Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-02-25 · Heft 1105 (25.2.1922) · p. Seite 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1105 (25.2.1922)
Date
1922-02-25
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980185--10361-2996704
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions

Bum . - «W. MMtz wiEWtir gQBtffiWggrrtmq ■xs. mma mr _«SM»! nzeituns '«T*/•■.- L? ■:■.:■■■ E« : ’ Kreis Oesterreich der jüdischen Ttim- und Sportvereine« Eine der wichtigsten Aufgaben der Kreisleitung besteht darin, kulturelle Arbeit zu leisten. Die Existenzsorgen der einzelnen Vereine brachten es mit ßich, daß mair der nationalen Erziehung nur wenig gerecht wurde. Die Kreisleitung ist nun dazu berufen, hierin Wandel zu schaffen. Sie tritt heute mit ihrer ersten Veranstaltung vor die Oeffentlichkeit und rechnet damit, den Beifall der angeschlossenen Vereine zu finden. Ingenieur Robert Stricker, der unentwegte Vorkämpfer des Judentums, hält heute um 7 Uhr abends im Kiubheim der Hakoah, Wiesingerstraße 11, einen Vortrag unter dem Titel: .Probleme der Gegenwart*. Ingenieur Stricker hat bisher viel Interesse und Verständnis der jüdischen Turn« und Sportbewegung entgegengebracht, so daß zu erwarten ist, daß alle Sportler und Turner viel Neues und Wissenswertes von ihm erfahren werden. Die Kreisleitung lädt sämtliche Mitglieder der jüdischeil Turn- und Sportvereine ein, den Vortrag zu besuchen. Niederösterreich—Süddeutschland. Zum morgigen Länderkampf. . Mitteldeutschland, Berlin Und Süddeutschland kämpften lange Zeit um die Vorherrschaft Im deutschen Fußballsport Immer wieder konnte ein Verein der beiden ersten Landesverbände den Süddeutschen den Weg zur deutschen Meisterschaft versperren. Erst im Jahre 1907 gelang es, eine Bresche in den Schutzwall, den der Norden errichtet hatte, zu schlagen, da der Freiburger p. C. den stolzen Meistertitel nach dem Süden entführte. In den Jahren 1909 und 1910 war Karlsruhe die Hochburg des deutschen Fußballsports. Der Fußballvereln und Phönix spielten nicht nur den besten Fußball, sondern sie waren auch beispielgebend für ganz Mitteleuropa. Die damals von ihnen geschaffene Fußballkuitur Qbt noch heute großen Einfluß auf den genannten Sport in Deutschland aus. Viktoria-Berlin und V. f. B.- Leipzig verstanden . es wohl zu kombinieren, doch pflegten Sie hauptsächlich ein fliegendes Zusammen-- spiel, das auf Schnelligkeit aufgebaut war. Die beiden Karlsruher Vereine waren aber die ersten, die modern kombinierten» Schußschanpen herausarbeiteten und die Partner freispielten. In der Hauptstadt Badens wurde auch die tüchtige deutsche Verteidigerklasse begründet Mit dem Erstarken der beiden Klubs Spielvereinigung Fürth und L F, C. Nürnberg gelangte die Vorherrschaft im deutschen Fußbalisport endgültig nach dem Süden. Das Wiener Team, das identisch mit der niederösterreichischen Auswahlmannschaft ist, trug bis zum Jahre 1919 Städtespiele gegen Berlin aus. Diese Treffen unterblieben und niemand weinte ihnen eine Träne hach, da sich die Wiener den Berlinern stark überlegen zeigten. Dieses Üebergewicht veranlaßte die Wiener zur irrigen Annahme, daß die Fußballer der österreichischen Hauptstadt mehr können, als die aller deutschen Landesverbände. Wir behandelten, trotz gegenteiliger Versicherungen, auch die Süddeutschen als untergeordneten Faktor, was jenseits unserer Grenzpfähle große Verstimmung hervorrief. Schon lange vor der ersten Begegnung zwischen Niederösterreich und Süddeutschland, hatte man in letzterem Lande den innigen Wunsch, uns eins aufs Haupt zu versetzen. Und dieser Zahltag kam am 31. August 1919. Verhältnismäßig wenige Zuschauer hatten sich auf dem W. A. F.-Platz eingefunden und alle waren der Ansicht, daß uns ein leichter Sieg beschieden sein werde, obwohl unsere Auswahlmannschaft mit zahlreichen Ersatzleuten antreten mußte. Zur größten Verblüffung aller Anwesenden spielten die Süddeutschen unsere Vertreter in Grund und Boden. Mit 4:0 Toren geschlagen, verließen letztere das Spielfeld. Unser Sportleben erfuhr nun eine gewaltige Erschütterung, da man die Niederlage gegen den früher als inferior angesehenen Gegner einfach nicht fassen Könnte. Vereinsfunktionäre und Sportpresse stellten fest, daß wir nach falscher Methode spielen, und es bestand die Gefahr, Haß wir zum längst überlebten Flügelspiel zurückkehren. Nach einem langatmigen gelehrten1 Streit setzte sich aber unsere alte Fußballkultur wieder durch, aber seit damals werden die Süddeutschen als Gegner geachtet und gefürchtet Morgen tritt unser Team in Nürnberg zum sechsten Male gegen die Süddeutschen an, wobei folgende Mannschaften dieses wichtige Treffen bestreiten: Niederösterreich: Brazda (Rudolfshügel): Teufel (Sportklub), Blum (Vienna); Plank (Sportklub), Kurz (Amateure), Geyer (Amateure); Köck (Amateure), Uridil (Rapid), Kuthan (Rapid), Fischera (W. A. F.), Cutti (Amateure). Südjäeutschlad: Lohrmann (8. V. Fürth); Weilhöfer (S. V. Fürth), Müller (8. V. Fürth); Hagen (S. V. Fürth), Kalb (I. F. C. Nürnberg), Riegel (I.F. C. Nürnberg); Strobel (I. F. C. Nürnberg), Franz (S. V. Fürth), Seiderer (8. V. Fürth), Träg (1. F L. Nürnberg), Sutor (L F. C. Nürnberg). Dem morgigen Kampf kommt aus dem Grunde eine ganz besondere entscheidende Bedeutung zu, da bisher jeder Landesverband zwei Spiele gewann und ei« Treffen unentschieden endete. 'Demgemäß haben beide Parteien gemäß dem Meistöfsfchaftssystem fühl Punkte erlangt Auch das Torverhältnis lautet 10:10 unentschieden. Es gilt also für unsere Farben, einen Vorsprung zu gewinnen. Im morgigen Treffen haben die Süddeutschen die besseren SiegesaU9ßichten. Ihre Verteidigung ist besser als die -Unsere, da wir In diesem Mannschaftsteile keine hervorragenden Spieler wie Müller und Lohrmanri Besitzen. Auch in der Deckung verdienen die Süddeutschen, die in Kalb eine überragende Kraft haben, detnVobsug. Die Halvea sind übrigens das große Fragezeiohenmnserer Auswahlmannschaft Werden sich Kurz und Plank behaupten können oder nicht? Davon scheint in erster Linie der Ausgang des Kampfes abhängig zu sein. Die beiden Angriffsreihen dürften einander die Wage halten. Das kleine Üebergewicht, das wir im Innentrio haben, wird durch die besseren süddeutschen Flügelstürmer wettgemacht Berücksichtigt man noch, daß unsere Gegner auf eigenem Grund und Boden spielen, dann kann man ermessen, daß die Niederösterreicher einen mehr als schweren Stand haben werden. Hoffentlich gelingt es Ihnen trotzdem, den Wiener Sport würdig zu vertreten. Das bedeutungsvolle Treffen wird vom ungarischen Schiedsrichter Szüsz geleitet Unsere Auswahlmannschaft hat heute um 7 Uhr 23 Minuten unter Führung des Verbandskapitäns Hugo Meist Wien verlassen. Unsere besten Wünsche begleiten sie. Auswahlmannschaften im Kampfe« In Turin, und in Berlin. Das tschecho-slowaldsche Team tritt morgen ln Turin gegen die Italienische Auswahlmannschaft an. Dem Kampfe bringt man auch ln Wien großes Interesse entgegen, da man einen Maßstab für das Kräfteverhältnis zwischen Oesterreich und der Tschecho-Slowakei gewinnen kann. Oesterreich hat nämlich erst kürzlich gegen Italien 3:1 Unentschieden gesplplt Die Tschecho-Slowakel entsandte folgende Mannschaft: Kaliba (Union-Zlzkow) Tor; " Verteidiger : Räca (Slavia), Seifert (Viktoria-Zlzkow); Halvea t Ferner und Kolenaty (Sparta), Hajny (Viktoria), Mika (Union); Stürmer: jelinek (Viktoria), Vaaik t»nd Plodr (Slavia), Vlcek (Cechie), Janda und Cerveny (Sparta), Clsar (Union), Bohata (Vrsovice). Zum Kapitän der Mannschaft wurde Janda gewählt Als Expeditionsleiter machen die Herren Zabokrtsky und Kraus die Fahrt mit Die Italiener dürften durch folgende Spieler vertreten sein: Morando; Cäliganä, de Veccfti; Barbier!, Burlando, Romano; Mlgliavaccha, Cevenini in, Moscardlni, Balonceri, Bonino. ln Prag rechnet man «dt einem sicheren Sieg der Tscheche-Slowaken. Das Münchner Team spielt ln Berlin gegen eine Auswahlmannschaft der letzteren Stadt Die beiden morgigen Gegner sind einander bisher dreimal gegenübergestanden. Das erste Treffen gewann München 2 :1, die beiden Übrigen Spiele endeten 2:2 und 1:1 unentschieden. Folgende Mannschaften werden das Spiel bestreiten : M tt nc h e n. Tor: Koch(1860); Verteidiger: Schmidt Schneider (Bayern); Läufer: Pösterl (Teutonia), Reiter, Rechenmacher (1860); Stürmer: Ostermeier, Gaul, Schaffer, Nebauer, Altvater (Wacker). Berlin. Tor: Schwedler (V. f. B, Pankow); Verteidiger: Mohns (Norden-Nordwest), Bache (Wacker); Länler: Schumann (Vorwärts), Tewes, Mahron (Viktoria); Stürmer: Amsel (Union 02), Montag (Norden-Nordwest), Sturm (llhlon-Charlottenburg), Trotschinskl (Norden-Nordwest), Wolter (Vorwärts). Der Ausgang des Treffens ist ungewiß. Aus der jüdischen Sportbewegung. Die jüngsten Wiener Vereine. Man kennt sie wenig, denn sie halben fast keine Gelegenheit, sioh der breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Sie alle helfen aiber wacker mit, die jüdische Jugend zu kräftigen und zn stählen. Itm folgenden soll Ihre bisher geleistete Arbeit be&eiidhtat werden. Achim. Der jüdische S. C. Achime wunde im Juni 1920 von einigen jungen sportbegeisterten Juden gegründet Der Verein wurde in seiner Entwicklung durch einige schwere Krisen gehemmt Im .Heribisit trat die Hälfte der Spieler der raten Mannschaft aus dem Verein aus, doch erholte sich der Klulb bald wieder; Die Stpider und Leitungsmitglieder stehen durchwegs noch im jugendlichen Alter, 'trotzdem gelang es dem Verein» schöne sportliche Erfolge m erzielen. - Achim besiegte Leoipoldstädter Sparta 7: 2, Jüdischest Realgymnasium 4:2, J. J, B. 4: o," Adria 5: 3. Haadir:4:o, Moxiaih 9: s, Grünstem 2: 0, Liga 4: 0, Marathon 4: 3, Hagibor 3:1. Hingegen gingen folgende Spiele verloren,: Hasmonea III. 3'. 2, Conocxrdiia 1:0 und Hasmonea- Beamite 8:4. Unentschieden spielte Achim gegen Cheruth (z: 3). In 14 Spielen wurde eine Tordifferenz von 54:24 erzielt. Die Tore erzielten Münzer (18), Ladkan'bachar (15), Wieselmann I (8), Schreier (4), Wiesdmaan II (4), Rathaus (2), Karlinger (2), Günsberg (x). Hanizachon. Ghettojungen gründeten unter Leitung eines Rabbiinens einen orthodoxen jüdischen Sportverein. Die Talmudjünger, die vor kurzer Zeit vorn Sport keine Ahnung hatten, trugen bereits mehrere Wettspiele aus. Das Interesse für körperliche Erziehung ist sogar in der jüdischen Gasse, geweckt Hanizachon hat den ersten Schritt getan, (tum die Schäden, die dem iü-dihchea Körper auch im Ghetto »ugefügt wurden, vämszumenzeii. Hoffentlich werden die orthodoxen Kreise diesem Verdi» ähre. Unterstützung angedeihen lassen. (Fortsetzung folgt) , ■■ Englischer Pokal« Dledritte Runde brachte folgend« Resultate: Arsenal—Leicester City 3:0, Tottenham Hots* purs—Manchester City 2:1. Blackburn Rover#r-Hudders* Seid Town 1 i 1, Astonvllla—Stofce 1:1, Cäfdiff City«. Nottingham Forest 4:1, Westbromwich Albion^-Notts County 1:1, Prosten North End—Barnsley 1:1, Millwall-^Swansea Town 4:0, Berichtigung. Der gestrige Artikel „Mannschaftsmeisterschaften“ (Hakoah—Rodenstein 9:8) ist irrtümlich in die Rubrik" „Fußbäll“ eingestellt worden. WiS aus dem Inhalt hervorgeht, handelt es sich um einen Sieg der Hakoah im Fechten. — Der ausgeschlossene Sparta-Spieler, der die Absicht hat, dem Karlsbader F* K. beizutreten, 1 heißt nicht Holet, sondern Hojer. Die Hakoah-Fußballer trainieren heute ab 2 Uhr auf dem F. A. C.-Platz in Floridsdorf. Die III. Hasmonea-Redotite findet am 12. März in Kadrmanns Lokalitäten (neben Lustspieltheatef) statt. Eis Teil des Erträgnisses fließt unbemittelten jüdischen Studenten zu. U. T. F.-Budapest trägt zu Ostern ln Schwede« mehrere Spiele aus. Die Ungarn treten gegen folgende Mannschaften an : Oergryte (13. April), Gais (15. April), Kamraterrtä-Göteböfg (17. April), Djurgarden (20. April), A. L IC (22. April), Hamarby-Stockholffl (24, April). Der V* A. C.-Budapest spielt zu Ostern ln Preßburg, gegen P. T. R. und P. M. T. K. Von Preßburg führt Reise nach Brünn, wo der jüdische Verein ebenfalls zwei Spiele austrägt. Die CupentscffieidtMig wird in Budapest am & Joäf fallen. _ —r-r_r- _-ipest DeaDsicmigt, am 14. Mai zwei Treffen zu bestreiten. Das ungarische Team^ das sich ausschließlich aus Budapester Spielern rekrutier^) soll in Krakau gegen Polen antreten und eine Budapester Städtemannschaft soll am gleichen Tage der Borlimsr Auswahlmannschaft entgegentreten. Lawn Tennis. Weltmeisterschaft Auf gedeckten Plätzen« Die Weltmeisterschaften In S1 Moritz schreiten rüstfg vorwärts, ln der zweiten Runde qualifizierten sich dlei : Franzosen Max Dccugis, P. du Pasquler, Cochet, Pigueron* F. Borstra und J. Borotra, der Schweizer Chlesa, der Schwede Marnon, der Norweger Smith und der Däne Peteraen, 1» Prüftmgsrfftgdtt« Für das morgen nrn 9 Uhr vormittags im, Klubheim des Erdberger A. C. Heran, HLJ Gstettengasse, stattfindende Prüfungsringen ist am Statt Nennungsschluß, ^_ Leichtathletik. Frühjahrsvvaidlauf. Diese erste Lelchtathletfleveran-; staltung findet am 2. April statt Nennungsschluß 23. Märzj Quer durch Wien. Das vorbereitende Komitee fürj; diesen zu großer Popularität gelangten Wettbewerb, der am; 14. Mai ausgetragen wird, setzt sich aus folgenden Herren' zusammen : Schäffer, Dr. Unterberg (Hakoah), Rainer, Wein4; berger, Mraz, Flach, Mucherl, Heller und Frau Hantschefe Schiedsrichter für das Jahr 1922: Dr. Fürth, Rech« [i nungsrat Pfeiffer, Albala, Wraschtil, Schäffer. Der Grazer AthletiUklub meldet nachstehende«TermineL1 an: 23. April Querfeldeinlauf 47 Kilometer (offen nur füll : Steiermark); 21. Mai Werbelauf Rund um den Schloßbergs 11. Juni, Athletisches Meeting (offen für Steiermark); ferneft wird der G. A. K. zur Feier seines Jubiläums ein Inter-] nationales Meeting, das für den 18. Juni Oder Ende Julf itr I Aussicht genommen ist, zur Durchführung bringen« Boxen. Vierländer-Boxkämpfe. Erfolge der Berliner Amateurboxer. Bei gutem Besuch fanden am Montag die internationalen Boxkämpfe der sportlichen Vereinigung »Astoria*’’ in Berlin statt Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch) drei lokale Kämpfe. Bei dem hierauf einsetzenden erste«1 der internationalen Kämpfe trafen im Fliegengewicht Tage) Larsson (Solna, Stockholm) und Rebentisch (Astoria) aufeinander. L a r s s 0 n, einer der Anwärter auf die schwedische Meisterschaft in seiner Gewichtsklasse, zeigte sich von sehr guter Seite nnd siegte nach Punkten. Sein Klub-] Kamerad Gustav Andersson (Solna, Stockholm) kämpfte im. Bantamgewicht gegen den deutschen Meister Lohe; (Heros 03). Dieser Kampf, einer der interessantesten derj ganzen Veranstaltung, wurde von dem deutschen Meister überlegen nach Punkten gewonnen. Im Leichtgewicht traf Aschwanden vom V. f. B. tt. K. Basel auf Gleich (Astoria) und gab, nachdem er in der' zweiten Runde wegen Nierenschlags verwarnt worden war, in derselben Runde auf. Der mit Interesse erwartete Kampf] zwischen John Joß (Boxing CI. Bern) und Bartzsch (Astoria); endete bereits in der ersten Runde, da Bartzsch seinen1 Gegner durch rechten Kinnhaken Knock out schlagen konnte. Im Weltergewicht siegte nach Punkten Ott^ Hansen (Valby, Kopenhagen) über )uL Weiße (AstcriaX] ln dem zum Schluß stattfindenden Kampf in Schw^rgewichl siegte nach wüstem Hin and Her Gron (Astoria) über Paul Hügin (V. f. B. u. K. Basel) in der dritten Runde durch; Knock out,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.