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Wiener Morgenzeitung · 1921-10-17 · Heft 976 (17.10.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 976 (17.10.1921)
Date
1921-10-17
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette 4 Wien Montags unter Spesen und bildet bei Ihrem Einkommen eine mlÄsia? AdmüZPvst. — Ha«»ka»f. Ans dem Hause haf'.et eine cefetztichr Hypothek bizu 15'/« seines Dertes lür dft BermögenSabgabe Wenn Sie nicht sicher sind, daß Ihr Verkäufer feine Bermögestfabgabe ganz gezahlt bat. müssen Sie einen entspred-entzrn Teil des Kau'vrrises mrückbehaltcn. da eS Ihnen sonn pcrssierm kann.. daß Sie die Abgabe für den Verkäufer zahlen »üffen. — Gesell, ickaftSgrSudung. Die Gefell'chaft m. b. H. ist bei der EiNkommensienr'- etwas günsiiger gestellt als die offene HaudelKqeftll'chaft. Doch sind die Losten der VerträgSerrlchlung bei der O. m. b. H. größer. — Har»» stv. Solange ihre Beru'ung «»ch.pichl i -rlediat ist. mästen S'e die Steuer nach der letzten Bemessung zahlen. — spritz Z Dte Erbschaft ist kein stcne'vfliclit'pes Einkommen. Vom Veräußerungsgewinn aber aus dem Verkauf der geerbt-M ~ fl-ii« werden Sie Emkommenstcuee zahlen müssen. — 1821. Von emem Ernkommen von 178.000 beträgt bi? Einkommensteuer fnr 192l K 9724. Di? Bore-nzahlung für 1921 ist, wenn ^ie noch keinen Zel;ln«st?außraaus nüberer Zeit haben/.nach 'm für 1920 e nbekcmnten Einkommen m leisten. — Stener» isbj»n. Einem s'lbstüvdiaen Provisionsageuten brauchen Sie die 2\nitx nicht Lbzuziehen. Ist er jedoch b.r Ihnen gearn Provision aniusieüt.* dcmr_gilt er als Dierstnedmer. Wenn Sie Zwestel > aden. lönnen Sie bei der Sten-radlmrusiration Ihres Beziirkes -!k -FsststellunzSerkinntni^ au-nchen. — Gonzaza-nD Die vöac der Erwerbsiruer laß: siw im voraus nicht genau ' rechne,-. Als^Hochstdetrac, können Sie 5% Ihres Reingewinnes n:S staaüiche Steuer annebme», wozu allerdmoS »och sehr hohe uschliit-r kommen. Bei der Steueradministranon können Sie tr -J'rft;. ob »nd wie S:e veranlagt wurden. — Wikhel« 9t.. r. T ie nir d:e Luxuswarenabgabe vorgeschriebe»«! Büncker müsse» ~ \t auch als nichtpiotokollierler Kammann sührerr. — Reslanrayt. 7Tenn Sie schon die 10°/oige Abca^e als Lurusbrtrirb zahlest,.? inn nnd Sie von der besonderen Lvxnswarenadgabe beftrrt —!?. Sch. Bon Verkaufen au Kinder und Ebezattru ist kein k-??' rruix?.ch-abgade zu zahle». Der Hansarzt. JUltfNft Mi Dr. G«r»el Bso». Der trage Darm. Es gibt kau» ein Leiden, für welcher so oft ärmlicher Rat e ngeholt wird, wie bei der Darmträgheit. Ebensooft behandelt sich der Laie selbst bei Dersiopfnno. Abführmittel gibt rS in die vunderte und so wird eines nach de« anderen auSvrobiert, bis schließlich alle versagen. Dann soll der Arzt helfe». Daß hie Beb.indlung i» erster Linie eine diätetische sein soll .»ud sein mnß, des gebr de« Patienten nicht ein. »eil es z« »»bequem ist, zu einer bestimmten Lost zwingt, deren Durchsihrnng zweifellos am mannigfache Widerstände stoßt. Leider weiß das Publik»« nicht, wie schädlich, ia lebrnsgeiährlich die Verabreichung rinrS Abführmittels wnlen kann. D:e bartnSckrge Verstopfung vud die dabei brsteharden Krämpfe sind oft genug nicht die Ursache einer einfachen Kolik, wobei eine schleunige Entfernung der de« Darmkanol reizenden Speis irrste raschest Genesung herbeiführt, sondern unter diese« Bilde verläuft etwa 'ine Blinddarmentzündung. wobei ei» P»rgirrmitiel geradezu gejährlich »erde», könntet » Gewiß gibt eS Menschen, bei denen die Skuhlträgheit gewissermaßen als KravkheüSbrld eigener Art auftritt. ES handelt üch meist um eine Schwäche der Darm»nSkulalur. die nicht den I.ibalt foikzufchieben imstande ist, m andere» Fällen liegt die Hr'ache ht Darmkramvftn. wöbe: die abnorme Erregbarkeit d?S D-'.rmeii üie Kormaffen förmlich festhält. Die AüStreibnng des DarmmbaltS wird stark verzögert. Statt 24 Stunden, innerhalb .we'chev .Mett die Massen sich dom Mage» bis zu» Mastdarm icrtb-wegrn solle«, bleibe» sie selbst mehrere Tage ans dem Wege. Ter Dünndarm ist fast nie an der Beisiopinng beteiligt, K^tsianunge« betriffr» mttvedrr den anfsieigende« Teil des Dickd-irms. der an der rechten Baschfeile verläuft, oder de» Querab^'mit. der sich von der Leber zur Milz hwzieht, oder den ahiiei'.enden Äst an ser linken Bauchseite. Man fühlt bisweilen die w ^deckten Massen rmt dm Hände», durch. Je r ach dem Sitze, wo die Masten länger rerweilen, wird l? B'l'avdlüng eine andere fei». Das ist der Grund,,warn« bas noilllose Einnrhme» von Abführmitteln so »fl versagt. Er, gibt ibra Medikamente, die auf den DLnndarm wirke», andrre «teuer entsaÜen .bre Wnkuug erst im.unteren Darmtrakt. . . ' Wichtiger aber »och ist die Tatsache,, daß viele ernste Leche» «tf'inglttfi unter dem Bilde der Darmträgheit verlaufe,!. Wird e ne geeieuete Untersuchung nnterlaffe», wirb vielleicht der Beginn e Her bösartigen Erkrankung übersehe», welches Stadivm aber jed-m Eingreifen die beste» Heilbrdingunge» abgegeben batte. Viele Menschen, die an chronischer Darmstöinng leiden' lange Zeit eine fvgevnnnte leichte Kost, dar heißt faschierter Kl-N'ch. Gemüse in Pürreform, kein Bcot »nd dergleichen. Diese tchiacknarme Kost wird zwar sehr g«t an-genützt, ja oft zu gut, und so ist ras gelinge Bolume» der abgesetzten Masten erklärlich. Solche Len^e wüsten aber eine mebr Volumen liefernde Loft.zu. sieti nehmen, die die Darmbewegnug bester «nregt. Für solchr an- 6tl^, Ber'ivpste wird sich rme-Nahrnug e»pfehle», - die viel ' wie Krane, Salat. Kohl, aber auch Gnrken, rohes Obst; Werner MorDe«zeitrrn«d Honig, jungen- Wein und grobes Brot, mtkältr Prosessör Ä/ovrden tritt b/oriders ,iür'> getiocknete Flüchte (Pflaumen) ein. die man am Morgen nüchtern ißt. 'Nachdem man sie der .Nachts >m Wasser aufgeweicht hat. Auf die Darmbewegung günstig wirkt auch ein GlaS/aiten Wastels, bei. leerem Magen gettunken. Derlei Kranke werdest also eine Gemüse- MehlspeiSkost bevorzuge«. Zu vermeiden wären Klaftiuppm, Rot- ' weine. Heidelbeere«, junge Fruchte und Kakao. Hingegen ist die. 'landläusige Anschauung, daß Reis verstopft, sicherlich nicht richtig. - Bei richtiger Durchführung der beschritbenm Dtät, der man ' etwas Negulin als Medikament beifügen kann, werden auch die ust ivgenehmen Sensationen wie Volle im Leibe, AMoßen. Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel ’ und seelische Verstimmungen ' a»-bl»'l'en. Von günstigem Einfluß ist reichliche Körperbewegung nnd Mästage der Banchmnsknlatur, dieselbe da:' jcdoch nur von ,inein Arzt vorgenommen werden. Es genügt nicht, den Mastkur anzn-!werfen, in der Richtung der Ilhr^eigerbewegung streichende Urbungen zu machen. Zu' dieser Prozedur gehören anatomische Kenntniste. Rücksicht soll noch genommen werden nebst der Stärkung der Bauchpreste arsi ausgiebige Atmung, wozu die Patienten durch entsprechende Uebungen aagehalten werden sollen. Daß leichter Sportwie ^Bergsteigen, Reiten, Sprinlsur, zweckdienlich ist. bedarf keiner besonderen Erwähnung. Wird' man drr ^Dai.mträgheit am di.eje Weise nicht Herr, .so wird man Klistiere, mit. grösstem Nutze» vrrwendeir. Diese wirke»' bekanntlich ans die Dar «wand dehnend «nd führen eine schnellere Entleerung herbei. Ist dre Austreibung i« letzten Abschnitt, im Mastdarm, -chemmt, wie es meist b« Frauen mit schlasien Bauckbicken und schlaffem Beckenboden der Fall.ist, dann, hilft am beste« ein Oelklistier ohne Dafferzusatz. - ' Der größte Teil der an Verstopfung Lebende« gehört in die Gruppe der Nervösen und Neurastheniker. Hier wird eine Allgemrinbehandlung der uervöse« Erschemungr» znm gewünschten Ziele führen. JedensallS bedarf es bei Deobackitlmg dealten Satzes: ^.vi Ksv« pursst, oentz eurut >Wer den Darm gut reinigt, heilt gut), der größten Vorsicht, um nicht Schade« nr stifte». AsrzMcher Fr«g»k«fte». D. S. Delniea. Es wird sich um nerrö'e» Austa«b handeln, den aber nur eine genaue ärztliche B ovachtusg wird beemflusien könne«. — rrugevnlvig. Geruch aus de« Munde ist i« allgemeinen, wenn nicht kariöse Zähne vorliefe», entweder auf eine Magen-Därmstörung oder' ani Nasen-Rachenerkraulung znrückzuführrn. 2. Ärrikrl über Krrmschmenm sind in der Moutag» »ummer vom 19. Sevtember. — .Wrtzt e tirrig. 1. Die Badener Quellen, die eine Temveralur von etwa 3t? haben, enthalte» auch Kallfalze, weshalb man jetzt mir Trinkkvren Versuche macht 2. Die Arsenquclle heißt Dürkheimer Max-Quelle. --- Schenket» bvoch. Bon der Behandlung der Knochenbrüche «it Gipßverdanden. die,n Versteifungen infolge NichtgebraücheS der Glieder führen, ist man venerdingS ganr abgekomme». Man benützt Sch'renenvnbände, die eine gewiffe Beweglichkeit zulosien. — Fiebenbehanblnns. Die Behandlung des Fiebers durch yydriatische Prozedu'm. Wickel, Packungen, Bäder, wird ja von den Aerztep vielfach grübt — insbesondere bei der Typhusbehandlnug. — Gif« R. Blutunoen i» den Wechseljahren werden mit ausgezeichnetem Erfolg mit Röntgenbestrahlungen behandelt. — Rhru»«trker. Saue:Hof in Baden ist als Mittelflandshrnn zu. empfehlen. ^_ Sparta (Prag)—Hakoah 3:2 (2:0). Ei» »«Verbiettter Sieg de» tschechische« Meister». Die Hakoah hätte gester» ihre« Ehrentag! Dir Fußballer Huben der stLrlste» Maumchast deS Kontinents nicht nur ei»e» ebenbürtigen Gegner abgegeben, sondern sie hätte» nach dem Verlaufe des graudivsm Kampfes verdient, das Spielfeld als Sieger zu verlassen. War sich die kühnste» Optimisten nicht zu träumen zetiaut hatten, traf ein, die H a k o a h - E l f g.id dem Spiele die Note. Wir habe» die Blauen »och selten so aufopfernd, bestimmt aber noch niemals so gut spielen gesehen. Wenn es auch hie «nd da bei einzelne» eine» Schnitzer gab, dir Man»sch«st in ihrer Gesamtheit stellte eure Kampfeinheit dar,, wie sie an Prächtigkeit und Können ihreSgle'cheu.suchrs konnte. Sie w»rde gester« nicht vom, beffere» Gegner bczwuuge«. Nur der Benachteiligung durch de« Schiedsrichter war eS znzuschrribt«. daß der Kampf «icht wenigstens »nentsthiede» ansgehen konnte; selbst dieser Resnltat hätte die Sparta als für sie glücklich bezeichne» müsse». Die Sparta trat in ihrer stärksten Aufstellung ««. Z»m ersten Male hütete der «ngarische »Internationale^ Plsttko daS Tor. Ans de» übrigen Posten standrsi die altbewährten Kämpe». Die Mannschaft führte daS für ste typische Spiel vor: Wncht, Derbheft und Schnßvermögen. Der beste MannschastSteil war die Decknng «it Kdlrnaty, Kada «nd Perner. Ansgezeichuet waren die Verteidiger, überaus gefährlich der gesamte Angrlff. 17. Oktober 192» 9fr. 97v --*——'7- -■■■'.• - -——4/ Au« der begeistert kämpfenden Hakoah-Af, noch »nler tja , ersten Eindruck deS Spieles,: jemanden hervorrnheb««, hießedi« Leistnng der anderen schwäserni- - Der FloridSdorser Spvttplatz hatte einen Rekordbesuch/anf» zuweisen. 2o.000 Z«schauer waren Zeugen debrstelBKar-npfes den bisher eine Wiener Mannschaft dem tschechische« Merger gelieft't hat: Wir komme, auf das Spiel morgen ausführlich M/ück. Die Meisterschaft. 'An der Meisterschaft der ersten Klaffe kann» Mstern um zwei Spiele zur AuStraanng. die einen ziemlich fmmgcmäßcn Dcrlanf natzmen. F. A. C —v i e n n a 2 :1 (2 :1). Die Vie/nna mußre gestern' «duerlich zwei Punkte au die Floridsdorftr ohigebe». Di? Vienna butte bedeutend mehr, vom Spiele undbattr d esmal den Sreg verdient. Die Tore der Siecier schaffen Wostxak und' Fünf, für die Uiilrllegenen war Schneider erfolgreich. <Hy0 Zuschauer Sch edsrichter Reichsftld. A d m i r a-O st m a r k 3:8 (1:1'. .PWchrs Spiel aleichmertiger, Gegner. Admira 8 Minuten ®tvc Schluß mi? zwei Toren im Nachteil, kann im Endspurt, dien Ausgleich erringen. Bei Ostmark waren die Blüd-r Hofb/rner. der Admira Ktlma und Schierl (2) die Torschützen. 3G0Q Zmchauer. SchiedSichter Wolfl ' , . In der Meisterschaft der II. L l a s s », ergaben, die Spiele folgende Resultate c W. % C.-^Geiithos S : 0 (4 t 0>. Slovan— Blue Star 8 : 1 (b : 0). Cricket—Germania ’4 : 3 (2: 0). Renn-- wen--LimMenng 0: 0. Stur« XlV—Bewttzgüng 1: 0 1: Ol RedoStar—Nußdorf 2:2.2 :1). D»na»stctÄc—Ottakring 1: 0 Wiener Mannschaste« «üs«LrtS. Der-Sportklub R apidkonnte qestzrn den Diener SpM in Prag nicht erfolgreich vertreten. Die Hütteldorfer ünkerlage» gegen die sich derzert in mäßiger Form vestndlichr Slavia 0: 2. Z» Beginn der zwerrry Spielhalfce wurde-Uridil gfeichzeik'g mrt einem Gegner ausgeschlossen. Auch der W i e n e r S p » r t.k l , b kehrt m,t einer Niederlage von seiner Grazer E^edit'v« heim. Er mußte sich trotz beffere« SpirleS dem G- A. L. mit 1:2 beuge«. Ein Spieler der Wrener erlrtt knrz »»r Schlußpfiff eine» Schienbeinbruch. Die H e r t h a konnte de» JreßburgerT. C. 5:1 besiege», damit eme gute Leistung vollbringend. Dir Nadrenne» irr Herwal». DaS gester» m Hernals vm de» BemiSfahrern -veranstaltete Benefilmerimg brachte schöne Kämpft. Eure Sammlung für dre nvilerdknde Rcttungsgeftllschast «gab de» Betrag von zirka K 23.000.; Die Ergebniffe wareft: Hauptt'ahren für Herrensahrer üb« -00v. Meter nach fünf Vorlaufen : E. Puhrer <3:1p) 1 HanS Kvlera (S: 102) 2. C. Solar 3. K. Lindovskh 4. 38 gestartet. — Paarfahren kür Bnuls-- fahrer über 100 Runden: I» Lok»ll-H. Kaleta (45.1i'2- 1. R. Mückler-E. Girörer (46:091) 2. F. Kocketa-A. Hitdcbranor 46:10'6) 3. R. Efchelmüller-E. Paetz 4. — KlemrS Havptmhren für Herrenfahrer Über 2000 Meter: H. Zenkry (3:29 5) 1. A. Welt 2. F. Neuhold 3. F. Kunz 4. 20 gestartet. — Vierermatch iür Berufsfahrer m drei Läufen zu 1000 Meter: I. Kokoll (vier. Punkt?) 1. W. Techmer (Berlin. 5 Punkte) 2. E. Paetz iNen> Aork, 10 Punkts 3. A. Hildebrandt (11 Punkte) 4. — Sfttzerrennen hinter.Motorschrütmacher über-40 Runden für Berufs--' iahr^r: E. Gsiorer (15:29) t. ,W- Techmer (15:33*5) 2. Rr EfchelMller 3. H. Kaleta 4. Fr«»»dschaftSspi«l«. Gestern fanden -wer FreundichaflSlspiele statt, die knappe Ergebnisse zeitigten. RndoliShüyel fitqtgege» Simmering 1:0 und da- Treffen zwischen W. A. F. »nt Mack« endete 3:3 unentschieden. Di« Grazer Gaksah gewann ihr gestriges Mnsterschaftsspiel gegen dm altm Rivalen Rapid'3: i il: Ü).. Wen Piv», Budapest, »ntrrlag gestern in der »ngarische' Mersteifchüft gegm de» IU. Bezirk 0:2 (0: 2). . Freie jOdische VolksbOhne feSSÄST*^ *5^= Bott, Mensch nnd Teufel D,*T.V.”d Bühne und Kunst.; «ls»«d Gri«f«ld wird bei de« am 19., d. M. im Sophiensaal staitsindendrn I. Saison!» n z e r t der I k d e m Mozart« Menuel Es-dur, Schuberts Impromv!« C*dur «nd GrünftldS Ungarische Täuze «Bearbeitung) spielen. Pro effor Zo'. Snlzer dringt Schnmanns: „Tränmer^i", DamdowS „Am Springbrunnen" und SulzerS Jdtzll, Jos. Manowardas Wagner- Niedrrmo»vl»g »nd DotanS Abschied. Das Programm der noch Mitwirkenden H. de Drbicka, Rena Pfister nnd Alb. Rittersheim wurde bereits vrröffenllicht. Kartm in den größeren Karleubnreans und an der Konzrrlkaffr Jkdrm, iT„ Gnttnerplotz 9. Begi«» de» H»chfch»IA»»zerte. Dar Lomitee für Hochschulkonzerte teilt mit, daß diese Veranstalt«,,m demnächst wieder anfgenomm'n wndm. Dir Aufnahme »euer Mitglieder findet ausschließlich i« «nsilhistorrschm Institut der Universität statt. Thenter von heute •^■nmt'irnmiKr)KMsrartr:.rnnrjXi.^:>vr-v-va;.opar!MÜMaeB«HMnM|WNMCl> 7 Burgtheater: Wilhelm Tell. 7 Ltaarsopee: LsvLllsnr rusttcans — Der Bajazzo 7 Denrzches BoltStheater: Die Ahnsrau. BnlkSopen: Hoffmanns Erzählungen. 7 S8je»er Kammeujpiele: Die fünf Fraltkfnrter ' - D:e unberührte Fran. \: H Theater: Die Sache mit Lola- 7 Wiener Stadithrater: Ein Gassenmädel. 7 Stene Wiener BLtzne: Betti KalmuS. i<> — Sexuelle Aufklärung — Der rote Strich — Das goldkne Wiener Herz. 7 Renaissanee-Bühwe: Rache. V,8 Freie Jüd. Bolksbahne: Gott, Mmsch und Teufel 7 Wiener L»«-die«ha»-: Der selige Balduin. 7 ^«rl-Theater: Der Herzog von Rerchftadt. 7 Theater au der Wie«: Die Fra» « Hermeli» ‘ ,o Aai««»p.Lheater: Woyzck.; Wiraer «»rgertheater; Die schöne Mama. . John»» Stranft-Theater: Dre Tanzgr-si«. '“■-3 Roland bühn« (Jüd. Bühne): Die schöne Lola. ‘ LnstspreUhoatLr: Tolle Wirtschaft. 7 ««trotz,lttz»ater. Dft Prmzeist» vom Rü. Zahle die höchsten Preise für abgelegte Herren- und pamenkleider, Pelze, Schuhe, Wüsche und ganze Verlassenachaften. 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