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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-24 · Heft 1073 (24.1.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1073 (24.1.1922)
Date
1922-01-24
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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ffr. tOt3_Men, Dienstag__WltSWES mORCmTZErnnrer_24. ffnher 192y_ Scfte'T Spörtbiatt <BBBBHB^CP<MWB8BWPCB><'yUHWBBBD Die Protestwüt. In der gestrigen Sitzung des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes sprach der Verbandskapitän überzeugende Worte über die große Protestwut unserer Vereine. In jeder Sitzung liegen unzählige, meistens gänzlich unmotivierte Proteste vor, die auch durchwegs abgelehnt werden. Die stichhältigen Berufungen zählen heute zu den Seltenheiten. Als Musterbeispiel für wahre sportliche Denkungsart gilt neben England das uns besonders nahestehende Schweden, dessen Statistik für 1920/21 im ganzen sechs Proteste aufweist. Wir werden in dieser Beziehung kaum sobald die Schweden erreichen. Der einzige Weg, die Protestwut abzuschwächen, ist eine radikale Erhöhung der Protestgebühren. , - Schweizer Fußball. Zürich, 22. Jänner. (Privattelegramm der „Wiener Morgenzeitung“,.) (Heute fand das erste Probespiel für den Länderkampf Deutschland—Schweiz statt Es standen einander die Auswahlmannschaften der Zentralschweiz ' und der Ostschweiz gegenüber. Erstere siegten verdient 4:2. Die übrigen Spiele brachten folgende Ergebnisse: F, C. Olten gegen F. C. Basel 1:0, Young Boys gegen Montreux 4:1. / i.... ,.i, Die Spanier. Das Urteil eines Dänen. Eine verstärkte Mannschaft des Boldklubben 1893 weilte, wie wir bereits berichteten, kürzlich in Spanien, wo er folgende Resultate erzielte: gegen Bilbao 3:4 verloren und 3:2 gewonnen, Gegen Madrid 5 : 3 gewonnen, gegen Barcelona 2:1 gewonnen, 1 :4 verloren und 2:0 gewonnen. Herr F. Richard hatte Gelegenheit, mit dem dänischen Verteidiger Dannim zu sprechen. Im „FußbalP-München finden wir das Interview veröffentlicht: „Wir Dänen haben mit Spanien noch eine alte Abrechnung. Die Spanier hemmten unseren' Siegeslauf auf der Olympiade 1920 in Antwerpen.“ „Wie sind Sie drüben aufgenommen worden?“ „0, ausgezeichnet. Besonders in Madrid und Barcelona war.: die Gastfreundschaft der einheimischen JGubs außerordentlich. Dazu überboten sich unsere in Spanien ansässigen Landsleute im Besorgtsein um unser Wohlergehen.“ „Wie fanden Sie sich mit den Witterungsverhältnissen ab?“ - „Als wir In Bilbao ankamen, war wenig von der Glut des Südens zu spüren. Es war eher ein Eldorado für Schirmfabrikanten. Tagelänger Regen, hatte dem ' an sich guten Spjelboden zugesetzt In Madrid kamen Palmen und echte Hitze. Die Temperaturunterschiede sind gewaltig. Man muß für jedes Wetter gewappnet sein." „Und die Plätze?“ v„Wir sind sie in Dänemark riet weicher gewohnt. Das Stadion in Barcelona ist sehr schön, aber der Boden ist Zement. Wir litten «ehr darunter.“ „Aber das Publikum?“ „Das ist sehr verschieden, nach den verschiedenen Orten. Barcelona tet die Fußballzentrale von Spanien. In Barcelona ist Fußball Nationalsport und dort ist auch das Publikum am diszipliniertesten. Man hatte uns vorher erzählt, die Zuschauer würden faule Eier und Apfelsinen auf die Spieler werfen. Die Zuschauer waren nun zwar auch äußerst lebhaft, doch ihre Begeisterung ging immer mehr für uns über. Unser Spieler Bücher war am Ende der Liebling des Volkes.“ »Wie verhielt sich die Presse?“ „Die war sehr loyal, Viele Zeitungen schrieben begeistert über uns ,Hamletsöhne*.“ „Und nun die Schiedsrichter?" Hier schwieg Herr Dannim ... des Sängers Höflichkeit. Ich hörte nur etwas von „Elfmeterspezialisten“ murmeln und daß der erste Kampf in Bilbao, nur in Bilbao zu verlieren gewesen sei. „Wer war Ihr stärkster Gegner?“ „Unzweifelhaft der F. C. Barcelona. Unser letztes Spiel gegen diesen Gegner war das beste und aufregendste der ganzen Tour.“ „Welcher spanische Spieler hat Ihnen am meisten imponiert?“ „Der Torwart Zamora. Dieser junge, 21jährige Mensch hat uns am heftigsten Widerstand geleistet Wir kannten ihn ja schon von Antwerpen. Jetzt ist er der beste Spieler Spaniens und einer der besten Torwächter der Welt Wer der beste ist, kann man ja bei den vielen guten Torstehern in Europa heute nicht sagen.“ „Was halten Sie für die wichtigsten Erfordernisse, um in Spanien erfolgreich zu bestehen?“ „So viel Spieler wie möglich .mitnehmen. Die Kanonen werden zu empfindlich gegen die klimatischen Umschläge. Die harte Spielw äse tut das übrige. Dann eine große Hausapotheke mit Medizin und Chinin, viel Chinin. Wir litten auch sehr durch die ungewohnte Kost In Barcelona sind fast alle an heftigen Magei'schmerzen erkrankt Die eine Niederlage dort ist nicht am wenigsten auf die Magenvergiftungen einzelner Spieler zurückzuführen, nur düi'ch Schlucken von Unmengen Medizin und Aufbietung aller Widerstandskraft gelang es diesen Leuten, das Spjel pberhaupt.zu beenden. Und wir Dänen können doch, was Esseq; anbetrifft, allerlei vertragen.“ . ■ Der spanische Meister. Io tschechischer Beleuchtung. Der F. C. j^arcelöna ist durch seine letzten internationalen Erfolge g*a«iiz bedeutend im den Vordergrund des Interesses getreten. Die tscheohitsahe ’M-ainmisölm'Pt Uniön-Zizkowweiß imxn folgendes über ihm «u berichten: . . 1 Barcelona ist glanzend in seiner Durohächlagslkiraft umd seiner großen Schnelligkeit. Die Schußikraft der Stürmer, besonders des berühmten Akäntara, ist gewaltig. Der Ba'll wird durchwegs h-öoh gespielt uinid dlann setzen ihm die rapiden .Leute hiaich. Die Kombination ist miiind'öTwprtig. Jeder Verein, der sieh dieses System aufprägen läßt, u»md das wind duirfchwegs der FaM sein, •hat sehr schwer zu gewönnen. Urion leistete ein hervorragendes Spiel, wie dii« miibgobtpachiten Kritiken der Presse beweisen. 'Sie nennen die Kombinaitiom auisgeprägfter als bei Siparta, die Spielweise unerhört faiir. Das Pttbiilkü m wandte si«bh während des Spieles atus diesen Gründen auf die Seite der Gäste, die es mit. Beifall überschüttete, während der F. C. Barcelona wiederholt ausgepfiffen wurde, wohl auch noch eine Folge der zwei Niederlagen durch die Dänen umd weil es nicht. gelang, die unbekanntere Mannschaft von Ziizfkow hoch zu schlagen. Denn,Barcelona mußte mit 1: 0 zufrieden sein, und dta'bei gaib der Schiedsrichter ein doppelt eingeschossenes Tor nicht, das sowohl Zanüorra wie beim abendlichen Bamikett der Präsident Gamper al«s einwandfrei erzielt anerkannten. Ueber Zamorra haben diie , Prager nur ein Lob. Br ist die Sttze der Mannschaft, sein Können, seine Ruhe und seine Beweglichkeit bezeichnen sie als fabelhaft und bisher nicht erlebt. Er meisterte die . Schüsse aus aJlen Lagen, in allen Ecken, in allen Entfernungen. Der Mibtelääufer Sancho, 'eine Hoffnung Spaniens, Ale am tarn und. der Halbrechte Semibier fielen ab und enttäuschtem die Gäste, die Besonderes von ihnen erwartet hatten, Die süddeutsche Meisterschaft» Der vergangene Sonntag hat die Meisterschaftenin den einzelnen Kreisen dem Ende ziemlich nahe gebracht. In > S ü d b ä y e r o, Abteilung 2, ist die Schaffer- Mäimh'SöhafSt Walker-München Meister. In der Abteilung i fiel vorgestern die Entscheidung, da es dem Turin- und Sportverein. 1860 gelang, Bayern (München) i: 0 zu besiegen. In Nord'bayem, Abtefflung i, kt die Spidverelmgung Fürth sicherer Sieger, obwohl sie noch einige Spiele aiussutragen hat. Der I. F. C. Nürnberg führt wohl ln der Abteilung a, doch könnte er noch' v»ra F. C. Nürnberg überholt'werden. t Die Abteilung i vom Kreis Württemberg hatte in den Stuttgarter Kickers den voraussichtlichem Meister. Die Stuttgarter Sportfreunde, die in der Abteilung 3 überlegen führten, rimd am letzten Sonntag zur allgemeinen Ueberraschung vom Liganeuling V. f. R. Heiibronm 2: o geschlagen worden. Ihre Spitzenfstelliumg ist aber durch ihre Niederlage nicht erschüttert. Phönix-KaiflÄruh.e ist Meister der Abteilung 1 des Südwestkrciises.^In der Abteilung 2 steht noch der Entncheidungskampf zwischen I. F. C. Pforzheim und Karlsruher F. V. aus. Der Odem Wahlkreis, Abteilung i, sieht den Llganeuling Mannheim-Lindemhof mit einem Punkt Vor» Sprung in der Führung. In der zweiten Abteilung ist der Verein für Rasensport sicherer Sieger. In der Pfalz sind die beiden Abteiliungrsimieäister In Luidwigshafen und Phönix bereits ermittelt. Im Nordmaimkreis ist Eintracht-Frankfurt Meister. Die Abteilung l des SMmaanikreiises Kat in Union- Niederrad Ähren Tabellenerstem. In der Abteilung 2 ist« gleich dem Pfaflzkeis, die Lage noch nicht geklärt. Sportverein und Allemamda sind die Abtedlungsmeister in Hessen. ■ . ' Im Saarkrpis ist Borustsra-Neunikiirchen, die (Mannschaft, bei der Fischera tätig war, unbestrittener Meister. 1 . Die ungarischen Professionals. Von den acht vom ungarischen Fußball-Verband zu’ Professionals gestempeltem K. A. C.-Spielern betätigten sich bereits seit längerer Zelt zwei in Prag, jeszmas spielte beim Prager D F. C.tals Mittelstürmer und B 1 a s n i k bei Ziska A. F. C. als Mittelläufer. Mit der Erklärung, zum Berufsspieler ist selbstverständlich auch' die sportliche Betätigung bei den Prager Mannschaften unterbunden. Da die beiden Spieler sich derzeit in Budapest aufhälten und nicht nach Prag zurückzukehren gedenken, kommen die Prager •Vereine gar nicht in die Lage, sich über das Verbot hinwegsetzen zu können. Es ist nicht alles Gold/ was glänzt. ' Sportpropaganda eines Franzosen. Eines muß man dem Franzosen lassen:, sic halben die Bedeutung des Sportä erkannt und versuchen nun, ihn vor ihr Wägelchen zu spannen. Sie werden noch einem bösen Rain,fall erleben oder der Sport wird bei ihnen zu einer Rekrutemischule elend verkümmern. .Voiriäufig jedoch nvacihcrJ, sn jedenfalls ftewoifcisre Anstrengungen, den Sport Jhrem pölrtrsCben Gelüsten dienstbar zu machen. Dabei Weibern sie aber leider nicht bescheiden bei ihren Niggern und gelbein Freund«« aus Hievten-imdieh, auch d'aa. vom ihnen besetzte deutsche Gebiet kann sieh besonderer Aufmerksamkeit in diesem Punkte erfreuen. Da ist vpa* allem das Saarbecken, dias 'Mairianine gar zu gern unter . ilhir > Spitzenhäubcihem bringen möchte,. Aber wie? Mit der brutalen Gewalt ist im Augenblick nicht viel lös. Also »miorMschc Eroberungen«, Natürlich am oh im Sport . Trieb da seit - geraumer Zeit ein Herr. »Dr. Mayer« im Rheinland, an der Satan* und wo. immer er sich Ln di« schützenden Arme der Besatzung retten konnte, eiln überaus sportbegeistertes Wesen. Veranstaltete in KÖlin Radrennen, engagierte Falhirer, kommandierte Direktoiren und , Mahaiger, stiftete . Prämien, kurziütnV Herr »Dr. Mayer« war überall zu finden, wo sportlich etwas los war. Besuchte sogar die Berliner Radrennen iin Sportpalast, schmiß tuitöh hier Prämien und. das BerDner Publikum hatte sein« Freude, am dem noblem Herrn »Dr-. Mayer aus Köin«, dem es auf eine Handvoll Geldschein« mcht anikaim; Jetzt Ist der sportliche 1 Vorhang des Herrn »Dr. Mayer« eiin bißchen zur Seite gezogen und heraus kam folgende Notiz/diie Iah inK »Kölner Tageblatt«, finde: »Ein edler Franzosenguusüling. Ein gewisser Jean Giesböth beging hier unter dem Namen eines Dr. Mayer riesenhafte Schwindeleien. Verschiedene Geschäftsleute sind von dem Hochstapler um Beträge von insgesamt zwei MiMfiomien Mark betrogen worden. Giesböth*, ein früherer Fremdenlegionär, war Redakteur bei dem französischem PropoigandÄblatt »Der neue Saarküirier« Und von dem framizpsisdhen Propagandadiertst vor allem zuir Bearbeitung des sportlichen Lebens im Saargebiet bestimmt. Gegen Giesböth ist ein Steckbrief erlaiasen worden. . Hakoah trägt bereits am kommenden Sonntag das erste Trainingwettspiel aus. Gegner dürfte der S* G Berufsfeuerwehr sein. *r Wiener Vereine in Preßburg. Zahlreiche Wiener Klubs werden dirf kommenden Frühjahr Gäste des S. K. Bratislava sein. Bisher sind folgende Wettspiele vereinbart: 5. Februar Amateure; 5. März W. A. F.; 9. AprB Hertha; 23. April Wiener Sportklub.; 7. Juni Wacker. Löwenfeld, der bekannte Amateur-Läufer, hat die Trainerstelle beim 8. G Weiße Eif übernommen. Wolfsohn, der Mittelläufer von Hasmonea hat sich von seinen Btammverein abgemeldet Feigl, der internationale Tormann von Wacker, hat das Training sämtlicher Mannschaften des viertklassigen' 8.. G Phönix XII übernommen. ...... An die „Prager Presse* gelangten zahlreiche Anfragen nach dem Grunde der Maßregelung der Sparta-Spieler. Das Blatt antwortete: Sparta hat es bis jetzt unterlassen, einen offiziellen Bericht hierüber zu veröffentlichen; nur die der Sparta nahestehenden Blätter führten Disziplinlosigkeit dem Reiseführer gegenüber als Grund an. Die tschechischen Mannschaften berichten, daß man in Portugal weitaus billiger lebe als in Spanien. Das Geich das sie sich in ersterem Lande ersparten, zahlten sie in Spanien drauf. Auch an Gastfreundschaft sollen die Portugiesen ihre Nachbarn weit Übertreffen. Die Dänen hingegen waren mit der spanischen Gastfreundschaft seht zufrieden. Frankreich hat der Schweiz die alsbaldige Wiederaufnahme der Länderspiele angeboten, und zwar ohne die früheren Bedingungen. Das erste Spiel geht jedenfalls im Frühsommer in Lyon vor sich. Der englische Pokal .wurde im fahre 1871/72 von zwölf Klubs zunr ersten Male bestritten. Die Wanderers blieben Sieger und gewannen in den folgenden Jahren den Pokal endgültig, überließen ihn aber der F* A. als ewigen Wanderpreis. - Die Sportzeitungen „L’A u t o‘, P a r i s, and „L e S p o r t S u i s-s e“, G e n f, teilen ihren Lesern mit; daß sie künftighin die französische Sprache von allen englischen Ausdrücken säubern werden. Benefico-Llssabon ist die stärkste Mannschaft von Portugal. Union-Zizkov trug auf seiner Spanien- und Portügal-Reise "zwei Spiele gegen diesen Verein aus. Das erste gewannen die Tschechen 4:3, das zweite Treffen verlören sie aber 1:2. Beim zweiten Spiele war die größte bisher in Portugal gezählte Züschauermenge, gegen 20.000 Personen, anweäfend. Trotz der Niederlage lautete das Eckenverhältnis 9:1 für Union-Zizkov. . Nach Rapid empfängt der F. G. Barcelona den F. C. Sevette Genf zu zwei Spielen am 3. und 5. Februar. Am 29. d. M. spielt Servette gegen den F. G Cette. 8. C. Hakoah-Züriöh und F. C. Schaff hausen 1:1 (0:0). 'In S’c haf'f hausen fand ein Freundschaftsmatch zwischen der Züricher Hakoah und dem Fußballklub Schaffhausen statt. Während vor der Pause "ön keiner Seite ein Goal erzielt werden konnte, erlangte Schaffhausen in der II. Spielhälfte die Führung; 5 Sekunden vor Spielschluß glich Hakoah durch A p t e t aus. Hakoah zeigte schönes Ziisammenspiel. — Nach dem Spiel fand eine freundschaftliche Zusammenkunft im Klublokal des F. G. Schaffhausen statt, wobei der Vorstand des F. C, Schaffhausen seiner Sympathie für^ die junge jüdische Sports- Mannschaft Ausdruck verlieh. P. Die hohe Niederlage von 10:0 Toren, die das Preß* burger Städteteam in Prag erlitt, kam einigermaßen überraschend, da insbesondere der 8. K. Bratislava als sehr spielstark gilt. Wie wir nun erfahren, haben die Spieler dieses Vereines aber am letzten Sonntag nicht mitgewirkt. International^ Spiele des S. K. Bratislava. Dieser spielstarke Preßburger Verein trägt im Kommenden Februar zahlreiche internationale Spiele aus. Die Begegnungen mit Wiener Mannschaften veröffentlichen wir an anderer Stelle. Folgende Klubs werden in Preßburg antreten: 12. oder 26. Februar: Sparta, 12. März: Moravska Slavia-Brünn; 19. März: C. A. F. K.-Weinberge; 25. und 26. Mürz: Cechie Karlin; ,2. April: Slavia-Bystrica; IG. April: Duisburger F. C.; 17. April: Blue Star-Zürich. In der iTcmde wird der S. K. Bratislava folgende Spiele austrag':1: 19. Februar: Siavia in Praa; 30. Avril oder! Iuni: BiaLi Zürich.

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