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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-11 · Heft 943 (11.9.1921) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 943 (11.9.1921)
Date
1921-09-11
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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SCr. 9 4ff 'Wien, Sonntag Wiener MorgenZeiLnrrft /II:' September 'Mt tmb substdrar btr österreichische Staat. AnS den Eingängen deS Pvämienanlchens wird rin entsprechender Betrag für die Dotierung eines - Sicherstellunosfonds reserviert, der Reinerlös aber ausschließlich guc Erteilung von Hypothekardarlehen für Woh- «mtgSbanten und verwandte Zwecke verwendet, wobei die« Hypothekardarlehen grundbücherlich als Kaution für die Lose Hüsten.!, Wer DcnrloH zeichnet, fördert die Verwirklichung einer d:r wichtigsten wirtschaftlichen und sozialm Aufgabm unserer Heimat rmd erwirbt gleichzeitig ein Wertpapier, daS neben der unbedingt sicheren Kapitalsanlage so hohe Gewinstchancen bietet, wie kein einzige« bisher m Oesterreich xugeloffene- Los. Die Durchführung der Emission hat ein Bankenkonsortium übernommen, dem das Postsparkaffenamt, dasHauS S- M. Rothschild, sämtliche großen Wiener Banken, daS Bankhaus Sckelhammer L Schattera sowie die bedeutendsten Provinzinstitute anachören. Die Führung des Konsortiums steht der AllgemeinenDesterrcichffchen Boden-Credit'Anstalt in Gemeinschaft mit der Oesiernichilchm Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe »nd dem Wiener Bankverein zu. Die näheren Bedingungen der Emission sind aus dem im Anzeigenteile unseres heutigen Blattes veröffentlichten Prospekt zu entnehmen. _ Gratis-Futz»Röntgenister«ng. Heutigentagweiß wohl jeder, wo ihn der Schuh »drückt". Gesehen aber, faktisch ätschen, hat daS bisher noch keiner. Die führende Schuhfabrik DentschästecreichS „B ek a" spart weder Mühe noch Kostirr. um den Besuchern der Wiener Messe eine Neuheit vorzuführen: Einen auf dem System der Nöntpensirablen basierenden Apparat. Mit Hilke desselben ist es jedermann möglich, sich durch Augenschein selbst davon zu überzeugen, ob dieser oder jener Schuh auch für seinen Fuß vaßt. ob das Tragen desselben hygienisch od'r gesundheitsschädlich ist. Wer also die Wiener Meffe besucht, verabsäume nicht, den eigenen Pavillon Nr. 2040 der Schuhfabrik .Beka" nächst dem Rotunde-Wcstvortal zu besichtigen und sich dort seine Füffe röntgemsieren zu laffen. Die R ö n t g e n i f i e r u n g erfolgt vollk o « m e n g r a t i S. Wer je seine Füße, mit„Bela*-Schuhen bekleidet, im Röntgen-Lichte ge'ehen hat» der wird nicht ermangeln, allen seinen Verwandten und Bekannten den guten Rat zu erteilen: »Tragt B e k a -- S cd u h e", denn die>e entsprechen nicht nur allen ge« srmdheitlichen Anforderungen, haben die beste Paßform, sondern sind auch in Qualität und Preis unerreicht. Die Ernährung. Die Lebonswittelmarkrte. i" Wir gewöhnlich am SamStas. herrschte auch gestern aus allen Märkten kehr lebhafter Verkehr. In der Großmarkthalle war die Nachfrage nach befferen F l e i s ch s o r t e n so groß, daß trotz der bedeutende» Vorräte um 10 llhr vormittags kein Bratenstück zu haben war. Gegen die Vorwoche haben sich die Preise bei Rindfleisch um K 10, bei Kalbfleisch um K 20 per Kilogramm erhöht. Der Fettmangel hält weiter an. i Aus den Grünwarenmärkten waren beffere Sorten geringer znaeführt, srldmäßiq gebaute Gemüse und Kartoffeln waren überall in ausreichenden Mengen zu haben. Auch die Obstznfuhren sind gut ausgefallen, namentlich Zwetschken waren stark vertreten. Ävs dem Naschmarkt allein warm über 125.000*8 Z w e tschken zugrflihrt. Die Preise blieben aus der Höhe der Vortage. An Eiern herrscht augenblickiich Mangel. ' FettanSgabe. Dom 11. bis 17. d. M. werden bei den städtischen Fettabgabestellen 12 dkg Margarine zum Preise von K 20.40 gegen Abtrennung des . Abschnittes 261 der Mehl- und FettbezugSkarte abgegeben. Organisierte Verbraucher erhalten. 12 äke Pflanzenfett zum Preise von K. 23. Die Großeinkaufs-Gestllschait für Konsumenten gibt für ihre Mitglieder 12 dkg Pflanzenfett zum Preise von K 22.40 ab. Mehrausgabe. Vom 11. bis 17. I. M. werden */4 kg Derschleißmehl und V< k? Maisgrieß als normale Wochenration zum Preise von je K 21 per Kilogramm auSgegeben. Außer der normalen Ration wird ferner per Kopf an jeden Bezugsberechtigten V» ^8 »Plusmehl" zum Preise von L 93 per Kilogramm auf die Mehlbezugskarte gegen Abtrennung des Buchstaben kl am unteren Rvnde derselben abgegeben. Ver8tei§er«a§8Lmt „Dorotheum" Wien, I., Dorotheergasse 17, Telephon 9162 Mlass ErzherzogMwig YMor (Schloss Klesshelm: VII. Teil) Kunst- und StllmobiHar, Eitere und moderne Gemälde, Stiche, Lithographien, Radierungen, Textilien, kunstvolle Arbeiten in Bronze und Marmor, Speise- und Glasservice, Dose, Vitrinenobjekte, Keramik, Japonika. VERSTEIGERUNG: B Morgen den 12. bis Freitag den 16. September 1921 ■ im Franz-Josef-Saal, I. Stock (uft). « BnHBRSBHBHnHHHHBHBBHHUBHBHBBHH AuSgabe von Kondensmilch. Vom BnndcSmiuisterium für BolkSernährung wird ve> lautbart: Zur B'rt-effcrung der Milchversorgunq der Kruder in Wien tmrden im Anschluß an die am 12. d. M. endigmde Äbgabepcnode in der Zeit vom 11. bis 25. d. M. (239. und 240. Woche) neuerdings an die Kuder vom vollendeten ersten bis zum vollende'en zweiten Lebensjarre je drei Dosen und vom vollendeten zweiten bis znm vollendeten sechsten Lebensjahre je eine Dose Kondenömlch ausgegeben. Zur AuSgabe gelangt ausschließlich gezuckerte Kondensmilch. Der Preis der aui die Milchkarten zur Abgabe gelangenden Milch beträgt für Mmdei'tbemittelti und für die mit der Zusatzkarte für Arbeitslose betclttti Arbeitslosen K 40, für die übrigen Bezugsberechtigten K 60 per Dose. Die Abgabe der entfallenden Quote wird unter den glerchrn Modalitäten wie bisher erfolgen. Konzertbnreau des „Haruach." Carl-Theater Samstag den 17. September 1921 um 3 Uhr; Mitwirkende: Mali Picon Direktor Kalich vom Jüdischen Theatenjn Boston und Mirra Sokolskaja Die Karten sind erhältlich: An der Tageskasse des Carltheater, Buchhandlung R. Löwit, I., Rotenturmstrasse, und an den Kassen der „Wiener Morsjenzeitnnß“, II., Taborstrasse 1—3. 915 Bühne nnd Kunst Aus dem Burgtheater. der Donnerstag-Aufführung von „Torquato Tasso" wird Naoul Ä s l a n zum ersten Male den Taffo spiele». — End? dieses Monats wird der neurnszenirrte „W i l h e l m T e M" aufgeführt. Das Werk ist in den Hauptrollen wie folgt besetzt: Tell — Georg ReimerS, Geßler — Herr Aslarr (früher Herr Devrient), Attinghansen — Herr Devnent (früher Herr Baumeister). Rudenz — Herr Edwin Franz ttrüher Herr Höbling^ Stauffacher — Herr Sievert (früher Herr Marr), Rössrlmann — He,r Schott (früher Herr G-mrng), Mclchthal Herr Danegger (früher Herr Gerasch), Baumgartner — Herr Hobling (früher Herr Murotorr), Gertrud — .Frau Bleilnrcu, Hedwig — Fräulein Pi'mkösdh 'früher Frau Haeberle), Berta — Fräulein Nöttgen (früher Frau Mell). Armgard — Fräulein Mayer (früher Frau Medelsky', Frießhart — Herr Mayerhoirr (früher Herr Müller). Leuihold — Herr Zeska (früher Herr Baumgartners Haras — Herr Pranger (früher Herr Schott). Die Parrizida-Szenrn werden diesmal wieder zur Darstellung gebracht. Den Parnzida wird Philipp ZeÄa (früher Herr Gregor! spielen. — Die nächste Novität des Burgtheaters, das Lustspiel „Hochzeitstage" von G e r a l d y, wird am 20. d. M. m 1»tr Uebersetzung Castells zum ersten Male aufgeführt.. _;_ Freie jüdische Volksbühne Haut« *W*^»_■w» •-»-- Komödie in 8 Akten 3 Uh» U*©3? JLlSlXlLt&sBmSLmi von Schalem Aaeh Schauspiel in i Akten Ton M. Richter 3 Uhr: »|s8 übn Aus de« Theatern. wm Br^rgtheate r^Melangt morgen _gelangt morgen, Moptag, „3f o a.I o bs Traum" zur AWihrung. Anfang 7 Uhr. Im Op erntbeater geht morgen, Montag, »Aida" in Szene. Anfang Vr? Uhr. In der V s l k S v p e r sind derzeit dir Proben von PuccimS »MadameButterflh" trn Gange, die am 17. d. M. erßmalig im Spielplan der Bslttoper eMeint; die musikalische Lestung liegt in den Händen von Direktor W e i na a r r n e r, die JnszeMrung besorgt Direktor Gruder-Guntram. Die Dekorationen stammen aus dem Atelier-ÄtetndeS & Janny, die jopamsche Inneneinrichtung vom orienialischen Kunstaewrrbebaus und die natürliche Gartenaulage vom Blumensalon Johann Geffel öb Co. — Heute, Sonntag, wird in der BotkSoprr »C «er m e n", mit den Damen Gelter, De Debicka, Wagschal, Weiner und den Herren Lnßmann, Brand, Beer, Lazer, Markowsky und Tauber, gegeben. Dirigent Herr de Stcrmich. Beginn 7 Uhr. — Morgen, Montag, geht md^BolkSoper „Tos ca, mit Fraulein Rantzau und den Herren MterSheim und Robinson, in Szene. Dwigevt Herr 2^, Kaiser. Beginn *j£*8 Uhr. — Die a« 14. d. M. stattsindenKAnfsührung von -Die Flederm a « 3* bringt im zweiten Akt Tanzeinlagen der Primaballerina deS OpermheaterS Elsa v. Strohlendorf^-undzMA Gastspiel von JoSma Selim-Dr. Ralph BenaM. , Im»D e n t s ch e n B o e al ^MpirdMlexander Moifsi Mittwoch den 14.i) 2DcT im RaFmen der ange^ kündiaten Nacktvorsiellunaen die Hglle« de- WyMipielers Henri und « a ........ v_.. ...._ - , das Lustsviel ,M a n d r a g o l a" nach Machiavelli von Mml Eaer gleichfalls im Rahmen düLMtaDvorstellzlAgen.HM^Men. Aufführung. Spielleiter Dr. HrWM ch ml b a- Abends 10 Ubr ^Schloß Wettersiein^. — Dienstag, abends 7 Uhr, ,G«ienster". (Oswald — Alex. Moisst.) -Besondere Preise) Abends 10 Uhr „Schloß Wetterstem". — Mittwoch, abends 7 Uhr „SBoccarat", abends 10 Uhr Gastspicl Atc-r.. Moissi: „Drr grüne Kakadu", ^Er ist an allem schuld". — Donverstaa.^ abends V-7 Uhr. ^Dantons Tod". (Danton — Alrr. MMi.l Besondere Preise. Abends 10 Uhr „Schloß Vettcrsiein"X— Freitag, abends 7 Uhr „Der gn'ine Kakadu". (Hcnri — Mlcx.! MM.'» ist an allem schuld". (WanderbmffcheHltcr. Mmssi.) Mmidrre Preise Abends lo Uhr .Mandragola".-Komödie i» drei Akten von Pau5Eger. — SnmSiaa, abends^ Uhr »Gespenster". (Oswald - Alex. Moissi) BesondereWreise.! Abends 10 Uhr ^Mandragola . 1 In den Kammerspiele wdes DeutschenMÄks-imeaterS wurde die Erstaufführung von Karl SlobodaS drkiä'ti'genr Luftsvirl ^A m T e e t i s ch". da nunmehr Herr -Lackner so^wcit genesen ist, daß er an den Proben teilnthmen kann,für Donnerstag den 15. d. M. angesrtzt. In den übrigen Rolle» sind beschäftigt Frau Steinsieck und Fraulern Kreim. die Lerrey Wern^Mahle und Wolf. Spielleiter Dramaturg Heinrich G lkck KMflaG'n.! Spielplan derKammersp r* 1 e. Ssnntaal VjS Uhr, »Schloß Wetterstein". 7 Uhr, ,Der Dieb". — Woytag^ 7 Uhr, »Der Drrb". — Dienstag. 7 Uhr, »Der Diebes.— Mittwoch. 7 Uhr, ^Man« mrd Fran". — Donnerstag, 7-Ahr (zum ersten Male) „SU* Teetisch", PMvrrl in drei Atzen von Karl Sloboda. — Freitag, 7 Uür, „Am Teetisch". —^MamZtag/ 7 Uhr. „Am Teet'sck". — Sonntag. V-8 Utzy, «Mnn'Und Frau", 7 Ubr. ,Am Teetisch". — Als N a chck v'o'EMMn g täglich, 10 Uhr, ,Die unberührte Frau". i Die Freie jüdische B o l k S b ü h n eWleibt morgen, Montag, wegen Vorbereitung zu der am Dienstäa stattfindenden Premiere gesckiloffrn. Dienstag den 13. d. M., Vs8 Uhr abends, gelangt David P i n f k i s dreiaktiges Achritevdrama «E i s i k S ch e f t e l" zur ersten Aafführuno. Das iutere'ssäntr Stück, welches als PinskiS bedeutendste SchöpZpng gilt und sein er-' zeit in der deutschen Äufführnng in W-m AMben erregt bat/ wird jkht in der Or'ginalsprachr dargestellt. Die LitelrallMvielti Herr Paul Baratow (Ben Zwy. Im Raimund-Theater kommt heute^onntag,' 3 Uhr nachmittags. Schnitzlers »Li tb e l ei", mit Adrienttd Grßner, Grete Witzmann. Louis Böhm und Rudolf ZeiselKznr Aufführung. Abends geht tSglich ^Florian G^-e.h e r"/ mit Eugen Klöpfer und Ferdinand Bons, in Szene. - > . In derNenaissancebübne gelangt im R ^hmen der Theater- und KinowoÄe Mittwoch dm 14. d. M. der- Schwank i e fliegt auf i h n ..von Ludwig Hirschfeld, mit Kondtanze Linden in der weiblichen Hauptrolle als Gast, zur Erstaufführung. Im zweitm Mt findet eine große Mvdesckiau stat^. Beginn der Borstellnirg 10 Uhr. Heute und die folgenden Tage geht um 7 Uhr abmds das romantische Schaulviel ,8 t a L y o n" in Szene. -s An der N e u e n Wiener B ü h n e beendet - Jdai R o l a n d ihr Gastspiel in der ^Zann" Mittwoch den 14d. M.' -- Ab Donnerstag dm 15. d. M. wird »Betty K a l in u &% als Abendvorstellung (7 Uhr), mit Gisela W«bezirk als Gast,' gegeben. — Als Nachtvorstellung (10 Uhr) wird kür Donnerstag den 15. d. M. ein L u d w i g-T h o m a - A b e n d, ,Die Lokalbahn" und kleinen Verwandten", mit Gisela Werüezirk» Eugen Fensen und Emmy Förster als Gästen» vorbereitet. Ferdinand Bonn wurde von Direktor Bernau eingelad,e»,^ mit Moissi als Othello au vier Abeyden dm Ja go ''xu spielen. __ Apollo-Theater. 8 e h ä r § „T a n g o k ö n i g l n", welche musilallsch zum Teile desselben Komponisten »Ideale Gattin"' nen bearbeitet, zeichnet sich durch einen lnstigm Text auS Md konnte daherÄm Apollo-Theater ihren Berliner Erfolg neuerlich büräftigev. Die Aufführung, mit Josef König, Jda Ruß'ka, Olga B a r t o s-T r a it an der Spitze, tat das Ihrige zu dem vollen Erfolge, den unzählige Hervorrufe» ,23toen rmd sc-nstiaer Premierenjubel begleiteten. ' ,'Mamvns . .. —___ —---— Abends 10 Uhr ^Schloß Wttterstein". — Montag, abends 7 Uhr, »Der grüne Kakadu". (Henri — Alex. Moisst.) ^Er ist an allem schuld". (Wanderbursche^^— Hkex. Moissi.) Besonhxre Preise. Ansgleich -zwischen Direktoröw«nd'ScharL!pielern. Die langwreriaen Berbandlungm zwischen Direktoren und Schauspielern sind glücklich beendet. Es kam zu einer E i n i^g u n'g auf folgender Grundlage: Die Schauspieler erhalten eine 85°/«i fi e Erhöhung der gegenwärtigen Bezüge u n d e i n e n U rl a ud s ta«g i m M o n a t. . Die Lohnverhandlmtgen siw Burgtheater und O p e r n t h e a t e r werde« in der Bundestheaterverwaltung geführt- Sie werden zweifellos ebenfalls ein günstiges Ergebnis haben, wobei die Abmachungen für die Privatbübneu als Grundlage dienen dürften. M ''-i Er» Anternehwen viUSgesperrter Schausprelerl Die auSgrsperrten Schauspieler deS Altonaer Stadtthraters haben eine „Freie B ü h y e" in Form einer G. m. b. H< ms Lebe« gerufen. Das Undnehmen, das für eisten geringen Einheitspreis der Arbeiter- und AngestePenschast Hamburgs im Gewerksschaflshaus md in den verschiedensten Stadtteilen Vorstellungen bietet» wird von der G e n o s s en s ch a'f t Deutscher B üchn. e « a n g e h ü r i g e u gestützt. < Ktt«starrsML«ns wahrend der Wierrsv Messe? -Die Knnstabteiluug de- DorotheumS veranstaltet anläßlich der Wiener Meffe eine Ausstellung, aus ihren um, hAtWKMrhst zur Bersteigerun^smmendcn Beständen. Dem größten Jntü^e der Sammlerwird ÄdieIroßr^ Favencensammlnng des GWyÄvgs Ludwig Ditzor aus Schloß? Khchheim begegnen, in dev sticht nur DMl in hervorragendem Maße, sondern auch fastsammche deutsche« Manufakturen, Frankfurt, Hauau, Marberg, Bayreuth, Göggingen, Küncrsberg, Schrecheim, OZnaMck, Schwaben, Schweiz und dreüsterreichischrn Alpenländer, ferner Böhmen, Ungarn und die Siowalc!,' Italien (Candiauo und Savona), Frankruch'(Mousiiers) und Spanien vevtrelen sind. Daran schiießmsich, ans anderen Sammlungen eine Reihe erstklassiger Wtztepprche des I^Ais, 18. JaMMdrrtS, ferner werttwlle Möbtt und kunftgcwerblichej Gegenstände, darunter eine Bronzestgnr von Giovanni de Bolotzne,' kostbare Bronzeuhren, Porzellan und Waffen. Im Karl-Saal findet eine Verkaufsausstellung W^TMffenen,.W.belu,.FAvencerr und Bjldern' aus dem N-chlaUMNMüML^udwrgl'Mktor aus SMH.Mheim.Katt. . ■ .<•-{ TUNGSRAM

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