Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1011 (22.11.1921)
- Date
- 1921-11-22
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr. 1011 Wiek, Dienstag e——— 11 iiinwiiiniiiirm r—uw,tmm Bankhaus M. ROHATYN Wien, L, Maria. Thereaienstraase Nr. 10 Telephon 20-3-63. Durchführung sämtlicher Bank: -Transaktionen. I An - und Verkauf sämtlicher Devisen und Valuten . Der Volkswirt. Gestempelte Krone -- Auszahlung Wien Besserung dev F» Zürich «otitttr. die österreichische Krone . . —.18 die österr. gestempelte Krone. —.12 die tschechische Krone. . . . 5.60 die ükd •••••*»*. 1.97 Agram..« '• 1.70 Bukarest ..— Budapest ..—.67 Warschau ........ —17 —.12 Eentime». — 18 Centimes. M«r. (—.19 am 19. November) (—.12;«n 19 November) ( 5.50 am 19. November) (1L0 am 19 November) (190 am 19 November) am 19 November) (—.57 am 19. November) (—>»1K am 1^. November) Zum Streik der Börse. Die geplante Ernsührrmg dV^.Steuer für jeden Börsebesucher hat gestern di« Biwse zu einem in seiner Art noch nie dagetvesenen Streik veranlaßt. Die öffeutliche Meinung geht dahin/ -aß dem Staate durch! eine Besteuerung der BörsebÄsucher geholfen werde»» soll- Gewisse unlantere Elememe, die durch ihre Ueberspekulationen zu Schädlingen, dar Allgemeinheit gewogen sind, trifft die in . Vorschlag gebrachte Br- Merüng, bis sich bei dem jetzigen Stand der Krone auf etwa 1,5 Millionen!pro Jahr belaufen dürfte, nicht allzu hart. Andererseits wÄ geltend gemacht/ daß inan, was das Steue'tttusnmß «anlangt, die Gro ß-- ba n ken mit den PrivatbanHänserir, Kulissiers oder gar Agenten (welch letztere gegen Bergütung einer minimalen Provision arbeiten), unmöglich auf gleiche'Stufe stellen kann. Das Ergebnis wäre, daß — ganz gegen die Wsichten der RegiLwung — die Großblanken durch Verdrängung ihrer klehaeven Konkurrenten das gesamte Geschäft an sich reißen und den Staat in eine noch! viel bedeutLndere M^ängigkeit' von sich! bringen würden, als es bisher bereits der Fall ist. Man darf sich keinem Zweifel darüber hingeben, daß' dieser Streik außerordentlich unpopulär ist, nutz», irtt' PüblMm, das Mer die Entwicklung des Gelb- Marktes und des Geldwesens überharrpt höchst vage Vorstellungen..hat, zu gewissen freudigen Auslassnngeir führen wird, die vielfach! auch der Waberschen Auffassung von Rasse und Sprache entsprechen werde». Die 'Sache"erhUt aber ein anderes Aussehen, wenn man die OefseMlichkeit darüber austlärt,. daß diese Maßregel der Regierung, wie so vieles andere, das! sichjl in unsevein. öffentlichen Leben ab spielt, erstens deniagogischerr Tendenzen entspricht und ztveitenS ohne jede Vorbereitung des Publikums ergriffen würde. Es ist ein Theatereffekt, nicht einmal der besten Art, wenn die Regierung glauben machen will, daß mit dieser Steuer Einschneidendes erreicht werden kann. Bon allem anderen abgesehen, handelt es sich! wieder um die alte mechanische Auffassung, daß man das Budget durch eine Steurer reformieren könne. Es verhält sich hier ebenso wie mit der Einstellung der Lebensmittelzuschüsse. Der Staat erspart Papier und der Emzelhaushali wird! bis zum Zusammenbruch) belastet. Die neue Börsen-' stewer würde vielleicht dem Staats mehrere Milliarden! abwerfevr, aber andererseits würben sich die Banken Und Konnrnissionsgeschäsie am Publikum durch das Derlaügeu'von Gold oder der entsprechenden Papierparitäi regreffieven. Dos wurde natürlich nur eine Intensivierung der Flucht vor der Krone nachsich. Ziehen. Das Währungsproblem in Oesterreich! ist Valulapvoblem, bas heißt, es hängt mit der allgetnößi/fteit Politik des Staates, beziehungsweise seiner Urtzeit und seiner inneren Berhrltnisse zusammen. Ein Siaat, der keine gute Politik macht, genießt hrtittw Kredit, und seim Währung sieht so aus wie die österrSichische Krvire in. Zürich. Es geht nicht mit Wabe«, kV geht auch nicht mit einer JAdensteuer, ob sie »nm vom Finanzminister «oder von eiirem großdeutschen Abgeordneten vorge schlagen wird. Herr Dr. Rvseltberg) wird, wenn er den. Staat veforwieven will, etwas' tauberes ersinnen müssen als den gelben Fleck. Us ist nicht uninteressant, daran zu erinnern, daß — wie wir in Erfahrung gebracht haben — vor wenigen 'Tagen eine engvertranliche Aussprache der Direktoren der Wiener Großbanken mit den Herren Dr. Gürtler und Dr. Rosenberg stattgeftmdeu hat. Man,wird kaum fehlgehen in der Annahme, daß dieser Sitzung der weise Plan entsprangen ist, eine Geldsteuer einzuführru, die von den Schiebern leicht und gern entrichtet werden kann, während das übrige Publikum durch die von 'so maßgebendem Orte.erfolgte Einschätzung, der Kraue .nur noch' weiter in seiner Meinung bestärkt wer-den Mtt& £3 fei in, der. Tat' Wrtwkrcht»-.. dss. IMe Ä^pd. Wiener WtorgenzeitAns für tschechische Kronen oder Schweizer Franken zu verkaufen. Ueber die Ereignisse an der gestrigen Börse berichten wir an anderer Stelle. Förderung einer Essektenhauffe von ofstzieSer Seite. Sowohl Fmanzministrr Dr. Gürtler wie auch Doktor R o s e n b e r g haben erklärt, daß es zur Sanierung der Krone führen winde, wenn infolge der Eindämmung der Ueberspckulatiön m Valuten die spekulative Tätigkeit des Publikums sich ans das Effektengeschäft, konzentrieim würden. Beide Herren äußerten sich dahin, daß die Effekten im Verhältnis znr Weltparitat weit «nt er wertet seien und «och gewaltig steigen müßten. Diese Ansicht dürfte bei Wiederaufnahme des Börsenverkehrs eine großt Haussezur Folge haben, doch wir möchten bezweifeln, ob eS wirklich nötig \% daß von offizieller Seite eine Steigerung der Kurse gelördert werde. Wie würde sich die Regirrnng dam verhalten, wenn ein sogenanntes Arn«mrblatt derartige „Tips" ansgeben wurde? GoldzSßks. Das Finanzministerium hat znr Erleichterung der Zollzahlung für jene Waren, die dem Goldzoll unterworfen sind, im Einvernehmen nur der Oesterreichikch-ungarifchen Bank die Verfügung getroffen, wonach die Zollzahlung für diese' Ware» in Bankvaluta nach der Goldparität auch unmittelbar bei den Zollämtern erfolgen kann, während es bisher notwendig, war, bei der Oesterrcichisch-mrgarischen Bank ein« Zollgoloanweisung zu beschaffen, die. gegen Bankvälutazahlung nach der täglichen Goldparität hintangegkben wurde. Nunmehr wird sowohl für die Zahlung bei den Zollämtern selbst als auch für die Lösung von Zollariweffungen da8 Wertverhälmis zwischen Goldkione und Papierkrone von Woche zu Woche durch die Oesterreichischungarische Baut ermittelt, welche für btc Umrechnung der Zollgoldschuld in Vankvaluta maßgebend sei» wird. Das Umrechnungs- Verhältnis wirb jeweils durch Anschlag bei den Zollämtern und den Kaffen der Oefterreichisch-unganschen Bank bekanntgegeben. Für die lausende Woche vom 21. bis 27. d. M. gilt das Umrechnuugsverhaltnis: 1 Goldkrone. " 1180 Papierkronw. UeberdieS werden gewisse Ware» a«S der GvldzahluugSliste wieder gestrichen, bei denen die hohe Zvllbelastung nach der vollen Goldparität sich als allzu drückend erwie.m hat. Die Verordnung wird am 22. d. M. erscheine» mid am 24. d. M. m Kraft trete n. & CS©» Bank* und Kqnamissionshaus Wien, L, Maria T&eresiensirasse Nr. 18 (Ecke Börsegasse) Telephon 17-9-43 4009 Kulanteste Durchführung aller frö’rseniässigen Transaktionen ©ine Bvrsenrazzia in Budapest. W?e die „Ungarische Rundschau" ans Budapest meldet," veraustalkete. -die Dudapestcr Polizei gestern eine lieiicrlrche Razzia gegem d e Teiluehyler am Prrvaiverkehr m Effekten und Valuten- Es wurde, eine große An-ahl von Apenten, die sich nicht eritsprechend auswcisen konnten, zur Polizei gebracht, wo sie zu et««, grvneren Geldfira'e verurteilt würden. Diejenig.n, die leine Be'chäft-gung nackwersen kvnnien, würden d e m Ä ch u bch a u s überstellt, wo gegen ste das Jnternierungvverfahren erngeleitet wird. In den Kreisen der Agmren hat sich infolge der neuttl'chen Narua eine Bewegung geltend gemacht, wonach in Hmlunst die' Döiselümmer einen Saal der Börse für dce Z wecke d ss s Pr i v a t v e r k e h r s zur Verfügung stelle, da es nach ihrer Vtemung nicht angeht, daß in io beweztm Zeiten, wie es die gegenwärtigen sind, der Börsenverkehr von Freitag mittags bis ANontag ausgeschaltet bleibe, was einer dttitäzigcn Böisenruhe glerchlomme, der heutige Charakter des Devisen- und VcrlutrngeichSstts veitrage jedoch kerne so lauge Unteibrechnug. Geldverkehv der AnSlnnde» mit Rußland. Ans Moskau wird gemeldet: Die Verwaltung der Staarsbank gedenkt mit ausländischen Banken Beziehungen zwecks Geldüberweisung anS dem Auslande nach allen Städten Rußlands in beliebigen Valuten aufzunehrnen. Diese Gclrcr sollen an die Adressaten in G o w j ftn o t e n a u s g e j r h l t werden. Zur Hebung des GeldverkehrS in Rußland, selbst sind alle Vorkehrniigen getroffen w-rdem Jede Geldüberweisung wird sofort nusgemhtt werde». Dadurch soll das Vertrauen der Bevölkerung zu den Geldüberweisungen gchobr« werden, um den Noteu»«lanf rinzuschränken. , PreiSgrenze für hie L«xnSrvarenadsabs. Das Gremium der Wiener Kaufmannschaft ersucht uns. z« den Mitteilunaen der Raibauskorrespondeni folaendrs festzustellen: Schon fünf Tage nach Inkrafttreten des Luxuswarenabgabegesetzes hat sich das Gremium schr ftlich au Herrn Stadlrat Bre>tner mit de« Anträge gewendet, die infolge der Geldentwertung überholte PreiSgrenze den tatsächliches Vcrhälmiffen a n z u paffe n. Ueber diese« Antrag wurde zunächst eine Enquete auf den Ist. Oktober anberaumt und wegen Velhindcrrmg des Herr» Stadtrates auf d»S 25. Oktober verlegt, an welchem Tage Vertreter aller in Frage stehenden Warrngruppen mit Ausnahme von dreien die damaligen Hreisverhältmsfe darlegtrrr und begründeten. Für biev drei fehlende« Gruppen — künstlerische Originalwerke, Musikinstrumente und Rahmen — übetnahm die vertretene Handelskammer die Einholung der Amßerung der betreffenden Gewerbegrnoffenschasirn. Der Kammer wurde auch die Erinnerung des Herrn Stadtrais vom 5. d. M. Leinglich übermittelt. Da es übrigens klar ist, daß die Geldentwertung als allgemeiue Erscheinung sich auch in den erwähnten drei Warrngrupven ganz ähnlich wie in den anderen äußern muß, versieht es das G> emium nicht, daß, selbst lm Kalle, daß.heje Aeußerungrn noch nicht vor- Üege« sollten, die Entscheidung des Eladlsenats noch aussteht. Grhötznns de- Zollzuschlages in Deutschland. Wf.it Vkkannlmachung vom 19. d. M. wurde das Goldzollaufgeld rm Falle der Zahlung der Zölle in Paviernotrn im Deutschen Reiche nach einer Mitteilung der Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie in Wien vom 23, b. M. an bis auf weiteres aus -.SEM!alb.Ve«t. 22 November 1921 Seite T Gebrüder Adutt Bank- und KommlsslonsgeschSH Wien, I., Eotenturmstrasse M. 27 TELEPHON 6S-1-36 mi Kulanteste Ausführung aller Börsentransaktionen. Korrespvlidsnzstelle drs HanvelSmufeumsi iu Lemberg. Das österleichische HandelSmuseum teilt mit, daß es mit Wirksamkeit vom 1. d. M. m Lemberg fLr das Gebiet des ehemaligen Galizien eine Korresvondenzstelle errichtet hat. Zuschriften und Anfragen wären durch das Handelsmusenm m Wien, IX., Brrggaffe 16. zu leiten. Tieremfuhr aus Vuasttie«. Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft hat mit Rücksicht auf das Erlösche»! der Rinderpest in Brasilien die Beschränkungen der Ein- und Dirrchtuhr -von Tieren, lierischen Rohstoffen und Gegenständen, welche Träger des Ansteckungsstoffes sein könnten, aus Brastlien ausgehode». AnsgleichSbestLtignns. Der zwischen der Firma Hermann B u r st i n, Erzeugung von Spirituosen, Fruchtsästen u>w., sowie Gemischlwarenhandel im Großen m Wien, II., Tavorstraße 1 bis 3, und ihren Gläubigern angestrebte Ausgleich erlanote die gesetzliche Majorität und wurde vom Wiener Handrlsals AuSgleichLgericht chestütigt. Die Gläubiger erhalten eine Quote von 32°/-. 2L«sgleiche. Vom Landesgericht Wien wurde daS AuSglrirhsverfahreu über das Bennögen des Julius und der Louise Schleifer, Inhaber eines Papiergeschäftes, XVIII., Gentz-i gaffe 25. cingeleitet. Ausgleichskommiffär: Oberlandesgerichtsrat' Dr. Karl Dölzl; Ausgleichsverwalter: Theo Löwenstem, VII., Schotienfeldgaffe 69. — Ferner über das Vermögen des Max^ Strobl, Mechanische Wrrlstätte, Vll., Ziegler^affe 55. Ausgleichskommiffär: Oberlandesgerichtsrat Dr. Fra«; Lihl; Ausgleichs- Verwalter : Matthias Wolf, l., Zelmkagaffe 12. Wieser Ware«bs-se. Zum öffentlichen Verkauf grlangeu heute am 2st. d. M., 12 Ubr. 5 Waggons Burma-Bruchreis, am 26. d. M., 10 Uhr/ 182 Stück Pumpen, 5 Stück Bauwinden, 6000 Kohlenschaufeln,. 32 Faß Aluminium-Lösche, am 39. d. M., V-1 Uhrs 100 Säcke Kaffee. Wiensr Schvhhörfe. Der Besuch an der gestrigen Schuhbörse war riMzutrr, daS' Angebot trat nur schwach hervor, da wenig Ware vorhanden ist/ uad nur zu erhöhten Preisen wurden einige Abschlüße perfekt. Zufolge Jscr 60- bis 80V«igen Lohnerhöhung sowie MaterialPrÄsei trat eine ebensolche Erhöhung in faß allen Gattungen ein. Es notieren: HerrenstiefelMackcch mrd genagelt/ Äirdsbox schwarz K 76t 0 bis 8900, Brauukeder K 7500 bis 8900. D ame n st iefel Rwdsbox schwarz X 8000 bis 8500, Brann-- leder L 7" 00 bis 8000, Goodyear-Welt und handrahmengenäht,! Boxcalf uud.Cheoreau schwarz X 19.500, Braunleder X 18.000. D a m e n h a l b s ch u h e Goodyear-Weli «nd haudrahmen-! qenäht, Borcalf und Chevrean schwarz X 10.000. "Kinder-! schuhe Mackay und a^agelt, Boxcalf «nd Chevreä« schwarz X 5200, Göodytar-Mlt. Boxcält' und Chevrean schwa^i K 7150, Bra unleder &8<S50. M ä d chensch u h e Mackah und! genagelt, Boxcalf und -Chevreau schwarz X 5äQQf Gsodhesr-Wklt Bvxcalf X 8730» Brauuleder X iv.330. Brch»peftHr VSrfe. Die heutige Börse eröffnete ra freundlicher Stimmmrtz n«b diese hielt bis zum Schluffe an. Der Verkehr bewegte sich ledoch in sehr bescheidenen Grenzen. Auf dem Kulissenmarkte hatte die Arbitrage infolge Wiener Berichte sehr große Posten gekauft und' d:e Preise stark m die Höhe getrieben. Österreichische Kredit-Aktien erreichten'den Kurs von 1400. Stark gekauft wurden außerdem. Salgo-,- Rima- und SLdbahn-Aktien. Zu der Kulisse warw Äserhaupt starke Hände tätig und es entwickelte sich ein großer Verkehr, so daß sich beinahe alle-Kurse befesiisr« konnten. Der Valutenmarkt war flau und es schlossen alle Werlti unter dem Niveau der Eröffnung: nur Lire konnten sich befestige«,' Großer Verkkhr war in Dollar; wo die Verkäufer das Ueber- .cwicht hatten. Von Devisen wurden in Warschau, Prag und Wie« zrößrre.Gejchäste abgeschlossen. Prager Börse. Prag, 21. November. Wider Erwckvte« hatte die btuiigr Börse eine festere Verfassung. Der Rückgang der österreichischeL Krone vermochte diesmal keine unsüustige Wirkung auf dir Kursbildjvng auSzuübcn. Dre Mehrzahl der Werte hatte sich nach, niedngrm Anfang zumeist wesentlich gebessert und dre Befrstignntz! hielt bis mm Schluß an. Der Anlagemarkt war schwach., Fm Wiener Bankvecein-Aktien herrschte Waresmangel. In Wiener! Ünion Bank-Aktien kam dev KurS von 100 zum Vorschn«^ Exotenpav'rre hatten einm ziemlich lebhaften Verkehr bei behauptete« Kursen. Schlußtendenz fest. Am Devisenmärkte befestigtes sich Budapest Warscha» «nd Sofia, wvzegen Wie« «nd Agimn schwüchrr lagen. ' Tie Devisenkrrrfe- Zürich, 21. November. (Devis«ckmse. — Mitgeteilt von der. Schweizerischen Kreditanstalt). j Berlm 1.97 (1.90j, Holland 187.— (187.—), New-Nork 531.— (531—). London 21.30 (2124), Paris 88.40 (38.35?, Mailand 2212 (22.1V-, Brüssel 37.15 (37.15), Kopenhagw! 97.25 (98.25). Stockholm 12480 (124.10), Christian!«,' 76.25 (76.50), Madrid 73.25 (73.-), Buenos Aires 170.-* (170.—), Lrcig 5.60 5.50/, Agram 1.70 (1.90), Budapest —.57 (—.57), Bukarest —.— Warschau —.17 (—.16),! Wien Geld —.18 (—.19), Wien Ware —(—.—), öftere, gest/ Kronen Geld —.18 (—.12), österr. gest. Krone» Maxe ' Berlin» A. November. (Devismkurfe.) Wien altes —Wien abgestrmpelt 5^. (5.30). Prag 381L0 (283.50), Budapest Berlin, 18. November. (Kurse der Devisenzentrale:) Noten - Dollar 270 20 (268.45), Pfund 1083.45 (1069,75), Italienisch« 1135.75 (1138.75), Polmsche 8.- (-.-), Tschechoslowakische 281.50 (283.50V Alle Och«rüchffche —(—.-), Oestrrr. gestevlpelte 5.80 (5.30). Prag, 21. November. (Kurse der Devisenzmtrale.) Berlin 35.60 (35.60), Zürich 1777.— (1777.—). 117.75 (126 25), Bulareü —Wien 1.25 (l.siOv Warschau 2.75 ,2.70., Agram 29.10 (31.85>. Budapest i(».22‘/, Mtätmtfamtfi MW-amfr