Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1066 (17.1.1922)
- Date
- 1922-01-17
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1066 Wien, Dienstag WIENER flf^GETTZETTÜNCr ' 17. Jänner 1922 Seite f Budapester Börse. Budapest, 16. Jänner. An der heutigen Börse war die Stimmung trotz der unveränderten Züricher Krönennotlerung freundlich und zuversichtlich, ln der Kulisse betätigte sich die Arbitrage hauptsächlich in Staatsbqhnttfid Rima-Aktien. Auf dem'Bankaktienmarkt war die Stimmung ruhiger. Größere Umsätze wurden in Böhmischen Agrarbank-Aktien abgewickelt, welche einige Punkte gewannen. Von Verkehrswerten waren Trust-Aktien am Schlüsse höher als zu Beginn. Der gemischte Markt war bei geringen Abschlüssen lebhafter veranlagt. Es zeigte sich Interesse für Industrie- und Schlick-Aktien, welche 50 bis 100 Punkte gewannen. Auf dem Kohlenmarkt war die Stimmung fest. Der Valutenmarkt wies eine außergewöhnliche Lebhaftigkeit auf und es fanden hauptsächlich in Mark und Dollar große Umsätze statt. Im Vordergrund des Interesses standen Sokols, weiche sich sehr fest aussprachen. Rubel waren zu nachgebenden Kursen gesucht. Die übrigen Valuten waren ausnahmslos fest gehalten. Die westlichen Valuten waren vernachlässigt. Auf dem Devisenmarkt waren Auszahlung Berlin, Prag und Agram begehrt. Prager Börse. Prag, 16. fänner, Die Eröffnung der heutigen Börse war unregelmäßig. Später wurde die Tendenz für heimische Werte günstiger, während die Arbitragepapiere Infolge des Rückganges der österreichischen Krone gedrückt lagen. Skoda^Aktien konnten zum Schluß ihre beträchtlichen Rückgänge teilweise wieder einhoien. Von Bank-Aktien erfuhren nur Bodenbank- und Kroatische Bank-Aktien eine Besserung.- Von Wiener Bankpapieren verloren die Aktien der Anglobank und des Bankvereins Je K 5. Der Anlagemarkt war ruhig. Von Exoten stiegen Bulgaren um K 40. Obwohl hier auch spätereine günstigere Tendenz vorherrschte, konnte infolge der verhältnismäßig schwachen Haltung der Wiener Börse keine Besserung zum Durchbruch kommen. Die Schlußtendenz war unregelmäßig. Auf dem Devisenmärkte war eine allgemeine Abschwächung vorherrschend, desgleichen im freien Valutenhandel, ausgenommen die deutsche Mark. ' Die Devisenkurse. Zürich, 16. Jänner. (Devisenkurse. — Mitgeteilt von der Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 2.83(2.85), Holland 189.50(189.75), New York 515.- (515.—). London 21.77 (21.77), Paris 42.25 (42.20), Mailand 22.55 (22.47), Brüssel 40.35 (40.40), Kopenhagen 105.25 (103.-), Stockholm 128.50 (128.50), Christiania 80.50 (80.75), Madrid 77.- (77—), Buenos Aires 172.- (170.-), Prag 8.55 (8.55), Budapest —.82 (—.82), Agram 1.85 (l.65), Bukarest—.— (—.—), Warschau —.18(—.17), Wien Geld —.17 (—.17), Wien Ware —Oesterr. gest. Kronen Geld —.09 (—.09), Oesterr. gest. Kronen Wart! Amsterdam, 16. fänner. (Devisenkurse.) London 11.487.(11.488/<j, Berlin 1.48(1.50*/*), Paris 22.30 (22.30) , Schweiz 52.75 (52.80), Wien -.09 (-.09'/,). Kopenhagen 54.— (54.50), Stockholm 67.70 (67.75). Christiania 42.39 (42.75), New York 271.25 (271.50), Brüssel 21.35 (21.30) , Madrid 40.60 Italien 11.95 (—.—); Budapest -.43'/« (-.-). ' Berlin, 16. Jänner. (Devisenkurse.) / Wien altes —.— (—.—), Wien abgestempelt 6.18 (6.48); Prag 305.65 (297.70), Budapest 28.97 (29.37). Berlin, 16. Jänner. (Kurse der Devisenzentrale.} Noten: Dollar 182.55 (179.20), Pfund 778.- (761.-—)J Italienische 801.— (782.—), Polnische 6.47 (6.35);' Tsclieclio-slowakische 303.75 (296.—), Alte österreichigcha (—.—), Oesterr. gestempelte 2.80 (2.90). Prag, 16. Jänner. (Devisenkurse. — Mitgefeilt vorti ' Bankamte des tschecho-slowakischen Finanzministeriums.)1 f. Berlin 32.35 (31.47'/,), Zürich 1168.— (1183.-), Belgrad 83.— (85.—), Bukarest—.— (—.—), Wien 0.56 (0.59'/,), Warschau 1.85 (1.98), Agram t-.— (—.—-), Budapest 8.95 (9.62), Jugoslawische Noten 80.— (82.—), Oesterr. gestemp. Kronen. 0.56 (0.59'/,), Poln. Noten " 1.65 (1.78), Ungar. Noten 8.95 (9.62'/,). S OO <K> Sportblatt der Die jüdische Olympiade. Der Kreis Oesterreich ist Veranstalter. Wie wir bereits berichteten, hat der Kreiß Oesterreich dpr jüdischen Turnuind Sifortvcrein-e 4em MäUvä’bi^WeJtverbJtmd den Vor&ghlag gemacht, die jüdische Qjynrpiaife in der Zeit vom 15. bis 18. Javni in Wien abzti'h alten. Im An t wort sah-r eiben/ erklärte sich der Maikikabi-Weltverbtan-d mit den Tferrninen emverstanden, sp <|aß die jüdische Qlyinipiade für diese Zeit als gesichert bezeichnet werden kann. Da»s Schreiben enthält tlie bemerkenswerte Na?htri|oht, daß der Makkabi-Weltverbaind nicht als Veranstalter aufm treten wünscht, sondern daß das große Turn* und Sp-prtfest vom Kreis Oesterreich selbständig dwohgeführt werden soll. Die Leibung österreichischen Kreises ist durch diese Neugestaltung der Dinge in eine peinliche Lage versetzt worden, dta die Zeit bis z<um 15. J'umi für die Organisation einer derart großzügigen Veranstaltung Überaus kuf? ist- Insbesondere die Turner sind in einer sehr schwierigen Läge, denn die Aufarbeitung., der Masfenübimgen bedtarf langwieriger Vorbereitungen. Der Kreis Ocsterreieb der jüdischen Turnu.n<d S«portvereine wird also ganze Arbeit leisten müssen» um die klaglose Abwicklung der jüdischen Olympiade zu ermöglichen. Die Amateure erhalten zwei punkte. Meisterschaftsspiel Amateure—Wacker, das ayf der Hohen Warte ausgetragen wur/e, fand beim Stande 0:0 ein frühzeitiges Ende. Das Publikum war mit den Entscheidungen des Schiedsrichters nicht einverstanden und stürmte ins Spielfeld, was den Abbruch des Treffens zur Folge hafte. Der Niederösteueichische Fußball-Verband stellte fest, daß Wacker-Anhänger den Tumult verursachten, und sprach beide Punkte den Amateuren zu. , Rudolfshiigel-r-Simmenng. pas' Meisterschaftsspiel Rudolfshügel—Simmering wurde beim Stande 2: 1 für Simmering vom Schiedsrichter in der 32. Minute vor der pause abgebrochen, da er sich durch das Publikum bedroht fühlte. Rudolfshügel verlangte nun gestern die .Zusprechung beider Punkte, da das Treffen auf dem Simmeringer-PIatz zur Austragung gelangte. Der Niederöstcrreiche Fußball- Verband wjes den Protest ab und bestimmte, daß das Wettspiel von der 32. Minute der ersten. Spielzeit an fortgesetzt zu worden* habe. Einschneidende Veränderung der Cupregel. Der Generalversammlung des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes wird vom Satzungsänderungskomitee folgende Neuerung vorgeschlagen: Die Zw'angsbeteiligung am Cup gilt nur für Vereine der ersten und zweiten Klasse. Die Klubs der übrigen Gruppen haben das Recht, ohne aber bemüssigt zu sein, am Wettbewerb teilzunehmen. Letztere Vereine müssen aber bis *1. August eines jeden Jahres ihrt Mitwirkung anmelden. Skandalaffären in Budapest. Anklagen gegen F. T. C. und M. T. K. Die Anklage gegen den Kigpesti A. C.,' dessen Spieler überführt wurden, für ihre sportliche Tätigkeit von der VerewsleifU'ng Geldbeträge erhalten m haben, zieht seine Weiterumgcn. Die ungarische Zeitung >Jövö« enthält in ihrer Nummer vom 12. d. M. einen aufsehenerregenden Artikel, der wie folgt betitelt ist' »Die zu Professionals gestempeltem Spieler verlangen, daß ihre Vereine vor Gericht zitiert( werden.« Die Untertitel lauten: »Daten zuim Professionalismus des F. T. C. urod M. T. K., kompromittierende Mitteilungen gegen vier erstklassige Vereine.« Ln folgenden bringen wir die Uobersetoumg des Artikels: »Wir beschäftigten u;na aahon mehrere Male mit deir Frage des Pirafessianalismus in Umgqinn, mvd nun sind wir wieder in dar Lage, von den Profi-Fiku'ndaleo interessante Einzelheiten mitteiien zu können. Der ungarische Fußballl-Verband verurteilte den Kispester A. G. und - machte Vogel-Strauß-Politik. als jörn von allen Seiten würge Worten wurde, daß nicht nur 'der Ki&pcsü A. G., sondern auch die anderen Vereine Berufsfußbaljer züchten und daß gegen alle Vereine demgemäß vorgegaip.'gan werden müsse.« Die weitaran Ausführungen zeigen, wie die Bezahlung der beini Militär dienenden Spieler des F. T. C. und des M. T. K. ‘eifolgte. '»Die Vereine hoben diesen Spielern periodisch größere Summen ainweisem lassen, wobei diese Beträge einem Zujgsführet, namens Hussips zuir Weiterleitiwvg übergeben wurden. Ein Vorstirirod'smitg 1 icd des Kispesli A. C. erklärte, daß er, falls der Fußball-Verband nur gegen seinen Verein vorgehe, er Dokumente über das Berufssspielertum. bei vier weiter an erstklassigen Klubs zur Veröffentlich lang bringen werde. Der ungarische Prcfesskncl-Fußballvcrband (ein solcher ' kestc»/.t bereits in Rudaipcst) fordert von den durah ihn selbst angegriffenem Vereinen, ihre Affäron vor Gericht zu bringen, weil nur das 'Geridhit kompetent ist, als Schiedsrichter bei den verschiedenen Anklagen wegen Scheinamateutismu's zu fungiaron. Bei Gericht werden Alfred Brüll. MrJaky, Georg Orth und noch mehrere 'hundert Spieler aussagen müssen, wcibei ,sie ihre Aussage duirch einen eventuellen Schwur m bekräftigen haben werden, oib ihre Vereine die Spieler für ihre sportliche Tätigkeit bezahlt oder ihnen materielle Vorteile gewährt haben.« Der ungarische Fußball-Verband scheint nun durch die fortwährenden Angriffe in eine mißliche Lage geraten zu sein, denn er ließ Gnade .vor Recht ergeben, indem er den Kispesiti ,.A. C. nicht bestrafte und nur verlangte, daß die kompromittierte»n Vercinsf'un'ktionäre vorn Klub ihrer Stellungen erothoben weiden. Main darf nun gespannt sein, 1 ob der mysteriöse ungarische Professional-Fußballverband und die zu Berufssportlern gestempelten Spieler sich mit dieser Euit-scheidung zufriedengc-bon werden. Der Nachfolger von Imre Schlo$ser. Schaffer kehrt nach Budapest zurück? Da Schlosser a«s der Reibe der aktiver» Spieler ausgasc.hied'en ist, mußte sich die ungarische Meistermannschaft M. T. K. ' mit dam schweren Problem befassen, Ersatz zu schaffen. Zwei begabte junge Spieler, R a .k i t o v s z k y und Uszk a.y, kamen als Nachfolger in Betracht. Man scheint nun aber zu den Fähigkeiten dieser beiden Spieler kein großes Vertrauen zn haben, da sich der M. T. K. nun ernstlich mit der Zurückgewinnung der Spieler Schaffer (derzeit München) und Winkler (derzeit Zürich) befaßt. Von eingeweihter Steife erfahren wir, daß sich Schaffer bereit erklärte, heimzükehren. Führt Schaffer, der sehr wankelmütig ist. seinen Vorsatz aus, dann würde nicht nur der M. T. K., sondern auch die^umgadiSche N a t i onal m annschaft eine gewaltige Verstärkung erlahren. Jüdischer Sport in Beßarabien. Der rumänische Gesamtverband. Der jüdische Sport im Beßaraibfen, welches Gebiet jetzt zu Rumänien gehört, nahm erst im letzten Jahre einen bedeutenden Aufschwung. Der Mittelipurwkt ist der M a k k a b i,- K i s c h c n e w, der sich bei der einheimischen jüdischen Jugend großer Beliebtheit erfreut. Der Mivkkrin hatte noch bis vor kurzer Zeit ein eigenes mehrere Stockwerke hohes Gebäude, in dem, Turn-, Sport- und Gesellschaftsräuine enthalten wn n. .Da rumänische Militärverwaltung ent eignete kürzlich dem Maäokiabi seinen Besitz, so diaß letzterer Verelin nur als Aftermieter einen Tunnsaal benützen kaum. Der Klub betreibt hawptsächCiich Turnern und Leichtathletik. Das, Fußballspiel wtiirdc erst vor kurzer Zeit im Programm aufgenommen. Im Sommer betätigen sich ungefähr 400 Mitglieder, im Winter hingegen gibt der beschränkte Raum höchstem 200 Mitgliedern die Möglichiketiit zu * Leibesübungen. Dem Verein steht dreimal jm der Woche! der, Sportplatz der Offiziersaispiranten zuir Verfügung. Gamz Bedeutendes leisten die Theater- und Orohester-i Sektion des Mäkkabi. Der Kjsohencwer Sportuirodl Turnverein ist ln Beßaraibien nicht vereinzelt. Fast! jede kleinere Stadt besitzt einen Sportklub. Die wichw tlgsten befinden sich in folgenden . Städten: Beiz, Bender, Chiotln,'MankuJesti, Novairteliza, Untgheni und Resiinia. Im ganzen hat Beßarabien zwölf jüdische Turnn- und Sportvereine, die sich unter dem Namen MaikkalbS zusammenscihilossen. Dem Gesamt»/erbend gehören aiuohl die Pfadfinder (ITaschomer-Hazalr) an, dl’e in Legionen! geteilt sind, wobei sich der Stab ebenfalls in Kisoheriewl befindet. Das Arbeiten dieser"Vereine wird Insbesonderer dadurch ers’chwert, daß sie sich ständiig in finainziellaql Schwierigkeiten befinden.? Mit der Zuteilung zu Rumänien wurde der Wir«*, kungskreis der beß&raibisehen Vereine ganz gewaltig .vergrößert. Zwei Jahre lang bemühten sich samitltiohe Makfkabt-Vereine des rumänischen Königreichs, einej (Jesamtorg^nisatio-n z-u schaffen, und erst dem vorgan-, - gene>n Oktober war es Vorbehalten, das Ziel zu er-: reichen. In B u k a r e s t^tagte zu* dieser Zeit ein Kon* greß, an dem die Vertreter von Bukarest, Beßarabien: und Jassy teil nahmen. Die Vereine der Bukowina! waren wohl nicht durch Delegierte vertreten, doch erklärten sie schriftlich ihre Zustimmung zu den Be* Schlüssen. Der Kongreß brachte eine Vereiniguinig sämtlicher Turn- und Sportvereine, Rumänienis, wobei beschlossen wurde, daß alle Klubs den Namen Makkabi an.nehmen: Der Sitz dieses Verban'dis befindet sich ini Bukarest. Der Makkabi-Verband ist wohl national* jüdisch, doch vereinigt er adle jüdischen Par{eirLah-i tun gen. Anläßlich des Kongresses wunde ein großes Fußball-Rand Spiel ansgetragen, das Ln der jüdischen! Bevölkerung bedeutendes Interesse fand.» Als Siegel; gingen die Fußballer von Bukarest hervor. Die Hakoah erhielt von der Erich-Juhn-Mannschaftl Föla Esch eine Einladung, zu Ostern zwei Wettspiele in Luxemburg auszutragen. Da die Hakoah aber an diesen Terminen ein Rundspiel'in Wien veranstaltet, an dem sich unter anderen Blue Star (Zürich) beteiligen wird, kann sie der Einladung nicht Folge leisted. Wahrscheinlich werden die Hakoahner den Luxemburgern andere Termins! vorschlagen. Die Spanien-Reise des 8. C. Rapid. Wie wir aus guter Quelle erfahren, werden folgende Spieler an der Fahrt teilnehmen : Fauler, Dietrich, Nietsch, Kiffr, Brand« » stätter, Neubauer, Wondrak, l’ridil, Kuthan, Wessely, Wieser, Bauer und Grundl. Auffallend ist, daß Schlosser nicht in der Liste der Rejseteilnehmer zu finden ist. Dyk von Cricket wurde wegen Vergehens gegen dis« Amateurbestimmung auf ein Jahr disqualifiziert. Hummenberger spi6lte, obwohl er disqualifiziert war, mit dem F. A. G. in Grqz und St. Andrä-Wördern. Da der Spieler der Meinung war, daß er hjezn vom Verbände die Einwilligung bekommet wurde sein Vergehen glimpflich beurteilt. Hummenberger erhielt eine strenge Rüge. Jüdischer Sportverbfchd. Heute V«8 Uhr Delegiertensitzung im Klubheim der Hakoah, Wiesingerstraße 11. Tagesordnung: Jüdische Olympiade, Spielerübertritte. ' Aus den Vereiiien. Hakoah; Heute, 7 Uhr; wichtige Finanzkomiteesitzurig, Touristen- und Wintersport Sektion. Skikurse und Ausflüge: 29. d. M. Skikurs für’Anfänger, (Norweger Technik) im Wienerwald, Führer Schiller. 2. Februar Reisalpe. 5. .Februar Wechsel, nur für gute Fahrer, 12. Februar Rax—Kesselgraben, nur für gute Fahrer. Skikurs für Fortgeschrittene, in Kaltenieutgeben (Lilienfelder Technik), Führer Fred Beck. 19. Februar Annaberg—Tirolerkogel (Führertour), Führer Weinberger. 25. Februar Skikurs für Anfänger und Fortgeschrittene; Führer Weinberger. 5. März Türnitzer Höger. (Anmeldung erforderlich.) 12. März Kampstein. 19. März Pretul—Stühleck, . Führer Schiller. Uebungsfahren für Fortgeschrittene, Führer Fred Beck, 25. bis 25. März Hochschwab, nur für gute Fahrer. Mariazell—Zellerhütte, Führer Fred Beck. Die Führer tragen eine blaue Armbinde. Anmel ungen und Auskünfte täglich voll l/jl9 bis '/,20 Uhr im Sekretariat. Sektionsabend jeden Frei« tag ab 7,21 Uhr im Kluoheim. Chcruth sucht Gegner für zwei Mannschaften auf fremden Plätzen. Jung- und Schülermannschaften bevorzugt Adolf Scherzer, II., Ennsgasse 13/18. Hechawer. Ab 22. d. M. finden wieder unsere Gesellschaftsabende im Caf6 Stadttheater, Vlll., Albertgasse 3ft statt. Mitglieder, Freunde und Gönner unseres Vereines werden herzlichst eingeladgn. — Morgen, 8 Uhr, Leitungssitzung. Donnerstag, 8 Uhr, Sitzung des Ausschusses der Fußballsektion im Klubheim. Den Mitgliedern wird bekanntgegeben, daß ihnen ab 7 Uhr abends im Klubheim die Benützung des Ping-Png-Brettes zur Verfügung steht. — Hechawer sucht nur spielstarken Gegner aut fremdem Platze für diesen Sonntag. Adolf Wirtschafter, VIL. Bandgasse 3t Telephon 35.229.