Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1077 (28.1.1922)
- Date
- 1922-01-28
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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ck. i6n Ä^lsn. Mnstsg MKM8 wvjrvMrrVr'rv'mi 28. stnner 1922 j 1 Sporsblatt der Wiener Fußball. Die Meisterschaft. Trotz der kalten Jahreszeit dürften morgen viele Sportinteressenten nach Favoriten pilgern, da das Meisterschaftsspiel Hertha gegen Floridad o r f e r A. C. von großer Bedeutung ist. Das Spiel zählt noch zur Herbstsaison. Hertha nimmt derzeit den vierten Platz in der Tabelle ein, während die Floridsdorfer sich mit der zehnten Stelle begnügen müssen. Gelingt es den Favoritnern, im morgigen Spiel nur ein unentschiedenes Resultat zu erzielen, dann haben sie die H a k o a h vom zweiten Platz verdrängt. Wohl würden beide Vereine dann die gleiche Punktanzahi (16) aufweisen, der Hertha käme aber der Umstand zunutze, daß sie mehr Siege buchen konnte. Der F. A. C. hingegen kann selbst im Falle eines Sieges seine ungünstign Position nicht verbessern, da sein Vordermann Rudolfshügel immer noch mit einem Punkt im Vorsprung wäre. Die Floridsdorfer sind sicherlich besser, als man auf Grund der erzielten 'Resultate annehmen könnte. In der abgelaufenen Saison wurde ihnen aber ihre schwache Verteidigung zum Verhängnis, da der tüchtige Angriff meist nicht so viele Tore erzielen konnte, als die eigene Hintermannschaft verschuldete. Ein treffendes Beispiel gibt der Kampf gegens Rapid; vier Tore schossen die F 1 o r i d s d o r f e r, doch sechs mußteh sie in den Kauf nehmen. Nur drei Spiele konnten sie im abgelaufenen Herbst siegreich gestalten, und zwar gegen Simmering, Vienna und Wacker. Unentschieden endete das Spiel gegen Admira, alle übrigen Meisterschaftskämpfe brachten Niederlagen. Die Hertha hat eine ungleich günstigere Saison hinter sich, sie besiegte Sportklub, Simmering, Vienna, Wacker, Admira, Ostmark und spielte gegen Hakoah, Rudolfshügel und W. A. F. unentschieden. Nur den Amateuren und Rapid war es möglich, die Hertha niederzuringen. Die Papierform spricht also unzweideutig einem Siege der Favoritner das Wort. Die beiden Angriffsreihen dürften ungefähr gleich stark sein. Die Floridsdorfer haben insbesondere in Seidl und I s z d a die tüchtigeern Einzelkräfte, die F a v o r i t n e r pflegen aber das bessere Angriffsspiel. Auch im Können der beiden Deckungen ist kein großer Unterschied wahrzunehmen. Im Hintertreffen .'hingegen gebührt der H e r t h a ein ganz bedeutender Vorzug. Insbesondere den vorzüglichen Verteidigern Soli! und S c h e f z i k haben die F I o r i d s d o r f e r nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. Berücksichtigt man noch, daß den Favoritnern der Vorteil des vertrauten eigenen Platzes zugute kommt, so darf man der H e r t h a die weit günstigeren Siegeschancen zubilllgen. Selbst ein unentschiedener Ausgang 'des Treffens käme sehr Überraschend. Das Meistersschaftspiel wird von Schiedsrichter Kienzl geleitet , Freundschaftsspiele. Die Vienna erledigt morgen auf dem Plätze der Gegner ihren Probegalopp gegen die zweitklassigen Donaustädter. Die Döblinger weisen seit der Fertigstellung ihrer neuen Sportanlage eine bedeutende Formverbesserung auf, die in den Siegen über Rapid und Amateure deutlich zum Ausdruck kommt. Nun haben sie Spielereinbußen erlitten. Schneider ist zu Ostmark zurückgekehrt und F r i t h u m beabsichtigt, in Bälde mich Agram zu übersiedeln. Demgemäß dürfte die V j e n n a morgen mit neuen Kräften auf den Plan treten. Die Donaustädter sind wieder im Vordertreffen der Meisterschaft. Im letzten Spiel gegen Gersthof, das sie 4T: 0 gewannen, bewiesen sie ihre gute Form. Die Zweitklassigen werden sicherlich in der Lage sein, die Vienna zur Entfaltung ihres Könnens zu zwingen. Schiedsrichter GcrnhardL Auf dem R e d-S t a r-P 1 a t z treten die Hausherren den Cricketern entgegen. Letzterer Verein hat wohl wieder seine komplette Mannschaft zur Verfügung,'trotzdem darf man ihrem Gegner die bessern Chancen einräumen. Schiedsrichter F i t z. Germania hat in Schwechat den drlttklasslgen Sportklub Rag zu Gaste. Die Schwechater dürften wieder mit Ihrem heimgefundenen Stürmer Götz II antreten, trotzdem werden sie auf der Hut sein müssen, um keine unangenehme Upberraschung durch die Stanzl-Mannschaft zu erleben. Schiedsrichter B r a u n e r. Die Hasmonea - Reserve, verstärkt durch einige Spieler der Ersten, trägt ein Freundschaftsspiel gegen den spielstarken viertklassigen Sportklub Motor, der in der Gruppe Nord an dritter Stelle steht, aus. Die erste Mannschaft trainiert fleißig und wird in der Frühjahrssgison eine gut eingespielte Mannschaft ins Feld stellen. Auch die Reserve der Hasmonea weist eine ansehnliche Spielstärke auf, was ln ihrem Torverhältnis, 32:7, zum Ausdruck kommt. Mit Rücksicht auf das respektable Können von Motor haben die Kombinierten nur geringe Chancen, den Kampf zu gewinnen. ■ : Anschuldigungen gegen Ostmark. Zu den Spielen in Agram. Der Sportklub Ostmark hat, wie noch in Erinnerung Bein dürfte, am 14. und 15. Jänner zwei Spiele ln Agram ausgetragen. Dabei vertraten die Brigittenauer den Wiener Sport sehr würdig. da sie Uvrla 10:0 und Gradjanski 2:0 besiegten. Am 22. Jänner hätte nun Rudolfshügel in Agram antreten sollen. Der Wettkampf wurde aber von 0 r a d j a n s k i abgesagt. Ebenso erging es dem W. A. C., der heute und morgen in Agram hätte spielen sollen. Wie wir nun erfahren, erhebt; Gr a d j ä n s k i schwerwiegende Angriffe gegen den 8. C. Ostmark, die folgendes beinhalten: Zwei Spieler der Wiener sollen sich kommunistische Um-v triebe in Agram zuschulden haben kommen lassen. Weiters soll die Mannschaft im Hotel Coro n a einen Sachschaden in der Höhe von 5000 Dinars verursacht haben und überdies wird den Wienern vorgeworfen, daß sie nicht alles bezahlten. Wir ersuchten nun den damaligen Reiseführer, zu diesen Anklagen Stellung zu nehmen. Der Funktionär des 8. C. Ostmark gab uns bereitwilligst, wie folgt, Auskunft : Von einer kommunistischen Werbearbeit meiner Spieler in Agram ist niemandem etwas bekannt. Eine solche Tätigkeit dürfte nur in der Phantasie der Agramer Behörden existiert haben. Herr Berger, der Präsident von Gradjanski; hat mir sofort bei - der Ankunft mitgeteilt, daß die Agramer Polizei uns ständig überwachen wird,; da sie , Nachricht bekommen habe, daß sich unter uns Kommunisten befinden. Die Polizei hat nun keinen Anlaß genommen, um gegen einen meiner Spieler;, einzuschreiten. Damit glaube ich den Wahrheitsbeweis erbracht zu haben, daß wir nicht als Agitatoren für den Kommunismus aufgetreten sind. Was die zweite Anschuldigung anbetrifft, daß wir einen Sachschaden im Hotel Cor o n a von 5000 Dinar verschuldet haben, so muß ich darüber meiner größten Verwunderung Ausdruck geben. Meine Spieler haben wohl in übermütiger Laune in einem Zimmer Allotria getrieben. Auf die Vorsprache des Hoteliers Herrn Lausch wurde aber sofort wieder alles in Ordnung gebracht. Das Hotelpersonal hat auch während unseres Aufenthalts keinerlei Beschwerdenvorgebracht. Unser drittes Vergehen, nennen wir es beim richtigen Namen, das der Zechprellung, ist eine glatte Erfindung. Die Herren von Gradjanski haben sich nur wenig um uns gekümmert Nach, dem Spiel gegen Ilyria gab es ein kleines Festessen, wobei Wein und Bier aufgetragen wurde. Mehrere unser Spieler vertraten den Standpunkt, daß die Gastgeber die Rechnung begleichen. Sie ließen sich auch davon nicht abbringen, als ich mich vom Gegenteil überzeugt hatte. Ihre Begründung, daß noch jeder gastgebende Verein ein Bankett veranstaltet hatte, war entschieden stichhältig. Knapp vor unserer Abfahrt erschienen mehrere Kellner des Restaurants und verlangten Bezahlung. Um jedes Aufsehen zu vermeiden, beglich ich die Rechnung in der Höhe von 125 Dinars. Wir sindv also niemandem etwas schuldig geblieben. Wir sind selbstverständlich nicht gewillt, die Verleumdungen uns gefallen zu lassen. Wir haben drei Briefe nach Agram, und zwar an den Hotelier Lausch, an den sich in Agram, äufhalbältcnden Hakoahnef Jenö. Gansl' und an einen Herrn P i c k abgeschickt, um ihre Zeugenaussagen zu erbitten. Der Niederösterreichische Fußball-' Verband wird hoffentlich eine genaue Untersuchung vornehmen, dann dürfte wohl der SachVerhalt klar gestellt sein. Die Agramer Herrn haben während unseres Aufenthaltes die Meinung ausgesprochen, daß die künftigen Spiele gegen R u d olf s h ü g e 1 und W. A. C. mit Rücksicht auf die schlechte Form von Gradjanski und auf das kalte Wetter wieder mit einem Defizit enden Werden. Sie bedauerten cs, bindende schriftliche Ueberelnkommen getroffen zu haben, Nun’scheinen die Agramer, mit Hilfe der Anschuldigungen gegen meinen Verein, sich ihrer Verpflichtungen entledigen zu wollen. Wir sind aber nicht gewillt, unseren Namen in den Kot zerren zu lassen. Wir können nur, die Hoffnung des Funktionärs von Ostmark teilen, daß der Niederösterreichische Fußbali- Verband Klarheit iu die Angelegenheit bringen wird. Fußball in Belgien. Die Meisterschaft. ' Trotz ziemlich guter Bodenbeschaffenheit verlegte U n 1 o n* S t. GT11 o I s e, Belgiens berühmtester Klub, bereits das dritte Meisterschaftsspiel. Einige' Spieler sind scheinbar noch krank, und im Frühjahr spielt es. sich schöner .... Der Meister Taririg wurde.abermals und zwar vom Antwerpner F. C. geklopft, fällt somit; auf die sechste Stelle. Beerschot A. C. besiegte diej;. Mannschaft La Gantoise und eroberte sich somit die Spitze der Tabelle. Räcing C. Malines kann gegen Anderlechtmur 1:1 spielen; sein Landsmann F. C- Malines muß von F. C. Brugeöis 6:1 einstecken, fällt dadurch an letzte Stelle, zurück. R. C. de. Gand erzielt ebenfalls gegen Standard Li&ge (Lüttich) nur unentschieden 0:0, nimmt die vorletzte Stelle ein. Verviers führt bis acht Minuten vor Schluß gegen L. 8. Brugeols 2:1, erlebt dann die unangenehme Ueberraschung, noch mit 3:2 hereingelegt zu werden. B e;# r 3,.e h o t A- C. führt somit Vor Ä n t w e r p F. G. und U n i o n S t. G i 11 o i s e, die allerdings 3 Spiele weniger ausgetragen hat. Der Ausgang der Meisterschaft ist ziemlich ungewiß. ——j u h n. Fußbai! in Luxemburg. Die Meisterschaft. höchster Empörung über einen Fall derartiger Rechts«! beugung. Das Schönste war folgende Episode;i Der Tormann und ein Back der Uo I on, des! sonntägigen Bezwingers der Fola, hatten über den Umstand, daß der ^Schiedsrichter der Fola ein Tor zuge*j sprochen hatte, grollend das Feld verlassen, ohne sich , beim Schiedsrichter abzumelden. Statt das Spiel weiter» ziiführen, verließ der Schiedsrichter ebenfalls das Feld unch lockte die Spieler mit sanfter Ueberredungskunst wieder! zurück. Was sägep die Wiener Schiedsrichter zu diesem Vorgehen? Fola bleibt immer noch klar in Führung, Sie kann zwei- Punkte immer noch entbehren. Union steht nunmehr an^ zweiter Stelle, dank ihrem 4: 3-Siege vom Sonntag. Danni folgt Stade, der Sonntag Schifflänge 2:0 herein»; legte, dichtauf gefolgt vom vorjährigen Meister Jeunesse( Esch, die allerdings noch drei Spiele nachzutragen hat^ also immer noch auf den zweiten Platz kommen kann. Sies schlug Sonntag nach hartem Kampf Red Boys mit 3:2. Die' reorganisierte Sporting-Mannschaft besiegte Sonntag das! favorisierte Tricolore-Team mit 9:21! Sporting arbeitet' sich von dervorletzten ^Stelle an die Führenden heran ij Eine technisch einwandfreie Mannschaft, die aber für die' Meisterschaft nicht viel übrig hat. Die Spiele fanden überall! auf Schneeboden statt, der ein ganz einwandfreies Spiel] immerhin zuließ. 1 u h n. h Der freie Eintritt durch den Billeteur« 1mKlubliQlin,-fiWfiQjtfRgei%tr.i.1 ' 1MWSWUMSJ: ÜIUWAHLE 7 Uhr abends SSPOgnmuB haköahi Nach mehrmaliger Vertagung fand beim Bezirksge»] rieht Favoriten die Schlußverhandlung gegen den Billeteur^ Gustav K u bi n statt, der;anläßlich des Länderspieles!; Oesterreich-Ungarn am 24. April v. J. auf dem Sportplatz! des Simmeringer Sportklubs in Verwendung des Geste r-j r e ich i s c h e n F u ß b a 11 ve.r b a n d e s stand. Es( wurde ihm zur Last gelegt, daß er Personen ohne! K a r t e n ln den Zuschauerraum gelassen habe .und daß er^ hiefür von diesen Personen e n tl o h nt worden sei. Während* die Anklage anfangs auf Veruntreuung lautete, wurde dieselbe bei der Schlußverhandlung auf Betrug modifizier^/ da sich hdraus gestellt hatte, daß Kubin die Leute ersi lvineinließ/alsdie Ka s s e nbe r eits ge schlosse» waren. Es wurden verschiedene Funktionäre des FußbalW Verbands einvernommen. Interessant+ gestaltete sich di« .Aussage des Präsidenten Dr. Ignaz A b e 1 e s. Auf ver*j schiedene Fragen _ des Richters, des Landesgerichtsratfi( Dr. S c h a n d o r f e r, führte Dr. Abeies aus, daß en sich um diese Dinge-persönlich nicht kümmern könne. Bei diesen Spielen seien 40.000 bis 50.000 Personen anwesend// die Leute warten zu Tausenden, Hunderte * voch Angestellten seien beschäftigt, die Billeteure werde» von Detektivs bewacht. Er (der Präsidentyiiabe bek den Veranstaltungen den Bürgermeister und die Festgäst« zu begrüßen. Die Spiele fanden drei bis vier Mai im Jahrei statt. Der stäatsanwaitschaftliche Funktionär Dr, Wo ta w ai fand in dem Vorgehen des Angeklagten Billeteurs. das Delikt des Betruges gelegen. Per Angeklagte häfsicli eia R e c ht.ange maßt, das er nicht besaß, er hätLeuts in den Zuschauerraum gelassen und sich hieiür bezahlen lassen. Materiell hat er den . Verband allerdings nicht geschädigt;; denn die Kassän waren bereits ge« schlossen. Aber es gibt auch ein ideelles Rechtz das geschützt werden muß. Der Verband w o l 11 e nicht, und zwar aus ganz bestim t en Gründe n, daß noch mehr Personen »Einlaß finden. Der Richter sprach dent Angeklagten, „frei“. Es fehlen die Merkmale, die zum Betrugsdelikt gehören, vor allem die L i s t. Auch eine Ver«| Minderung der Einnahmen des Verbandss ist nicht erlolgt*1 .da die .Kassen bereits geschlossen waren. Das Vorgehen’ des Angeklagten war nicht korrekt, aber strafrechtlich;?u verfolgen ist es nicht Gegen den Freispruch hat der - Staatsanwalt berufe n. Die, Generalversammlung des Niederösterrelchischea 'Fußball-Verbands findet am 25. Februar statt .Der J. F; C. wurde vom Struma mit K 150 In Geld«*.; sträfe genommen, weil er unberechtigte Spieler im Treffed gegen Rasensportklub mitwirken ließ. ’ - S. Ci Bratislava spielt am 5. Februar gegen Simmering/ in Bratislava. : #Der Wiener Sportklub trägt am 25. Februar ela Wettspiel gegen Slavia in Prag aus. Das für den, 26. Februar vorgesehene Meisterschaftsspiel Sportklub5 gegen W. A. F. wurde in beiderseitigem^Einvernehmen auf >eiöen späteren Termin verschoben.,! Frithum, der tüchtige Mittelstürmer der Vienna, über« .siedelt nach Agram, wo er für Gradjanski tätig sein wird.-: Abschnitzelspiel.. An die Generalversammlung wird; folgender Antrag des Vorstandes um Abänderung des § 20 gestellt: „Wird ein Spiel ohne Verschulden der beteiligtes Parteien abgebrochen, so ist dieses Spiel zur Gänze nach» zuträgen. Die Vereine haben sich innerhalb 14 Tage auf einen neuen Termin zu einigen, kommt keine Einigung zu« stände, so entscheidet der Vorstand." \ Spielbeginn. Der Spielbeginn wurde ab sofort wta folgt festgesetzt: */4l und */«3 mit 20 Minuten Wartezeit bei Doppelspielen ‘/*t und ‘/«3 Uhr. Admira spielt zu Ostern gegen Crakowia ln Krakatk Die zweite Serie der Meisterschaft hat, begonnen und brachte gleich überraschende Resultate. Fola, der führende Verein, erlitt seit einem Jahre die erste Niederlage, die ihm allerdings vom Schiedsrichter beigebracht wurde und noch ein Nachspiel beim Verband haben wird. Die inländische Stoortnresse sclueibt in T/uumi Vom D. F. C.-Prag sind sämtliche englischen Spiele« bis auf Leß ausgetreten und in ihre Heimat zurückgekehrt* Der D. F. C. versteht es aber, wie das Beispiel Engj (V. Ä. C-Budapcst) lehrt, Ersatz herbeizuschaffen. Die holländische Mannschaft H. B. 8. vom Haa&J spielt zu Ostern 1922 in Barcelona gegen den E. liarceloua.