Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1089 (9.2.1922)
- Date
- 1922-02-09
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. TÖ89 WTen, Donnerstag WIENER MORGENZEITTWC? 9. Februar! 925 Seite' 9! KS>< KS){ OEN ><©< SportMaii der Wiener Morgenzeituna »(Di *mt kb>« Fußball. Der Jüdische Sport-Verband. Seine Stellung Im österreichischen, Füßballgetrlebe. Der Jüdische Sport-Verband wurde insbesondere vom „Extrablatt“ im Zusammenhang mit dem Streit zwischen V. A. 8. und Schutzverband gebracht. Durch den Artikel „Zwischen zwei Stühlen“ könnte man den Eindruck gewinnen, daß der Jüdische Sport-Verband* dem Erfordernis der Verhältnisse entsprechend, als Abwehrvereinigung gegründet wurde. Dem ist aber nicht so! Der Jüdische Sport-Verband, der ein Teil des Kreises der jüdjsqhen Turn- und Sportvereine ist, welche Organisation schon seit vielen Jahren besteht, trägt nicht verteidigenden Charakter. Der Jüdische Sport-Verband, der sämtliche jüdischen Vereine Oesterreichs umfaßt, hat aufbauende Arbeit zu leisten, wobei er sich in dem Parteihader, der derzeit im Fußballverband herrscht, nicht einzumengen wünscht. Die Aufgaben des Jüdischen Sport-Verbandes sind körperliche Regeneration des jüdischen Volkes und Pflege des nationalen Bewußtseins. Der Jüdische Sport-Verband wünscht sowohl mit dem Schutzverband, als auch mit dem V. A. S. in Frieden zu leben, beinhaltet er doch in der Hakoah einen großen Verein und in den anderen Klubs viele kleine Organisationen. Die oberste jüdische Sportkörperschaft Oesterreichs kennt genau die Schwierigkeiten, mit denen die erstklassigen Vereine zu. kämpfen haben und versteht demgemäß zum Teil die Handlungsweise der Klubs, die sich im Schutzverband organisiert haben. Andererseits aber hat der Jüdische Sport- Verband viele Berührungspunkte mit dem V. A. 8. Vor allem propagieren beide den Massensport Das Erzielen von Höchstleistungen ist nicht der Endzweck der jüdischen Sportler. Der jüdische Sportverband will cs so weit bringen, daß die Masse des Volkes, die zum Großteil körperlich nicht auf der Höhe ist, durch das Betreiben von Sport an Kraft, Energie und Disziplin gewinnt In den jüdischen Sportvereinen soll es nur ausübende Mitglieder geben, gleichgültig, welches Alter sie zählen und welchem Geschlecht sie angehören. Die Höchstleistung wird angestrebt, um Propaganda für unsere Idee machen zu können. Ueberdies soll das ICampfmoment, das dem-. Sporte den Siegeszug über die ganze Welt sicherte, nicht vermißt werden. Die neutrale Stellungnahme des Jüdischen Sport- Verbandes, wurde in privaten Geisprächen sowohl von Vertretern desV.A. S. als auch von solchen des Schutz- Verbandes gewürdigt und gebilligt Demgemäß ist die Festsellung des „Extrablattes“, wonach sich die jüdischen Vereine zwischen zwei Stühlen befinden, -nicht zutreffend. Die Vienna hat als Mitglied des Schutz-Verbandes zwei jüdischen Vereinen die Austragung von Freundschaftsspielen mit der Begründung nicht bewilligt, daß sie dem Schutz-Verband nicht. angehören. Wir erwarten, daß die Leitung letzterer Organisation an die angeschlossenen Vereine die Mitteilung ergehen läßt, jüdisch^ Klubs nicht als Ihre Gegner zu betrachten. Es würde uns sehr leic^tun, wenn das gute Einvernehmen, das bisher zwischen den Vereinen des Schutz-Verbandes und denen des jüdischen Verbandes geherrscht hat, gestört wird. Auch unter den Mitgliedern des V. A. S. befinden sich Klubs, die den jüdischen Mannschaften aus ähnlichen Gründen u - freundlich entgegengekommen sind. Aus »einem Artikel, der in der „Arbeiterzeitung“ änT 7. d. M; erschienen ist, entnehmen wir, daß der V. A, 8. seine freundliche Haltung dem Jüdischen Sport-Verband gegenüber beibehält. Demgemäß glauben wir, daß er keine Kenntnis vom abweisenden Gebaren einiger seiner Vereine hat. Wir hoffen, daß die Mißverständnisse durch die Leitung des V. A. 8. aufgeklärt werden. Der Jüdische Sport-Verband hat schwere und harte Aufbauarbeit zu leisten, da er jahrhundertelange Unterlassungssünden wieder gutmachen will. Er benötigt dazu das Verständnis und -die Sympathie aller Sportbehörden. Demgemäß sind seine Richtlinien streng vorgezeichnet, er hat mit allen Körperschaften in Frieden zu leben und in einer auftretenden Fehde sich streng neutral zu verhalten. f. b.. Um- oder Zulernen, Die richtige Spielweise. Von Zeit zu Zeit geht ein „Geraunze" durch den Blätterwald der heimischen Sportpresse: „Wien pflegt ein falsches System, die Mannschaften sind zu weich und zu energielos usw. Demgemäß müssen wir im internationalen Sportgetriebe eine minderwertige Rolle spielen.“ Die Klagen erreichten nach dem Länderspiel Niederösterreich gegen Süddeutschland, das wir ungefähr vor zwei Jahren auf dem W. A. F.-PIatze mit 0:4 Toren verloren, ihren Höhepunkt. Seit dieser Zeit verstummten die Stimmen nicht, die immer vom Umlernen sprachen. Erst in den letzten Tagen, nach Absolvierung der Spanien-Reise des S.C. Rapid, stand wieder zu lesen, welche Schwächen unsere Teams aufweisen und wieder erscholl der Ruf nach Härte, Kraft und Energie. Die Schiedsrichter wurden attfgefOrdert, die Regeln weniger straff zu handhaben und den Männersport sich entfalten zu lassen. Mit besonderer Liebe, wird, das Verhalten-des Tormanns beleuchtet. Es gefällt den Herren anscheinend nicht, daß Plhak keinen Nachfolger findet. Diese Umstürzler ver-- künden schlechte Lehren, denn würde man sie befolgen, dann ginge unsere jahrzehntelang aufgebaute Fußballkultur, die uns die Anerkennung im gesamten Ausland eingetragen hat, verloren. * Das Spielsystem einer Nation ist von seinem 'Volkscharakter abhängig. Der Wiener wird niemals das Temperament der Südländer Und der Ungarn, dfe Energie der Deutschen und die Härte, oder besser - gesagt, die Brutalität mancher tschechischer Spieler aufbringen. Das typisch wienerische Spiel ist leicht*' tänzelnd und gemütlich. Mit Rücksicht auf den Volkscharakter haben die Wiener frühzeitig sich das schottische, ffache Kombinationsspiel angeeignet, das der Entfaltung der individuellen Fähigkeiten weiten Spielraum läßt. Das Zusammenarbeiten und Placieren erscheint als Hauptsache. Demgemäß, gibt es bei innerer Methode nur selten einen Kampf Mann gegen Mann und auch die Schnelligkeit des Spiels leidet durch .die überlegten Schachzüge. Würde man nun **versuchen, aus unseren Teams erbitterte Kampfmannschaften zu machen, dann würden sie weder schneller, härter noch durchschlagskräftiger werden. Der Effekt wäre höchstens der, daß die Mannschaften vielleicht derber oder tückischer würden und daß die Errungenschaft des modernen Kombinationsspiels verloren ginger Die Wiener pflegen das Spiel, das ihnen liegt. Ein Umiernen könnte uns nur zum Schaden gereichen. Anders verhält sich die Sache, wenn man vom Zulernen spricht. Unseren Stürmern geht das Schußvermögen vollkommen ab. Diese Tatsache ist umso verwunderlicher, als zum Kombinationsspiel, das die körperliche Berührung mit dem Gegner auf ein Minimum 1 herabs^zt, als Abschluß der Aktionen der scharfe Schuß unbedingt dazugehört. Ein Scharfschütze braucht im allgemeinen nicht bedeutende Durchschlagskraft zu besitzen. Er wird auch bei größerer Entfernung vom Tor trachten, in einer solche* Stellung den Ball zu bekommen, wo er die Möglichkeit hat, einen Schuß anzubringen. Als Beispiel kann Schaffer angeführt werden. Die Durchschlagskraft benötigt derjenige Spieler, dessen Schußvermögen nicht allzu groß ist Sowohl Uridil als auch Gans!, die beide nur selten .die Schießstiefel anhaben, können nur durch ihre Durchschlagskraft reusieren. " Um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, müssen die Mannschaften zulernen, und zwar was das Schußvermögen und den Ernst, den man jedem Kampfe entgegenbringt, anbelangt. Trotz der Erfolge der Sparta, das I. F. C. Nürnberg und des I. F. C. Barcelona, pflegen wir dennoch die richtigere Methode. Die getnaßregelten Sparta-Spieler. Das „Prager Tagblatt“ meldet: Der Ausschuß des A. G. Sparta konstatiert einstimmig: F. Hofer wurde wegen Unmäßigkeit im Trinken und Unbotmäßigkeit gegen den Expeditionsführer ausgeschlossen. Vitr Spieler wurden auf einige Zeit gesperrt, weil sie. einerseits die ihnen vom Leiter der Mannschaft gegebenen Weisungen nicht ausführten, andererseits nicht die Direktiven befolgten, welche ihnen vom Vereinsvorstand vor ihrer Abfahrt aus Prag gegeben wurden. Mazal appellierte an die Generalversammlung, welche die Strafe für seine Uebertretungen bestätigte. Die Maßregelung kann als Bestätigung dafür gewertet werden, daß die Sparta-Mannschaft in ihrer Gesamtheit auf der Pyrenäenhalbinsel wenig Disziplin bei den Wettspielen bekundet hat Der Spielbeginn. Der Vorstand des Fußball-Verbandes hat ab 12. d. M. den Spielbeginn wie folgt festgesetzt: für Doppelspiele erster Mannschaften '/,! und V»3 Uhr, für Meisterschaftsspiele der. Reserven und ersteh Mannschaften 1 und '/,3 Uhr. . Feldmann, der verschiedenen Nachrichten zufolge als Trainer für die Bielitzer Hakoah verpflichtet wurde,- scheint sich nun doch entschlossen .zu haben, beim M. T. K. in Budapest zu bleiben. Feldmann soll im Frühjahr mit Szenkay Verteidiger spielen. ' Als rechter Läufer wird sich Mandl versuchen. Necas, der bekannte Wandervogel, will sich in dieser Saison für die zweitklassige Simmeringer Sportvereinigung betätigen, falls seine Disqualifikation, seitens des Verbandes aufgehoben wird,,was aber kaum anzunehmen ist. Das Länderspiel Deutschland—Oesterreich, das im Laufe der Frühjahrssaison in Wien zur Austragung kommt, wird ein Schiedsrichter aus Budapest leiten. Gradjanski-Agram wurde vom F. C. Barcelona zu drei Wettspielen ln Spanien eingeladen. Erster Gegner F. C. Barcelona, 25. März. Weitere Wettspiele in Bilbao und Madrid. Auf der Rückkehr will Gradjanski noch-in Lette und Paris spielen.. Menorah - Schüler—B. A. C. I. 5:8. Sieg der körperlich stark überlegenen Mannschaft. Tore fürMenorah: Gottlieb III, Friedmann 111, Gottlieb II, Friedhaber (Elfer). Für B. A. C.: Rubin (-3),' Singer (2) und'Halpern .(2), Bei Menorah gut: Friedhaber 0. und Gottlieb UL Schiedsrichter: Melzer (B. Hakoah), Menorah - Schüler—Baumgartner Hakoah Hl. 3:1. Die Tore für Menorah erzielten: Friedhaber I (2) und Klein. Für Hakoah war der Mittelstürmer durch einen Elfmeter erfolgreich. Bei Menorah brillierte der Tormann Friedhaber II. Friedmann III war der beste Mann im Felde. Menorah-Schiller—Baumgartner J. A. C. 3:1. Für Menorah, die mit zehn Mann antrat, wäret) Fredmann 111 (Elfer) und Gottlieb UI erfolgreich. Das Tor des J. A. C. resultierte aus einem Elfmeterstrafstoß. Bei Menorah gut: Feial und Friedhaber F. Streik und Schnee gegen Fußball. Das Spiel Teplitzer F. K.—Guts Muts Dresden konnte am vergangenen; Sonntag nicht ausgetragen werden, da in Zinnwald der; Schnee über einen Meter hoch lag und so der Autobus,; der die Spieler mangels Bahnverbindung nach Dresden' bringen sollte, keine freie Straße finden konnte. Die Spieler Seifert und Stepan von Viktoria-Zizkov sind der Slavia beigetreten. Mehrfache Neuanmeldungen bekannter Fußballspieler sind an den W. A. C. gelangt. Alfred Pilarzy, (Bielitzer 8. C), Leopold Oberbauer und loset Kührer (‘beide Nußdorfer A. C.), Anton Hoffmann (Kaisermühlen' Ä. C.), Erwin Puschner (Bewegung) sowie Hans Kliwitsch und Josef Ehrlich (beide. Simmeringer 8. C.) haben die Erklärung abgegeben, in Hinkunft für die Schwarz-Roten tätig zu sein. Der führende Verein der IV, Klasse Südost Weiße Elf spielt Sonntag, ‘/all Uhr, auf dem Neubauer Platz gegen J. A. C., der in seiner Gruppe an fünfter Stelle rangiert. Rudolfshügel trägt Sonntag mit zwei Mannschaften Freundschaftsspiele gegen den viertklassigea 8. C. West aus. Berger (ehemals W. A. C.) ist als Spieler dem S. C, Ostwacht beigetreten. Schuhmann und Neumann (Amateur-Jungmannschaft) haben sich bei der Ari an gemeldet, was eine große Verstärkung für den jungen jüdischen Verein bedeutet Kolisch, Axelrad, Eckhaus (Hechawer) und Felgen* bäum (Meteor) sind der Kadima beigetreten. Hciduschka (Hermania) hat sich bei J. F. C. angemeldet v ' ■ Wintersport. Die Weltmeisterschaft im Eisläufen.; Die Wienerin Plank-Szabo gewinnt die Damen» Meisterschaft, Ing. Kachler und Böckl in der Herren-Meisterschaft geschlagen. In Stockholm kamen für die Zeit von Samstag bis Montag Kunstlaufkonkurrenzen zur Austragung, dierf in der Damen- und * Herren-Weltmeisterschaft ihr«' Hauptereignisse hatten, ln der Damen-MeisterschafÜ wurde der Sieg einstimmig Frau Plank-Szabo zuer-j kannt, während in der Herren-Meisterschaftider Sieg an den Schweden Grafström fiel. Die beiden nächster! Plätze besetzten die Wiener Ing. Kachler und Ingenieur Böckl — Fräulein Reichmann nahm an der Damen-, Meisterschaft nicht teil, weil sie infolge des Eisen-; bahnerstreiks Stockholm glicht erreichen konnte. Die Abfahrt dertsChecho-slowakischen Eishockeymannschaft nach St; Moritz Wurde nunmehr für, Freitag bestimmt. Die Reise geht über Wien und Züriclxj Leider wird Pallausch nicht teilnehmen können und auch Sroubek hat-mit Urlaubsschwierigkeiten zu kämpfen. Die BaudymeUtersChaft der Tschecho-Slowakei, wird vom C. 8. K. Vysehrad am. 12. Februar am Siavia-PIatz zur Austragung gebracht. Von der Provinz ist eine rege Teilnahme zu erwarten. Die Eishockeytneisterschaft von Berlin gewann der Berliner Schlittschuhk&ib gegen den Charlottenburger Sportklub unerwartet noch mit 8:1 (4:0), Turnen. Mökkabl IX. Vwturncrschaft. Die nächste' Vorturnersitzung findet Montag den 13. d. M. um 9 Uhr abends statt. Au$ den Vereinen. Hech a w e r. Heute Saaltraining ab 7 Uhr hn ' Saale de§ jüdischen Turnvereines, IX., Liechtensteinstraße* Erscheinen der Spieler der 1. und II. Mannschaft ist Pflicht* Womöglichst Ausrüstung Leibchen, Hose und Turn-(Filzschuhe) mitbringen. Trainer Kurt Juhri. — HechaweiS sucht für zwei Mannschaften Gegner für diesen Sonntag! auf fremdem Platze; .Zuschriften an Adolf Wirt-) schafter, Vil., Bahdgasse 34, Telephon 35329. — Der, 1. F.- C. veranstaltet am 18. d. M. im Etablissement! 1-Iietzingerhof, Xlil.; Hietzinger Hauptstraße 22, ein« Masken-Redoute. Kartenvorverkauf: Cafd Austria.' "XIV., Sechshauserstraße 23, Cafe Rudolfsheim, XIV., Reindorfgasse 17, und bei sämtlichen Funktionären. Vereins- Abordnungen wollen sich schriftlich im Sekretariats XIV.,, Flachgasse 11/34, melden. — H a z a i r. Heute* 7 Uhr, wichtige Leitungssitzung im Cafö Industriepalastj Die Herren der Leitung sowie die Herren Strisower* Bursotyn, Aschkenasy haben sich bestimmt einzufinden. —j Samstag abends Vollversammlung aller Sektionen. Tages»} Ordnung: Bericht über Hallensportfest, über kommend«. Saison, Mannschaftseinteilung usw. durch den Sektions-} leiter Alfred Tyner. Eventualia. — Ari. Samstag, wichtig« : Mitgliederversammlung. Sonntag, l/«U Uhr, Wettspiel einer kombinierten Mannschaft gegen Pfeil kombiniert sich dem Kaisermühlen-Platz. Moria h. Samstag 7 Uhr.) Spielerversammlung. — B. F. C. Samstag, '/,? Uhr, Voll-* Versammlung. Am 13. d. M. große Masken-Redoute im? Hietzingerhof. — Kadima. Heute Saaltraining,} Samstag, Spieierversammlung im Klubheim. — J. A. C.j Samstag, 8 Uhr, Spieierversammlung im'Cafö Baldiahof*' Sonntag, Vs U Uhr, Wettspiel gegen Weiße Elf. Vorher, Reserven. — H asmonea. Heute, 7 Uhr nachmittags*,' wichtige Spieierversammlung dgr I. Mannschaft im Cafe! Berlin, II., Wolfgang-Schmälzl-Gasse 10. Folgende Spieler! haben bestimmt zu erscheinen: Meller, Pollak, EisenmayerJ Daiikner, Markstein 1, Wolfsohn 11, Lichtenstern, Mark-} stein 11, Baron, Sokal, Schirok, Qold, Fromm, Singer,j Schächter, Grebler, Faust und Kohn. Samstag, 7 UhrJ Spieierversammlung . der II. Mannschaft Wahl eines? Kapitäns und Mannschaftsaufstellung. Sonntag, l(tll Uhr,' Wettspiel auf dem Bewegung-XX-Piatz. Gegner wird üx Klubheim bekanntgegeben. Sport-Briefkasten. Treuer Leser. 1. Neuseid ist nach wie vor Spielet der Hakoah. Von einer Abmeldung ist nichts bekannt 2. Guttmann ist im Frühjahr für alle Konkurrenzen spielberechtigt. 3. Der neue ilakoah-Platz wird in der Frühjahrssaison bereits spielfahig sein. — Kadimah. Zuschrift wieder verspätet erhalten.