Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1075 (26.1.1922)
- Date
- 1922-01-26
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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IfeM» «lrifiip i »ßMss fwaansu BRatoamscnnra , gB. Mm« MOg 8 d> CB> Snortblatt lener enzeifin Fußball. Die Bedeutung der Züricher Hakoah. Zur Aufnahme In den Schweizer Fußballverband. Die Schweiz ist für den jüdischen Sport ein Neuland. Die günstigen Verhältnisse, unter denen die Juden in diesem Lande leben, ließen sie nur schwer zu einem engen Zusammenschluß kommen. Erst die Einflußnahme der zugewanderten Ostjuden nach dem Weltkriege brachten eine Ausgestaltung und Verinnerlichung des jüdischen Lebens. So ist es nur zu erklärlich, daß die Jugend unseres Volkes von der Propagandawirkung des jüdischen Sports ergriffen wurde. In Zürich gründete sich ein Sportklub Hakoah, der durch das Auftreten des Wiener Hakohaners K atz im Länderspiel 0 es te r r e i c h—Schweiz, das vor ungefähr einem Jahre in der Schweiz stattfend, neue Impulse erhielt Die Schweiz bildet nun gewissermaßen ein Einfallstor für die westlichen Länder und so war auch zu erwarten, daß von der Züricher Hakoah der jüdische Sport auf die welsche Schweiz und auf Frankreich übergreifen werde. Dieser Optimismus war berechtigt. Vorerst entstand in St G a 11 e n ein jüdischer Sportverein und nun regt es sich schon in allen Schweizer Städten, wo zahlreiche Juden wohnen. Den letzten Wochen war es nun Vorbehalten, daß sich in Paris ein Vorbereitungskomitee zur Gründung einer Hakoah bildete. Von Zürich aus unternimmt, wie wir sehen, der jüdische Sport seinen Siegeslauf in die romanischen Länder. Dankbar soll wieder der Wiener Hakoah gedacht werden, die durch ihre nimmer rastende Einflußnahme für den jüdischen Sport selbst im entferntesten Auslande wirbt Ihrem Auftreten in Zürich hat es die heimische Hakoah nicht zuletzt zu danken, daß sie im Schweizer Fußballverband aufgenommen wurde. Das ritterliche Auftreten unserer Wiener jüdischen Sportler in Zürich und ihre guten Leistungen ließen die Reinheit unserer sportlichen Bestrebungen im hellsten Lichte erscheinen. Ueberdies haben die Wiener Hakoahner die "Gelegenheit wahrgenommen, mit den kompetenten Funktionären des Schweizer Fußballverbandes in Fühlung zu treten,, um sie für die Züricher Hakoah zu gewinnen. Der Aufnahme der Häköah-Ztirich in den Schweizer Verband kommt prinzipielle Bedeutung zu. Es wäre nämlich möglich gewesen, daß andere Landesverbände den Standpunkt, keine „konfessionellen Vereine“ in ihrer Mitte zu dulden, übernommen hätten. Nun ist aber dieser Präzedenzfall nicht geschaffen, so daß anzunehmen ist, daß auch Frankreich und Spanien in Kürze jüdischen Vereinen die Betätigungsmöglichkeit gewähren müssen. Ein Vorstoß der Sehutzverbändier, Vienna und Cricketer verweigern Hechawer ein Freundschaftsspiel. Vom Streit zwischen dem V. A. 8. und dem Schutzverband sind bisher die jüdischen Vereine, die dem jüdischen Sportverband angehören, unberührt geblieben. Beide Gruppen anerkannten die neutrale Haltung der jüdischen Klubs. Nun sind aber zwei Mitglieder des Schutzverbandes aus ihrer Reserve herausgetreten und haben demonstrativ gegen einen Vertreter des jüdischen Sportverbandes Stellung genommen. Wie wir bereits berichteten, hat der Schutzverband beschlossen, nach dem 12. Februar keine Freundschaftsspiele gegen Vereine auszutragen, die ihm nicht angehören. Nach den Loyalitätserklärungen des Schutzverbandes gegenüber den prominentesten Mitgliedern des jüdischen Sportverbandes vertrat man in jüdischen Kreisen die Meinung, daß dieses Verbot sich ausschließlich gegen V. A. S.-Vereine richtet Nun haben aber Vienna und Cricket dem Jüdischen Sportklub Hechawer ein Freundschaftsspiel mit der* Begründung nicht gewährt, daß letzterer Klub ihrer Vereinigung nicht angehört. Falls der Schutzverband das Vorgehen seiner Mitglieder billigt, dann steht der jüdische Sportverband vör einer neuen Sachlage, mit der er sich befassen muß. Der jüdische Sportverband hat die beiden sich befehdenden Gruppen von seinem Bestände noch nicht verständigt. Dies möge nun ehebaldigst geschehen, wobei zu hoffen ist, daß die neutrale Haltung von beiden Parteien gewürdigt wird. Ein Konflikt zwischen dem italienischen find dem ungarischen Fußballverband. Die F. L F. A. als Schiedsgericht. Die Spiele des F. T. Q-Budapest gegen die italienischen Vereine, die aus dem Fußballverbande ausgetreten sind, werden trotz der nachträglichen Genehmigung durch den Präsidenten des italienischen Verbandes, Herrn Lo mbar di, nicht ohne Folgerungen bleiben. Die Veranlassung gaben letzten iBades Aeußerungen des Vizepräsidenten des F. T. C, Öen» Malaky, der den ungarischen Fußbaflverband beschuldigt,. gegen seinen Verein Rückenangriffe unternommen zu haben. Der ungarische Füßballverbaad wandte sich nun zwecks Aufklärung an den italienischen Verband, dessen Vorgehen er sonderbar bezeichnete. Einerseits schickte der italienische Verband ein Telegramm nach dem anderen nach Budapest, worin er cHe Spiele des F. T. Q verbietet, und anderseits, als der ungarische Verband im Sinne der internationalen Regeln in einem nach Livorno -»gesandten Telegramm die Wettspiele gegen die boykottierten italienischen Klubs dem F. T. Q, untersagte, gab der Präsident der Italiener die Erlaubnis zur Austragung der Kämpfe. Der ungarische Fußballverband will nun die Angelegenheit der F. L F. A. unterbreiten, wobei die Spitze der Anklage selbstverständlich nicht gegen den F. T. Q, sondern gegen den italienischen Verband gerichtet ist Servette (Genf) Ist die Meisterschaft der Zen Schweiz nicht mehr zu nehmen. l versantmtuttg» der Rateoah teder Sonntag-Nummer.! Spanische Verhältnisse. \ ^Unsportliches aus den Sparta-Spielen. In dem offiziellen Organ des A. C. Sparta sdhifeSM Herr Seih dm« st aus Baircdbina folgendes: »Waihriich, (heute ist die fedetriSc/hie Eröffriteng des - Stadions «Kid Barcelona muß siegen! Es scthwiaikteißt «tos -vor den Augen, unsere Verteidigung «K.«ch unsere Haffifis rafecens sich jedoch amsf, die drei Iianeresn, kemb&niierein,. ein kurzes »Solo« Prolko-ps, welcher däe Verteidigung duncihidrijpjpeit tumd sich piötte&Ch w dem Tore befindet. Schon, hebt er den Fuß .. ./wir sehen das Goal »sitzenc, doch da wird er p-lötzfllüdh mm hinten mit dein Händeln ’ gehaHfeen und zu Boden gelegt Sicherer Elfmetetr, sicherer kam» er nicht sein!. Die tunisriigen lege» dem Btali a»f däe Penaltymarke. Doch Zamora bemächtigt sädh des Balles und verbirgt ihn. Der »gediegene« Vorsitzende des SchiedsrichtartkoMegmims berät, mateihdiem: Prokop wieder zu arah gekommen ist, mett «dem Batncce loner Linesman und dieser erklärt, daß dies kein Elfmeter sei (selbstverständlich). Nun kommt Johtny (Dddk, der Sparta-Trainer) -und behauptet -das Gegenteil. Dann fragt der Schiedsrichter das Publikum hintber dem Dorr und schließlich — wirft er im Strafraum den Bail wegen Fehler auf!!< Ein zweiter Fall: »In den letzten Momenten! warfen sich die Barceloner Stürmer auf den glänzend! spielenden Tormann Peyr wie toll und vor SjpiötecMuß kommt es zu einer wilden Szene, welche uns lange Jahre kn Gedächtnis bleiben wird. Peyr rettet glänzend, wird jedoch vor dtemi Tore gelegt, und als er auf den Rücken am Boden lag träten ihm ohne Pardon fünf Sipdeler Batrselcna-s mit den Füßen. Und der Schiedsrichter sah diesem Treiben zu, ohne eine Haand ztu rühren. Alls dann Hoyer zur Hilfe rief, ’ entstand ein schreckliches Geschrei; das Publikum drang in das Spielfeld, um unsere Spieler zu insultieren. »Gnandla cDvü< (Polizei) wollte sogar Hoyer verhaften, stattgegen die Zuschauer -efinizuschreiteni! Bei dieser - Gelegenheit wurde in diesem Moment Bospisil durch einen schweren Sdhllag mit einem Knüttel auf die Brust zu B-oden gehegt, wo er ohnmächtig wurde. Der Pöbel trat.ihn mit den Füßen auf dien Kopf. Daraufhin beendete der Schiedsrichter diese geschmacklose Komödie und unsere Spider hinkten mit verletzten Händern und Füßen in <Ds Kabinen.« Alle Vereine, -düe ito Spanien' sphMen^ Mägen über die Parteilichkeit der Schiedsrichter. Hoffentlich ergeht es Rapid auf der PyremäenbalbfinscH dessen. Das Stadion in Barcelona. richten wir ausführlich in Freie Vereinigung der Arbeiter-FußbaHvereine. Freitag den 27. d. M., 7 Uhr abends, in der Gastwirtschaft’ zum „Grünen Baum", VL, Mariahilferstjade öS, Delegiectenvereammlung. ' Boxen. * Die gestrigen Boxkämpfe iin Sofien^; saäl. Das Match Clifford—Ktsderoafsdi abgebrochen» v Die bei vollbesetztem Saale stattgehabten Boxkämpfe endeten mit einem Mißton, der dadurch hervorgerufea wurde, daß der Hauptkampf zwischen dem Neger C11 f f o r <9 und dem österreichischen Meister Kudernatsch infolge unfairer Kampfesweise des ersteren in der zweiten' Runde abgebrochen wurde. Das veranstaltende Komitee1 hatte Mühe, den Neger vor dem berechtigt«« Unwillen des Publikums zu schützen. Der Sieg wurde Kudernatsch zugesprochen. Eingeleitet wurde der Abend : durch das Paar H a n n a (Wien) und Huber (München»)’ und siegte der Münchner durch Punktwertung 27:23. Den zweiten Kampf W e s s e 1 i t s c h (Wien) kostraj H i r 8 c h b e r .g ex (München), der technisch bedeutend1 schöner war, konnte ebenfalls der Münchner Hirschbprger mit 29*21 Punkten gewinnen. Wintersport Die deutschen Kampfspiele, Große/Erfolge der Oesterreichs Die Kunst- und Schneüauf-Wettbewerbe brachten cten Oesterreichern große Erfolge. Nachstehend die Ergebnisse^ Juaioren - Kunstlaufen: 1. Bertalanffo (Wien, 117 Punkte, Platzziffer 5). 2. Danzig (München, IW 12). 3. Jüngling (O, Sp. u. E. V.), 4. Kfoniuß (Wien). 5. Plank (Wien). Haupt-Paarla u f e n: L Engehnann-Bergerj (Men, 16T Punkte, Platzziffer 5). 2. Velisch-Weise (Berün^J 3. Metzner-Metzner (Berlin). 4. Pamperl-Eissert (Wien). Junioren-S c h n eil 'auf e n über 1000 wr 1. Grund (Berlin) 1 : 55 8. 2. Freytag (München)- 1:58L 3. Koffer (Klagenfurt) 1:57*6. Junioren-Sch nellaaHa über 3000 nt: 1. Grund (Berlin) 6:12*8. Hauptlaufen üb e r 500 m: Koffer (Klagenfurt)! 49:6, 1., Bombig (Klagenfurt) 50:2,2, Briggl (Klagenfurt) 3^ Hauptlauf en Qber 1500 Meter: Bombig (Klagenfurt) 2:391, L, Koffer (Klagenfurt) 2:48, L, BriggS Klagenfurt 2:40, 3. Der deutsche Meister Müller (BerÜH blieb unplaciert Bobrennen um d e n 01 y m p i a - Pr~©»£>®i Münchner Sportklub L, Führer Eudres (München) 1. . Rodelrennenübe r 1500 Meter: Seebache« (Oberaudorf) 2:13*4, 1., Langer (Mödling) 2:18*4,2., Ostern roth (Homburg) 2:18 5,3., Scheimpflug (Mödling) 4,. Potyka (Mödling) 5, Ludwig (Wien) 6, Dr. Zsak (Graz) 7. Die Eishockeyspiele ergaben folgende Resultate: Berliner Schlittschuhklub schlägt Oesterreich 5:1 (1:0), Charlottenburger Sp. C. schlägt Oesterreich 2 :1 (9:6), Männer T. V. München schlägt Oesterreich Bekanntlich sind die letzten großen Spiele des spanischen Meisters im Stadion von Barcelona ausgetragen worden. Da auch Rapid auf dem gleichen Sportplatz antreten wird, dürfte die Mitteilung des tschechischen Vereines Union Zizkov über diese imposante Anlage interessieren. „Das Stadion auf dem Montjuich macht einen unvergeßlichen Eindruck; man kann sich das erklären, wenn man bedenkt, daß es die Stadt/ die es herrichten ließ und gegen 10°/o ausleiht, bisher nur 40 Millionen Pesetas kostete, obwohl es noch nicht einmal ganz hergerichtet ist. Die Tribüne ist noch unvollendet, die Stehplätze sind erst zum Teil ausgebaut Es wird bis zur vollen Herstellung nochmals soviel kosten, also über eine Milliarde Mark. Das Spielfeld, wie alle Plätze in Spanien, ist steinhart, nirgends ist ein Hältnchen Gras aufzuflnden.\ . Die jüdischen Sportvereine, die dem Oesterrelchischen Leichtathletik- oder Schwimm-Verband angehören, werden aufgefordert, die Generalversammlung dieser Körperschaften zu besuchen. Hagibor (Prag) besitzt eine sehr tüchtige Eishockey-* i Sektion. Ueber das letzte Spiel können wir folgendes bfe-, richten; Hagibor—A. B. C. Branik 4:2. Scharfes Spiel/ Von Beginn geht H. mächtig los, schon in der 9. Minute ,i kommt es zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden : Mittelstürmern, der Braniker zieht, den kürzeren. Franfei ausgeschlossen. Hagibor mit 6 Mann ohne Franta spielt mit Aufopferung, der Erfolg sind 3 Tore des rechten Ersatz^ Flügels und ein Strafstoß vom Zenterhalf Bohryzek. Nach der Pause Haut das Spiel ab. Branik kommt noch durch die Unvorsichtigkeit der Hagibor-Hinterleute zu 2 Treffern. Reserven 7:1 für Hagibor. — Hagibor-Zöglinge—Studenten- team 5:2. Von den Weltrekords im Eisschnelläufen wurden, nicht weniger als vier von dem Norweger Oskar Mathiesen»! der jetzt den Berufsläufern angehört, aufgestellt Ihm gehören die 500 Meter mit 43 4 Sekunden, die 1000 Meter mit 1:30 8, die 1500 Meter mit 2:17*4 und die 10.000 Meter; mit 17:22*6, während die 5000 Meter Malinesen. Landsmann, K. Ström mit 8:33*7 hält Dem Protest des 8. C. Kadima gegen die Beflaubigung des Wettspieles gegen Hasmonea wurde vom ußball-Verband stattgegeben, so daß Kadima beide Punkte gutgeschrieben bekommt. Das Treffen endete unentschieden. Jacques Sternmann, der sich von seinem Stammverein Hazair abgemeldet hat, Ist zu demselben wieder zurückgekehrt. Spanische Meisterschaft. Wie wir bereits berichteten, trägt Rapid in Spanien zwei Spiele, und zwar am 29. Jänner egen F. C. Royal (San Sebastian) und am 1. Februar gegen . C. Barcelona aus. Die beiden letzten Meisterschaftsresultate der beiden spanischen Mannschaften werden sicherlich interessieren. Während San Sebastian von leun 0:1 geschlagen wurde, besiegte Barcelona den F. C. International 9:0. . Kamratema, Göteborg, beabsichtigt, ebenfalls sein Glück gegen den F. C. Barcelona zu probieren. Das Wettspiel dürfte in Barcelona schon - Ende Februar zur Austragung gelangen. Feldmann, der gewesene Bäck des M. T. K., nahm eine Tramerstelle in Polen an w Götz II, der sich in letzter Zeit in Sarajevo sportlich betätigte, wird im Frühjahr wieder für die Germania spielen. Der spanische Klerus und der Sport. Interessant ist, daß, wie überall in Spanien und in Portugal, die Geistlichkeit die Sportbewegung nicht nur fördert, sondern sogar leitet Die Abbös sind bei allen Spielen und Veranstaltungen zahlreich vertreten. Das Endspiel um den englischen Cup wird am 29. April in London auf dem Chelsea-Sportplatz, stattfindtn. Der Kartenverkaut hat bereits bejwmnea; ein . besserer Stebolatz kostet 5 Schliliao. Aits den Vereinen. H a z a4*v Wochenprogramm: Donnerstag, 7 ®faiy Leitungssitzung hn Cafö Industriepalast. - 8 Uhr Trainfeg fiäör das, Haliehsportfest im I. Wiener jüdischen Turnverein, 1% Liechtensteinstraße 20. Die Herren Aechkenasy, Schächter, Seidler, Sternman«, Fränkei, Josefovits, AdleTJ;! Tysser, Torczyner haben bestimmt m erscheinen. Nachher, Festkomiteesitzung. Samstag, 7 Uhr, Spielerversammlung’ (mit wichtiger Tagesordnung. Referat des Sektionsleiters über die kommende Meisterschdftssaison. Anschließend; LcStungssitzung. Sonntag Wettspiele mit drei Mannschaften. -— Der Sportklub Hazau* sucht Gegner für seine Jung« ' und Schülermannschaft für Samstag . nachmittags. M.! Torczyner, 11, Gredlerstraße 2, Tür 39 (Telephon 49-9-29).; -^> G h e r u t h. Heute, 7 Uhr, wichtige Sitzung der Leitung im Klublokal Meierei zur Sennerin, H,, Kleine Zufahrts- '• straße 160. Samstag den 27. d. iVL, 6 Ufer, Vollversammlung aller Sektionen im Klubiokal. Unentschuldigtes Fernbleiben zieht die Streichung nach sich. — S p ortkl'ub B a n- K ö c h b a. Kommenden Samstag, 7 Uhr abends, wichtig» Versammlung im Ktabheim. Tagesordnung: Einrichtung eineir Schwimmselctton. RefererfMaxSpira. — Hechawer. Heute, 8 Uhr, im Klubheim Cafe Stadtpark außerordentlich i wichtige Vollversammlung. — Hakoah. (Touristik- und Wintersportsektion.) Sonntag den 29. d. M. Skikurs nach norwegischer Technik, Leiter Herr Otto Schiller, nur für Vorgeschrittene, die auch an dem tooretischen Kurs aan Freita0 den 27. d. M. teilnehme«. Lilienfelderkurs Herr! Beck, wie angekündigt. Näheres Freitag um V,9 Uhr bdf der Vollversammlung. — 1. S. C. A c h i m sucht Gegner für alle Termine auf fremde« Plätzen. Erst und zweit* klässige Jungmannschaften bevorzugt. Provinz gegen Fahrtvergütung, Bernhard Schnittlich, Tl, Obermüllnerstraße X Tür 26. — Hasmonea. Haute. 7 UKk LoielsvWA, samrntunL.