und blieb mit 2:1 Toren siegreich. Die übrigen Resultate waren: Genf: F. C. Genf—F. C. Fribourg 2:2. Cantonal—Chaux-de-Fond 3:2. Beide Spiele zählten für die Meisterschaft. St. Gallen: F. C. St. Gallen-F. C. Luzern 5:2. Zürich: F. C. Basel—Grashoppers 4:1. Lausanne: F.C. Lausanne— F. C. Bern 4:3. Bern: Young Boys (Bern)—Blue Star (Zürich) 4:1. Basel: Nordstern (Basel)—F. C. Zürich 0:0. Aus der jüdischen Sportbewegung. Die jüngsten Vereine. III. Hagibor XX wurde im Mai 1919 von einigen blutjungen Studenten, welche nebst lokaler Nachbarschaft auch innige Freundschaft verband, gegründet Im ersten Jahre' stellten sich dem jungen Klub, welcher ursprünglich' Concordia - XX hieß, verhältnismäßig wenig Schwierig-! ketten in den Weg, da er eine spezielle Benützungs-. berechtigung für den benachbarten Spielplatz im Augarten hatte. Im Sommer wurden mehrere Spiele gegen erst-j Massige Jungmannschaften, wie Rapid, -Vienna usw., aus-, getragen, die mit empfindlichen Niederlagen endeten. Allerdings wirkten bei beiden Vereinen mehrere bekannte Spieler, wie Brüder Beran, Dworcak (Rapid), Maurer, Ullrich (Vienna) mit Ferner wurde gegen Häsmonea II 1 : 2, Union-Stadlau 0 : 5, Hagibor 1:1 gespielt Im Winter ruhte der Sportbetrieb vollständig, um im Frühjahr mit voller Kraft wieder einzusetzen. * Einzelne zionistische Vereine besitzen Sportsektionen^ deren Mitglieder sich aber darauf beschränken, in defj schönen Sommerzeit auf dem Rasen herumzutummeln. Die? Vereine, welche über solche Sportsektionen verfügen/ kümmern sich um die jungen Sportleute herzlich wenige Die stärkste Sportsektion besaß im Frühjahr 1920 der lugendverein Ahawath-Zion, der unter Leitung des' ehemaligen Hakoahners Rottner (Lumek) und des jetzigen Obmannes der Hasmonea Fiscus einen schönen Aufschwung nahm und ansehnliche sportliche Erfolge erzielte. Die Fußballmannschaft besiegte: Meteor 3 : 2, Prater A. C. 6 :1, Volksbibliothek Zion 3: 2, Meteor 6:1, Moriah 11: X, Arbeiter 8. C. Jungwien 1 :0. Sie verlor gegen Hohenau 1 : 4 und Hechawer 0: 7. Meinungsverschiedenheit zwischen der Sportsektion und der Leitung führte zum Austritt aus dem Verein und zur Gründung der Hasmonea. (Fortsetzung folgt) Kreis Oesterreich der jüdischen Tum- und Sport* vereine. Morgen, halb y Uhr, Leitmngssitzung im Klub« heim der Hakoh, I.» Wiesingerstraße n. Jüdischer Sportverband. Heute, halb 8 Uhr, Defc» giertensitzung im Ktutoheim der Haikoah, I-, Wiesingers Straße ii. Admira spielt am ä, April im Troiptpau gegen dort Deutschen Sportverein. Die Moravska Slavia hat folgende Spiele mit Wiener Mannschaften für Brünn abgeschlossen: i<5. und 17. April Hertha, 22. und 23. April Ruidiolfshüge^ 7.Maä Wacker, 4. Juni Slovan, ifi. Juni Amateure. Der Karlsruher Fußballklub «pielt am 25* Mai gegen Moravska Slavia. , Makkabi-Brünn apdeät am 25, Märe gegen den Deutschen Sportverein in Troppau. Der Wiener Sportklub tritt am §, Juni In TnoipipaU gegen den Deutschen Sportverein sm. , Die Nußdorf er Athletiker treten mit einer voffif-: kommen verjüngten Mannschaft in diie Frühjahrssaison der Meisterschaft. Von den aftten Spielern wird! out mehr Pollabsc'hek tätig sein. Biber, der sich mit der Absicht trug, von Ostmark auszutreten, wird naüh wie vor für die Brigittenaoer tätig sein. Norddeoitschlands Pokalmannschaft für da» am 5. März in Hamburg staibtfindende Endspiel gegen Süddeutschland um den Fußball-Bundespokal ist jetzt' wie folgt aufgestelUt worden: Tor: Wentorf (Eimsbüttel); Verteidiger: Lüdecke (Eimsbüttel), MüÜler (Viktoria); Läufer: Heynen (Eimsbüttel), Mahnke (Union-Hamburg), Krause (Holstein-Kiel); Stürmer:' Lange (Arminia-Hannover), Rreuel (H. S. V ), Jäger (Altona), Lorenz (Eimsbüttel), Wo>lpres (Arminia-i Hannover). Südschweden gegen Norddeutschland, Der; Norch-, deutsche Fußball-Verband hat dtem Südschwedischen Verband für d»ais Fußballspiel zwischen den beider-, seitigen Repräsentativen io Hamburg den 25. Juni vorgeschlagen. , Seidler, der Kapitän und tüchtige Verteidiger Hazairs, der im Vorjahre jedesmal im Schutzgruppenteam erfolgreich tätig war, ist von einer G^ippeerkrankung genesen und dürfte im ersten Meisterschaftsspiel seines Vereins, am 5. März gegen Kadimah, bereits wieder tätig sein, Die Hakaoh veranstaltet am 16. März im Sophiensaal die Blau-Weiß-Redoute. Karten sind erhältlich bei Kehlendorfer, Buchhandlung Löwlt, Sekretariat der Hakaoh, L, Wiesingerstraße 11. Jung-Juda—B. A. K. 5:2 (0:2), Die Sieger, die mit Verstärkung antraten, konnten den erwarteten Erfolg erringen. Die Tore für die Sieger erzielten: Nafan (2), Pachtinger (2) und Dorf. ,Dle Unterlegenen waren aus zwei* Elfmeterstößen erfolgreich. Gut waren bei den Siegern*: Tanne, Wilder II, Beer und Gimpel. Cheruth. Heute* punöct halb 7 Uhr abends, findet im Klubheim, II., Arnetzhoferstraße 5, eine außerordentliche Generalversammlung mit folgender wichtiger Tagesordnung statt: T. Bericht. 2. Neu« wählen. 3. Statutenänderung. 4. Zukunftsprogramm^ 5. Eventuelles, Anträge sind eine halbe Stunde vor, Beginn der Versammlung dem Schriftführer, Hern* Scherzer, zu übergeben. Mit Rücksicht auf die wichtige Tagesordnung werden adle Mitglieder auf« gefordert, bestimmt und rechtzeitig zu erscheinen^ Mitglieder, die zu dieser Versammlung nicht er« scheinen, werden, laut Beschluß der Ausschußsitzung vom 23. d. M. sofort gestrichen. Eine Wiederaufnahme kann nicht erfolgen. Sämtliche Mitglieder haben aktives umd .passives Wahlrecht. Die Leitung, Aus den Vereinen. Hazair. Morgen abends 7 Uhr Leitungssitzung. — ln der Spielerversammlung der ersten Mannschaft wurden gewählt: I. Kapitän Seidler, Stellvertreter K i n d 1 e r, in der zweiten Mannschaft Schlesinger und T 0 rczyner. — Jung -Juda sucht Gegner für den 11. März auf fremden Plätzen. Expreßzuschriften an Josef Dorf, XXM Rafaelgasse 4.

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