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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-19 · Heft 1068 (19.1.1922) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1068 (19.1.1922)
Date
1922-01-19
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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jfo. 106$ Wien, Donnerstag V7IJ5NER MÖRGENZEITUNQ . l&Järiper 1922 _ Seite 9j i« . « ■ ■■ K ir.iz jr ... >1 < > c . > Fussball. Jüdische Olympiade. In der letzten Sitzung des jüdischen Sportver- Bandes wurde beschlossen bei der jüdischen Olympiade folgende Sportarten zur Vorführung zu bringen: Fußball, Schwimmen, Ringen, Tennis, Hockey und Fechten. j Am Fußball-Rundspiel werden sich zwei Mannschaften des Kreises Oesterreich beteiligen. Da im ersten Team fast' ausschließlich, Spieler der Hakoah tätig sein dürften und den Fußballern der kleineren jüdischen Klubs auch Gelegenheit geboten werden, soll, ihr Können vor der breiten Oeffentiichkeit zu zeigen, werden in der zweiten Mannschaft nur Spieler der kleineren Vereine mitwirken. Die Ausschreibungen für die anderen Sportarten werden von eigenen Unterausschüssen, in denen der jeweilige Sektionsleiter der Hakoah den Vorsitz führt, ausgearbeitet; Der Wiener Cup. Eine für die Erstklassigen unangenehme Neuerung. Ein Saitzungsänderung'sikioimi'tee 'beschäftigt sich derzeit mit der Airsarbei-ljuing der neuen . Cup-Statuten. Vor allem .wird dieser Wettbewerb nicht Niedwöstelrmcbiisoher, sondern Wiener Gup heißen, da die 'kommende Gencralvensammliumg des Niederösterreidii®ohen Fußball-Vorbaird» eine L'oslös’ung der Provinz von Wien besohließen wird. Das Sat- «ungsä n-d erumgsik om itee. unterbreitet routn dem Vorstand des N ied erösttbrreiohiisöhcn Fuß bail-Verband® seine Vorschläge, die letzterer, .falls er sie sanktioniert, als Anträge bei der kommenden Genenal'Veareammloing ein'bringt. ln der letzten Vorstands- Wtzuing des .Niederösterreiohischen Fußball-Ve-rbatvete wurde d-er Antrag des Sait'zungsänderung^k'Otnitees,' daß von nun an alle Vereine, auch die erstklassigen» (bereits an der ersten Runde des Cup-Wettbewerbs teilnehmen müssen, angenommen. ■Falls die General iversiamml'ung diese Neuerung beschließt, sinddieerstklassigen Vereine in der unangenehimep Lage, mehrere Termine durch Sportlich wertlose Spiele z-u verlieren. Den Vereinen , der unteren Klassen erwächst aus dieser Neuge-srtial-tüng. 'kein Vorteil, während .die sportliche Freizügigkeit' der erstklassigen; W'hbs tLilw-el'stz unterbunden wind'. Die Teilung der ersten Klasse in zwei Gruppen hätte zur Folge gehabt, daß die Mannschaften nicht so stark mit Meisterschaftsspielen belastet wären. Dieser Vorteil würde ntm Wegfällen, wenn die freigewordenen Tenoiine mit. Cup spielen gegen minderwertige Gegner besetzt werden._ 25 Jahre ungarischer Fußball. Der Geburtstag des B. T. C. Der populänste. ungarische Sport begeht 1 inr nächsten Monat das 25;ährige Jubiläum seines Bestand*. I<m Februar 1897 führte der, B u da-p.e s tiiT or n 3 - C 1 ub den Fußbaill-sport in Budapest ein. Der eminente Aufschwung dieses Sportzweigs ist im erster Linie den Gründern des B. T. C. zuizusahreiben, die noch heute mit besonderer Rührigkeit in leitenden Stellungen tätig sind. Am 28. Februar 1897 wurde da® erste Wettspiel zwischen der ersten bod zweiten Mannschaft des B. T. C. im Budapest aiusgetragen, 'das die erste Mannschaft mit 4:1 Toren gewann. Das erste internationale Wettspiel fand am 2. November 1897 auf dem Millenairi-Sportiplatz, dem mir klassischen Bedeutung gelangten . Kampfplatz von Budapest, zwischen dem B. T. C. und den IWiemer Crlcketern statt. Bei den Wienern Waren damals fast am®s-oh'liießlich Engländer tätig. tUngefä’hr 1000 Z-ueahiaiuef waren beim Spiel erschienen, das die Wiener Engländer mit 2:0 Toren gewannen. Der. Fußbalteport entwickelte sieh in Budapest sprunghaft und der B. T. C. war lange;Zeit hindurch der würdigste Repräsentant der ungarischen Hauptstadt. Erst nabh -vielen Jahren gelang es F. T. C. umd M. T. K., dem ältesten Verein den Rang abzulaufenn Der B. T. C. , plant anläßlich seines Jubiläum® ein' Wettspiel gegen einen der Wiener Vereine Vienna, Glicheter oder W. A. C. im Budapest aü-- zutragen. Weiters sollen die acht ältesten ungarischen Klubs ein Rund'spiel im Rahmen einer Jubiläums wache um einen Ehrenpreis des umgadschem Vorhand® zur Austragung bringen. Jüdischer Sport in der Schweiz, Kürzlich fand in Basel eine 'erweiterte Sitzung des Jü d ischen Turn- und' S p 0 r t v erbandes derSchweiz statt. Zuerst gab der Verbandspräsident Bericht über die jüdische Sportbewegung der Schweiz. Die Beteiligung der jüdischen Turnvereine Zürich und Basel am Eidgenössischen Turnfest in St. Gallen wurde besprochen. Da der Verband auf seine thoratreuen Mitglieder Rücksicht nimmt, wurde beschlossen, die Führung der Verpflegung in St. Gallen thoratreuen Juden zu überlassen. Die Statuten des Makkabl - Weltverbandes wurden besprochen, über den'Eintritt des Schweizerischen Verbandes soll die nächste Delegiertenversammlung, welche in St. Gallen stattfinden soll, endgültig entscheiden. Diese Versammlung soll zur Zeit /les Eidgenössischen Turnfestes stattfinden und wenn möglich mit einer Propaganda- Vorstellung verbunden sein. Der Jüdische Turnverein; St . Gallen (Sportklub . Makkabl) wurde eingeladen, bis zum 15. Februaidem Verbände Vorschläge, betreffend; Durchführung dieser Tagung, zu unterbreiten. Fußball — eine Erfindung des Teufels. Schottland im Delirium. Schottland ist von eineck Ausbrucjj religiösen Fiebers ergriffen worden, wie man ihn früher nur in Wales gewohnt war. Er begann im Juli in einem kleinen Dorf in Aberdeenshire bei einer Anzahl Frauen und Kinder; heute zählt er Tausende von Anhängern, und sein Verkünder, Jack Troupr, der sich vor seiner prophetischen Mission nur mit der Reparatur von- Heringfässern befaßt hatte, verrichtet die Wunder von Lourdes, indem er die Lahmen und die Stotterer heilt Der neue Messias besitzt eine Rednergabe, die wie Balsam wirkt; seine magnetische Persönlichkeit zwingt den Trunkenbold, dem Whisky zu entsagen, und stiftet Frieden in Familien, bei denen die lokale Polizei jahrelang machtlos war, Das ist die ein e Seite der Mfedaille; aber die ande r e zeigt Schatten,1 kein Licht. Alles ist Sünde: Rauchen ist Teufelswerk; das Bier des Arbeiters ist vom Satan gebraut; Beelzebub hat das Fußballspiel erfunden; Golf, Kartenspiel, Grammophone, Musik, alle diese Dinge führen geradezu ,zur Hölle; Religiöse Bewegungungen sind bekanntlich nie. von Fanatismus frei, aber man darf hoffen, daß diese Renaissance mehr ein Kreuzzug gegen den Alkohol werden wird, als eine Kampagne gegen den Fußballsport und das schottische Volkslied, .. •' Achwah—leopoldstädter Sportfreunde 5:2. Die . besten Leute bei Achwah warenNagler 1/Rechter und die. Verteidigung, bei den Unterlegenen der Tormadn, Die Tote schossen .für dje Sieger Loübetzky (3), Gelbard (2),; für die: Unterlegenen Steiner und Leibei. . Hazair komb.—Liberias komb. 2:2 (0:2). Die Hazair-Mannschaft, die mit zwei Leuten aus der ersten Mannschaft verstärkt antrat, lieferte ein .hübsches, abwechslungsreiches Spiel. Die Gegner, körperlich stärker, überrumpelten die Verteidigung und konnten rasch hintereinander zweimal einsenden. Nach Halbzeit bedrängte jedoch Hazair ununterbrochen; die Gegner kamen kaum aus ihrem Strafraum. Vorerst wurde ein Elfmeter, ver-- geben. Dann errang aber Rappaport den ersten Treffer, dem bald darauf Torczyher mit schönem Schuß den ausgleichbringenden Treffer folgen ließ. Bei Hazair führte sich Diamand im Torsehr gut ein. Ferner gefielen Karawan, Rindler, Brandstätter, Torczyner und Ehrenwald. Hakoah II (Zürich)—Zürich IV 7 :1. In der ersten Hälfte rasches, ausgeglichenes Spiel, wobei es jeder Partei vergönnt ist, ein Tor für ihre Farben zu buchen."Nach Wiederbeginn fällt Klub Zürich IV deck forcierten Tempo der Blauen zum Opfer, deren Forwards diesmal überaus schußfreudig sind, und trotz der glänzenden Gegenwehr des gegnerischen Torwächters, das Schlußresultat auf 7:1 stellen,. ' Der Deutsche Sportverein Troppäu hat zu Ostern den 33er F. C. zu Gaste. Bei der letzten Sitzung des Jüdischen Sportverbändes waren .bedauerlicherweise wieder nicht alle Vereine vertreten. Ihre Delegierten hatten folgende Klubs entsandt: Hakoah, Achduth, Baumgartner Hakoah, Hagibor XX, Che-, rüth, Menorah, Hazair, Hasmonea, Hechawer, Judäa, Bar Kochba, Achim, J. F. C. ‘ > Die besten Leistungen beim Länderkampf Oesterreich—Italien boten die beiden Senioren Fischera und de Vechi. Ersterer ist 34 und^ letzterer 32 Jahre alt. Die Grazer Hakoah dürfte zu Ostern in Wich gegen Hazair spielen. - , Natlonälrat Volkert wurde in der Generalversammlung von Red Star wieder zum Präsidenten gewählt Ein Spiel der Jubilare. Beim Meisterschaftsspiel Rennweg—Red Star feiern 9 Fußballer der Rennweger ihr zehn-, beziehungsweise zwanzigjähriges Spielerjubiläum. Josef Kblisch,. der tüchtige Verteidiger von Hechawer, wurde in die Leitung der Fußballsektion gewählt Artur Wald wurde als Kassier in die Vereinsleitung von Hechawer kooptiert Prag—Paris. Der Tschechische Fußballverband erhielt vom Französischen Fußballverband die Einladung, am 12. März mit der Prager Städtemannschäft in Paris änzutreten. - > Italien—Tschecho-Slowakei. Dieses Länderwettspiel nam 26. 'Februar zur Austragung. Voraussichtlich aüand der Schauplatz des Kampfes sein. Beim Städtekampf Prag—Kladno, den die Präger 12 :2 gewannen, bot Vanik- (Slavia), eine. überragende Leistung. Insbesondere sein Schußvermögen war sehenswert, er erzielte auch fünf Tore. In größer Form befand sich auch der Rechtsaußen Plodr (Slavia). Hanacka Slavia (Kremsier) unternimmt anfangs Februar eine Wettspielreise nach'Dfeutschfehä und Italien. Schiedsrichterkollegium. An der letzten Voll Versammlung nahmen nür ungefähr 60 Mitglieder teil,'obwohl dem Kollegium über 300 Schiedsrichter .angehören. Die auffallend geringe Beteiligung ist.vor.allem.auf die ^tofe; Saison“- und auf das Fehlen einer zu erwartenden Sensation. 2urtlcKzüführen. Es darf auch nicht vergessen werden, daß 80 Schiedsrichter der Provinz angehören und viele andere. Herren wieder nur nominell beim Kollegium sind. Jahresabschluß, Die Vollversammlung des Schiedsrichterkollegiums brachte auch den Ausweis über die Ausgaben und das Vermögen dieser Körperschaft Am Schiedsrichtergebühren wurden K 167.71Ö ausbezahlt. Die Gebühjrenpassiven betragen K 15.969. .. Diese. Passiven sind darauf zurückzuführen, daß di- Vereine der III. und IV. , Klasse für.' die Bestellung des Unparteiischen einen geringeren Betrag entrichten, als die amtierenden Schiedsrichter vom Kollegium bekommen. Die bisher unbehobenen Gebühren belaufen sich auf K 85.860. Der Kassastand des Kollegiums betrügt derzeit K 13.081 *50. Der Dr. Riemer- Fonds weist eine Summe von K 6895 auf. Dieser Betrag dürfte sich noch erheblich vergrößern, da ein Teil der Schiedsrichter ihre Gebühren dem Fonds überlassen. Der! Unterstützungsfonds der Schiedsrichter beläuft sich auf K 8000. __ Boxen. Richard Naujocks >besiegt Groves. «Am vergangenen Sonntag-gelangte der Boxkampf zwischen den beiden obengenannten Boxern in Berlin zur Austragung, wobei es dem deutschen Leichtgewichtsmeister gelang, für seine vor 1 Va Jahren erlittene Punkte-Niederlage glänzend Revanche' zu nähmen. Bereits in der ersten Minute der ersten Runde wurde der Engländer durch einen Kinnhaken sieben Sekunden zu Boden befördert. Naujocks ließ nun nicht mehr locker und wenige Sekunden später schlug er seinen Gegner durch einen neuen Kinnhaken knock aut Wintersport Internationales Kunstlaufen. Auf dem Sportplatz Engelmann kamen vorgestern' internationale Kunstlaufkonkurrenzen zur Austragung. Die ■Ergebnisse waren: * ' , Internationales Herren-Kunst- 1 auf e.n um den Wanderpreis des Vereins Kunsteisbahn: 1. Kachler (Cottage E. V., Platzziffer 5, 25075 Punkte), 2. Oppacher (W. E. V., 13, 232'1), 3. Wrede (T. E. &, 15; 223). — Ferner Bertalanffy (W. E. V.), Preißegger (C.E.V.); Internationales Herren - J u n i 0 r e nk u n s t lau f e n: 1. Bertalanffy (W. E. V., 7, 1248). 2. Kerry-Danzig (Münchner E. V., 8, 1264), A. KronfuB (W. E. V., 15. 1O3-2). — Ferner Plank, Sommer, E. Böckfc I Internationales Dam ein -juniore nlaufen: 1. Fräulein Bresnik (C. E. V, 8» 120*8), 2. Fräulein Schilling (W. JE. V., 10, 118-6), 3. Fr/iu Thiel (C. E. V., 15, 108'2). Das Hochschßlerln.uien entfiel Deutsche Kampf spiele in Gartnisch. ln Garmisch-Partenkirchen wurde am vergangenes; Sonntag der erste Vorlauf im Bobfahren um die deutsche i Meisterschaft ausgetragen, den ein Wiener gewann. Die Ergebnisse waren : Bob Pirat (früher Gerin, Wien) 2:52; Bob Werdenfels (Neuner, Garmisch) 2:58; Bob Spatz (Hauptmann" Seifert, Stuttgart) 2 : 6'6. An der Sportwoche nehmen insgesamt 154 Oesterreicher teil, wobei auf Skilaufen 98, auf Kunstlaufen 16* : auf Bobfahren und ,Rodeln 14 und auf Eishockey 8 Nennungen entfallen. Der Großteil der Wiener yerläßt heute */,9 Uhr abends mit 3er Westbahn Wien. Das erste Reiseziel Ist Innsbruck. An den Skiwettbewerben beteiligen sich fast ohne Ausnahme. alle deutschen, deutschösterreichischen und deutschböhmischen Leute von Ruf und Namen; Um nur . einige wenige zu nennen: V. d. Planitz (S. C. Chemnitz)* : Dr. Baader, der beste deutsche Springer, Läufer aus Thüringen mit den klingenden Skiläufernamen Boehm und : v. Nordheim, Qtt, der Skimeister des Allgäu, Schlegel, der; Meister von Württemberg, Dr. Haenichen, einbekannter sächsischer Läufer. Das Riesengebirgp Ist durch den schlesischen Skimeister Endler und vor allem durch deutschböhmische Läufer vertreten, durch Adolf Berger, dem deutschen Meister 1921, durch Otto Schrlmpel von der Deutschen Eishockeygesellschaft in Prag und durch die Brüder Franz und Vinzenz Buchbergeri Im Verein mit - Rötter (Hölienelbe) stellen diese Deutscjiböhmen eine '• Mannschaft für den Staffellauf. Aus Wien kommen Albert und Sepp Bildstein, Mayringer, Hoerde, Dr. Moro, Scholz* ■; Dr; Licht und andere, aus Salzburg die Brüder Amanshauserj aus Innsbruck Dr. Gatti, Lezuo, Schneeberger und Erker; auch Kärnten ist durch einige Läufer vertreten, unter anderem im-Sprunglauf durch Thomas Bohrer (Klagenhirt); . einem früher wohlbekannten Eisschnelläufer. Aus Graz kommen Hans Rücker und Gretler, aus Vorarlberg Karl Risch, der sich kürzlich als Springer in der Schweiz anszeichnete. , _- ' . Ans den Vereinen. Hechawer, Geselligkeitssektion? Die im Vorjahre mit großem Erfolg abgehaltenen Bunten Abende des Jüdischen Sportvereins Hechawer werden am Sonntag den 22. d. M. unter dem Titel »Gesellschaftsabende; des jüdischen Sportvereins Hechawer“ wieder aufgenommetr . und finden J-e den Sonntag, 8 Uhr abends, im Souterrainlokal des Cafö Stadttheater, VUh, Albertgasse 39, statt.' Unsere Abende verfolgen den Zweck, unseren Gästen in : gewählter Gesellschaft durch erstklassige Vorträge und Tanz angenehme Unterhaltung zu bieten. Freunde, Bekannte und Gönne*- unseres Vereines sowie eingeführte Gäste sind herzlich eingeladen. — Hechawer sucht Gegner I für kommende^ ' Spnritag. Adolf Wirtschafter, Vll, Bandpässe 34, Telephon 35329. — C h e r u t h. Heute, '/»7 Uhr, wichtige Vollversammlung' der Theatersektion im Cafe „zur Sennerin“, Prater, Kleine Zufahrtsstraße 160. — Judäa,- •Dienstag den 24. d. M., 7 Uhr abends, im Klubneim derj Hä^oah, L Wiesihgerstraße 11, wichtige SpielerversammlungJ Erscheinen wegen wichtiger Tagesordnung unbedingt noH wendig. — Haämonea. Folgende Spieler der Bearatenmahnschaft haben sich kömmenden Samstag präzise 7 Uhr im Klubheim einzufinden. Koffler, Hausmann, Ihr, Fleschner,| Schapira, Kranz, Teichthal, Fiscus» Koringer II,.;Kupfer-’ mahn; Hönig und Göldstein. — H e r 0 s-A k a d e m.i k e r. Heute, 7 Uhr, Spielerversammlung -!rn> Cafe „Drei Läufer“. Sonntag Wettspiel gegen Ravenna komb. — j. A. C. Samstag, 8 Uhr, Spielerversammlung im jDafö Baldiahof. Die Unterhaltungen im Cafe Hindenburg würden bis auf weiteres sistiert. — J. F. C., veranstaltet am 18. Februar im Hietzingerhof eine große Mäsken-Redoute. — Hazair. Heute, 7 UhY, wichtige Leitungssitzung. — Ach d u th.v Samstag, l/s 7 Uhr, Vollversammlung im Klubheim,'II., Obere Dbnaustraße 65. Sport-Briefkasteti. "Ari. Wenn Ihre Notizen bereits in anderen Zeitungen gebracht wurden, dann gelangen sie bei uns nicht mehr zur Veröffentlichung.

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