Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 974 (15.10.1921)
- Date
- 1921-10-15
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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StÄe S Men. Samstag " ''xmsn'tr Id. Oktober 1627 Antisemitische Exzesse »ach ««*« F-»tzb«SmktÄ. Ni»K Klausenüurg wird brrrchtet: Nach dem hier an^itragenen Fnßballmatch H a g i 6 o r— U n i a e t f 11 ä t, bei welchem dir iüdrsche Mannschaft einen^glänzenden Sieg davontrug, «brrfielen a u t i s e W i t i s ch r Studenten dm Sv'.elvlutz und schlugen ans die ißbifdu» Fustbsll-.! sowie an'?ie Juden tos. wobei vieleInden leicht und mehrere schwer verletzt wurden. Hasmvuen. H'ute. Vz2 llhr, Wettspiel der Ul. Mannschalt gegen Kaduna lll auf dem Jedlersd^fer-Pliw. 3 Uhr Meistkrichnftssviel pegen Simmering avs, dem Grnuani'-Platz, folgende Spieler haben sieb um l/.$ Uhr beim Ten,ttbosf-Denkmal?inu>nndm: Ing. Wo!', Ei send erg. Dr. Rubin, Hvrinaer, Solal, Wairsabu I, Hamberg. Kipper. rH-cuS. Dr, SchnraNberg. Ma,in U. E-«atz KöniaFberg. Abends V,8 Uhr Vollveetammlnng Komncesitzuna. Sonntag, V»9 ühr Meckckrichast resen ''eiste-Eit (Ic^lcrSüorscr-Pluv'. §mic 31), Vsll Uhr wicht'ge Besprechung rm Zirkus Bnsch-K no. Akademisch« SportadteftnrtH (JVufcäa. Heute Meist: ed gegen H e, os Akademische Man.nschaü .am Admwao'-atz mit ^wrr Mannschaften. Um 2 Uhr wiesen Dulder g, Unaar, '?s?d -ir:n::!, 9?anichcr, Tnmmlrr, Flesä'. l^chtblav, Hammer. Mar. '- dl. Dr. Frucht, Bauren'rund. Ruch. Ilm 4 Uh? spielen: Du,nh, Mar,hl. MsraeaUern- Ullmann, §pira, Älemmanv. D.,:k. irisch, Nadler, dantmr. Katz. Ersatz: Wich. Jeüinek Alle a Ll-'ü7 hylen nch ihre Sachen SamStag zwischen 12 und 1 Uhr in I. H %, IX., Zunmcrmarmplatz l. Grund nngsfeK d?r C, H-sonrouea Hasmvnea ver' a näalt^t am 12. November ,rr KadrmannS Lokalitäten (nebln dem Lustfpieltbeater) fein >. GriindimgSfe't nnt anschk,ehnder Akatence und Tan.peunion. Die Hälfte des Reine! trägmiseS sticht Lcn jüdisch-nkra^nischen Pogromopftrn Karten im Vorverkauf » £ 5Q bei Amtlichen Pitßlicbfrn erhältlich. Hahosd (Hsckrrysrkrron). Morgen M:iLrrs^>aMvielr geqrn Lchnr-Sv.-B. am Lebrer-Platz: -lrse;vk 9 Ubr s>nh. Max: Koch, Grüvirld: B. Wiener, Btzk( H- $?ftuU; Spiraler. Kar-?. Meugrak, §ela Nenmann. Fritz Steiner: EDatz: Wal?'. — Erste Vrll Uh?: Dkw: Kau'marm. Weil: H. Nenmann. Kurzmann, A. Noifig; Franz Steiner, Lehrirld, RaN'ig E.. Wrimvurm. Roscnfeld. Sysrtklsb Bar Kochtza. Hk«te. 7 Uhr abends, Spielerverfamnilung und Mannschastsanfsterlnng. Sonmag Mcisterschast ceren Republik. NL.heres im Kluhheim. Syortklatz Uri. Heute 2 Ubr Art Il-FUnd^orier T. E. SchnlermatcheS auf dem F. A. S.-Psatz. 6 sibr Festkomiteentzutil!. 7 Udr AuSschußsitzung, 8 Uhr Mikaliedcrne,- lo.mmlrrnL MannschastsaussieHnng, Einzahlrmg. Morgen Meister» schsstsspiel gesrn Roma. FLdischer Spsrttlred Rtzir 1. Hente. Vc7 Uhr abend?, Mitgliederversammlung nnd rUemvsblen;m neuen Klubbeim Cafä 8iebig--Hor, I., Wivplingerstraße. ilteuaiisnahMen, Einzahlsugrn und MoisnschaltSaufstellung. EPsrtdlnd D-das«. Mittwoch den 26. d. M. außerordmtliche Generalversammlung im CaA Donau. Anträge fim dis längsievs 22. d. M. an Herr, Friedrich Schwitzer^ H., Hrrmiltragafse 17, zv richten. ■B&&K- UHD WEG HS UER GESCHÄFT 8. ADVOKAT & Cä Wien, I.,Franz .Josafskai 65 (Ecke Schottenring)!:!Ä! Kulanteste Durchführung sämtl. Banku. Börsetransaktionen. Der Volkswirt. GesteMpekte Krone --- —.2v CeEmes. ABsZahlABg Wien ----- —.25 CentiMes. Weiterer Stöc&gftus der Mark. Fv ZLrich »oner«': die sHrrreichische Krone.—.35 (—.25 ata 13 Oktober) die österr. gestempelte Krone . . —.20! —.19 am 13 Oktober? die tfchrchffche Krone.5.90 { 5.90 am 13. Oktober' di; Mark........... 380 ( 3.90 am 13 Oktobers Agram . ..2.— ( 2.10 «n 13 Oktober) Bukarest. 3.90 4.2b am 13 Oktober' Buoavest ..—.80 —.80 am 13. Oktobers L arichsv .......... . — 15 i—.13 am 13. Ottooer) Fnw nenen FiNknzprograMM. D«s vom Brrndessinanzmimster Dr. Gürtler im aticitafcat entwickelte Finanz Programm ist im wesei-.tlichrn auf dem Gedanken der Selbsthilfe aufg'baut und vertritt damit einen Standpunkt, für den wir nns jederzeit eingesetzt haben. Beinerlenswert in den Erklärungen (Dr. Gürtlers irr der ener.-ische Ton, die Entschlossenheit, die fast, vernoeifelte Fiiianzlage Oesterreichs rasch und mit fester Hand zu bessern, ein Vorhaben, dessen Durchführung zwar der Bevölkerung große und schwere Opfer anserlegen wird, die aber, wenn £3 Erfolg hat, der ganzen Bevölkerung zum Nuhe.'t gereichen wird. Der Versuch Dr. Gürtlers, die Finanzen Oester-' reichs ans eigener Kraft wieder ins Geleise zu bringen, bedeutet durchaus keinen Verzicht auf hie Kredithilfe der Eiitewte, wobei der neue Finanzminister richtig argumentiert, daß, wenn rnan auch überzeugt ist, daß die Enteniehilse schließlich lonuuen werde, diese doch reichlich spät komme und andererseits?ye Kreditfähigkeit Oesterreichs durch den energischen Versuch der Selbsthilfe nur gehoben, nie aber vermirchert werden könne. Diese füge sich vielmehr organisch vorzüglich in den Rahmen der geplanten EntenLehilfe ein. Interessant ist, daß Dr. Gürtler die Finanzlage des Staates durchaus nicht sehr pessimistisch beurteilt — es fehlt seiner Meinung nach n.icht so sehr an Stnatsverntögeit überhaupt, wie vieltr.chr an „lverbepdem" Vermögen. Es mag ja richtig sein, daß die Aktiven Oesterreichs noch inru er größer sind als seine Passiven; solange aber die Ausgaben die Einnah.neu dauernd stark übersteigen, ist der Zeitpunkt abzttsehen, zu »welchem das Staatsvernrögen aufgezehrt sein irirh. Nnd gerado« dem Zwecke, dst'sen Zeitpunkt möglichst hinauszuschieben, womöglich überhaupt auszuschalteu, sollen die neuen Finanzpläne dienen. Dr. Gürtler bezeichnet zunächst die Schivierigkeilen im Wirtschaftsverkehr als eine Hauptnrsache des Mißverhältnisses zwifchetl der Erzeugung und hem Verbrauch Oesterreichs nnd berührt damit einen der schlimmsten Krebsschäden unsere? Wi'tschaftsleheus, der noch ans die Kriegszeit zurückgeht und gegen dessen Beseitigung die Organisationen der Industrie und des Handels seit Jahr und Tag, bisher aber leider ziemlich erfolglos, angekämpft haben. Die Mitiet, durch die der Finanzn-iniste,' ka> Gleichgewicht im Staatshaushalt Herstellen will, lassen sich in die Formel zn..o me nassen: Vernriuderu-ig der Ausgaben, Erhöhung --er Einrmhmen und innere Anleihe. Die Bermindr "nrlg der Ausgaben soll in erster Linie durch Reform und Reorganisation der Verwaltung und des Beamlenapparats und durch Abbau per vidl zu großen Zahl von Beamten erfolgen — lauter dornenvolle und schwierige Aufgaben, deren Lösung viel Kraft und Geschicklichkeit erfordert und dringend zu wünschen wäre. Die Vereinfachung den Verwaltung und den Bearntenabbau denkt Dr. Gürtler, durch Verminderung der Zentralstellen und der Jnstanzenzahl, durch Vereinfachung des formalen Geschäftsganges, durch räumliche und tatsächliche Zusammenlegung von Behörden und Auflösung von funktionsarm gewordenen^ Behörden zu erreichen. Weiters soll das Defizit bei den Staatsbetrieben vermindert werden-, ein Defizit, das bei den Staats bah neu die fast unglaubliche Höhe von über 30 Milliarden, bei der Telegraphenverwaltung mehr als eine Milliarde, bei der Post nahezu eine Milliarde erreicht hat. ■ Den zweiten Prvgrammpunkt des Finanzministers bildet die Berme h ru n g der Ein nahmen. Diesem Zwec^, vor allem aber dazu, dem Staate rasch' Einnahmen zu schaffen, dienen in erster Linie die gestern an dieser Stelle besprochene« und inzwischen bereits' Gesetz gewordenen Entwürfe über die Steueveinhebung und -Vorauszahlung. Der Staat soll auch von nun an an den Gewinnen der Exportindustrie teilnehmen, es soll eine Reform der Vermögensabgabe durchgeführt werden, ferner ist eine solche bei der Einkommensteuer geplant, die jeweilige Steuerschuldigkeit mit der jeweiligen Kaufkraft des GeWes in Einklang zu bringen, das heißt, die bisher nominellen Steuersätze zu reellen Steuersätzen um zu gestalten. Endlich ist eine wiederkehrend« .Vermögenssteuer und eine Reform der Erwerbsteuer.beabsichtigt, ebenso eine Erhöhung der Verbrauchssteuern und eine Reform und Erhöhung der Gr und steuer, Maßnahmen, deren Würdigung wir rms vorbelMlten möchten. Weiters will Dr. Gürtler eine Reform der Monopvleinnah men und einen neuen Zolltarif einführen, welch' letzterer eine Zollerhöhung für Liuxuswaren,'eine Suspendierung der Zölle für gewisse Lebensmittel und Rohstoffe auf eine bestimmte Zeit, die Zahlung der Zölle für Luxuswaren in Gold beinhalten soll. Schließlich soll nach dem Beispiel der Nachbarstaaten eine Umsatzsteuer eingesührt werden, bei welcher jedoch ebenso wie bei den Zollzahlungen die Gefahr nicht übersehen werden sollte, daß diese Mehrbelastungen auf den ohnedies hart genug in Anspruch genommenen Verbraucher überivälzt werden könnten. maaamoatF^r^uäuKmrit mm w^'irumi Endlich will Dr. Gürtler innere An lei h»n> durchftthrün, um so die Notenpresse nicht weiter in Anspruch nehncen zu müssen. Eine notwendige Voraussetzutlg dabei ist jedoch', daß der Staat das Vertraue^ des In- und Auslandes wiekererwirbt, das durch fehlerhafte und einseitige Parteipolitik schwer erschüttert ist. MLrÄgLrKg der: ValNteKkurse. Dic Wirkung deS GürtlersKen Jirnmprogramms äußerte sich hr.ii? gestern in einem beträchtlichen Rückgang der Valutkuknrle. Da? SAngrbvt in kri'mdm Zahlnng«mitteln war groß. Dollarnoten jenlttn sich ans 233ö, Pfund S 1 e r*, l i n g aus 10.030, d r u t s ch e M ä r r «uf 1322, pol» ii ch e M a r l auf 35. t f ch e ch i s ch e K r o « e« auf 2882. In, Lbrigen verweisen wir auf die folgenden Schlußkurse: Amst?rdaui89.9ö0.—Geld, 90.050,— A'-re (gegen 18. Olt. 39,m- Grld. 100.050.— WareOAgraV 968.-, 972.— (1133 -. 1137.—\ Aelgrat 3^62.-, 3882.- (4585.-. 4ft35,^) Bcckm J952,-. 1928.- (2097.—, 2J03 - , Brstflel ISMO—. 19,120.- 31.180.-, 2l.320.-i. »ithajifU S38.-. 402.- (453.60, 46$,SO), Bukarest 1905,-. 2005- (3SS5.-, 2405,-), Mistig«,a32,975»-, P3.025.- (80.075-, S6.12S.-). Kvvenhagev 60.275.—, 50 325.-, (56.97p.- 57.025.-), ltondon 10.Q90.-~, 10,110— (11.49Q,-, 11.510.-X Äpuland und Triest 10 063.- 10,085.- (11.390,-, 11410 diow'Avrk 2665. •, 2669.- (8898.-, bVyS.- . PgrfS 19 ISO,—. 19,220.— 21-380 - 21,430 -). Prag 2859.50 2866 50 (3207.-. 3218.-), Svtw 2695.- 2705.- (1945.-, 1955.-), wiorföpjrn —^69770.-^, $9,880.—), Wancha» nnd Krakau 6l'.-50, 62,50 (71,50. 78.50,. Zürich 49 978.-. 50 025.- (54.97h.-, 55,085.-}, Matmd 35.460.-, 35.540.- (40.085-, 40165.—). Dotturnoieu 263S.-. 8683.- (8968.-. 2972.—),Bckgüche Noten 18.9M- 19,020.— .81MO.—.82.120.—), Bukgarstch. Noten 1548.-. 1855.-- .im-, 1855,—), Dänisch? Nokrn 49.77349.823.— 'f6.575-, 58.626.—), deutsche Markno,en ,922.-, 1928- (2097 -, 3103.—), englische Noten 10.030 10050- (11.440.—, Jl.460 sranz. Noten 19.000.-, 19.040 ~ (21.2S0--, 2l.920.-I hv«ciMche Men 89.700.-, 89.800.- ,9".80O ■ , 99.9öa—>, italienische Roten 9790-, 9810 — (11.190.— 11.210,—), unabgestempelte iugoslawischeNoten 8791 —, 3811 — 4: 06.—, N0tweg'sche Noten 32.575.--, 32.025.-'33 675-.35.723.-), poknische Marknoteu 65.-. 67.- (74.—, 76.—), Numännche Rote« —*».— (2395.—. 24DÖ.—'. Rnlstsche (Rom.) Schwedisch'' Noten 81.889.-. 812-0.'- (69.120.—. 89.18a—) Schweizer Noten 49.845 -.49.895.-(5t 985.-. 54975.-), tschechw slowakisch'' Noten 2822-t, 2828— (3197.—, 3303.—\ ungarische Nstev neuer Ewiistvn 599.—. 402.— (455.50, 458.50), Spanische Noten —, —.—). FListverrL«ger«ng bei de» A«bsr«qhme der österreichischen Kriegsanleihe. Eins Verordnung des Bnnde8«,mißerivms für Finanzen Vom 14. d. M. verfügt, daß die mit Beiordnung deS Bundesmiuistrriums!ür Fmanren vom 7. Avril 1921 sestsesetzte Frist für Ansuchen um Uebernrhme von osterreichischenKriegsanleiheuindieStaatsschuld der Republik Oesterreich bis 31. De« zember 19?1 verlängert wird. Die Ansuchen um Urbernahme von Kriegsanleihe sind ausschließlich bei der zuständigen Steuerbehörde I. Instanz (Steuerbehörde, fce* ziehnngSweise Bezirkssteuerbehörde) emzubringcn. Nach Ablauf dieser Frist überreichte Ansuchen können ohne meritorrsche Prüfung zurückgewiesen werden. Abstempelung der nicht fichergestellten Schuldverschreibungen, Verlängerung der Abstempeluugsfrist. Der mit der Verordnung vom 4. d. M. über die Abstempelung der nicht stchergestellten Schuldverlchreibungen des ehemaligen österreichische« Staates festgesetzte Endtermin vo« 18. b. M. wird in einer heute im Bundesgesetzblatte publizierten Verordnuna des Bimdesministeriums für Finanzen bis 3 >. November verlängert. Die Eigentümer solcher Schnldverschreibungen werden besonders auf die Bestimmung der vorgenannten Verordnung aufmerksam gemacht, welche ausdrücklich verfügt, daß diejenigen Schuldverschreibungen, die innerhalb der Frist nicht zur Abstempelung gebracht werden, weder von der Reparationskommission bei' der Anwendung der Artikels 2O3 des Friedens" Vertrages berücksichtigt noch auch von der Republik Oesterrebch als deren Schuld anerkannt werden würde». Der Zusammenbruch -er ftanqu? de Chine. AuS Paris wird berichtet: In Angelegenheit der Banque de Chine ist eine neue Wendung eingetlelen. Ans Grund deS Berichtes des RechnungSsachverständtgen Dohen hat daS Seine- Gericht beschloffen, gegen den Generaldirektor Peruolte sowie alle anderen Schuldigen wegen Verletzung der Gesetzes über die Aktiengesellschasten Vorerhebungen emmleue». Eine zweite Vorcrhebnng läuft gleichzeitig gegen die Generaldirektoren und alle anderen Schuldigen wegen VetranensmißbrauchS. ^Echo de Paris" gibt eine Uebersicht Über die bisherige» Versuche^ die Bangu» ds Chins zu retten. Man fei ursprünglich an den Finanzminister Doumrr Heranaetreten und habe ihm vorgestellt, welche« Schaden das ftanzösische Prestige im fernen Osten durch den Zusammenbruch der Bank erleiden könnte. Doumer habe jedoch eine Jntrrvkntion der Regierung abgelehnt. Darauf hätte« versrhiede»e Parlamentarier sich für die Bank eingesetzt; aber der Gesetzentwurf, >y,'? tmssswstVi % Mittlerer Konzeptliaiissaal, Sonntag, IE. Oktober 1921,3 Uhr nachm. iionzerfMo des ,Hsmoeh: Prof. J. Wolfsohn Jüdische Volkslieder Mirjam Schnabel-Hoeflich jüdische Trink- und Liebeslyrik Oherkantor Margulies Jüdische Volkslieder Das jüdische Volkslied w MB £jW Karlen an den Konzertliauskaseen, Buchhandlung Löwit, I., Roteniurmstrasse 22, an den Kassen der „Wiener Morgenzeitung“ und im Karienbureau Aide, Taborsirasse