Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1102 (22.2.1922)
- Date
- 1922-02-22
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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mim Wien, Mittwocti wiener MöfeüENZErrxjryrcr 22. Februar 1922’ Seife 2L Budapester Börse. Die Devisenkurse» Zürich, 21. Februar. (Devisenkurse. — Mitgetefft von der Schweizerischen Kreditanstalt.) (23;-), Madrid 41.75 Budapest (41.85), Italien 13.20 (13.077,$ Budapest, 21. Februar. Unter dem Einflüsse der Berichte über die außerordentliche Festigkeit der Berliner Börse setzte der hiesige Markt bei sehr großem Verkehr iri fester Haltung ein. Auf allen Marktgebieten entwickelte sich e,ifl großes Geschäft bdi umfangreichen Kaufaufträgen. Nach.Erledigung der Kaufaufträge ÜDÖrnähfh die Spekulation die Führung, worauf große Kursschwankungen eihtfäteri. Die Aufnahmefähigkeit des Marktes konnte jedoch die iri der zweiten Böfsettstündd auf den Markt geworfene Ware dicht bewältigen, so daß alle Kürs8 abbröckelten und zum größten Ten unter das EköShUngsniveau gelangten. In der Kulisse wurden besonders Staatsbahn- Und Ungarische Kreditaktien bei schwankenden Kursen umgfcsetzt, Vori Schrähkenwerteii stiegen Bankuhd Eisenäktien. Auf dem Välütenfhärkt setzten bei größer ^Geschäftstätigkeit die KiirSe Über den! gestrigen höchsten Stand bin. Es zeigte sich Wieder Nächffäge hach westlichen Valuten. Otzsterfelchische Kronen Waren Während der ganzen Zeit behauptet! Sbkols hatten ein lebhaftes Geschäft zu verzeichnen. Berlin 2.20 (2.36), Holland 195.25 (194.-), New York 51Z - (514.-), London 22.48 (22.54). Paris 47.- (47.-), Mailand 25.70 (25.70), ÖrüsSel 44.50 (44.-), Kopenhagen 106.60 (106.50)* Stockholm 136.10 (130.80), Chrlstiarila 87.50 (87.75k Madrid 81:75.(81.20). BüetiöS Aires 187.50 (ltztz.^h Prag 9.50 (9.70), Budapest -.75 (-.77), Agram.1.55 (1.65), Bukarest—;— (—.—), Warschau —.14(—.14), Wien Geld —.11 (—.14), Wien Ware —.— (—.—), Oesterr. gest. Kronen Geld —.09 (—.08), Oesterr. gest. Kronen Ware Amsterdam, 21. Febrtiäf. (Devisenkurse.) London HMk (n.&öV,)» tzerün I.l3'/j (IM- Paris 24.02*4 (24,10), Schweiz 51,25 (51.50), Wien, -.06 (—.06*/°). Kopenhagen94.80 (34.80), Stöekhdlrii 69.45 (69.80), CHristiania 44.60 (44:90)» New York 262,^- (263,25)» Brüssel 22.90 Berlin, 21. Februar, (Devisenkurse.) .. Wien altes —.— (—.—), Wien abgöstempeit (4:83), Prag 407,55 (405.55), Budapest 32,56 (32.86). ) Berlin, 21. Februar. (Kurse der Devisenzefttirale.fi a Noten: Dollar 217.25 (215.75), Pfund 982.- (949.-W Italienische 1103.75 (1128.75h Polnische 5,90 (5,92)J Tschecho-slowakiäbhe 405,50 (405.50),„ Alte. österreichische (—.—), Gestern gestempelte 3.45 (3.50). P?äg» äl. Februar, (Devisenkurse. — Mitgetbilt votch Bankamte des tschecHo^sIöwajkJschen Finanzministeriums,» Berlin 22.72*4 (24.05), Zürich 1058.— (1035.50), Belgrad 66.75 (67.75), Bukarest (-.-), Wien 0.74 (0.74*4)1 Warschau 1.13 (1.20); Agram —- (—.—), Budapest 7.32*4 (7.80), Jugoslawische Noten 63.75 (64.75), Gestern gestemp. Kroneh, 0.74 (0.74*4)» Poln» Noten 1.13 (1,20)1 Unggr. Noten 732% (7.80). « Tt - > < ■M'r-. ■ *1 . I . > Kreis Oesterreich der jüdischen Tufri- und Sportvereine. Am vergangenen Samstag fand der ordentliche Turn- und Sporttag des Kreises Oesterreich statt, bei dem folgende Vereine vertreten waren: Hakoah» Heehawer» J, A, G»» Hazair, 8, G, Makkabi, Cheruth, Ari, Kädimah, Aßhifti» Moriah, Hasmoneä, Makkabi IX» Makkabi II, Makkabi X, Makkabi XV, Makkabi XVII» Mäkkäbi XX. Der Turnverein Makkabi XIX hatte sein Fernbleiben entschuldigt» Dr. Wolfmann erstattete den Rechenschaftsbericht Öäf pfoviäörisdhen Kreisleitung. Er führte an, daß es der abtretenden Leitung gelungen sei, die beiden Unterverbände zur geregelten Arbeit zu bringen. Weiters Wurde die Steilung zur zionistischen Partei geklärt, da der Kreis Oesterreich als eigener Sönderverband in die zionistische Partei aufgenommen wurde. Anschließend an die Ausführungen des Dr. Wolfmann Wurde der provisorischen Kreisleitung das Absolutorium erteilt. Da zwischen den Turnern und den Sportlern eine Kompromißkandidatenliste äüfgestellt war, erfolgte die Wahl in die Kreisleitung per Akklamation. Sie setzt sich wie folgt zusammen: Präsident: Dr. Wolfmann (Hakoah), Vizepräsident Wellwarth (Makkabi IX), Sportwart Artur Baar (Hakoah), Turnwart Hörowitz (Makkabi IX), Schriftführer Fritz Baar (Hakoah), Kassier Läufer (Mäkkabi X). Der Kreis-Turn- und Sporttag bestätigte die Termine 15. bis 18, Juni für das große Turnünd Sportfest auf dem neuen Hakoah-Piatz. Diese Veranstaltung Wird internationalen Charakter tragen, da die jüdischen Brudervereine des Ausiahdes zur Teilnahme veranlaßt Werden. Der Turn wart, Herr Horowitz, führte aus» daß voraussichtlich am 18. d. M., 8 Uhr früh, ein 6eräte- und Wetturneri stattfinden wird. AM Nachmittag wird ein Schaiitürflfcri äbgöhälietf, däS Ungefähr Swei Stunden dauern soll. Der Sportwartstellvertreter Kurt Juhn (Hechawür) kfeftrizeichnete iri gföben Umrissen die sportlienön Vorführungen» die Fußball,, Leichtathletik, Schwimmen, Fechten, Ringen und Tennis umfassen sollen. Mine rege Debäfte entspann die Frage, wie die finanziellen Mittel zur öurdifiihfung aufgebracht werden sollen. Man rechnet Mit Vorschüssen, die der MakkabFWöltVörband üriti öirräüine Wiener Vereine leisten sollen. Es wurde beschlossen, daß eift zehnkÖpflgCS Komitee eingesetzt wird, das die administrativen Arbeiten zu erledigen hat» An den Turn- und den Sportverband ergeht die Aufförderung, innerhalb von acht Tagen je fünf Herren zu nominieren. Mit der Vertretung des zionistischen Landeskomitees wurden Herr Spiegler (Hakoah) und Fräulein Ros) Weiß (Mäkkäbi IX) betraut Die Art der Abführung des Schäkels und der Parteisteuer wurde beraten, doch gelangte Man noch zu keiner endgültigen Lösung. Herr Fritz Baar forderte die Delegierten für die zionistische Partei auf, mit der kulturellen Arbeit Im Kreise und in den ihm unter* stellten Vereinen zu beginnen. Der Kreis-Turn- und Sporttag beschloß, daß Veranstaltungen, die über den Rahmen des Herkömmlichen hinausgeben, vierzehn Täge vorher bei den beiden Unterverbänden bekanntgegeben Wörden müssen. Mit der Fixierung der nächsten Krelsleltüngs- Sitzung, die heute um iliS Uhr im Klübheim der Häköäh,!.» Wiesingerstraße 11, stättfindef» Schloß der Kfeis-Tum* und Bporttag. Nlederösterreich—Süddeutschlstrtd. Zum kommenden Länderspiel. Ntift Ist auch die Teilnahme von Kuthatt gesichert, so öäß unsere Ländermannschaft am Sonntag ln der gestern veröffentlichten Zusammensetzung die Reise äntreten Wird» Der kommende Länderkampf ißt der sechste in seiner Art, Bisher siegte NiederöStefreich Zweimal, ZÜddeutäMland zweimal und ein Treffen blieb üttentschiedem Die einzelnen Ergebnisse waren: 21. August 1919: lüddeutsehland siegt in Wien 4:0, il Februar 1920: Das Treffen endet m München i*.l unentschieden» 29, August 1920: ©esterreich siegt in Wien 5:2, 8. Mai 1921: Süddeutschland siegt in FÜftli 3:2» 4» September 1921: Oesterreich siegt in Wie« 2:0. Dä§ Torverhältnis beträgt 10: 10. Von Unseren am kommenden Sonntag antretenden Spielern Waren folgende bereits gegen Süddeutschland tätig: Kurz (5mal)» Blum (3mäl), Kuthan (2mal), Uridil (2mal), Köck (lmal) und Geyer (lmai). Dem Länderkampf sieht man in Wien nicht ohne Grund mit Besorgnis entgegen. Das Schmerzenskind der niederösterreichischen Mannschaft ist die DeCkühg» in der zwei Spieler nicht auf dem gewohnten Posten tätig sein werden. Kurz Hat als Mittelläufer im Gegenspieler Kalb (I. F. C. Nürnberg) einen ihm körperlich stark überlegenen Gegner; Es ist mehr als fraglich, ob der neugebackene Amateur-Mann den ihm ungewohnten Anforderungen gerecht Wird. Geyer (Amateure) und Flank (Sportklub) sind linke Läufer» demgemäß Wird elper in geänderter Position spielen müssen. An Stelle vori Plarik hätte auf jeden Fall ein schwererer und kräftigerer Spieler riominiert Werden Süllen, Spielt Flank auf der linken Seite, dänn steht er dem besten Und Überaus durchschiagskräftigen Stürmer Frariz fast machtlos gegenüber. Noch unangenehmer gestaltet sich die Aufgabe des jungen Dornbachers auf. der rechten Seite, da er dem überaus scharf spielenden Nürnberger Träg wirkungsvoll begegnen soll. Auch die Verteidigung vermag nicht absolutes Vertrauen einzuflößen. Janczik (W. A. F.) ist nicht verläßlich. Es ist wohl ganz leicht möglich, daß dieser geschickte und mutige Tormäflft eine Glanzleistung bietet, doch erscheint ein vollkommenes Versagen bei ihm absolut nicht ausgeschlossen. In der Verteidigung fehlt Popovisch, der sich bisher in internatiohaien Spielen immer glänzend geschlagen hat» Teüfel ist wohl schnell, doch fehlen ihm taktisches Können und Stoßkraft. Mit der. Zusammenstellung des Angriffes sind wir im allgemeinen einverstanden. Wenn man Vori ihm äüch keine Kabinettstücke an Kombinatioriskürist erwarten kann, sö darf man doch auf ein Wirkungsvolles und erfolgversprechendes Stürmerspiel rechnen. Man muß sich bereits jetzt darüber klär SW» daß wir im kommenden Länderspiel Hur Sehr geringe Siegesäüssichten haben. Ein unentschiedenes Ergebnis wäre für unsere Mannschaft schon als Erfolg zü werten. Daß wir. aber in Nürnberg kein Debakel erleben werden, steht fest. Unsere kampfesfrohen Spieler und insbesondere . die Anwesenheit des VerbaridSKäpitäris geben uns die Gewähr, daß Sich die niederÖSterreichische Auswahlmannschaft ehrenvoll halten wird. Hugo Meis! hat während der ganzen Zeit seiner Tätigkeit immer Erfolg — seihe Melder Hennen es Glück « gehabt. Das Geheimnis seines Erfolges scheint darin zu liegen» daß er es versteht, vor Beginn eines Länderspieles seinen Schutzbefohlenen Zit Herzen Zu sprechen. Auch Napoleon hat seine siegreichen Feldzüge zum Teil seiner Volkstümlichen Rednergabe zu vetdäriktzri. Fußball. ßeizgeschäfte und ihre Folgen. Ein vernichtendes Urteil des Struma. Die Amateur-Spieler Köck, Haftsl» Geyer und Swätosöh häbeh anläßlich des. letzten Länderspieles gegen Italien mitgenommene, ihnen nicht gehörende Pelze In Mailand verkauft Italienische Sportblätter bezeichneten diese Verkäufe äls ungehörig ünd für eiheft Amateur Unzulässig. Der OesterreiChische Fußball- Verband griff diese Nachricht auf Und Ordnete eine Strerige Untersuchung durch den Straf- und Meldeausschuß an. Letztere Behörde hat hün folgenden Antrag dem Gesterreichischen Fußball-Verband unter-? breitet: „Die Untersuchung, die im Aufträge des öesterröiöhisöhen Fußball-Verbandes gegen die vier Amäteur- Spielef Hans!, Geyer, Köck und Swatosch geführt Würde, ergab die Gewißheit, daß die beschuldigten Spieler als Vertreter der österreichischen Färben den sportlichen Anstand im Ausländ verletzt haben. Der Sträfausschuß beantragt deshalb Über die Spieler folgende Strafen Zu verhängen: „Hans! ist auf eift j ähr» Geyer, Köck uftd iWatoSOh sind auf sechs Moftäte zu disqualifizieren. Die Spieler sind auch auf diese Zeit unwürdig» im Aus- oder Inlande an Verbands-, Länder- oder Städtespielen teilzunehmen» Die Sperre gilt äüch für die Fühktiöftefi als Reiseführer öder Reisetellriehifier. Diese Strenge Bestrafung Wird aus dem Grunde beantragt, W6Ü däs Angehen döS österreichischen / Sports durch die Handlungsweise * der Spieler im Auslände Schwer geschädigt wurde.“ Herr D. Schiff, von Beruf Pelzhändler, ist, sofern er einem Verbandsverefn angehört, auf die Dauer eines Jahres Von der Ausübung jedweder Funktion gesperrt. Gehört er keinem Verbandsverciri an. dann darf er auf die Dauer eines Jahres von keinem Klub ausgenommen werden. Am Freitag den 3. März wird der Vorstand des ÖeStefreichiseheri Fußbäli-Verbärides sich mit dem Aih trag befassen müssen. Wien hat ftun wieder seiriei Sensation. Es dürfte einen Stürm geben, der den Ari? wesenden die Haare zu Berge stellen wird. J Da man die obengenannten Spieler nicht vor der Urteilsfällung bestrafen kann, dürfen Köck und Geyer am kommenden Sonntag iri Nürnberg spielen. { Die üngärtsche Seeschlätige. Eine neue Anschuldigung gegen K. A. C* DIS Kispestl-Affäre will nicht zur Ruhe kommen. Des Disziplinarausschuß des Ungarischen FUÜbaU-Verbaridei hat festgestellt, daß die Gebardrig mit fleh Eintrittskarte» auf dem Kispesti-Platz Viel zu würtschen Übrig lasse. Des«* halb würde das VeranStaltütigskomitee des Verbandes be^ auf tragt, den K. A. C. zu zwingen, sämtliche Karten von! jeweiligen Gegner abstempeln zu lassen, wobei KispeSti die Kontrollspesen zu bezahlen hat. Die schuldigen Mitglieder des Vereins sind dem Disziplinarausschuß bekannt- . Der. , Sträfausschuß des Ntederästerrelchlscheil FUBbäll-Verbandes ersucht den Vorstand des Oester^ reichischen Füßbäll-Verbandes, dr möge beschließen, daß Angehörige von Verbandsvereinen, die gelegentlich einen Sportreise einer Verbands- oder Vereinsmannschaft, sei es als Spieler, Refsefunktionär oder Reiseteilnehmer, gesehäfw liehe Transaktionen durchführen, strengstens 2ür Vef* äntWortung zu ziehen seien. . Der J. 8. fc. Achim hat durch den Beitritt von Löfflet Kätz (früher Unitas) und Schönbrunn (früher Liga) riam» hafte Verstärkung erhalten; Karbas (Germania) erhielt in der letzten Sitzung des Struma einen Strafnachläß von zwei Monaten. Seine Disqualifikation endet am 24. April; Oberingeriieur Robert Stricker hält komm eh den Samstag, 7 Uhr, im Klübheim der Hakoah, L», Wiesingerstraße 11, einen Vertrag. Artur fiirschler, der bekannte Leichtathlet, Hskt äM vergangenen Santstag Ifri Klubheim, der Hakoah einen Vortrag über diä Geschichte seines Vekehis. Der grüße Saat Wär Von eihefft danKBäfefi Publikum dicht gefüllt. Die M Gemüte gehenden UftÜ auch hümörVölieu Ausführungen fanden großen Beifall» Turnen. , Mäkkäbi, Morgen, Donnerstag, diesjährige iR£dout$ in HOffmänns Rosensälen» X, Favoritenstraße 89. ' ' Schwimmen» Das zweitägige Wettschwimmen des Berliner Schwimm» klubs am 4. und 5. März in der Badeanstalt an der Schi!» Hflgsbrücke hat laut der jüngsten Meldeeföffnung eine gute Besetzung gefunden. Gemeldet haben 47 Vereine aus Hamburg» Breslau,. Halberstädt, Bfemen, Hannover, Magdeburg, Halle, Leipzig, Düsseldorf, Dortmund, Sachsenhauseri uhd Großberlin mit insgesamt 254 Meldungen. Es gehe® außer dem schwedischen Meister Trolle, der für Stern»* Hamburg startet, vori bekannten Schwimmern Hützel, Bähf* Beyer, Heyne, Eberhardt und Beckh an den Start ly deft staffeln treffen unter äridereh Btern-Hambürg, Dörtmüfid 96» Alter Leipziger Schwimmverein, Neuer SchwimmvereiS Breslau und B. 8. 6. zusammen. Wintersport. Nordische Spiele. Bel einst güteft Beteiligung Vorzügliche? ftöMsgiSchs- und finnländisCher Mannschaften würden in Fiskä?torge^ in der. Nähe von Stockholm, die Skilangünd Sprungläufe äüsgetragen. Es Würden zwei Längläufe äüsgeträgeri; Das Laufen über 601cm holte sich Hodiund-Schweden in 4:55:1$ Vor T. Hang-Norwegön 5 i Öl : 31 Und Th. Strömätäd-Nor*, wegen 5:01:34. Der 30-km-Lauf sah den Finnen Nuerineft in der Zeit von 2:11:00 als Sieger. Zweiter Wurde Gröttunjsbraten-NorWegen 2 :14 : 3i vöf Oskorn-NorwegeÄ 2 : 15 : 22. Den Sprunglauf sicherte sich der Norweger1 Heyerdahl mit zwei Sprüngen voti 35 und 32 m. Zweiter, wurde Narve Bonna-Norwegen (32 und 33*4) vom Ahmund- Scliwedei» (je 3t m). Während der letzten Tage der Nordischen Spiele fanti! in Stockholm vyiter Vorsitz von Freiherrn Herm4Un]