Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1104 (24.2.1922)
- Date
- 1922-02-24
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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M ITW j Wich, rrciiog WIKWBR STOKüBITZETTUOTT mum&aaaamm Ä‘P@5fä»''WZy an, daß die Jetzige Tendenz an dauern wird. Demgegenüber trat auf dem Anlagemarkt eine Abschwächung ein, von der nicht einmal Staatspapiere, die Rückgänge bis zu '/«*/• aufwiesen, verschont blieben. Die meisten Bank-Aktien haben sich gebessert. Von, den Aktien der Wiener Banken verteuerten sich Anglobank um 8 und Bankvereins-Aktien um 2, wogegen österreichische Kredit-Aktien 6 Kronen verloren. Auch die Mehrzahl der Industriewerte hat sich gebessert Gegen Schluß haben sich einige wieder abgeschwächt Auch Exoten weisen gleichfalls gebesserte Notierungen auf. Die Schlußtendenz war fest. Auf dem Devisenmärkte trat eine starke Befestigung ein. Budapester Börse.. Budapest, 23. Februar. Die heutige Börse eröünete trotz der niedrigeren Züricher Kronennotierung bei schleppendem Verkehr in unfreundlicher Haltung, die bis zum Schlüsse vorhielt Eine Ausnahme bildete nur die Kulisse, die sich bis rum Schlüsse fest aussprach. Namentlich Salgo-, Rima-, Staatsbahn- und österreichische Kredit- Aktien waren höher gehalten, da die Wiener Arbitrage in diesen Werten operierte. Im Schranken lagen einzelne Kohlenwerte höher, besonders Gran-Szaszvarer und Ung. Allg. Kohlen-Aktien. Bankpapiere konnten sich behaupten. Der Eisenmartct lag still, In den schweren Industrie-Aktien war kaum ein Verkehr, weshalb die Kurse abbröckelten. Holzwerte verkehrten flau. Auf dem Spezialmarkte war die Kursbildung keine einheitliche. Aiif dem Valutenmarkte war die Stimmung infolge der aus Zürich, Wien und Berlin vorliegenden Nachrichten unentschieden. Im Vordergründe des Interesses standen Dollar, Mark; österr. Kronen und Lei. Auf dem Devisenmärkte war in Berliner, Wiener, Prager, Mailänder und Pariser Auszahlung einiger Verkehr. Die Devisenkurse. Zürich, 23. Februar. (Devisenkurse. — Mitgeteilt von der Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 2.41 (2.33), Holland 196.- (196.50), New York 510.— (510.—), London 22.53 (22.44), Paris 46.70 (46.30), Mailand 25.70 (25.35), Brüssel 44.15 (44.50), Kopenhagen 107.20 (106.90), Stockholm 135.90 (135.75), Christiania 87.— (86,90), Madrid 81.60 (61.30), Buenos Aires 188.- (190.-), Prag 9.15 (9.25), Budapest —.72 (—.75), Agram 1.57% (1.57), Bukarest —(—.—), Warschau —.14 (—.14), Wien Geld —.10 (—.11), Wien Ware —(—,—), Oesterr. gest. Kronen Geld — .09 (—.09), Oesterr. gest Kronen Ware _r_ v * * * * > , ..4 . Amsterdam, 23. Februar. (Devisenkurse.) London 11.49'/« (11.46'/«). Berlin 1.23'/, (1.19), Park 23.80 (23.67%), Schweiz 51.10 (51.15), Wien -.05'/, (—.05'/«)/ Kopenhagen 54.60 (54.70), Stockholm 69.20 (69.20), Christiania* 44.40 (44.50), New York 260.— (260.25), Brüssel 22.6Ä (22.55), Madrid 41.60 (41.50), Italien 13.05 Budapest 0.36'/, (—.—). Berlin, 23. Februar. (Devisenkurse.) Wien altes —.— Wien abgestempelt 4*4« (4.58), Prag 379.60 (392.10), Budapest 31.36 (30.21). ] Berlin, 23. Februar. (Kurse der Devisenzentrale.) Noten: Dollar 213.85 (212.25), Pfund 943.— (939.50) Italienische 1082.75 (1066.75), Polnische 5.52 (5.67%), Tschecho-slowakische 372.50 (387.50), Alte österreichisch^ —(—.—), Oesterr. gestempelte 3.30 (3.25). Prag» 23. Februar. (Devisenkurse. — Mitgeteflt Bankamte des tschecho-slowakischen Finanzministeriums.) Berlin 27.22'/, (24.60). Zürich 1207.50 (1078.-), Beigrat 70L0 (67.— ), Bukarest —.— (—.—), Wien 0.83 (0.75% i Warschau 1.20 (1.15), Agram —(—.—), Budapest 7.85 (7.54'/,), Jugoslawische Noten 67.50 (64.—), Oesterra gestemp. Kronen 0.83 (0.75'/«), Polri. Noten 1*20 (1.15)J Ungar. Nöten 7.95 (7.57'/,). iSportblatt der Wiener Modenzeitung i I;■ >T<:> >1- »T «•;.. . - »I Fußball. Niederösterreich—Süddeutschland. Zum kommenden Länderkampf. Ddr »Kicker« widmet unserer Mamin'schaft,-die Lm kommenden Soramtag in Nürnberg aauhreten wird, folgendem Willkommengruß: >Hruigo Meisl umd seine Miaiunschaft mögen Sicher sein, daß die ges-amte süddeutsche Sportwelt ihnen di« hefzli-cbsten Sympathien entgegenibdngt lumd daß sowdhJ die persönlichen Freunde wie anidh das entfernter stehende Ptublälkufm mit Ungeduld das JYVettsipiel erwartet. Aber nic/htt allein das Wettspiel iwlrd uns Freude »bereiten, semdern vor allem die Gelegenheit, wieder einmal amgenehme Stunden herzlicher Kameradlschaft mit unseren Wiener Fre-unden .verbringen ziu dürfen. Wir'hoffe*, daß, wenn unsere Gäste von ums scheiden, sie den Eindruck mitnehmen, daß diese Worte aufrichtig gemeint sind umd daß die Geistesverwandtschaft zwischen an® lind ihnen kdin leerer Wahn ist. . Als Schiedsrichter dös Spieles ist Dr. Bahnt! rvom Budapest auiserdcoren. der von dem Länderspiel Schweiz—-Deutschland in angenehmer Erinnemng tzteht. Auch ihm sei esm> henzhehe® Wort de® Willkommens gewidmet.« Wir haben schon erwähnt, daß mehrere Spieler, die ums am Sonntag Vertretern, bereits gegen die süddeutsche Auswahlmannschaft gasipdelt haben. Wir Wollen nun ihre Leistungen in den einzelnen Kämpfen Revue passieren lassen. JainczSk und Beet sind zum erstem Maile, gegen SSüddeutscMaind tätig. Blum zeigte in den einzelnen ,'Treffen keine gleichmäßige Form. Beim 5: 3-Sieg der Oestenreidher im August 10SS schmiß er vollkommen um. In den beiden letztem Spielen hingegen (Fürth 3:2 für SüddeUtsic'hliaind, Wien 2: o füi Niederöstenreloh) konnte man mit ihm suffrisden sein. Kurz War dem gesteitfeii Afifofdertangem immer gewachsetn. An dem Z: 2-Sieg, der oben amgeführt ist, hatte et einen HauptamteM. Geyer stellte Im letzten Treffen voll umd ganz seinem Maarn. Cutti umd PLaink sind den Süddeutschem modh. picht gegenübergestandem. Fis-chsra bat mit trnseren aonrntägigen Gegnerm iii den beiden ersten Spielen (Wien 4:0 für Süddeiotscblatnd, München 1:1) die Klingen gekreuzt. Er spielte beide Male nicht Schlecht, doch konnte er seine Höchstform nicht erpeidhem. In München hätte er da® Treffern aus dem Feuer reißen können,, wenn er gegen Spleletade poch genügend frisch gewesen wäre. Kutham bot gegen Süddeutschlamd im allgemeinen DuTchschnittsileistungen. Sein Partner Uridil erwies sich beide Male, wo er mötwirkte.' ate tüchtiger Torschütze. Köck spielte nur einmal (Wien 3:2 für Oesterreich) umd damals war seine Leistung ttnter jeder Kritik. Zwei Namen bewährter Spieler, die in, den.bisherigem Begegnungen der beiden Landesverbände wahre Heldentaten vollbracht haben, fehlen diesmal. Es sind dies Bauer (Raipid) und der Verteidiger Schneider (Bayern-München). Die süddeutschen Auswahlspieler« Eine deutsche Pressestimme. MH Rücksicht darauf, daß sämtliche süddeutschen Auswahlspieler den beiden Vereinen Fürth und Nürnberg angehören, begegnet die Kritik des „Kicker“ über das letzte Spiel der beiden Mannschaften bei uns großem Interesse. Er berichtet unter anderem: 8p. V. Fürth—L F. C. Nürnberg 2:1 (0:1). Diese 22 Fußballkünstler, die da um die Kreismeisterschaft kämpften, besitzen eine fabelhafte Anpassungsfähigkeit. Es wurde exakt kombiniert, aut den Zentimeter zugespielt, trotz Wasser und Morast kam der Ball doch fast immer dahin, wo er hin sollte. Kurzspiel sah man heute, wie seit langem nicht mehr. Das Spiel stand also auf sehr hoher Stufe. Müller, der rechte Verteidiger der Sp. V., war eine Klasse für sich. Ich glaube nicht, daß wir heute einen Verteidiger wie ihn in Deutschland haben. Well* höfer reicht zurzeit an Müller nicht heran, auch sticht er hinsichtlich Fairneß unvorteilhaft von seinem Partner ab. Hagen Ist hohe internationale Klasse. Franz und Leiderer waren gut wie immer. Die Nürnberger waren gegen den Vorsonntag nicht wieder zu erkennen. Riegel war überragend. Mit immer neuen Tricks, auf die der Gegner fast stets hineinflel, hat er aufgewartet Der Sturm des LP. C. Nürnberg war ebenfalls auf der Höhe, ganz besonders vor Halbzeit. Sutor am linken Flügel hat quantitativ und qualitativ viel geleistet. Strobel am rechten Flügel litt viel unter dem massiven Spiel Wellhöfers, der ihn nicht anders als durch Beinstellen nehmen konnte. Träg wie immer der Stürmer und Dränge^; aber so hervorragend er auch gearbeitet hat, so taktisch falsch war sein Spiel nach Halbzeit. Der Held des Tages war Kalb; sein vollendetes Mittelläuferspiel erregte Bewunderung bei Freund und Feind. Die Bälle konnten kommen, wie sie wollten, er hat sie fast stets erwischt und seinen Vordersten mustergültig vor die Füße gelegt Es war ein Klassekampf von Goal zu Goal, so spannend, so hochstehend, wie ich es selten sah. Man konnte an dem Gebotenen wirklich seine Freude haben, zumal das Spiel im Gegensatz zu dem vorausgegangenen absolut fair durchgeführt wurde.“ Ein zweiter Mitarbeiter schreibt: „Die Mannschaft des Siegers verdient ein Gesamtlob. Müller, Lang und Hagen waren die besten; auch WeUhöfer war gut Lohirmann war eben Lohrmahn; einen Ball vön Popp hielt er in einer geradezu verblüffenden Manier. Leiderer dirigierte seinen Sturm meisterlich. Franz und Hierländer konnten .sich infolge der guten Form von Riegel nicht ganz so zur Geltung bringen wie vor acht Tagen. Die Mannschaft des deutschen Meisters verdient ebenfalls ein Gesamtlob und war entschieden besser als vor acht Tagen. Der Sturm war zeitweilig in höchster Form. Sutor und Strobel waren flink, Träg ist und bleibt der Alte in seinem Element Die Verbindungsleute Riegel und Grünewald gefielen mir bedeutend besser als vor acht Tagen; Kalbs Leistung muß in Anbetracht seiner Verletzung direkt als hervorragend bezeichnet werden, nur sollte er sich das viele Sprechen abgewöhnen. Aus den Aeußerungen ist zu entnehmen, daß sich die Spieler des süddeutschen Teams in glänzender Form befinden. Sämtliche Spiele abgesagt. Gestern wurden vom Verbandspräsidenten sämtliche Meisterschaft s- und Freundschaftsspiele, die am Sonntag hätten stattfinden sollen, mit Rücksicht auf die trostlosen Bodenverhältnisse abgesagt. Die Maßregel erfolgte, weil alle Plätze durch die Abhaltung der Spiele großen Schaden erleiden würden. Das zweite Meisterschaftshalbjahr« Der Aufmarsch der Streitkräfte. Die Sipitzenvereine liegen hart hintereinaivder, so daß alle noch Aussichten haben, den Meistertitel zu; erringen. Da es keinem Kltvb noch gelang, einen, entscheidenden Vorsprung zu erringen, werden sie sich wahrscheinlich bemühen, diesmal vom Start gut wegzukommen, um einen eventuellen Terraingewinn zu erlangen, lieber den Trainingseifer dos Wiener Sportklubs ist man nur sehr wenig unterrichtet, da Professor Schmieger kein Freund großer Aufmachungen ist: Hertha arbeitet mit Volldampf. Heuer werden sämtliche jungen Kräfte für die erste Mannschaft herangezogen, und diese sollen in körperlich guter Kondition in die Meisterschaft treten. Weit weniger fleißig ist die Hakoah, die noch an den Nachwirkungen des Winterschlafes zu tragen hat. Rapid verrichtet nur leichte Arbeit, da er während des Winter® im Ausland spielte. Viel Fleiß bekunden die Amateure. Unter der Anleitung des Verbandskapitäns üben sie trotz der Unbilden der Witterung. Vom Start dürfte heuer sehr viel abhängeit, da es bei der Gleichwertigkeit der Mannschaften fast ausgeschlossen erscheint, einen größeren Vorsprung aufbolen zu kennen. Im Hintertreffen sollte es ebenfalls . erbitterte Kämpfe geben, da Simmering, Admira und Ostmark Gefahr laufen, auf den letzten Platz zu gelangen. Tr. der zweiten KLsse starten W. A. C., Slovan und Gersthof Kopf an Kopf. Hier winkt die Erstklassigkeit als Lohn, für die ein Jahc wahrenden Bemühungen. Vielleicht ge'ingt dem W A C. der große Wurf, leicht wird ihm aber Siovsaa den Endsieg niaht machen« Mannschaftsmeisterschaften, Hakoah—Rodenstein 9:8. Das erste Klubmanhschäftsfechten dieser Saison konnte die Hakoah zu ihren Gunsten entscheiden. Der Mannschaft des Rodenstein, bestehend aus den Herren Sjoegrün^ Qüidenus, Dr. Kommers und Gröhl, stellte die Hakoah! Farkas, Bix, Machlup und Sobotka entgegen. Die Stützer der Hakoah-Mannschaft war der altbewährte Farkas, den aus sämtlichen Gefechten als Sieger hervorging. Nächst Farkas hat Sobotka das Hauptverdienst am Siege des „Hakoah-Vier*. Die Gefechte verliefen äußerst spannend® das knappe Resultat beweist auch die Gleichwertigkeit* beider Mannschaften. Erst ein Rittergefecht zwischen Farkas und Sjoegrün, das Fafkas siegreich beendete, entschied; den Sieg der Hakoah. Als Kampfleiter fungierte Meiste*j Berger, die weitere Jury bestand aus den Herren R Bergef und Gottfried. Die Protestmteere. Gerufene Geister. Map klagt Ober die zahllos einlaufenden Proteste MD doch trifft oft den Verband einzig und allein die Schuld an? den zahlreichen Einsprachen. In Berlin hätten am letzten! Sonntag, mit Rücksicht auf die , Bodenbeschaffenheit, diel Spiele wieder unterbleiben müssen. Der Verband setzfo aber den kategorischen imperativ in Kraft und diktierte^ „Die Vereine haben die Plätze vom Schnee zu säubern!*i Eine Tonart, die an die besten Zeiten des preußische»' Unteroffiziers erinnert Teilweise wurde diesen» Befehl entsprochen, teilweise schob man ihn abeq einfach beiseite. Daß natürlich auch bei Säuberung die Spielfelder eher Eisbahnen als Fußballplätze« glichen, war nicht zu vermeiden. Infolgedessen kann warn nicht sagen, daß die Ergebnisse der Spiele einwandfrei waren. Die Resultate hätte man vielleicht in gleicher Weiset mit Zuhilfenahme eines Würfelbechers feststellen könneW Es ist nun begreiflich, daß gegen die meisten Treffen Pro-1 teste erhoben wurden, ln puncto Proteste herrscht nu« wieder einmal Hausse in Berlin. Für die nächste Sitzung* liegen acht Proteste nur von der Oberliga voe. Die Durchberatung der Einsprachen vergönnen wir den Berliner Ver-j bandsbonzen vom ganzen Herzen. Es Ist nur schade, daß* sie sich dabei nicht den Schädel einrenneu können. Zur morgigen Generalversammlung des N. Oe. ff« Zuhnrer können nur dann in den Saal gelangen, wenn* sie.im Laufe des heutigen Tages im. Verbandslokal Eiu-i' trittskarten beheben. Letztere gelangen , nur an die* jemgen Personen zut Ausgabe, die ein Ansuchen voO ihrem Verein verlegen können. Dr. A. Eiseiiberger wurde neuerlich »um Präsiden* ten der Prager Sla<via gewählt. Kreis Oesterreich der jüdischen Tum- und Sport« vereine. Ingenieur Robert Stricker hält morgen' Samstag, 7 Uhr abends, im Küwbheim der Hakoah«! J* Wiesingerst-raße in, einen allgemein zugänglichen, Vortrag überv die Aufgaben und Ziele der jüdischem Turn- und Sportbewegung. Die Mitglieder sämtlicher dem Kreise angehörenden Vereine werden aufgefordert^' dem Vortrag beizuwohnen. Rapid—-Amateure. Eie^s wichtige Meisterschaft»« spiel findet bereits am 5. März^statt. Franz Hofer, der aus der Prager Sparta aus« geschlossene Verteidiger, will wieder für den Kariis'badier Fußballklub tätig sein, doch verweigerte ihm bisher den Tscheche-Slowakische Fußball-Verband die verlangte Uebertriittsbewi'lligung, Die Gemeinde Wien hat dem S. C. Donau die Be-*j nützung ihres Platzes bis zur Erlangung eines neuem gestattet. Emil Weinstein hat seine Stelle als Schriftführer betf Veritas niedergelegt, er behält jedoch sein Amt bis zur' Neubesetzung inne. Rosenbaum, ein ehemaliger Spieler der Hasmonea* ist wieder zurückgekehrt. Die FusionsVerhandlungen zwischen Bewegung XX und dem Brigittenauer A. C. sind gescheieert. Spira, Pollak R. und Beck sind zum ).S. C. Hechawerj zurückgekehrt und werden für genannten Verein in der kommenden Saison wieder tätig sein. Weiß (Heros-Akademiker) hat sich von seinem Stammverein abgemeldet. Josef Kraft, der Mittelstürmer von U. T. E.-BudapesV hat sich bei den drittklassigen Meidlinger Sportfreunden angemeldet. Das Fest der Weißen Elf, das am 13. d. M. im Münchnerhof stattfand, nahm einen glänzenden Verlauf»' Der V. A. S. war offiziell durch seinen Präsidenten Jaborefc und durch Herrn Taschler vertreten. Auch zahlreiche Vereine (Rapid, Wacker, Neubau, West, Hasraoaea) eefcsandten ihre Vctreter,.